CH537232A - Schnellwechselfutter - Google Patents
SchnellwechselfutterInfo
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- CH537232A CH537232A CH1234172A CH1234172A CH537232A CH 537232 A CH537232 A CH 537232A CH 1234172 A CH1234172 A CH 1234172A CH 1234172 A CH1234172 A CH 1234172A CH 537232 A CH537232 A CH 537232A
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- union nut
- tabs
- chuck body
- interchangeable insert
- thread
- Prior art date
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/20—Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
- B23B31/208—Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks with a tool positioning stop
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/113—Retention by bayonet connection
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Schnellwechselfutter mit einem Futterkörper, der einen Innenkonus zur Aufnahme eines passend konischen Teiles eines Wechseleinsatzes sowie Mittel hat, die mit solchen am Wechseleinsatz zusammenarbeiten, um eine Verdrehung dieses letzteren, wenn er eingesetzt ist, zu verhindern, ferner mit einer Überwurfmutter, die auf dem vorderen Endteil des Futterkörpers verschraubbar ist und Lappen hat, die mit solchen am Wechseleinsatz zusammenarbeiten, um bei angezogener Überwurfmutter diesen letzteren im Futterkörper festzuspannen. Gegenüber bekannten Schnellwechselfuttern dieser Bauart soll unter Beibehaltung einer einfachen Handhabung ein einfacher und besonders in den Querabmessungen gedrängter Aufbau ermöglicht werden. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Futterkörper mit einem aus seinem die Überwurfmutter tragenden Gewinde herausragenden Anschlagteil versehen ist, der in eine Bogennut an der Überwurfmutter eingreift, wobei unter Berücksichtigung der Gewindesteigung die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Bogennut und deren Lage bezüglich zu jener des Anschlagteiles so gewählt sind, dass a) die Drehung der überwurf- mutter auf ein Winkelmass beschränkt ist, das kleiner ist als die Winkelteilung der Lappen, b) in der im Lösesinne der Überwurfmutter durch Anschlagen des einen Bogennutendes am Anschlagteil bestimmten Anschlaglage der Überwurfmutter das Einführen des Wechseleinsatzes ermöglicht ist, indem zugleich die Lappen des Wechseleinsatzes zwischen jenen des Futterkörpers hindurchführbar und die Mittel des Wechseleinsatzes mit jenen des Futterkörpers zum Verhindern einer Verdrehung in Eingriff bringbar sind, und c) bei angezogener Überwurfmutter ihre Lappen vollständig an den jenigen des Wechseleinsatzes anliegen. Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt und Fig. 2 einen Teilquerschnitt nach der gebrochenen Linie II-II der Fig. 1. Mit 1 ist ein Futterkörper bezeichnet, der z. B. am vorderen Ende einer Werkzeugtragspindel eines Bearbeitungskopfes oder einer Bohr- oder einer Schleifmaschine ausgebildet sein kann, mit 2 einer von mehreren verschiedenen Wechseleinsätzen, die wahlweise je nach Bedarf einsetzbar sind, wobei der gezeigte ein solcher von bekannter Bauart mit Spannzange 3 und Spannmutter 4 ist, wobei eine Anschlagschraube 8 am Wechseleinsatz 2 einstellbar ist und in die Spannzange 3 hineinragt zur Bestimmung der Axiallage eines Werkzeugschaftes oder eines Werkstückes. Der Wechseleinsatz 2 hat einen sechskantigen Hinterteil 2a, der mit wenig Spiel in eine Sechskantausnehmung