CH538032A - Bauschalung, deren Schalungsbretter Schichtholzlagen aufweisen - Google Patents

Bauschalung, deren Schalungsbretter Schichtholzlagen aufweisen

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Publication number
CH538032A
CH538032A CH1738671A CH1738671A CH538032A CH 538032 A CH538032 A CH 538032A CH 1738671 A CH1738671 A CH 1738671A CH 1738671 A CH1738671 A CH 1738671A CH 538032 A CH538032 A CH 538032A
Authority
CH
Switzerland
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formwork
boards
construction
spacer
clamping
Prior art date
Application number
CH1738671A
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English (en)
Inventor
Steiner Robert
Original Assignee
Aargauische Kantonalbank
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/06Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for cavities or channels in walls of floors, e.g. for making chimneys
    • E04G15/061Non-reusable forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/07Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by means of wedge-shaped members
    • E04G17/0707One-piece elements
    • E04G17/0714One-piece elements fully recoverable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements
    • E04G9/06Forming boards or similar elements the form surface being of metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bauschalung, deren Schalungsbretter Schichtholzlagen aufweisen.



   Seit Jahren versucht man das Bauen noch mehr zu rationalisieren und zu vereinfachen. Das stetige Steigen des Bauvolumens und der Mangel an qualifizierten Fachkräften führte zur Elementbauweise. Auf diesem Gebiet sind viele Systeme bekannt geworden. So ist vor allem der Betonelementbau durch kostspielige Einrichtungen und Transporte unrentabel.



  Zudem sind die Ausstrahlungen des Betons auf den menschlichen Körper gesundheitsschädigend.



   Ein Grossteil der Elementbauweise verwendet Holzrahmen mit Plattenverkleidungen. Obschon diese Wände eine gute Isolation aufweisen, ist der Materialaufwand gross. Der Hauptnachteil besteht darin, dass diese organischen Stoffe einen grossen Dehnungskoeffizienten aufweisen und sehr anfällig für Rissbildungen sind. Auch die Konstruktionen aus Gasbeton brauchen kostspielige Einrichtungen, und die Transporte aus den weit verzweigten Werken sind umständlich. Ebenso ist die Tragfähigkeit von Gasbeton nicht besonders gross.



   Die erfindungsgemässe Bauschalung, welche diesen Umständen Rechnung trägt, zeichnet sich dadurch aus, dass wenigstens eine der Seitenflächen der Schalungsbretter wenigstens teilweise mit Eisenblech beplankt ist.



   Die Erfindung wird anschliessend anhand von Figuren beispielsweise erläutert. Es zeigen in rein schematischer Darstellung:
Fig. 1 Ausschnitt aus einer zum Ausgiessen bereiten Bauschalung, und
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Bauschalung nach Fig. 1 mit eingebrachter, zum Eingiessen bestimmter Leitungshülle mit Schaltergehäuse und abgehendem Rohr für elektrische Installationen.



   In Fig. 1 ist eine Bauschalung mit einem Schalungsbrett 1 dargestellt, dessen Kern aus Schichtholz 3 besteht, welches beidseitig mit Blechbeplankungen 5 und 6 versehen ist. Es ist auch möglich, das Schichtholz 3 nur mit einzelnen Blechteilen zu versehen. Zwischen dem ersten Schalungsbrett 1 und einem zweiten Schalungsbrett 8 befindet sich ein Distanzrohr 9, das in den Ringnuten 12 zweier Distanzschuhe 11 gehaltert wird.



  Die Schalungsbretter 1 und 8 sind mit Bohrungen versehen, welche erlauben, die beiden Bretter mittels einer Spannvorrichtung 14 zusammenzuziehen. Die Spannvorrichtung 14 umfasst eine Klemmbacke 15, die mit einer Stange 16 verbunden ist, deren freies Ende Schlitze 17 aufweist. Eine zweite Klemmbacke 19 lässt sich über die Stange 16 stülpen. Sie wird mittels eines Keils 20 gehalten. Zwischen den beiden Klemmbacken 15 und 19 sind, wie aus Fig. 1 ersichtlich, zwei Longarinen 22 aus Vierkantstahlrohr angebracht.



   Zur Montage der Spannvorrichtung 14 wird die Stange 16 durch die Bohrungen der Schalungsbretter 1 und die entsprechenden Durchgänge durch die Distanzschuhe 11 sowie das Distanzrohr 9 gestossen. Hierauf wird der Gegenhalter 19 auf die Stange 16 aufgeschoben und mittels des Keils 20 derart verkeilt, dass die ganze Schalung ein festes, einheitliches Gebilde darstellt.



   Auf diese Weise wird ein Raum 27 festgelegt, in den das zu giessende Material, z. B. Isolier-Beton, anschliessend eingebracht werden kann.



