CH536934A - Steuerung von Ein- und Auslassventilen bei Brennkraftmaschinen durch Flüssigkeit - Google Patents

Steuerung von Ein- und Auslassventilen bei Brennkraftmaschinen durch Flüssigkeit

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CH536934A
CH536934A CH1402871A CH1402871A CH536934A CH 536934 A CH536934 A CH 536934A CH 1402871 A CH1402871 A CH 1402871A CH 1402871 A CH1402871 A CH 1402871A CH 536934 A CH536934 A CH 536934A
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Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L9/00Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically
    • F01L9/10Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by fluid means, e.g. hydraulic

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Description


  Die Erfindung betrifft eine Steuerung von Ein- und     Auslass-          ventilen    bei     Brennkraftmaschinen    durch Flüssigkeit, die unter  Druck und     intermittierend    gesteuert für jedes Ventil die Stirn  fläche eines mindestens mittelbar auf den Ventilschaft wirken  der.

   Arbeitskolbens in Öffnungsrichtung des Ventils entgegen  der Kraft einer Schliessfeder     beaufschlagt,    wobei die Flüssig  keit weitgehend kontinuierlich zugeführt wird, und die     inter-          mittierende    Steuerung durch ein Magnetventil erfolgt und zur  Änderung des Ventilhubes das zur Wirkung kommende  Arbeitsvermögen der Flüssigkeit in Abhängigkeit von der  Drehzahl bzw. der Last der     Brennkraftmaschine    änderbar ist.

    Für das Starten und Warmlaufen des Motors wird bekannt  lich eine sogenannte     Kraftstoffmehrmenge    eingegeben, wobei  die Verbrennungsluft weit über das     stöchiometrisch    notwen  dige     :Mass    hinaus mit Kraftstoff angereichert wird. Dies ist  erforderlich, weil bei kaltem Motor einerseits eine erhöhte  Motorreibung besteht und andererseits die Verbrennungsluft  mit relativ niedriger Geschwindigkeit in den Motorzylinder  eintritt und dadurch eine mangelhafte Gemischbildung und  Aufbereitung des Kraftstoffes bewirkt und weil bei Warmstart  des Motors der Kraftstoff in der vorhergehenden     Stillstandzeit     im Saugrohr ausgedampft ist.

   Die Folge davon ist, dass für  diese Betriebszustände in den Abgasen unzulässig hohe  Anteile an Schadstoffen wie CO und CH enthalten sind.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, oben genannte  Steuerung derart weiterzuentwickeln, dass auch in diesen  Betriebszuständen eine gute Kraftstoffaufbereitung erfolgt,  d. h. die durch die tiefen Lufttemperaturen verursachte man  gelhafte Kraftstoffverdampfung kompensiert wird durch feine  res Aufspalten der Kraftstofftröpfchen bei gleichzeitig guter       Durchmischung    mit der Luft oder der bei warmem Motor im  Saugrohr vorgelagerte Kraftstoffdampf schneller und turbulen  ter in den Motorzylinder gesaugt wird.

   Diese Aufgabe wird  erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das zur Wirkung kom  mende Arbeitsvermögen der Flüssigkeit mittels eines     thermo-          statischen    Steuerelements in Abhängigkeit der Motortempera  tur änderbar ist, so dass bei kaltem Motor der Öffnungshub  des Ventils kleiner ist als bei warmem und insbesondere bei  heissem Motor. Hierdurch wird erreicht, dass beim kalten       :Motor    bis zu einer bestimmten Temperatur, die höher ist als  die     Warmstarttemperatur,    eine hohe     Einströmgeschwindigkeit     besteht, so dass die Kraftstofftropfen feiner aufgeteilt werden.

    Ausserdem wird aufgrund der hohen Luftgeschwindigkeit am  Ventildurchgang eine turbulente Strömung erreicht, die eine  gute Gemischbildung garantiert. Diese Turbulenz bleibt im       Motorzylinder    auch während des Verdichtungshubs erhalten,  so dass weniger     Kondensatbildung    und damit weniger Schmier  ölverdünnung eintritt. Aufgrund dieser Vorteile kann auf eine       Kraftstoffmehrmenge    bei kaltem Motor verzichtet werden. Um  trotzdem noch die erforderliche     Zusatzluftmenge    für den  Warmlauf zu erhalten, wird die Öffnungszeit des Einlassventils  entsprechend verlängert.  



  Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist  das Arbeitsvermögen in Abhängigkeit von der Ausgangsgrösse  eines vom     thermostatischen    Steuerelement beeinflussbaren  elektronischen Steuergerätes änderbar. Hier wird durch Änder  ung der Förderleistung bzw. des Drucks der die Flüssigkeit  fördernden Pumpe das Arbeitsvermögen der Flüssigkeit, die  nach     Aufsteuerung    des Magnetventils den Arbeitskolben des  Ein- oder Auslassventils     beaufschlagt,    geändert.

   Diese Lei  stungsänderung ist besonders einfach mit diesem elektroni  schen Steuergerät erreichbar, da hier ohne grossen Aufwand  an mechanischen Teilen die einzelnen     Istwerte    wie Druck der  Flüssigkeit, Stellung des Gas- oder Bremspedals, Motordreh  zahl und insbesondere hier die Motortemperatur sowie son  stige     Motorkenngrössen    für eine     Sollwertstellung    ausgewertet  werden können.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung    ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher  beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 eine Einrichtung zur Steuerung von Ein- und     Auslass-          ventilen    im Schnitt,       Fig.    2 ein Schaltbild des elektronischen Reglers und       Fig.    3 ein Schaubild des     Ventilöffnungszeitquerschnitts.     In einem nur teilweise dargestellten Zylinderkopf 1 einer       Brennkraftmaschine    arbeitet ein Ein- oder Auslassventil 2, das  mit seinem Ventilschaft 3 in einer Büchse 4 axial verschiebbar  geführt ist. Am einen Ende des Ventilschaftes ist ein Federtel  ler 5 angeordnet.

   Zwischen Federteller 5 und Kopf 1 ist eine       Schliessfeder    6 eingespannt. An dem Kopf 1 ist eine Konsole 7  befestigt, die ein Magnetventil 8 und einen hydraulisch betätig  ten Arbeitskolben 9 aufnimmt. Der Arbeitskolben 9 ist in  einer an die Konsole 7 geschraubten Buchse 10 möglichst dicht  und axial verschiebbar geführt. Die eine Stirnseite des Arbeits  kolbens 9 ist während der Ventilbewegung mit dem Ventil  schaft 3 in kraftschlüssiger Verbindung. Das andere Ende des  Arbeitskolbens 9 taucht in einen Raum 11 ein, der zum  Magnetventil 8 hin offen ist. Aus einem Flüssigkeitsbehälter  13 wird dem Magnetventil 8 mittels einer     Druckförderpumpe     14 durch eine Leitung 15 Flüssigkeit, die Kraftstoff sein kann,  unter Druck z. B. 100 atü zugeführt.

   Von der Leitung 15  zweigt stromabwärts der Pumpe 14 eine Leitung 16 ab, in die  ein     Drucksteuerventil    17     (Druckbegrenzungsventil)    geschaltet  ist und die zurück zum Behälter 13 führt.  



  Ausserdem zweigen von der Leitung 15 Leitungen 18 ab,  die zu den nicht dargestellten     Ventilsteuereinheiten    der     Brenn-          kraftmaschine    führen und durch die gleiche     Druckförder-          pumpe    14 versorgt werden.  



  Der Kraftstoff gelangt über ein Anschlussteil 19 in eine  Bohrung 20, die in einen Steuerraum 21 des Magnetventils 8  mündet. Die Mündung der Bohrung 20 wird durch eine Kugel  22 gesteuert, die im Steuerraum 21 beweglich angeordnet ist.  Vom Steuerraum 21 führt eine Bohrung 23 zu dem Raum 11,  der den Arbeitskolben 9 aufnimmt. Weiterhin zweigt vom  Steuerraum 21 eine Bohrung 24 ab, von der ein Entlastungs  kanal 25 und daran anschliessend eine     Rücklaufleitung    26 zum  Behälter 13 führt. Die Öffnung des Steuerraums 21 zur Boh  rung 24 ist ebenfalls als Ventilsitz für die Kugel 22 ausgebildet.  Die Kugel 22 wird durch eine Feder 27 in einer Lage gehalten,  in der sie die Bohrung 20 schliesst, wobei zwischen Feder 27  und Kugel 22 ein Anker 28 (mit Dorn 18 ) eines Elektroma  gneten angeordnet ist.  



  Steuerraum 21, Bohrung 24 und Anker 28 sind in einem  Ventileinsatz 29 gelagert, der im Gehäuse der Konsole 7 ange  ordnet ist und durch das Gehäuse 30 des Elektromagneten in  seiner Einbaulage gehalten wird. Der die Feder 27 aufneh  mende Raum im Elektromagneten sowie die Bohrung 20 am  Eingang des Magnetventils sind durch einen Kanal 31 mitein  ander verbunden, so dass in beiden Räumen der gleiche Druck  herrscht. Weiterhin ist der Durchmesser des Ankers 28 im  Bereich seiner Dichtung in der Bohrung 24 gleich dem Durch  messer der beiden Ventilsitze der Kugel 22.

   Solange also die  Kugel 22 die in der     Fig.    1 dargestellte Lage einnimmt, ist die  an ihr in     Offnungsrichtung    aufgrund des in der Bohrung 20  herrschenden Drucks wirkende Kraft gleich der in Schliessrich  tung der Kugel über den Anker wirkenden Kraft. Zusätzlich  wirkt noch die Feder 27 in Schliessrichtung, so dass die Kugel  22 auf ihrem Sitz verharrt. Sobald die Spule 33 des Elektroma  gneten erregt wird, z. B. durch ein elektronisches Steuergerät,  wird die Kraft der Feder 27 überwunden und Anker 28 ver  schoben. Durch den über die Bohrung 20 nachströmenden  Kraftstoff wird die Kugel auf den gegenüberliegenden Sitz       gepresst,    dabei die Bohrung 24 verschliessend, so dass der  unter Druck zugeführte Kraftstoff über die Bohrung 23 in den      Raum 11 gelangen kann.

   Hierdurch wird der Arbeitskolben 9  verschoben, was ein Öffnen des Ventils 2 zur Folge hat. Sobald  die Spule 33 abgeschaltet wird, wird durch die Feder 27,  Anker 28 und Kugel 22 zurückgeschoben, bis wiederum die  Bohrung 20 gesperrt ist. Durch das Öffnen der Bohrung 24  kann die Flüssigkeit aus dem Raum 11 über die Bohrung 24,  den Kanal 25 und von dort über die     Rücklaufleitung    26 in den  Behälter 13 gelangen, was ein     Schliessen    des Ventils 2 zur  Folge hat.  



  Die     Verstellbewegung    des Arbeitskolbens 9 kann gegen  Ende des jeweiligen Hubes hydraulisch gebremst werden.  Hierfür ist am Mantel des Arbeitskolbens 9 ein Bund 34 ange  ordnet, der zur Dämpfung der     Stellbewegung    jeweils in     Aus-          nehmungen    35, 35 taucht, die nahezu den gleichen Durchmes  ser haben wie der Bund. Sobald der Bund 34 in eine der       Ausnehmungen    35, 35 taucht, verdrängt er die in der     Ausneh-          mung    befindliche Flüssigkeit durch den zwischen ihm und der  Wandung der     Ausnehmung    gebildeten radialen Drosselspalt,  was eine Dämpfung zur Folge hat.  



  Die Leistung der Förderpumpe 14 ist mittels einer Stellvor  richtung 37 änderbar. Diese Stellvorrichtung 37 kann ein  hydraulischer     Stellkolben,    es kann aber auch ein elektrischer  Stellmotor oder sonst eine Stellvorrichtung sein. Diese Stell  vorrichtung 37 erhält ihre Steuergrösse von einem elektroni  schen Steuergerät 38. Dieses elektronische Steuergerät 38  verwertet die     Isteingaben,    insbesondere der     Motorkenngrössen,     z. B. der Stellung des Gaspedals 40 oder des Bremspedals, des  Drucks der Flüssigkeit im     Stellsystem,    die über eine Leitung  41 zugeführt wird, sowie der Motortemperatur zu einem Soll  wert für die Pumpenleistung, der dann in die Stellvorrichtung  37 eingegeben wird.  



  Der Öffnungshub des Ventils 2 ist dadurch bestimmt, dass  je nach Druck der Flüssigkeit, d. h. je nach Leistung der  Pumpe 14 das Ventil nur so weit verschoben wird, bis durch  die damit bedingte Änderung der Kraft der     Schliessfeder    6 des  Ventils und in Abhängigkeit von dem Querschnitt des Kolbens  9 ein Kräftegleichgewicht erreicht ist.     Unabhängig    davon kann  durch das möglicherweise gleiche elektronische Steuergerät die  Öffnungszeit oder Schliesszeit sowie der     Öffnungs-    oder  Schliessbeginn des Ventils 2 durch das Magnetventil bestimmt  werden.  



  Die Motortemperatur wird mittels eines     thermostatischen     Gliedes 43 - hier in Form eines     Dehnstoffreglers    dargestellt   gemessen, das in das Gehäuse 44 des Motors eingebaut ist. Ein       Stellstift    45 des     Dehnstoffreglers    43 wirkt auf eine Stellvor  richtung 46, deren elektrische Ausgangsgrösse dem Regelgerät  38 zugeführt wird und sich entsprechend mit der Temperatur  ändert.  



       Fig.    2 zeigt ein Schaltbild eines möglichen Aufbaues des  Steuergeräts 38. Das Steuergerät 38 enthält dabei einen Reg  ler 38R und einen Umformer 38F im Rückführungskreis zum  Regler 38R. Der Regler 38R ist im einfachsten Fall als Ver  stärker ausgebildet, dessen Ausgangsgrösse das elektromagne-         tisch    arbeitende Mengenstellwerk 37 der Pumpe 14 ansteuert.

    Damit der Ausgangsdruck der Pumpe 14 den durch das Fahr  pedal 40 vorgegebenen Wert genau einhält, bildet der Rück  führungskreis 41 mit dem Umformer 38F einen geschlossenen       Druckregelkreis.    Der Umformer 38F erzeugt aus der am Aus  gang der Pumpe 14 vorhandenen Druckgrösse eine elektrische  Grösse, die mit der als Steuergrösse wirkenden     Ausgangs-          grösse    des     Fahrpedales    40 vergleichbar ist. Die von der Tem  peratur     abhängige,    durch die Stellvorrichtung 46 erzeugte  elektrische Grösse beeinflusst den Regler 38R in der Weise,  dass bei zunehmender Temperatur die Förderleistung der  Pumpe auch zunimmt, wodurch ein entsprechend grösserer  Öffnungshub des Ventils 2 bewirkt wird.  



  Durch das in     Fig.    3 dargestellte Diagramm wird der Vorteil  dieser     thermostatischen    Steuerung deutlich. In diesem Dia  gramm ist der Hub S des Motorventils über den Drehwinkel  a der Motornockenwelle dargestellt. Der Hub     Si    gibt den  maximal möglichen konstruktiv bedingten Hub des Motorven  tils an, wie er bei Normalbetrieb erreichbar ist. Hierbei  schliesst die Kurve I den     Öffnungszeitquerschnitt    ein, den das  Ventil bei Normalbetrieb erreicht. Die Kurven     II    und     III     entsprechen hingegen dem Öffnungshub des Motorventils bei  Warmlauf bzw. bei Start.

   Infolge des geringen Hubes     S2    bei  Warmlauf und Warmstart und     S;    bei Kaltstart entsteht am  Eingang zum Motorzylinder eine hohe Luftgeschwindigkeit, so  dass eine turbulente Strömung entsteht. Infolge dieser turbu  lenten Strömung werden einerseits die Kraftstofftropfen aus  einandergerissen und andererseits Kraftstoff und Luft mitein  ander vermischt, so dass der Nachteil der mangelnden Kraft  stoffverdampfung bei kaltem Motor kompensiert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuerung von Ein- und Auslassventilen bei Brennkraftma- schinen durch Flüssigkeit, die unter Druck und intermittierend gesteuert für jedes Ventil die Stirnfläche eines mindestens mittelbar auf den Ventilschaft wirkenden Arbeitskolbens in Öffnungsrichtung des Ventils entgegen der Kraft einer Schliessfeder beaufschlagt, wobei die Flüssigkeit weitgehend kontinuierlich zugeführt wird und die intermittierende Steue rung durch ein Magnetventil erfolgt und zur Änderung des Ventilhubes das zur Wirkung kommende Arbeitsvermögen der Flüssigkeit in Abhängigkeit von der Drehzahl bzw.
    der Last der Brennkraftmaschine änderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsvermögen mittels eines thermostatischen Steuerelements (43, 45) in Abhängigkeit der Motortemperatur änderbar ist, so dass bei kaltem Motor (44) der Öffnungshub des Ventils (2, 3) kleiner ist als bei warmem Motor (44). UNTERANSPRUCH Steuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsvermögen in Abhängigkeit von der Ausgangs- grösse eines vom thermostatischen Steuerelement (43, 45) beeinflussbaren elektronischen Steuergerätes (38) änderbar ist.
CH1402871A 1969-08-30 1971-09-27 Steuerung von Ein- und Auslassventilen bei Brennkraftmaschinen durch Flüssigkeit CH536934A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002077421A3 (de) * 2001-03-21 2003-01-03 Cuadro Diogenes Perez Hydraulischer stellantrieb zum betätigen eines gaswechselventils eines verbrennungsmotors
EP1843013A3 (de) * 2006-03-30 2009-09-09 Dell'orto S.P.A. Elektrohydraulisches system und Vorrichtung zur variablen Betätigung der Ventile einer Brennkraftmaschine

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