CH540796A - Vorrichtung zum Abschleudern des Schmutzes von den Hinterrädern eines Motorfahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zum Abschleudern des Schmutzes von den Hinterrädern eines Motorfahrzeuges

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Publication number
CH540796A
CH540796A CH742472A CH742472A CH540796A CH 540796 A CH540796 A CH 540796A CH 742472 A CH742472 A CH 742472A CH 742472 A CH742472 A CH 742472A CH 540796 A CH540796 A CH 540796A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
wheels
motor vehicle
dirt
carriage
Prior art date
Application number
CH742472A
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English (en)
Inventor
Conti Girolamo
Original Assignee
Conti Girolamo
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/042Wheel cleaning devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Abschleudern des Schmutzes von den Hinterrädern eines mit zwei hinteren Antriebsachsen ausgerüsteten Motorfahrzeuges, mit zwei Paaren von drehbaren, zur Aufnahme der Räder je einer Achse bestimmten Walzen.



   Vorrichtungen zum Abschleudern des Schmutzes von den Rädern eines Motorfahrzeuges, welche im wesentlichen aus zwei zur Aufnahme eines Rades bestimmten Walzen oder Walzenzügen bestanden, sind bereits bekanntgeworden, wobei im Falle der Schmutzabschleuderung von den nicht angetriebenen Vorderrädern eine besondere Antriebsvorrichtung für die betreffenden Walzen vorgesehen war. Es bestand aber bis heute keine Möglichkeit, auf die grundsätzlich gleiche Art und Weise den Schmutz von den Hinterrädern eines mit zwei hinteren Antriebsachsen ausgerüsteten Motorfahrzeuges abzuschleudern, wobei die Schwierigkeit darin bestand, dass der Abstand zwischen den beiden angetriebenen Hinterachsen von Motorfahrzeug zu Motorfahrzeug verschieden ist.



   Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu überwinden und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher auf die betreffende Weise eine Schmutzabschleuderung auch von den Hinterrädern eines mit zwei hinteren Antriebsachsen ausgerüsteten Motorfahrzeuges möglich ist, wobei der Abstand zwischen diesen beiden Hinterachsen in weiten Grenzen verschieden sein kann.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass das eine Walzenpaar ortsfest und das andere rechtwinklig zu den Walzenachsen entgegen der Wirkung mindestens eines federnden Organes beweglich angeordnet ist.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine schematische, schaubildliche Ansicht und
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht.



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Stützen 1 und 2 durch die Längsträger 3 (in der Zeichnung ist nur einer sichtbar) miteinander verbunden, während ein Gestellrahmen 5 unter anderem der Verbindung der Stützen 2 und 6 dient.



  Auf dem Gestellrahmen 5 sind zwei Lagerböcke 7 sowie die Auffahrrampe 8 befestigt, wobei in jedem Lagerbock eine frei umlaufende Walze 9 gehalten ist und jede dieser Walzen auch durch einen koaxialen Walzenzug ersetzt sein könnte. Zum ortsfesten Gestell gehören ausser den Stützen 1, 2 und 6, den Längsträgern 3 und dem Rahmen 5 noch die beiden Querträger 10 und 11. wobei auf dem Querträger 11 und dem Gestellrahmen 5 die   Überfahrrampe    12 befestigt ist, während die Abfahrrampe 13 ihrerseits mit dem Querträger 10 verbunden ist.



   Zwischen den Querträgern 10 und 11 ist ein Wagen 14 angeordnet, dessen Rollen 15 auf, auf der Oberseite des Längsträgers 3 befestigten, Schienen 16 laufen. Der Wagen 14 ist vorne und hinten über je zwei Zylinder-Kolbenaggregate
17 und 18 mit dem Gestell bzw. den Querträgern 10 und 11 verbunden, von welchen Aggregaten jeweils der Kolben 19 am betreffenden Querträger und der Zylinder 20 am Wagen 14 befestigt sind. Zwischen Kolben und Zylinder jedes Kolben-Zylinderaggregates ist eine Druckfeder 23 von gleicher Federkraft angeordnet, so dass der Wagen 14 ohne äusseren Einfluss in einer mittleren Stellung zwischen den beiden Querträgern 10 und 11 gehalten wird.

  Auf dem Wagen 14 sind zwei Lagerböcke 24 für je eine umlaufende Walze 25 oder einen umlaufenden Walzenzug befestigt, wobei die Abmessungen so getroffen sind, dass die horizontale Tangentialebene auf der Oberseite sämtlicher Walzen 9 und 25 mindestens angenähert in der Ebene der Überfahrrampe 12 liegt;
Wird nun ein Motorfahrzeug mit zwei angetriebenen Hinterachsen über die Auffahrrampe 8 aufgefahren, bis die hinteren Hinterräder 26 auf den beiden ortsfesten Walzen 9 aufliegen, so befinden sich die vorderen Hinterräder 27 im Bereich der sich in ihrer Mittellage befindlichen beweglichen Walzen 25.

  Entspricht nun der Achsabstand zwischen den Rädern 26 und 27 nicht dem Abstand zwischen den Mittelebeneu jedes Walzenpaares, so haben die Räder 27 das Bestreben, den Wagen 14 entgegen der Wirkung zweier der Federn 23 so weit nach vorne oder rückwärts zu verschieben, bis die Achse der Räder 27 in der Mittelebene zwischen den Walzen 25 liegt und die betreffenden Räder sich gleichmässig gegen die beiden Walzen abstützen, in welcher Lage durch den Antrieb der Räder 26 und 27 der an ihnen haftende Schmutz nunmehr abgeschleudert werden kann. Nach erfolgter Schmutzabschleuderung wird das Fahrzeug über die Abfahrrampe 13 abgefahren, worauf der Wagen 14 wieder in seine mittlere Lage zurückkehrt.



   Durch die bewegliche Anordnung eines Walzenpaares gegenüber einem ortsfesten Walzenpaar und die dadurch gegebene Möglichkeit der Veränderung des Abstandes zwischen den beiden Walzenpaaren gelingt es, den Schmutz auch von den vordern Hinterrädern eines Dreiachsfahrzeuges durch dessen Umlauf abzuschleudern und dies auch dann, wenn der Abstand der beiden Hinterachsen variiert.



   Dabei besteht ohne weiteres auch die Möglichkeit, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel frei umlaufenden Walzen 9 motorisch anzutreiben und sie ihrerseits zum Antrieb der Vorderräder eines Motorfahrzeuges zu verwenden.



  In diesem Falle können sämtliche Räder eines dreiachsigen Motorfahrzeuges auf einfachste Weise so vom Schmutz befreit werden, dass vorerst mit den beiden Vorderrädern auf die angetriebenen Walzen 9 aufgefahren und anschliessend das Motorfahrzeug in gleicher Richtung weiterbewegt wird, bis die beiden Hinterräder die in Fig. 2 angedeutete Stellung erreicht haben.



   Des weitern ist auch ein Ausführungsbeispiel denkbar, bei welchem die Zylinder-Kolbenaggregate 17 und 18 nicht mit einer Druckfeder ausgerüstet, sondern als pneumatische oder hydraulische Aggregate ausgebildet sind.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Abschleudern des Schmutzes von den Hinterrädern eines mit zwei hintern Antriebsachsen ausgerüsteten Motorfahrzeuges, mit zwei Paaren von drehbaren, zur Aufnahme der Räder je einer Achse bestimmten Walzen, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Walzenpaar ortsfest und das andere rechtwinklig zu den Walzenachsen entgegen der Wirkung mindestens eines federnden Organs beweglich angeordnet ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Walzen gemeinsam auf einem Wagen gelagert sind, der in beiden Fahrrichtungen über mindestens ein federndes Organ mit einem ortsfesten Gestell verbunden ist.



   2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens zwei Wagen und Gestell verbindende Zylinder-Kolbenaggregate, wobei zwischen Zylinder und Kolben das als Druckfeder ausgebildete federnde Organ angeordnet ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Abschleudern des Schmutzes von den Hinterrädern eines mit zwei hinteren Antriebsachsen ausgerüsteten Motorfahrzeuges, mit zwei Paaren von drehbaren, zur Aufnahme der Räder je einer Achse bestimmten Walzen.
    Vorrichtungen zum Abschleudern des Schmutzes von den Rädern eines Motorfahrzeuges, welche im wesentlichen aus zwei zur Aufnahme eines Rades bestimmten Walzen oder Walzenzügen bestanden, sind bereits bekanntgeworden, wobei im Falle der Schmutzabschleuderung von den nicht angetriebenen Vorderrädern eine besondere Antriebsvorrichtung für die betreffenden Walzen vorgesehen war. Es bestand aber bis heute keine Möglichkeit, auf die grundsätzlich gleiche Art und Weise den Schmutz von den Hinterrädern eines mit zwei hinteren Antriebsachsen ausgerüsteten Motorfahrzeuges abzuschleudern, wobei die Schwierigkeit darin bestand, dass der Abstand zwischen den beiden angetriebenen Hinterachsen von Motorfahrzeug zu Motorfahrzeug verschieden ist.
    Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu überwinden und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher auf die betreffende Weise eine Schmutzabschleuderung auch von den Hinterrädern eines mit zwei hinteren Antriebsachsen ausgerüsteten Motorfahrzeuges möglich ist, wobei der Abstand zwischen diesen beiden Hinterachsen in weiten Grenzen verschieden sein kann.
    Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass das eine Walzenpaar ortsfest und das andere rechtwinklig zu den Walzenachsen entgegen der Wirkung mindestens eines federnden Organes beweglich angeordnet ist.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine schematische, schaubildliche Ansicht und Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht.
    Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Stützen 1 und 2 durch die Längsträger 3 (in der Zeichnung ist nur einer sichtbar) miteinander verbunden, während ein Gestellrahmen 5 unter anderem der Verbindung der Stützen 2 und 6 dient.
    Auf dem Gestellrahmen 5 sind zwei Lagerböcke 7 sowie die Auffahrrampe 8 befestigt, wobei in jedem Lagerbock eine frei umlaufende Walze 9 gehalten ist und jede dieser Walzen auch durch einen koaxialen Walzenzug ersetzt sein könnte. Zum ortsfesten Gestell gehören ausser den Stützen 1, 2 und 6, den Längsträgern 3 und dem Rahmen 5 noch die beiden Querträger 10 und 11. wobei auf dem Querträger 11 und dem Gestellrahmen 5 die Überfahrrampe 12 befestigt ist, während die Abfahrrampe 13 ihrerseits mit dem Querträger 10 verbunden ist.
    Zwischen den Querträgern 10 und 11 ist ein Wagen 14 angeordnet, dessen Rollen 15 auf, auf der Oberseite des Längsträgers 3 befestigten, Schienen 16 laufen. Der Wagen 14 ist vorne und hinten über je zwei Zylinder-Kolbenaggregate 17 und 18 mit dem Gestell bzw. den Querträgern 10 und 11 verbunden, von welchen Aggregaten jeweils der Kolben 19 am betreffenden Querträger und der Zylinder 20 am Wagen 14 befestigt sind. Zwischen Kolben und Zylinder jedes Kolben-Zylinderaggregates ist eine Druckfeder 23 von gleicher Federkraft angeordnet, so dass der Wagen 14 ohne äusseren Einfluss in einer mittleren Stellung zwischen den beiden Querträgern 10 und 11 gehalten wird.
    Auf dem Wagen 14 sind zwei Lagerböcke 24 für je eine umlaufende Walze 25 oder einen umlaufenden Walzenzug befestigt, wobei die Abmessungen so getroffen sind, dass die horizontale Tangentialebene auf der Oberseite sämtlicher Walzen 9 und 25 mindestens angenähert in der Ebene der Überfahrrampe 12 liegt; Wird nun ein Motorfahrzeug mit zwei angetriebenen Hinterachsen über die Auffahrrampe 8 aufgefahren, bis die hinteren Hinterräder 26 auf den beiden ortsfesten Walzen 9 aufliegen, so befinden sich die vorderen Hinterräder 27 im Bereich der sich in ihrer Mittellage befindlichen beweglichen Walzen 25.
    Entspricht nun der Achsabstand zwischen den Rädern 26 und 27 nicht dem Abstand zwischen den Mittelebeneu jedes Walzenpaares, so haben die Räder 27 das Bestreben, den Wagen 14 entgegen der Wirkung zweier der Federn 23 so weit nach vorne oder rückwärts zu verschieben, bis die Achse der Räder 27 in der Mittelebene zwischen den Walzen 25 liegt und die betreffenden Räder sich gleichmässig gegen die beiden Walzen abstützen, in welcher Lage durch den Antrieb der Räder 26 und 27 der an ihnen haftende Schmutz nunmehr abgeschleudert werden kann. Nach erfolgter Schmutzabschleuderung wird das Fahrzeug über die Abfahrrampe 13 abgefahren, worauf der Wagen 14 wieder in seine mittlere Lage zurückkehrt.
    Durch die bewegliche Anordnung eines Walzenpaares gegenüber einem ortsfesten Walzenpaar und die dadurch gegebene Möglichkeit der Veränderung des Abstandes zwischen den beiden Walzenpaaren gelingt es, den Schmutz auch von den vordern Hinterrädern eines Dreiachsfahrzeuges durch dessen Umlauf abzuschleudern und dies auch dann, wenn der Abstand der beiden Hinterachsen variiert.
    Dabei besteht ohne weiteres auch die Möglichkeit, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel frei umlaufenden Walzen 9 motorisch anzutreiben und sie ihrerseits zum Antrieb der Vorderräder eines Motorfahrzeuges zu verwenden.
    In diesem Falle können sämtliche Räder eines dreiachsigen Motorfahrzeuges auf einfachste Weise so vom Schmutz befreit werden, dass vorerst mit den beiden Vorderrädern auf die angetriebenen Walzen 9 aufgefahren und anschliessend das Motorfahrzeug in gleicher Richtung weiterbewegt wird, bis die beiden Hinterräder die in Fig. 2 angedeutete Stellung erreicht haben.
    Des weitern ist auch ein Ausführungsbeispiel denkbar, bei welchem die Zylinder-Kolbenaggregate 17 und 18 nicht mit einer Druckfeder ausgerüstet, sondern als pneumatische oder hydraulische Aggregate ausgebildet sind.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Abschleudern des Schmutzes von den Hinterrädern eines mit zwei hintern Antriebsachsen ausgerüsteten Motorfahrzeuges, mit zwei Paaren von drehbaren, zur Aufnahme der Räder je einer Achse bestimmten Walzen, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Walzenpaar ortsfest und das andere rechtwinklig zu den Walzenachsen entgegen der Wirkung mindestens eines federnden Organs beweglich angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Walzen gemeinsam auf einem Wagen gelagert sind, der in beiden Fahrrichtungen über mindestens ein federndes Organ mit einem ortsfesten Gestell verbunden ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens zwei Wagen und Gestell verbindende Zylinder-Kolbenaggregate, wobei zwischen Zylinder und Kolben das als Druckfeder ausgebildete federnde Organ angeordnet ist.
CH742472A 1972-05-30 1972-05-18 Vorrichtung zum Abschleudern des Schmutzes von den Hinterrädern eines Motorfahrzeuges CH540796A (de)

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CH540796A true CH540796A (de) 1973-08-31

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CH742472A CH540796A (de) 1972-05-30 1972-05-18 Vorrichtung zum Abschleudern des Schmutzes von den Hinterrädern eines Motorfahrzeuges

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FR (1) FR2193727B3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0041087A1 (de) * 1980-06-03 1981-12-09 Saunders Transport Limited Rad-Reiniger mit angetriebenen Walzen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0041087A1 (de) * 1980-06-03 1981-12-09 Saunders Transport Limited Rad-Reiniger mit angetriebenen Walzen

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Publication number Publication date
FR2193727B3 (de) 1975-08-01
FR2193727A3 (de) 1974-02-22

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