Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Fördern von staubförmigem, körnigem od. granuliertem Gut mittels Druckluft, mit einem Anschlussgehäuse, das einen ersten Anschlussstutzen zum Anschliessen eines Füllsackes u. einen zweiten Anschlussstutzen zum Anschliessen mindestens eines Staubfilters aufweist u. bei dem ein einen Förderanschluss aufweisendes Zuführungsrohr vorgesehen ist, das mit seinem den Förderanschluss tragenden Ende aus dem Anschlussgehäuse herausgeführt ist und das mit seinem anderen Ende aus dem ersten Anschlussstutzen heraus- und in den an diesem lösbar befestigten Füllsack hineinragt.
Eine Einrichtung der eingangs beschriebenen Art ist bereits bekannt. Mit einer derartigen Einrichtung lässt sich schüttfähiges Gut aus einem Vorratsraum, beispielsweise aus dem Silo eines Silofahrzeuges mit Hilfe von Druckluft in einen beliebigen Raum ohne Staubbildung fördern, d.h. in einen Raum, in dem sich kein fester Silo befindet oder ein solcher Silo nicht oder nur sehr schwierig untergebracht werden kann. Diese Einrichtung hat sich insbesondere in der Bautechnik bewährt.
Während nämlich vor der Entwicklung dieser Einrichtung beispielsweise Gips oder sonstiges Putzmaterial in Säcken, meistens Papiersäcken, in Gebäuden dorthin transportiert werden musste, wo es verarbeitet wurde, ermöglicht es eine Einrichtuag der gattungsgemässen Art, auf einen solchen umständlichen Transport, insbesondere bei mehrstöckigen Gebäuden, zu verzichten, indem sich die Einrichtung in jeweils dem Stockwerk aufstellen lässt, in dem das Gut verarbeitet werden soll. Dasselbe lässt sich hierbei durch Anschliessen der Förderleitung eines Silowagens am Förderanschluss der Einrichtung auf pneumatischem Wege in einem Füllsack abfällen, aus dem die Handwerker die jeweils benötigte Menge entnehmen können.
Bei der bekannten Einrichtung bildet das Anschlussgehälse einen an seinem unteren Ende trichterförmig ausgebildeten, verschliessbaren Behälter, der am Umfange einen Anschlussstutzen mit grossem Querschnitt zum Anschliessen eines Füllsackes und an seiner oberen Behälterstirnwand eine Vielzahl von kleineren Anschlussstutzen zum Anschliessen von Filtersäcken aufweist. Das in den Anschlussstutzen für den Füllsack einmündende Zuführungsrohr ist am gegenüberliegenden Umfangsteil des Gehäuses aus diesem herausgeführt und trägt den Fördernnsdiluss zum Anschliessen der Förderleitung eines Silofahrzeuges. Der Behälter einerseits sitzt auf einem Traggestell. Durch diese Bauart bildet der Behälter ein verhältnismässig grosses Aggregat, für dessen Transport in die einzelnen Stockwerke von Rohbauten mehrere Personen erforderlich sind.
Diese Konstruktion bedingt schliesslich, dass auf jeder Baustelle mindestens eine solche Einrichtung aufgestellt werden muss.
Die erfindungsgemässe Einrichtung der eingangs genannten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussgehäuse mittels eines länglichen Mantels gebildet ist und dass die beiden Mantelenden jeweils einen der Anschlussstutzen bilden, deren Querschnitt mindestens doppelt so gross ist wie der des Zufühningsrohres. Bei einer derart konzipierten Einrichtung kann das Anschlussgehäuse lediglich noch ein Rohr bilden, das beliebige Querschnittsform aufweisen kann und dessen Abmessungen so gewählt werden können, dass es von einer Person bequem transportiert werden kann. Darüber hinaus ist es nunmehr möglich, einen Filtersack am Anschlussgehäuse anzuschliessen, dessen Volumen grösser sein kann als das Volumen der einzelnen Filtersäcke der bekannten Einrichtung zusammengenommen.
Der Filtersack kann hierbei genau so wie der Füllsack auf der Geschossdecke aufgelegt werden. Schliesslich erlaubt die Erfindung eine solche Dimensionierung des Anschlussgehäuses, dass dasselbe bequem auf dem Chassis oder im Führerhaus eines Silofahrzeuges mitgeführt werden kann, so dass keine Notwendigkeit mehr besteht, in jedem Rohbau, der mit entsprechendem Gut versorgt werden soll, eine solche Einrichtung vorsehen zu müssen.
