CH538943A - Verfahren zur Herstellung einer Beschichtung eines Trägerkörpers - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Beschichtung eines Trägerkörpers

Info

Publication number
CH538943A
CH538943A CH543272A CH543272A CH538943A CH 538943 A CH538943 A CH 538943A CH 543272 A CH543272 A CH 543272A CH 543272 A CH543272 A CH 543272A CH 538943 A CH538943 A CH 538943A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coating material
carrier body
binder
mixture
inorganic
Prior art date
Application number
CH543272A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dr Techn Bergmann
Original Assignee
Wienerberger Baustoffind Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wienerberger Baustoffind Ag filed Critical Wienerberger Baustoffind Ag
Priority to CH543272A priority Critical patent/CH538943A/de
Publication of CH538943A publication Critical patent/CH538943A/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00—After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45—Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/50—Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials
    • C04B41/5022—Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements with inorganic materials with vitreous materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer im Schmelzfluss gebildeten, anorganischen, vorzugsweise mineralischen, Beschichtung eines Trägerkörpers.



   Es ist bereits bekannt, hitzeempfindliche Trägerkörper, z. B. Beton, Kunst- oder Naturstein, mit einer Glasur Beschichtung zu versehen, wobei die Glasurmasse zusammen mit einem Flussmittel auf die zu glasierende Fläche des Betons, Kunst- oder Natursteines aufgetragen oder von vornherein in die Oberfläche des Betons oder Kunststeines hineingebracht und mittels eines Schweissbrenners aufgeschmolzen wird (deutsche Patentschrift Nr. 588 934).



   Bei diesen und ähnlichen vorbekannten Verfahren wird also das aufzuschmelzende Gut metallischer oder keramischer Art, z. B. Überzüge aus Email, Glas oder sonstigen Silikatflüssen, zuerst als pulverförmiger Rohstoff in emulgierter Form aufgetragen und nach dem Trocknen mit einem Brenner niedergeschmolzen.



   Bei der Durchführung solcher vorbekannter Verfahren ergaben sich gewisse Schwierigkeiten bei der Aufbringung einer gleichmässigen Schicht des aufzuschmelzenden Materiales auf den Trägerkörper. Es bedurfte einer besonderen Übung und einer besonderen Geschicklichkeit geschulten Personales, um die aufzuschmelzende Schicht so aufzubringen, dass sich beim Aufschmelzen keine Fehlstellen ergaben und die zur Herstellung eines kontinuierlichen Überzuges konstanter Stärke erforderliche Gleichmässigkeit gewährleistet wurde. In der Praxis konnten sich die bisher bekannten Verfahren vor allem deshalb nicht in stärkerem Ausmass durchsetzen, weil sie in der Anwendung - wegen der besonderen erforderlichen Sorgfalt beim Aufbringen des aufzuschmelzenden Rohstoffes - zu teuer und zeitaufwendig waren.



   Ausserdem bestand aber auch die Gefahr, dass mit dem Druck der zum Aufschmelzen des Materials benutzten Flamme das Schichtmaterial örtlich weggeblasen oder doch   zumindest    in der Schichtstärke verändert wurde.



   Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs bezeichneten Gattung in einer für die Praxis brauchbaren Form zu entwickeln und zu einer allgemeinen Anwendung geeignet zu gestalten, bei welcher sich die Heranziehung besonders geschulter Arbeitskräfte erübrigt und dennoch eine gute Qualität des fertig beschichteten Produktes zuverlässig sichergestellt wird, ohne dass es hiezu besonderer aufwendiger Vorkehrungen und Kontrollen bedarf.



   Gemäss der Erfindung wird zunächst eine Mischung aus vorzugsweise organischen Bindern, wie z. B. Kunstharz, Bitumen, Leim od. dgl. und anorganischem Beschichtungsmaterial, welche eine unterhalb des Schmelzpunktes des anorganischen Beschichtungsmaterials gelegene Temperatur aufweist, auf die kalte Oberfläche des Trägerkörpers aufgebracht und sodann das anorganische Beschichtungsmaterial durch eine auf die Mischung aus vorzugsweise organischem Binder und anorganischem Beschichtungsmaterial sowie die darunter befindliche Oberfläche des Trägerkörpers einwirkende Erhitzung, z. B. eine Beflammung, Bestrahlung, Heissluftbehandlung, unter Zerstörung bzw.

  Verbrennung des vorzugsweise organischen Binders und gegebenenfalls unter Oxydation von Bestandteilen des anorganischen Beschichtungsmaterials temporär in den schmelzflüssigen Zustand versetzt, um sodann auf dem Trägerkörper in den Erstarrungszustand überzugehen.



   Wesentlich ist also für die erfindungsgemässe Lösung, dass die aufzubringende Beschichtung mit einem Binder vermengt ist bzw. einen Binder enthält, der dazu dient, die in schmelzflüssigen Zustand versetzbaren Bestandteile des Überzuges, die später auf den Trägerkörper durch Hitzeeinwirkung aufgeschmolzen werden sollen, zu halten und mit diesen, die eigentliche Überzugsmasse verkörpernden Bestandteilen ein z. B. pastöses oder flüssiges Auftrags-Material zu bilden, das sich ohne Schwierigkeit in einer gleichmässigen Schicht auf die Oberfläche des Trägerkörpers aufbringen und dort gleichmässig verteilen lässt.

  Es ist im erfindungsgemässen Verfahren unerheblich, was mit dem Binder beim Erhitzen des Beschichtungsmaterials auf dessen Schmelzfluss-Temperatur geschieht, ob sich dieser Binder also dabei verflüchtigt oder einen chemischen oder physikalischen Bestandteil der erhärtenden Überzugsmasse bildet. Unerheblich ist es auch, ob man die Haftung des aus Binder und anorganischem Beschichtungsmaterial bestehenden Gemenges auf der Oberfläche des Trägerkörpers durch zusätzliche Massnahmen fördert oder hierauf verzichtet; beispielsweise könnte eine solche Haftung - vor dem Aufschmelzen des anorganischen   Material    durch Erwärmen eines thermoplastischen Binders erzielt werden.



   Neben vielen anderen Vorteilen hat das erfindungsgemässe Verfahren den Vorteil, dass in einer besonderen Ausführungsform die zur Beschichtung eines Trägerkörpers bestimmte Mischung aus vorzugsweise organischem Binder und anorganischem Beschichtungsmaterial in Form einer vorzugsweise flexiblen Haut, einer Folie od. dgl., vorgefertigt werden kann, sodann in dieser vorgefertigten Form auf den Trägerkörper aufbringbar ist und dort der ausschliesslich auf diese Mischung und die darunter befindliche Oberfläche des Trägerkörpers einwirkenden Erhitzung ausgesetzt werden kann, wobei das anorganische Beschichtungsmaterial temporär in den Schmelzflusszustand versetzbar ist, um schliesslich auf dem Trägerkörper zu erstarren.



   Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens ist die Gleichmässigkeit des   Schicht-Auftrnges    in einer naturgemäss besonders einfachen, aber auch besonders sicheren Art gewährleistet und wird einfach durch die Dicke der vorgefertigten Haut od. dgl. präzis festgelegt, die   fabriksmässig    mit grosser Genauigkeit herstellbar ist. Die z. B. an einer Baustelle durchzuführenden Verfahrensschritte zum Aufschmelzen einer solchen vorgefertigten Haut sind dadurch ausserordentlich vereinfacht und der zum Aufbringen des Beschichtungsmaterials erforderliche Zeit- und Arbeitsaufwand verringert sich auf ein optimales Minimum.



   Noch einfacher kann sich das erfindungsgemässe Verfahren gestalten, wenn die fabriksmässige Vorfertigung der Beschichtung noch weiter erstreckt wird, indem eine zur Beschichtung eines Trägerkörpers bestimmte Mischung aus vorzugsweise organischem Binder und anorganischem Beschichtungsmaterial auf einen ersten Trägerkörper aufgebracht, dort das anorganische   B eschichtungsmaterial    temporär in den   Schmelzfluss-Zustand    versetzt wird und sodann, nachdem das anorganische Beschichtungsmaterial auf diesem ersten Trägerkörper in den Erstarrungszustand übergegangen ist, das erhaltene erstarrte Material vom ersten Trägerkörper abgenommen wird und schliesslich als bleibende Beschichtung auf einen zweiten Trägerkörper, z. B. durch Aufschmelzen, Aufkleben od. dgl., endgültig aufgebracht wird. 

  Bei einem solchen Verfahren dient also der erste Trägerkörper lediglich als verlorene bzw. wiedergewinnbare Schalung bzw. Basis für die Herstellung einer beliebigen und beliebig gestaltbaren   Beschichtungshaut.   



