CH538267A - Nachschubvorrichtung an Regalen - Google Patents
Nachschubvorrichtung an RegalenInfo
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- CH538267A CH538267A CH545771A CH545771A CH538267A CH 538267 A CH538267 A CH 538267A CH 545771 A CH545771 A CH 545771A CH 545771 A CH545771 A CH 545771A CH 538267 A CH538267 A CH 538267A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F1/00—Racks for dispensing merchandise; Containers for dispensing merchandise
- A47F1/04—Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs
- A47F1/12—Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs dispensing from the side of an approximately horizontal stack
- A47F1/125—Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs dispensing from the side of an approximately horizontal stack with an article-pushing device
- A47F1/126—Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs dispensing from the side of an approximately horizontal stack with an article-pushing device the pushing device being urged by spring means
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Description
Die Erfindung betrifft eine Nachschubvorrichtung an Regalen aus Tablaren mit hinterem Anschlag, die sich auszeichnet durch eine zentrisch wirkende Spiralblattfeder, deren beide Enden mit Endplatten versehen sind und einerseits am hinteren Anschlag, anderseits an der auf dem Tablar gestapelten Ware anliegen, so diese nach vorn schiebend. Derartige Vorrichtungen finden insbesondere im Kioskbau Anwendung, wo Raucherwaren, speziell Cigaretten, in nebeneinanderliegenden Stapeln auf den Regalen als Verkaufsvorrat liegen. Nach Wegnahme der vordersten Packung wird der Stapel durch die Spiralblattfeder der Vorrichtung nachgeschoben bis zum Anschlag der vordersten Packung am vorderen Rand des Tablars. Die Endplatten der Nachschubvorrichtung sind von annähernd quadratischer Form und überragen den etwa 35 bis 40 mm betragenden Durchmesser der Spiralfeder nur um weniges. Aufgabe der Erfindung ist, die Nachschubvorrichtung derart umzuformen, dass damit auch Stapel von grösseren Warenpackungen, wie sie beispielsweise die Waschmittelpakete darstellen, nachgeschoben werden können. In erster Line muss natürlich die Feder so dimensioniert werden, dass ihre Kraft den Reibungswiderstand beim Nachschieben überwindet. Es hat sich gezeigt, dass aber die grösseren Pakete die Tendenz haben, nach vor- oder rückwärts umzukippen, letzteres insbesondere dann, wenn der Kraftangriffspunkt der Federkraft tief am Paket liegt. Die Nachschubvorrichtung der genannten Art zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass mindestens eine Endplatte von vielfacher Grösse des Durchmessers der Spiralblattfeder ist. Vorzugsweise sollen beide Endplatten, insbesondere nach der dem Tablar zugewendeten Seite hin, verlängert sein, so dass die Feder gegenüber dem Tablar höher liegt und damit auch höher am Warenpaket angreift. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 und 2 eine Rück- und eine Seitenansicht durch die an die Ware anliegende Endplatte einer Nachschubvorrichtung, Fig. 3 und 4 eine Rück- und Seitenansicht durch die an den hinteren Anschlag des Tablares anliegende Endplatte. Auf dem Tablar 1 steht der Stapel von nachzuschiebenden Einzelpackungen, von welchen nur die letztere mit 4 angedeutet ist. Zwischen dem hinteren Anschlag 5 des Tablars 1 und dem Stapel aus den Einzelpackungen 4 befindet sich das Nachschuborgan. Dieses besteht aus der zentrisch wirkenden Spiralblattfeder 6, die sich zwischen den beiden Endplatten 7 und 8 befindet. An der Endplatte 7 ist das Gehäuse 9 angeordnet, in welchem die zusammengepresste Feder 6 Platz hat, wobei die andere Endplatte 8 den Abschluss bildet. Für den Transport der Nachschubvorrichtung greift der Kopf 10 des Stiftes 11 hinter die Öffnung 12 der anderen Endplatte. Dadurch, dass beide Endplatten 7 und 8 der Nachschubvorrichtung vom Zentrum der Spiralfeder 6 gegen das Tablar zu exzentrisch zur Spiralfeder verlängert sind, wirkt die Kraft der Feder in der Höhe H über dem Tablarboden. Zusätzlich ist die Endplatte 8 des vorderen, gegen