CH539756A - Siebvorrichtung für einen Dachwasserablauf - Google Patents
Siebvorrichtung für einen DachwasserablaufInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
- E04D13/0404—Drainage on the roof surface
- E04D13/0409—Drainage outlets, e.g. gullies
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- E04D2013/0413—Strainers for drainage outlets
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Siebvorrichtung für einen Dachwasserablauf, die einen mit Schlitzen versehenen Siebkorb aufweist. Bei den üblichen, aus Metall bestehenden Siebvorrichtungen werden häufig Korrosionserscheinungen beobachtet, nämlich dort, wo die Siebvorrichtung den Dachwasserablauf berührt. Die üblichen metallischen Siebvorrichtungen sind ferner zur Vermeidung eines zu grossen Gewichtes relativ schwach. Zur Behebung dieser Mängel zeichnet sich die neue Siebvorrichtung dadurch aus, dass der aus Kunststoff bestehende, mit massiven Verstärkungsrippen versehene Siebkorb über eine Gewindestange mit einem ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Zentrierstück verbunden ist, das zum Zentrieren des Siebkorbes über einem Dachwas herab'auf dient. Vorzugsweise wird das Zentrierstück mit mehreren radialen Flügen versehen, auf denen verschiedenen Ablaufdurchmessern entsprechende Markierungsstriche vorgesehen sind. Die Rippen können ohne weiteres so stark gemacht werden, dass der Siebkorb begangen werden kann. Die Gewindestange besteht zweckmässig aus verzinktem Stahl, während der Kunststoff mit einem vor Schädigung durch UV-Stahlen schützenden Mittel eingefärbt werden kann. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Siebvorrichtung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung der Siebvorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt durch den Siebkorb, Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Siebkorb und Fig. 4 eine Draufsicht auf das Zentrierstück. Die dargestellte Siebvorrichtung weist einen kegei- sturilpfförmigen Siebkorb 1 auf, der an seinem Mantel 2 und an seinem Deckel 3 mit Schlitzen 4 bzw. 5 versehen ist. In Fig. 2 ist nur der in der Schnittebene liegende Schlitz 4 gezeichnet. Der Siebkorb 1 ruht in seiner Gebrauchslage mit seinem nach unten gekehrten Rand 6 auf Boden 7 einer flachen Dachrinne, so dass sie einen Dachwasserablauf 8 überdeckt. In der Mitte des Deckels 3 ist eine nach innen vorstehende Warze 9 vorgesehen, die ein mit Innengewinde versehenes Sackloch 10 aufweist. In das Sackloch 10 ist das obere Ende einer Gewindestange 11 eingeschraubt, deren unteres Ende in ein mit Innengewinde versehenes, zentrales Loch 12 eines Zentrierstückes 13 eingeschraubt ist. Das Zentrierstück 13 weist drei um 1200 gegeneinander versetzte Flügel 14 auf, deren radiale Länge nur wenig kleiner ist als der Radius des Dac!rz/asserablaufes 8. Der Siebkorb 1 weist innen zehn um 360 gegeneinander versetzte, radiale Verstärkungsrippen 15 am Mantel 2 und am Deckel 3 sowie eine kreisförmige Verstärkungsrippe 16 am Deckel 3 auf. Die Rippen 15 und 16 sind so massiv, dass der Siebkorb 1 ohne Schaden zu leiden begangen werden kann, z.B. von einem Dachdecker. Da der Siebkorb 1 und das Zentrierstück 13 aus Kunststoff bestehen, sind keine elektrochemischen Korrosionen an deren Berührungsstellen mit der Dachrinne bzw. dem Dachwasserablauf zu befürchten und zwar ganz gleich, aus was für einem Metall dieselben bestehen. Der Siebkorb 1 hält das aufs Dach gefallene Laub in an sich bekannte Weise auf seiner Aussenseite zurück, wobei die Grösse und Zahl der Schlitze einen ausgezeichneten Durchgang des Regenwassers gewährleistet. Die Flügel 14 des Zentrierstückes 13 sind mit Markierungsstücken 17 versehen, die verschiedenen üblichen Ablaufdurchmessern entsprechen. Man kann die Flügel 14 gemäss diesen Markierungsstrichen 17 verkürzen, z.B. durch Abschneiden oder Abbrechen, um das Zentrierstück 13 dem Durch,messer des jeweils vorhandenen Ablaufes 8 anzupassen. Eventuell können die Markierungsstriche 17 eingekerbt sein. Die Gewindestange 11 kann zweckmässig aus verzinktem Stahl bestehen und mit einem schwarzen Schutzanstrich versehen sein. Das Kunststoffmaterial kann mit einem vor Schädigung durch UV-Strahlen schützenden Schutzmittel eingefärbt sein. PATENTANSPRUCH Siebvorrichtung für Dachwasserablauf, die einen mit Schlitzen versehenen Siebkorb aufweist. dadurch gekennzeichnet, dass der aus Kunststoff bestehende, mit massiven Verstärkungsrippen (15, 16) versehene Siebkorb (1) über eine Gewindestange (11) mit einem ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Zentrierstück (13) verbunden ist, der zum Zentrieren des Siebkorbes über einem Dachwasserablauf (8) dient. UNTERANSPRüCHE 1. Siebvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zentrierstück (13) mehrere radiale Flügel (14) aufweist, auf denen verschiedenen Ablaufdurchmessern entsprechende Markierungsstriche (17) vorgesehen sind. 2. Siebvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff mit einem vor Schädigung durch UV-Strahlen schützenden Mittel eingefärbt ist. 3. Siebvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindestange (11) aus verzinktem Stahl besteht. 4. Siebvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebkorb (1) begehbar ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Siebvorrichtung für einen Dachwasserablauf, die einen mit Schlitzen versehenen Siebkorb aufweist. Bei den üblichen, aus Metall bestehenden Siebvorrichtungen werden häufig Korrosionserscheinungen beobachtet, nämlich dort, wo die Siebvorrichtung den Dachwasserablauf berührt. Die üblichen metallischen Siebvorrichtungen sind ferner zur Vermeidung eines zu grossen Gewichtes relativ schwach.Zur Behebung dieser Mängel zeichnet sich die neue Siebvorrichtung dadurch aus, dass der aus Kunststoff bestehende, mit massiven Verstärkungsrippen versehene Siebkorb über eine Gewindestange mit einem ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Zentrierstück verbunden ist, das zum Zentrieren des Siebkorbes über einem Dachwas herab'auf dient. Vorzugsweise wird das Zentrierstück mit mehreren radialen Flügen versehen, auf denen verschiedenen Ablaufdurchmessern entsprechende Markierungsstriche vorgesehen sind. Die Rippen können ohne weiteres so stark gemacht werden, dass der Siebkorb begangen werden kann. Die Gewindestange besteht zweckmässig aus verzinktem Stahl, während der Kunststoff mit einem vor Schädigung durch UV-Stahlen schützenden Mittel eingefärbt werden kann.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Siebvorrichtung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung der Siebvorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt durch den Siebkorb, Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Siebkorb und Fig. 4 eine Draufsicht auf das Zentrierstück.Die dargestellte Siebvorrichtung weist einen kegei- sturilpfförmigen Siebkorb 1 auf, der an seinem Mantel 2 und an seinem Deckel 3 mit Schlitzen 4 bzw. 5 versehen ist. In Fig. 2 ist nur der in der Schnittebene liegende Schlitz 4 gezeichnet. Der Siebkorb 1 ruht in seiner Gebrauchslage mit seinem nach unten gekehrten Rand 6 auf Boden 7 einer flachen Dachrinne, so dass sie einen Dachwasserablauf 8 überdeckt. In der Mitte des Deckels 3 ist eine nach innen vorstehende Warze 9 vorgesehen, die ein mit Innengewinde versehenes Sackloch 10 aufweist. In das Sackloch 10 ist das obere Ende einer Gewindestange 11 eingeschraubt, deren unteres Ende in ein mit Innengewinde versehenes, zentrales Loch 12 eines Zentrierstückes 13 eingeschraubt ist.Das Zentrierstück 13 weist drei um 1200 gegeneinander versetzte Flügel 14 auf, deren radiale Länge nur wenig kleiner ist als der Radius des Dac!rz/asserablaufes 8.Der Siebkorb 1 weist innen zehn um 360 gegeneinander versetzte, radiale Verstärkungsrippen 15 am Mantel 2 und am Deckel 3 sowie eine kreisförmige Verstärkungsrippe 16 am Deckel 3 auf. Die Rippen 15 und 16 sind so massiv, dass der Siebkorb 1 ohne Schaden zu leiden begangen werden kann, z.B. von einem Dachdecker.Da der Siebkorb 1 und das Zentrierstück 13 aus Kunststoff bestehen, sind keine elektrochemischen Korrosionen an deren Berührungsstellen mit der Dachrinne bzw. dem Dachwasserablauf zu befürchten und zwar ganz gleich, aus was für einem Metall dieselben bestehen. Der Siebkorb 1 hält das aufs Dach gefallene Laub in an sich bekannte Weise auf seiner Aussenseite zurück, wobei die Grösse und Zahl der Schlitze einen ausgezeichneten Durchgang des Regenwassers gewährleistet.Die Flügel 14 des Zentrierstückes 13 sind mit Markierungsstücken 17 versehen, die verschiedenen üblichen Ablaufdurchmessern entsprechen. Man kann die Flügel 14 gemäss diesen Markierungsstrichen 17 verkürzen, z.B. durch Abschneiden oder Abbrechen, um das Zentrierstück 13 dem Durch,messer des jeweils vorhandenen Ablaufes 8 anzupassen. Eventuell können die Markierungsstriche 17 eingekerbt sein.Die Gewindestange 11 kann zweckmässig aus verzinktem Stahl bestehen und mit einem schwarzen Schutzanstrich versehen sein. Das Kunststoffmaterial kann mit einem vor Schädigung durch UV-Strahlen schützenden Schutzmittel eingefärbt sein.PATENTANSPRUCHSiebvorrichtung für Dachwasserablauf, die einen mit Schlitzen versehenen Siebkorb aufweist. dadurch gekennzeichnet, dass der aus Kunststoff bestehende, mit massiven Verstärkungsrippen (15, 16) versehene Siebkorb (1) über eine Gewindestange (11) mit einem ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Zentrierstück (13) verbunden ist, der zum Zentrieren des Siebkorbes über einem Dachwasserablauf (8) dient.UNTERANSPRüCHE 1. Siebvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zentrierstück (13) mehrere radiale Flügel (14) aufweist, auf denen verschiedenen Ablaufdurchmessern entsprechende Markierungsstriche (17) vorgesehen sind.2. Siebvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff mit einem vor Schädigung durch UV-Strahlen schützenden Mittel eingefärbt ist.3. Siebvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindestange (11) aus verzinktem Stahl besteht.4. Siebvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebkorb (1) begehbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH1266772A CH539756A (de) | 1972-08-28 | 1972-08-28 | Siebvorrichtung für einen Dachwasserablauf |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH539756A true CH539756A (de) | 1973-07-31 |
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| Country | Link |
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| CH (1) | CH539756A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1983003114A1 (en) * | 1982-03-09 | 1983-09-15 | Ebeling, Olavi | Draining arrangement for roof |
| DE20106529U1 (de) | 2001-04-14 | 2001-06-07 | Dallmer Gmbh & Co, 59757 Arnsberg | Laubfangrost |
-
1972
- 1972-08-28 CH CH1266772A patent/CH539756A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO1983003114A1 (en) * | 1982-03-09 | 1983-09-15 | Ebeling, Olavi | Draining arrangement for roof |
| FR2523188A1 (fr) * | 1982-03-09 | 1983-09-16 | Kontekla Oy | Dispositif de drainage pour toit |
| US4683685A (en) * | 1982-03-09 | 1987-08-04 | Oy Kontekla | Draining arrangement for roof |
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