CH540585A - Kabelabfangvorrichtung für ein oder zwei in ein Gehäuse eingeführte Fernmeldekabel - Google Patents
Kabelabfangvorrichtung für ein oder zwei in ein Gehäuse eingeführte FernmeldekabelInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/013—Sealing means for cable inlets
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelabfangvorrichtung für ein oder zwei in ein Gehäuse eingeführte Fernmeldekabel. mit einer im Gehäuse festgehaltenen und das oder die Fernmeldekabel abfangenden Abfanghülse. Unter Gehäuse wird auch eine Muffe verstanden. Es ist bekannt (DT-GM 6915639), zur Kabelabfangung eine Abfanghülse zwischen der Kabelseele und dem aufgeweiteten Kabelmantel einzusetzen. Bei dieser bekannten Ausführung wird vorzugsweise so vorgegangen, dass man den Kabelmantel durch Längsschlitze in mehrere Längsstreifen aufteilt. Hierdurch ergeben sich zusätzliche Bearbeitungskosten und eine Kerbwirkung bei Zugbeanspruchung. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelabfangvorrichtung so auszubilden. dass die Herstellungskosten möglichst niedrig liegen und keine Kerbwirkungen bei Zugbeanspruchung auftreten. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Abfanghülse mittels einer Rippe an einer Wand des Gehäuses lagesicher festgehalten und auf dem Kabelmantel aufgesetzt sowie mittels eines Spannbandes festgezogen ist. Die erfindungsgemässe Kabelabfangvorrichtung ist für Kabel mit verschiedenen Durchmessern und für alle bekannten Kabelmaterialien ohne Armierungsdrähte oder Bänder geeignet. Die Anpassung an einen bestimmten Bereich von Kabeldurchmessern, z. B. von 10 bis 35 mm ist ohne Verwendung zusätzlicher Materialien, wie Einlagen, wie Wickelbänder usw. gegeben. Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert; darin zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht im Schnitt einer Kabelabfangvorrichtung mit einer Kabelmuffe für die Abfangung eines dünnen Kabels (Lagesicherung der Abfanghülse im Gehäuse erfolgt mittels eines an der Abfanghülse angeformten Flanschteiles); Fig. 2 eine Seitenansicht einer Kabelabfangvorrichtung im Schnitt gemäss Fig. 1 für die Abfangung eines dicken Kabels; Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt einer Kabelabfangvorrichtung mit einer Kabelmuffe für die Abfangung eines dünnen Kabels (Lagesicherung der Abfanghülse im Gehäuse erfolgt mittels aus der Abfanghülse herausgepresster Sik ken): : Fig. 4 eine Seitenansicht einer Kabelabfangvorrichtung im Schnitt gemäss Fig. 3 für die Abfangung eines dikken Kabels; Fig. 5 eine Abwicklung einer Halbschale der Abfanghülse der erfindungsgemässen Vorrichtung; Fig. 6 eine Ansicht in Richtung A der Fig. 5; Fig. 7 eine Vorderansicht einer zusammengesetzten Kabelabfanghülse; Fig. 8 einen vergrösserten Ausschnitt einer Schnittdarstellung z. B. Iängs der Linie VIII-VIII gemäss Fig. 2; und Fig. 9 eine Darstellung einer doppelten Kabelabfanghülse für die Abfangung eines dicken und eines dünnen Kabels Wie aus den Fig. 1, 2, 3 und 4 ersichtlich ist, weist die Kabelabfangvorrichtung zwei gleiche Halbschalen 1 und 2 und ein handelsübliches Spannband 3 auf. Die Halbschalen 1 und 2 sind gestanzte Blechteile mit ausgebildeten Zungen 1a bzw. 2a, die mit Sollbiegestellen a und b versehen sind (Fig. 5). An der der Sollbiegestelle a zugewandten Seite hin sind die Zungen la bzw. 2a mit hervorstehenden ringförmigen Erhebungen la' bzw. 2a' ausgestattet (Fig. 6). Die Anbringung der neu entwickelten Kabelabfangvorrichtung ist wie folgt: Die zwei gleichen Halbschalen 1 und 2 sind an den Stellen c und d zu einer Hülse zusammengesteckt (Fig. 7), indem zur Montageerleichterung bei ungeschnittenen Kabeln die zwei Halbschalen um die Kabel herumgelegt und die Lappenstücke 1d bzw. 2d in die Schlitze 1c bzw. 2c gesteckt und umgebogen sind (Fig. 5). Die Abfanghülse ist dem jeweiligen Kabeldurchmesser angepasst, indem die Anzahl der zur Klemmwirkung mit dem Kabelmantel 4a bzw. 4a' zum Einsatz kommenden Zungen la bzw. 2a variiert ist, d. h. wenn ein dünnes Kabel abgefangen wird (Fig. 1 und Fig. 3), ist die Anzahl der Zungen durch Abbrechen von Zungen an der Sollbiegestelle b entsprechend verringert (Fig. 5). Wie aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich ist, ist das Spannband 3 im Bereich der Zungen la bzw. 2a um die Abfanghülse herumgelegt und fest angezogen. Dabei drücken sich die am Umfang der Zungen zur Kabelmantelseite hin hervorstehenden ringförmigen Erhebungen la' bzw. 2a' in die Kabelmantel isolation 4a bzw. 4a' ein und legen somit die Abfanghülse am Kabel fest (Fig. 8). Für eine kraftschlüssige Lagesicherung der Kabelabfangvorrichtung im Gehäuse 5 ist an der Abfanghülse als Rippe ein Flanschteil tb bzw. 2b (Fig. 1 und Fig. 2) angeformt oder eine Sicke 1c bzw. 2c herausgepresst (Fig. 3 und Fig. 4). Diese von der Abfanghülse abstehenden Teile finden in entsprechenden Ausnehmungen 5b bzw. 5a des Gehäuses 5 Auf nahme und hindern im zusammengebauten Zustand des Gehäuses die Abfanghülse an einer eventuellen Zug- bzw. Schub- bewegung (Fig. 1 bis Fig. 4). Die Verdrehungssicherung wird durch die in Fig. 7 mit c und d gekennzeichnete Flansche gewährleistet, die in entsprechende Ausnehmungen eingreifen. Fig. 9 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Kabel-Doppelabfangvorrichtung, mit der z. B. ein dickes und ein dünnes Kabel abgefangen werden können, wozu zwei Doppelhalbschalen 1' und 2' dienen. PATENTANSPRUCH Kabelabfangvorrichtung für ein oder zwei in ein Gehäuse eingeführte Fernmeldekabel, mit einer im Gehäuse festgehaltenen und das oder die Fernmeldekabel abfangenden Abfanghülse, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfanghülse (1, 2) mittels einer Rippe (tb; 2b; 1c; 2c) an einer Wand des Gehäuses (5) lagesicher festgehalten und auf dem Kabelmantel (4a; 4a') aufgesetzt sowie mittels eines Spannbandes (3) festgezogen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kabelabfangvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfanghülse aus gestanzten Blechhalbschalen (1, 2) mit Zungen (la bzw. 2a) besteht, die an ihren freien Endteilen ringförmige Erhebungen (la' bzw. 2a') und erste Sollbiegestellen (a) sowie an ihren Wurzelenden zweite Sollbiegestellen (b) aufweisen. 2. Kabelabfangvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechhalbschalen (1, 2) durch Einstecken von daran ausgebildeten Lappenstücken (ld bzw. 2d) in dazu passende Schlitze (2c bzw. 1 c) und Abbiegen zusammengesteckt sind. 3. Kabelabfangvorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, bei der von der Abfanghülse an den zweiten Sollbiege stellen (b) zur Anpassung der Hülse an ein relativ dünnes Kabel Zungen abgebrochen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechhalbschalen (1, 2) durch das Spannband (3) im Bereich der Zungen (la, 2a) um das Kabel festgezogen sind und die Erhebungen (la', 2a') in den Kabelmantel (4a bzw. 4a') eingreifen. 4. Kabelabfangvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Abfanghülse bildenden Blechhalbschalen (1, 2) als Rippe je einen Flanschteil (lb bzw. 2b) tragen, die in eine entspre chende Ausnehmung (Sb) des Gehäuses (5) eingreifen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelabfangvorrichtung für ein oder zwei in ein Gehäuse eingeführte Fernmeldekabel. mit einer im Gehäuse festgehaltenen und das oder die Fernmeldekabel abfangenden Abfanghülse. Unter Gehäuse wird auch eine Muffe verstanden.Es ist bekannt (DT-GM 6915639), zur Kabelabfangung eine Abfanghülse zwischen der Kabelseele und dem aufgeweiteten Kabelmantel einzusetzen. Bei dieser bekannten Ausführung wird vorzugsweise so vorgegangen, dass man den Kabelmantel durch Längsschlitze in mehrere Längsstreifen aufteilt. Hierdurch ergeben sich zusätzliche Bearbeitungskosten und eine Kerbwirkung bei Zugbeanspruchung.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelabfangvorrichtung so auszubilden. dass die Herstellungskosten möglichst niedrig liegen und keine Kerbwirkungen bei Zugbeanspruchung auftreten.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Abfanghülse mittels einer Rippe an einer Wand des Gehäuses lagesicher festgehalten und auf dem Kabelmantel aufgesetzt sowie mittels eines Spannbandes festgezogen ist.Die erfindungsgemässe Kabelabfangvorrichtung ist für Kabel mit verschiedenen Durchmessern und für alle bekannten Kabelmaterialien ohne Armierungsdrähte oder Bänder geeignet. Die Anpassung an einen bestimmten Bereich von Kabeldurchmessern, z. B. von 10 bis 35 mm ist ohne Verwendung zusätzlicher Materialien, wie Einlagen, wie Wickelbänder usw. gegeben.Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert; darin zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht im Schnitt einer Kabelabfangvorrichtung mit einer Kabelmuffe für die Abfangung eines dünnen Kabels (Lagesicherung der Abfanghülse im Gehäuse erfolgt mittels eines an der Abfanghülse angeformten Flanschteiles); Fig. 2 eine Seitenansicht einer Kabelabfangvorrichtung im Schnitt gemäss Fig. 1 für die Abfangung eines dicken Kabels; Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt einer Kabelabfangvorrichtung mit einer Kabelmuffe für die Abfangung eines dünnen Kabels (Lagesicherung der Abfanghülse im Gehäuse erfolgt mittels aus der Abfanghülse herausgepresster Sik ken):: Fig. 4 eine Seitenansicht einer Kabelabfangvorrichtung im Schnitt gemäss Fig. 3 für die Abfangung eines dikken Kabels; Fig. 5 eine Abwicklung einer Halbschale der Abfanghülse der erfindungsgemässen Vorrichtung; Fig. 6 eine Ansicht in Richtung A der Fig. 5; Fig. 7 eine Vorderansicht einer zusammengesetzten Kabelabfanghülse; Fig. 8 einen vergrösserten Ausschnitt einer Schnittdarstellung z. B. Iängs der Linie VIII-VIII gemäss Fig. 2; und Fig. 9 eine Darstellung einer doppelten Kabelabfanghülse für die Abfangung eines dicken und eines dünnen Kabels Wie aus den Fig. 1, 2, 3 und 4 ersichtlich ist, weist die Kabelabfangvorrichtung zwei gleiche Halbschalen 1 und 2 und ein handelsübliches Spannband 3 auf.Die Halbschalen 1 und 2 sind gestanzte Blechteile mit ausgebildeten Zungen 1a bzw. 2a, die mit Sollbiegestellen a und b versehen sind (Fig. 5). An der der Sollbiegestelle a zugewandten Seite hin sind die Zungen la bzw. 2a mit hervorstehenden ringförmigen Erhebungen la' bzw. 2a' ausgestattet (Fig. 6).Die Anbringung der neu entwickelten Kabelabfangvorrichtung ist wie folgt: Die zwei gleichen Halbschalen 1 und 2 sind an den Stellen c und d zu einer Hülse zusammengesteckt (Fig. 7), indem zur Montageerleichterung bei ungeschnittenen Kabeln die zwei Halbschalen um die Kabel herumgelegt und die Lappenstücke 1d bzw. 2d in die Schlitze 1c bzw. 2c gesteckt und umgebogen sind (Fig. 5). Die Abfanghülse ist dem jeweiligen Kabeldurchmesser angepasst, indem die Anzahl der zur Klemmwirkung mit dem Kabelmantel 4a bzw. 4a' zum Einsatz kommenden Zungen la bzw. 2a variiert ist, d. h. wenn ein dünnes Kabel abgefangen wird (Fig. 1 und Fig. 3), ist die Anzahl der Zungen durch Abbrechen von Zungen an der Sollbiegestelle b entsprechend verringert (Fig. 5).Wie aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich ist, ist das Spannband 3 im Bereich der Zungen la bzw. 2a um die Abfanghülse herumgelegt und fest angezogen. Dabei drücken sich die am Umfang der Zungen zur Kabelmantelseite hin hervorstehenden ringförmigen Erhebungen la' bzw. 2a' in die Kabelmantel isolation 4a bzw. 4a' ein und legen somit die Abfanghülse am Kabel fest (Fig. 8).Für eine kraftschlüssige Lagesicherung der Kabelabfangvorrichtung im Gehäuse 5 ist an der Abfanghülse als Rippe ein Flanschteil tb bzw. 2b (Fig. 1 und Fig. 2) angeformt oder eine Sicke 1c bzw. 2c herausgepresst (Fig. 3 und Fig. 4).Diese von der Abfanghülse abstehenden Teile finden in entsprechenden Ausnehmungen 5b bzw. 5a des Gehäuses 5 Auf nahme und hindern im zusammengebauten Zustand des Gehäuses die Abfanghülse an einer eventuellen Zug- bzw. Schub- bewegung (Fig. 1 bis Fig. 4). Die Verdrehungssicherung wird durch die in Fig. 7 mit c und d gekennzeichnete Flansche gewährleistet, die in entsprechende Ausnehmungen eingreifen.Fig. 9 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Kabel-Doppelabfangvorrichtung, mit der z. B. ein dickes und ein dünnes Kabel abgefangen werden können, wozu zwei Doppelhalbschalen 1' und 2' dienen.PATENTANSPRUCHKabelabfangvorrichtung für ein oder zwei in ein Gehäuse eingeführte Fernmeldekabel, mit einer im Gehäuse festgehaltenen und das oder die Fernmeldekabel abfangenden Abfanghülse, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfanghülse (1, 2) mittels einer Rippe (tb; 2b; 1c; 2c) an einer Wand des Gehäuses (5) lagesicher festgehalten und auf dem Kabelmantel (4a; 4a') aufgesetzt sowie mittels eines Spannbandes (3) festgezogen ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Kabelabfangvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfanghülse aus gestanzten Blechhalbschalen (1, 2) mit Zungen (la bzw. 2a) besteht, die an ihren freien Endteilen ringförmige Erhebungen (la' bzw.2a') und erste Sollbiegestellen (a) sowie an ihren Wurzelenden zweite Sollbiegestellen (b) aufweisen.2. Kabelabfangvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechhalbschalen (1, 2) durch Einstecken von daran ausgebildeten Lappenstücken (ld bzw.2d) in dazu passende Schlitze (2c bzw. 1 c) und Abbiegen zusammengesteckt sind.3. Kabelabfangvorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, bei der von der Abfanghülse an den zweiten Sollbiege stellen (b) zur Anpassung der Hülse an ein relativ dünnes Kabel Zungen abgebrochen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechhalbschalen (1, 2) durch das Spannband (3) im Bereich der Zungen (la, 2a) um das Kabel festgezogen sind und die Erhebungen (la', 2a') in den Kabelmantel (4a bzw.4a') eingreifen.4. Kabelabfangvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Abfanghülse bildenden Blechhalbschalen (1, 2) als Rippe je einen Flanschteil (lb bzw. 2b) tragen, die in eine entspre chende Ausnehmung (Sb) des Gehäuses (5) eingreifen.5. Kabelabfangvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Abfanghülse bildenden Blechhalbschalen (1, 2) als Rippe je eine herausgepresste Sicke (1c bzw. 2c) tragen, die in eine entsprechende Ausnehmung (5a) des Gehäuses eingreifen.6. Kabelabfangvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfanghülse aus zwei Doppelhalbschalen (1', 2') zum Abfangen zweier Kabel besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707042100 DE7042100U (de) | 1970-11-13 | 1970-11-13 | Kabelabfangvorrichtung fur in Muffen, Gehäuse od dgl eingeführte Fernmeldekabel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH540585A true CH540585A (de) | 1973-08-15 |
Family
ID=6615711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1600371A CH540585A (de) | 1970-11-13 | 1971-11-03 | Kabelabfangvorrichtung für ein oder zwei in ein Gehäuse eingeführte Fernmeldekabel |
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| CH (1) | CH540585A (de) |
| DE (1) | DE7042100U (de) |
| NL (1) | NL7115570A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992022113A1 (en) * | 1991-06-06 | 1992-12-10 | N.V. Raychem S.A. | Cable sealing |
-
1970
- 1970-11-13 DE DE19707042100 patent/DE7042100U/de not_active Expired
-
1971
- 1971-10-20 AT AT905971A patent/AT314004B/de not_active IP Right Cessation
- 1971-11-03 CH CH1600371A patent/CH540585A/de not_active IP Right Cessation
- 1971-11-12 NL NL7115570A patent/NL7115570A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992022113A1 (en) * | 1991-06-06 | 1992-12-10 | N.V. Raychem S.A. | Cable sealing |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT314004B (de) | 1974-03-11 |
| NL7115570A (de) | 1972-05-16 |
| DE7042100U (de) | 1971-03-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |