CH538037A - Fangkloben für den Endhaken eines Drehstangenverschlusses - Google Patents

Fangkloben für den Endhaken eines Drehstangenverschlusses

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Publication number
CH538037A
CH538037A CH1609471A CH1609471A CH538037A CH 538037 A CH538037 A CH 538037A CH 1609471 A CH1609471 A CH 1609471A CH 1609471 A CH1609471 A CH 1609471A CH 538037 A CH538037 A CH 538037A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
opening
catch
nose
longitudinal
catching
Prior art date
Application number
CH1609471A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Schaerer Hans
Original Assignee
Schaerer Soehne Ag U
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaerer Soehne Ag U filed Critical Schaerer Soehne Ag U
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Publication of CH538037A publication Critical patent/CH538037A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/08Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with a rotary bar for actuating the fastening means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grates (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Fangkloben für den Endhaken eines Drehstangenverschlusses, z. B. zu Fenstern oder Türen, und ein Verfahren zu dessen Herstellung. Ein solcher Fangklo ben weist einen Befestigungssockel mit einer länglichen Öff nung für den Eintritt des Endhakens und ein Fangorgan für denselben auf, das sich vor der Öffnung befindet, und ist bis her aus einer Sockelplatte und einem Fangbügel zusammenge baut worden, in dessen Mitte vor der Öffnung eine Stell schraube eingeschraubt ist, an welcher der in die   Schliesslage    gedrehte Endhaken angreifen soll. Wenn jedoch der Endhaken ausserhalb dieser Fangbügelmitte liegt, so ist der erwünschte zuverlässige Eingriff an der Stellschraube des Fangbügels nicht mehr gewährleistet. Auch ist für den Einbau eines solchen
Fangklobens, z. B. im Fensterrahmen, eine Aussparung von genauer Tiefe erforderlich.



   Um demgegenüber die Anfertigung und Montage eines Fangklobens zu vereinfachen, wird gemäss der vorliegenden Erfindung ein Fangkloben vorgeschlagen, bei dem das Fangor gan aus einer vom einen Ende der Öffnung her vorstehenden Nase besteht.



   Vorzugsweise ist die Nase in Längsrichtung der Öffnung S  ähnlich geschweift. Auch kann der Fangkloben aus einem einzigen Blechstück bestehen.



   Mit Vorteil ist die Nase mindestens teilweise zwischen zwei die Öffnung längsseitig begrenzenden Wänden angeordnet, welche am genannten Ende der Öffnung miteinander durch einen ausgebuchteten Wandteil verbunden sind, der in die Nase übergeht.



   Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemässen Fangklobens zeichnet sich dadurch aus, dass er aus Blech ausgestanzt und im Gesenk in die Gebrauchsform gepresst wird.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Fangklobens und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den montierten Fangkloben nach der Linie II-II in Fig. 1.



   Der gezeigte längliche Fangkloben wird aus Stahlblech ausgestanzt und im Gesenk in die veranschaulichte Gebrauchsform gepresst. Der Fangkloben weist in einem plattenförmigen Sockel 1 eine ungefähr längsrechteckige Öffnung 2 auf. Entlang den beiden Längsseiten der Öffnung 2 bildet der Sockel 1 je einen etwa um die Blechstärke abgesetzten Abschnitt 3 eines Kreises, dessen Durchmesser demjenigen einer Aussparung 4 entspricht, in welcher der Fangkloben mit diesen Kreisabschnitten 3 bei der Montage, z. B. an einem Fenster- oder Türrahmen 5, zentriert wird, während die beiden je mit einem Schraubenloch 6 versehenen Längsenden der Sockelplatte 1 mittels Schrauben 8 neben der Aussparung 4 auf dem Rahmen 5 aufgeschraubt werden.



   Die Öffnung 2 der Sockelplatte 1 ist auf einer Teillänge ihrer Längsseiten durch zwei von der Sockelplatte abstehenden Seitenwände 9 begrenzt, die vom einen Längsende 10 der Öffnung 2 her ansteigen und gegen das andere Längsende 11 der Öffnung hin durch eine vorgewölbte Stirnwand 12 miteinander verbunden sind. An das sich vor die Öffnung wölbende Ende 13 der Wand 12 schliesst sich eine S-ähnlich geschweifte Zunge oder Nase 14 an, die sich freistehend mindestens teilweise zwischen den ansteigenden Teilen der beiden Seitenwände 9 befindet.



   Die Nase 14 bildet das Fangorgan für den Schliess- oder Endhaken 15 einer Drehverschlusstange 16, welcher durch die Öffnung 2 der Sockelplatte 1 in die Aussparung 4 eintritt und durch Drehung der Stange 16 an der Nase 14 zum Eingriff gemäss Fig. 2 gelangt. Wegen ihrer geschweiften Form ist die Nase 14 von der Stirnwand 12 her vorerst schräg gegen die Sockelplatte 1 gerichtet und mit dem freien Ende davon weggekrümmt. Erforderlichenfalls lässt sich die Nase mittels eines Werkzeuges etwas mehr gegen die Sockelplatte 1 oder davon weg biegen.



   Beim beschriebenen Fangkloben kann der Endhaken 15 auf der ganzen Breite der Nase 14 gleich gut und zuverlässig angreifen. Die Tiefe der Aussparung 4 muss nur noch den für die Schwenkung des Endhakens 15 erforderlichen Raum verschaffen, was auch durch eine gefräste Langnut erreicht werden kann. Um bei der Montage des Fangklobens dessen Lage an der Befestigungsstelle mit einer solchen Langnut festzulegen, kann der Befestigungssockel anstelle der beiden Kreisabschnitte 3 zwei entlang der einen bzw. andern Längsseite der Öffnung 2 entgegengesetzt zur Nase 14 abgewinkelte Lappen aufweisen, die rechtwinklig zur Ebene der Offnung und paral   lel zueinander angeordnet sind.



   PATENTANSPRIYCHE   
I. Fangkloben für den Endhaken eines Drehstangenverschlusses, welcher Fangkloben einen Befestigungssockel mit einer länglichen   Ciifnung    für den Eintritt des Endhakens und ein Fangorgan für denselben aufweist, das sich vor der   Öff-    nung befindet, dadurch gekennzeichnet. dass das Fangorgan aus einer vom einen Ende (11) der Öffnung (2) her vorstehenden Nase (14) besteht.



   II. Verfahren zur Herstellung des Fangklobens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangkloben aus Blech ausgestanzt und im Gesenk in die Gebrauchsform gepresst wird.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Fangkloben nach Patentanspruch   1,    dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (14) in Längsrichtung der Öffnung (2) S ähnlich geschweift   rost.   



   2. Fangkloben nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (14) mindestens teilweise zwischen zwei die Öffnung (2) längsseitig begrenzenden Wänden (9) angeordnet ist, welche am genannten Ende (11) der Öffnung (2) miteinander durch einen vorgewölbten Wandteil (12) verbunden sind.



  der in die Nase (14) übergeht.



   3. Fangkloben nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangkloben nur aus einem einzigen Blechstück besteht.



   4. Fangkloben nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befesti   glmgssockel      (1)    zwei von der einen bzw. andern Längsseite der Offnung (2) abstehende Lappen (3) aufweist, die z. B. um die Wandstärke des Sockels, in eine gemeinsame Ebene abgesetzt sind und deren bogenförmige Aussenränder auf einem gemeinsamen Kreis liegen, um bei der Montage des Fangklobens dessen Zentrierung in einer entsprechenden kreisförmigen Aussparung (4) der Befestigungsstelle zu ermöglichen.

 

   5. Fangkloben nach   Pawentanspruch    I oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungssockel (1) zwei entlang der einen bzw. andern Längsseite der Ciffnung (2) entgegengesetzt zur   Nase    (14) abgewinkelte Lappen aufweist, die rechtwinklig zur Ebene der Öffnung (2) und parallel zueinander angeordnet sind, um bei der Montage des Fangklobens dessen Lage in einer entsprechenden Langnut der Befestigungsstelle festzulegen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Fangkloben für den Endhaken eines Drehstangenverschlusses, z. B. zu Fenstern oder Türen, und ein Verfahren zu dessen Herstellung. Ein solcher Fangklo ben weist einen Befestigungssockel mit einer länglichen Öff nung für den Eintritt des Endhakens und ein Fangorgan für denselben auf, das sich vor der Öffnung befindet, und ist bis her aus einer Sockelplatte und einem Fangbügel zusammenge baut worden, in dessen Mitte vor der Öffnung eine Stell schraube eingeschraubt ist, an welcher der in die Schliesslage gedrehte Endhaken angreifen soll. Wenn jedoch der Endhaken ausserhalb dieser Fangbügelmitte liegt, so ist der erwünschte zuverlässige Eingriff an der Stellschraube des Fangbügels nicht mehr gewährleistet. Auch ist für den Einbau eines solchen Fangklobens, z. B. im Fensterrahmen, eine Aussparung von genauer Tiefe erforderlich.
    Um demgegenüber die Anfertigung und Montage eines Fangklobens zu vereinfachen, wird gemäss der vorliegenden Erfindung ein Fangkloben vorgeschlagen, bei dem das Fangor gan aus einer vom einen Ende der Öffnung her vorstehenden Nase besteht.
    Vorzugsweise ist die Nase in Längsrichtung der Öffnung S ähnlich geschweift. Auch kann der Fangkloben aus einem einzigen Blechstück bestehen.
    Mit Vorteil ist die Nase mindestens teilweise zwischen zwei die Öffnung längsseitig begrenzenden Wänden angeordnet, welche am genannten Ende der Öffnung miteinander durch einen ausgebuchteten Wandteil verbunden sind, der in die Nase übergeht.
    Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemässen Fangklobens zeichnet sich dadurch aus, dass er aus Blech ausgestanzt und im Gesenk in die Gebrauchsform gepresst wird.
    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht eines Fangklobens und Fig. 2 einen Längsschnitt durch den montierten Fangkloben nach der Linie II-II in Fig. 1.
    Der gezeigte längliche Fangkloben wird aus Stahlblech ausgestanzt und im Gesenk in die veranschaulichte Gebrauchsform gepresst. Der Fangkloben weist in einem plattenförmigen Sockel 1 eine ungefähr längsrechteckige Öffnung 2 auf. Entlang den beiden Längsseiten der Öffnung 2 bildet der Sockel 1 je einen etwa um die Blechstärke abgesetzten Abschnitt 3 eines Kreises, dessen Durchmesser demjenigen einer Aussparung 4 entspricht, in welcher der Fangkloben mit diesen Kreisabschnitten 3 bei der Montage, z. B. an einem Fenster- oder Türrahmen 5, zentriert wird, während die beiden je mit einem Schraubenloch 6 versehenen Längsenden der Sockelplatte 1 mittels Schrauben 8 neben der Aussparung 4 auf dem Rahmen 5 aufgeschraubt werden.
    Die Öffnung 2 der Sockelplatte 1 ist auf einer Teillänge ihrer Längsseiten durch zwei von der Sockelplatte abstehenden Seitenwände 9 begrenzt, die vom einen Längsende 10 der Öffnung 2 her ansteigen und gegen das andere Längsende 11 der Öffnung hin durch eine vorgewölbte Stirnwand 12 miteinander verbunden sind. An das sich vor die Öffnung wölbende Ende 13 der Wand 12 schliesst sich eine S-ähnlich geschweifte Zunge oder Nase 14 an, die sich freistehend mindestens teilweise zwischen den ansteigenden Teilen der beiden Seitenwände 9 befindet.
    Die Nase 14 bildet das Fangorgan für den Schliess- oder Endhaken 15 einer Drehverschlusstange 16, welcher durch die Öffnung 2 der Sockelplatte 1 in die Aussparung 4 eintritt und durch Drehung der Stange 16 an der Nase 14 zum Eingriff gemäss Fig. 2 gelangt. Wegen ihrer geschweiften Form ist die Nase 14 von der Stirnwand 12 her vorerst schräg gegen die Sockelplatte 1 gerichtet und mit dem freien Ende davon weggekrümmt. Erforderlichenfalls lässt sich die Nase mittels eines Werkzeuges etwas mehr gegen die Sockelplatte 1 oder davon weg biegen.
    Beim beschriebenen Fangkloben kann der Endhaken 15 auf der ganzen Breite der Nase 14 gleich gut und zuverlässig angreifen. Die Tiefe der Aussparung 4 muss nur noch den für die Schwenkung des Endhakens 15 erforderlichen Raum verschaffen, was auch durch eine gefräste Langnut erreicht werden kann. Um bei der Montage des Fangklobens dessen Lage an der Befestigungsstelle mit einer solchen Langnut festzulegen, kann der Befestigungssockel anstelle der beiden Kreisabschnitte 3 zwei entlang der einen bzw. andern Längsseite der Öffnung 2 entgegengesetzt zur Nase 14 abgewinkelte Lappen aufweisen, die rechtwinklig zur Ebene der Offnung und paral lel zueinander angeordnet sind.
    PATENTANSPRIYCHE I. Fangkloben für den Endhaken eines Drehstangenverschlusses, welcher Fangkloben einen Befestigungssockel mit einer länglichen Ciifnung für den Eintritt des Endhakens und ein Fangorgan für denselben aufweist, das sich vor der Öff- nung befindet, dadurch gekennzeichnet. dass das Fangorgan aus einer vom einen Ende (11) der Öffnung (2) her vorstehenden Nase (14) besteht.
    II. Verfahren zur Herstellung des Fangklobens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangkloben aus Blech ausgestanzt und im Gesenk in die Gebrauchsform gepresst wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fangkloben nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (14) in Längsrichtung der Öffnung (2) S ähnlich geschweift rost.
    2. Fangkloben nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (14) mindestens teilweise zwischen zwei die Öffnung (2) längsseitig begrenzenden Wänden (9) angeordnet ist, welche am genannten Ende (11) der Öffnung (2) miteinander durch einen vorgewölbten Wandteil (12) verbunden sind.
    der in die Nase (14) übergeht.
    3. Fangkloben nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangkloben nur aus einem einzigen Blechstück besteht.
    4. Fangkloben nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befesti glmgssockel (1) zwei von der einen bzw. andern Längsseite der Offnung (2) abstehende Lappen (3) aufweist, die z. B. um die Wandstärke des Sockels, in eine gemeinsame Ebene abgesetzt sind und deren bogenförmige Aussenränder auf einem gemeinsamen Kreis liegen, um bei der Montage des Fangklobens dessen Zentrierung in einer entsprechenden kreisförmigen Aussparung (4) der Befestigungsstelle zu ermöglichen.
    5. Fangkloben nach Pawentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungssockel (1) zwei entlang der einen bzw. andern Längsseite der Ciffnung (2) entgegengesetzt zur Nase (14) abgewinkelte Lappen aufweist, die rechtwinklig zur Ebene der Öffnung (2) und parallel zueinander angeordnet sind, um bei der Montage des Fangklobens dessen Lage in einer entsprechenden Langnut der Befestigungsstelle festzulegen.
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