Günstigerweise wird man die Konstruktion so treffen, dass das den Förderanschluss tragende Ende des Zuführungsrohres ungefähr am mittleren Teil des Gehäusemantels aus diesem herausragt. Das Zuführungsrohr kann hierbei mit seinem innerhalb des Anschlussgehäuses angeordneten Teil koaxial zum ersten Anschlussstutzen zum Anschhliessen des Füllsackes angeordnet und zum seitlichen Herausführen aus dem Mantel entsprechend gekrümmt sein. Um jedoch bei den hohen Reibungskräften, die innerhalb des Zuführungsrohres beim Fördern von Gips und dgl. wirksam werden, die Rohrabnützung so gering wie möglich zu halten, ist es möglich, eine Konstruktion zu wählen, die ein Krümmen des Zuführungsrohres nicht erforderlich macht.
In einfacher Weise lässt sich dies bewerkstelligen, wenn der Mantel zwei Teilstücke von ungefähr gleicher axialer Länge und im wesentlichen gleichem Durchmesser aufweist, die zueinander seitlich versetzt angeordnet und an einer ihrer Stirnseiten miteinander verbunden sind, wobei die jeweils an den miteinander verbundenen Stirnseiten überstehenden und einander diametral gegenüberliegenden Mantelumfangsteile stirnseitig verschlossen sind. Diese abgekröpfte Ausbildung des Anschlussgehäuses erlaubt es, das den Förderanschluss tragende Ende des Zuführungsrohres aus einem der verschlossenen Stirnwandteile des einen Mantelteilstückes herauszuführen u. das Zuführungsrohr in einer solchen Schräge in den ersten Anschlusstutzen einzuführen, dass dessen Mündung sich ungefähr im Bereich der Achse dieses Anschlussstutzens befindet.
Eine besonders günstige Gehäusekonstruktion lässt sich hierbei erzielen, wenn die beiden zueinander seitlich versetzt angeordneten Mantelteilstücke durch zwei zueinander achsparallel angeordnete Zylinder gebildet sind. Hierbei wird man vcrzugsweise Zylinder mit gleich grossem Aussen- und Innendurchmesser wählen.
In weiterer vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird ausserdem vorgeschlagen, an dem in den Füllsack hineinragenden Endstück des Zuführungsrohres hinter dessen Mündung eine Steuerklappe vorzusenen, die es ermöglicht, das aus dem Zuführungsrohr aus- bzw. in den Füllsack eintretende Gut in einer bestimmten Richtung ausströmen zu lassen. Vorteilhafterweise wird man diese Klappe mit einer Stellmechanik ausstatten, um von aussen deren Stellung während des Füllens des Füllsackes verändern und den Eintritt des Gutes derart steuern zu können, dass sich eine optimale Füllung des Füllsackes erzielen lässt.
Für den Füllvorgang ist es hierbei zweckmässig, das Anschlussgehäuse in einer gewissen Höhe im Raum derart anzuordnen, dass sich die Achsen seiner Anschlussstutzen ungefähr in horizontaler Ebene befinden. Um das Anschlussgehäuse in einem entsprechenden Abstand einer Geschossdecke anordnen zu können, ist es günstig, wenn die Einrichtung über eine zwischen Geschossdecken verspannbare Tragstange verfügt, an der das Gehäuse in der Höhe verstellbar befestigbar ist. Eine derartige Tragstan ge ist leicht zu montieren, bildet eine stabile Aufhängung, lässt sich schnell und sicher und vorteilhaft transportieren. Günstigerweise wird man hierbei das zwischen den beiden zueinander versetzt angeordneten Mantelteilstücken herausragende und den Förderanschluss tragende Endstück des Zuführungsrohres gleichzeitig zur Befestigung des Auschlussgehäuses an der Tragstange verwenden.
Sofern ein oder gegebenenfalls mehrere Filtersäcke verwendet werden, die so anzuordnen sind, dass sich deren Längsachse im Raum ungefähr in vertikaler Lage befindet, so ist es günstig, am oberen Ende der Tragstange einen sich von dieser radial wegerstrekkenden Aufhängearm höhenverstellbar vorzusehen, an dem der mindestens eine Filtersack mit seinem einen Ende aufhängbar ist. Sofern am zweiten Anschlussstutzen mehrere Filtersäcke angeschlossen werden sollen, so lässt sich dies vorteilhaft bewerkstelligen, wenn am Anschlussstutzen ein Anschlussstück angeschlossen wird, das eine entsprechende Anzahl von Filtersackanschlüssen aufweist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Förderung eines Gutes aus einem Tankwagen in einen Raum des zweiten Stockwerkes eines Rohbaues, unter Verwendung einer erfindungsgemässen Einrichtung,
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung der erfindungsgemässen Einrichtung, wie sie installiert wird, bevor ein Füllsack und ein Staubfilter an dieser angeschlossen wird,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die Einrichtung entlang der Linie 3-3 der Fig. 2, wobei am Anschlussgehäuse der Einrichtung sowohl ein Füllsack als auch ein Staubfilter angeschlossen sind, und
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung der an einer Tragstange einsatzbereit montierten Einrichtung, an der sowohl ein Füllsack, ein Staubfilter als auch eine Förderleitung eines Silowagens angeschlossen sind.
In Fig. 1 ist schematisch der mit Hilfe der Einrichtung durchführbare Fördervorgang dargestellt. Mit 10 ist ein Tankwagen bezeichnet, von dem aus eine Förderleitung 12 zu der als Ganzes mit 14 bezeichneten Einrichtung gemäss der Erfindung führt. Es ist dort insbesondere das Anschlussgehäuse 16 dieser Einrichtung zu erkennen. An diesem ist einerseits ein insbesondere aus transparentem Kunststoff bestehender Füllsack 18, in den das Gut eingefüllt wird, und der auf der Decke 20 eines Gebäudes 22 ruht und andererseits ein mit 24 bezeichneter Staubfilter angeschlossen. Bei 26 ist im Erdgeschoss des Ge bäudes ein mit Hilfe der Einrichtung bereits gefüllter Füllsack zu erkennen.
Das Anschlussgehäuse 16 der Einrichtung weist zwei, zueinander seitlich versetzt angeordnete Gehäuseteilstücke 28, 30 auf, die durch zwei, zueinander achsparallel angeordnete Zylinder gebildet sind. Diese beiden Zylinder weisen im wesentlichen die gleiche axiale Länge auf und sind an den einander zugekehrten Stirnseiten miteinander fest verbunden, beispielsweise verschweisst.
Durch die achsparallele gegenseitige Zuordnung steht an beiden Zylindern jeweils ein Mantelumfangsteil des anderen Zylinders seitlich vor und die einander diametral gegenüberliegenden, vorstehenden Mantelumfangsteile sind stirnseitig mittels Verschlussplatten 32 bzw. 34 verschlossen. Mit 36 ist ein Zuführungsrohr bezeichnet, das den Zylinder 28 schräg durchdringt. Mit seinem einen Ende ragt es aus der Zylinderöffnung heraus, wobei sich dessen Mündung ungefähr im Bereich der Zylinderachse befindet. Auf diesm Endstück des Zuführungsrohres ist eine als Ganzes mit 38 bezeichnete Steuervorrichtung angeordnet, mit deren Hilfe sich die Austrittsrichtung des vom Tankwagen über die Förderleitung 12 geförderten Gutes einstellen lässt. Mit seinem anderen Endstück durchdringt das Zuführungsrohr die stirnseitige Verschlussplatte 34 des Zylinders 28.
An diesem Endstück trägt das Zuführungsrohr einen Förderanschlussstutzen 40, an dem die Förderleitung 12 anschliessbar ist und der mit Hilfe einer Ventilvorrichtung 42 teilweise oder ganz verschliessbar ist. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, weist die Steuervorrichtung 38 eine um eine quer zur Achse des Zuführungsrohres angeordnete Schwenkachse 46 schwenkbare Steuerklappe 44 auf. Zur Verstellung der Steuerklappe ist an der Schwenkachse 46 eine Lasche 48 drehfest angeordnet, die mit einer axial verstellbaren Stellstange 50 gelenkig verbunden ist. Diese Stellstange ist mittels eines Handrades 52 zur Einstellung der Steuerklappe 44 axial verstellbar. Die achsparallel einander zugeordneten, d.h. seitlich zueinander versetzten Zylinder 28, 30 weisen an ihrem Umfang ihres freien Stirnendes je eine Wulst 54 auf.
Diese mit einer Wulst ausgestatteten Zylinderendstücke bilden jeweils einen Anschlussstutzen, wobei am Zylinder 28 der Füllsack 18 und am Zylinder 30 der Staubfilter 24 beispielsweise jeweils mittels eines Spannriemens 56 lösbar befestigt ist. Mit 60 ist als Ganzes eine mit einer Fussplatte 61 ausgestattete Tragstange bezeichnet, die sich zwischen zwei Geschossdecken verspannenlässt, indem ihre Länge axial veränderbar ist Auf dieser Tragstange ist ein mittels eines Spannhebels 62 spannbarer Spannring 64 gehalten, der an dem die Ventilvorrichtung 42 tragenden Endstück des Zuführungsrohres 36 befestigt sein kann. In diesem Falle dient das aus dem Anschlussgehäuse 16 herausragende Endstück des Zuführungsrohres damit gleichzeitig zur Aufnahme des Anschlussgehäuses und der Tragstange.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Anschlussgehäuse in geeigneter Weise unmittelbar am Spannring 64 befestigt. Mit 66 ist ein am oberen Teil der Tragstange vorgesehener, sich radial von der Tragstange wegerstreckender und höhenverstellbar angeordneter Aufhängearm bezeichnet, an dem der Staubfilter 24 aufgehängt ist.
Derselbe kann aber auch, wie der Füllsack, auf der Geschossdecke liegen und kann entsprechend grössere Abmessungen haben.
Das Anschlussgehäuse 16, das vorteilhaft alsRohrkon- struktion ausgebildet ist, lässt sich leicht transportieren und in einem Tankfahrzeug vorteilhaft unterbringen, und dies gilt auch für die Tragstange, die vorzugsweise zusammenlegbar ausgebildet ist. Damit lässt sich die Einrichtung in einem Gebäude schnell installieren, wonach sich in kürzester Zeit das Füllen eines Füllsackes durchführen lässt. Hierbei strömt das Gut über das Zuführungsrohr 36 in den Füllsack 18 ein, wobei man die Steuerklappe 44 so betätigen wird, dass ein gleichmässiges Füllen des Füllsackes gewährleistet ist.
Die mit dem Gut als Fördermedium in den Füllsack einströmende Druckluft kann über den durch die miteinander verbundenen Zylinder 28, 30 definierten freien Durchgang in das Innere des Staubfilters 24 entweichen, aus dem dann die Druckluft nach aussen in die Atmosphäre austreten kann, während alle Staub- und sonstigen Teilchen zurückbehalten werden.
Durch den üblichen, auf einem Tankfahrzeug montierten Luftkompressor kann im allgemeinen eine Förderung bis zu 30 oder 40 m Höhe erfolgen, was ungefähr 10 - 13 Stockwerken entspricht. Bei noch grösseren Höhen kann die Förderleistung durch eine Zusatzluft gesteigert werden, die an geeigneter Stelle zugeschaltet wird.
Nach dem Befüllen und dem Schliessen der Ventilvorrichtung 42 kann der Füllsack 18 entweder ganz oder teilweise gefüllt vom Anschlusstutzen des Anschlussgehäuses abgenommen werden. Sein Inhalt kann nun durch die Anschlussöffnung des Füllsackes entnommen werden oder derselbe kann zu diesem Zweck auch aufgeschnitten werden, da derselbe keinen grossen Wert darstellt und beispielsweise als Einweg-Sack behandelt werden kann.
The invention relates to a device for conveying dusty, granular or granulated material by means of compressed air, with a connection housing which has a first connection piece for connecting a filling bag and the like. has a second connection piece for connecting at least one dust filter u. in which a feed pipe having a delivery connection is provided, which is led out of the connection housing with its end carrying the delivery connection and which protrudes with its other end from the first connection piece and into the filling sack detachably attached to it.
A device of the type described above is already known. With such a device, pourable material can be conveyed from a storage room, for example from the silo of a silo vehicle, with the aid of compressed air into any room without dust formation, i.e. in a room in which there is no permanent silo or in which such a silo cannot be accommodated or only with great difficulty. This device has proven itself particularly in construction technology.
While before the development of this device, for example, plaster of paris or other plastering material had to be transported in sacks, mostly paper sacks, in buildings to the place where it was processed, a facility of the generic type enables such a cumbersome transport, especially in multi-storey buildings dispense with the fact that the facility can be set up on the floor on which the goods are to be processed. The same can be done by connecting the conveying line of a silo wagon to the conveying connection of the device pneumatically in a filling sack, from which the craftsmen can take the required amount.
In the known device, the connection neck forms a funnel-shaped, closable container at its lower end, which has a connection piece with a large cross-section for connecting a filling bag and a large number of smaller connection pieces on its upper container end wall for connecting filter bags. The feed pipe opening into the connection piece for the filling sack is led out of the housing on the opposite peripheral part of the housing and carries the conveying nozzle for connecting the conveying line of a silo vehicle. The container on the one hand sits on a support frame. As a result of this design, the container forms a relatively large unit, which requires several people to be transported to the individual floors of the building shell.
Ultimately, this construction means that at least one such device must be set up on every construction site.
The device according to the invention of the type mentioned at the beginning is characterized in that the connection housing is formed by means of an elongated jacket and that the two jacket ends each form one of the connecting pieces, the cross-section of which is at least twice as large as that of the feed pipe. With a device designed in this way, the connection housing can only form a tube which can have any cross-sectional shape and whose dimensions can be selected so that it can be easily transported by one person. In addition, it is now possible to connect a filter bag to the connection housing, the volume of which can be greater than the combined volume of the individual filter bags of the known device.
The filter bag can be placed on the ceiling just like the filling bag. Finally, the invention allows the connection housing to be dimensioned in such a way that it can be conveniently carried on the chassis or in the driver's cab of a silo vehicle, so that there is no longer any need to provide such a device in every shell that is to be supplied with the corresponding goods .
Conveniently, the construction will be made such that the end of the feed pipe carrying the delivery connection protrudes from the housing jacket approximately at the middle part of the latter. The feed pipe can be arranged with its part arranged inside the connection housing coaxially to the first connection piece for connecting the filling sack and can be correspondingly curved for laterally leading out of the jacket. However, in order to keep the pipe wear as low as possible with the high frictional forces that are effective within the feed pipe when conveying gypsum and the like, it is possible to choose a construction that does not make it necessary to bend the feed pipe.
This can be done in a simple manner if the jacket has two sections of approximately the same axial length and essentially the same diameter, which are arranged laterally offset from one another and are connected to one another at one of their end faces, the protruding at the connected end faces and each other diametrically opposite jacket peripheral parts are closed at the front. This cranked design of the connection housing allows the end of the feed pipe carrying the delivery connection to be guided out of one of the closed end wall parts of one of the casing sections. to introduce the feed pipe into the first connection piece at such a slope that its mouth is approximately in the area of the axis of this connection piece.
A particularly favorable housing construction can be achieved here if the two shell sections arranged laterally offset to one another are formed by two cylinders arranged axially parallel to one another. In this case, cylinders with the same outside and inside diameter will preferably be selected.
In a further advantageous development of the invention, it is also proposed that a control flap be provided on the end piece of the feed tube protruding into the filling sack behind its mouth, which makes it possible to allow the material entering the feeder sack to flow out in a certain direction . This flap will advantageously be equipped with an adjusting mechanism in order to be able to change its position from the outside during the filling of the filling sack and to be able to control the entry of the goods in such a way that an optimal filling of the filling sack can be achieved.
For the filling process, it is useful here to arrange the connection housing at a certain height in the room in such a way that the axes of its connecting pieces are approximately in a horizontal plane. In order to be able to arrange the connection housing at a corresponding distance from a floor ceiling, it is advantageous if the device has a support rod which can be braced between floor ceilings and to which the housing can be fastened in an adjustable height. Such a support frame is easy to assemble, forms a stable suspension, and can be transported quickly, safely and advantageously. In this case, the end piece of the feed pipe that protrudes between the two shell sections arranged offset from one another and that carries the delivery connection will advantageously be used at the same time to fasten the outlet housing to the support rod.
If one or more filter bags are used, which are to be arranged in such a way that their longitudinal axis is approximately in a vertical position in the room, it is advantageous to provide a suspension arm at the upper end of the support rod that extends radially away from the latter and on which the at least one end of a filter bag can be suspended. If several filter bags are to be connected to the second connection piece, this can advantageously be achieved if a connection piece is connected to the connection piece, which has a corresponding number of filter bag connections.
A preferred embodiment of the invention is explained in more detail below with reference to the drawings. Show it:
1 shows a schematic representation of the conveyance of goods from a tank truck into a room on the second floor of a shell, using a device according to the invention,
2 shows a diagrammatic representation of the device according to the invention as it is installed before a filling bag and a dust filter are connected to it,
3 shows a horizontal section through the device along the line 3-3 in FIG. 2, both a filling bag and a dust filter being connected to the connection housing of the device, and FIG
4 shows a diagrammatic representation of the device which is mounted ready for use on a support rod and to which both a filling sack, a dust filter and a conveyor line of a silo wagon are connected.
In Fig. 1, the conveying process that can be carried out with the aid of the device is shown schematically. A tank truck is designated by 10, from which a conveyor line 12 leads to the device according to the invention, designated as a whole by 14. In particular, the connection housing 16 of this device can be seen there. On the one hand there is a filling sack 18, in particular made of transparent plastic, into which the material is filled and which rests on the ceiling 20 of a building 22 and on the other hand a dust filter labeled 24 is connected. At 26 on the ground floor of the building you can see a filling sack that has already been filled with the help of the device.
The connection housing 16 of the device has two housing sections 28, 30 which are arranged laterally offset to one another and which are formed by two cylinders arranged axially parallel to one another. These two cylinders have essentially the same axial length and are firmly connected to one another, for example welded, on the end faces facing one another.
Due to the axially parallel mutual association, a circumferential shell part of the other cylinder protrudes laterally on both cylinders and the diametrically opposite, protruding circumferential shell parts are closed at the end by means of closure plates 32 and 34, respectively. With a supply pipe 36 is referred to which penetrates the cylinder 28 at an angle. At one end it protrudes from the cylinder opening, its mouth being located approximately in the area of the cylinder axis. On this end piece of the feed pipe, a control device designated as a whole with 38 is arranged, with the aid of which the exit direction of the goods conveyed by the tank truck via the conveying line 12 can be adjusted. With its other end piece, the feed pipe penetrates the end-face closure plate 34 of the cylinder 28.
At this end piece, the supply pipe carries a delivery connection stub 40 to which the delivery line 12 can be connected and which can be partially or completely closed with the aid of a valve device 42. As can be seen from FIG. 3, the control device 38 has a control flap 44 which can be pivoted about a pivot axis 46 arranged transversely to the axis of the feed pipe. To adjust the control flap, a bracket 48 is arranged on the pivot axis 46 in a rotationally fixed manner and is connected in an articulated manner to an axially adjustable control rod 50. This control rod is axially adjustable by means of a hand wheel 52 for setting the control flap 44. The axially parallel assigned, i.e. Cylinders 28, 30 laterally offset from one another each have a bead 54 on their circumference of their free front end.
These cylinder end pieces, which are equipped with a bead, each form a connecting piece, with the filling bag 18 being releasably attached to the cylinder 28 and the dust filter 24 being releasably attached to the cylinder 30, for example by means of a tensioning belt 56. With 60 a support rod equipped with a footplate 61 is designated as a whole, which can be clamped between two storey ceilings by axially changing its length Supply pipe 36 can be attached. In this case, the end piece of the feed pipe protruding from the connection housing 16 serves to hold the connection housing and the support rod at the same time.
In the present exemplary embodiment, the connection housing is fastened directly to the clamping ring 64 in a suitable manner. A suspension arm 66, which is provided on the upper part of the support rod, extends radially away from the support rod and is adjustable in height, on which the dust filter 24 is suspended.
The same can, however, like the filling bag, lie on the floor and can have correspondingly larger dimensions.
The connection housing 16, which is advantageously designed as a tubular construction, can be easily transported and advantageously accommodated in a tanker, and this also applies to the support rod, which is preferably designed to be collapsible. This means that the device can be installed quickly in a building, after which a filling bag can be filled in a very short time. Here, the material flows into the filling sack 18 via the supply pipe 36, the control flap 44 being actuated in such a way that the filling sack is filled evenly.
The compressed air flowing into the filling sack with the material as the conveying medium can escape through the free passage defined by the cylinders 28, 30 connected to one another into the interior of the dust filter 24, from which the compressed air can then escape to the outside into the atmosphere, while all dust and other particles are retained.
The usual air compressor mounted on a tank vehicle can generally deliver a height of up to 30 or 40 m, which corresponds to approximately 10-13 floors. At even greater heights, the conveying capacity can be increased by additional air that is switched on at a suitable point.
After the valve device 42 has been filled and closed, the filling bag 18 can be removed from the connection piece of the connection housing, either completely or partially filled. Its contents can now be removed through the connection opening of the filling sack or it can also be cut open for this purpose, since it is of little value and can be treated, for example, as a disposable sack.