la des Futterkörpers 1 passt; es handelt sich um Mittel, die zusammenarbeiten, um bei eingesetztem Wechseleinsatz dessen Verdrehung zu verhindern; diese Mittel könnten anstattdessen z. B. aus einem Mitnehmerkeil am Wechseleinsatz und dazu passenden Ausnehmungen am Futterkörper bestehen. Der Wechseleinsatz 2 hat sodann einen konischen Teil 2b, der in einen Innenkonus lb des Futterkörpers 1 passt. Davor hat der Wechseleinsatz 2 drei am Umfang gleichmässig verteilte Lappen 2c, eine Ringnut 2d, einen Flansch 2e und ein Gewinde 2f, wobei letzteres die zum Spannen der Zange 3 dienende Spannmutter 4 trägt. Der Futterkörper 1 hat an seinem vorderen Endteil ein Aussengewinde 1c, in welches das Gewinde einer Überwurfmutter 5 eingreift, die bei ihrer Drehung im Uhrzeigersinn (Fig. 2) mit an ihr vorhandenen Lappen 5a an den Lappen 2c anzuliegen kommt, um den kegeligen Teil 2b an den Innenkonus lb anzudrücken, bei ihrer Drehung im Gegenuhrzeigersinn dagegen auf den Flansch 2e einwirken, um den konischen Teil 2b vom Innenkonus lb zu lösen. Der Futterkörper 1 hat im Bereich seines Gewindes lc ein wenig tiefes Sackloch 2g, welches als Sitz einer als Anschlagteil wirkenden Stahlkugel 6 dient. Die Überwurfmutter 5 hat am hintern Endteil ihres Innengewindes eine Bogennut 5b, die mit der Stahlkugel 6 zusammenarbeitet, um insbesondere die Drehung der Überwurfmutter 5 im Lösesinn zu begrenzen, wie dies in der Fig. 2 gezeigt ist. Unter Berücksichtigung der Steigung des Gewindes lc und des Überwurfmuttergewindes ist die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Bogennut 5b und deren Lage zu jener des Anschlagteiles 6 so gewählt, dass a) die Drehung der Überwurfmutter 5 auf ein Winkelmass beschränkt ist, das kleiner als die Winkelteilung der Lappen 2c bzw. 5a ist, b) in der vorhin erwähnten und in Fig. 2 gezeigten Anschlaglage die Lappen 2c zwischen den Lappen 5a hindurchgeführt und zugleich der Sechskantendteil 2a in den Innensechskant la eingeführt werden kann, und c) bei angezogener Überwurfmutter 5 ihre Lappen 5a vollständig, d. h. auf ihrer ganzen Länge, an den Lappen 2c anliegen. Das in Axialrichtung des Futters gemessene Spiel der Lappen 5a zwischen den Lappen 2c und dem Flansch 2e muss natürlich recht gering sein, wenn bei der Drehung der Überwurfmutter 5 aus der Spannlage in die in Fig. 2 gezeigte Anschlaglage die Lappen 5c auf dem Flansch 2e zur Einwirkung kommen sollen, um den konischen Teil 2b vom Innenkonus lb abzulösen. Die Überwurfmutter 5 hat im Bereich der Bogennut 5b, z. B. bei deren die Anschlaglage (Fig. 2) bestimmendem Ende ein Loch 5c, das bei der Montage das Einlegen der Stahlkugel 6 in das Sackloch 2g ermöglicht; sie hat ferner eine das Loch 5c kreuzende äussere Ringnut, in die ein die Stahlkugel 6 gegen Herausfallen sichernder Gummiring 7 eingelegt ist. Es ist leicht einzusehen, dass die beschriebene Ausbildung wohl eine genaue Fertigung verlangt, die aber bei Präzisions Schnellwechselfuttern eine Selbstverständlichkeit ist, aber dazuhin eine sichere und sehr einfache Handhabung bei einem Schnellwechsel und einen geringen Aussendurchmesser der Überwurfmutter 5, also des Teiles mit dem grössten Aussendurchmesser, ermöglicht; dies ist dann von grosser Wichtigkeit, wenn das Schnellwechselfutter in engen Raumverhältnissen zum Einsatz gelangt, wie sie heute bei Bearbeitungszentren oft vorliegen. Zudem