CH539259A - Einen Bauteil wärmeleitend mit einem Rohr verbindende Kontaktschiene - Google Patents

Einen Bauteil wärmeleitend mit einem Rohr verbindende Kontaktschiene

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Publication number
CH539259A
CH539259A CH827372A CH827372A CH539259A CH 539259 A CH539259 A CH 539259A CH 827372 A CH827372 A CH 827372A CH 827372 A CH827372 A CH 827372A CH 539259 A CH539259 A CH 539259A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
contact rail
component
rail
contact surface
Prior art date
Application number
CH827372A
Other languages
English (en)
Inventor
Huerlimann Paul
Original Assignee
Stramax Ag
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Filing date
Publication date
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Priority to CH827372A priority patent/CH539259A/de
Priority to DE2260756A priority patent/DE2260756A1/de
Priority to FR7244874A priority patent/FR2173912A1/fr
Priority to NL7217137A priority patent/NL7217137A/xx
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Publication of CH539259A publication Critical patent/CH539259A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/0088Ventilating systems
    • F21V33/0092Ventilating systems with heating or cooling devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/02Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being transformers, impedances or power supply units, e.g. a transformer with a rectifier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V29/00Protecting lighting devices from thermal damage; Cooling or heating arrangements specially adapted for lighting devices or systems
    • F21V29/15Thermal insulation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


  
 



   Bei Heizungs- oder Kühlanlagen, bei denen wärmeabge bende oder -aufnehmende Organe wärmeleitend mit einem
Rohr zu verbinden sind, das ein wärmeübertragendes Medium führt, besteht das Problem, eine möglichst gute wärmeleitende
Verbindung zwischen dem Organ und dem Rohr herzustellen.



   Das gleiche Problem stellt sich beispielsweise auch bei gekühlten Leuchten, bei denen ein Reflektor wärmeleitend mit einem Rohr zu verbinden ist, deren wärmeübertragendes Me dium einen Teil der bei strahlender Leuchte anfallenden Wärme abführt.



   Die bisher bekannten   Befestigungsvorrichtungen    sind jedoch in verschiedener Hinsicht   nichtbefnedigend.   



   Zweck der Erfindung ist es,   eine-Ko-ntaktschiene    zu schaffen, welche preisgünstig und leicht herzustellen ist, eine einfache Montage gestattet und einen guten Wärmeübergang ermöglicht.



   Die erfindungsgemässe einen Bauteil wärmeleitend mit einem Rohr verbindende Kontaktschiene ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Klammerteil, dessen
Innenwandung die Aussenwandung des Rohres um mehr als dessen halben Umfang formschlüssig umfasst, sowie einen
Befestigungsteil mit einer konkaven Anlagefläche und mit
Mitteln zum Befestigen des Bauteils an die Kontaktschiene aufweist, wobei die Kontaktschiene im Bereich der Anlageflä che biegsam ausgebildet ist, das Ganze derart, dass der Bauteil an der Anlagefläche der Kontaktschiene und der Klammerteil am Rohr mindestens angenähert satt angepresst sind.



   Die erfindungsgemässe Kontaktschiene kann beispielsweise sehr einfach durch Strangpressen hergestellt werden. Sie ist leicht zu montieren, da der Klammerteil lediglich über das Rohr gestülpt und der Bauteil an der Anlagefläche der Kontaktschie ne befestigt, beispielsweise angeschraubt, zu werden braucht.



   Der Bauteil sitzt dann infolge der beim Befestigen des Bauteiles an der konkaven Anlagefläche der Kontaktschiene erfolgenden
Spreizung des Befestigungsteiles und der damit verbundenen
Klammerung des Klammerteiles sofort fest am Rohr. Dadurch ist eine gute wärmeleitende Verbindung zwischen Rohr und
Kontaktschiene einerseits und Kontaktschiene und Bauteil andererseits hergestellt.



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Kontaktschiene anhand der Zeichnung näher erläutert.



   Es stellen dar:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine die Aussenwandung eines Rohres umfassende Kontaktschiene mit daran befestigtem Bauteil: und
Fig. 2 einen Querschnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Kontaktschiene im unmontierten Zustand.



