CH536889A - Brems- und Antriebsvorrichtung für den Schützen einer Webmaschine - Google Patents
Brems- und Antriebsvorrichtung für den Schützen einer WebmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Brems- und Antriebsvorrichtung für den Schützen einer Webmaschine mit mehreren in Schussrichtung aufeinanderfolgend angeordneten antreibbaren Rollen bzw. von einem Laufriemen umschlungenen Rollenpaaren, von denen mindestens die zur Schützenbremsung dienenden wahlweise in eine Wirklage, in der sie mit dem Schützen zusammenwirken u. in eine unwirksame Lage bringbar sind und in Richtung von der Webkante weg mit abnehmender Umfangsgeschwindigkeit antreibbar sind. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art sind die zum Bremsen und Beschleunigen dienenden Rollen nebeneinander angeordnet und mittels einer Umschaltvorrichtung zwangsläufig von der Wirklage in die unwirksame Lage oder umgekehrt bringbar (eH-PS 491226). Dabei hebt die Umschaltvorrichtung diejenige Rolle bzw. dasjenige Rollenpaar, das der Schützen passiert hat, im Augenblick der Berührung des Schützens mit der in Schussrichtung folgenden, langsamer laufenden Rolle bzw. dem Rollenpaar von dem Schützen ab, so dass die schneller laufende Rolle bzw. das entsprechende Rollenpaar mit dem Schützen nicht mehr zusammenwirkt. Die bekannte Vorrichtung erfordert einen sehr gleichmässigen Arbeitsablauf der Webmaschine, damit die Synchronisierung der Rollen-Lagenumschaltung von der Wirklage in die unwirksame Lage mit der Schützenlage synchronisiert bleibt. Zudem ist die Steuerung mit der Umschaltvorrichtung aufwendig. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brems- und Antriebsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art einfacher und so auszugestalten, dass mindestens die zur Schützenbremsung dienenden Rollen vom Webschützen selbst von der Wirklage in die unwirksame Lage umgeschaltet werden können. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass mindestens die zur Schützenbremsung dienenden Rollen in einer quer zu den Rollenachsen liegenden Ebene gemeinsam verschieblich angeordnet und in Richtung gegen die Schützenauflage vorgespannt sind, dass die Anordnung so getroffen ist, dass die Abstände der Rollenumfänge von der Schützenauflage in Richtung von der Webkante weg kleiner werden und dass in der Ruhelage, in der sich der Schützen nicht zwischen den Rollenumfängen und der Schützenauflage befindet, der grösste der genannten Abstände höchstens gleich der Schützendicke ist. Aufgrund dieser Gestaltung drängt der Schützen beim Auftreffen auf eine Rolle diese aus der Schützenbahn weg und hebt dadurch aufgrund der nur gemeinsamen Verschieblichkeit der Rollen die bereits passierte, schneller laufende Rolle von ihm ab, so dass nur noch die neue, langsamer laufende Rolle mit ihm zusammenwirkt. Aufgrund der Steuerung der Rollen durch den Schützen selbst kann das Problem der Synchronisierung der Rollenlage mit der Schützenlage nicht mehr auftreten. Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen: Die Figuren 1 und 2 in schematischen Darstellungen zwei unterschiedliche Anordnungen von Bremsrollen nach der Erfindung in einer die Schussrichtung des Schützens einer Webmaschine enthaltenden Ebene und Fig. 3 in der gleichen Ebene wie die Figuren 1 und 2 eine konstruktive Ausführung einer Vorrichtung nach der Erfindung. Die Figuren 1 und 2 dienen zur Erläuterung des Prinzips, nach dem die erfindungsgemässe Vorrichtung arbeitet. In Fig. 1 sind mit 1, 2 und 3 Bremsrollen bezeichnet, die in Schussrichtung (Pfeil S) des Schützens 4 aufeinander folgend ausserhalb der Webkante in Richtung von der Webkante weg mit abnehmender Umfangsgeschwindigkeit in dem durch Pfeile eingezeichneten Drehsinn angetrieben sind. Die Rollen haben in der gleichen Richtung jeweils um den Betrag 2a zunehmenden Durchmesser und sind bei der Prinzipdarstellung nach Fig. 1 an einem parallel zur Schussrichtung S verlaufenden Träger 5 mit ihrem Mittelpunkt M drehbar gelagert. Der Träger 5 ist in den Figuren 1 und 2 nur als eine Linie dargestellt und bei den Darstellungen nach den Figuren 1 und 2 nur als eine Linie dargestellt und bei den Dar- stellungen nach den Figuren 1 und 2 ausschliesslich senkrecht zur Schussrichtung S verschiebbar geführt und mittels Federkraft in Richtung auf die Bahn des Schützens 4 vorgespannt. Bei der Prinzipdarstellung nach Fig. 2 ist lediglich unterschiedlich, dass die Rollen 11, 12 und 13 gleichen Durchmesser haben, der Träger 5 jedoch so zur Bahn des Schützen 4 geneigt ist, dass die Mittelpunkte der in Richtung des Pfeiles S aufeinander angeordneten Rollen jeweils um die Höhe b gegeneinander versetzt sind. Die übrigen Teile stimmen mit denjenigen nach Fig. 1 überein und sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Im folgenden wird die Wirkungsweise der Anordnungen nach den Figuren 1 und 2 beschrieben. In den Figuren ist diejenige Lage, bei der der Schützen 4 auf der Schützenauflage 6 in den Spalt zwischen dieser Schützenauflage 6 und der der Webkante zunächst liegenden Rolle 1 bzw. 11 eingefahren ist, durchgezogen dargestellt. Der genannte Spalt kann gerade so gross sein wie die Schützendicke h oder etwas kleiner, so dass der Schützen 4 beim Einfahren in den Spalt bereits die Rolle 1 und damit über den Träger 5 auch die Rollen 2 und 3 in die durchgezogene Lage anheben muss. Durch das Zusammenwirken der Rolle 1 bzw. 11 mit dem Schützen 4 wird dieser auf die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 1 abgebremst. Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, ragt die nächstfolgende Rolle 2 bzw. 12, die mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit als die Rolle 1 bzw. 11 umläuft, hierbei in die Bahn des Schützens 4. Sobald der Schützen 4 also mit dieser zweiten Rolle 2 bzw. 12 in Berührung kommt, drückt er sie aufgrund seiner Bewegung in Pfeilrichtung S in den seiner Dicke h entsprechenden Abstand von der Auflage 6. Hierbei verlagert sich der Mittelpunkt der Rolle 2 um den Weg a bzw. der Mittelpunkt der Rolle 12 um den Weg b nach oben, so dass der Träger 5 und damit auch die beiden anderen Rollen 1 und 3 bzw. 11 und 13 um die Wege a bzw. b von der Schützenbahn abgehoben werden und die gestrichelte Lage einnehmen. Dabei kommt die erste Rolle 1 bzw. 11 ausser Eingriff mit dem Schützen 4. Der gleiche Vorgang wiederholt sich, wenn der Schützen 4 die Rolle 3 bzw. 3' berührt, die mit noch geringerer Umfangsgeschwindigkeit umläuft. Der Schützen 4 hebt dabei die Rolle 3 bzw. 13 und damit die gesamte Anordnung mit den beiden anderen Rollen über den Träger 5 in die mit zwei Punkten strichpunktierte Lage, so dass auch die vorhergehende Rolle 2 bzw. 12 vom Schützen 4 abgehoben wird. Bei der konstruktiven Ausführung der Erfindung nach Fig. 3 sind zwei identische Vorrichtungen 19, 20 oberhalb und unterhalb der Schützenbahn des Schützens 18 vorgesehen, von denen deshalb im folgenden nur die obere Anordnung 20 beschrieben zu werden braucht. Die Anordnung 20 umfasst in Richtung von der nicht gezeigten Webkante weg in Schussrichtung aufeinanderfolgende Bremsrollen 21, 22, 23 mit jeweils um das Mass c zunehmendem Durchmesser, sowie eine den Rollen in Schussrichtung S vorgeschaltete Beschleunigungsrolle 24. Die Bremsrollen 21 bis 23 sind in ihren Mitten M drehbar an zur Schussrichtung hin geneigten Schwenkarmen 25, 26, 27 drehbar gelagert, die um ortsfeste Anlenkstellen A schwenkbar sind. Die Rollen 21 bis 23 sind in Pfeilrichtung angetrieben und zwar mit abnehmender Umfangsgeschwindigkeit in Schussrichtung S. Die Mittelpunkte M der Rollen und die Anlenkpunkte A der Schwenkarme liegen auf Parallelen zur Schützenbahn oder Schussrichtung S. Ebenfalls längs einer