CH540833A - Flaschenhalter mit Oeffner für Kronenverschlüsse - Google Patents
Flaschenhalter mit Oeffner für KronenverschlüsseInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A45F5/00—Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
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Description
Die Erfindung betrifft einen Flaschenhalter mit einer zum Öffnen von Kronenverschlüssen ausgebildeten, im wesentlichen dreieckigen oder trapezförmigen Aussparung, welche in einem zentralen Flachteil von der Form eines im wesentlichen gleichseitigen Polygons vorgesehen ist. Es sind bereits Flaschenöffner bekannt. die aus einem dreieckigen Flachteil bestehen, dessen eine Ecke in einen Stiel übergeht. Das Öffnerflachteil hat in der Mitte eine dreieckige oder trapezförmige Öffnung, die an dem Kronenverschluss so angeordnet wird, dass durch die auf den Stiel aufgebrachte Kraft der Kronenverschluss von der Flasche abgehoben wird. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, das Öffnerflachteil gleichzeitig als Flaschenhalter auszubilden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemässzdadurch gelöst, dass sich von jeder Spitze des polygonalen Flachteils aus in der gleichen Ebene wie das Flachteil ein flacher Arm erstreckt, der, zum Umfassen eines Flaschenhalses, zu dem Flachteil hin unter Bildung eines kreisbogenförmigen inneren Halterandes gekrümmt ist und in einem Abstandsvoll dem Flachteil endet, wobei der Arm zum Halten cines Flaschenhalses sowie Einsetzen und Entfernen es Flasche elastisch verformbar ist, und wobei alle Arme gleizISsinnig in der Ebene des Flachteils gekrümmt sind. Die aus FlaschenhÅalter und offner bestehende Einheit ist dann besonders vorteilhaft, wenn das Öffnerflachteil die Form eines im wesentlichen gleichseitigen Dreiecks hat. Zweckmässigerweise gehen der Aussenrand und der Halterand eines jeden Armes im wesentlichen tangential in den entsprechendenAussenrand des Öffnerflachteils über, wodurch dieAusbildungEcken vermieden und eine einfache Herstellung mögliuh wird. Wenn das Ende eines jeden Armes im Abstand gegenüber dem Öffnerflachterli spitz zuläuft, erhält man infolge der Verjüngung des Arm eine bessere Elastizität für das Einsetzen und Herausnehmen der Flaschen in den Halter. Besonders vorteilhaftist eine einstückige Herstellung des Halters und des Öffners aus Kunststoff. Dabei kann es erforderlich sein, dass die Kanten der Öffnung für das Entfernen eines Kronenverschlusses von der Flasche durch Materialeinlagen verstärkt sind. Solche Materialeinlagen, beispielsweise Blechstreifen, können insbesondere bei Kunststoff durch entsprechende vorherige Anordnung in der Form leicht eingesetzt werden. Anhand der beiliegenden Zeichnung wird eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung näher erläutert, die für die Halterung von drei Flaschen vorgesehen ist. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, besteht der Flaschenhalter aus einem Öffnerflachteil 1, das die Form eines im wesentlichen gleichseitigen Dreiecks hat. Im Inneren des Öffnerflachteils 1 ist eine im wesentlichen dreieckige Öffnung vorgesehen, deren Seiten im Abstand parallel zu den Aussenrändern des Öffnerflachteils verlaufen. Zwei gegenüberliegende Ecken der Öffnung sind abgerundet, während in der dritten Ecke ein Steg mit einer Öffnerkante 3 so angeformt ist, dass die freibleibende Öffnung 2 im wesentlichen trapezförmig ist. Ein solcher Öffner ist im Prinzip bekannt. Bei entsprechend geringer Stärke des Öffnerflachteils kann auch der Einsatz zur Bildung der Öffnerkante 3 entfallen. Von jeder Ecke des dreieckigen Öffnerflachteils erstreckt sich ein Arm 4, dessen Aussenrand 6 tangential in den einen Aussenrand 5 des Öffnerflachteils 1 übergeht und dann nach einer Seite hin so gekrümmt ist, dass die Innenkante 7 des Armes ein Kreisbogenstück bildet, wobei diese Innenkante 7 ebenfalls tangential in den dem Aussenrand 