CH540001A - Zinkenbefestigung an einer Bodenbearbeitungsvorrichtung - Google Patents
Zinkenbefestigung an einer BodenbearbeitungsvorrichtungInfo
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- CH540001A CH540001A CH53672A CH53672A CH540001A CH 540001 A CH540001 A CH 540001A CH 53672 A CH53672 A CH 53672A CH 53672 A CH53672 A CH 53672A CH 540001 A CH540001 A CH 540001A
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zinkenbefestigung an einer Bodenbearbeitungsvorrichtung. die mit wenigstens einem drehbaren mit Zinken versehenen Rotor versehen ist. der eine Welle und einen Träger für die Zinken aufweist. Da die Zinken während der Bearbeitung des Bodens stark beansprucht werden, müssen sie sicher und fest an den Zinkenträgern befestigt werden. Dies ist jedoch im allgemeinen nur mit erheblichem Aufwand möglich wodurch die Herstellung auch verteuert wird. Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beheben und eine zuverlässige und relativ einfache Zinkenbefestigung zu schaffen.
Die erfindungsgemässe Zinkenbefestigung ist dadurch ge kennzeichnet. dass an dem Träger im Abstand von der Welle ein Zinkenhalter vorgesehen ist. in dem ein Schaft der Zinke geführt ist, wobei der Schaft auf der Oberseite des Zinken halters festgesetzt ist. und Mittel vorgesehen sind. die eine Verdrehung des Schaftes der Zinke im Zinkenhalter verhüten,
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Eszeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsvorrich- tung mit Bearbeitungswerkzeugen. die mit mehreren erfindungsgemass befestigten Zinken versehen sind.
Fig. 2 die Befestigung einer Zinke an dem Träger eines Bearheitungswerkzeuges und die Befestigung des Trägers an der Welle dieses Bearbeitungswerkzeugs, in grösserem Mass Stab, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
Fig. 4 eine zweite Ausbildungsform einer Zinkenbefestigung an einem Träger eines Beaubeitungswerkzeuges und eine zweite Ausbildung der Befestigung des Trägers an der Welle.
in grösserem Massstab;
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig. 4.
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Teil eines Trägers und eines an ihm angebrachten Halters.
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 6.
Fig. S eine dritte Ausbildungsform einer Zinkenbefestigung und eine vierte Ausbildungsform der Befestigung des Triggers an der Welle eines Bearbeitungswerkzeugs.
Fig. 9 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IX in Fig. S.
Fig. 10 eine weitere Ausbildungsform der Befestigung Fig. 11 eine weitere Ausbildungsform einer Zinkenbefe @ugung.
Fig. 12 eine Ansicht in Richtung des Pfeils XII in Fig. 11.
Die Bodenbearbeitungsvorrichtung ist mit mehreren, in einer Reihe angeordneten Bearbeitungswerkzeugen 1 verse hen. die um eine aufwärts gerichtete Welle 2 drehbar sind.
Die Bearbeitungswerkzeuge weisen je zwei einander gegen überliegende Zinken 3 auf. die an einem Träger 4 befestigt sind. Der Träger4 wird durch ein Rohr mit rundem Quer schn@tt gebildet. Er kann jedoch auch durch ein Rohr mit @@ alem oder eckigem Querschnitt gebildet werden.
Nach Fig. 2 ist die Welle 2 jedes Bearbeitungswerkzeugs 1 unten mit einer bügelartigen Schelle 5 versehen. die in der Mitte des Trägers 4 angeordnet und auf ihm fe@geschweisst ist. Sic umschl@esst den Träger 4 über einen Winkel von etwa
ISO I)urch die bügelartige Schelle 5 kann der Träger ein sich tind schnell befestigt werden. Jeder Tranger 4 ist in der Nahe seiner @inden mit einem zylindrischen Halter 6 versehen. lei Halter 6 ist mit Stanzlöchern 7 und S versehen. die einen schaltartigen Befestigungsteil 9 der Zinken 3 abstützen.
Der Beiestigungsteil 9 ist an der unteren Seite mit einer Schulter 10 versehen, die einen eckigen. vorzugsweise quadratischen Querschnitt besitzt.
Die Ränder der Löcher 7 und s bilden kegelförmig au@ge- bildete Stüt/Hächen. Die Stutztläche aut der unteren Seite des Halters 6 und der Schulter 10 wirken einer Verdrehung der Zinke 3 entgegen. während die Stützfläche auf der Oberseite des Halters 6 das Lösen einer Mutter 11 verhütet.
In der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsrform sind die Zinken 31 mit einem Arbeitsteil 32 versehen. der sich in Richtung auf das freie Zinkenende verjüngt und eckigen Querschnitt aufweist. Der Träger 33 ist mit der Welle 34 einstückig durch Schmieden hergestellt. Etwa am Ende des Trägers 33 ist dieser mit einem zylindrischen Halter 35 versehen, dessen Längsmittellinie parallel zur Drehachse verläuft. Der Träger 33 und der Halter 35 bilden zusammen eine Halterung für die Zinken. Jeder der Halter 35 ist auf der Ober- und Unterseite mit spitz zulaufenden Stützflächen 36 bzw. 37 versehen. die einen Teil eines Kegelmantels bilden. wobei die Spitze dieses Kegels im Innern des Halters liegt. Der Kegel hat einen Öffnungswinkel α von etwa 90 (Fig. 7).
Die Stützfläche 37 auf der Unterseite des Halters 35 hat unten vier einen Winkel miteinander einschliessende Sicherungsflächen 38. Die Stützfläche 36 auf der Oberseite des Halters 35 ist mit radial verlaufendens schmalen Ansätzen 39 versehen (Fig. 6). Die Länge eines Halters 35 ist grösser als 50 mm und beträgt vorzugsweise 60 mm. Die Zinke 31 ist in der Nähe des unteren Teiles eines Schaftes 40. der runden Querschnitt aufweist. mit einer Schulter 41 versehen, deren entsprechend ausgebildete Aussentlächen mit den Stützflächen 37 und den Sicherungstlächen 38 auf der Unterseite des Halters 35 in Wirkverbindung treten können.
Das obere Ende des Schaftes 40 ist mit einem Gewinde versehen, auf das eine nach unten kegelförmig verlaufende Mutter 42 geschraubt werden kann. derart. dass die kegelförmigen Teile der Mutter 42 bei der Befestigung der Zinke an den Ansätzen 39 aufruhen. die das Lösen der Mutter 42 verhüten.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine Ausbildung. bei der an jedem Ende eines hohlen Trägers 50 ein durch Schmieden ausgebildeter. zylinderförmiger Halter 51 angebracht ist. Die Halter 51 besitzen ebenfalls eine Länge von mehr als 50 mm. vor zugsweise von 60 mm. Die Mittellimien der Halter 51 verlau fen nahezu parallel zu einer in der Nähe der Mitte des hohlen Trägers angebrachten Welle 52. Die Halter 51 sind auf der Ober- und Unterseite auf gleiche Weise ausgebildet wie die Halter 35 und 47 der vorhergehenden Ausführungsformen.
Die Welle 52 wird durch Öffnungen im hohlen Träger geführt und ist unten und oben an dem Träger angeschweisst.
In der in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform ist eine Welle 53 durch den oberen Teil eines hohlen Trägers 54 geführt und im Innern des Trägers am unteren Trägerteil durch Schweissen. vorzugsweise Stossschweissen, befestigt. In allen vorher beschriebenen Ausführungsformen ist. ,vie dies aus den Zeichnungen ersichtlich ist. der Durchmesser eines Halters so,gross, dass der Schaft der Zinke gerade in den Halter passt. In der in den Fig. 11 und 12 dargestellten Ausführungsform ist ein Träger 55 in der Nähe seiner Mitte an einer vertikalen Welle 56 eines Bearbeitungswerkzeugs angebracht.
An jedem Ende des Trägers 55 ist ein 2@ lindrischer Halter 57 befestigt, der unten und oben. ahnlich wie bei den vorhergehenden Ausbildungen. mit spitz umlaufenden Stützflächen verseheu ist. die einen Teil eines Kegelmantels bilden. Der Öffnungswinkel dieses Kegels. dessen Spitze im Innern des Halters liegt. beträgt etwa 90ê, In dieser Ausführungsform ist eine Zinke 58 mit einem Schaft 59 versehen. dessen unterer Teil eine Schulter @0 aufweist. die mit den spitz zulaufenden Stützflächen auf der L'nterseite des Halters 57 zusammenwirken kann.
Der Schaft 59 echt in den Arbeitsteil 61 über. des @en Längsmittellinie. wie bei den vorgehenden. Ausführungs formen. einen Winkel von et,va 5 @ mit der Längsmittellinie des Schaftes einschliesst. Das obere Ende des Schaltes 59 ist mit einem Gewinde verschen. auf das eine selbstsichernde Mutter 62 geschr@ubt werden kann, die nach unten kegelförmig ausgebildet ist und mu der kegellörmgen Stützfläche auf der Oberseite des Halters 57 in Wirkverbindung treten kann.
In dieser Ausführungsform ist auf dem oberen Teil des Arbeitsteiles 61 unter der Schulter 60 auf einander gegenüberliegenden Seiten ein nockenförmiger Ansatz 63 mit eckigem Querschnitt angebracht. Dessen oberer Teil kann mit einer entsprechenden Ausnehmung auf der Unterseite des Halters 57 zusammenwirken. Auf diese Weise wird verhütet, dass sich die Zinke 58, wenn sie im Halter 57 untergebracht und durch die Mutter 62 gesichert ist, um die Längsmittellinie des Schaftes verdreht. Zwischen dem Halter 57 und dem Träger 55 sind Versteifungsrippen 64 vorgesehen.
Durch die oben beschriebenen Ausführungsformen erhält man eine sichere Befestigung der Zinken und auch der Träger an der Welle.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHZinkenbefestigung an einer Bodenbearbeitungsvorrich tung. die mit wenigstens einem drehbaren, mit Zinken versehenen Rotor versehen ist, der eine Welle und einen Träger für die Zinken aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Träger (4. 33. 50, 54, 55) im Abstand von der Welle (2, 34, 52, 53, 56) ein Zinkenhalter (6, 35, 51, 57) vorgesehen ist, in dem ein Schaft (9,40, 59) der Zinke (3, 31, 58) geführt ist. wobei der Schaft auf der Oberseite des Zinkenhalters festgesetzt ist und Mittel (7, 8;36, 37, 63) vorgesehen sind, die eine Verdrehung des Schaftes (9, 40, 59) der Zinke im Zinkenhalter verhüten.UNTERANSPRÜCHE 1. Zinkenbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel mindestens eine am Ende des Zinkenhalters (35) angeordnete. kegelförmig ausgebildete Stützfläche (36, 37) aufweisen, die mit einer Schulter (41) auf dem Schaft (40) der Zinke (31) bzw. mit einer Befestigungsmutter (42) auf dem Schaft (40) der Zinke (31) in Wirkverbindung tritt.2. Zinkenbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine auf beiden Seiten des Zinkenhalters (35) konisch ausgebildete Stützfläche (36. 37) aufweisen, die an einem Ende mit einer Schulter ' uf dem Schaft (40) der Zinke (31) und am anderen Ende mit einer Befestigungsmutter (42) auf dem Schart (40) der Zinke (31) zusammenwirkt.3. Zinkenbefestigung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf der Unterseite des Zinkenhalters (35) liegende, kegelförmig ausgebildete Stützfläche (37) in der Nähe ihrer unteren Seite mit mehreren, einen Winkel miteinander einschliessenden Sicherungsflächen (38) versehen ist, die mit entsprechenden Flächen auf der Schulter (41) des Schaftes (40) zusammenwirken.4. Zinkenbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel mindestens einen in der Nähe der unteren Seite des Schaftes (59) vorgesehenen, nockenförmigen Ansatz (63) aufweisen, welcher Ansatz mit einer Ausnehmung auf der Unterseite des Zinkenhalters (57) zusammenwirkt.5. Zinkenbefestigung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass einander gegenüberliegende, nockenförmige Ansätze (63) vorgesehen sind.6. Zinkenbefestigung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass ein nockenförmiger Ansatz (63) wenigstens teilweise unter einer am Schaft (59) angeordneten Schulter (60) liegt.7. Zinkenbefestigung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein nockenförmiger Ansatz (63) schräg ausgebildet ist.8. Zinkenbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Zinkenhalters (6, 35, 51, 57) in axialer Richtung mehr als 50 mm, vorzugsweise 60 mm, beträgt.9. Zinkenbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass der Durchmesser der Bohrung des Zinkenhalters (35, 51,57) derart bemessen ist, dass der Schaft (40, 59) der Zinke (31, 58) ohne Spiel in diese Bohrung passt.
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