CH540726A - Reinigungsmaschine für Spatienkeile - Google Patents

Reinigungsmaschine für Spatienkeile

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Publication number
CH540726A
CH540726A CH1710072A CH1710072A CH540726A CH 540726 A CH540726 A CH 540726A CH 1710072 A CH1710072 A CH 1710072A CH 1710072 A CH1710072 A CH 1710072A CH 540726 A CH540726 A CH 540726A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wedges
cleaning
chamber
cassette
bath
Prior art date
Application number
CH1710072A
Other languages
English (en)
Inventor
Grill Emil
Original Assignee
Schneider & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schneider & Co Ag filed Critical Schneider & Co Ag
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Publication of CH540726A publication Critical patent/CH540726A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding

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  • Cleaning In General (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Reinigungsmaschine für Spatienkeile.



   Die meisten Spatienkeile werden heute noch mit einer Drahtbürste von Hand gereinigt. Diese Methode hat verschiedene Nachteile. So ist die Handreinigung äusserst arbeitsintensiv und daher teuer, zusätzlich stellt sie keine hohen Anforderungen, so dass sich ein Arbeiter schnell langweilt und ermüdet. Weiter wird durch die Verwendung einer Metallbürste Material vom Spatienkeil abgetragen, wodurch er vorzeitig zerstört und unbrauchbar wird.



   Es lag auf der Hand, eine Maschine zu entwickeln, welche zur Vermeidung jeder Handarbeit die Reinigung der Keile automatisch durchführt. So sind bereits Maschinen im Handel erhältlich, welche die Reinigung automatisch mit mechanischen Mitteln durchführen. Sie besitzen aber noch immer den Nachteil, dass die Keile mechanisch abgetragen und frühzeitig unbrauchbar werden.



   Daraus stellt sich die Aufgabe der Erfindung, eine Maschine zu entwickeln, welche die Reinigung der Spatienkeile automatisch möglichst schonend durchführt.



   Die erfindungsgemässe Reinigungsmaschine für Spatienkeile ist gekennzeichnet durch einen Reinigungsbadbehälter, eine Einrichtung zum Erzeugen von Ultraschallwellen im Reinigungsbad und Fördermittel zum Hindurchtransportieren der Spatienkeile nacheinander durch das Reinigungsbad.



   Im Ultraschallbad, das eine bekannte chemische Reinigungslösung enthalten kann, können die Spatienkeile ohne jede Abnützung oder Beschädigung mühelos gereinigt werden. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, dem Ultraschallbad eine Spülkammer mit Wasser, eine Trocknungskammer mit Warmluft, eine Kammer mit Öl und nochmals eine Trocknungskammer mit Warmluft nachzuschalten.



   Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Reinigungsmaschine näher erläutert.



   Dabei zeigt die Figur sehr schematisch das Innere einer solchen Maschine.



   Ein Motor 1 bewegt über ein Rad 2 und eine an diesem exzentrisch gelagerte Stange 13 einen Klinkenhebel hin und her, der seinerseits ein Doppelzahnrad 11 schrittweise im Uhrzeigersinn dreht. Das Doppelzahnrad 11 treibt eine Doppelkette 3 an, welche zum Transport von Spatienkeilen dient.



     Doppelzahnräder    4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12 spannen die endlose Doppelkette 3 und bestimmen ihren Bewegungsweg.



  Die Doppelkette macht beispielsweise alle 7 Sekunden einen Schritt von 8 mm.



   Ein Reinigungsbadbehälter 14 enthält eine chemische Flüssigkeit, die z. B. durch Beigabe eines wasserlöslichen Pulvers ins Wasser erhalten wird. Auf dem Behälterboden sind vier Ultraschallköpfe angebracht, die die Reinigungsflüssigkeit in die gewünschte Bewegung bringen. Die Ultraschallköpfe werden von Generatoren angetrieben, welche sich in einer Kammer 15 befinden.



   Ein Arbeiter füllt die schmutzigen Spatienkeile bereits an seinem Arbeitsplatz in eine Kassette ab. Zum Reinigen bringt er die Keile zur Maschine und setzt die Kassette an ein Eingangsmagazin 16 an, das die Keile aufnimmt. Eine Entriegelungsvorrichtung 17 gibt bei jedem   Vorwärtsschritt    der Doppelkette einen Keil frei, so dass dieser in die Aufnahmen der Doppelkette 3 fällt. Die Doppelkette transportiert die Keile schrittweise, beispielsweise alle 7 Sekunden, um 8 mm weiter. So gelangen die Keile ins ultraschallbewegte Reinigungsbad 14, wo sie schonend von Blei und anderen Verunreinigungen befreit werden.



   Aus dem Bad 14 transportiert die Doppelkette die Keile in eine Spülkammer 17a, wo sie aus Düsen mit Wasser besprüht werden. Das Wasser hat die Aufgabe, die an den Keilen haftende Reinigungsflüssigkeit zu entfernen. Das Wasser wird aus einem Tank im Unterteil der Maschine von einer Pumpe 21 durch eine Leitung 22 zu den Düsen getrieben.



  Vom Kammerboden fliesst das Wasser durch eine Leitung 23 in den Wassertank zurück.



   Die Kammern 17a, 18, 19 und 20 sind von gleicher Grösse und so bemessen, dass am Ende eines Kettenschrittes je ein Keil gerade in der Kammereinlassöffnung steht und sie praktisch verschliesst. Während der nächsten 3 Schritte durchwandert dieser Keil die Kammer, um nach dem 4.



  Schritt in der nächsten Kammeröffnung zu stehen.



   Ein Exzenter 24, eine Stange 25 und vier Hebel 26 heben und senken während jedes Schrittes vier Hubböden 27. Die Hubböden haben die Aufgabe, die beweglichen Teile des Keiles zu verschieben, so dass sämtliche Keilflächen der entsprechenden Behandlung in den vier Kammern unterworfen werden.



   In der Kammer 18 werden die Keile mit Warmluft getrocknet. Nachher gelangen sie in die Kammer 19, wo sie aus Düsen mit einem Spezialöl, das nicht verdampft, besprüht werden. Das Öl wird von einer Pumpe 28 aus einem Reservoir, das sich im untern Teil der Maschine befindet, durch eine Leitung 29 zu den Düsen befördert. Vom Kammerboden fliesst das   Ol    durch eine Leitung 30 ins Reservoir zurück. Das Besprühen mit   Öl    macht die Keile möglichst bleiabstossend. In der Kammer 20 werden die Keile wieder mit Warmluft getrocknet.



   Aus der Kammer 20 gelangen die Keile zu einem Aushängemechanismus 31, von wo sie in ein Ausgabemagazin 32 fallen. Wenn eine Kassette an dieses Magazin angesetzt wird, werden die Keile automatisch in diese Kassette weitertransportiert.



   Das Eingangs- und das Ausgabemagazin fassen etwa 60 Keile, während- eine Kassette etwa 30 Keile aufnehmen kann.



  Beim Füllen der Kassette legt der Arbeiter am Schluss einen sogenannten Sperrkeil ein. So können verschiedene Arbeiter nacheinander die Keile in die Reinigungsmaschine geben.



  Wenn nach der Reinigung alle Keile des ersten Arbeiters in der Kassette sind, blockiert der Sperrkeil die Übergabe vom Ausgabemagazin an die Kassette, während das Magazin weiter gefüllt wird. Der Sperrkeil bewirkt das Aufleuchten einer Lampe 34 und das Ertönen eines Summtons. Wird die erste Kassette weggenommen und die zweite eingesetzt, so setzt sich der Füllvorgang fort. Eine zweite Lampe 35 leuchtet auf, wenn das Ausgabemagazin voll ist und die Maschine automatisch abstellt.



   Mit der beschriebenen Maschine können etwa 400 Keile pro Stunde automatisch gereinigt werden, ohne dass eine Abtragung oder eine Beschädigung der Keile auftritt.



   PATENTANSPRUCH



   Reinigungsmaschine für Spatienkeile, gekennzeichnet durch einen Reinigungsbadbehälter, eine Einrichtung zum Erzeugen von Ultraschallwellen im Reinigungsbad und Fördermittel zum Hindurchtransportieren der Spatienkeile nacheinander durch das Reinigungsbad.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Eingangsmagazin zum Übernehmen einer Anzahl Keile von einer Einsteckkassette und Abgeben der Keile nacheinander an eine Doppelkette zum Weitertransport durch das Bad.



   2. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Ausgangsmagazin zum automatischen Übernehmen der gereinigten Keile und Abgeben derselben an eine Einsteckkassette.



   3. Reinigungsmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Sperrkeiles die Übergabe der Keile in die Kassette anhaltbar ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Reinigungsmaschine für Spatienkeile.
    Die meisten Spatienkeile werden heute noch mit einer Drahtbürste von Hand gereinigt. Diese Methode hat verschiedene Nachteile. So ist die Handreinigung äusserst arbeitsintensiv und daher teuer, zusätzlich stellt sie keine hohen Anforderungen, so dass sich ein Arbeiter schnell langweilt und ermüdet. Weiter wird durch die Verwendung einer Metallbürste Material vom Spatienkeil abgetragen, wodurch er vorzeitig zerstört und unbrauchbar wird.
    Es lag auf der Hand, eine Maschine zu entwickeln, welche zur Vermeidung jeder Handarbeit die Reinigung der Keile automatisch durchführt. So sind bereits Maschinen im Handel erhältlich, welche die Reinigung automatisch mit mechanischen Mitteln durchführen. Sie besitzen aber noch immer den Nachteil, dass die Keile mechanisch abgetragen und frühzeitig unbrauchbar werden.
    Daraus stellt sich die Aufgabe der Erfindung, eine Maschine zu entwickeln, welche die Reinigung der Spatienkeile automatisch möglichst schonend durchführt.
    Die erfindungsgemässe Reinigungsmaschine für Spatienkeile ist gekennzeichnet durch einen Reinigungsbadbehälter, eine Einrichtung zum Erzeugen von Ultraschallwellen im Reinigungsbad und Fördermittel zum Hindurchtransportieren der Spatienkeile nacheinander durch das Reinigungsbad.
    Im Ultraschallbad, das eine bekannte chemische Reinigungslösung enthalten kann, können die Spatienkeile ohne jede Abnützung oder Beschädigung mühelos gereinigt werden. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, dem Ultraschallbad eine Spülkammer mit Wasser, eine Trocknungskammer mit Warmluft, eine Kammer mit Öl und nochmals eine Trocknungskammer mit Warmluft nachzuschalten.
    Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Reinigungsmaschine näher erläutert.
    Dabei zeigt die Figur sehr schematisch das Innere einer solchen Maschine.
    Ein Motor 1 bewegt über ein Rad 2 und eine an diesem exzentrisch gelagerte Stange 13 einen Klinkenhebel hin und her, der seinerseits ein Doppelzahnrad 11 schrittweise im Uhrzeigersinn dreht. Das Doppelzahnrad 11 treibt eine Doppelkette 3 an, welche zum Transport von Spatienkeilen dient.
    Doppelzahnräder 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12 spannen die endlose Doppelkette 3 und bestimmen ihren Bewegungsweg.
    Die Doppelkette macht beispielsweise alle 7 Sekunden einen Schritt von 8 mm.
    Ein Reinigungsbadbehälter 14 enthält eine chemische Flüssigkeit, die z. B. durch Beigabe eines wasserlöslichen Pulvers ins Wasser erhalten wird. Auf dem Behälterboden sind vier Ultraschallköpfe angebracht, die die Reinigungsflüssigkeit in die gewünschte Bewegung bringen. Die Ultraschallköpfe werden von Generatoren angetrieben, welche sich in einer Kammer 15 befinden.
    Ein Arbeiter füllt die schmutzigen Spatienkeile bereits an seinem Arbeitsplatz in eine Kassette ab. Zum Reinigen bringt er die Keile zur Maschine und setzt die Kassette an ein Eingangsmagazin 16 an, das die Keile aufnimmt. Eine Entriegelungsvorrichtung 17 gibt bei jedem Vorwärtsschritt der Doppelkette einen Keil frei, so dass dieser in die Aufnahmen der Doppelkette 3 fällt. Die Doppelkette transportiert die Keile schrittweise, beispielsweise alle 7 Sekunden, um 8 mm weiter. So gelangen die Keile ins ultraschallbewegte Reinigungsbad 14, wo sie schonend von Blei und anderen Verunreinigungen befreit werden.
    Aus dem Bad 14 transportiert die Doppelkette die Keile in eine Spülkammer 17a, wo sie aus Düsen mit Wasser besprüht werden. Das Wasser hat die Aufgabe, die an den Keilen haftende Reinigungsflüssigkeit zu entfernen. Das Wasser wird aus einem Tank im Unterteil der Maschine von einer Pumpe 21 durch eine Leitung 22 zu den Düsen getrieben.
    Vom Kammerboden fliesst das Wasser durch eine Leitung 23 in den Wassertank zurück.
    Die Kammern 17a, 18, 19 und 20 sind von gleicher Grösse und so bemessen, dass am Ende eines Kettenschrittes je ein Keil gerade in der Kammereinlassöffnung steht und sie praktisch verschliesst. Während der nächsten 3 Schritte durchwandert dieser Keil die Kammer, um nach dem 4.