5 gegenüberliegenden Aussenrand 9 übergeht. Die Krümmung des Aussenrandes 6 des Armes 4 verläuft so, dass unter Beibehaltung der im wesentlichen kreisförmigen Krümmung des Innenrandes 7 der Arm in einer Spitze 8 ausläuft. Diese Spitze 8 befindet sich in einem Abstand zu dem ihr gegenüberliegenden Aussenrand 9 des Öffnerflachteils 1. Wie aus der Zeichnung zu sehen ist, sind die Arme 4 der Flaschenhalterungen so gekrümmt. dass, wenn man Tangenten an die Aussenränder 6 legt, wieder ein gleichseitiges Dreieck entsteht, so dass, wenn in die jeweiligen von den Innenrändern 7 gebildeten Öffnungen Flaschen eingesetzt sind, der Schwerpunkt dieser Anordnung in der Mitte der Öffnung des Öffnerflachteils liegt. Der Flaschenhalter lässt sich mit eingesetzten Flaschen auf diese Weise sehr einfach transportieren, indem lediglich ein oder zwei Finger durch die Öffnung 2 im Öffnerflachteil 1 gesteckt werden und die Anordnung im Gleichgewicht hängend getragen werden kann. Der beschriebene Flaschenhalter ist insgesamt als Flachteil ausgebildet, d.h. alle Teile der Anordnung liegen in einer Ebene, wobei die Stärke des Flaschenhalters von der Festigkeit des gewählten Materials und der erforderlichen Elastizität abhängt, damit die Flasche hängend getragen und in die von den Innenrändern 7 der Arme 4 gebildeten Halterungen eingesetzt und entfernt werden kann. Dieses Einsetzen und Herausnehmen erfolgt zweckmässigerweise dadurch, dass der Flaschenhals schräg zwischen der Spitze 8 des Armes 4 und dem Aussenrand 9 des Öffnerflachteils 1 eingeführt wird, wobei die Spitze 8 dabei etwas elastisch aus der Ebene des Flachteils nach unten oder nach oben herausbewegt wird. Nach dem Loslassen der Spitze 8 nimmt diese ihre ursprüngliche Lage wieder ein, so dass der Flaschenhals an einer Verengungs- stelle oder unterhalb der Krone gehaltert ist. PATENTANSPRUCH Flaschenhalter mit einer zum Öffnen von Kronenverschlüssen ausgebildeten, im wesentlichen dreieckigen oder trapezförmigen Aussparung, welche in einem zentralen Flachteil von der Form eines im wesentlichen gleichseitigen Polygons vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich von jeder Spitze des polygonalen Flachteils (1) aus in der gleichen Ebene wie das Flachteil (1) ein flacher Arm (4) erstreckt, der, zum Umfassen eines Flaschenhalses. zu dem Flachteil (1) hin unter Bildung eines kreisbogenförmigen inneren Halterandes (7) gekrümmt ist und in einem Abstand von dem Flachteil (1) endet, wobei der Arm zum Halten eines Flaschenhalses sowie Einsetzen und Entfernen einer Flasche elastisch verformbar ist, und wobei alle Arme (4) gleichsinnig in der Ebene des Flachteils (1) gekrümmt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Flaschenhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachteil (1) die Form eines im wesentlichen gleichseitigen Dreiecks hat. 2. Flaschenhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenrand (6) und der Halterand (7) eines jeden Armes (4) im wesentlichen Tangential in die jeweiligen Polygonseiten (5. 9) des Flachteils (1) übergehen. 3. Flaschenhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme gegen das Ende (8) zu spitz zulaufen. 4. Flaschenhalter nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass er einstückig aus Kunststoff hergestellt ist. 5. Flaschenhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der Aussparung (2) durch Matrialeinlagen verstärkt sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Flaschenhalter mit einer zum Öffnen von Kronenverschlüssen ausgebildeten, im wesentlichen dreieckigen oder trapezförmigen Aussparung, welche in einem zentralen Flachteil von der Form eines im wesentlichen gleichseitigen Polygons vorgesehen ist.Es sind bereits Flaschenöffner bekannt. die aus einem dreieckigen Flachteil bestehen, dessen eine Ecke in einen Stiel übergeht. Das Öffnerflachteil hat in der Mitte eine dreieckige oder trapezförmige Öffnung, die an dem Kronenverschluss so angeordnet wird, dass durch die auf den Stiel aufgebrachte Kraft der Kronenverschluss von der Flasche abgehoben wird.Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, das Öffnerflachteil gleichzeitig als Flaschenhalter auszubilden.Diese Aufgabe wird erfindungsgemässzdadurch gelöst, dass sich von jeder Spitze des polygonalen Flachteils aus in der gleichen Ebene wie das Flachteil ein flacher Arm erstreckt, der, zum Umfassen eines Flaschenhalses, zu dem Flachteil hin unter Bildung eines kreisbogenförmigen inneren Halterandes gekrümmt ist und in einem Abstandsvoll dem Flachteil endet, wobei der Arm zum Halten cines Flaschenhalses sowie Einsetzen und Entfernen es Flasche elastisch verformbar ist, und wobei alle Arme gleizISsinnig in der Ebene des Flachteils gekrümmt sind.Die aus FlaschenhÅalter und offner bestehende Einheit ist dann besonders vorteilhaft, wenn das Öffnerflachteil die Form eines im wesentlichen gleichseitigen Dreiecks hat.Zweckmässigerweise gehen der Aussenrand und der Halterand eines jeden Armes im wesentlichen tangential in den entsprechendenAussenrand des Öffnerflachteils über, wodurch dieAusbildungEcken vermieden und eine einfache Herstellung mögliuh wird.Wenn das Ende eines jeden Armes im Abstand gegenüber dem Öffnerflachterli spitz zuläuft, erhält man infolge der Verjüngung des Arm eine bessere Elastizität für das Einsetzen und Herausnehmen der Flaschen in den Halter.Besonders vorteilhaftist eine einstückige Herstellung des Halters und des Öffners aus Kunststoff. Dabei kann es erforderlich sein, dass die Kanten der Öffnung für das Entfernen eines Kronenverschlusses von der Flasche durch Materialeinlagen verstärkt sind. Solche Materialeinlagen, beispielsweise Blechstreifen, können insbesondere bei Kunststoff durch entsprechende vorherige Anordnung in der Form leicht eingesetzt werden.Anhand der beiliegenden Zeichnung wird eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung näher erläutert, die für die Halterung von drei Flaschen vorgesehen ist.Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, besteht der Flaschenhalter aus einem Öffnerflachteil 1, das die Form eines im wesentlichen gleichseitigen Dreiecks hat. Im Inneren des Öffnerflachteils 1 ist eine im wesentlichen dreieckige Öffnung vorgesehen, deren Seiten im Abstand parallel zu den Aussenrändern des Öffnerflachteils verlaufen. Zwei gegenüberliegende Ecken der Öffnung sind abgerundet, während in der dritten Ecke ein Steg mit einer Öffnerkante 3 so angeformt ist, dass die freibleibende Öffnung 2 im wesentlichen trapezförmig ist. Ein solcher Öffner ist im Prinzip bekannt. Bei entsprechend geringer Stärke des Öffnerflachteils kann auch der Einsatz zur Bildung der Öffnerkante 3 entfallen.Von jeder Ecke des dreieckigen Öffnerflachteils erstreckt sich ein Arm 4, dessen Aussenrand 6 tangential in den einen Aussenrand 5 des Öffnerflachteils 1 übergeht und dann nach einer Seite hin so gekrümmt ist, dass die Innenkante 7 des Armes ein Kreisbogenstück bildet, wobei diese Innenkante 7 ebenfalls tangential in den dem Aussenrand 5 gegenüberliegenden Aussenrand 9 übergeht. Die Krümmung des Aussenrandes 6 des Armes 4 verläuft so, dass unter Beibehaltung der im wesentlichen kreisförmigen Krümmung des Innenrandes 7 der Arm in einer Spitze 8 ausläuft. Diese Spitze 8 befindet sich in einem Abstand zu dem ihr gegenüberliegenden Aussenrand 9 des Öffnerflachteils 1.Wie aus der Zeichnung zu sehen ist, sind die Arme 4 der Flaschenhalterungen so gekrümmt. dass, wenn man Tangenten an die Aussenränder 6 legt, wieder ein gleichseitiges Dreieck entsteht, so dass, wenn in die jeweiligen von den Innenrändern 7 gebildeten Öffnungen Flaschen eingesetzt sind, der Schwerpunkt dieser Anordnung in der Mitte der Öffnung des Öffnerflachteils liegt. Der Flaschenhalter lässt sich mit eingesetzten Flaschen auf diese Weise sehr einfach transportieren, indem lediglich ein oder zwei Finger durch die Öffnung 2 im Öffnerflachteil 1 gesteckt werden und die Anordnung im Gleichgewicht hängend getragen werden kann.Der beschriebene Flaschenhalter ist insgesamt als Flachteil ausgebildet, d.h. alle Teile der Anordnung liegen in einer Ebene, wobei die Stärke des Flaschenhalters von der Festigkeit des gewählten Materials und der erforderlichen Elastizität abhängt, damit die Flasche hängend getragen und in die von den Innenrändern 7 der Arme 4 gebildeten Halterungen eingesetzt und entfernt werden kann. Dieses Einsetzen und Herausnehmen erfolgt zweckmässigerweise dadurch, dass der Flaschenhals schräg zwischen der Spitze 8 des Armes 4 und dem Aussenrand 9 des Öffnerflachteils 1 eingeführt wird, wobei die Spitze 8 dabei etwas elastisch aus der Ebene des Flachteils nach unten oder nach oben herausbewegt wird.Nach dem Loslassen der Spitze 8 nimmt diese ihre ursprüngliche Lage wieder ein, so dass der Flaschenhals an einer Verengungs- stelle oder unterhalb der Krone gehaltert ist.PATENTANSPRUCHFlaschenhalter mit einer zum Öffnen von Kronenverschlüssen ausgebildeten, im wesentlichen dreieckigen oder trapezförmigen Aussparung, welche in einem zentralen Flachteil von der Form eines im wesentlichen gleichseitigen Polygons vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich von jeder Spitze des polygonalen Flachteils (1) aus in der gleichen Ebene wie das Flachteil (1) ein flacher Arm (4) erstreckt, der, zum Umfassen eines Flaschenhalses. zu dem Flachteil (1) hin unter Bildung eines kreisbogenförmigen inneren Halterandes (7) gekrümmt ist und in einem Abstand von dem Flachteil (1) endet, wobei der Arm zum Halten eines Flaschenhalses sowie Einsetzen und Entfernen einer Flasche elastisch verformbar ist, und wobei alle Arme (4) gleichsinnig in der Ebene des Flachteils (1) gekrümmt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Flaschenhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachteil (1) die Form eines im wesentlichen gleichseitigen Dreiecks hat.2. Flaschenhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenrand (6) und der Halterand (7) eines jeden Armes (4) im wesentlichen Tangential in die jeweiligen Polygonseiten (5. 9) des Flachteils (1) übergehen.3. Flaschenhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme gegen das Ende (8) zu spitz zulaufen.4. Flaschenhalter nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass er einstückig aus Kunststoff hergestellt ist.5. Flaschenhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der Aussparung (2) durch Matrialeinlagen verstärkt sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727226648 DE7226648U (de) | 1972-07-18 | 1972-07-18 | Flaschenhalter mit einem oeffner |
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|---|---|
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|---|---|---|---|
| CH1328972A CH540833A (de) | 1972-07-18 | 1972-09-11 | Flaschenhalter mit Oeffner für Kronenverschlüsse |
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| CH (1) | CH540833A (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006005311A1 (de) * | 2006-02-06 | 2007-08-16 | Schoeller Arca Systems Services Gmbh | Träger für Flaschen und dergleichen Behälter mit Flaschenöffner |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| WO2004050502A1 (en) | 2002-11-29 | 2004-06-17 | Oezcan Baki Ercan | Bottle carrier |
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-
1972
- 1972-07-18 DE DE19727226648 patent/DE7226648U/de not_active Expired
- 1972-09-11 CH CH1328972A patent/CH540833A/de not_active IP Right Cessation
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|---|---|---|---|---|
| DE102006005311A1 (de) * | 2006-02-06 | 2007-08-16 | Schoeller Arca Systems Services Gmbh | Träger für Flaschen und dergleichen Behälter mit Flaschenöffner |
Also Published As
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