solchen Parallelen verläuft eine Stange 28, die an Anlenkpunkten B mit den unteren, abgekröpften Enden 29, 30, 31 der Schwenkarme 25, 26, 27 verbunden ist. Die Stange 28 ist über eine Feder 32, welche sich am Anschlag 33 zum Anhalten des Schützens 18 abstützt, in Fig. 3 gesehen nach rechts und aufgrund der Neigung der Verbindungslinie zwischen den Anlenkpunkten B der Stange an den Schwenkarmen und der Anlenkpunkte A der Schwenkarme zur Schussrichtung hin in Richtung gegen die Schützenbahn, d.h. vertikal zur Schussrichtung S gedrückt. Die erste Bremsrolle 21 trägt ausser der Abkröpfung 29 noch eine zweite Abkröpfung 34 mit einer daran angelenkten Rolle 35. Diese Rolle 35 wirkt mit einem Nokken 36 zusammen, dessen Nockenfläche zwei Umfangsbereiche 37 und 38 unterschiedlichen Durchmessers aufweist, die bei 39 einander übergehen. Wenn der Umfangsbereich 38 der Nockenfläche mit der Rolle 35 zusammenwirkt, wird das aus den Schwenkarmen 25 bis 27 und der Stange 28 bestehende Parallellenkergestänge in eine Lage geschwenkt, in der die Rollen 21 bis 23 mit dem Schützen 18 nicht zusammenwirken können. Wirkt dagegen der Umfangsbereich 37 mit der Rolle 35 zu sammen, so sind die zwischen den Rollen 21 bis 23 der jeweiligen Rollenpaare der oberen Anordnung 19 und der unteren Anordnung 20 bestehenden Spalte so klein, dass der Schützen 18 mit den Bremsrollen zusammenwirken kann. Der Nocken 36 sitzt auf einer Nockenwelle 40, die einen weiteren Nocken 41 trägt. Auch die Nokkenfläche dieses Nockens umfasst zwei Umfangsbereiche 42, 43 unterschiedlicher Durchmesser, die bei 44 ineinan der übergehen. Die Nockenfläche wirkt mit einer Rolle 45 an dem gekröpften Arm 46 eines Schwenkarmes 47 zusammen, der um einen Festpunkt C schwenkbar ist und gegen die Schussrichtung S geneigt ist. Der Schwenk arm 47 ist mittels einer Feder 48 in Richtung gegen die Schützenbahn vorgespannt. An dem Punkt D ist drehbar die Beschleunigungsrolle 24 angelenkt. Die Nockenflächen der Nocken 41 und 36 sind so gestaltet und zueinander angeordnet, dass der eine Nok ken 36 mit seinem Umfangsbereich 37 kleineren Durch messers mit der Rolle 35 zusammenwirkt, wenn der an dere Nocken 41 mit seinem Umfangsbereich 43 grösseren Durchmessers mit der Rolle 45 zusammenwirkt und dass der Umfangsbereich 38 des Nockens 36 mit der Rolle 35 zusammenwirkt, wenn der Umfangsbereich 42 kleine ren Durchmessers des anderen Nockens 41 mit der Rolle 45 zusammenwirkt. Dadurch ist gewährleistet, dass die Bremsrollen in unwirksame Lage gedrückt werden, wenn die Beschleunigungsrolle in ihre Wirklage gedrückt wird und umgekehrt. Die Vorrichtung nach Fig. 3 arbeitet im Prinzip so, wie es anhand der Fig. 1 erläutert ist. Die Rollen 21, 22, 23 sind durch den Nocken 36 in ihre Wirklage und die Beschleunigungsrolle 24 durch den Nocken 41 in ihre unwirksame Lage gebracht. Dabei ist der Spalt zwischen den beiden Rollen 21 der oberen Anordnung 20 und der unteren Anordnung 19 höchstens so gross wie die Schützendicke h. Wenn der Schützen 18 von der nicht gezeigten Web- kante in Fig. 3 von rechts her kommend in Schussrichtung S zwischen die beiden Rollen 21 einfährt, wird der Schützen 18 auf die Umfangsgeschwindigkeit der beiden Rollen 21 abgebremst, die den Rollen durch einen nicht gezeigten Antrieb aufgezwungen ist. Der Schützen 18 fährt nun in Schussrichtung weiter und gelangt in den Spalt zwischen den beiden mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit umlaufenden Rollen 22, die etwas grösseren Durchmesser als die Rollen 21 haben. Der Schützen drückt aufgrund seiner Vortriebsenergie die beiden Rollen 22 und damit die Anordnungen 19 und 20 so weit auseinander, dass er den Spalt zwischen den beiden Rollen 22 passieren kann. Aufgrund der Koppelung der Rollen 21 bis 23 mittels der Stange 28 werden dabei auch die Rollen 21 von dem Schützen angehoben, wobei die