die Warenpackung 4 anliegenden Teiles der Nachschubvorrichtung nach oben verlängert, so dass ein Rückwärtskippen der letzten Einzelpackung verhindert wird. Wie Fig. 2 zeigt, ist die Endplatte 8 um den Winkel a von etwa 4 bis 9" von der Packung weg abgewinkelt. Diese Abwinkelung verhindert es, dass der obere Teil der Packung zu stark nach vorne gepresst wird, da durch die Federkraft eine nicht starre Packung wenig eingepresst werden kann. Dies wirkt sich insbesondere auf die vorderste Packung aus, die über den vorderen Anschlag kippen könnte. Die Verlängerung der Endplatten 7, 8 gegen das Tablar zu, entspricht vorteilhafterweise dem Durchmesser der Spiralfeder, die Verlängerung nach oben beträgt ein Vielfaches dieses Durchmessers, je nach zu fördernder Ware. Um die Standfestigkeit der Nachschubvorrichtung zu steigern, können die Endplatten auch in der Breite grösser sein als die Spiralfeder. PATENTANSPRUCH Nachschubvorrichtung an Regalen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Endplatte (7, 8) von vielfacher Grösse des Durchmessers der Spiralblattfeder (6) ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Nachschubvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die am hinteren Anschlag (5) anliegende Endplatte (7) nach der dem Tablar (1) zugewandten Seite hin verlängert ist, so dass der Angriffspunkt der Spiralblattfeder exzentrisch liegt. 2. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der gestapelten Ware (4) anliegende Endplatte (8) sowohl nach der dem Tablar (1) zugewandten Seite als auch nach der anderen Seite hin verlängert ist. 3. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung der Endplatte (7, 8) gegen das Tablar (1) hin annähernd dem Durchmesser der Spiralblattfeder (6) entspricht. 4. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Tablar (1) abgewendete Verlängerung der Endplatte (8) ein Mehrfaches des Durchmessers der Spiralfeder (6) beträgt. 5. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Tablar (1) abgewendete Verlängerung der Endplatte (8) auf die Seite der Spiralfeder (6) hin abgewinkelt (a) ist. 6. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwinkelung (a) zwischen 4" und 9" beträgt. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Nachschubvorrichtung an Regalen aus Tablaren mit hinterem Anschlag, die sich auszeichnet durch eine zentrisch wirkende Spiralblattfeder, deren beide Enden mit Endplatten versehen sind und einerseits am hinteren Anschlag, anderseits an der auf dem Tablar gestapelten Ware anliegen, so diese nach vorn schiebend.Derartige Vorrichtungen finden insbesondere im Kioskbau Anwendung, wo Raucherwaren, speziell Cigaretten, in nebeneinanderliegenden Stapeln auf den Regalen als Verkaufsvorrat liegen. Nach Wegnahme der vordersten Packung wird der Stapel durch die Spiralblattfeder der Vorrichtung nachgeschoben bis zum Anschlag der vordersten Packung am vorderen Rand des Tablars. Die Endplatten der Nachschubvorrichtung sind von annähernd quadratischer Form und überragen den etwa 35 bis 40 mm betragenden Durchmesser der Spiralfeder nur um weniges.Aufgabe der Erfindung ist, die Nachschubvorrichtung derart umzuformen, dass damit auch Stapel von grösseren Warenpackungen, wie sie beispielsweise die Waschmittelpakete darstellen, nachgeschoben werden können.In erster Line muss natürlich die Feder so dimensioniert werden, dass ihre Kraft den Reibungswiderstand beim Nachschieben überwindet. Es hat sich gezeigt, dass aber die grösseren Pakete die Tendenz haben, nach vor- oder rückwärts umzukippen, letzteres insbesondere dann, wenn der Kraftangriffspunkt der Federkraft tief am Paket liegt.Die Nachschubvorrichtung der genannten Art zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass mindestens eine Endplatte von vielfacher Grösse des Durchmessers der Spiralblattfeder ist.Vorzugsweise sollen beide Endplatten, insbesondere nach der dem Tablar zugewendeten Seite hin, verlängert sein, so dass die Feder gegenüber dem Tablar höher liegt und damit auch höher am Warenpaket angreift.Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 und 2 eine Rück- und eine Seitenansicht durch die an die Ware anliegende Endplatte einer Nachschubvorrichtung, Fig. 3 und 4 eine Rück- und Seitenansicht durch die an den hinteren Anschlag des Tablares anliegende Endplatte.Auf dem Tablar 1 steht der Stapel von nachzuschiebenden Einzelpackungen, von welchen nur die letztere mit 4 angedeutet ist. Zwischen dem hinteren Anschlag 5 des Tablars 1 und dem Stapel aus den Einzelpackungen 4 befindet sich das Nachschuborgan. Dieses besteht aus der zentrisch wirkenden Spiralblattfeder 6, die sich zwischen den beiden Endplatten 7 und 8 befindet. An der Endplatte 7 ist das Gehäuse 9 angeordnet, in welchem die zusammengepresste Feder 6 Platz hat, wobei die andere Endplatte 8 den Abschluss bildet. Für den Transport der Nachschubvorrichtung greift der Kopf 10 des Stiftes 11 hinter die Öffnung 12 der anderen Endplatte.Dadurch, dass beide Endplatten 7 und 8 der Nachschubvorrichtung vom Zentrum der Spiralfeder 6 gegen das Tablar zu exzentrisch zur Spiralfeder verlängert sind, wirkt die Kraft der Feder in der Höhe H über dem Tablarboden. Zusätzlich ist die Endplatte 8 des vorderen, gegen die Warenpackung 4 anliegenden Teiles der Nachschubvorrichtung nach oben verlängert, so dass ein Rückwärtskippen der letzten Einzelpackung verhindert wird. Wie Fig. 2 zeigt, ist die Endplatte 8 um den Winkel a von etwa 4 bis 9" von der Packung weg abgewinkelt. Diese Abwinkelung verhindert es, dass der obere Teil der Packung zu stark nach vorne gepresst wird, da durch die Federkraft eine nicht starre Packung wenig eingepresst werden kann. Dies wirkt sich insbesondere auf die vorderste Packung aus, die über den vorderen Anschlag kippen könnte.Die Verlängerung der Endplatten 7, 8 gegen das Tablar zu, entspricht vorteilhafterweise dem Durchmesser der Spiralfeder, die Verlängerung nach oben beträgt ein Vielfaches dieses Durchmessers, je nach zu fördernder Ware. Um die Standfestigkeit der Nachschubvorrichtung zu steigern, können die Endplatten auch in der Breite grösser sein als die Spiralfeder.PATENTANSPRUCHNachschubvorrichtung an Regalen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Endplatte (7, 8) von vielfacher Grösse des Durchmessers der Spiralblattfeder (6) ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Nachschubvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die am hinteren Anschlag (5) anliegende Endplatte (7) nach der dem Tablar (1) zugewandten Seite hin verlängert ist, so dass der Angriffspunkt der Spiralblattfeder exzentrisch liegt.2. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der gestapelten Ware (4) anliegende Endplatte (8) sowohl nach der dem Tablar (1) zugewandten Seite als auch nach der anderen Seite hin verlängert ist.3. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung der Endplatte (7, 8) gegen das Tablar (1) hin annähernd dem Durchmesser der Spiralblattfeder (6) entspricht.4. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Tablar (1) abgewendete Verlängerung der Endplatte (8) ein Mehrfaches des Durchmessers der Spiralfeder (6) beträgt.5. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Tablar (1) abgewendete Verlängerung der Endplatte (8) auf die Seite der Spiralfeder (6) hin abgewinkelt (a) ist.6. Nachschubvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwinkelung (a) zwischen 4" und 9" beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH545771A CH538267A (de) | 1964-04-02 | 1971-04-15 | Nachschubvorrichtung an Regalen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH416664A CH399689A (de) | 1964-04-02 | 1964-04-02 | Nachschubvorrichtung an Regalen |
| CH545771A CH538267A (de) | 1964-04-02 | 1971-04-15 | Nachschubvorrichtung an Regalen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH538267A true CH538267A (de) | 1973-08-15 |
Family
ID=25694830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH545771A CH538267A (de) | 1964-04-02 | 1971-04-15 | Nachschubvorrichtung an Regalen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH538267A (de) |
-
1971
- 1971-04-15 CH CH545771A patent/CH538267A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |