CH537476A - Verfahren und Vorrichtung zum Beladen des Schützen einer Wanderfach-Webmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Beladen des Schützen einer Wanderfach-Webmaschine

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CH537476A
CH537476A CH614871A CH614871A CH537476A CH 537476 A CH537476 A CH 537476A CH 614871 A CH614871 A CH 614871A CH 614871 A CH614871 A CH 614871A CH 537476 A CH537476 A CH 537476A
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CH
Switzerland
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bobbin
weft thread
weft
filling device
thread
Prior art date
Application number
CH614871A
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English (en)
Inventor
Lanta Jiri
Zabrodsky Zdenek
Pospisil Zdenek
Bucil Frantisek
Original Assignee
Vyzk Ustav Bavlnarsky
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/26Travelling-wave-shed looms
    • D03D47/261Preparation of weft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beladen des Schützen einer Wanderfach-Webmaschine mit Schussfaden und des weitern eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens mit einer Befüllvorrichtung und einem Schützen, der eine in einer Ausnehmung gelagerte Spule für den aufzuwickelnden Schussfaden aufweist.



   Das Problem, insbesondere bei Wanderfach-Webmaschinen mit Schussfadeneintragung mittels Schützen, in denen ein abgemessener Vorrat des Schussfadens für eine Webbreite gespeichert ist, ist die Sicherung einer konstanten Spannung im Schussfaden bei seiner Eintragung, und zwar für die ganze Breite des zu bildenden Gewebes. Eine ungleichmässige Spannung in Schussfaden hat Einfluss auf die Warenqualität. Die Spannung ist durch die Bewegung des Schützen, die auf dem Schützen angeordnete Bremse und durch die Art der Schussfadenspeicherung im Schützen gegeben.



   Es sind Schussfadenlagerungen im Schützen bekannt, z. B.



  mittels Druckluft, wobei der Schussfaden in den Hohlraum in Form zufällig zick-zack-geformter Schlingen eingelegt wird.



  Nachteil dieser Ausführungen ist, dass es bei der Auflagerung des Schussfadens in die Schlingen vorkommt, dass sich die benachbarten Schlingen gegenseitig klemmen und eine Verknotung bilden, die einen glatten Abzug des Schussfadens verhindert und die Spannung bei seinem Durchgang durch die Ausgangsbremse erhöht. Eine andere Methode der Lagerung des Schussfadens im Hohlraum des Schützen besteht darin, dass der Schussfaden in nebeneinander lose liegende flachen Wicklungen auf einen flachen Dorn aufgelagert wird, wobei sich die Wicklungen axial mittels Schubeinrichtung verschieben. Die Schubeinrichtung streicht immer eine bestimmte Menge der flachen Wicklungen zwischen elastische Wände des Hohlraumes des Schützen ab.

  Als Nachteil dieser Ausführung erweist sich ebenfalls, dass sich die Schlingen beim Verschieben kreuzen können und bei der Eintragung des Schussfadens kann es zu einem gleichzeitigen Ausziehenvon zwei oder mehreren Schlingen kommen, die beim Durchgang durch die Ausgangsbremse die Spannung erhöhen. Dadurch, dass sich auch mehrere Schlingen ausziehen können, kann es vorkommen, dass am Ende der Webbreite dann eine gewisse Länge des Schussfadens fehlt.



   Es sind auch Ausführungen bekannt, bei welchen der Schussfaden auf einer drehbar angeordneten Spule im Schützen gelagert ist. Der Schussfaden wird dabei auf die Spule durch die Befüllvorrichtung entweder ausserhalb des Schützen, oder direkt im Schützen aufgewickelt.



   Es ist ein Nachteil dieser Methode der Schussfadenlagerung, dass der Faden dicht auf die Spule aufgewickelt ist und dass sich bei seiner Eintragung die Spule mit dem aufgewickelten Vorrat dreht. Da die Spulmasse mehr als fünfzigfach grösser ist, als die Masse des aufgewickelten Schussfadens, kommt es beim Anfang der Schusseintragung in das Gewebe dazu, dass im Moment wo der Faden festgehalten wird, in dem Schussfaden beträchtlich die Spannung steigt, weil er ausser der Fadenbremse noch durch den Widerstand der aufgedrehten Spule beansprucht wird. In weiteren Verlauf der Schussfadeneintragung erfolgt dessen Freigabe dadurch, dass die Spule nach dem Andrehen durch ihre Trägheit, eine grössere Umfangsgeschwindigkeit erreicht, als die Geschwindigkeit des Schussabzuges ist, wodurch er nur der Bremswirkung der Ausgangsbremse ausgesetzt ist.

  Dann aber folgt eine weitere erhöhte Spannung im Schussfaden, dadurch verursacht, dass die Reibwiderstände die Drehung der Spule abbremsen, so dass die Abzugsgeschwindigkeit höher ist, als die Umfangsgeschwindigkeit der Spule, und diese höhere Abzugsgeschwindigkeit einen neuen Stoss verursacht, der zum Ausgleich der Umfangsgeschwindigkeit der Spule auf die Abzugsgeschwindigkeit notwendig ist, die aber durch die Trägheit der Spule wieder überschritten wird. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrmals bis es zum Ausgleich der Umfangsgeschwindigkeit der Spule auf die Eintraggeschwindigkeit des Schusses kommt. Diese schwankende Spannung im Schussfaden verändert das Aussehen des fertigen Gewebes, insbesondere nach Ausfärbung, wodurch seine Qualität vermindert wird.

  Bei einem gewissen Material des Schussfadens und bei einer bestimmten Festigkeit senkt oder beschränkt diese Erscheinung die Eintraggeschwindigkeit und dadurch auch die Produktivität der Webmaschine. Ein weiterer Nachteil dieser Anordnung macht sich beim Ende der Schusseintragung in das Gewebe bemerkbar, wo sich auf der Spule eine kleine Anzahl der Windungen des Schussfadens befindet, normalerweise 3-5 Windungen, wobei die Reibungskraft zwischen den Schusswindungen und der Spule sinkt, wodurch der abgewickelte Schussfaden nicht mehr die Spule dreht, sondern die restlichen Schussfadenwindungen auf der Spule rutschen und dadurch die Spannung des Schussfadens um die zum Drehen der Spule notwendige Kraft sinkt. Diese verminderte Spannung wirkt sich auf die Qualität des Gewebes aus, insbesondere bei seinem Rand, da es zu einem grösseren Einweben des Schusses kommt.



   Die angeführten Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch beseitigt, dass man den Faden auf eine Spule im Schützen aufwickelt und dass man nach beendigtem Aufwickeln den Wickelflächenumfang derart reduziert, dass die Fadenschleifen lose auf der Spule sitzen.



   Zur Durchführung dieses Verfahrens verwendet man zweckmässig eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art, welche erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass die Spule drehfest gelagert und so konstruiert ist, dass der Umfang ihrer Wickelfäche in Abhängigkeit von der Befüllvorrichtung steuerbar ist.



   Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Spule von mindestens einer im wesentlichen halbkreisförmigen, schwenkbar gelagerten Backe gebildet und von einer Feder belastet, welche die Backe gegen einen schwenkbar gelagerten Nocken drückt, an welchem ein Betätigungsarm befestigt ist, über den der Nocken durch einen an der Befüllvorrichtung angebrachten Mitnehmer verschwenkbar ist.



   Nachstehend folgt die Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch den Schützen mit Ansicht der festen Spule und eines Teils der Befüllvorrichtung im Augenblick vor ihrer Einführung in den Schützen; Fig. 2 eine Sicht von oben auf die Spule im Schützen in der Lage nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt und eine Ansicht der Befüllvorrichtung in der Aufwickellage, Fig. 4 eine Ansicht der Spule von oben im geöffneten Zustand in der Lage gemäss Fig. 3 und Fig. 5 eine Seitenansicht des Schwenkhebels der Befüllvorrichtung in Berührung mit dem Schwenkarm.



   Ein Schützen 1, der durch näher nicht gezeigte nacheinander gebildete Webfächer durchgeht und durch einen nicht gezeigten Mechanismus angetrieben wird, ist mit einer Aussparung 2 versehen, in die eine Spule 3 für die Auflagerung des eingetragenen Schussfadens 4 angebracht ist. Der Schützen wickelt auf die Oberfläche der Spule durch eine schematisch dargestellte Befüllvorrichtung 5 den Schussfaden 4, der von dem nicht dargestellten Vorrat entnommen wird. Die Befüllvorrichtung verläuft im Bereich des Aufwickelns ausserhalb des Webvorganges, auf gleicher Bahn in gegenseitigen Berührung mit dem Schützen 1. Der Schützen 1 ist ferner mit einer in der Zeichnung ebenfalls schematisch dargestellten Fadenbremse 6 versehen. 

  Die Spule 3 ist in der Aussparung 2 umdrehbar angeordnet und im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1-4 von zwei einstellbar angeordneten Backen 7 gebildet, die ihren äusseren Umfang 8 verändern.



   Jede der Backen 7 ist mit ihrem ortsfesten Ende 9 auf einem Zapfen 10 aufgesetzt, der im Schützen 1 entweder fest oder drehbar verankert ist. Die verschwenkbaren Enden 11 der   Backen sind durch eine Feder 12 miteinander verbunden und werden gegen einen Nocken 13 gedrückt, der mit einem Betätigungsarm 14 verbunden ist, eine ovale Form besitzt und drehbar auf einem Bolzen 15 gelagert ist. Durch Verdrehung des Nockens 13 werden die verschwenkbaren Enden 11 beider Backen 7 gegen die Wirkung der Feder 12 voneinander weggedrückt. Die Befüllvorrichtung 5 ist mit einem Aufwicklungsflügel 16 einer Zange 17 für das Halten des Schussfadens 4 und mit einem Mitnehmer 18 versehen. Der Mitnehmer 18 besitzt eine schräge Ablenkfläche 19. Es ist auch eine Ausführung möglich, bei der der Schwenkarm eine schräge Ablenkfläche besitzt und der Schwenkhebel 18 von einem geraden Körper gebildet ist.



   Die Methode der Füllung des Schützen mit dem Schussfaden durch die Befüllvorrichtung ist die folgende:
Der Schützen 1 und die Befüllvorrichtung 5 laufen ausserhalb des Webprozesses in gegenseitiger Berührung auf gleicher Bahn, die durch eine nicht näher gezeigte Einrichtung gebildet wird. Die Befüllvorrichtung 5 wird durch eine bekannte Einrichtung über die Spule 3 geführt und in die Aussparung 2 des Schützen 1 hinuntergelassen. Beim Auslösen der Befüllvorrichtung 5 kommt der Mitnehmer 18 durch seine schräge Ablenkfläche 19 in Berührung mit dem Betätigungsarm 14 und schwenkt ihn stufenlos ab, so dass der Nocken 13 die Backen 7 öffnet. Nach dem Hinunterlassen der Befüllvorrichtung 5 in die Aussparung 2, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, werden beide Backen 7 mit ihren verschwenkbaren Enden 11 voneinander entfernt.

  Der Aufwicklungsflügel 18 wickelt in dieser Aufwickellage den Schussfaden 4 auf eine zwar feste Spule 3, deren äusserer Umfang 8 jedoch gegenüber der Oberfläche in der Eintragsbahn vergrössert wird. Nach dem Aufwickeln des Schussfadens 4 auf die Spule 3 wird die Befüllvorrichtung 5 gehoben, wodurch der Mitnehmer 18 auf den Betä   tigungsarm    14 nicht mehr einwirkt und die Feder 12 die beiden verschwenkbaren Enden 11 der Backen 7 der Spule 3 zueinander zieht und gegen den Nocken 13 drückt, der sich in die gerade Ausgangsstellung stellt, wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, der Schussfaden 4, der auf den äusseren Umfang 8 in einer ringförmigen Wicklung aufgewickelt ist, wird somit gelöst und ist frei drehbar auf der Spule 3 gelagert.

  Beim Eintragen des Schussfadens 4 durch den Schützen 1, der der Webbreite entlang in nacheinander gebildeten Fächern durchgeht, rotiert auf der Spule 3 nur die kreisförmige Wicklung des Schussfadens 4, die einen sehr kleinen Reibungswiderstand besitzt, so dass die Spannung im Schussfaden nur durch die Fadenbremse 6 geregelt wird. Dadurch wird eine grundsätzlich gleiche Spannung im eingetragenen Schussfaden über die gesamte Webbreite eingehalten.



   Die Spule 3, die ihren äusseren Umfang ändert, kann auch anders ausgebildet werden, als im Ausführungsbeispiel beschrieben. Es kann zum Beispiel die Spule aus einer festen Hälfte die im Schützen festgehalten wird, gebildet sein und die zweite Hälfte von einer Backe gebildet sein, die elastisch durch eine Feder auf die   fesfe    Hälfte angedrückt wird und in der Aufwickellage durch den Nocken in ähnlicher Weise, wie bereits beschrieben, weggedrückt wird. Es ist auch eine Ausführung möglich, bei der die Spulenbacken aus elastischem Material z. B. aus Federn bestehen. Es ist jedoch auch möglich, den gesamten äusseren Umfang der Spule von einer an einer Stelle durchgeschnittenen Feder zu bilden, deren eines Ende im Mitnehmer fest eingeankert ist und deren anderes Ende durch einen drehbaren Nocken verschwenkt wird, wie bereits angegeben.

  Es kann auch ein keilförmiger Schwenkhebel auf der Befüllvorrichtung angeordnet sein der beim Hinunterlassen der Befüllvorrichtung zwischen die beiden erwähnten Enden eindringt und beim Aufwickeln diese in einer entfernten Lage hält.

 

   PATENTANSPRUCH 1
Verfahren zum Beladen des Schützen einer Wanderfach Webmaschine mit Schussfaden, dadurch gekennzeichnet, dass man den Faden auf eine Spule im Schützen aufwickelt, und dass man nach beendigtem Aufwickeln den Wickelflächenumfang derart reduziert, dass die Fadenschleifen lose auf der Spule sitzen.



      PATENTANSPRUCH II   
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Patentanspruch I mit einer Befüllvorrichtung und einem Schützen, der eine in einer Ausnehmung gelagerte Spule für den aufzuwickelnden Schussfaden aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule drehfest gelagert und so konstruiert ist, dass der Umfang ihrer Wickelfläche in Abhängigkeit von der Befüllvorrichtung steuerbar ist. 

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCH
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (3) von mindestens einer im wesentlichen halbkreisförmigen, schwenkbar gelagerten Backe gebildet und von einer Feder (12) belastet ist, welche die Backe gegen einen schwenkbar gelagerten Nocken (13) drückt, an welchem ein Betätigungsarm (14) befestigt ist, über den der Nocken durch einen an der Befüllvorrichtung (5) angebrachten Mitnehmer (18) verschwenkbar ist.
CH614871A 1970-04-28 1971-04-27 Verfahren und Vorrichtung zum Beladen des Schützen einer Wanderfach-Webmaschine CH537476A (de)

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