Rollen 21 bis 23 um die Anlenkungen A auf Kreisbögen von der Schützenbahn weggeschwenkt werden. Das gleiche wiederholt sich, wenn der Schützen in den Spalt zwischen den Rollen 23 eindringt, die etwas grösseren Durchmesser als die Rollen 22 haben. Die Rollen 23 werden durch den Schützen ebenfalls auseinander gedrängt, wobei die Rollen 22 von dem Schützen abgehoben werden. Schliesslich kommt der nun auf die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 23 verzögerte Schützen 18 am Anschlag 33 zum Stillstand. Wenn der Schützen entgegen der Richtung S wieder abgeschossen werden soll, werden die Bremsrollen 21 bis 23 über den Nocken 36 in ihre unwirksame Lage und die Beschleunigungsrollen 24 über die Nocken 41 in ihre wirksame Lage gebracht, in der sie dem Schützen 18 eine ihrer Umfangsgeschwindigkeit entsprechende Abschussgeschwindigkeit in Fig. 3 gesehen nach rechts mitteilen. Die Durchmesserunterschiede der Bremsrollen 21 bis 23 sind so klein, dass sie aus Fig. 3 nicht erkennbar sind. Beispielsweise haben die Bremsrollen 21 einen Durchmesser von 80 mm, die Bremsrollen 22 einen Durchmesser von 81 mm und die Bremsrollen 23 einen Durchmesser von 83 mm. Anstatt der Beschleunigungsrollen 24 kann auch eine andere Beschleunigungsvorrichtung vorgesehen sein. Beispielsweise kann eine zweite, den Anordnungen 19 und 20 entsprechende Rollenanordnung zur Beschleunigung der Rollen dienen. Der abnehmende Abstand der Rollenumfänge von der Schützenauflage in Richtung von der Webkante könnte auch durch Veränderung des Neigungswinkels der Schwenkarme bezüglich der Schützenauflage erreicht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHBrems- und Antriebsvorrichtung für den Schützen einer Webmaschine mit mehreren in Schussrichtung aufeinanderfolgend angeordneten antreibbaren Rollen bzw.von einem Laufriemen umschlungenen Rollenpaaren, von denen mindestens die zur Schützenbremsung dienenden wahlweise in eine Wirklage, in der sie mit den Schützen zusammenwirken, und in eine unwirksame Lage bringbar sind, und in Richtung von der Webkante weg mit abnehmender Umfangsgeschwindigkeit antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die zur Schützenbremsung dienenden Rollen (1, 2, 3; 11, 12, 13:21, 22, 23) in einer quer zu den Rollenachsen liegenden Ebene gemeinsam verschieblich angeordnet und in Richtung gegen die Schützenauflage (6; 21, 22, 23) vorgespannt sind, dass die Anordnung so getroffen ist, dass die Abstände der Rollenumfänge von der Schützenauflage in Richtung von der Webkante weg kleiner werden und dass in der Ruhelage, in der sich der Schützen (4; 18) nicht zwischen den Rollenumfängen und der Schützenauflage befindet, der grösste der genannten Abstände höchstens gleich der Schützendicke (h) ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Brems- und Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenachsen in einer zur Schützenbahn parallelen Ebene liegen und dass die Rollen (1, 2, 3; 21, 22, 23) in Richtung von der Webkante weg zunehmenden Durchmesser haben.2. Brems- und Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenachsen in einer in Richtung von der Webkante weg zur Schützenauflage hin geneigten Ebene liegen und dass die Rollen (11, 12, 13) gleichen Durchmesser haben.3. Brems- und Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die zur Schützenbremsung dienenden Rollen (21, 22, 23) an parallelen Schwenkarmen (25, 26, 27) gelagert sind, und dass die Schwenkarme mittels einer Stange (28) drehfest miteinander verbunden sind, die durch eine Feder (32) gegen die Schützenbahn gedrückt gehalten ist.4. Brems- und Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die zur Schützenbremsung dienenden Rollen (21, 22, 23) an Schwenkarmen (25, 26, 27) gelagert sind, und dass die Schwenkarme mittels einer Stange (28) drehfest miteinander verbunden sind, die durch eine Feder (32) gegen die Schützenbahn gedrückt gehalten ist und dass der abnehmende Abstand der Rollenumfänge von der Schützenauflage in Richtung von der Webkante durch Ver änderung des Neigungswinkels der Schwenkarme bezüglich der Schützenauflage erreicht wird.5. Brems- und Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den zur Schützenbremsung dienenden Rollen (21, 22, 23) in Schussrichtung gesehen eine in entgegengesetztem Drehsinne antreibbare Rolle (24) zum Beschleunigen des Schützens (18) vorgeschaltet ist, die ebenfalls an einen über eine Feder (48) gegen die Schützenbahn vorgespannten Schwenkarm (47) gelagert ist.6. Brems- und Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (21 bis 24) mittels zweier Nocken (36, 41) steuerbar sind, die auf einer gemeinsamen Welle (40) angeordnet und so gestaltet sind, dass sie die Bremsrollen (2, 22, 23) zum Abheben vom Schützen (18) veranlassen, bevor sie ein Anlegen der Beschleunigungsrolle (24) an den Schützen ermöglichen und umgekehrt.7. Brems- und Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schützenauflage von einer entsprechend ausgestalteten zweiten Anordnung gebildet ist, deren Rollen (21, 22, 23) bzw. Rollenpaare mit den Rollen bzw. Rollenpaaren der ersten Anordnung paarweise in gleichen Querebenen zur Schussrichtung angeordnet und gegenläufig zu den Rollen bzw.Rollenpaaren der ersten Anordnung mit gleicher Drehzahl antreibbar sind.
Priority Applications (8)
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| CH1299172A CH536889A (de) | 1972-09-04 | 1972-09-04 | Brems- und Antriebsvorrichtung für den Schützen einer Webmaschine |
| DE19732342321 DE2342321A1 (de) | 1972-09-04 | 1973-08-22 | Brems- und antriebsvorrichtung fuer den schuetzen einer webmaschine |
| ES418238A ES418238A1 (es) | 1972-09-04 | 1973-08-27 | Dispositivo de freno e impulsion para lanzadera de un te- lar. |
| BE135146A BE804255A (fr) | 1972-09-04 | 1973-08-30 | Dispositif de freinage et d'acceleration de navette de metier a tisser |
| FR7331723A FR2198015A1 (en) | 1972-09-04 | 1973-09-03 | Shuttle driving and braking device - includes belt driven roller train extend-ing across the loom |
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| JP48099663A JPS4966961A (de) | 1972-09-04 | 1973-09-04 | |
| US424543A US3889722A (en) | 1972-09-04 | 1973-12-13 | Braking and driving device for the shuttle of a weaving loom |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1299172A CH536889A (de) | 1972-09-04 | 1972-09-04 | Brems- und Antriebsvorrichtung für den Schützen einer Webmaschine |
Publications (1)
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|---|---|
| CH536889A true CH536889A (de) | 1973-05-15 |
Family
ID=4388306
Family Applications (1)
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| CH1299172A CH536889A (de) | 1972-09-04 | 1972-09-04 | Brems- und Antriebsvorrichtung für den Schützen einer Webmaschine |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3106691A1 (de) * | 1980-04-24 | 1981-12-03 | Aktiengesellschaft Adolph Saurer, 9320 Arbon | Vorrichtung zum abschiessen der schuetzen einer webmaschine |
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1972
- 1972-09-04 CH CH1299172A patent/CH536889A/de not_active IP Right Cessation
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1973
- 1973-08-27 ES ES418238A patent/ES418238A1/es not_active Expired
- 1973-08-30 BE BE135146A patent/BE804255A/xx unknown
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|---|---|---|---|---|
| DE3106691A1 (de) * | 1980-04-24 | 1981-12-03 | Aktiengesellschaft Adolph Saurer, 9320 Arbon | Vorrichtung zum abschiessen der schuetzen einer webmaschine |
Also Published As
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| ES418238A1 (es) | 1976-03-16 |
| BE804255A (fr) | 1973-12-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |