CH539898A - Einrichtung an einer Stempeluhr zur Registrierung der summierten Präsenzzeit und/oder Arbeitszeit - Google Patents

Einrichtung an einer Stempeluhr zur Registrierung der summierten Präsenzzeit und/oder Arbeitszeit

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CH539898A
CH539898A CH396871A CH396871A CH539898A CH 539898 A CH539898 A CH 539898A CH 396871 A CH396871 A CH 396871A CH 396871 A CH396871 A CH 396871A CH 539898 A CH539898 A CH 539898A
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CH
Switzerland
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time
memory
decoder
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card
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Application number
CH396871A
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English (en)
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Wenk Rolf
Pagani Walter
Original Assignee
Wenk Wilh Ag
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/02Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data
    • G07C1/08Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated by marking an element, e.g. a card or tape, in position determined by the time

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Description


  
 



   Das Hauptpatent betrifft eine Einrichtung an einer Stempeluhr zur Registrierung der summierten Präsenzzeit   undloder    Arbeitszeit. Nach dem Hauptpatent besteht diese Einrichtung darin. dass an der Stempeluhr über ihrer Einstecköffnung für eine Stempelkarte eine Vorrichtung angebracht ist, welche eine mit der Einstecköffnung der Stempeluhr ausgerichtete Öffnung zum Durchstecken der Stempelkarte sowie Lesemittel zum Lesen von auf der Stempelkarte aufgebrachten codierten Markierungen und zum Erzeugen eines entsprechenden Lesesignals aufweist, und dass die Lesemittel mit einem Steuergerät verbunden sind.

   an welches mehrere Impulszählwerke angeschlossen sind und das Decodier- und Schaltmittel aufweist, um jeweils beim gleichzeitigen Durchstecken der Stempelkarte durch die Öffnung der genannten Vorrichtung und Einstecken der Stempelkarte in die Stempeluhr in Abhängigkeit vom decodierten Lesesignal mindestens einem der Zählwerke periodische Zählimpulse dauernd zuzuführen bzw. die Zufuhr von Zählimpulsen zum Zählwerk zu unterbrechen.



   Im Hauptpatent ist ein Ausführungsbeispiel einer solchen Einrichtung beschrieben, bei dem die genannte, an der Stempeluhr angebrachte Vorrichtung eine an zwei zur Einsteckrichtung der Stempelkarte in die Stempeluhr parallelen Säulen geführte Traverse enthält, welche einen Schlitz zum Durchstecken der Stempelkarte und anschliessendem Einstecken in die Stempeluhr aufweist. Als Lesemittel sind beispielsweise Lichtquellen als Geber und photoelektrisch empfindliche Elemente als Fühler zum Lesen von Lochmarkierungen auf der Stempelkarte vorgesehen, wobei diese Lesemittel in oder an der Traverse angeordnet sind, nämlich die Geber auf der einen und die Fühler auf der anderen Seite des Schlitzes.

   Ferner sind bei diesem Ausführungsbeispiel Mittel vorgesehen, um die durch den Schlitz gesteckte Stempelkarte in einer bezüglich der Traverse bestimmten Lage zu arretieren, derart, dass beim Durchstecken der Stempelkarte durch den Schlitz die Traverse in Richtung zur Einstecköffnung der Stempeluhr verschoben wird. Dies gestattet es, durch vollständiges Einstecken der Stempelkarte in die Stempeluhr bis zum jeweilen, datumabhängigen Anschlag die übliche Stempelung vorzunehmen und gleichzeitig die auf der Stempelkarte aufgebrachten Lochmarkierungen unabhängig von der Einstecktiefe der Stempelkarte in der Stempeluhr zu lesen und durch das Lesesignal individuelle Zeitimpulszählwerke in Gang zu setzen bzw.



  auszuschalten, wie dies im Hauptpatent beschrieben ist.



   Das oben erwähnte Ausführungsbeispiel weist den Nachteil auf. dass die beweglichen Elemente aufweisende Einrichtung konstruktiv verhältnismässig aufwendig ist. Noch grösser ist der konstruktive Aufwand, wenn die vorgesehene Stempeluhr zum Aufdrucken mehrerer Daten auf der gleichen Zeile der Stempelkarte ausgebildet ist, weil dann die mit den Lesemitteln versehene Vorrichtung gegenüber der fest montierten Stempeluhr seitlich, d.h. in Längsrichtung ihrer Einstecköffnung, verschiebbar sein muss. Zudem besteht bei dem im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsbeispiel der Nachteil, dass die Stempelkarte durch zwei Schlitze geführt werden muss und zum Niederdrücken der die Lesemittel enthaltenden Traverse zwecks Abstempeln der Stempelkarte ein gewisser Kraftaufwand nötig ist.



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die angeführten Nachteile zu vermeiden und eine einfacher ausgeführte Einrichtung der im Hauptpatent genannten Art zu schaffen, die zudem einfacher zu bedienen ist.



   Erfindungsgemäss ist die Einrichtung dadurch gekennzeichnet, dass die Lesemittel aufweisende Vorrichtung fest an der Stempeluhr angebracht ist, und dass das Steuergerät Speichermittel für die von den Lesemitteln abgegebenen codierten Lesesignale aufweist, derart, dass beim Durchstekken der mit den codierten Markierungen versehenen Stempelkarte durch die Öffnung der genannten Vorrichtung die codierten Markierungen gelesen und das hierbei erzeugte Lesesignal vorerst in den Speichermitteln gespeichert wird, und dass erst beim nachfolgenden Einstecken der Stempelkarte in die Stempeluhr das gespeicherte Lesesignal an die Decodier- und Schaltmittel übertragen wird, um in Abhängigkeit vom decodierten Lesesignal mindestens einem der Zahlwerke periodische Zählimpulse dauernd zuzuführen bzw. die Zufuhr von Zählimpulsen zum Zählwerk zu unterbrechen.



   Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Einrichtung werden nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Einrichtung zur Registrierung der Präsenzzeit, mit einer Stempeluhr, einem Lochkartenleser und einem Steuer- und Registrierteil schematischer Darstellung,
Fig. 2 schematisch eine in der Einrichtung der Fig. 1 verwendete Stempel- und Lochkarte,
Fig. 3 eine Zusatzeinrichtung zur Einrichtung der Fig. 1 zum Zwecke der Registrierung der Arbeitszeit,
Fig. 4 ein Prinzipschaltschema der Einrichtungen der Fig. 1 und 3.



   Bei der in Fig. 1 schematisch dargestellten Einrichtung ist eine Stempeluhr 1 üblicher Bauart vorgesehen, deren Oberseite einen nicht dargestellten Schlitz zur Einführung einer Stempelkarte aufweist. Wenn die Stempelkarte bis zu einem Anschlag, dessen Höhe in Abhängigkeit vom Datum oder von Markierungen, z.B. Kerben oder Löchern, auf der Stempelkarte bestimmt ist, in die Stempeluhr eingesteckt wird, wird in bekannter Weise automatisch das jeweilige Datum und die Uhrzeit auf die Stempelkarte in der vorgesehenen Zeile und Kolonne aufgestempelt.



   Auf die Stempeluhr 1 ist ein Lochkartenleser 2 fest aufgebaut. Der Lochkartenleser 2 weist eine durchgehende Schlitz öffnung 3 zum Durchstecken einer kombinierten Stempel- und Lochkarte 4 auf. Die Schlitzöffnung 3 des Lochkartenlesers 2 ist auf die nicht dargestellte Einstecköffnung der Stempeluhr 1 ausgerichtet, so dass die Stempel- und Lochkarte 4 durch den Lochkartenleser 2 hindurch in die Stempeluhr 1 gesteckt werden kann.

   Wenn die Stempeluhr 1 dazu ausgebildet ist, auf der Stempelkarte Datum- und Zeitangaben in mehreren Kolonnen zu stempeln, in dem die Einstecköffnung der Stempeluhr seitlich verschiebbar ist, soll der Lochkartenleser 2 an der Stempeluhr 1 so befestigt sein, z.B. an den die Einstecköffnung der Stempeluhr begrenzenden Teilen, dass er sich mit einer seitlichen Verschiebung der Einstecköffnung der Stempeluhr in gleicher Weise verschiebt, so dass also die Durchstecköffnung des Lochkartenlesers immer genau über der Einstecköffnung der Stempeluhr liegt.



   Eine bei der beschriebenen Einrichtung verwendbare kombinierte Stempel- und Lochkarte 4 ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. Die Karte 4 ist in üblicher Weise als rechteckige Karte ausgebildet, in deren obersten Teil ein Feld 5 zum Eintragen persönlicher Angaben (Name, Kennziffer usw.) vorgesehen ist, an welches Feld sich ein Stempelfeld 6 zur Aufnahme der jeweiligen Datum- und Zeitstempelungen der Stempeluhr 1 in einer oder mehreren Kolonnen anschliesst. Im untersten Teil der Karte 4 ist ein Feld 7 vorgesehen, in welchem als Löcher ausgebildete, codierte Markierungen 8 angebracht sind. Die Löcher 8 sind gemäss einem Code angeordnet, der für den Inhaber der betreffenden Karte bestimmt ist.



  Bezüglich einer beispielsweisen Anzahl von Löchern 8 und ihrer Anordnung auf der Karte 4 wird auf die nachfolgende Beschreibung der Fig. 4 verwiesen.



   Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel weist der Lochkartenleser 2 zum Abtasten der Lochmarkierungen 8 Lichtquellen, z.B. Glühlampen, zur Beleuchtung der für Löcher vorgesehenen Stellen der Karte 4 und lichtelektrisch empfindliche   Elemente, z.B. Photozellen, Photodioden oder Phototransistoren zur Aufnahme des von den Löchern durchgelassenen Lichtes und zur Erzeugung einer entsprechenden elektrischen Spannung auf, wobei die Lichtquellen auf der einen Seite und die lichtelektrisch empfindlichen Elemente den Lichtquellen gegenüber auf der anderen Seite der Durchstecköffnung für die Stempelkarte im Lochkartenleser angeordnet sind. Eine entsprechende Anordnung ist im Hauptpatent dargestellt und beschrieben, so dass hier nicht nochmals darauf eingegangen werden muss.

   Statt der Löcher und der erwähnten lichtelektrischen Lesevorrichtung kann auch ein anderes Leseverfahren Anwendung finden, z.B. ein magnetisches, mechanisches oder elektromechanisches Leseverfahren.



   Die vorliegende Einrichtung weist gemäss Fig. 1 ferner über ein Kabel 9 mit dem Lochkartenleser 2 verbundenes Steuergerät 10 und einen an dieses über ein Kabel 11 angeschlossenen Registrierschrank 12 auf. Weitere gleichartige Registrierschränke können über das Kabel 11 an das Steuergerät 10 angeschlossen sein. Der Registrierschrank 12 weist eine Anzahl gleichartiger Impulszählwerke 13 auf. Zudem ist jedem Impulszählwerk 13 eine Signallampe 14 zugeordnet.



   Das Steuergerät 10 ist dazu vorgesehen, bei einem ersten Durchstecken einer gemäss Fig. 2 ausgebildeten Karte 4 durch die   Öffnung    des Lochkartenlesers 2 und Durchdrücken der Karte in die Stempeluhr 1 einen von der Stempeluhr erzeugten Steuerbefehl und das vom Lochkartenleser 2 gebildete Leseer  gebnis    auszuwerten, um demjenigen Zählwerk 13, das der eingesteckten Karte zugeordnet ist, periodische Zählimpulse zuzuführen bzw. die Zufuhr der Zählimpulse zum Zählwerk zu unterbrechen, wenn die Karte später ein zweites Mal in den Lochkartenleser 2 und die Stempeluhr 1 gesteckt wird. Als Zählimpulse können die beispielsweise von der Mutteruhr erzeugten Minutenimpulse verwendet werden, oder es kann ein in der Stempeluhr 1 vorgesehenes Uhrwerk solche Minutenimpulse abgeben.

   Zur Auswertung des vom Lochkartenleser 2 abgegebenen Leseergebnisses umfasst das Steuergerät 10 insbesondere Speichermittel für dieses Leseergebnis, ferner Decodier- und Steuermittel, welche Mittel anhand der Fig. 4 noch näher beschrieben werden.



   Die dargestellte Einrichtung arbeitet in der folgenden Weise: Der Karteninhaber führt bei seiner Ankunft seine Karte 4 in den Schlitz 3 des Lochkartenlesers 2 ein und steckt die Karte in die Stempeluhr 1 bis zum jeweiligen Anschlag durch den Lochkartenleser 2, werden in letzterem die individuellen, codierten Lochmarkierungen 8 gelesen, d.h. es wird ein entsprechendes Lesesignal erzeugt, das über das Kabel 9 an das Steuergerät 10 übertragen und dort vorerst gespeichert wird. Sobald der Karteninhaber seine Karte 4 ganz in die Stempeluhr 1 eingesteckt hat, wird in dieser in bekannter Weise der Aufdruck des Datums und der Uhrzeit auf die Karte ausgelöst. Die gleiche, in der Stempeluhr vorhandene Auslösevorrichtung übermittelt über das Kabel 9 einen Steuerbefehl an das Steuergerät 10.

   Dieser Steuerbefehl bewirkt im Steuergerät, dass das gespeicherte Lesesignal von den Decodiermitteln decodiert wird und an die Steuermittel gelangt. Die Steuermittel bewirken ihrerseits, dass dasjenige Zählwerk 13 im Registrierschrank 12 mit der die erwähnten Minutenimpulse führenden Leitung verbunden wird, das dem Code der Lochmarkierungen 8 bzw. der übermittelten codierten Information entspricht. In diesem Zählwerk werden nun also die Minutenimpulse ununterbrochen eingezählt. Gleichzeitig wird die Signallampe 14 des betreffenden Zählwerks 13 eingeschaltet, so dass sofort ersichtlich ist, dass Zählimpulse gezählt werden, d.h. dass der Karteninhaber im Betrieb anwesend ist.



   Wenn der gleiche Karteninhaber den Betrieb verlässt, führt er wiederum seine Karte 4 durch den Lochkartenleser 2 in die Stempeluhr 1 ein. Beim Durchstecken der Karte durch den Lochkartenleser wird wiederum ein Lesesignal erzeugt, das im Steuergerät 10 vorerst gespeichert wird. Wenn die Karte 4 ganz in die Stempeluhr 1 eingesteckt ist, wird von dieser in bekannter Weise die Ausgangszeit auf die Karte gedruckt und gleichzeitig ein Steuerbefehl an das Steuergerät 10 abgegeben, der bewirkt, dass das gespeicherte Lesesignal decodiert wird.



  Das decodierte Lesesignal unterbricht über die Steuermittel des Steuergerätes 10 die Zufuhr der Minutenimpulse zum zugeordneten Zählwerk 13 und löscht die entsprechende Signallampe 14. Der nun vorliegende Zählerstand des Zählwerks 13 ist also um die Anzahl der im Zeitabschnitt zwischen dem ersten und zweiten Einführen der Karte 4 in die Stempeluhr 1 dem Zählwerk zugeführten Minutenimpulse grösser.



  Dieser Vorgang wiederholt sich für jede Präsenzperiode des Karteninhabers, so dass die effektive, summierte Präsenzzeit des betreffenden Karteninhabers jederzeit am Zählwerk abgelesen werden kann, wie dies im Hauptpatent ausführlich beschrieben ist.



   Wenn es erwünscht ist, neben der durch die anhand der Fig. 1 beschriebene Einrichtung registrierten Präsenzzeit gleichzeitig auch die für einen bestimmten Arbeitsvorgang aufgelaufene Arbeitszeit zu registrieren, kann eine Zusatzeinrichtung vorgesehen werden, von der ein Ausführungsbeispiel in Fig. 3 dargestellt ist. Diese Zusatzeinrichtung umfasst einen weiteren Registrierschrank 15, der über ein Kabel 16 mit dem Steuergerät 10 der Fig. 1 verbunden ist. Der Registrierschrank 15 weist Zähleinheiten 17 auf, deren Anzahl gleich ist der Anzahl Zählwerke 13 im Registrierschrank 12 der Fig. 1.

   Jede Zähleinheit 17 umfasst zwei Impulszählwerke 18 und 19, zwei Signallampen 20 und 21, von denen die eine dem Zählwerk 18 und die andere dem Zählwerk 19 gemäss der Pfeilrichtung der Signallampe zugeordnet ist, einen von Hand betätigbaren Umschalter 22, der dazu dient, das eine oder andere Zählwerk 18, 19 und die zugehörige Signallampe 20 bzw. 21 der Zählereinheit 17 mit einer zugeordneten Leitung des Kabels 16 zu verbinden, sowie von Hand (z.B. mittels eines Schlüssels) betätigbare Rückstellvorrichtungen 23 für die Zählwerke 18 und 19. Über das Kabel 16 werden den jeweils eingeschalteten Zählwerken des Registrierschranks 15 vom Steuergerät Zählimpulse zugeführt, und zwar einem Zählwerk derjenigen Zähleinheit oder Zähleinheiten 17, das bzw. die gleiche Nummer wie das Zählwerk bzw. die Zählwerke 13 des Registrierschrankes 12 der Fig. 1 hat bzw. haben.

   Jede Zähleinheit 17 ist demnach bezüglich der Zufuhr von Zählimpulsen dem entsprechenden Zählwerk 13 der Fig. 1 parallel geschaltet, wobei je nach Lage des Umschalters 22 das eine oder andere Zählwerk 18, 19 der Zähleinheit 17 angeschlossen ist.



   In der Zusatzeinrichtung der Fig. 3 ist ferner eine Anzeigevorrichtung 24 vorgesehen, die mit dem Registrierschrank 15 über ein Kabel 25 verbunden ist. Die Anzeigevorrichtung 24 weist numerierte Signallampen 26 auf, deren Anzahl der Anzahl Zähleinheiten 17 im Registrierschrank 15 und gegebenenfalls vorgesehenen weiteren Registrierschränken entspricht, die gleich wie der Registrierschrank ausgebildet sind. Jede Signallampe 26 ist mit dem Umschalter 22 der zugeordneten Zähleinheit 17 verbunden, und zwar derart, dass sie dann gespeist wird und aufleuchtet, wenn der Umschalter 22 betätigt wird.



   Schliesslich ist gemäss Fig. 3 eine übliche Stempeluhr 27 zum Aufdruck des Datums und der Zeit auf eine Arbeitskarte 28 vorgesehen. Die Stempeluhr 27 ist mit dem Registrierschrank 15 über ein Kabel 29 verbunden, über welches der Stempeluhr ein Sperrsignal derart zugeführt ist, dass die Arbeitskarte 28 nur nach Betätigen des Umschalters 22 des Registrierschranks 15 abgestempelt werden kann.



   Die Betriebsweise der in Fig. 3 dargestellten Zusatzeinrichtung ist die folgende: sobald ein Karteninhaber in der in Fig. 1 dargestellten Stempeluhr 1 den Beginn seiner Präsenzzeit abstempelt, werden in das den Lochmarkierungen seiner Stem  pelkarte zugeordnete Zählwerk 13 des Registrierschrankes 12 Minuten-Zählimpulse eingezählt. Die gleichen Zählimpulse gelangen über eine Leitung des Kabels 16 an die dem Karteninhaber zugeordnete Zähleinheit 17 des Registrierschranks
15 (Fig. 3) wo sie in einem der beiden Zählwerke 18, 19 entsprechend der Lage des Umschalters 22 eingezählt werden.



  Das betreffende Zählwerk kann bei Beginn der Zählung den Zählerstand null oder, beispielsweise vom Vortage her, einen höheren Zählerstand aufweisen.



   Wenn nun während der Präsenzzeit des Karteninhabers die augenblickliche Arbeit, deren zeitliche Dauer registriert wird, beendigt wird und eine neue Arbeit begonnen wird, schaltet der Karteninhaber den Umschalter 22 um, so dass nun die Zählimpulse in das andere Zählwerk 18, 19 einlaufen. Gleichzeitig stempelt er die bisherige und die neue Arbeitskarte in der Stempeluhr in der üblichen Weise ab, was möglich ist, da beim Umschalten die Stempeluhr 27 über das Kabel 29 entsperrt worden ist. Mit der Betätigung des Umschalters 22 wird auch die entsprechende Signallampe 26 in der Anzeigevorrichtung 24 zum Aufleuchten gebracht, womit angezeigt wird, dass das bisher benützte Zählwerk 18, 19 abzulesen und mittels der vorgesehenen Rückstellvorrichtung 23 auf null zu stellen ist.



  Wenn dies durch einen Beauftragten erfolgt ist, erlöscht die betreffende Signallampe 26. Nach Beendigung der momentanen Arbeit kann somit die Arbeitszeit der nachfolgenden Arbeit wieder im ersten Zählwerk registriert werden. Da die Zufuhr der Zählimpulse durch die Abstempelung der Präsenz Stempelkarte gesteuert ist, wird die Arbeitszeit tatsächlich auch nur dann registriert, wenn der Karteninhaber im Betrieb anwesend ist. Es ist noch zu erwähnen, dass selbstverständlich mehrere, an getrennten Orten aufgestellte Registrierschränke 15 mit zugehörigen Stempeluhren 27 für Arbeitskarten mit einer zentral angeordneten Anzeigevorrichtung 24 verbunden sein können.



   Ein prinzipielles Schaltungsschema des Steuergerätes wird nachfolgend und beispielsweise anhand der Fig. 4 erläutert.



  Das dargestellte Schaltungsbeispiel ist zur Registrierung der Präsenz- und Arbeitszeiten von 200 Karteninhabern ausgebildet und bezieht sich auf das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung mit der Zusatzeinrichtung der Fig. 3, wobei jedoch die Stempeluhr 27 und die Anzeigevorrichtung 24 der Fig. 3 übersichtshalber weggelassen sind.



   Zur Verwendung gelangt eine Präsenz-Stempelkarte 7 gemäss Fig. 2; ihr unteres Ende ist in Fig. 4 dargestellt und weist im vorliegenden Fall bis zu acht Lochmarkierungen 8 und eine Stelle fü r eine gegebenenfalls vorhandene weitere Lochmarkierung 8 auf, die alle äquidistant gemäss dem Code für den betreffenden Karteninhaber angeordnet sind. Der schematisch dargestellte Lochkartenleser 2 weist von entsprechenden Einzellichtquellen (nicht dargestellt) beleuchtete Photodioden 31, 32 und 33 auf. Hierbei sind die acht Photodioden 31 entsprechend den acht Lochmarkierungen 8 der Stempelkarte 7 angeordnet. Ferner ist zu beiden Seiten dieser Reihe von Lochmarkierungen äquidistant je eine weitere Photodiode 32 vorgesehen.

   Schliesslich ist die zusätzliche Photodiode 33 vorgesehen, die mit ihrer Lichtquelle näher dem Einführungsschlitz des Lochkartenlesers 2 für die Stempelkarte 7 angeordnet ist.



   Die genannten Photodioden sind mit Eingängen eines Speichers 34 verbunden. Die acht Photodioden 31 sind hierbei direkt mit je einem Eingang des Speichers 34 verbunden, während die beiden Photodioden 32 je an einem von zwei Eingängen einer Oder-Schaltung 35 angeschlossen sind, deren Ausgang mit einem weiteren, neunten Eingang des Speichers 34 verbunden ist. Schliesslich ist die Photodiode 33 mit einem Rückstell- oder Löscheingang 36 des Speichers 34 verbunden. Beim Einführen der Stempelkarte 7 in den Lochkartenleser 2 wird zuerst der auf die Photodiode 33 fallende Lichtstrahl unterbrochen, wodurch der Speicher 34 gelöscht wird. Beim Weiterbewegen der Karte 7 (d.h. beim Durchstekken durch den Leser 2) fällt Licht auf diejenigen Photodioden 31 und 32, für welche die Karte 7 ein entsprechendes Loch 8,   8    aufweist.

   Die von der erregten Photodiode abgegebene Spannung setzt den entsprechenden Platz im Speicher 34.



  Hierbei ist zu beachten, dass wegen der symmetrischen Anordnung der acht Lochmarkierungen 8 auf der Karte 7 bezüglich ihrer Breite und die weitere Lochmarkierung 8, falls vorhanden, an einer der beiden Photodioden 32 eine Spannung erzeugt und damit wegen der Oder-Schaltung 35 unabhängig davon, ob die Karte 7 in der dargestellten Lage oder der um   180     gedrehten Lage (Abstempelung der Rückseite der Karte 7 durch die Stempeluhr 1 der Fig. 1) in den Leser 2 eingeführt wird, am obersten Eingang des Speichers 34 ein Setzsignal.



   An die den Eingängen entsprechenden Ausgänge des Speichers 34 sind zwei Decodierer 37 und 38 sowie zwanzig Und Schaltungen angeschlossen, von denen nur eine der zehn Und Schaltungen 39 und eine der zehn Und-Schaltungen 40 dargestellt sind, und zwar in der folgenden Weise: Die von den vier innersten Photodioden 31 beeinflussten Ausgänge des Speichers 34 sind mit den vier Eingängen A, B, C, D des ersten Decodierers 37 verbunden, während die paarweise äusseren Photodioden 31   beeinflussten    Ausgänge des Speichers 34 mit den vier Eingängen A, B, C, D des zweiten Decodierers 38 verbunden sind. Der vom Ausgangssignal der Oder-Schaltung 35 beeinflusste Ausgang des Speichers 34 ist einerseits mit dem einen, invertierten Eingang der zehn Und-Schaltungen 39 sowie mit dem einen Eingang der zehn Und-Schaltungen 40 verbunden.

   Demnach sind die neun binär codierten Ausgangssignale des Speichers 34 in zwei Gruppen zu je vier binär codierten Signalen und ein einzelnes Binärsignal unterteilt. Es ist ferner ersichtlich, dass die am Eingang jedes Decodierers 37, 38 liegenden Binärsignale insgesamt je 16 verschiedene Lesewerte darstellen können. Wegen der erwünschten Umkehrbarkeit der im Lochkartenleser 2 gesteckten Karte 7 müssen aus Symmetriegründen von diesen sechzehn Binärsignalen zwölf doppelt benützt werden, so dass jeder Decodierer insgesamt zehn Lesewerte verarbeiten kann, d.h. als Binär Dezimal-Decodierer ausgebildet sein kann und demnach zehn in Fig. 4 mit 1 bis 10 numerierte Ausgangsleitungen aufweist.



   Beide Decodierer 37 und 38 weisen zudem einen Steuereingang X auf. Durch einen an diesen Eingang gelegten Steuerimpuls können die Decodierer freigegeben bzw. gesperrt werden. An die Eingänge X ist über einen Impulsformer 41 eine Leitung 42 angeschlossen, welche mit dem Stempelmagneten der Stempeluhr 1 (Fig. 1) in Verbindung steht, so dass jeweils dann ein Impuls auf der Leitung 42 bzw. an den Eingängen X auftritt, wenn eine Stempelkarte 7 in der Stempeluhr 1 mit Datum und Zeit gestempelt wird.



   In der Schaltungsanordnung der Fig. 2 sind ferner zwanzig Speicher 43, 44 vorgesehen, die in zwei Gruppen von zehn Speichern 43 und zehn Speichern 44 angeordnet sind. Jeder Speicher weist zehn Setzeingänge 1 bis 10 auf, von denen jeder mit dem entsprechend numerierten der zehn Ausgänge des Decodierers 38 verbunden ist. Ferner weist jeder Speicher 43 einen Speicheradresseneingang   1'    bis 10' auf, welcher mit dem Ausgang je einer der zehn Und-Schaltungen 40 verbunden ist. Entsprechend weist jeder Speicher 44 ebenfalls einen Adressenspeichereingang 11' bis 20 auf, welcher mit dem Ausgang je einer der zehn Und-Schaltungen 39 verbunden ist.



  Die je zehn Ausgänge der Speicher 43, 44 sind mit 1 bis 200 numeriert.



   Der zweite Eingang jeder der zehn Und-Schaltungen 39 ist zusammen mit dem zweiten Eingang jeder der zehn Und Schaltungen 40 an je einen der zehn Ausgänge des Decodierers 37 angeschlossen.  



   Jeder der genannten Speicherausgänge 1 bis 200 ist mit einer Zählwerkschaltung verbunden, von welchen aber nur eine einzige dargestellt ist, nämlich diejenige, die an den Ausgang 1 des ersten der Speicher 43 angeschlossen ist. An diesen Ausgang 1 sind des das Impulszählwerk 13, d.h. dessen Magnetspule, und die zugehörige Signallampe 14 angeschlossen (Fig. 1), ferner der bewegliche Kontakt des Umschalters 22 (Fig. 3), mit dessen festen Kontakten das Zahlwerk 18 und die Signallampe 20 bzw. das Zählwerk 19 und die Signallampe 21 (Fig. 3) verbunden sind. Alle Zählwerke stehen zudem mit ihren anderen Anschlüssen mit einer Leitung 45 in Verbindung, der über einen im Ruhezustand geschlossenen Schaltkontakt 46 und über einen Verstärker 47 die bereits erwähnten Minuten-Zählimpulse 48 zugeführt sind.

   Alle Signallampen stehen mit einer Leitung 49 in Verbindung, die eine entsprechende Gleichspannung führt.



   Schliesslich ist für jedes Zählwerk 13 ein Rückstellmagnet 50 vorgesehen, zu dessen Betätigung ein an eine entspre ,chende Gleichspannungsspeiseleitung 51 angeschlossener Schaltkontakt 52 vorgesehen ist. Der Schaltkontakt 52 ist mit dem Schaltkontakt 46 gekuppelt, um bei der Rückstellung der Zählwerke 13 auf null die gleichzeitige Zufuhr von Zählimpulsen 48 zu den Zählwerken zu unterbrechen. Über eine Leitung 53 wird die Speisespannung beim Betätigen des Schaltkontakts 52 an die Rückstellmagnete 50 der übrigen Zählwerke 13 geleitet. Wie bereits erwähnt, sind für beim vorliegenden Ausführungsbeispiel für die Rückstellung der Zählwerke 18,
19 der Zusatzeinrichtung mechanische Rückstellvorrichtungen 23 (Fig. 3) vorgesehen.



   Im Betrieb wird beim Durchstecken der Stempelkarte 7 durch den Lochkartenleser 2 an den Eingang des Speichers 34 ein Lesesignal gelegt, dessen Binärwerte auf den neun Eingangsleitungen des Speichers 34 gemäss des Code der Lochmarkierungen 8 der Stempelkarte 7 verteilt sind. Diese Binärwerte liegen auch an den Eingängen A, B, C, D der Decodierer 37, 38 und den einen Eingängen der Und-Schaltungen 39, 40. Da die Decodierer 37, 38 jedoch gesperrt sind, und damit auch die Und-Schaltungen 39, 40, erscheinen auf den zu den Eingängen der Speicher 43, 44 vorerst keine Signale.



   Sobald die Karte 7 ganz in die Stempeluhr 1 (Fig. 1) gesteckt ist, wird auf ihr Datum und Zeit aufgedruckt, wobei auf Leitung 42 (Fig. 4) ein Impuls auftritt, der die Decodierer 37, 38 freigibt. Die decodierten Ausgangssignale der Decodierer 37, 38 sowie die Ausgangssignale der Und-Schaltungen bewirken, dass einerseits an einem der Satzeingänge 1 bis 10 aller zwanzig Speicher 43, 44 ein Signal und andererseits an einem der Adresseneingänge 1' bis   10!    der Speicher 43 oder an einem der Adresseneingänge 11' bis 20' der Speicher 44 ein Signal auftritt. Dies hat zur Folge, dass an einem einzigen der Ausgänge 1 bis 200 der Speicher 43, 44 ein Signal bzw. ein entsprechendes Potential vorhanden ist, beispielsweise am Ausgang 1.

   Dies ermöglicht es, dass durch die über die Leitung 45 zugeführten Minuten-Impulse in den Magnetspulen der Zählwerke 13 und 18 bzw, 13 und 19, wenn sich die Umschalter 22 in der anderen Schaltstellung befindet, ein entsprechender impulsförmiger Strom erzeugt wird, der diese Zählwerke um eine Einheit weiterschaltet. Ebenso kann ein Gleichstrom durch die Signallampen 14 und 20 bzw. 14 und 21 fliessen.



  Es ist verständlich, dass durch das nachfolgende Einstecken von Stempelkarten, die eine andere Codierung der Lochmarkierungen aufweisen, das gespeicherte, decodierte Lesesignal, d.h. das Potential der Ausgangsleitung 1 des ersten Speichers 43 im dargestellten Beispiel, nicht verändert wird, sondern erhalten bleibt, so dass auch die Zählung der Zählimpulse in den betroffenen Zählwerken nicht beeinflusst wird.



   Um die Zufuhr von Zählimpulsen 48 zu den Zählwerken zu unterbrechen, wenn die gleiche Stempelkarte 7 ein zweites Mal durch den Lochkartenleser 2 gesteckt wird, sind in den Decodierern 37, 38 nicht dargestellte Kippschaltungen vorgesehen.



  Dadurch wird erreicht, dass beim zweiten Durchstecken und Ablesen der Karte die entsprechende Kippschaltung in ihren anderen Schaltzustand gesteuert wird, so dass sich das Potential am entsprechenden Ausgang der Speicher 43, 44 ändert und dadurch die Zählwerke 13, 18 bzw. 13, 19 nicht mehr vom Strom der Zählimpulse durchflossen werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung an einer Stempeluhr zur Registrierung der summierten Präsenzzeit und/oder Arbeitszeit, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Lesemittel aufweisende Vorrichtung fest an der Stempeluhr angebracht ist, und dass das Steuergerät Speichermittel für die von den Lesemitteln abgegebenen codierten Lesesignale aufweist, derart, dass beim Durchstecken der mit den codierten Markierungen versehenen Stempelkarte durch die Öffnung der genannten Vorrichtung die codierten Markierungen gelesen und das hierbei erzeugte Lesesignal vorerst in den Speichermitteln gespeichert wird, und dass erst beim nachfolgenden Einstecken der Stempelkarte in die Stempeluhr das gespeicherte Lesesignal an die Decodier- und Schaltmittel übertragen wird,
    um in Abhängigkeit vom decodierten Lesesignal mindestens einem der Zählwerke periodische Zählimpulse dauernd zuzuführen bzw. die Zufuhr von Zählimpulsen zum Zählwerk zu unterbrechen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lesemittel Lichtquellen als Geber und photoelektrisch empfindliche Elemente als Fühler zum Lesen von Lochmarkierungen aufweisenden Stempelkarten enthalten, wobei die Geber auf der einen und die Fühler auf der anderen Seite der zum Durchstecken der Stempelkarte bestimmten Öffnung der genannten Vorrichtung angebracht sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät Schaltmittel aufweist, die dazu ausgebildet sind, in Abhängigkeit von einem beim Abstempeln der in die Stempeluhr gesteckten Stempelkarte erzeugten Steuersignal das gespeicherte Lesesignal an die Decodier- und Schaltmittel zu übertragen.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät einen Speicher (34) zur Speicherung des codierten Lesesignals, mindestens einen an den Speicher (34) angeschlossenen Decodierer (37, 38) und an jeden Ausgang des Decodierers (37, 38) angeschlossene elektronische Schaltmittel (43, 44) zur Verbindung jeweils je eines der Zählwerke (13) mit einer Quelle (45, 47) periodischer Impulse (48) bzw. zur Trennung jeweils eines der Zählwerke von dieser Quelle aufweist.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten elektronischen Schaltmittel weitere Speicher (43, 44) enthalten, bei welchen jeder Speichereingang mit je einem Ausgang des Decodierers (37, 38) und jeder Speicherausgang mit je einem an eine die periodischen Impulse (48) führende Leitung (45) angeschlossenen Zählwerk (13) verbunden ist, derart, dass ein an einem der Decodiererausgänge auftretendes Signal die Schliessung des Stromkreises für die periodischen Impulse über das entsprechende Zählwerk zur Zählung der Impulse in diesem Zählwerk bewirkt.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten elektronischen Schaltmittel ferner jedem Ausgang des Decodierers (37, 38) zugeordnete Kippschaltungen enthalten, um bei jedem zweiten Ablesen der gleichen codierten Markierungen der gleichen Stempelkarte den entsprechenden Eingang der weiteren Speicher (43, 44) vom zugehörigen Ausgang des Decodierers (37, 38) zu tren nen und damit den Stromkreis für die im Zählwerk gezählten periodischen Impulse zu unterbrechen.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass zwei Decodierer (37, 38) an den erstgenannten Speicher (34) angeschlossen sind, von welchen der erste Decodierer (37) Adressen und der zweite Decodierer (38) Speichersignale für eine Mehrzahl von mehrere Speicherplätze aufweisenden, weiteren Speichern (43, 44) liefert.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Decodierer (37, 38) einen weiteren, mit einem Schaltelement der Stempeluhr verbundenen Eingang aufweist, derart, dass der Decodierer nur dann ein Ausgangssignal abgibt, wenn die Stempelkarte sich in der Stempeluhr in der zum Aufdruck von Daten vorgesehenen Lage befindet.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher (34) einen Löscheingang (36) aufweist, der mit einem Anzeigemittel (33) für die Stempelkarte, z.B.
    mit einem von einer Lichtquelle beleuchteten photoelektrisch empfindlichen Element, verbunden ist, derart, dass beim Durchstecken der Stempelkarte durch die Öffnung der die Lesemittel aufweisenden Vorrichtung der Speicher (34) gelöscht wird, bevor er die Lesesignale speichert.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedem zur Registrierung der Präsenzzeit vorgesehenen Zählwerk (13) mindestens ein weiteres, um- oder abschaltbares Zählwerk (18, 19) zur Registrierung der Arbeitszeit zugeordnet ist.
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