ist der Gestehungspreis verhältnismässig gering, dank dem einfachen Aufbau. PATENTANSPRUCH Schnellwechselfutter mit einem Futterkörper (1), der einen Innenkonus (lb) zur Aufnahme eines passend konischen Teiles (2b) eines Wechseleinsatzes (2) sowie Mittel (la) hat, die mit solchen (2a) am Wechseleinsatz zusammenarbeiten, um eine Verdrehung dieses letzteren, wenn er eingesetzt ist, zu verhindern, ferner mit einer Überwurfmutter (5), die auf dem vorderen Endteil des Futterkörpers verschraubbar ist und Lappen (5a) hat, die mit solchen (2c) am Wechseleinsatz zusammenarbeiten, um bei angezogener Überwurfmutter diesen letzteren im Futterkörper festzuspannen, dadurch gekennzeichnet, dass der Futterkörper (1) mit einem aus seinem die Überwurfmutter (5) tragenden Gewinde (lc) herausragenden Anschlagteil (6) versehen ist, der in eine Bogennut (5b) an der Überwurfmutter eingreift, wobei unter Berücksichtigung der Gewindesteigung die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Bogennut und deren Lage bezüglich zu jener des Anschlagteiles so gewählt sind, dass a) die Drehung der Überwurfmutter auf ein Winkelmass beschränkt ist, das kleiner ist als die Winkelteilung der Lappen (5a bzw. 2c), b) in der im Lösesinne der Überwurfmutter durch Anschlagen des einen Bogennutendes am Anschlagteil be **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft ein Schnellwechselfutter mit einem Futterkörper, der einen Innenkonus zur Aufnahme eines passend konischen Teiles eines Wechseleinsatzes sowie Mittel hat, die mit solchen am Wechseleinsatz zusammenarbeiten, um eine Verdrehung dieses letzteren, wenn er eingesetzt ist, zu verhindern, ferner mit einer Überwurfmutter, die auf dem vorderen Endteil des Futterkörpers verschraubbar ist und Lappen hat, die mit solchen am Wechseleinsatz zusammenarbeiten, um bei angezogener Überwurfmutter diesen letzteren im Futterkörper festzuspannen.Gegenüber bekannten Schnellwechselfuttern dieser Bauart soll unter Beibehaltung einer einfachen Handhabung ein einfacher und besonders in den Querabmessungen gedrängter Aufbau ermöglicht werden. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Futterkörper mit einem aus seinem die Überwurfmutter tragenden Gewinde herausragenden Anschlagteil versehen ist, der in eine Bogennut an der Überwurfmutter eingreift, wobei unter Berücksichtigung der Gewindesteigung die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Bogennut und deren Lage bezüglich zu jener des Anschlagteiles so gewählt sind, dass a) die Drehung der überwurf- mutter auf ein Winkelmass beschränkt ist, das kleiner ist als die Winkelteilung der Lappen,b) in der im Lösesinne der Überwurfmutter durch Anschlagen des einen Bogennutendes am Anschlagteil bestimmten Anschlaglage der Überwurfmutter das Einführen des Wechseleinsatzes ermöglicht ist, indem zugleich die Lappen des Wechseleinsatzes zwischen jenen des Futterkörpers hindurchführbar und die Mittel des Wechseleinsatzes mit jenen des Futterkörpers zum Verhindern einer Verdrehung in Eingriff bringbar sind, und c) bei angezogener Überwurfmutter ihre Lappen vollständig an den jenigen des Wechseleinsatzes anliegen.Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt und Fig. 2 einen Teilquerschnitt nach der gebrochenen Linie II-II der Fig. 1.Mit 1 ist ein Futterkörper bezeichnet, der z. B. am vorderen Ende einer Werkzeugtragspindel eines Bearbeitungskopfes oder einer Bohr- oder einer Schleifmaschine ausgebildet sein kann, mit 2 einer von mehreren verschiedenen Wechseleinsätzen, die wahlweise je nach Bedarf einsetzbar sind, wobei der gezeigte ein solcher von bekannter Bauart mit Spannzange 3 und Spannmutter 4 ist, wobei eine Anschlagschraube 8 am Wechseleinsatz 2 einstellbar ist und in die Spannzange 3 hineinragt zur Bestimmung der Axiallage eines Werkzeugschaftes oder eines Werkstückes.Der Wechseleinsatz 2 hat einen sechskantigen Hinterteil 2a, der mit wenig Spiel in eine Sechskantausnehmung la des Futterkörpers 1 passt; es handelt sich um Mittel, die zusammenarbeiten, um bei eingesetztem Wechseleinsatz dessen Verdrehung zu verhindern; diese Mittel könnten anstattdessen z. B. aus einem Mitnehmerkeil am Wechseleinsatz und dazu passenden Ausnehmungen am Futterkörper bestehen.Der Wechseleinsatz 2 hat sodann einen konischen Teil 2b, der in einen Innenkonus lb des Futterkörpers 1 passt. Davor hat der Wechseleinsatz 2 drei am Umfang gleichmässig verteilte Lappen 2c, eine Ringnut 2d, einen Flansch 2e und ein Gewinde 2f, wobei letzteres die zum Spannen der Zange 3 dienende Spannmutter 4 trägt.Der Futterkörper 1 hat an seinem vorderen Endteil ein Aussengewinde 1c, in welches das Gewinde einer Überwurfmutter 5 eingreift, die bei ihrer Drehung im Uhrzeigersinn (Fig. 2) mit an ihr vorhandenen Lappen 5a an den Lappen 2c anzuliegen kommt, um den kegeligen Teil 2b an den Innenkonus lb anzudrücken, bei ihrer Drehung im Gegenuhrzeigersinn dagegen auf den Flansch 2e einwirken, um den konischen Teil 2b vom Innenkonus lb zu lösen.Der Futterkörper 1 hat im Bereich seines Gewindes lc ein wenig tiefes Sackloch 2g, welches als Sitz einer als Anschlagteil wirkenden Stahlkugel 6 dient. Die Überwurfmutter 5 hat am hintern Endteil ihres Innengewindes eine Bogennut 5b, die mit der Stahlkugel 6 zusammenarbeitet, um insbesondere die Drehung der Überwurfmutter 5 im Lösesinn zu begrenzen, wie dies in der Fig. 2 gezeigt ist.Unter Berücksichtigung der Steigung des Gewindes lc und des Überwurfmuttergewindes ist die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Bogennut 5b und deren Lage zu jener des Anschlagteiles 6 so gewählt, dass a) die Drehung der Überwurfmutter 5 auf ein Winkelmass beschränkt ist, das kleiner als die Winkelteilung der Lappen 2c bzw. 5a ist, b) in der vorhin erwähnten und in Fig. 2 gezeigten Anschlaglage die Lappen 2c zwischen den Lappen 5a hindurchgeführt und zugleich der Sechskantendteil 2a in den Innensechskant la eingeführt werden kann, und c) bei angezogener Überwurfmutter 5 ihre Lappen 5a vollständig, d. h.auf ihrer ganzen Länge, an den Lappen 2c anliegen. Das in Axialrichtung des Futters gemessene Spiel der Lappen 5a zwischen den Lappen 2c und dem Flansch 2e muss natürlich recht gering sein, wenn bei der Drehung der Überwurfmutter 5 aus der Spannlage in die in Fig. 2 gezeigte Anschlaglage die Lappen 5c auf dem Flansch 2e zur Einwirkung kommen sollen, um den konischen Teil 2b vom Innenkonus lb abzulösen.Die Überwurfmutter 5 hat im Bereich der Bogennut 5b, z. B. bei deren die Anschlaglage (Fig. 2) bestimmendem Ende ein Loch 5c, das bei der Montage das Einlegen der Stahlkugel 6 in das Sackloch 2g ermöglicht; sie hat ferner eine das Loch 5c kreuzende äussere Ringnut, in die ein die Stahlkugel 6 gegen Herausfallen sichernder Gummiring 7 eingelegt