CH539832A - Pfeilschleuder - Google Patents

Pfeilschleuder

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Publication number
CH539832A
CH539832A CH744071A CH744071A CH539832A CH 539832 A CH539832 A CH 539832A CH 744071 A CH744071 A CH 744071A CH 744071 A CH744071 A CH 744071A CH 539832 A CH539832 A CH 539832A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
arrow
sling
rod
cord
notch
Prior art date
Application number
CH744071A
Other languages
English (en)
Inventor
Huder Robert
Original Assignee
Huder Robert
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Publication date
Application filed by Huder Robert filed Critical Huder Robert
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Publication of CH539832A publication Critical patent/CH539832A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B3/00Sling weapons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Pfeilschleuder, bestehend aus einem Katapultierelement mit einer Schnur zum Anlegen an einen abzuschiessenden Pfeil.



   Pfeilschleudern dieser Art können der sportlichen Betätigung und insbesondere auch dem Freizeitsport dienen. Es sind verschiedene Arten von Pfeilschleudern bekannt, beispielsweise solche mit einem bogenförmigen Katapultierelement, welches mittels einer an seinen beiden Enden befestigten Schnur bzw. einer Sehne vorgespannt ist und nach dem Anlegen eines abzuschiessenden Pfeils vom Schützen noch weiter angespannt werden kann. Die Zielmethode bei derartigen Pfeilschleudern ist in ihrem Grundprinzip vergleichsweise einfach. da der Schütze das Ziel lediglich in Längsrichtung des Pfeilschaftes anzuvisieren braucht. Aus diesem Grunde wird vom Schützen beim sogenannten Bogenschiessen jedoch in etwa immer die gleiche Grundhaltung eingenommen, da sonst kaum eine auch nur annähernd präzise Zielmöglichkeit bestehen würde.



   Es ist nun die Aufgabe der Erfindung, eine Pfeilschleuder zu schaffen, deren Bedienung vor allem im Hinblick auf eine körperliche Ertüchtigung auch bei vielfältig variierbaren Körperhaltungen möglich ist. um damit universellere Trainingsmöglichkeiten zu gewährleisten.



   Diese Aufgabe wird bei einer Pfeilschleuder der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Katapultierelement als biegsame Rute ausgebildet ist, welche an ihrem einen Ende einen Handgriff aufweist und an deren anderem Ende die Schnur befestigt ist. und dass das freie Ende der Schnur ausklinkbar in eine im Schwerpunktbereich des Pfeils ausgebildete Kerbe einsetzbar ist.



   Wenn mit dieser Pfeilschleuder ein Pfeil abgeschossen werden soll, hält z. B. der Schütze die Rute mit einer Hand am Handgriff fest, hängt das Ende der Schnur in die Pfeilkerbe ein und spannt danach die Rute an, indem der Pfeil an seinem Endabschnitt mit der anderen Hand gehalten wird. Da die Kerbe im Schwerpunktbereich des Pfeiles ausgebildet ist, ergibt sich sowohl eine selbständige Ausrichtung des Pfeiles in Schnurlängsrichtung, als auch gleichzeitig eine geradlinige, vom Schützen voraussehbare Abschussbahn, da die Katapultierkraft stets im Massenzentrum des Pfeiles angreift.



   Einerseits verlangt diese Pfeilschleuder vom Schützen eine hohe körperliche Disziplin bezüglich seiner Abschusshaltung, da die Zielgenauigkeit nicht über ein Anvisieren des Ziels in Pfeillängsrichtung möglich ist und andererseits ergibt sich gleichzeitig eine breite Variationsmöglichkeit für die Körperhaltung des Schützen, da die Anspannung der Pfeilschleuder sowohl über dem Kopf. vor oder hinter dem Oberkörper oder auch von unten herauf bei zum Boden hin gerichteter Rute möglich ist.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Pfeilschleuder im einsatzfähigen Zustand sowie einen Pfeil mit den Merkmalen der Erfindung.



   Fig.   2    eine schematische Darstellung des Pfeiles und der Pfeilschleuder kurz vor dem Abschuss des Pfeiles.



   Eine Pfeilschleuder weist gemäss Fig. 1 eine biegsame Rute 1 auf, welche aus mehreren Teilstücken 7 bestehen kann, die entweder aneinandersetzbar ausgebildet sind oder teleskopartig ineinandergeschoben werden können. Am unteren Ende der Rute   list    ein Handgriff 2 vorgesehen, während an der Rutenspitze 6 eine Schnur 3 befestigt ist. Das freie Ende der Schnur 3 weist eine Schlaufe 12 auf, welche in eine Kerbe 5 eines Pfeils 4 eingehängt werden kann. Anstelle dieser Schlaufe kann das freie Schnurende auch mit einem Knoten o. dgl. versehen sein.



   Die Kerbe 5 ist gemäss Fig. 1 zur Pfeilspitze 8 hin schräg verlaufend ausgebildet und zwar derart, dass ihre Aufnahme öffnung im Schwenkpunktbereich S des Pfeiles 4 liegt. Der Pfeil selbst kann aus Holz oder aus Kunststoff bestehen und ausserdem an seiner Spitze 8 eine aufgesetzte Metallkappe 9 tragen und an seinem Ende 10 mit Stabilisierungsflächen 11 versehen sein, wobei diese Stabilisierungsflächen vom Pfeil abstehend in einer gemeinsamen Ebene liegen können.



   Wenn die Pfeilschleuder gemäss Fig. 2 angespannt wird, wobei die Rute 1 mit einer Hand am Handgriff 2 festgehalten werden kann, während mit der anderen Hand das Ende 10 des Pfeiles 5 ergriffen wird, sollte im angespannten Zustand der Rute der innere Winkel a zwischen der Schnur 3 und der Rute 1 etwa   90O    betragen. Der Pfeil 4 richtet sich bei der vorstehend beschriebenen Haltung der Rute am Handgriff 2 sowie des Pfeiles an seinem Ende 10 selbständig in Längsrichtung der Schnur 3 aus, wodurch die Abschussbahn des Pfeiles auch in dieser Richtung verläuft.



   Die Rute 1 sollte aus einem elastisch federnden Material, wie Stahlrohr o. dgl. bestehen, während die Schnur 3 aus Hanf oder auch aus Kunststoff gefertigt sein kann.



   Versuche mit der vorstehend beschriebenen Pfeilschleuder haben ergeben, dass bei einer Rutenlänge von etwa 1 m und einer in etwa gleich langen Schnur Schussweiten für den Pfeil von über 200 m erreicht werden konnten.



   Wie die Praxis zeigt, ist es von Vorteil, den Pfeil beim Schleudern so zu halten, dass die Kerbe 5 nach oben weist.



   PATENTANSPRUCH



   Pfeilschleuder, bestehend aus einem Katapultierelement mit einer Schnur zum Anlegen an einen abzuschiessenden Pfeil, dadurch gekennzeichnet, dass das Katapultierelement als biegsame Rute (1) ausgebildet ist, welche an ihrem einen Ende einen Handgriff (2) aufweist und an deren anderem Ende die Schnur (3) befestigt ist, und dass das freie Ende der Schnur ausklinkbar in eine im Schwerpunktbereich des Pfeiles   (4)    ausgebildete Kerbe (5) einsetzbar ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rute (1) aus mehreren, sich zur Rutenspitze (6) hin verjüngenden Teilstücken (7) besteht.



   2. Pfeilschleuder nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutenteilstücke (7) teleskopartig zusammenschiebbar untereinander verbunden sind.

 

   3. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerbe (5) in Richtung zur Pfeilspitze (8) hin schräg verläuft.



   4. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfeilspitze mit einer Metallkappe (9) versehen ist.



   5. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pfeilende (10) mit in einer gemeinsamen Ebene verlaufenden Stabilisierungsflächen (11) versehen ist.



   6. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Schnur etwa der Länge der Rute   (1) entspricht.   



   7. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur aus Hanf besteht.



   8. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur aus Kunststoff besteht.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Pfeilschleuder, bestehend aus einem Katapultierelement mit einer Schnur zum Anlegen an einen abzuschiessenden Pfeil.
    Pfeilschleudern dieser Art können der sportlichen Betätigung und insbesondere auch dem Freizeitsport dienen. Es sind verschiedene Arten von Pfeilschleudern bekannt, beispielsweise solche mit einem bogenförmigen Katapultierelement, welches mittels einer an seinen beiden Enden befestigten Schnur bzw. einer Sehne vorgespannt ist und nach dem Anlegen eines abzuschiessenden Pfeils vom Schützen noch weiter angespannt werden kann. Die Zielmethode bei derartigen Pfeilschleudern ist in ihrem Grundprinzip vergleichsweise einfach. da der Schütze das Ziel lediglich in Längsrichtung des Pfeilschaftes anzuvisieren braucht. Aus diesem Grunde wird vom Schützen beim sogenannten Bogenschiessen jedoch in etwa immer die gleiche Grundhaltung eingenommen, da sonst kaum eine auch nur annähernd präzise Zielmöglichkeit bestehen würde.
    Es ist nun die Aufgabe der Erfindung, eine Pfeilschleuder zu schaffen, deren Bedienung vor allem im Hinblick auf eine körperliche Ertüchtigung auch bei vielfältig variierbaren Körperhaltungen möglich ist. um damit universellere Trainingsmöglichkeiten zu gewährleisten.
    Diese Aufgabe wird bei einer Pfeilschleuder der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Katapultierelement als biegsame Rute ausgebildet ist, welche an ihrem einen Ende einen Handgriff aufweist und an deren anderem Ende die Schnur befestigt ist. und dass das freie Ende der Schnur ausklinkbar in eine im Schwerpunktbereich des Pfeils ausgebildete Kerbe einsetzbar ist.
    Wenn mit dieser Pfeilschleuder ein Pfeil abgeschossen werden soll, hält z. B. der Schütze die Rute mit einer Hand am Handgriff fest, hängt das Ende der Schnur in die Pfeilkerbe ein und spannt danach die Rute an, indem der Pfeil an seinem Endabschnitt mit der anderen Hand gehalten wird. Da die Kerbe im Schwerpunktbereich des Pfeiles ausgebildet ist, ergibt sich sowohl eine selbständige Ausrichtung des Pfeiles in Schnurlängsrichtung, als auch gleichzeitig eine geradlinige, vom Schützen voraussehbare Abschussbahn, da die Katapultierkraft stets im Massenzentrum des Pfeiles angreift.
    Einerseits verlangt diese Pfeilschleuder vom Schützen eine hohe körperliche Disziplin bezüglich seiner Abschusshaltung, da die Zielgenauigkeit nicht über ein Anvisieren des Ziels in Pfeillängsrichtung möglich ist und andererseits ergibt sich gleichzeitig eine breite Variationsmöglichkeit für die Körperhaltung des Schützen, da die Anspannung der Pfeilschleuder sowohl über dem Kopf. vor oder hinter dem Oberkörper oder auch von unten herauf bei zum Boden hin gerichteter Rute möglich ist.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Pfeilschleuder im einsatzfähigen Zustand sowie einen Pfeil mit den Merkmalen der Erfindung.
    Fig. 2 eine schematische Darstellung des Pfeiles und der Pfeilschleuder kurz vor dem Abschuss des Pfeiles.
    Eine Pfeilschleuder weist gemäss Fig. 1 eine biegsame Rute 1 auf, welche aus mehreren Teilstücken 7 bestehen kann, die entweder aneinandersetzbar ausgebildet sind oder teleskopartig ineinandergeschoben werden können. Am unteren Ende der Rute list ein Handgriff 2 vorgesehen, während an der Rutenspitze 6 eine Schnur 3 befestigt ist. Das freie Ende der Schnur 3 weist eine Schlaufe 12 auf, welche in eine Kerbe 5 eines Pfeils 4 eingehängt werden kann. Anstelle dieser Schlaufe kann das freie Schnurende auch mit einem Knoten o. dgl. versehen sein.
    Die Kerbe 5 ist gemäss Fig. 1 zur Pfeilspitze 8 hin schräg verlaufend ausgebildet und zwar derart, dass ihre Aufnahme öffnung im Schwenkpunktbereich S des Pfeiles 4 liegt. Der Pfeil selbst kann aus Holz oder aus Kunststoff bestehen und ausserdem an seiner Spitze 8 eine aufgesetzte Metallkappe 9 tragen und an seinem Ende 10 mit Stabilisierungsflächen 11 versehen sein, wobei diese Stabilisierungsflächen vom Pfeil abstehend in einer gemeinsamen Ebene liegen können.
    Wenn die Pfeilschleuder gemäss Fig. 2 angespannt wird, wobei die Rute 1 mit einer Hand am Handgriff 2 festgehalten werden kann, während mit der anderen Hand das Ende 10 des Pfeiles 5 ergriffen wird, sollte im angespannten Zustand der Rute der innere Winkel a zwischen der Schnur 3 und der Rute 1 etwa 90O betragen. Der Pfeil 4 richtet sich bei der vorstehend beschriebenen Haltung der Rute am Handgriff 2 sowie des Pfeiles an seinem Ende 10 selbständig in Längsrichtung der Schnur 3 aus, wodurch die Abschussbahn des Pfeiles auch in dieser Richtung verläuft.
    Die Rute 1 sollte aus einem elastisch federnden Material, wie Stahlrohr o. dgl. bestehen, während die Schnur 3 aus Hanf oder auch aus Kunststoff gefertigt sein kann.
    Versuche mit der vorstehend beschriebenen Pfeilschleuder haben ergeben, dass bei einer Rutenlänge von etwa 1 m und einer in etwa gleich langen Schnur Schussweiten für den Pfeil von über 200 m erreicht werden konnten.
    Wie die Praxis zeigt, ist es von Vorteil, den Pfeil beim Schleudern so zu halten, dass die Kerbe 5 nach oben weist.
    PATENTANSPRUCH
    Pfeilschleuder, bestehend aus einem Katapultierelement mit einer Schnur zum Anlegen an einen abzuschiessenden Pfeil, dadurch gekennzeichnet, dass das Katapultierelement als biegsame Rute (1) ausgebildet ist, welche an ihrem einen Ende einen Handgriff (2) aufweist und an deren anderem Ende die Schnur (3) befestigt ist, und dass das freie Ende der Schnur ausklinkbar in eine im Schwerpunktbereich des Pfeiles (4) ausgebildete Kerbe (5) einsetzbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rute (1) aus mehreren, sich zur Rutenspitze (6) hin verjüngenden Teilstücken (7) besteht.
    2. Pfeilschleuder nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutenteilstücke (7) teleskopartig zusammenschiebbar untereinander verbunden sind.
    3. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerbe (5) in Richtung zur Pfeilspitze (8) hin schräg verläuft.
    4. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfeilspitze mit einer Metallkappe (9) versehen ist.
    5. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pfeilende (10) mit in einer gemeinsamen Ebene verlaufenden Stabilisierungsflächen (11) versehen ist.
    6. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Schnur etwa der Länge der Rute (1) entspricht.
    7. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur aus Hanf besteht.
    8. Pfeilschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur aus Kunststoff besteht.
CH744071A 1971-05-22 1971-05-22 Pfeilschleuder CH539832A (de)

Priority Applications (1)

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CH539832A true CH539832A (de) 1973-07-31

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ID=4325156

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2744206A1 (fr) * 1996-01-31 1997-08-01 Glangetas Herve Fleche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2744206A1 (fr) * 1996-01-31 1997-08-01 Glangetas Herve Fleche

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