   In Fig. 2 ist ersichtlich, dass auf das Schalungsbrett 1 bzw.



  die innere Blechbeplankung 6, eine z. B. als Plastikrohr ausgebildete Leitungshülle 23 mit einem Schaltergehäuse 24 befestigt werden kann, um eingegossen zu werden. Zu diesem Zwecke ist ein Halter 28 mit einem Permanentmagneten 26 in das Schaltergehäuse 24 eingeschoben und mittels des Perma   nentmagneten    26 an der gewollten Stelle am Schalungsbrett 6 befestigt. Nun kann das Vergiessen stattfinden.



   Nach dem Eingiessen und Abbinden werden die Schalungsbretter 1 und 8 entfernt, worauf der Halter 28 mit dem Permanentmagneten 26 frei liegt und dem eingegossenen Schaltergehäuse 24 entnommen werden kann.



   Die beschriebene Schalung lässt sich leicht anbringen, wobei sie das Eingiessen von Leitungen, Schaltergehäusen, Fensterund Türaussparungen und dgl. auf einfache Art gestattet. Als Distanzrohr dient ein Plastikrohr, so dass auch hier keine Kältebrücken entstehen und die nachzuarbeitenden Stellen der Mauern sich auf ein Minimum beschränken.



   Eine derartige Schalung aus Schichtholz mit beidseitiger Stahlplatte oder einzelnen Blecheinsätzen erlaubt ein schnelles und präzises Arbeiten.



   PATENTANSPRUCH



   Bauschalung, deren Schalungsbretter (3) Schichtholzlagen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Seitenflächen der Schalungsbretter (3) wenigstens teilweise mit Eisenblech (5, 6) beplankt ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Bauschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen beidseits vollständig mit Blech abgedeckt sind.



   2. Bauschalung nach Patentanspruch, doppelhäuptig, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zusammenspannen der Schalungsbretter Spannvorrichtungen vorgesehen sind.



   3. Bauschalung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schalungswände durch Spannvorrichtungen gehalten sind, welche Spannvorrichtungen je eine Zugstange mit auf einer Seite mit der Zugstange fest verbundem Gegenhalter aufweisen und auf der andern Seite einen auf denem Zugstange schiebbaren, durch einen Keil (17) gehaltenen Gegenhalter (22) besitzen, wobei die Schalwände durch über die Zugstange geschobene Distanzhülsen (9) in Abstand gehalten sind.

 

   4. Bauschalung nach Patentanspruch, doppelhäuptig, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schalungswänden eine Distanzhülse mit durchgesteckter Zugstange angeordnet ist.



   5. Bauschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem Eisenblech angebrachte umhüllte Permanentmagnete aufweist, von welchen einzubetonierende Rohre abgehen, die als verlorene Schalungshülsen für den späteren Einzug von Installationsleitungen vorgesehen sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bauschalung, deren Schalungsbretter Schichtholzlagen aufweisen.
    Seit Jahren versucht man das Bauen noch mehr zu rationalisieren und zu vereinfachen. Das stetige Steigen des Bauvolumens und der Mangel an qualifizierten Fachkräften führte zur Elementbauweise. Auf diesem Gebiet sind viele Systeme bekannt geworden. So ist vor allem der Betonelementbau durch kostspielige Einrichtungen und Transporte unrentabel.
    Zudem sind die Ausstrahlungen des Betons auf den menschlichen Körper gesundheitsschädigend.
    Ein Grossteil der Elementbauweise verwendet Holzrahmen mit Plattenverkleidungen. Obschon diese Wände eine gute Isolation aufweisen, ist der Materialaufwand gross. Der Hauptnachteil besteht darin, dass diese organischen Stoffe einen grossen Dehnungskoeffizienten aufweisen und sehr anfällig für Rissbildungen sind. Auch die Konstruktionen aus Gasbeton brauchen kostspielige Einrichtungen, und die Transporte aus den weit verzweigten Werken sind umständlich. Ebenso ist die Tragfähigkeit von Gasbeton nicht besonders gross.
    Die erfindungsgemässe Bauschalung, welche diesen Umständen Rechnung trägt, zeichnet sich dadurch aus, dass wenigstens eine der Seitenflächen der Schalungsbretter wenigstens teilweise mit Eisenblech beplankt ist.
    Die Erfindung wird anschliessend anhand von Figuren beispielsweise erläutert. Es zeigen in rein schematischer Darstellung: Fig. 1 Ausschnitt aus einer zum Ausgiessen bereiten Bauschalung, und Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Bauschalung nach Fig. 1 mit eingebrachter, zum Eingiessen bestimmter Leitungshülle mit Schaltergehäuse und abgehendem Rohr für elektrische Installationen.
    In Fig. 1 ist eine Bauschalung mit einem Schalungsbrett 1 dargestellt, dessen Kern aus Schichtholz 3 besteht, welches beidseitig mit Blechbeplankungen 5 und 6 versehen ist. Es ist auch möglich, das Schichtholz 3 nur mit einzelnen Blechteilen zu versehen. Zwischen dem ersten Schalungsbrett 1 und einem zweiten Schalungsbrett 8 befindet sich ein Distanzrohr 9, das in den Ringnuten 12 zweier Distanzschuhe 11 gehaltert wird.
    Die Schalungsbretter 1 und 8 sind mit Bohrungen versehen, welche erlauben, die beiden Bretter mittels einer Spannvorrichtung 14 zusammenzuziehen. Die Spannvorrichtung 14 umfasst eine Klemmbacke 15, die mit einer Stange 16 verbunden ist, deren freies Ende Schlitze 17 aufweist. Eine zweite Klemmbacke 19 lässt sich über die Stange 16 stülpen. Sie wird mittels eines Keils 20 gehalten. Zwischen den beiden Klemmbacken 15 und 19 sind, wie aus Fig. 1 ersichtlich, zwei Longarinen 22 aus Vierkantstahlrohr angebracht.
    Zur Montage der Spannvorrichtung 14 wird die Stange 16 durch die Bohrungen der Schalungsbretter 1 und die entsprechenden Durchgänge durch die Distanzschuhe 11 sowie das Distanzrohr 9 gestossen. Hierauf wird der Gegenhalter 19 auf die Stange 16 aufgeschoben und mittels des Keils 20 derart verkeilt, dass die ganze Schalung ein festes, einheitliches Gebilde darstellt.
    Auf diese Weise wird ein Raum 27 festgelegt, in den das zu giessende Material, z. B. Isolier-Beton, anschliessend eingebracht werden kann.
    In Fig. 2 ist ersichtlich, dass auf das Schalungsbrett 1 bzw.
    die innere Blechbeplankung 6, eine z. B. als Plastikrohr ausgebildete Leitungshülle 23 mit einem Schaltergehäuse 24 befestigt werden kann, um eingegossen zu werden. Zu diesem Zwecke ist ein Halter 28 mit einem Permanentmagneten 26 in das Schaltergehäuse 24 eingeschoben und mittels des Perma nentmagneten 26 an der gewollten Stelle am Schalungsbrett 6 befestigt. Nun kann das Vergiessen stattfinden.
    Nach dem Eingiessen und Abbinden werden die Schalungsbretter 1 und 8 entfernt, worauf der Halter 28 mit dem Permanentmagneten 26 frei liegt und dem eingegossenen Schaltergehäuse 24 entnommen werden kann.
    Die beschriebene Schalung lässt sich leicht anbringen, wobei sie das Eingiessen von Leitungen, Schaltergehäusen, Fensterund Türaussparungen und dgl. auf einfache Art gestattet. Als Distanzrohr dient ein Plastikrohr, so dass auch hier keine Kältebrücken entstehen und die nachzuarbeitenden Stellen der Mauern sich auf ein Minimum beschränken.
    Eine derartige Schalung aus Schichtholz mit beidseitiger Stahlplatte oder einzelnen Blecheinsätzen erlaubt ein schnelles und präzises Arbeiten.
    PATENTANSPRUCH
    Bauschalung, deren Schalungsbretter (3) Schichtholzlagen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Seitenflächen der Schalungsbretter (3) wenigstens teilweise mit Eisenblech (5, 6) beplankt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bauschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen beidseits vollständig mit Blech abgedeckt sind.
    2. Bauschalung nach Patentanspruch, doppelhäuptig, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zusammenspannen der Schalungsbretter Spannvorrichtungen vorgesehen sind.
    3. Bauschalung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schalungswände durch Spannvorrichtungen gehalten sind, welche Spannvorrichtungen je eine Zugstange mit auf einer Seite mit der Zugstange fest verbundem Gegenhalter aufweisen und auf der andern Seite einen auf denem Zugstange schiebbaren, durch einen Keil (17) gehaltenen Gegenhalter (22) besitzen, wobei die Schalwände durch über die Zugstange geschobene Distanzhülsen (9) in Abstand gehalten sind.
    4. Bauschalung nach Patentanspruch, doppelhäuptig, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schalungswänden eine Distanzhülse mit durchgesteckter Zugstange angeordnet ist.
    5. Bauschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem Eisenblech angebrachte umhüllte Permanentmagnete aufweist, von welchen einzubetonierende Rohre abgehen, die als verlorene Schalungshülsen für den späteren Einzug von Installationsleitungen vorgesehen sind.
CH1738671A 1971-11-29 1971-11-29 Bauschalung, deren Schalungsbretter Schichtholzlagen aufweisen CH538032A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2299478A1 (fr) * 1975-01-28 1976-08-27 Djelouah Salah Proce
EP0806530A1 (de) * 1996-04-17 1997-11-12 Riccardo Bailetti Spannvorrichtung zum Aufstellen von Betonschalungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2299478A1 (fr) * 1975-01-28 1976-08-27 Djelouah Salah Proce
EP0806530A1 (de) * 1996-04-17 1997-11-12 Riccardo Bailetti Spannvorrichtung zum Aufstellen von Betonschalungen

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