CH540689A - Tampon mit einer Umhüllung - Google Patents

Tampon mit einer Umhüllung

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Publication number
CH540689A
CH540689A CH1533272A CH1533272A CH540689A CH 540689 A CH540689 A CH 540689A CH 1533272 A CH1533272 A CH 1533272A CH 1533272 A CH1533272 A CH 1533272A CH 540689 A CH540689 A CH 540689A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tampon
plastic
batiste
liquid
human body
Prior art date
Application number
CH1533272A
Other languages
English (en)
Inventor
Kobler Paul
Original Assignee
Kobler Paul
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Publication date
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Publication of CH540689A publication Critical patent/CH540689A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/20Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
    • A61F13/26Means for inserting tampons, i.e. applicators

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Tampon, wie er monatlich von Frauen und Mädchen benutzt wird.



   Bekannt sind in Kunststoff eingewickelte Tampons. Bei einer Kunststoffumhüllung, wie in USA-Patent 3 135 262 beschrieben, ist der Nachteil vorhanden, dass solche Kunst   stöffschirmchen    schlecht in den menschlichen Körper hineingleiten, also einen hohen Gleitwiderstand aufweisen, was bei der Benützung sehr unangenehm ist. Der Zweck des kleinen Kunststoffschirmchens sollte nur der sein, dass man damit den Tampon weiter in den Körper mit einem Finger hineinstossen kann, ohne dass der Finger mit Feuchtigkeit in Berührung kommt.



   Wenn nämlich der Tampon festgehalten wird vom äusseren Abschlussmuskel des menschlichen Körpers, dann schmerzt dies die Benützerin des Tampons. Daher ist es unbedingt erforderlich, dass der Tampon über die Lage des Abschlussmuskels in den menschlichen Körper hineingeschoben wird.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Tampon mit einer Umhüllung zu gestalten, der die oben erwähnten Nachteile nicht aufweist.



   Anhand der beiliegenden Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines Tampons, der über dem Kunststoff und dem darüberliegenden Batist zu sehen ist.



   Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Tampons mit über die Hand gestülpten Kunststoffbatistschirmchen.



   Fig. 3 ist eine Seitenansicht des eingehüllten Tampons.



  Detaillierte Beschreibung des Tampons mit Umhüllung
Der Kunststoff (plastisches Material ist bevorzugt) wird mit einem sehr leicht gleitbaren Material bedeckt. Viele Versuche haben ergeben. dass sich dafür besonders gut weicher Stoff eignet, wie zum Beispiel Batist. Es hat sich ergeben, dass Batist sehr leicht in den menschlichen Körper hineingleitet. Es wird nun ein Stück Batist auf ein Stück Kunststoff gelegt. so dass beim Umstülpen über die Hand das Batistmaterial nach aussen liegt. In dieser Lage wird das Batistmaterial den menschlichen Körperteil berühren und nicht der Kunststoff (Fig. 2).



   Eine weitere Ausbildung wäre, dass man das Batistmaterial leicht an den Kunststoff befestigt, zum Beispiel an einigen Stellen etwas an den Kunststoff anklebt.



   In Kunststoff eingewickelte Tampons sind bekannt. Sie haben den grossen Nachteil, dass Kunststoffschirmchen schlecht in den menschlichen Körper hineingleiten, also einen hohen Gleitwiderstand aufweisen, was bei der Benützung sehr unangenehm ist.



   Der Zweck des kleinen Kunststoffschirmchens sollte nur der sein. dass man damit den Tampon weiter in den Körper mit einem Finger hineinstossen kann, ohne dass der Finger mit Feuchtigkeit in Berührung kommt.



   Wenn nämlich der Tampon festgehalten wird vom äusseren Abschlussmuskel des menschlichen Körpers, dann schmerzt dies die Benützerin des Tampons. Daher ist es unbedingt erforderlich, dass der Tampon über die Lage des Abschlussmuskels in den menschlichen Körper hineingeschoben wird.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, mit einer Umhüllung einen Tampon zu gestalten, der die oben erwähnten Nachteile nicht aufweist.



   Der in der Zeichnung gezeigte Tampon, angegeben mit Nummer 1, hat eine Schnur 2, die an einem Ende des Tampons befestigt ist. Mit dieser Schnur wird der Tampon wieder aus dem menschlichen Körper herausgezogen.



   3 zeigt die Kunststoff-Folie und 5 den darüber gelegten Batist. Der über der Kunststoff-Folie liegende Batist kann genau die gleiche Grösse haben wie die Kunststoff-Folie, oder verschiedenartig, d. h. grösser oder kleiner sein.



   In Fig. 2 und 3 sehen wir mit 1 wieder den Tampon, mit 2 die Rückziehschnur, 3 die Kunststoff-Folie und 4 den Batist.



   Die Enden vom Kunststoff und Batist können auch für die Verpackung umgelegt werden über den Tampon, wie dies die Zeichnung zeigt.



   Die erzielbaren Vorteile sind durch die Anwendung eines leicht gleitbaren Materials auf dem Kunststoff, dass die Tampons sehr leicht in den menschlichen Körper eingeführt werden können. Durch die Wahl der Verpackung kann ein Teil so aus der Verpackung herausstehen, dass der Tampon sehr leicht aus der Verpackung herausgezogen werden kann. Ohne den Tampon wieder loszulassen, kann der untere Teil des Tampons auf das gleitbare Material gelegt werden und dann umgestülpt, um das schützende   Schirmchen    zu bilden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Länglicher Tampon, welcher aus Feuchtigkeit absorbierendem, zusammengepresstem Material besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Tampon eine Umhüllung aufweist, welche dazu bestimmt ist, sich beim Einführen des Tampons schirmartig um die den Tampon haltenden beziehungsweise einführenden Finger zu legen, damit diese nicht mit Körperflüssigkeit in Berührung kommen, welche Umhüllung aus einem flüssigkeitsdichten Material besteht, das auf der Haut leicht gleitet.
    UNTERANSPRUCH Tampon gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Umhüllung zwei Lagen aufweist, wovon eine Lage aus Batist besteht.
CH1533272A 1972-10-23 1972-10-23 Tampon mit einer Umhüllung CH540689A (de)

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CH1533272A CH540689A (de) 1972-10-23 1972-10-23 Tampon mit einer Umhüllung

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Publications (1)

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CH540689A true CH540689A (de) 1973-08-31

Family

ID=4408246

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CH1533272A CH540689A (de) 1972-10-23 1972-10-23 Tampon mit einer Umhüllung

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CH (1) CH540689A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997029724A1 (de) * 1996-02-13 1997-08-21 Maria Wagner Medizinischer anwendungsschutz für hygiene artikel kurz, medizinischer anwendungsschutz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997029724A1 (de) * 1996-02-13 1997-08-21 Maria Wagner Medizinischer anwendungsschutz für hygiene artikel kurz, medizinischer anwendungsschutz

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