CH536947A - Rollenumlauflager - Google Patents

Rollenumlauflager

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CH536947A
CH536947A CH1267372A CH1267372A CH536947A CH 536947 A CH536947 A CH 536947A CH 1267372 A CH1267372 A CH 1267372A CH 1267372 A CH1267372 A CH 1267372A CH 536947 A CH536947 A CH 536947A
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roller
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roller bearing
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CH1267372A
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Pfister-Schneeberger Ernst
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Schneeberger Ag W
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    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • F16C29/06Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
    • F16C29/0614Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a shoe type bearing body, e.g. a body facing one side of the guide rail or track only
    • F16C29/0616Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a shoe type bearing body, e.g. a body facing one side of the guide rail or track only for supporting load essentially in a single direction
    • F16C29/0619Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a shoe type bearing body, e.g. a body facing one side of the guide rail or track only for supporting load essentially in a single direction with rollers or needles
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    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/50Cages for rollers or needles formed of interconnected members, e.g. chains
    • F16C33/508Cages for rollers or needles formed of interconnected members, e.g. chains formed of links having an H-shape, i.e. links with a single stay placed between two rollers and with two end portions extending along the end faces of the two rollers
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rollenumlauflager, insbesondere für Rollbahnen, mit einem Tragkörper, welcher zwischen seitlichen Wangen eine endlose Führungsbahn hat, auf welcher eine endlos geschlossene Rollenkette mit seitlichen, je zwei Rollen verbindenden Laschen gestreckt aufliegt.



   Es sind Rollenumlauflager bekannt, bei welchen die Rollen sich oberflächlich gegenseitig berühren und entweder in der Mitte oder an den Enden durch sie teilweise übergreifende Führungsstreifen, bzw. Nuten in den Wangen des Tragkörpers gehalten werden. Sowohl durch die Reibung aneinander als auch durch die Möglichkeit sich schräg zu stellen, sind die Rollen in ihrer Beweglichkeit behindert, so dass solche Lager einen recht hohen Reibungswiderstand haben.



   Um die gegenseitige Reibung der Rollen aneinander zu vermeiden und um ihnen eine bessere Führung gegen das Schrägstellen zu geben, sind auch schon kettenartige Käfige vorgeschlagen worden, welche mit parallel zu den Rollen verlaufenden Stegen zwischen die Rollen eingreifen und die Rollen am Herausfallen aus dem Tragkörper hindern. Es sind ferner auch aus Kunststoffen gefertigte biegsame Käfige solcher Art verwendet worden. Allerdings reiben nun die Rollenoberflächen an diesen Stegen, so dass der Gewinn an Reibungsfreiheit relativ bescheiden ist. Da die Rollen zudem im Käfig ein verhältnismässig grosses Spiel haben müssen, ist auch die Führung gegen das Schrägstellen nicht ausreichend.



   Bei bekannten   Rollenumlauflagern    der eingangs genannten Art wird nun zwar die Oberflächenreibung der Rollen aneinander und an den Laschen praktisch vollständig vermieden, das Schrägstellen jedoch bleibt erhalten, so dass auch hier nicht die erwünschte geringe Reibung erzielbar ist. Ferner sind solche Rollenumlauflager auch in der Herstellung relativ kompliziert, weil jede Lasche einzeln auf die im richtigen Abstand gehaltenen Rollenenden aufgesteckt werden muss.



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Rollenumlauflagers, welches eine möglichst grosse Reibungsfreiheit zu erzielen gestattet und in der Herstellung trotz hoher Präzision wenig kompliziert ist.



   Zur Lösung der Erfindungsaufgabe ist ein Rollenumlauflager der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die meisten sich gegenüberliegenden Laschen paarweise durch einen Quersteg zu Laschenpaaren fest verbunden sind, und jede dieser Laschen zwei mit ihren Öffnungen winklig aufeinander zu und zur Führungsbahn hin gerichtete, je über eine Rollenachse greifende Ausnehmungen aufweist.



   Während bei den nach Art der   Fahrradketten    aufgebauten Rollenketten nur bei einer sehr engen Nietung eine   eimger-    massen gute Stabilität gegen das Schrägstellen der Rollen erzielbar ist, weil das durch zwei Rollen und zwei Laschen gebildete Parallelogramm nicht verstrebt ist, wobei die Nietung nachteilig und schwer herstellbar ist, ist bei der Rollenkette des erfindungsgemässen   Rollenumlauflagers    eine Stabilisierung des durch zwei Rollen und ein Laschenpaar gebildeten Rechtecks durch den Quersteg gegeben. Ein Schrägstellen eines solchen Rechtecks ist zwischen den Wangen des Tragkörpers bei geeignet gering bemessenem Spiel fast unmöglich.

  Da nun durch die konstruktiv bedingte Anordnung der Rollen jeweils die gleiche Rolle Teil von zwei solchen Rechtecken ist, ist die ganze Rollenkette sehr lagestabil, ohne dass die Notwendigkeit bestünde, die Achsenenden eng oder überhaupt zu nieten. Es wird also bei grösstmöglicher Bewegungsfreiheit und geringster Reibung das Schrägstellen und somit die zweite Reibungsursache vermieden.



   Auch die Montage einer solchen Rollenkette ist denkbar einfach, kann man doch die Laschenpaare einfach von oben so über die nebeneinanderliegenden Rollen setzen, dass die Rollenachsen in die genannten Ausnehmungen der Laschen eintreten. Wird dann schliesslich die Rollenkette auf der Führungsbahn gestreckt aufliegend endlos geschlossen, so können die Rollenachsen, welche sich am geschlossenen Ausnehmungsende der Laschen befinden, nicht mehr aus diesen Ausnehmungen heraustreten, weil die dazu erforderliche Ketten Längenverkürzung durch das Aufliegen der gestreckten Kette auf der Führungsbahn des Tragkörpers verhindert wird. Als Verschlussglied der Rollenkette wird dabei zweckmässig je eine einfache und mit geschlossenen Löchern versehene Lasche beidseits auf die Endrollen-Achsen aufgeschoben.

  Um dies zu ermöglichen, sollte wenigstens am einen Tragkörperende beidseits ein Wangenteil entfernbar sein. Es können aber auch andere Montagemethoden bei entsprechend ausgebildeten Tragkörpern, mit zum Beispiel abnehmbaren Wangen, oder mit als entfernbare Bolzen ausgebildeten Führungsbahn-Enden verwendet werden, wobei es dann auch möglich ist, alle Laschen in der Form von oben genannten Laschenpaaren zu verwenden, weil ja die ganze Kette endlos geschlossen zusammengefügt und auf die Bahn aufgesetzt werden kann.



   Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein Rollenumlauflager,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine bevorzugte Ausführungsform eines stark vergrösserten, in   45    Parallelprojektion gezeigten Laschenpaares,
Fig. 4 ein Draufsichtschema der Laschenpaaranordnung in der Ausführungsform, wie in Fig. 1,
Fig. 5 ein Draufsichtschema auf eine andere Laschenpaaranordnung, und
Fig. 6 eine wiederum andere Ausführungsform der Laschenpaaranordnung im Draufsichtschema.



   Der Tragkörper 1 des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Rollenumlauflagers besteht aus drei Teilen, nämlich einem Mittelteil 10 und zwei daran angeschraubten Endteilen 11 (Schrauben nicht ersichtlich). Der Mittelteil 10 umfasst zwischen dem zentralen Teil der Wangen 12 die endlose Führungsbahn 13 (nur in Fig. 2 bezeichnet), während die Endteile 11 die Wangenenden   12    und einen sie verbindenden Wandteil   12    umfassen. Die Endteile 11 sind vorgesehen, damit die Führungsbahn 13   auch    an ihren Enden einwandfrei bearbeitet werden kann und um diese Führungsbahnenden durch Wegfall der Wangenenden   12    frei zu lassen, während die Rollenkette 2 montiert wird.



   Die Rollenkette 2 besteht aus Rollen 20, welche mit ihnen aus einem Stück bestehende Achszapfen 21 aufweisen, über welche die in Fig. 3 bezeichneten Ausnehmungen 30 der Laschenpaare 3 greifen. Jedes Laschenpaar 3 besteht aus den gegenüberliegenden, durch den Steg   3    miteinander fest verbundenen Laschen   3Ç/.    Die offenen Enden 31 der Ausnehmungen 30 sind durch die entsprechend geneigte Anordnung dieser Ausnehmungen 30 aufeinander zu und auf die Führungsbahn hin gerichtet (vgl. auch Fig. 2), während die Rollenachszapfen 21 sich bei gestreckter und auf der Führungsbahn aufliegender Rollenkette 2 an dem geschlossenen Ende 32 der Ausnehmungen befinden.



   Das in Fig. 2 gezeigte Schlussglied der Rollenkette wird durch zwei unabhängige, einfach gelochte Laschen 4 (nur eine ist ersichtlich) gebildet.



   Die Laschenpaare 3 der Fig. 3 sind im Rollenumlauflager der Fig. 1 und 2 in der in Fig. 4 gezeigten, wechselseitig versetzten Weise angeordnet.



   In Fig. 5 ist gezeigt, wie neben Laschenpaaren 3, welche miteinander fluchtend angeordnet sind, auch schmälere Laschenpaare 5 Verwendung finden.



   In Fig. 6 wiederum sind Laschenpaare 6 gezeigt, deren Laschen am einen Ende näher beisammen sind als am ande  ren, so dass sie schuppenartig ineinandergreifend angeordnet sind. Statt solcher Laschenpaare 6 mit schiefwinklig angeordneten Laschen könnten mit gleichem Effekt auch entsprechend abgekröpfte Laschen verwendet werden.



   Anstelle der Einzellaschen 4 für das Schlussglied kann auch ein Laschenpaar 3 verwendet werden, wenn eine der zugehörigen Rollen durchgebohrt und mit einem als Steckachse ausgebildeten Bolzen versehen ist. Es wären dann alle Laschenpaare gleich. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Rollenumlauflager, insbesondere für Rollenbahnen, mit einem Tragkörper, welcher zwischen seitlichen Wangen eine endlose Führungsbahn hat, auf welcher eine endlose geschlossene Rollenkette mit seitlichen, je zwei Rollen verbindenden Laschen gestreckt aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die meisten sich gegenüberliegenden Laschen paarweise durch einen Quersteg zu Laschenpaaren fest verbunden sind, und jede dieser Laschen zwei mit ihren Öffnungen winklig aufeinander zu und zur Führungsbahn hin gerichtete, je über eine Rollenachse greifende Ausnehmungen aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rollenumlauflager nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der zum gleichen Laschenpaar gehörenden Laschen voneinander gleich weit entfernt sind.
    2. Rollenumlauflager nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untereinander gleichen Laschenpaare gegenseitig wechselseitig versetzt angeordnet sind.
    3. Rollenumlauflager nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei verschiedene Laschenabstand aufweisende Laschenpaararten wechselweise angeordnet sind.
    4. Rollenumlauflager nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der zum gleichen Laschenpaar gehörenden Laschen voneinander verschieden weit entfernt sind und das jeweils schmälere Laschenpaarende in das weitere Laschenpaarende des folgenden Laschenpaares eingreift.
    5. Rollenumlauflager nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei sich gegenüberliegende Laschen ohne Querstegverbindung und/oder mit geschlossenen Löchern für die Rollenachsen als Schlussglieder der Rollenkette vorgesehen sind.
    6. Rollenumlauflager nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass alle sich gegenüberliegenden Laschen durch einen Quersteg zu Laschenpaaren verbunden sind, und dass eine Rolle mit Durchgangsbohrung und mit in dieser eingesteckter Rollenachse ausgebildet ist.
CH1267372A 1972-08-28 1972-08-28 Rollenumlauflager CH536947A (de)

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JP48048348A JPS4958247A (de) 1972-08-28 1973-04-26
GB2105573A GB1377599A (en) 1972-08-28 1973-05-03 Circulating roller bearing
SE7306501A SE394992B (sv) 1972-08-28 1973-05-09 Lager med runtlopande rullar, i synnerhet for rullbanor
FR7323717A FR2198574A5 (de) 1972-08-28 1973-06-28
US00377823A US3836211A (en) 1972-08-28 1973-07-09 Revolving roller bearing arrangement
IT7326982A IT991362B (it) 1972-08-28 1973-07-24 Supporto per circolazione di rulli
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4326791A1 (de) * 1993-08-10 1995-02-16 Schaeffler Waelzlager Kg Kettenglied für eine Rollenführung
CN116906452A (zh) * 2023-07-30 2023-10-20 瓦房店轴承集团国家轴承工程技术研究中心有限公司 轴承用隔离块、保持架及轴承

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CN116906452B (zh) * 2023-07-30 2026-01-02 瓦房店轴承集团国家轴承工程技术研究中心有限公司 轴承用隔离块、保持架及轴承

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