ist.Es ist leicht einzusehen, dass die beschriebene Ausbildung wohl eine genaue Fertigung verlangt, die aber bei Präzisions Schnellwechselfuttern eine Selbstverständlichkeit ist, aber dazuhin eine sichere und sehr einfache Handhabung bei einem Schnellwechsel und einen geringen Aussendurchmesser der Überwurfmutter 5, also des Teiles mit dem grössten Aussendurchmesser, ermöglicht; dies ist dann von grosser Wichtigkeit, wenn das Schnellwechselfutter in engen Raumverhältnissen zum Einsatz gelangt, wie sie heute bei Bearbeitungszentren oft vorliegen. Zudem ist der Gestehungspreis verhältnismässig gering, dank dem einfachen Aufbau.PATENTANSPRUCHSchnellwechselfutter mit einem Futterkörper (1), der einen Innenkonus (lb) zur Aufnahme eines passend konischen Teiles (2b) eines Wechseleinsatzes (2) sowie Mittel (la) hat, die mit solchen (2a) am Wechseleinsatz zusammenarbeiten, um eine Verdrehung dieses letzteren, wenn er eingesetzt ist, zu verhindern, ferner mit einer Überwurfmutter (5), die auf dem vorderen Endteil des Futterkörpers verschraubbar ist und Lappen (5a) hat, die mit solchen (2c) am Wechseleinsatz zusammenarbeiten, um bei angezogener Überwurfmutter diesen letzteren im Futterkörper festzuspannen, dadurch gekennzeichnet, dass der Futterkörper (1) mit einem aus seinem die Überwurfmutter (5) tragenden Gewinde (lc) herausragenden Anschlagteil (6) versehen ist, der in eine Bogennut (5b) an der Überwurfmutter eingreift,wobei unter Berücksichtigung der Gewindesteigung die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Bogennut und deren Lage bezüglich zu jener des Anschlagteiles so gewählt sind, dass a) die Drehung der Überwurfmutter auf ein Winkelmass beschränkt ist, das kleiner ist als die Winkelteilung der Lappen (5a bzw.2c), b) in der im Lösesinne der Überwurfmutter durch Anschlagen des einen Bogennutendes am Anschlagteil be stimmten Anschlaglage der Überwurfmutter das Einführen des Wechseleinsatzes ermöglicht ist, indem zugleich die Lappen des Wechseleinsatzes zwischen jenen des Futterkörpers hindurchführbar und die Mittel (2a) des Wechseleinsatzes (2) mit jenen (la) des Futterkörpers zum Verhindern einer Verdrehung in Eingriff bringbar sind, und c) bei angezogener Überwurfmutter ihre Lappen vollständig an denjenigen des Wechseleinsatzes anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1234172A CH537232A (de) | 1972-08-21 | 1972-08-21 | Schnellwechselfutter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1234172A CH537232A (de) | 1972-08-21 | 1972-08-21 | Schnellwechselfutter |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH537232A true CH537232A (de) | 1973-05-31 |
Family
ID=4382114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1234172A CH537232A (de) | 1972-08-21 | 1972-08-21 | Schnellwechselfutter |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH537232A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2772362A1 (fr) * | 1997-12-15 | 1999-06-18 | Bosch Gmbh Robert | Dispositif d'echange rapide pour une tete a format sur une station de traitement de recipients |
-
1972
- 1972-08-21 CH CH1234172A patent/CH537232A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2772362A1 (fr) * | 1997-12-15 | 1999-06-18 | Bosch Gmbh Robert | Dispositif d'echange rapide pour une tete a format sur une station de traitement de recipients |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |