CH536443A - Bremstrommel für Innenbackenbremsen - Google Patents

Bremstrommel für Innenbackenbremsen

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Publication number
CH536443A
CH536443A CH601572A CH601572A CH536443A CH 536443 A CH536443 A CH 536443A CH 601572 A CH601572 A CH 601572A CH 601572 A CH601572 A CH 601572A CH 536443 A CH536443 A CH 536443A
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CH
Switzerland
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drum
brake
bores
ejection
abrasion
Prior art date
Application number
CH601572A
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English (en)
Inventor
Schneider Wilhelm
Original Assignee
Perrot Bremse Gmbh Deutsche
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/10Drums for externally- or internally-engaging brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D65/0031Devices for retaining friction material debris, e.g. dust collectors or filters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D2069/004Profiled friction surfaces, e.g. grooves, dimples

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremstrommel für Innenbackenbremsen, vorzugsweise für Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, mit den Abriebaustritt ermöglichenden, am Trommelumfang schraubenförmig in bezug zueinander angeordneten radialen Auswurfbohrungen.



   Es ist bereits bekannt (DT-AS 1 139 004), die Bremsfläche der Bremstrommeln für Innenbackenbremsen mit mehreren gegensinnig verlaufenden Nuten zu versehen und an der geschlossenen Seite der Trommel eine oder mehrere Auswurf öffnungen anzordnen, durch die sich ansammelnde Verunreinigungen austreten können.



   Die ebenfalls vorbekannten Bremstrommeln der eingangs genannten Art (GB-PS 406 347) scheinen aufgrund der Anordnung der radialen Auswurfbohrungen die günstigste und schnellste Entfernung des Abriebs zu garantieren. Ausserdem zeichnen sich derartige Bremstrommeln durch eine hohe Unempfindlichkeit gegen Reibwertschwankungen aus. Auch unter Wärmeeinfluss ist eine bemerkenswerte Reibwertstabilisierung gewährleistet. Momentenschwankungen der Radbremsen eines Fahrzeugs untereinander werden ganz erheblich eingeengt.



   Die radialen Bohrungen mit einem Durchmesser von 3/8 Zoll der erwähnten vorbekannten Bremstrommel sind nun in Form einer mehrgängigen Schraube angeordnet. Bei einer Trommeldrehung wird jeder Breitenabschnitt des Bremsbelags somit mehrfach überdeckt. Es hat sich nun gezeigt, dass diese vorbekannte Auswurfbohrungs-Anordnung und -Dimensionierung teilweise ungünstig ist. Es ist nämlich nicht gleichgültig, wie gross die Bohrungen sind und in welcher Anzahl und in welcher Form sie vorzusehen sind. Bekanntlich ist eine Bremstrommel hohen mechanischen und thermischen Belastungen unterworfen. Um Materialspannungen zu vermeiden, die vom Trommelrand ausgehend - zu Rissbildungen führen könnten, darf die erste Bohrung - von aussen nach innen betrachtet - die Stabilität des Bremstrommelwulstes nicht schwächen.

  In der Trommelrandzone sind ohnedies keine Auswurföffnungen erforderlich, da der sich bildende Abrieb durch die Trommel selbst, die während des Bremsvorgangs eine leicht konische Form annimmt, nach aussen befördert wird. Man könnte nun daran denken, eine grössere Anzahl kleiner oder ganz wenige grosse Bohrungen vorzusehen. Die erster Art ist aber sehr zeitraubend und daher kostspielig. Ausserdem würde sich an den Wänden kleiner Bohrungen Schmutz besonders leicht ansetzen, und die Bohrungen würden nach und nach verstopfen, so dass der gewünschte Effekt nicht mehr gegeben ist. Zu grosse Bohrungen hingegen gefährden die Festigkeit und Haltbarkeit der Trommel. Ferner wird das Verhältnis von wirksamer Reibfläche zu verlorener Reibfläche immer ungünstiger, je grösser die Bohrungen werden.