    Schritt in der nächsten Kammeröffnung zu stehen.
    Ein Exzenter 24, eine Stange 25 und vier Hebel 26 heben und senken während jedes Schrittes vier Hubböden 27. Die Hubböden haben die Aufgabe, die beweglichen Teile des Keiles zu verschieben, so dass sämtliche Keilflächen der entsprechenden Behandlung in den vier Kammern unterworfen werden.
    In der Kammer 18 werden die Keile mit Warmluft getrocknet. Nachher gelangen sie in die Kammer 19, wo sie aus Düsen mit einem Spezialöl, das nicht verdampft, besprüht werden. Das Öl wird von einer Pumpe 28 aus einem Reservoir, das sich im untern Teil der Maschine befindet, durch eine Leitung 29 zu den Düsen befördert. Vom Kammerboden fliesst das Ol durch eine Leitung 30 ins Reservoir zurück. Das Besprühen mit Öl macht die Keile möglichst bleiabstossend. In der Kammer 20 werden die Keile wieder mit Warmluft getrocknet.
    Aus der Kammer 20 gelangen die Keile zu einem Aushängemechanismus 31, von wo sie in ein Ausgabemagazin 32 fallen. Wenn eine Kassette an dieses Magazin angesetzt wird, werden die Keile automatisch in diese Kassette weitertransportiert.
    Das Eingangs- und das Ausgabemagazin fassen etwa 60 Keile, während- eine Kassette etwa 30 Keile aufnehmen kann.
    Beim Füllen der Kassette legt der Arbeiter am Schluss einen sogenannten Sperrkeil ein. So können verschiedene Arbeiter nacheinander die Keile in die Reinigungsmaschine geben.
    Wenn nach der Reinigung alle Keile des ersten Arbeiters in der Kassette sind, blockiert der Sperrkeil die Übergabe vom Ausgabemagazin an die Kassette, während das Magazin weiter gefüllt wird. Der Sperrkeil bewirkt das Aufleuchten einer Lampe 34 und das Ertönen eines Summtons. Wird die erste Kassette weggenommen und die zweite eingesetzt, so setzt sich der Füllvorgang fort. Eine zweite Lampe 35 leuchtet auf, wenn das Ausgabemagazin voll ist und die Maschine automatisch abstellt.
    Mit der beschriebenen Maschine können etwa 400 Keile pro Stunde automatisch gereinigt werden, ohne dass eine Abtragung oder eine Beschädigung der Keile auftritt.
    PATENTANSPRUCH
    Reinigungsmaschine für Spatienkeile, gekennzeichnet durch einen Reinigungsbadbehälter, eine Einrichtung zum Erzeugen von Ultraschallwellen im Reinigungsbad und Fördermittel zum Hindurchtransportieren der Spatienkeile nacheinander durch das Reinigungsbad.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Eingangsmagazin zum Übernehmen einer Anzahl Keile von einer Einsteckkassette und Abgeben der Keile nacheinander an eine Doppelkette zum Weitertransport durch das Bad.
    2. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Ausgangsmagazin zum automatischen Übernehmen der gereinigten Keile und Abgeben derselben an eine Einsteckkassette.
    3. Reinigungsmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Sperrkeiles die Übergabe der Keile in die Kassette anhaltbar ist.
    4. Reinigungsmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung der Übergabe der Keile vom Ausgangsmagazin in die Kassette mittels eines optischen und/oder eines akustischen Signals anzeigbar ist.
    5. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Reinigungsbad in Transportrichtung der Fördermittel mindestens eine Kammer nachgeschaltet ist, in der Düsen zum Bespritzen der Keile mit Spülwasser und/oder mit Öl angeordnet sind.
    6. Reinigungsmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der genannten Kammer eine Trocknungskammer nachgeschaltet ist.
    7. Reinigungsmaschine nach Unteranspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kammer bzw. in jeder Kammer ein vertikal heb- und senkbarer Hubboden zum Betätigen der in den Fördermitteln hängenden Keile angeordnet ist.
CH1710072A 1972-11-23 1972-11-23 Reinigungsmaschine für Spatienkeile CH540726A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115463462A (zh) * 2022-09-08 2022-12-13 淄博威世能净油设备有限公司 一种离心可调式排污净油装置及使用方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115463462A (zh) * 2022-09-08 2022-12-13 淄博威世能净油设备有限公司 一种离心可调式排污净油装置及使用方法
CN115463462B (zh) * 2022-09-08 2023-12-19 淄博威世能净油设备有限公司 一种离心可调式排污净油装置及使用方法

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