   Die Vorteile dieser Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens liegen augenfällig vor allem darin, dass nicht nur die Zusammensetzung der aufzuschmelzenden Beschichtung, etwa deren Färbung, sondern auch deren Dicke sehr weitgehend und sehr exakt vorbestimmbar ist und somit der Gefahr einer fehlerhaften Wahl und Einflussnahme der mit den Aufbringungsarbeiten betrauten Personen entzogen wird. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn eine zwar möglichst dünne, aber doch absolut kontinuierliche, lückenlose Haut aus besonders hochwertigem Material gebil  det werden soll, und zwar sowohl im Interesse der Materialersparnis als auch in technischer Hinsicht für die einwandfreie Abschirmung des Trägerkörpers.



   Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wurde eine keramische Glasurmischung, bestehend aus einem Pulver mit einer Korngrösse von weniger als 10 Mikron, enthaltend proportionale Mengenanteile von:
0,23 K2O
0,27 ZnO
0,50 CaO
0,23   Al203   
1,6 SiO2
0,6 B203 mit 35 Gew% Wasser und 8 Gew% eines hochdispersen Polyvinylazetats, beide bezogen auf das Gesamtgewicht der Pulvermischung, versetzt.



   Das entstehende dick-zäh-flüssige und innerhalb von 15 Minuten klebrig werdende Gemenge wurde mittels einer Pressluft-Sprühvorrichtung auf den zu beschichtenden Trägerkörper aufgetragen und hernach mit einer Pressluft-Gas Flamme niedergeschmolzen, wobei der Trägerkörper unter der anfänglich etwa 0,4 mm starken Schicht nur unwesentlich erwärmt und infolgedessen auch nicht beschädigt wurde. Die gemessenen Temperaturen betrugen 4 mm unterhalb der Oberfläche nur etwa   60     C im Maximum.



   Zum Niederschmelzen einer auf einen Trägerkörper aufgebrachten Mischung kann dem rückwärtigen Teil einer Sprüh-Pistole ein Gas-Luft-Gemisch zugeführt werden, das innerhalb einer im mittleren Teil befindlichen Brennkammer mit einer Temperatur von etwa   2000O    C verbrennt.

 

   Im wesentlichen gleichartig kann in einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens eine Folie oder Haut vorgefertigt werden, die dann auf einen Trägerkörper aufgebracht und auf diesen endgültig als Beschichtung aufgeschmolzen wird.



   Zur Herstellung einer solchen vorgefertigten Folie wird beispielsweise zuerst eine glatte Unterlage, vorzugsweise eine Stahlplatte, mit einer Glasurpulver-Schicht überzogen, die bloss als haftungsverhindernde Trennschicht dient. Auf diese Trennschicht wird das mit dem Binder vermengte Glasurpulver aufgebracht, z. B. aufgesprüht, und bildet diejenige Beschichtung, die nach dem Erhitzen, Schmelzen und nach dem Erstarren von der Stahlplatte abgezogen und als vorgefertigte Haut weiterverwendet werden kann, indem sie auf einen beliebigen, z. B. aus Kunststein bestehenden Trägerkörper endgültig haftend aufgeschmolzen wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung einer im. Schmekfluss gebildeten, anorganischen Beschichtung eines Trägerkörpers, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst eine Mischung aus Bindern und anorganischem Beschichtungsmaterial, welche eine unterhalb des Schmelzpunktes des anorganischen Beschichtungsmaterials gelegene Temperatur aufweist, auf die kalte Oberfläche des Trägerkörpers aufgebracht und sodann das anorganische Beschichtungsmaterial durch eine auf die Mischung aus Binder und anorganischem Beschichtungsmaterial sowie die darunter befindliche Oberfläche des Trägerkörpers einwirkende Erhitzung unter Zerstörung bzw. Verbrennung des Binders temporär in den Schmelzflusszustand versetzt wird, um sodann auf dem Trägerkörper in den Erstarrungszustand überzugehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Beschichtung des Trägerkörpers bestimmte Mischung aus, vorzugsweise organischem, Binder und anorganischem, vorzugsweise mineralischem, Beschichtungsmaterial in Form einer, vorzugsweise flexiblen, Haut oder Folie vorgefertigt, sodann in dieser vorgefertigten Form auf den Trägerkörper, beispielsweise aus Kunststein, aufgebracht und dort der Erhitzung, vorzugsweise durch Beflammung, Bestrahlung oder Heissluftbehandlung ausgesetzt wird und gegebenenfalls Bestandteile des anorganischen Beschich tungsmaterials oxydiert werden.
    2. Verfahren gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung auf einen ersten Trägerkörper aufgebracht, dort das Beschichtungsmaterial temporär in den Schmelzflusszustand versetzt und nachdem das Beschichtungs material auf diesem ersten Trägerkörper in den Erstarrungszustand übergegangen ist, das erhaltene erstarrte Material vom ersten Trägerkörper abgenommen und als bleibende Beschichtung auf einen zweiten Trägerkörper, z. B. durch Aufschmelzen oder Aufkleben, endgültig aufgebracht wird.
CH543272A 1972-04-13 1972-04-13 Verfahren zur Herstellung einer Beschichtung eines Trägerkörpers CH538943A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH543272A CH538943A (de) 1972-04-13 1972-04-13 Verfahren zur Herstellung einer Beschichtung eines Trägerkörpers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH543272A CH538943A (de) 1972-04-13 1972-04-13 Verfahren zur Herstellung einer Beschichtung eines Trägerkörpers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH538943A true CH538943A (de) 1973-07-15

Family

ID=4293485

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH543272A CH538943A (de) 1972-04-13 1972-04-13 Verfahren zur Herstellung einer Beschichtung eines Trägerkörpers

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH538943A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990011983A1 (de) * 1989-04-06 1990-10-18 Kerasal Oberflächenschutz Gmbh Verfahren zur herstellung eines auf der oberfläche glasierten körpers auf der basis eines zumindest latent hydraulischen bindemittels

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990011983A1 (de) * 1989-04-06 1990-10-18 Kerasal Oberflächenschutz Gmbh Verfahren zur herstellung eines auf der oberfläche glasierten körpers auf der basis eines zumindest latent hydraulischen bindemittels

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3224305C2 (de)
DE2121424B2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Gegenstandes aus einem anorganischen Stoff und einem thermoplastischem Kunststoff
AT305876B (de) Verfahren zur Herstellung einer im Schmelzfluß gebildeten, anorganischen Beschichtung eines Trägerkörpers
DE3231546C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Brennen dentaler, metallkeramischer Gegenstände
DE1246514B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Mineralfasern, insbesondere Glasfasern, enthaltenden Schichterzeugnissen
DE2725929A1 (de) Verfahren zum herstellen eines bauelementes aus sogenannter schaumkeramik
DE2722583A1 (de) Feuerfeste stuetze und verfahren zu deren herstellung
DE2217095A1 (de) Verfahren zur herstellung einer beschichtung eines traegerkoerpers
EP0891162A1 (de) Verfahren zur herstellung eines gerüstes für inlays, kronen und brücken in der zahntechnik
DE2609982B2 (de) Gravurbeschichtungswalze, Verfahren zu deren Herstellung und Beschichtungsvorrichtung mit einer Gravurwalze
DE2326040A1 (de) Verfahren zur herstellung einer hohlform und dazu verwendete formschlichte
DE1771654A1 (de) Verfahren zum Aufbauen oder Ausbessern von feuerfesten Auskleidungen bzw. Auskleidungskoerpern
WO1993019692A1 (de) Verfahren und keramische gussform zur herstellung von dentalen gusswerkstücken aus titan und keramisierbare zusammensetzung für die herstellung einer keramischen gussform zur herstellung von dentalen gusswerkstücken aus titan
DE594151C (de) Verfahren zum Verzieren von keramischen Erzeugnissen
DE561039C (de) Schutzanstrich, insbesondere fuer Ofengewoelbe
DE2644915B2 (de) Glaskeramik des Systems SiO2 -Al2 O3 -CaO mit nadeiförmigen ß-WoUastonit-Kristallen
DE102005006903A1 (de) Verfahren zum Beschichten von Oberflächen, insbesondere Glasflächen
DE1002233B (de) Verfahren zum Aufschmelzen glasartiger UEberzuege auf Bauelemente und andere nichtmetallische Gegenstaende
DE582329C (de) Verfahren zur Herstellung von besonders glatten und dichten Feuerton-, Steingut-, Steinzeug-, Klinker- und sonstigen feuerfesten und keramischen Erzeugnissen
DE823726C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kristallglasuren auf keramischen Flaechen
DE2362747B2 (de) Verfahren zum aufbringen von schichten auf glasierbare gegenstaende
DE239252C (de)
DE1696050C (de) Verfahren zur Herstellung eines innen glasierten farbigen Glasbausteines
DE962015C (de) Glasfarbengemisch
DE703032C (de) Verfahren zur Verbesserung der Haftung nichtmetallischer UEberzuege auf Metallunterlagen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased