CH539194A - Zahnradpumpe oder -motor - Google Patents

Zahnradpumpe oder -motor

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Publication number
CH539194A
CH539194A CH262771A CH262771A CH539194A CH 539194 A CH539194 A CH 539194A CH 262771 A CH262771 A CH 262771A CH 262771 A CH262771 A CH 262771A CH 539194 A CH539194 A CH 539194A
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CH
Switzerland
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housing
gear
pressure
ring gear
suction
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Application number
CH262771A
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English (en)
Inventor
Hans Dipl Ing Molly
Original Assignee
Hans Dipl Ing Molly
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/101Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with a crescent-shaped filler element, located between the inner and outer intermeshing members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


  Das Hauptpatent betrifft eine Zahnradpumpe oder     -motor,     bestehend aus einem Gehäuse, einem Paar von miteinander in  Eingriff stehenden, mit ihren Köpfen vor Gehäuseteilen lau  fenden, Zahnkammern bildenden Zahnrädern, die derart in  dem Gehäuse angeordnet sind, dass bei Betrieb der Maschine  ein Hochdruck- und ein     Niederdruckbereich    entsteht, und  Anschlüssen an dem Gehäuse in Verbindung mit dem Hoch  druck- bzw.

   dem     Niederdruckbereich.    Der Grundgedanke der  Erfindung des Hauptpatentes besteht darin, dass eine Verbin  dung zwischen dem Hochdruckbereich und denjenigen Zahn  kammern vorgesehen ist, die von dem     Niederdruckanschluss     ständig durch einen Zahn oder wenige Zähne getrennt sind, so  dass sich der Hochdruckraum über den grösseren Teil des  Umfanges der Zahnräder erstreckt und der     Niederdruckraum     auf einen relativ engen Bereich begrenzt ist. Auf diese Weise  laufen die Zahnräder weitgehend im Hochdruck. Die besagte  Verbindung stellt nämlich sicher, dass bis dicht an den     Nieder-          druckanschluss    heran der Hochdruck herrscht.

   Die resultieren  den Kräfte, die der Druck im Hochdruckraum auf die Zahnrä  der ausübt, suchen diese Zahnräder zusammen und in Anlage  an der     niederdruckseitigen    Gehäusewandung zu halten. Es  wird also der     Niederdruckraum    begrenzt und durch die resul  tierenden hydraulischen Kräfte gedichtet.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der im Hauptpa  tent beschriebenen Erfindung ist ein Zahnrad im wesentlichen  in Richtung der Verbindungslinie der Zahnradmittelpunkte  beweglich geführt und senkrecht zu dieser Verbindungslinie  abgestützt. Diese Ausführungsform ist weiterhin dadurch  gekennzeichnet, dass sie als     Mondsichelmaschine    mit einem  Stirnrad in Eingriff mit einem Hohlrad grösseren Durchmes  sers ausgebildet ist, bei     welcher/m    das Hohlrad in dem Maschi  nengehäuse in Richtung der Verbindung der Zahnradmittel  punkte begrenzt beweglich geführt, das Stirnrad in dem  Maschinengehäuse gelagert und zwischen Stirnrad und Hohl  rad ein gehäusefester     Mondsichelkörper    angeordnet ist,

   dass  der Raum zwischen Hohlrad und Gehäuse mit dem Hoch  druckbereich der Maschine in Verbindung steht und in einem  zwischen     Mondsichelkörper,    Hohlrad und Stirnrad gebildeten  begrenzten Bereich der Sauganschluss mündet, derart, dass die  von dem Hochdruck auf das Hohlrad und das Stirnrad aus  geübten Kräfte einen stumpfen Winkel miteinander bilden und  über die Zähne der beiden Zahnräder einander teilweise ent  gegenwirken.  



  Die Führung des Hohlrades in dem Maschinengehäuse  erfolgt bei der Ausführungsform nach dem Hauptpatent in der  Weise, dass die Innenwandung des Maschinengehäuses mit  dem Aussenradius des Hohlrades auf je etwa einem Halbkreis  um zwei längs der Verbindungslinie der Zahnradmittelpunkte  gegeneinander versetzte Punkte gekrümmt ist.  



  Eine solche Führung des Hohlrades gestattet zwar eine  zufriedenstellende Arbeitsweise der Pumpe, bietet jedoch  gewisse fertigungstechnische Schwierigkeiten, da der Gehäu  seinnenraum einen Querschnitt erhalten muss, der die Form  zweier nahe     beieinanderliegender    Kreise aufweist, die sich  schleichend überschneiden.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruk  tion zu finden, bei welcher mit einem im Querschnitt echt  kreisförmigen Gehäuseinnenraum gearbeitet werden kann,  aber trotzdem eine Beweglichkeit des Hohlrades längs der  Verbindungslinie der Zahnradmittelpunkte gewährleistet ist.  



  Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass der  Innendurchmesser des Gehäuseinnenraumes wesentlich     grös-          ser    als der Aussendurchmesser des Hohlrades ist und in dem  so gebildeten Ringraum zwischen Hohlrad und Gehäusewan  dung schalenförmige Lagerkörper einander gegenüber ange  ordnet sind, die das Hohlrad mit je einer zylindrischen Lager  fläche berühren und an der Aussenfläche jeweils mit einer eine         Abwälzbewegung    zulassenden Kontur an der Gehäusewan  dung anliegen.  



  Auf diese Weise können die Lagerkörper eine pendelnde  Bewegung ausführen, wobei sich der Mittelpunkt des Hohlra  des auf der Verbindungslinie der Zahnradmittelpunkte relativ  zu dem Stirnrad bewegen kann.  



  Die Abstützung des Hohlrades und eine Verhinderung einer  Deformation des Hohlrades unter dem Einfluss der hydrau  lischen Druckkräfte kann in der Weise erfolgen, dass auf den  Lagerflächen Druck- bzw. Saugfelder abgegrenzt sind, die über  Bohrungen mit weiteren Druck- bzw. Saugfeldern von kleine  ren Fläche in Verbindung stehen, welche zwischen den Aus  senseiten der Lagerkörper und der     Gehäuseinnenwand    durch  nachgebende Dichtmittel abgegrenzt sind und von denen eines  mit der Druck- und eines mit der Saugweite der Maschine in  Verbindung steht.  



  Bei hohen Drücken kann eine Verformung des Hohlrades  unter dem Einfluss der hydraulischen Kräfte eintreten. Im  Hinblick auf diese Verformung kann eine etwas andere  Anordnung der Druck- bzw. Saugfelder vorteilhaft sein. Eine  Anordnung der Druck- bzw.     Saugfelder,    welche einer solchen  Verformung entgegenwirkt erhält man dadurch, dass die auf  den Lagerflächen abgegrenzten Druck- bzw. Saugfelder gegen  den zur Verbindungslinie der Mitten von Stirn- und Hohlrad  senkrechten     Hohlraddurchmesser    in Richtung auf den Ein  griffspunkt von Stirnrad und Hohlrad hin versetzt sind.  



  Aus kinematischen Gründen ist es vorteilhaft, wenn auch  bei dieser Versetzung der Druck- bzw. Saugfelder die Lager  körper im Bereich des besagten     Hohlraddurchmessers    - ver  setzt gegen die Schwerpunkte der Druck- bzw. Saugfelder - an  der Gehäusewandung kinematisch abgestützt sind.  



  Dabei ist es zweckmässig, wenn die Kontur der Lagerkör  per, die sich jeweils über die Bereiche der Druck- bzw. Saug  felder erstrecken, unsymmetrisch ist, so dass die kinematische  Abstützung an der Gehäusewandung im Bereich der Ränder  der Lagerkörper erfolgt.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend unter  Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläu  tert:  Figur I zeigt einen Querschnitt durch eine nach der Erfin  dung aufgebaute     Mondsichelmaschine,     Figur ? zeigt einen Lagerkörper bei einer     Mondsichelma-          schine    nach Figur 1 von aussen gesehen.  



  Figur 3 ist eine Ansicht des Lagerkörpers von innen her  gesehen.  



  Figur     4.    zeigt eine abgewandelte Ausbildung des Lagerkör  pers.  



  Figur 5 zeigt eine weitere Abwandlung.  



  Figur 6 zeigt einen Schnitt durch eine abgewandelte Ausfüh  rungsform der Erfindung und  Figur 7 ist eine perspektivische Darstellung eines hierfür  verwendbaren Lagerkörpers.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 ist das Gehäuse 1 mit  einem wesentlich grösseren Radius     Ro    ausgedreht als der  Aussenradius RH des Hohlrades 2. Zwischen Gehäuse 1 und  Hohlrad 2 ist somit ein Ringraum 3 vorhanden. Das Gehäuse  1 weist einen     Mondsichelkörper    4 auf. Ausserdem ist in dem  Gehäuse 1 ein Stirnrad 5 mit einer Welle 6 gelagert. Der       Mondsichelkörper    4 füllt im wesentlichen den Gehäuseraum  zwischen Hohlrad 1 und Stirnrad 5 aus. Der Mittelpunkt des  Hohlrades 2 ist mit     M=    bezeichnet. Der Mittelpunkt des Stirn  rades 5 ist mit     Ms    bezeichnet, und der Mittelpunkt des Gehäu  ses 1 trägt das Bezugszeichen     Mi.     



  In dem Ringraum 3 zwischen Gehäuse 1 und Hohlrad 2 sind  einander gegenüber zwei schalenförmige Lagerkörper 7 bzw. 8  angeordnet. Die beiden Lagerkörper weisen zylindrische      Lagerflächen 9, 10 auf, welche den Umfang des Hohlrades 2  umgreifen. Auf den Aussenseiten weisen die Lagerkörper 7, 8  eine Kontur auf, die nur in einem schmalen mittleren Bereich  A dem Gehäuseradius     Rc    entspricht, und auf dem übrigen  Bereich bei 11 bzw. 12 in einem solchen Masse einwärts  zurückgesetzt ist, dass die Lagerkörper 7, 8 mit der Kontur A,  11 bzw. A 12, eine     Abwälzbewegung    an der zylindrischen In  nenwand 13 des Gehäuses 1 ausführen können.

   Hierdurch wird  eine pendelnde Bewegung der Lagerkörper 7, 8 ermöglicht,  wobei sich das zwischen den Lagerkörpern geführte Hohlrad 2  auf der Verbindungslinie der Zahnradmittelpunkte     M2-M1-          MS    bewegen kann.  



  Auf den Innenflächen 9, 10 der Lagerkörper 7, 8 sind durch  rechteckig verlaufende Nuten     1.1    bzw. 15 Saug- oder Druckfel  der 16 bzw. 17 abgegrenzt. Die Nuten stehen über Kanäle 18  bzw. 19 mit entsprechenden Saug- bzw. Druckfeldern 20 bzw.  21 in Verbindung, die auf der Aussenseite der Lagerkörper 6,  8 durch nachgiebige Dichtmittel abgegrenzt sind. Diese Dicht  mittel enthalten einen Ring 22 bzw. 23, der in eine Nut 24  bzw. 25 auf der Aussenseite der Lagerkörper 7, 8 eingreift und  an seiner gehäuseberührenden Seite zylindrisch überdreht ist.       Rundschnurringe    27 bzw. 28 auf der Innenseite der Ringe 22,  23 bewirken eine Abdichtung zwischen diesen Ringen und den  Lagerkörpern 7. B.

   Es wird also hier ein Druck- oder Saugfeld  abgegrenzt. wobei die Dichtmittel eine Pendelbewegung des  Lagerkörpers 7. 8 zulassen. Über die Gehäusebohrungen 29  bzw. 30 sind die     Säug-    bzw. Druckfelder 20, 21 mit dem     Saug-          anschluss    31 bzw. dem Druckanschluss 32 der Maschine ver  bunden.  



  Abflachungen 33 des Ringes 22 verhindern, dass der zylin  drisch überdrehte Ring in falscher Lage in das Gehäuse einge  setzt werden kann. Um den Ringen 22, 23 die notwendige  Haftung an der Innenwand 13 von Gehäuse 1 zu geben, sind  ihre Anlagestellen mit Abfassungen 38, 39 versehen, die ein       vergrössertes    Haftfeld auf der jeweiligen drucklosen Seite  wirksam werden lassen.  



  Die beschriebene Anordnung wirkt wie folgt:  Die Zahnräder laufen im wesentlichen im Hochdruck, mit  Ausnahme einer relativ kleinen     Niederdruckzone    34, die  zwischen Stirnrad 5, Hohlrad 2 und     Mondsichelkörper    4 gebil  det wird, und mit dem Saug- oder     Niederdruckanschluss    31  verbunden ist. Unter dem Einfluss des Hochdrucks wird das  Hohlrad 2 gegen das Stirnrad 5 gedrückt, während anderer  seits der in Figur 1 oberhalb des Stirnrades wirkende Hoch  druck eine nach unten gerichtete hydraulische Kraft auf das  Stirnrad 5 ausübt. Diese Kräfte wirken über die Zähne von  Stirnrad und Hohlrad gegeneinander und heben sich teilweise  auf.

   Unter dem Einfluss der hydraulischen Kräfte hat sich, wie  in Figur 1 dargestellt ist, der Mittelpunkt     M=    des Hohlrades  gegenüber dem Gehäusemittelpunkt nach oben verlagert, was  durch eine entsprechende Pendelbewegung der Lagerkörper 7  und 8 ermöglicht wurde. Die restliche Kraftkomponente senk  recht zur Verbindungslinie der Zahnradmittelpunkte     Ma-Ms     wird durch das Saugfeld bzw. durch den Lagerkörper 8 über  seinen schmalen mittleren Bereich A aufgenommen. Wie bei  dem Hauptpatent 488 927 ist das Saugfeld 16 etwas grösser  gehalten als es die senkrecht zu der Zentrale wirkende Kraft P  notwendig macht, während das an der Aussenseite des Lager  körpers 7 angebrachte Saugfeld 20 nur zwischen 85 und 95 %  der Kraft P aufnehmen kann.

   Während des Betriebes wird sich  dann das Hohlrad in Richtung der Kraft P an dem druckseitig  angebrachten Lagerkörper 8 abstützen und durch den     saugsei-          tig    vorgesehenen Lagerkörper mit dem Saugfeld 16 bis auf  15 % oder 5 % der Kraft P entlastet. Dabei schmiegt sich der  saugseitige Lagerkörper 7 wegen der Bemessung des Saugfel  des 16 an das Hohlrad 2 an und hebt dank der kleineren Kraft  des Saugfeldes 20 von der schmalen Auflage A leicht ab.  



  Der Wirkung nach werden hierbei die in dem Hohlrad    auftretenden     Verbiegungskräfte        abgesogen    und damit die  Auflage des Hohlrades 2 an dem     Mondsichelkörper    4 weitge  hend von verschleissenden Kräften befreit. Durch die Ausbil  dung des ringförmigen Saugfeldes 20, das bis an den Rand des  Lagerkörpers 7 reicht, welcher letztere die gleiche Breite hat  wie das Hohlrad 2, kann ein ausreichend grosses Saugfeld  untergebracht werden. Für extrem schmale Pumpen besteht  die Möglichkeit, mit zwei derartigen Feldern 35, 36     (Fig.    4) zu  arbeiten oder aber das Saugfeld nichtkreisförmig auszubilden,  wie das bei 37 in     Fig.    5 dargestellt ist.  



  Durch die Erfindung ergibt sich eine sehr einfache Kon  struktion, weil die Gehäusebearbeitung und die Lagerung des  Hohlrades sich ausschliesslich auf konzentrische Kreise auf  baut, somit keine schwierigen Arbeitsoperationen die Präzision  des Systems gefährden.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    6 und 7 ist in einem Maschi  nengehäuse 110 ein Hohlrad 112 angeordnet. Das Hohlrad  112 ist in Eingriff mit einem Stirnrad 114 auf einer Welle 116.  Das Stirnrad 114 hat einen kleineren Durchmesser als das  Hohlrad 112. Der zwischen Stirnrad 114 und Hohlrad 112  gebildete Raum wird durch einen gehäusefesten Mondsichel  körper<B>118</B> ausgefüllt.  



  Der Innendurchmesser des Gehäuses 110 ist wesentlich  grösser als der Aussendurchmesser des Hohlrades 112, so dass  zwischen     Gehäuseinnenwandung    und Hohlrad 112 ein Ring  raum 120 gebildet wird.  



