CH538651A - Heizungsanlage, insbesondere Zentralheizungsanlage - Google Patents

Heizungsanlage, insbesondere Zentralheizungsanlage

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CH538651A
CH538651A CH807572A CH807572A CH538651A CH 538651 A CH538651 A CH 538651A CH 807572 A CH807572 A CH 807572A CH 807572 A CH807572 A CH 807572A CH 538651 A CH538651 A CH 538651A
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CH
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CH807572A
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Rippstein Ernst
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Rippstein Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D11/00Central heating systems using heat accumulated in storage masses
    • F24D11/002Central heating systems using heat accumulated in storage masses water heating system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/02Hot-water central heating systems with forced circulation, e.g. by pumps

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Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heizungsanlage, insbesondere eine Zentralheizungsanlage, mit einer beheizbaren Speicheranordnung, deren Inhalt über eine Zuleitung einem Verbrauchernetz und von da aus über eine Rücklaufleitung wieder der Speicheranordnung zuführbar ist.



   Bei bekannten Heizungsanlagen dieser Art weist die Speicheranordnung einen Speicherkessel auf, dessen Heizleistung und Rauminhalt einerseits derart bemessen sind, dass der Inhalt des Speicherkessels in der beschränkten Zeit, in der elektrische Energie zu dem billigsten Tarif erhältlich ist, auf eine Temperatur aufgeheizt werden kann, und dessen Rauminhalt anderseits ausreicht, um den Wärmebedarf des Verbrauchernetzes während 24 Stunden zu decken. Schon für verhältnismässig bescheidene Verbrauchernetze führt dies zu derart grossen Speicherkesseln, die in bestehenden Gebäuden nicht mehr ohne Einreissen von bestehendem Mauerwerk montiert werden können.

  Darüber hinaus lässt sich bei derart grossen Speicherkesseln die Heizleistung nicht dem tatsächlichen Wärmebedarf des Verbrauchernetzes anpassen, wenn man nicht eine niedrigere Temperatur des Speicherkesselinhaltes in Kauf nehmen will, was wiederum den Gesamtwirkungsgrad der Heizungsanlage herabmindert.



   Es ist daher ein Zweck der Erfindung, eine Heizungsanlage der eingangs genannten Art zu schaffen, welche sich besonders leicht an vorhandene Raumverhältnisse anpassen lässt, ohne weiteres auch in bestehende Gebäude installierbar ist, und welche sich mit gutem Wirkungsgrad selbst bei bescheidenem Wärmebedarf betreiben lässt.



   Zu diesem Zweck ist die vorgeschlagene Heizungsanlage erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Speicheranordnung eine Anzahl individuell beheizbarer, in der Zuführleitung wenigstens zum Teil in Serie geschalteter und in Parallelschaltung an die Rücklaufleitung angeschlossener Speicherelemente aufweist, welche thermisch voneinander isoliert sind.



   Weitere Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung, in deren einziger Figur in stark schematisierter Darstellung eine Zentralheizungsanlage dargestellt ist.



   Bei der dargestellten Anlage 10 ist mit einer gestrichelten Linie eine Speicheranordnung 11 angegeben, deren Inhalt über eine Zuleitung 12 einem Verbrauchernetz 13 und von diesem aus über eine Rücklaufleitung 14 wieder der Speicheranordnung 11 zuführbar ist.



   Die Speicheranordnung 11 weist vier Speicherelemente 15, 16, 17, 18 auf. Jedes dieser Speicherelemente besitzt die Form eines quadratischen Prismas von einer Grösse, die sich auch durch Türen und Fenster in bestehenden Gebäuden einbringen lassen. Die Speicherelemente sind durch eine nicht dargestellte Tragkonstruktion in waagrechter Lage paarweise übereinander angeordnet und mittels eines thermischen Isoliermaterials (nicht dargestellt), das alle freien Zwischenräume in der Speicheranordnung 11 ausfüllt, voneinander thermisch isoliert.



   Die Speicherelemente 15, 17 sind durch einen Leitungszwei 19 und die Speicherelemente 16, 18 durch einen Leitungszweig 20 je in Serie geschaltet, und die Leitungszweige 19, 20 führen in ein Sammelgefäss 21, von welchem eine Auslassleitung 22 zu einem Mischventil 23 führt. In der Auslassleitung 22 ist ein Entlüftungshahn 24 sowie ein auf Überdruck ansprechendes Sicherheitsventil 25 eingebaut.



   Im Bereich des Mischventiles 23 zweigt von der Rücklaufleitung 14 eine zum Mischventil führende Zweigleitung 26 ab, und im Bereich der Speicheranordnung 11 verzweigt sich die Rücklaufleitung 14 in zwei Zweigleitungen 27, 28, die sich ihrerseits in je zwei zurück zu den einzelnen Speicherelementen 15 und 16 bzw. 17 und 18 führenden Zweigleitungen 29 und 30, bzw. 31 und 32 verzweigen. In jede der Zweigleitungen   29-32    ist je ein Magnetventil 33-36 eingeschaltet, mit welchem der Rücklauf zu dem entsprechenden Speicherelement sperrbar ist.



   Jedes der Speicherelemente 15-18 ist individuell durch ein elektrisches Heizelement 37-40, z. B. einen Panzerheizstab, beheizbar, wobei die Heizelemente   37-40    je durch einen zugeordneten Thermostaten Th gesteuert sind. Ebenso ist jedes der Speicherelemente 15-17 sowie auch das Sammelgefäss 21 mit einem individuellen Thermometer T ausgerüstet.



   Von der Zweigleitung 31 führt eine Ausgleichsleitung 41 gegebenenfalls über ein Vorschaltgefäss 42 zu einem Expansionsgefäss 43.



   Dem durch nicht näher dargestellte Mittel gemäss dem momentanen Wärmebedarf des Verbrauchernetzes 13 gesteuerten Mischventil 23 ist eine Zirkulationspumpe 44 nachgeschaltet, an deren Druckseite die zum Verbrauchernetz 13 führende Zuleitung 12 angeschlossen ist.



   Die Vorteile der dargestellten Heizungsanlage sind evident.



   Der gesamte Speicherraum, der sich, wie eingangs erwähnt, aus dem maximal erwartbaren Wärmebedarf des Verbrauchernetzes ergibt, ist aufgeteilt in eine an sich beliebige Anzahl Speicherelemente. Diese wiederum sind so bemessen und geformt, dass sich einerseits eine möglichst rationelle Fertigung und sich andererseits keine Transportprobleme ergeben. Der am Aufstellungsort vorhandene Raum lässt sich durch sinnvolle Anordnung der Speicherelemente bestens ausnützen.



   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die Verwendung von Speicherelementen in Form quadratischer Prismen beschränkt. Diese Form ist in der beschriebenen Anlage lediglich deshalb gewählt worden, weil Behälter dieser Form im Handel erhältlich sind und ohne weiteres als Speicherelemente verwendet werden können.



   Auch der Betrieb lässt sich sehr vorteilhaft und mit grösserem Wirkungsgrad an den besonders in Übergangszeiten geringen Wärmebedarf anpassen. In der dargestellten Anlage würde z. B. bei geringstem voraussehbarem Wärmebedarf lediglich das Magnetventil 33 oder 34 geöffnet, so dass nur der Inhalt des entsprechenden Speicherelementes 15 bzw. 16 in die Zirkulation einbezogen wird, während die übrigen entweder mit aufgeheiztem Inhalt in Reserve stehen oder aber ganz ausgeschaltet bleiben.



   PATENTANSPRUCH



   Heizungsanlage, insbesondere Zentralheizungsanlage, mit einer beheizbaren Speicheranordnung, deren Inhalt über eine Zuleitung einem Verbrauchernetz und von da aus über eine Rücklaufleitung wieder der Speicheranordnung zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicheranordnung eine Anzahl individuell beheizbarer, in der Zuführleitung wenigstens zum Teil in Serie geschalteter und in Parallelschaltung an die Rücklaufleitung angeschlossener Speicherelemente aufweist, welche thermisch voneinander isoliert sind.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Heizungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherelemente prismatisch ausgebildet und parallel zueinander angeordnet sind.



   2. Heizungsanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die prismatisch ausgebildeten Speicherelemente eine quadratische Grundfläche aufweisen.



   3. Heizungsanlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherelemente horizontal angeord 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heizungsanlage, insbesondere eine Zentralheizungsanlage, mit einer beheizbaren Speicheranordnung, deren Inhalt über eine Zuleitung einem Verbrauchernetz und von da aus über eine Rücklaufleitung wieder der Speicheranordnung zuführbar ist.
    Bei bekannten Heizungsanlagen dieser Art weist die Speicheranordnung einen Speicherkessel auf, dessen Heizleistung und Rauminhalt einerseits derart bemessen sind, dass der Inhalt des Speicherkessels in der beschränkten Zeit, in der elektrische Energie zu dem billigsten Tarif erhältlich ist, auf eine Temperatur aufgeheizt werden kann, und dessen Rauminhalt anderseits ausreicht, um den Wärmebedarf des Verbrauchernetzes während 24 Stunden zu decken. Schon für verhältnismässig bescheidene Verbrauchernetze führt dies zu derart grossen Speicherkesseln, die in bestehenden Gebäuden nicht mehr ohne Einreissen von bestehendem Mauerwerk montiert werden können.
    Darüber hinaus lässt sich bei derart grossen Speicherkesseln die Heizleistung nicht dem tatsächlichen Wärmebedarf des Verbrauchernetzes anpassen, wenn man nicht eine niedrigere Temperatur des Speicherkesselinhaltes in Kauf nehmen will, was wiederum den Gesamtwirkungsgrad der Heizungsanlage herabmindert.
    Es ist daher ein Zweck der Erfindung, eine Heizungsanlage der eingangs genannten Art zu schaffen, welche sich besonders leicht an vorhandene Raumverhältnisse anpassen lässt, ohne weiteres auch in bestehende Gebäude installierbar ist, und welche sich mit gutem Wirkungsgrad selbst bei bescheidenem Wärmebedarf betreiben lässt.
    Zu diesem Zweck ist die vorgeschlagene Heizungsanlage erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Speicheranordnung eine Anzahl individuell beheizbarer, in der Zuführleitung wenigstens zum Teil in Serie geschalteter und in Parallelschaltung an die Rücklaufleitung angeschlossener Speicherelemente aufweist, welche thermisch voneinander isoliert sind.
    Weitere Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung, in deren einziger Figur in stark schematisierter Darstellung eine Zentralheizungsanlage dargestellt ist.
    Bei der dargestellten Anlage 10 ist mit einer gestrichelten Linie eine Speicheranordnung 11 angegeben, deren Inhalt über eine Zuleitung 12 einem Verbrauchernetz 13 und von diesem aus über eine Rücklaufleitung 14 wieder der Speicheranordnung 11 zuführbar ist.
    Die Speicheranordnung 11 weist vier Speicherelemente 15, 16, 17, 18 auf. Jedes dieser Speicherelemente besitzt die Form eines quadratischen Prismas von einer Grösse, die sich auch durch Türen und Fenster in bestehenden Gebäuden einbringen lassen. Die Speicherelemente sind durch eine nicht dargestellte Tragkonstruktion in waagrechter Lage paarweise übereinander angeordnet und mittels eines thermischen Isoliermaterials (nicht dargestellt), das alle freien Zwischenräume in der Speicheranordnung 11 ausfüllt, voneinander thermisch isoliert.
    Die Speicherelemente 15, 17 sind durch einen Leitungszwei 19 und die Speicherelemente 16, 18 durch einen Leitungszweig 20 je in Serie geschaltet, und die Leitungszweige 19, 20 führen in ein Sammelgefäss 21, von welchem eine Auslassleitung 22 zu einem Mischventil 23 führt. In der Auslassleitung 22 ist ein Entlüftungshahn 24 sowie ein auf Überdruck ansprechendes Sicherheitsventil 25 eingebaut.
    Im Bereich des Mischventiles 23 zweigt von der Rücklaufleitung 14 eine zum Mischventil führende Zweigleitung 26 ab, und im Bereich der Speicheranordnung 11 verzweigt sich die Rücklaufleitung 14 in zwei Zweigleitungen 27, 28, die sich ihrerseits in je zwei zurück zu den einzelnen Speicherelementen 15 und 16 bzw. 17 und 18 führenden Zweigleitungen 29 und 30, bzw. 31 und 32 verzweigen. In jede der Zweigleitungen 29-32 ist je ein Magnetventil 33-36 eingeschaltet, mit welchem der Rücklauf zu dem entsprechenden Speicherelement sperrbar ist.
    Jedes der Speicherelemente 15-18 ist individuell durch ein elektrisches Heizelement 37-40, z. B. einen Panzerheizstab, beheizbar, wobei die Heizelemente 37-40 je durch einen zugeordneten Thermostaten Th gesteuert sind. Ebenso ist jedes der Speicherelemente 15-17 sowie auch das Sammelgefäss 21 mit einem individuellen Thermometer T ausgerüstet.
    Von der Zweigleitung 31 führt eine Ausgleichsleitung 41 gegebenenfalls über ein Vorschaltgefäss 42 zu einem Expansionsgefäss 43.
    Dem durch nicht näher dargestellte Mittel gemäss dem momentanen Wärmebedarf des Verbrauchernetzes 13 gesteuerten Mischventil 23 ist eine Zirkulationspumpe 44 nachgeschaltet, an deren Druckseite die zum Verbrauchernetz 13 führende Zuleitung 12 angeschlossen ist.
    Die Vorteile der dargestellten Heizungsanlage sind evident.
    Der gesamte Speicherraum, der sich, wie eingangs erwähnt, aus dem maximal erwartbaren Wärmebedarf des Verbrauchernetzes ergibt, ist aufgeteilt in eine an sich beliebige Anzahl Speicherelemente. Diese wiederum sind so bemessen und geformt, dass sich einerseits eine möglichst rationelle Fertigung und sich andererseits keine Transportprobleme ergeben. Der am Aufstellungsort vorhandene Raum lässt sich durch sinnvolle Anordnung der Speicherelemente bestens ausnützen.
    Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die Verwendung von Speicherelementen in Form quadratischer Prismen beschränkt. Diese Form ist in der beschriebenen Anlage lediglich deshalb gewählt worden, weil Behälter dieser Form im Handel erhältlich sind und ohne weiteres als Speicherelemente verwendet werden können.
    Auch der Betrieb lässt sich sehr vorteilhaft und mit grösserem Wirkungsgrad an den besonders in Übergangszeiten geringen Wärmebedarf anpassen. In der dargestellten Anlage würde z. B. bei geringstem voraussehbarem Wärmebedarf lediglich das Magnetventil 33 oder 34 geöffnet, so dass nur der Inhalt des entsprechenden Speicherelementes 15 bzw. 16 in die Zirkulation einbezogen wird, während die übrigen entweder mit aufgeheiztem Inhalt in Reserve stehen oder aber ganz ausgeschaltet bleiben.
    PATENTANSPRUCH
    Heizungsanlage, insbesondere Zentralheizungsanlage, mit einer beheizbaren Speicheranordnung, deren Inhalt über eine Zuleitung einem Verbrauchernetz und von da aus über eine Rücklaufleitung wieder der Speicheranordnung zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicheranordnung eine Anzahl individuell beheizbarer, in der Zuführleitung wenigstens zum Teil in Serie geschalteter und in Parallelschaltung an die Rücklaufleitung angeschlossener Speicherelemente aufweist, welche thermisch voneinander isoliert sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Heizungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherelemente prismatisch ausgebildet und parallel zueinander angeordnet sind.
    2. Heizungsanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die prismatisch ausgebildeten Speicherelemente eine quadratische Grundfläche aufweisen.
    3. Heizungsanlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherelemente horizontal angeord
    net sind und je mittels wenigstens eines längs des Prismas verlaufenden Heizstabes beheizbar sind.
    4. Heizungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherelemente gruppenweise in Serie geschaltet sind und dass die Gruppen von Speicherelementen parallel an ein Sammelgefäss angeschlossen sind, von welchem eine Leitung zu einem einer Zirkulationspumpe vorgeschalteten und an die Rücklaufleitung angeschlossenen Mischventil führt.
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