CH537864A - Handgerät zum Auftragen von Klebband - Google Patents

Handgerät zum Auftragen von Klebband

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CH537864A CH628471A CH628471A CH537864A CH 537864 A CH537864 A CH 537864A CH 628471 A CH628471 A CH 628471A CH 628471 A CH628471 A CH 628471A CH 537864 A CH537864 A CH 537864A
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Hermann Weick Heinz
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Hermann Weick Heinz
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/002Hand-held or table apparatus
    • B65H35/0026Hand-held or table apparatus for delivering pressure-sensitive adhesive tape
    • B65H35/0033Hand-held or table apparatus for delivering pressure-sensitive adhesive tape and affixing it to a surface

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Description


  
 



   Vorliegende Erfindung betrifft ein Handgerät zum Auftragen von Klebband mit Mitteln zur drehbaren Lagerung einer Klebbandrolle und einem seitlichen Handgriff, das im Bereich der unteren, zum Überfahren von zu beklebenden Gegenständen dienenden Schmalseite mit einer Schneide versehen ist, neben welcher sich bandzulaufseitig das aus dem Gerät hervorstehende Ende eines Bandumlenk- und- anpressorgans befindet, welches in zwei Positionen verstellbar im Gerät lagert, derart, dass der im Schneidenbereich liegende Laufbahnabschnitt des Bandes in der einen Position des Umlenkorgans höher liegt als die Schneide, weiterhin mit einer Einrichtung zur Blockierung des Umlenkorgans in seiner unteren Position, zu deren Entriegelung ein am Handgriff vorgesehenes, manuell bedienbares Auslöseorgan dient.



   Es ist ein Gerät dieser Art bekannt. Bei diesem bestehen - vom Pressstoff-Handgriff abgesehen-fast alle Teile aus Metall. Dazu ist die Mechanik verhältnismässig kompliziert und vielteilig. Daraus resultierend ist die Herstellung des Geräts sehr teuer und der Preis ausserordentlich hoch.



   Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Gerät zur Erzielung eines wesentlich niedrigeren Verkaufspreises derart konstruktiv zu vereinfachen, dass alle wesentlichen Teile aus thermoplastischem Material gefertigt werden können. Es ist bekannt, dass die Fertigung auch solcher Teile mit schwierigen Formen aus thermoplastischem Material viel billiger ist als aus Metall und dass thermoplastische Teile meistens montagegerecht in den Spritzwerkzeugen geformt werden, während bei Metallteilen solche Anformungen durch kostspielige Stanz- und Bohrarbeiten erzeugt werden müssen.



   Die Erfindung besteht darin, dass das Umlenkorgan als auf- und abbewegbarer Schieber ausgebildet ist, an dem handgriffseitig der   entsprechende    Laufbahnab- schnitt des Bandes entlangführt und dass am Schieber auf seiner der Bandbahn zugekehrten Seite ein durch Federwirkung nach aussen gedrängtes, in Richtung zum Schieber rückstellbares, mit einem ortsfesten Anschlag zusammenwirkendes Rastorgan angeordnet ist, während sich handgriffseitig des Laufbahnabschnittes des Bandes ein durch das Auslöseorgan des Handgriffs gegen das Rastorgan bewegbarer Auslösestössel   befindet    Ein Schieber ist ein in sich solider Körper und eignet sich viel besser zur Herstellung aus thermoplastischem Material und zur Lagerung zwischen Kunststoffplatten als ein achsgelagerter Schwenkhebel. Zudem wird die Blockierungs-Einrichtung einfacher.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der   Erfindung    dargestellt. Es zeigen:
Fig. I eine Seitenansicht des Geräts bei abgenom- menen Abdeckplatten,
Fig. 2 den unteren handgriffseitigen Eckbereich des Geräts mit einem zusätzlichen, manuell bedienbaren Verstellorgan für den unteren Schieberanschlag,
Fig. 3 den Schieberbereich des Geräts bei sich in oberer Position befindendem Schieber (mit gestrichelt eingezeichneter Messerschutz-Leiste),
Fig. 4 die Seitenansicht des zentralen, abgedeckten Gerätebereichs,
Fig. 5 den Lagerbereich für die Klebbandrolle in Seitenansicht und
Fig. 6 die Draufsicht des Lagerbereichs nach Fig. 5.



   Der Grundkörper 1 des Gehäuses besteht aus dem die Schieberkammer bild enden schalenförmigen Bereich la, dem seitlich der Handgrifflängsteil 1b und und nach oben die Lagerplatine 1c für die Bandrolle 2 direkt angeformt sind. Im Bereich der unteren Schmalseite ld befinden sich in Bandzulaufrichtung hintereinanderliegend die Anpressrolle 3, ein Messer 4 und ein als Schieber 5 ausgebildetes, verschiebbar gelagertes Anpress- und Umlenkorgan, dessen unterer Anpress- bzw. Umlenkbereich als drehbar gelagerte elastische Rolle 6 ausgebildet ist.



  Der Schieber 5 besteht aus einem einteiligen Hohlkörper, dem nach unten hin zwei planparallele Lagerplättchen 5a angeformt sind, zwischen denen sich die drehbare Rolle 6 befindet. Er gleitet mit seitlichen Führungsstegen 5b in Führungsnuten lf, 7a des Grundkörperbereichs la und der Abdeckplatte 7. Er ist schräg ausgerichtet, so dass seine Bewegungsrichtung mit der Handgriff-Längsachse X einen nach unten offenen spitzen Winkel   los    bildet.



  Dieser Winkel wird vorzugsweise so gewählt, dass die handgriffseitige Schieberfläche 5c etwa auf den Lagerbereich le für die Bandrolle 2 ausgerichtet ist. Auf der genannten Schieberseite 5c befindet sich eine mit einem angewinkelten Arm 8a am Schieber 5 befestigte, durch Eigenspannung nach aussen gedrängte Blattfeder 8. Ihr nach oben gerichtetes, als Anschlagkante dienendes freies Ende    &     verrastet in unterer Schieberposition mit einem metallenen, ortsfest angeordneten, als Anschlag dienenden Steg 9. Dem Endbereich der Blattfeder 8 ist eine gabelförmig nach hinten stehende, seitlich gegen den Steg 9 anschlagende, die Anschlagkante 8b der Feder 8 überragende Zunge 8c angeformt. Der Schieber 5 wird durch eine Zugfeder 10 in seine untere verrastete Position gedrängt.

  In seinen Endpositionen wird der Schieberaufschlag durch gummielastische Anschlagplättchen 11a, 11b gedämpft. Das von der Rolle 2 ablaufende Klebband 2a verläuft aussenseitig am Metallsteg 9 und der Blattfeder 8 entlang und umschlingt dann die Rolle 6, um von dieser auf die zu beklebende Fläche aufgerollt zu werden.



   Zwischen schräg nach unten geneigten Führungsstegen Ig, lh des Handgriffteils 1b lagert längsverschiebbar ein als Schubleiste ausgebildeter Stössel 12. Er ist vorne konisch zu der Stoss- bzw. Anklebkante 12a verjüngt. In eine Aussparung 12b der Schubleiste greift bewegungsschlüssig der obere Arm 13a des als zweiarmiger Abzughebel ausgebildeten, um den Drehpunkt 14 schwenkbar gelagerten Auslöseorgans 13 ein. Im unteren Hebelarm 13b ist eine Stellschraube 15 zur Justierung des Schwenkweges vorgesehen. Die Schraube schlägt bei betätigtem Abzughebel gegen die Wandung li des Handgriffes an.



  Zur Rückstellung der Schubleiste 12 in ihre Ausgangsstellung dient die Zugfeder 16.



   Zur Abdeckung des Handgriffs dient die Platte 17 (Fig. 4). Während dem Auftragen von Klebband befindet sich der Schieber 5 in seiner unteren Position (entsprechend Fig. 1). Man fährt mit den beiden Rollen 3, 6 über die zu beklebende Fläche, wobei Klebband 2a abgerollt und aufgetragen wird. Zum Durchschneiden des Bandes bedient man den Abzughebel 13, welcher die Schubleiste 12 gegen die Blattfeder 8 verschiebt Diese wird gegen den Schieber 5 bewegt und entrastet, wodurch sich der Schieber 5 infolge der sich im Band 2a befindenden Zugspannung in seine obere Position bewegt (Fig. 3). Dadurch kommt das Band 2a mit der Messerschneide in Kontakt und wird durchtrennt. Ist dieses geschehen, so zieht die Feder 10 den Schieber 5 wieder in seine untere Position, in der die Blattfeder 8 erneut mit dem Steg 9 verrastet.

   Da die Stosskante 12a der Schubleiste 12 während der Auslösebewegung auf die Klebseite des Bandes 2a trifft, erstellt sich eine Klebhaftung (Fig.  



  3), die das freie Bandende nach dem Schneidvorgang sichert und für eine neue Verklebung unter der Rolle 6 bereithält.



   Unterhalb der Klebbandrolle 2 ist noch die einseitig festgelegte Blattfeder 18 vorgesehen, die tangential gegen den Rollenmantel anliegt und die Bewegungs-Energie der Rolle 2 nach dem Schneidvorgang abbremst. Durch diese Massnahme wird zusätzlich verhindert, dass das freie Bandende nach dem Schneidvorgang in das Gerät hineingezogen wird. Die Bremswirkung der Feder 18 ist umso intensiver, je grösser der Rollenumfang ist und nimmt mit sich verkleinerndem Rollendurchmesser, d.h.



  sich verringernder Bewegungsenergie der Rolle 2 ab.



   In Fig. 2 ist die mögliche Anordnung eines manuell bedienbaren Verstellorgans zur wahlweisen Anhebung des die untere Schieberposition bestimmenden Gehäuseanschlages gezeigt. Dieses besteht aus einem im unteren Bereich der Führungsnute 7a aussenseitig der Abdeckplatte 7 befindlichen Drehknopf 19, der über eine Achse mit einem sich innenseitig der Abdeckplatte 7 befindlichen Exzenter 19a drehungsschlüssig verbunden ist. Befindet sich der Exzenter 19a in der eingezeichneten Position, so gelangt der Schieber 5 in seine unterste, in Fig. 1 dargestellte Position. Die Blockierung zwischen der Blattfeder 8 und dem Steg 9 tritt in Funktion. Das Gerät ist somit für ein direktes Auftragen von Klebband eingestellt.

  Wird der Exzenter 19a durch   Drehen    des Knopfes 19 nach oben in die Bewegungsrichtung des Schiebers 5 umgeschwenkt, so schlägt der Schieber 5 in einer etwas höheren Position gegen den Exzenter an, bevor die Blokkierungs-Vorrichtung 8, 9 in Funktion getreten ist. Auf diese Weise können von Hand Klebband-Streifen ausgezogen und durch das Messer 4 abgetrennt werden, ohne dass für den Schneidvorgang das Auslösorgan 13 bedient werden muss. Der Schneidvorgang wird nun dadurch eingeleitet, dass der Schieber 5 durch plötzliche Änderung der Auszugsrichtung (flacher) nach oben gedrückt wird, wodurch Band 2a und Messer 4 miteinander in Schneidkontakt treten.



   Fig. 4 zeigt die Abdeckplatten 7 und 17, von denen die Platte 7 die Schieberkammer 1a' abschliesst und gleichzeitig die zweite Platine 7c für die Rollenbefestigung bildet, während die Platte 17 den oberen Handgriff Längsteil darstellt. Zwischen diesen beiden Platten befindet sich ein schmaler Bandeinführungsschlitz 25. Somit braucht bei   einem    Auswechseln einer Bandrolle 2 der Bandanfang nicht mühevoll durch das Gerät gefädelt zu werden, sondern wird seitlich durch den Schlitz 25 eingeschoben. Damit das Gerät trotzdem die grösstmögliche Stabilität aufweist und der Übergangsbereich zwischen den unteren Plattenteilen la und lb nicht zu sehr belastet ist, sind die beiden Platten 7, 17 durch einen schwenkbaren Riegel 20 miteinander verbunden.

  Dieser lagert drehbar um die Achse 20a und verrastet an der Stelle 20b mit einem vorzugsweise aus Metall bestehenden Vorsprung 21 der Platte 7. Zur Entriegelung wird der Handgriff lb, 17 in Richtung zur Platte 7 gedrückt, wobei gleichzeitig - vorzugsweise mit dem Daumen der den Handgriff umfassenden Hand - der Riegel 20 zurückgeschwenkt wird.



   Die Fig. 5 und 6 zeigen die Rollenlagerung zwischen den beiden Platinen lc, 7c. Die Lagerachse besteht aus einem Einsteckstift 22, dem einseitig der aus den beiden Schenkeln 22a und 22b gebildete Bügel rechtwinklig angeformt ist. Der innere Schenkel 22b ist gegenüber dem äusseren Schenkel 22a um so viel kürzer, dass er bei hochgeschwenktem Bügel oberhalb des -Platinenrandes endet, so dass der Stift 22 zum Auswechseln der Klebbandrolle 2 aus den Lagerbohrungen herausgezogen werden kann. Ist der Stift 22 wieder eingesteckt, so wird der Bügel nach unten in die waagerechte Lage umgeschwenkt. Dabei hintergreift der Endbereich des inneren Schenkels 22b einen Platinenrandbereich.

  Dadurch und durch einen zusätzlichen Rastvorsprung 23 auf der Platinen-Innenseite, der vorzugsweise aus Metall besteht, ist der Bügel gesichert und kann nur gewollt von Hand wieder in die Senkrechte zurückverschwenkt werden.



   Das vom Rastvorsprung 23 gebildete Hindernis wird durch Eigenfederung der Schenkel 22a, 22b überwunden.



   Da, wie vorher schon erwähnt, auch von Hand Band streifen ausgezogen und abgetrennt werden können, empfiehlt es sich, bandzulaufseitig vor dem Messer eine Messerschutzleiste vorzusehen, um einer durch die freistehende Messerschneide gegebenen Verletzungsgefahr vorzubeugen. Eine solche Schutzleiste ist in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet und mit 23   bezeichnet    Sobald sich der Schieber 5 zur Einleitung des Schneidvorganges nach oben bewegt bzw. beim Handauszug von Band streifen die Zugrichtung entsprechend verändert wird, drückt das Band 2a die Schutzleiste 23 gegen die Wirkung der Feder 24 (bzw. Federn) nach oben, so dass der Schneidkontakt zwischen dem Messer 4 und dem Band 2a zustande kommt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Handgerät zum Auftragen von Klebband mit Mitteln zur drehbaren Lagerung einer Klebbandrolle und einem seitlichen Handgriff, das im Bereich der unteren, zum Überfahren von zu beklebenden Gegenständen dienenden Schmalseite mit einer Schneide versehen ist, neben welcher sich bandzulaufseitig das aus dem Gerät hervorstehende Ende eines Bandumlenk- und- anpressorgans befindet, welches in zwei Positionen verstellbar im Gerät lagert, derart, dass der im Schneidenbereich liegende Laufbahnabschnitt des Bandes in der einen Position des Umlenkorgans höher liegt als die Schneide, weiterhin mit einer Einrichtung zur Blockierung des Umlenkorgans in seiner unteren Position, zu deren Entriegelung ein am Handgriff vorgesehenes, manuell bedienbares Auslöseorgan dient, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkorgan als auf und ab bewegbarer Schieber ausgebildet ist,
    an dem handgriffseitig der entsprechende Laufbahnabschnitt des Bandes entlangführt, und dass am Schieber auf seiner der Bandbahn zugekehrten Seite ein durch Federwirkung nach aussen gedrängtes, in Richtung zum Schieber rückstellbares, mit einem ortsfesten Anschlag zusammenwirkendes Rastorgan angeordnet ist, während sich handgriffseitig des Laufbahn ab schnittes des Bandes ein durch das Auslöseorgan des Handgriffs gegen das Rastorgan bewegbarer Auslösestössel befindet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Handgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass - in Draufsicht des am Schieber entlanglaufenden Laufbahnabschnittes des Bandes gesehen - die Druckkante des Stössels, der genannte Laufbahnabschnitt und das Rastorgan hintereinander liegen, so dass die genannte Druckkante des Stössels gleichzeitig als Anklebkante zur Sicherung des Bandendes nach dem Schneidvorgang dient.
    2. Handgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastorgan als Blattfeder ausgebildet ist, dessen nach oben gerichtetes, freies Ende sich bei unterer Schieberstellung in Schieberlängsrichtung gegen einen als Anschlag dienenden Gerätesteg abstützt, sowie durch Mittel zur Festlegung des max. Schwenkweges der Blattfeder, wie eine aus dem freien Endbereich der Blattfeder gabelförmig nach hinten gebogene, seitlich gegen den Gehäusesteg anschlagende, die Anschlagkante der Blattfeder nach oben überragende Anschlagzunge.
    3. Handgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stössel als zwischen Innenstegen des Handgriffs gradlinig bewegbar geführte Schubleiste ausgebildet und mit einer Aussparung versehen ist, in die ein Hebelarm des als zweiarmiger, schwenkbar gelagerter Abzughebel ausgebildeten Auslöseorgans bewegungsschlüssig eingreift, weiterhin durch eine Feder zur automatischen Rückstellung der Schubleiste.
    4. Handgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber schräg angeordnet ist, derart, dass seine Bewegungsrichtung einen spitzen, nach unten offenen Winkel mit der Handgrifflängsachse einschliesst.
    5. Handgerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein manuell bedienbares Verstellorgan zur wahlweisen Anhebung des die untere Schieberposition bestimmenden Gehäuseanschlages, derart, dass die Einrichtung zur Schieberblockierung nicht mehr zur Wirkung kommt.
    6. Handgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Schieberbewegung gummielastische Anschlagorgane vorgesehen sind.
    7. Handgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der als Hohlkörper ausgebildete, zwischen zwei ihm nach unten angeformten Lagerlappen mit einer drehbar gelagerten Rolle versehene Schieber mit angeformten Führungsstegen in Gehäuseführungsnuten lagert und mittels einer Feder in seine untere Stellung gedrängt wird.
    8. Handgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper des Gehäuses einschliesslich einer Handgriff-Längshälfte und einer nach oben ragenden Platine zur Lagerung der Klebbandrolle von einem einteiligen Spritzteil aus thermoplastischem Material gebildet ist, während die flächenmässig etwa gleich grosse Abdeckung infolge Trennung und Belassung eines Bandeinführungs-Schlitzes im Bereich der Handgriffwurzel aus zwei Abdeckplatten thermoplastischen Materials besteht.
    9. Handgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Abdeckplatten im Wurzelbereich des Handgriffs mittels eines leicht lösbaren Organs, wie schwenkbarer Riegel, starr miteinander verbunden sind.
    10. Handgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse zur drehbaren Lagerung der zwischen zwei Lagerplatinen angeordneten Klebbandrolle als einfacher Einschubstift ausgebildet ist, der an einem Ende mit einem rechtwinklig zu ihm ausgerichteten, zweischenkligen, ovalen Bügel mit verkürztem Innenschenkel versehen ist, und dass der Bügel in bezug auf die entsprechende Lagerplatine so bemessen ist, dass er zum Zweck der Achsensicherung klammerartig über einen Platinen-Randbereich schwenkbar ist.
    11. Handgerät nach Unteranspruch 10, gekennzeichnet durch einen Rastnocken zur Sicherung des Bügels in seiner über den Platinen-Randbereich geschwenkten Lage.
    12. Handgerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine einseitig festgelegte, tangential gegen den Umfang der Klebbandrolle anliegende Bremsfeder.
    13. Handgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der als Anschlag dienende Gehäuse- steg als Metall-Leiste ausgebildet ist.
    14. Handgerät nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine leicht zugängliche Stellschraube zur Regulierung des Schwenkweges des Abzughebels.
    15. Handgerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine verstellbar gelagerte, durch Federkraft in eine untere Position gedrängte und infolge der Bandbahn Veränderung zur Einleitung des Schneidvorganges vom Band automatisch nach oben verstellbare Messerschutz Leiste.
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