  In Figur 1 ist mit M1 der Mittelpunkt des Hohlrades und  mit M2 der Mittelpunkt des Stirnrades bezeichnet. Durch die  Mittelpunkte M1 und M2 geht eine Verbindungslinie, die mit       A-A    bezeichnet ist. Der senkrecht zu der Linie     A-A    verlau  fende     Hohlraddurchmesser    ist mit     B-B    bezeichnet. Die Füh  rung des Hohlrades 112 in dem Gehäuse 110 erfolgt durch  zwei schalenförmige Lagerkörper 122, 124. Die Lagerkörper  122 und 124 haben eine zylindrische Innenfläche 126 bzw.  128, die sich an den Umfang des Hohlrades 112 anpasst. Auf  der Aussenseite haben sie eine Kontur, die eine     Abwälzbewe-          gung    gestattet.

   Im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel  nach Figur 1 bis 5 liegen die Lagerschalen nicht symmetrisch  zu dem     Hohlraddurchmesser        B-B,    sondern sind in Richtung  auf den Eingriffspunkt C der Zahnräder hin versetzt. Die  Kontur ist so, dass die Schwenkbewegung jedoch nach wie vor  um einen Punkt im Bereich des     Hohlraddurchmessers        B-B     erfolgt. Das gewährleistet eine saubere vertikale Führung des  Hohlrades 112 im Gehäuse 110.  



  Auf den Lagerflächen 126, 128 der Lagerkörper 122 bzw.  124 sind Druck- bzw. Saugfelder 130 bzw. 132 abgegrenzt.  Diese Druck- bzw. Saugfelder sind mit Druck- bzw. Saugfel  dern 134, 136 auf den Aussenseiten der Lagerkörper 122 bzw.  124 über Bohrungen 138, 140 verbunden. Die Felder     13-1     bzw. 136 sind durch druckfeste bewegliche Dichtungsmittel  142 bzw. 144 zwischen den Aussenflächen 127 bzw. 129 der  Lagerkörper 122 und 124 und der Innenwandung des Gehäu  ses 110 abgegrenzt. Die Fläche der Felder 134 und 136 ist  kleiner als die Fläche der Felder 130 bzw. 132. Das Feld 134  ist über einen Kanal 146 mit einem Anschluss 148 verbunden,  während das Feld 136 über einen Kanal 150 mit einem  Anschluss 152 in Verbindung steht.  



  Je nach Drehrichtung der Maschine bzw. je nach Betrieb als  Motor oder Pumpe ist beispielsweise der Anschluss 148 der  Sauganschluss und der Anschluss 152 der Druckanschluss. In  diesem Falle entsteht ein Saugfeld 130 in dem im übrigen im  wesentlichen vom Hochdruck ausgefüllten Gehäuseinnenraum,  wobei der Hochdruck durch     Punktierung    angedeutet ist.  Dadurch, dass dieser Niederdruck auf das Feld 130 geleitet  wird, saugt sich der Lagerkörper 122 an das Hohlrad an.  Durch das Feld 134 wird eine Saugkraft wiederum auf den  Lagerkörper 122 ausgeübt, welche diesen gegen die Gehäuse  wandung zu ziehen trachtet.      Da das Feld 134 kleiner ist als das Feld 130, ist sicherge  stellt, dass der Lagerkörper nicht von dem Hohlrad abgerissen  wird.

   Durch diese Saugkräfte an der dargestellten Stelle wird  einer Verformung des Hohlrades 112 unter dem Einfluss der  auf das Hohlrad wirkenden hydraulischen Kräfte entgegenge  wirkt, so dass das Hohlrad 112 seine Form beibehält und auch  bei höchsten Drücken eine einwandfreie Funktion der Zahn  radmaschine gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahnradpumpe oder -motor, bestehend aus einem Gehäuse, einem Paar von miteinander in Eingriff stehenden, mit ihren Köpfen vor Gehäuseteilen laufenden, Zahnkammern bildenden Zahnrädern, die derart in dem Gehäuse angeordnet sind, dass bei Betrieb der Maschine ein Hochdruck- und ein Niederdruckbereich entsteht, und Anschlüssen an dem Gehäuse in Verbindung mit dem Hochdruck- bzw.
    Nieder druckbereich, bei welcher/m eine Verbindung zwischen dem Hochdruckbereich und denjenigen Zahnkammern vorgesehen ist, die von dem Niederdruckanschluss ständig durch einen Zahn oder wenige Zähne getrennt sind, so dass sich der Hoch druckraum über den grösseren Teil des Umfanges der Zahnrä der erstreckt und der Niederdruckraum auf einen relativ engen Bereich begrenzt ist,
    bei welcher/m ein Zahnrad im wesent lichen in Richtung der Verbindungslinie der Zahnradmittel punkte beweglich geführt und senkrecht zu dieser Verbin dungslinie abgestützt ist und bei welcher/m im Maschinenge häuse gelagertes Stirnrad mit einem Hohlrad grösseren Durch messers in Eingriff steht und zwischen Stirnrad und Hohlrad ein gehäusefester Mondsichelkörper angeordnet ist und wobei der Raum zwischen Hohlrad und Gehäuse mit dem Hoch druckbereich der Maschine in Verbindung steht und in einem zwischen Mondsichelkörper, Hohlrad und Stirnrad gebildeten begrenzten Bereich der Sauganschluss mündet, derart,
    dass die von dem Hochdruck auf das Hohlrad und das Stirnrad aus geübten Kräfte einen stumpfen Winkel miteinander bilden und über die Zähne der beiden Zahnräder einander teilweise ent gegenwirken, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurch messer (Rc) des Gehäuseinnenraumes wesentlich grösser als der Aussendurchmesser (RH) des Hohlrades (2) ist und in dem so gebildeten Ringraum (3) zwischen Hohlraum (2) und Gehäusewandung (13) schalenförmige Lagerkörper (7, 8) einander gegenüber angeordnet sind, die das Hohlrad (2) mit je einer zylindrischen Lagerfläche (9, 10) umgreifen und an der Aussenfläche jeweils mit einer eine Abwälzbewegung zulassenden Kontur (A, 11 bzw. A, 12) an der Gehäusewan dung (13) anliegen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zahnradpumpe oder -motor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Lagerflächen Druck- bzw. Saugfelder (17 bzw. 16) abgegrenzt sind, die über Boh rungen (19 bzw. 18) mit weiteren Druck- bzw. Saugfeldern (21 bzw. 20) von kleinerer Fläche in Verbindung stehen, welche zwischen den Aussenseiten der Lagerkörper (8, 7) und der Gehäuseinnenwand (13) durch nachgebende Dichtmittel (23, 28 bzw. 22,27) abgegrenzt sind und von denen eines mit der Druck- und eines mit der Saugseite (32 bzw. 31) der Maschine in Verbindung steht. 2.
    Zahnradpumpe oder -motor nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nachgebenden Dichtmittel von einem auf der gehäuseberührenden Seite zylindrisch über drehten Ring (22, 23) gebildet werden, der in einer Nut (24, 25) des Lagerkörpers (7, 8) sitzt, und von einem Rundschnur ring (27, 28), der an der Innenseite dieses Ringes (22, 23) angeordnet ist und eine Abdichtung zwischen Ring (22, 23) und Lagerkörper (7, 8) bewirkt. 3. Zahnradpumpe oder -motor nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Lagerflächen (126, 128) abgegrenzten Druck- bzw.
    Saugfelder (130, 132) gegen den zur Verbindungslinie (A-A der Mitten Ml, M2) von Stirn- und Hohlrad (114 bzw.<B>11</B>2) senkrechten Hohlrad durchmesser (13-13) in Richtung auf den Eingriffspunkt (c) von Stirnrad (114) und Hohlrad (112) hin versetzt sind. 4. Zahnradpumpe oder -motor nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerkörper (122, 124) im Bereich des besagten Hohlraddurchmessers (B-B) versetzt gegen die Schwerpunkte der Druck- bzw. Saugfelder an der Gehäusewandung kinematisch abgestützt sind. 5.
    Zahnradpumpe oder -motor nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontur der Lagerkörper (122, l24), die sich jeweils über die Bereiche der Druck- bzw. Saugfelder (130, 132) erstrecken, unsymmetrisch ist, so dass die kinematische Abstützung an der Gehäusewandung im Bereich der Ränder der Lagerkörper (l22, 124) erfolgt.
CH262771A 1968-04-11 1971-02-23 Zahnradpumpe oder -motor CH539194A (de)

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DE19702012149 DE2012149C2 (de) 1970-03-14 1970-03-14 Zahnradpumpe oder -motor
DE19712100435 DE2100435C2 (de) 1971-01-07 1971-01-07 Zahnradpumpe oder -motor

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