CH536480A - Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von auf eine Wand gerichteten gefährdenden Geschossen - Google Patents

Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von auf eine Wand gerichteten gefährdenden Geschossen

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Publication number
CH536480A
CH536480A CH1651170A CH1651170A CH536480A CH 536480 A CH536480 A CH 536480A CH 1651170 A CH1651170 A CH 1651170A CH 1651170 A CH1651170 A CH 1651170A CH 536480 A CH536480 A CH 536480A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
protective
bodies
wall
projectiles
protective bodies
Prior art date
Application number
CH1651170A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dipl Ing Fibranz
Hans Dipl Ing Bader
Original Assignee
Krauss Maffei Fahrzeug Gmbh
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Publication date
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Publication of CH536480A publication Critical patent/CH536480A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/02Plate construction
    • F41H5/04Plate construction composed of more than one layer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von auf   eine Wand    gerichteten gefährdenden Geschossen.



   Derartige Vorrichtungen - bei gepanzerten Fahrzeugen als sogenannte armierte Schürzen bekannt und aus Panzerstahlblech hergestellt - sollen die Fahrzeugwände vor Geschossen schützen. Diese Vorrichtungen haben ferner die Aufgabe, Motorluftöffnungen und dergl.   vorStaub    und Beschuss zu schützen, abfliegende Kettenpolster abzufangen und dieblanken Kettenteile aus Tarnungsgründen zu verdecken. Der Nachteil der bekannten Schürzen ist, dass diese sehr schwer sind und sich wegen ihrer starren Ausführung bei dem Auffahren auf ein Hindernis oder bei dem Beschuss verbiegen, wodurch die Schutzwirkung erheblich vermindert wird.



   Zum   Schutz    gegen das Verbiegen einer aus einem starren Panzerstahlblech bestehenden Schürze wäre es an sich denkbar, die Schürze aus einzelnen Teilen herzustellen, die miteinander über Gelenke od.dgl. verbunden sind. Der Nachteil dieser Ausführung besteht darin, dass die Funktion der Gelenke nach einem Beschuss oder einem sonstigen Schaden nicht mehr gewährleistet ist und dass die Einrichtung selbst-teurer und schwerer wird.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekennzeichnet durch einen aus einem flexiblen Material bestehenden Trägerkörper, durch mit diesem Trägerkörper verbundene Schutzkörper hoherdynamischer Druckfestigkeit, und durch zwischen den Schutzkörpern angeordnete Zwischenräume, die kleiner als die Kaliber der die Wand gefährdenden Geschosse und im Verhältnis zur Schutzkörperhöhe und -länge klein sind. Hierbei können die Schutzkörper auf der Beschussseite des Trägerkörpers vorgesehen werden.



  Die Schutzkörper können aber auch innerhalb des Trägerkör   pers untergebracht sein.   



   Die Erfindung ermöglicht es, dass die Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von Geschossen nicht mehr in ihrer Gesamtheit aus Stahlblech od.dgl., sondern nur noch aus einzelnen Materialteilen relativ hoher dynamischer Druckfestigkeit hergestellt zu werden braucht und dementsprechend leichter ist. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist ferner aufgrund des flexiblen Trägerkörpers elastisch und wird sich auch beim Auffahren auf ein Hindernis oder nach einem Beschuss stets   wiederzumindest    im   wesentlichenin    die vorherige Form, beispielsweise in eine glatt nach unten herabhängende oder in eine der zu schützenden Wand angepasste Form, zurückbegeben.

  Die vorgesehenen gegenseitigen Abstände der Schutzkörper verhindern, dass ein gefährliches Geschoss zwischen zwei Schutzkörpern ohne weiteres durch das flexible Material des Trägerkörpers hindurch auf die zu schützende Wand auftrifft. Es ist hierbei ohne Belang, dass Geschosse mit kleinerem Kaliber leicht durch den Trägerkörper hindurchtreten können, da die Wand gegenüber diesen Geschossen ohnehin als sicher angenommen werden kann. Diese Überlegung ist für die erfindungsgemässe Vorrichtung von wesentlicher Bedeutung.



   Die Schutzkörper können nicht nur plattenförmig ausgebildet sein, sie können auch beispielsweise drahtförmig, seilförmig, rohrförmig oder spiralförmig ausgebildet sein. Als   M-ateriaikann--      aebe    Panzerstahl auch metall keramischer   SinterwerlstoB;wieyz.B.    Aluminiumtrioxyd, Titan oder eine Ti   tanverbindùng gewählt    werden.



     D°ri      Ttägerkörper    kann auf der Beschussseite mit etwa   nasenfürmigen    Erhebungen versehen werden. Diese   Ausgestaltüng    verhindert das Sattaufliegen von Sprengladungen. Ferner ist es vorteilhaft, wenn zur weiteren Gewichtsverminderung die Schutzkörper mit Durchbrüchen, od.dgl.



  versehen werden, die kleiner sind als die beim Beschuss zu erwartenden Geschosskaliber, d.h. deren Grösse den Zwischenräumen zwischen den Schutzkörper entspricht.



   Die Erfindung ist anhand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel gezeigt, wobei:
Fig. 1 eine Draufsicht mit einem Teilschnitt längs der Linie   I-I    in Fig. 2; und
Fig. 2 ein vergrösserter Schnitt längs der Linie   11-11    in Fig. 1 darstellt.



   Mit 1 ist der z.B. aus Gummi oder  Vulkollan  oder einem anderen Kunststoff hergestellte Trägerkörper und mit 2 sind die z.B. aus Panzerstahlblech hergestellten Schutzkörper bezeichnet, die innerhalb des Trägerkörpers 1 eingebettet, von aussen also nicht sichtbar sind. Die Schutzkörper 2 weisen zur weiteren Gewichtseinsparung Durchbrüche 3 auf, die ebenso wie die Zwischenräume 4 zwischen den einzelnen Schutzkörpern 2 kleiner sind als die zu erwartenden Geschosskaliber, d.h.



  die Zwischenräume 4 sind klein im Verhältnis zur Schutzkörperhöhe und -länge wie in Fig. 1 dargestellt. Am oberen Ende 5 ist der Trägerkörper 1 auf nicht dargestellte Weise aufgehängt.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von auf eine Wand gerichteten gefährdenden Geschossen gekennzeichnet durch einen aus einem flexiblen Material bestehenden Trägerkörper (1), durch mit diesem Trägerkörper verbundene Schutzkörper (2) hoher dynamischer Druckfestig keit, und durch zwischen den Schutzkörpern angeordnete
Zwischenräume (4), die kleiner als die Kaliber der die Wand gefährdenden Geschosse und im Verhältnis zur Schutzkörper höhe und -länge klein sind.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Schutzkörper (2) auf der Beschussseite des
Trägerkörpers (1) vorgesehen sind.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Schutzkörper (2) innerhalb des Trägerkörpers (1) vorgesehen sind.



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch nasenförmige Erhebungen am Trägerkörper (1) auf der Be schussseite.



   4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Schutzkörper (2) im wesentlichen plattenartig ausgebildet sind und Durchbrüche (3) aufweisen, deren Grösse den Zwischenräumen (4) zwischen den Schutzkörpern (2) entspricht.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von auf eine Wand gerichteten gefährdenden Geschossen.
    Derartige Vorrichtungen - bei gepanzerten Fahrzeugen als sogenannte armierte Schürzen bekannt und aus Panzerstahlblech hergestellt - sollen die Fahrzeugwände vor Geschossen schützen. Diese Vorrichtungen haben ferner die Aufgabe, Motorluftöffnungen und dergl. vorStaub und Beschuss zu schützen, abfliegende Kettenpolster abzufangen und dieblanken Kettenteile aus Tarnungsgründen zu verdecken. Der Nachteil der bekannten Schürzen ist, dass diese sehr schwer sind und sich wegen ihrer starren Ausführung bei dem Auffahren auf ein Hindernis oder bei dem Beschuss verbiegen, wodurch die Schutzwirkung erheblich vermindert wird.
    Zum Schutz gegen das Verbiegen einer aus einem starren Panzerstahlblech bestehenden Schürze wäre es an sich denkbar, die Schürze aus einzelnen Teilen herzustellen, die miteinander über Gelenke od.dgl. verbunden sind. Der Nachteil dieser Ausführung besteht darin, dass die Funktion der Gelenke nach einem Beschuss oder einem sonstigen Schaden nicht mehr gewährleistet ist und dass die Einrichtung selbst-teurer und schwerer wird.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekennzeichnet durch einen aus einem flexiblen Material bestehenden Trägerkörper, durch mit diesem Trägerkörper verbundene Schutzkörper hoherdynamischer Druckfestigkeit, und durch zwischen den Schutzkörpern angeordnete Zwischenräume, die kleiner als die Kaliber der die Wand gefährdenden Geschosse und im Verhältnis zur Schutzkörperhöhe und -länge klein sind. Hierbei können die Schutzkörper auf der Beschussseite des Trägerkörpers vorgesehen werden.
    Die Schutzkörper können aber auch innerhalb des Trägerkör pers untergebracht sein.
    Die Erfindung ermöglicht es, dass die Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von Geschossen nicht mehr in ihrer Gesamtheit aus Stahlblech od.dgl., sondern nur noch aus einzelnen Materialteilen relativ hoher dynamischer Druckfestigkeit hergestellt zu werden braucht und dementsprechend leichter ist. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist ferner aufgrund des flexiblen Trägerkörpers elastisch und wird sich auch beim Auffahren auf ein Hindernis oder nach einem Beschuss stets wiederzumindest im wesentlichenin die vorherige Form, beispielsweise in eine glatt nach unten herabhängende oder in eine der zu schützenden Wand angepasste Form, zurückbegeben.
    Die vorgesehenen gegenseitigen Abstände der Schutzkörper verhindern, dass ein gefährliches Geschoss zwischen zwei Schutzkörpern ohne weiteres durch das flexible Material des Trägerkörpers hindurch auf die zu schützende Wand auftrifft. Es ist hierbei ohne Belang, dass Geschosse mit kleinerem Kaliber leicht durch den Trägerkörper hindurchtreten können, da die Wand gegenüber diesen Geschossen ohnehin als sicher angenommen werden kann. Diese Überlegung ist für die erfindungsgemässe Vorrichtung von wesentlicher Bedeutung.
    Die Schutzkörper können nicht nur plattenförmig ausgebildet sein, sie können auch beispielsweise drahtförmig, seilförmig, rohrförmig oder spiralförmig ausgebildet sein. Als M-ateriaikann-- aebe Panzerstahl auch metall keramischer SinterwerlstoB;wieyz.B. Aluminiumtrioxyd, Titan oder eine Ti tanverbindùng gewählt werden.
    D°ri Ttägerkörper kann auf der Beschussseite mit etwa nasenfürmigen Erhebungen versehen werden. Diese Ausgestaltüng verhindert das Sattaufliegen von Sprengladungen. Ferner ist es vorteilhaft, wenn zur weiteren Gewichtsverminderung die Schutzkörper mit Durchbrüchen, od.dgl.
    versehen werden, die kleiner sind als die beim Beschuss zu erwartenden Geschosskaliber, d.h. deren Grösse den Zwischenräumen zwischen den Schutzkörper entspricht.
    Die Erfindung ist anhand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel gezeigt, wobei: Fig. 1 eine Draufsicht mit einem Teilschnitt längs der Linie I-I in Fig. 2; und Fig. 2 ein vergrösserter Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 1 darstellt.
    Mit 1 ist der z.B. aus Gummi oder Vulkollan oder einem anderen Kunststoff hergestellte Trägerkörper und mit 2 sind die z.B. aus Panzerstahlblech hergestellten Schutzkörper bezeichnet, die innerhalb des Trägerkörpers 1 eingebettet, von aussen also nicht sichtbar sind. Die Schutzkörper 2 weisen zur weiteren Gewichtseinsparung Durchbrüche 3 auf, die ebenso wie die Zwischenräume 4 zwischen den einzelnen Schutzkörpern 2 kleiner sind als die zu erwartenden Geschosskaliber, d.h.
    die Zwischenräume 4 sind klein im Verhältnis zur Schutzkörperhöhe und -länge wie in Fig. 1 dargestellt. Am oberen Ende 5 ist der Trägerkörper 1 auf nicht dargestellte Weise aufgehängt.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von auf eine Wand gerichteten gefährdenden Geschossen gekennzeichnet durch einen aus einem flexiblen Material bestehenden Trägerkörper (1), durch mit diesem Trägerkörper verbundene Schutzkörper (2) hoher dynamischer Druckfestig keit, und durch zwischen den Schutzkörpern angeordnete Zwischenräume (4), die kleiner als die Kaliber der die Wand gefährdenden Geschosse und im Verhältnis zur Schutzkörper höhe und -länge klein sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Schutzkörper (2) auf der Beschussseite des Trägerkörpers (1) vorgesehen sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Schutzkörper (2) innerhalb des Trägerkörpers (1) vorgesehen sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch nasenförmige Erhebungen am Trägerkörper (1) auf der Be schussseite.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Schutzkörper (2) im wesentlichen plattenartig ausgebildet sind und Durchbrüche (3) aufweisen, deren Grösse den Zwischenräumen (4) zwischen den Schutzkörpern (2) entspricht.
CH1651170A 1970-11-06 1970-11-06 Vorrichtung zum Vermindern der kinetischen Energie von auf eine Wand gerichteten gefährdenden Geschossen CH536480A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2821117C1 (de) * 1978-05-13 1988-06-09 Thyssen Ind Ag Maschb Anordnung von mindestens einer Schutzplatte mittels einer energieabsorbierenden Halterung aus nichtmetallischem,elastischem Material an/in einem Schutzobjekt
DE3938588A1 (de) * 1989-11-21 1991-05-23 Wegmann & Co Handrad zur betaetigung des lukendeckels an einem kampffahrzeug, insbesondere einem kampfpanzer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2821117C1 (de) * 1978-05-13 1988-06-09 Thyssen Ind Ag Maschb Anordnung von mindestens einer Schutzplatte mittels einer energieabsorbierenden Halterung aus nichtmetallischem,elastischem Material an/in einem Schutzobjekt
DE3938588A1 (de) * 1989-11-21 1991-05-23 Wegmann & Co Handrad zur betaetigung des lukendeckels an einem kampffahrzeug, insbesondere einem kampfpanzer

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