  Mit zunehmender Bohrungsgrösse wächst folglich auch der Flächenverlust, was sich letzten Endes auf die Flächenpressung zwischen Trom- melreibfläche und Bremsbelag und damit auf die Standzeit des letzteren ungünstig auswirkt.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bremstrommel der eingangs genannten Art so weiter auszugestalten, dass hinsichtlich Anzahl und Anordnung der Auswurfbohrungen eine in fertigungstechnischer wie auch funktioneller Hinsicht optimale Ausführung erzielt wird.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Auswurfbohrungen in einer sich über den gesamten Trommelumfang erstreckenden, eingängigen Schraubenlinie ange ordnet sind und das Verhältnis von ausgebohrter Fläche zu Trommelreibfläche etwa 0,4-0,7 % beträgt. Demnach genügt es also, wenn je Breitenabschnitt der Bremsfläche am Umfang der Bremstrommel nur eine Bohrung vorgesehen ist. Die fragliche schraubenförmige Anordnung der Bohrungen in
Verbindung mit dem genannten Flächenverhältnis garantiert die einwandfreie, selbsttätige Entfernung des Abriebs aus der Trommel. Gleichzeitig ist die grösstmögliche Festigkeit bei für den Abriebaustritt dennoch optimaler Bohrungsgrösse gesichert. Jede zusätzliche Auswurfbohrung würde die Stabilität der Trommel beeinträchtigen und die Standzeit der Beläge vermindern.



   Als besonders zweckmässig hat es sich herausgestellt, wenn der Durchmesser der Auswurfbohrungen je nach Trommelgrösse in einem Durchmesserbereich von 5-12 mm liegt.



   Um eine wirtschaftliche Fertigung zu begünstigen, ist es zweckmässig, eine Gesamtzahl der Bohrungen zu wählen, durch die 360 teilbar ist.



   Bei aus Blech geprägten Bremstrommeln ist es möglich, die erste Bohrung relativ nahe im Bereich des Trommelrandes anzuordnen, ohne dass dadurch die Gefahr der Rissbildung wesentlich gefördert wird. Bei den heute gebräuchlichen gegossenen Trommeln hat es sich dagegen als im Hinblick auf die Erzielung einer ausreichenden Festigkeit zweckmässig erwiesen, wenn der an der offenen Seite der Trommel vorhandene bohrungsfreie Randbereich eine Breite b aufweist, die etwa   15-20%    der Reibflächenbreite B entspricht.



   Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Merkmale der Bremstrommel nach der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Bremstrommel beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig. 1 einen Mittenschnitt durch die Bremstrommel und
Fig. 2 die abgewinkelte Trommelreibfläche, in verkleinertem Masstab.



   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die durch Giessen gefertigte Bremstrommel 1 mit einer Reihe von Auswurfbohrungen 2 versehen, die sich über den gesamten Trommelumfang erstrecken, und zwar in Form einer eingängigen Schrau   benlinie.    Der Durchmesser der Auswurfbohrungen 2 ist so gewählt, dass sich aufeinanderfolgende Bohrungen jeweils um das Mass a von etwa 1 mm überschneiden. Das Verhältnis von ausgebohrter Fläche zu Trommelreibfläche beträgt etwa 0,40,7%. Je nach Trommelgrösse liegt der Durchmesser der Auswurfbohrungen somit in einem Durchmesserbereich von 5-12 mm.



   An der offenen Seite der gegossenen Trommel 1 ist ein bohrungsfreier Randbereich der Breite b vorhanden, die etwa   15-20%    der Reibflächenbreite B entspricht, um Rissbildungen zu verhindern.



   Aus der Zeichnung geht ferner hervor, dass die Bremstrommel 1 mit einem abnehmbaren Schutzmantel 3 umgeben sein kann. Auf diese Weise entsteht zwischen der Trommelaussenseite und der Schutzmantelinnenseite ein ringförmiger Zwischenraum, in dem sich der Abrieb sammeln kann. Der Schutzmantel wird von Zeit zu Zeit ausgebaut, um den Abrieb aus dem Zwischenraum zu entfernen.

 

   PATENTANSPRUCH



   Bremstrommel für Innenbackenbremsen, vorzugsweise für Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, mit den Abriebaustritt ermöglichenden, am Trommelumfang schraubenförmig in bezug zueinander angeordneten radialen Auswurfbohrungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswurfbohrungen (2) in einer sich über den gesamten Trommelumfang erstreckenden, eingängigen Schraubenlinie angeordnet sind und das Verhältnis von ausgebohrter Fläche zu Trommelreibfläche etwa 0,40,7% beträgt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Bremstrommel nach Patentanspruch, dadurch gekenn 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremstrommel für Innenbackenbremsen, vorzugsweise für Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, mit den Abriebaustritt ermöglichenden, am Trommelumfang schraubenförmig in bezug zueinander angeordneten radialen Auswurfbohrungen.
    Es ist bereits bekannt (DT-AS 1 139 004), die Bremsfläche der Bremstrommeln für Innenbackenbremsen mit mehreren gegensinnig verlaufenden Nuten zu versehen und an der geschlossenen Seite der Trommel eine oder mehrere Auswurf öffnungen anzordnen, durch die sich ansammelnde Verunreinigungen austreten können.
    Die ebenfalls vorbekannten Bremstrommeln der eingangs genannten Art (GB-PS 406 347) scheinen aufgrund der Anordnung der radialen Auswurfbohrungen die günstigste und schnellste Entfernung des Abriebs zu garantieren. Ausserdem zeichnen sich derartige Bremstrommeln durch eine hohe Unempfindlichkeit gegen Reibwertschwankungen aus. Auch unter Wärmeeinfluss ist eine bemerkenswerte Reibwertstabilisierung gewährleistet. Momentenschwankungen der Radbremsen eines Fahrzeugs untereinander werden ganz erheblich eingeengt.
    Die radialen Bohrungen mit einem Durchmesser von 3/8 Zoll der erwähnten vorbekannten Bremstrommel sind nun in Form einer mehrgängigen Schraube angeordnet. Bei einer Trommeldrehung wird jeder Breitenabschnitt des Bremsbelags somit mehrfach überdeckt. Es hat sich nun gezeigt, dass diese vorbekannte Auswurfbohrungs-Anordnung und -Dimensionierung teilweise ungünstig ist. Es ist nämlich nicht gleichgültig, wie gross die Bohrungen sind und in welcher Anzahl und in welcher Form sie vorzusehen sind. Bekanntlich ist eine Bremstrommel hohen mechanischen und thermischen Belastungen unterworfen. Um Materialspannungen zu vermeiden, die vom Trommelrand ausgehend - zu Rissbildungen führen könnten, darf die erste Bohrung - von aussen nach innen betrachtet - die Stabilität des Bremstrommelwulstes nicht schwächen.
    In der Trommelrandzone sind ohnedies keine Auswurföffnungen erforderlich, da der sich bildende Abrieb durch die Trommel selbst, die während des Bremsvorgangs eine leicht konische Form annimmt, nach aussen befördert wird. Man könnte nun daran denken, eine grössere Anzahl kleiner oder ganz wenige grosse Bohrungen vorzusehen. Die erster Art ist aber sehr zeitraubend und daher kostspielig. Ausserdem würde sich an den Wänden kleiner Bohrungen Schmutz besonders leicht ansetzen, und die Bohrungen würden nach und nach verstopfen, so dass der gewünschte Effekt nicht mehr gegeben ist. Zu grosse Bohrungen hingegen gefährden die Festigkeit und Haltbarkeit der Trommel. Ferner wird das Verhältnis von wirksamer Reibfläche zu verlorener Reibfläche immer ungünstiger, je grösser die Bohrungen werden.
    Mit zunehmender Bohrungsgrösse wächst folglich auch der Flächenverlust, was sich letzten Endes auf die Flächenpressung zwischen Trom- melreibfläche und Bremsbelag und damit auf die Standzeit des letzteren ungünstig auswirkt.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bremstrommel der eingangs genannten Art so weiter auszugestalten, dass hinsichtlich Anzahl und Anordnung der Auswurfbohrungen eine in fertigungstechnischer wie auch funktioneller Hinsicht optimale Ausführung erzielt wird.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Auswurfbohrungen in einer sich über den gesamten Trommelumfang erstreckenden, eingängigen Schraubenlinie ange ordnet sind und das Verhältnis von ausgebohrter Fläche zu Trommelreibfläche etwa 0,4-0,7 % beträgt. Demnach genügt es also, wenn je Breitenabschnitt der Bremsfläche am Umfang der Bremstrommel nur eine Bohrung vorgesehen ist. Die fragliche schraubenförmige Anordnung der Bohrungen in Verbindung mit dem genannten Flächenverhältnis garantiert die einwandfreie, selbsttätige Entfernung des Abriebs aus der Trommel. Gleichzeitig ist die grösstmögliche Festigkeit bei für den Abriebaustritt dennoch optimaler Bohrungsgrösse gesichert. Jede zusätzliche Auswurfbohrung würde die Stabilität der Trommel beeinträchtigen und die Standzeit der Beläge vermindern.
    Als besonders zweckmässig hat es sich herausgestellt, wenn der Durchmesser der Auswurfbohrungen je nach Trommelgrösse in einem Durchmesserbereich von 5-12 mm liegt.
    Um eine wirtschaftliche Fertigung zu begünstigen, ist es zweckmässig, eine Gesamtzahl der Bohrungen zu wählen, durch die 360 teilbar ist.
    Bei aus Blech geprägten Bremstrommeln ist es möglich, die erste Bohrung relativ nahe im Bereich des Trommelrandes anzuordnen, ohne dass dadurch die Gefahr der Rissbildung wesentlich gefördert wird. Bei den heute gebräuchlichen gegossenen Trommeln hat es sich dagegen als im Hinblick auf die Erzielung einer ausreichenden Festigkeit zweckmässig erwiesen, wenn der an der offenen Seite der Trommel vorhandene bohrungsfreie Randbereich eine Breite b aufweist, die etwa 15-20% der Reibflächenbreite B entspricht.
    Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Merkmale der Bremstrommel nach der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Bremstrommel beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 einen Mittenschnitt durch die Bremstrommel und Fig. 2 die abgewinkelte Trommelreibfläche, in verkleinertem Masstab.
    Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die durch Giessen gefertigte Bremstrommel 1 mit einer Reihe von Auswurfbohrungen 2 versehen, die sich über den gesamten Trommelumfang erstrecken, und zwar in Form einer eingängigen Schrau benlinie. Der Durchmesser der Auswurfbohrungen 2 ist so gewählt, dass sich aufeinanderfolgende Bohrungen jeweils um das Mass a von etwa 1 mm überschneiden. Das Verhältnis von ausgebohrter Fläche zu Trommelreibfläche beträgt etwa 0,40,7%. Je nach Trommelgrösse liegt der Durchmesser der Auswurfbohrungen somit in einem Durchmesserbereich von 5-12 mm.
    An der offenen Seite der gegossenen Trommel 1 ist ein bohrungsfreier Randbereich der Breite b vorhanden, die etwa 15-20% der Reibflächenbreite B entspricht, um Rissbildungen zu verhindern.
    Aus der Zeichnung geht ferner hervor, dass die Bremstrommel 1 mit einem abnehmbaren Schutzmantel 3 umgeben sein kann. Auf diese Weise entsteht zwischen der Trommelaussenseite und der Schutzmantelinnenseite ein ringförmiger Zwischenraum, in dem sich der Abrieb sammeln kann. Der Schutzmantel wird von Zeit zu Zeit ausgebaut, um den Abrieb aus dem Zwischenraum zu entfernen.
    PATENTANSPRUCH
    Bremstrommel für Innenbackenbremsen, vorzugsweise für Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen, mit den Abriebaustritt ermöglichenden, am Trommelumfang schraubenförmig in bezug zueinander angeordneten radialen Auswurfbohrungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswurfbohrungen (2) in einer sich über den gesamten Trommelumfang erstreckenden, eingängigen Schraubenlinie angeordnet sind und das Verhältnis von ausgebohrter Fläche zu Trommelreibfläche etwa 0,40,7% beträgt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bremstrommel nach Patentanspruch, dadurch gekenn
    zeichnet, dass der Durchmesser der Auswurfbohrungen (2) je nach Trommelgrösse in einem Durchmesserbereich von 512 mm liegt.
    2. Bremstrommel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Wahl einer Gesamtzahl der Auswurfbohrungen (2), durch die 360 teilbar ist.
    3. Bremstrommel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen an der offenen Seite der gegossenen Trommel (1) vorhandenen bohrungsfreien Randbereich der Breite (b), die etwa 15-20% der Reibflächenbreite (B) entspricht.
    4. Bremstrommel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Schutzmantel (3), der zur in Zeitabständen vorzunehmenden Entfernung des angesammelten Abriebs an der Trommelaussenseite abnehmbar befestigt ist.
CH601572A 1971-06-07 1972-04-24 Bremstrommel für Innenbackenbremsen CH536443A (de)

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CH536443A true CH536443A (de) 1973-04-30

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