   In Fig.   list    ein ein wärmeübertragendes Medium, beispielsweise Heiz- oder Kühlwasser, führendes Rohr 1 dargestellt, welches von einer Kontaktschiene 2 umklammert ist. Die Kontaktschiene 2 trägt einen wärmeabgebenden oder wärmeaufnehmenden Bauteil 3, zum Beispiel ein Verteilorgan einer Flächenheizung oder den Reflektor einer gekühlten Leuchte. Aus der Fig. 1 geht hervor, dass die gesamte kreisbogenförmige Innenfläche der Kontaktschiene dicht an dem Rohr 1 anliegt. wobei sie letzteres um mehr als dessen halben Umfang formschlüssig umfasst. Da der Bauteil 3 seinerseits dicht an der Kontaktschiene 2 anliegt, ist ein guter Wärmeübergang zwischen Bauteil und Rohr ohne nennenswerten Übergangswiderstand gewährleistet.



   Die Kontaktschiene 2 ist in Fig. 2 unmontiert dargestellt.



  Daraus geht hervor, dass der Bauteil 3 mittels einer Schraube 4 mit einem Befestigungsteil 6 der Kontaktschiene 2 verschraubt ist. Bei relativ dünnen Bauteilen kann zu deren Stützung und zur Verbesserung der Anlage der Bauteil 3 auf der der Kontaktschiene 2 abgewandten Seite durch ein Stützprofil 5 unterlegt sein. Die Kontaktschiene 2 enthält neben dem Befestigungsteil 6 noch einen Klammerteil 7, wobei die Übergangszone zwischen den beiden Teilen 6, 7 die Form einer abgerundeten Rinne 8 aufweist. Die Anlagefläche 9 des Befestigungsteiles 6 ist in der Querrichtung leicht konkav ausgebildet und in der Mitte mit einer Längsrinne 10 versehen, welche sich von aussen nach innen stetig verjüngt.

  Bei verlängert gedachten Seitenwänden der Längsrinne 10   schneiden sich die Seitenwände der Längsrinne I 10 unter einem    Winkel von z.B.   30 .    Infolge der Längsrinne 10 ist die Kontaktschiene 2 an dieser Selle quer zur Längsrichtung biegsam. Zur Befestigung und zum Spannen, bzw. Anklemmen der Kontaktschiene 2 am Bauteil 3 könnnen z.B. in der Längsrinne 10 oder in der Anlagefläche 9 angeordnete Gewindelöcher 11 vorgesehen sein, die zur Aufnahme der Schrauben 4 dienen, mittels denen der Bauteil 3 gegen die Anlagefläche 9 der Kontaktschiene 2 gepresst wird. Anstelle der Gewindelöcher 11 kann der Befestigungsteil 6 auch Bolzen aufweisen, die mittels Muttern mit dem Bauteil 3 verschraubbar sind.



   Damit die Kontaktschiene 2 biegsam ist, kann anstelle der gezeigten Längsrinne 10 ein Scharnier vorgesehen sein.



   Vorzugsweise ist die konkave Ausbildung der Anlagefläche 9 der Kontaktschiene 2 so gewählt, dass die beiden Flächenanteile auf den beiden Seiten der Längsrinne 10   ehen    ausgebildet sind und mit der Horizontalebene je einen Winkel von z.B.   1,5"bilden.    Die Längsrinne 10 und die konkave Form der Anlagefläche 9 dienen zusammen dazu, beim Befestigen des Bauteils 3 die Kontaktschiene 2 rund um das Rohr 1 festzuspannen, um dadurch den Kontaktdruck zu erhöhen. Zu diesem Zweck kann ferner der Querschnitt der Innenwandung des Klammerteils 7 so gewählt werden, dass er erst im gespannten Zustand der Kontaktschiene 2 genau kreisbogenförmig ist.



   An das Material für die Kontaktschiene 2 wird die
Forderung gestellt, dass es leicht umd biegsam ist und ausserdem die Wärme gut leitet, was beispielsweise für
Aluminium zutrifft. Ferner kann die Kontaktschiene 2 aus einem federnden Material hergestellt sein.



   Die Breite der Klammeröffnung zum Einführen des Rohres    list    gerade so breit gewählt, dass das Rohr 1 im ungespannten
Zustand der Kontaktschiene 2 durch leichtes Aufbiegen des
Klammerteiles 7 der Kontaktschiene 2 in diese einführbar ist.



   Die erfindungsgemässe Kontaktschiene 2 ist insbesondere zur Befestigung des Reflektors einer gekühlten Leuchte mit
Leuchtstoffröhren vorgesehen, kann aber auch für andere
Arten von Wärmeübertragungsvorrichtungen, wie Heizungsoder Kühlanlagen, verwendet werden.



   PATENTANSPRUCH



   Einen Bauteil wärmeleitend mit einem Rohr verbindende
Kontaktschiene, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen
Klammerteil (7), dessen Innenwandung die Aussenwandung des Rohres (1) um mehr als dessen halben Umfang formschlüs sig umfasst, sowie einen Befestigungsteil (6) mit einer konkaven Anlagefläche (9) umd mit Mitteln (4, 5) zum
Befestigen des Bauteiles (3) an die Kontaktschiene (2) aufweist, wobei die Kontaktschiene (2) im Bereich der
Anlagefläche (9) biegsam ausgebildet ist, das Ganze derart, dass der Bauteil (3) an der Anlagefläche (9) der Kontaktschie ne (2) und der Klammerteil (7) am   Rohr (1)    mindestens angenähert satt angepresst sind.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Kontaktschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Bereich der Anlagefläche (9) eine in ihrer Längsrichtung verlaufende Schwächungsstelle (10) aufweist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Bei Heizungs- oder Kühlanlagen, bei denen wärmeabge bende oder -aufnehmende Organe wärmeleitend mit einem Rohr zu verbinden sind, das ein wärmeübertragendes Medium führt, besteht das Problem, eine möglichst gute wärmeleitende Verbindung zwischen dem Organ und dem Rohr herzustellen.
    Das gleiche Problem stellt sich beispielsweise auch bei gekühlten Leuchten, bei denen ein Reflektor wärmeleitend mit einem Rohr zu verbinden ist, deren wärmeübertragendes Me dium einen Teil der bei strahlender Leuchte anfallenden Wärme abführt.
    Die bisher bekannten Befestigungsvorrichtungen sind jedoch in verschiedener Hinsicht nichtbefnedigend.
    Zweck der Erfindung ist es, eine-Ko-ntaktschiene zu schaffen, welche preisgünstig und leicht herzustellen ist, eine einfache Montage gestattet und einen guten Wärmeübergang ermöglicht.
    Die erfindungsgemässe einen Bauteil wärmeleitend mit einem Rohr verbindende Kontaktschiene ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Klammerteil, dessen Innenwandung die Aussenwandung des Rohres um mehr als dessen halben Umfang formschlüssig umfasst, sowie einen Befestigungsteil mit einer konkaven Anlagefläche und mit Mitteln zum Befestigen des Bauteils an die Kontaktschiene aufweist, wobei die Kontaktschiene im Bereich der Anlageflä che biegsam ausgebildet ist, das Ganze derart, dass der Bauteil an der Anlagefläche der Kontaktschiene und der Klammerteil am Rohr mindestens angenähert satt angepresst sind.
    Die erfindungsgemässe Kontaktschiene kann beispielsweise sehr einfach durch Strangpressen hergestellt werden. Sie ist leicht zu montieren, da der Klammerteil lediglich über das Rohr gestülpt und der Bauteil an der Anlagefläche der Kontaktschie ne befestigt, beispielsweise angeschraubt, zu werden braucht.
    Der Bauteil sitzt dann infolge der beim Befestigen des Bauteiles an der konkaven Anlagefläche der Kontaktschiene erfolgenden Spreizung des Befestigungsteiles und der damit verbundenen Klammerung des Klammerteiles sofort fest am Rohr. Dadurch ist eine gute wärmeleitende Verbindung zwischen Rohr und Kontaktschiene einerseits und Kontaktschiene und Bauteil andererseits hergestellt.
    Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Kontaktschiene anhand der Zeichnung näher erläutert.
    Es stellen dar: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine die Aussenwandung eines Rohres umfassende Kontaktschiene mit daran befestigtem Bauteil: und Fig. 2 einen Querschnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Kontaktschiene im unmontierten Zustand.
    In Fig. list ein ein wärmeübertragendes Medium, beispielsweise Heiz- oder Kühlwasser, führendes Rohr 1 dargestellt, welches von einer Kontaktschiene 2 umklammert ist. Die Kontaktschiene 2 trägt einen wärmeabgebenden oder wärmeaufnehmenden Bauteil 3, zum Beispiel ein Verteilorgan einer Flächenheizung oder den Reflektor einer gekühlten Leuchte. Aus der Fig. 1 geht hervor, dass die gesamte kreisbogenförmige Innenfläche der Kontaktschiene dicht an dem Rohr 1 anliegt. wobei sie letzteres um mehr als dessen halben Umfang formschlüssig umfasst. Da der Bauteil 3 seinerseits dicht an der Kontaktschiene 2 anliegt, ist ein guter Wärmeübergang zwischen Bauteil und Rohr ohne nennenswerten Übergangswiderstand gewährleistet.
    Die Kontaktschiene 2 ist in Fig. 2 unmontiert dargestellt.
    Daraus geht hervor, dass der Bauteil 3 mittels einer Schraube 4 mit einem Befestigungsteil 6 der Kontaktschiene 2 verschraubt ist. Bei relativ dünnen Bauteilen kann zu deren Stützung und zur Verbesserung der Anlage der Bauteil 3 auf der der Kontaktschiene 2 abgewandten Seite durch ein Stützprofil 5 unterlegt sein. Die Kontaktschiene 2 enthält neben dem Befestigungsteil 6 noch einen Klammerteil 7, wobei die Übergangszone zwischen den beiden Teilen 6, 7 die Form einer abgerundeten Rinne 8 aufweist. Die Anlagefläche 9 des Befestigungsteiles 6 ist in der Querrichtung leicht konkav ausgebildet und in der Mitte mit einer Längsrinne 10 versehen, welche sich von aussen nach innen stetig verjüngt.
    Bei verlängert gedachten Seitenwänden der Längsrinne 10 schneiden sich die Seitenwände der Längsrinne I 10 unter einem Winkel von z.B. 30 . Infolge der Längsrinne 10 ist die Kontaktschiene 2 an dieser Selle quer zur Längsrichtung biegsam. Zur Befestigung und zum Spannen, bzw. Anklemmen der Kontaktschiene 2 am Bauteil 3 könnnen z.B. in der Längsrinne 10 oder in der Anlagefläche 9 angeordnete Gewindelöcher 11 vorgesehen sein, die zur Aufnahme der Schrauben 4 dienen, mittels denen der Bauteil 3 gegen die Anlagefläche 9 der Kontaktschiene 2 gepresst wird. Anstelle der Gewindelöcher 11 kann der Befestigungsteil 6 auch Bolzen aufweisen, die mittels Muttern mit dem Bauteil 3 verschraubbar sind.
    Damit die Kontaktschiene 2 biegsam ist, kann anstelle der gezeigten Längsrinne 10 ein Scharnier vorgesehen sein.
    Vorzugsweise ist die konkave Ausbildung der Anlagefläche 9 der Kontaktschiene 2 so gewählt, dass die beiden Flächenanteile auf den beiden Seiten der Längsrinne 10 ehen ausgebildet sind und mit der Horizontalebene je einen Winkel von z.B. 1,5"bilden. Die Längsrinne 10 und die konkave Form der Anlagefläche 9 dienen zusammen dazu, beim Befestigen des Bauteils 3 die Kontaktschiene 2 rund um das Rohr 1 festzuspannen, um dadurch den Kontaktdruck zu erhöhen. Zu diesem Zweck kann ferner der Querschnitt der Innenwandung des Klammerteils 7 so gewählt werden, dass er erst im gespannten Zustand der Kontaktschiene 2 genau kreisbogenförmig ist.
    An das Material für die Kontaktschiene 2 wird die Forderung gestellt, dass es leicht umd biegsam ist und ausserdem die Wärme gut leitet, was beispielsweise für Aluminium zutrifft. Ferner kann die Kontaktschiene 2 aus einem federnden Material hergestellt sein.
    Die Breite der Klammeröffnung zum Einführen des Rohres list gerade so breit gewählt, dass das Rohr 1 im ungespannten Zustand der Kontaktschiene 2 durch leichtes Aufbiegen des Klammerteiles 7 der Kontaktschiene 2 in diese einführbar ist.
    Die erfindungsgemässe Kontaktschiene 2 ist insbesondere zur Befestigung des Reflektors einer gekühlten Leuchte mit Leuchtstoffröhren vorgesehen, kann aber auch für andere Arten von Wärmeübertragungsvorrichtungen, wie Heizungsoder Kühlanlagen, verwendet werden.
    PATENTANSPRUCH
    Einen Bauteil wärmeleitend mit einem Rohr verbindende Kontaktschiene, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Klammerteil (7), dessen Innenwandung die Aussenwandung des Rohres (1) um mehr als dessen halben Umfang formschlüs sig umfasst, sowie einen Befestigungsteil (6) mit einer konkaven Anlagefläche (9) umd mit Mitteln (4, 5) zum Befestigen des Bauteiles (3) an die Kontaktschiene (2) aufweist, wobei die Kontaktschiene (2) im Bereich der Anlagefläche (9) biegsam ausgebildet ist, das Ganze derart, dass der Bauteil (3) an der Anlagefläche (9) der Kontaktschie ne (2) und der Klammerteil (7) am Rohr (1) mindestens angenähert satt angepresst sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kontaktschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Bereich der Anlagefläche (9) eine in ihrer Längsrichtung verlaufende Schwächungsstelle (10) aufweist.
    2. Kontaktschiene nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Schwiichungsstelle durch eine Längsrinne (10) gebildet ist.
    3. Kontaktschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Bereich der Anlagefläche (9) ein in ihrer Längsrichtung verlaufendes Scharnier aufweist.
    4. Kontaktschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil (6) in die Anlagefläche (9) mündende Gewindelöcher (11) aufweist.
    5. Kontaktschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil (6) aus der Anlagefläche (9) vorstehende Gewindebolzen aufweist.
    6. Kontaktschiene nach den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Gewindelöcher längs der Schwiichungsstelle (10) angeordnet sind.
    7. Kontaktschiene nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung ein den Bauteil (3) gegen die Anlagefläche (9) anpressendes.
    hiegesteifes Stiitzprofil (5) aufweist.
    8. Kontaktschiene nach Unteranspruch 7. dadurch gekennzeichnet, dass das Stützprofil (5) einen U-förmigen Querschnitt aufweist.
    9. Kontaktschiene nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass sie symmetrisch zu ihrer Längsmittelebe- ne aufgebaut ist.
    10. Kontaktschiene nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass sie aus Aluminium besteht.
CH827372A 1971-12-16 1972-06-05 Einen Bauteil wärmeleitend mit einem Rohr verbindende Kontaktschiene CH539259A (de)

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DE2260756A DE2260756A1 (de) 1971-12-16 1972-12-12 Gekuehlte leuchte
FR7244874A FR2173912A1 (de) 1971-12-16 1972-12-15
NL7217137A NL7217137A (de) 1971-12-16 1972-12-15
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CH (1) CH539259A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1019904A5 (nl) * 2011-04-08 2013-02-05 Interalu Nv Verlichtingselement, plafondverlichting gevormd door meerdere zulke verlichtingselementen en open vals plafond met zulke plafondverlichting.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1019904A5 (nl) * 2011-04-08 2013-02-05 Interalu Nv Verlichtingselement, plafondverlichting gevormd door meerdere zulke verlichtingselementen en open vals plafond met zulke plafondverlichting.

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