CH541505A - Transportbehälter - Google Patents

Transportbehälter

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Publication number
CH541505A
CH541505A CH724971A CH724971A CH541505A CH 541505 A CH541505 A CH 541505A CH 724971 A CH724971 A CH 724971A CH 724971 A CH724971 A CH 724971A CH 541505 A CH541505 A CH 541505A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
transport container
container according
dependent
container wall
Prior art date
Application number
CH724971A
Other languages
English (en)
Inventor
Alf Fellbrink Karl
Original Assignee
Gustafson Hans Hjalmar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gustafson Hans Hjalmar filed Critical Gustafson Hans Hjalmar
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Publication of CH541505A publication Critical patent/CH541505A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter, bestehend aus einer Behälterwandung, einer Bodenplatte, auf der die Behälterwandung mit ihrer Bodenkante angeordnet ist, und einem auf der Bodenplatte angeordneten Einsatz.



   Infolge des Strukturwandels während der letzten Jahre auf dem Gebiet des Transports und der Verladung oder sonstigen Handhabung von Gütern verschiedener Ar durch die mechanische Verladung unter Verwendung von Lastwagen, Kranen usw. hat das Bedürfnis nach Grossraumverpackungen und   Grossraumhehältern    (Containern) für solche Güter beträchtlich zugenommen.



  Diese Grossraumverpackungen und -behälter sollen die bisher in grossem Umfange in Verbindung mit Stapelplatten (Ladepritschen) verwendeten Säcke und Behälter allmählich ersetzen und vor allem eine manuelle Handhabung beim Füllen und Entleeren vermeiden. Die manuelle Handhabung war auch der Grund dafür, dass eine Reihe von Unternehmen z.B. die Gewichte der Säcke von 40-50 kg auf 20-30 kg verringerte, was die Transportkosten erhöhte.



   Bisher wurde bereits eine Reihe von verschiedenen Konstruktionen von Grossraumbehältern (Containern) mit einem Volumen von mehr als 200 1, bei denen es sich um solche vom Wegwerf-Typ (Einwegbehälter) oder um solche mit einer nur geringen Wiederverwendungshäufigkeit handelte, auf dem Markt mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen getestet. Bei diesen bekannten Behältern handelte es sich gewöhnlich um ein vergrössertes Pappkarton-Modell, das durch Stützen und/oder Scheiben verstärkt war, um der Belastung, der der Behälter durch die darin befindlichen Waren ausgesetzt war, standhalten zu können. Es sind auch bereits Grossraumsäcke getestet worden. Die meisten dieser bekannten Lösungen sind jedoch nie technisch verwertet worden,   u. a.    deshalb nicht, weil sie nicht die erforderliche Festigkeit aufwiesen und gegenüber Deformationen nicht genügend beständig waren.

  Einige andere Konstruktionen waren zu kompliziert und deshalb als Einwegbehälter vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen, uninteressant. Darum hat in den letzten Jahren eine Reihe von Unternehmen die Herstellung eines für die einmalige Verwendung geeigneten Grossraumbehälters (Containers) eingestellt.



   Ziel der Erfindung ist es, einen Transportbehälter zu schaffen, der die oben geschilderten Nachteile nicht aufweist, der wirtschaftlich ist und dennoch die für den Transport von Gütern verschiedenster Art erforderliche Festigkeit aufweist.



   Der erfindungsgemässe Transportbehälter ist dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenkante lose auf der Bodenplatte angeordnet ist, und der Einsatz aus mindestens einem plattenförmigen Element starrer Konstruktion besteht. das mit seiner Umfangskante lose in Beziehung zur Behälterwandung angeordnet ist.



   Grosstechnische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Lösung gemäss der Erfindung den strengen Anforderungen genügt, die an einen Transportbehälter (Container) dieser Art gestellt werden müssen. Aufgrund der Tatsache, dass die Behälterwandung lose auf die Bodenplatte gestellt ist, wird die Last der Güter auf die Bodenplatte übertragen, und die Behälterwand unterliegt nur dem von den Waren ausgeübten seitlichen oder radialen Druck. Es hat sich gezeigt, dass der Transportbehälter der Erfindung den Spannungen standhalten kann, die während des Transports oft infolge von Seitenneigungen auftreten.

  Die Untersuchungen haben ferner gezeigt, dass die an die Festigkeit, besonders auch bezüglich unerwünschter Deformation gestellten Anforderungen mit einem Behältermaterial erfüllt werden können. wie es normalerweise für Wegwerf-Behälter (Einwegbehälter) verwendet wird, beispielsweise Kunststoff, Papier, Pappkarton, Holzplatten und Fasermaterial. Der Behälter der Erfindung ist für den Transport der verschiedensten Produkte, beispielsweise von Sand, Granalien, Pellets, Mehl, Getreide, Stückgütern und Flüssigkeiten geeignet. Für flüssige Produkte oder gegen Feuchtigkeit empfindliche Produkte wird vorzugsweise innerhalb des Behälters ein Foliensack angebracht.



   Die vorliegende Erfindung liefert so einen Behälter, der zum Transport der verschiedensten Materialien verwendet und auch in grossen Dimensionen für den Transport von grossen Warenmengen angefertigt werden kann und der eine einfache und billige Konstruktion gestattet, die ihn zur Verwendung als Einwegbehälter (Wegwerfbehälter) geeignet macht.



   Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der beiliegenden Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese Figuren haben folgende Bedeutungen:
Die Fig. 1-3 zeigen seitliche Ansichten, teilweise im Schnitt, einer auf einer Bodenplatte in Form einer Stapelplatte   (ladepritsche)    oder Palette stehenden Behälterwandung, welche Bodenplatte mit verschiedenen Ein   sätzen    versehen ist; die Fig. 4 zeigt eine ähnliche Ansicht einer auf einer Platte stehenden Behälterwandung, die selbst mit einer Einrichtung zum Anheben versehen ist; und Fig. 5 stellt eine ähnliche Ansicht einer auf der Bodenplatte in Form einer Ladepritsche stehenden Behälterwandung dar, die mit einem Versteifungsrahmen versehen ist, wobei der Einsatz nicht dargestellt ist.



   Von den in den Figuren gezeigten Behältern ist nur der untere Teil der Behälterwandung 1 dargestellt. Die Behälterwandung kann z.B. eine zylindrische, ovale oder polygonale Form haben. Sie ist unten offen und steht mit ihrer Unterkante lose auf einer Bodenplatte 2, 3, die, wie beispielsweise in den Fig. 1-3 und 5 dargestellt, die Form einer Ladepritsche (Stapelplatte) oder Palette haben kann. Als nicht dargestellter Oberteil oder Deckel für den Behälter kann beispielsweise eine einfache Platte mit einem Griff verwendet werden. Bei einem Behälter, der beispielsweise aus Papier, Kunststoff oder einem ähnlichen Material besteht, kann der nicht dargestellte obere Teil gefaltet und verleimt oder vernäht sein.



   Innerhalb der Behälterwandung ist ein starrer, lose eingesetzter Einsatz vorgesehen. Dieser Einsatz starrer Konstruktion kann auf die verschiedenste Art und Weise ausgebildet sein.



   Die Fig. 1 zeigt einen Einsatz 4, 5 mit einem plattenförmigen Element 4, das von der Tragfläche der Ladepritsche 2 durch ein zum Einsatz gehörendes Abstandselement getrennt ist, das die Form einer durchgehenden Platte 5 hat. In diesem Falle können die Platte 4 und das Abstandselement 5 wie dargestellt, getrennte Teile sein oder sie können ein Stück bilden. Das Abstandselement 5 kann ausserdem lose auf der Ladepritsche 2 angeordnet oder es kann darauf befestigt sein.



   Die Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform des Einsatzes, der zwei durch im Abstand voneinander angeordnete Abstandselemente 7 voneinander getrennte plattenförmige Elemente 6 aufweist. Die untere Platte 6 kann auch wegfallen. Wie in der Ausführungsform gemäss Fig. 1 können die Platte oder Platten 6 und die Abstandselemente 7 getrennte, lose oder zusammengesetzte   Teile sein oder sie können ein Stück bilden und lose auf der Ladepritsche oder Bodenplatte 2 angeordnet oder darauf befestigt sein.



   Die Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der als Einsatz ein einziges Element in Form einer dicken Platte 8 lose auf der Ladepritsche 2 oder darauf befestigt vorgesehen ist und zur Behälterwandung 1 losen Passsitz hat.



   Bei der in Fig. 4 dargestellten weiteren Ausführungsform hat der Einsatz eine Platte 9, die auf einem Abstandselement 10 lose oder auf der Platte 3 befestigt angeordnet ist. Die Behälterwandung 1 und das Abstandselement 10 sind mit Aussparungen 11 zur Einführung einer Hebevorrichtung versehen.



   In Fig. 4 ist ein Sack 12 gezeigt, der zur Aufbewahrung der zu transportierenden Waren dient. Auch bei dieser Ausführungsform können Platte 9 und Abstandselement 10 voneinander getrennt sein oder ein Stück bilden.



   Die Fig. 5 zeigt eine   Aus!führungsform,      bei    der ein Versteifungsrahmen 13 die Behälterwandung aussen umgibt, der als Versteifung bei bestimmten Waren dient und der bei Behälterwandungen aus einem Material mit einer geringeren Eigenfestigkeit vewendet werden kann. In dieser Figur ist der Einsatz nicht dargestellt. Der nicht dargestellte Einsatz kann   z.'B.    ein solcher sein, wie er in den Fig.   1-4    dargestellt ist. Es geht in der Fig. 5 hauptsächlich darum, die Versteifung 13 zu zeigen.



   Die Teile 4, 6, 8 und 9   können,    wie dargestellt, eben oder aber gekrümmt sein oder sie können lediglich eine konkave obere Fläche aufweisen. Ausser einer durchgehenden (kontinuierlichen) Form können sie je nach den zu transportierenden und/oder zu lagernden Waren auch die Form eines Gitters oder eine ähnliche Form haben.



   Die Oberkante des Einsatzes soll auf einer Höhe oberhalb der Bodenplatte liegen, die auf die Grösse und das Material des Behälters und auf   diesen    Frage stehenden Waren abgestimmt ist, so dass die gewünschte Formstabilisierungswirkung erzielt wird, wobei auch bei allfälligen Seitenneigungen der Bodenplatte und des Behälters die Reibung zwischen dem Einsatz und der Behälterwandung vergrössert wird.



   Der mit seiner Umfangskante lose in Beziehung zur Behälterwandung 1 angeordnete Einsatz kann, was nicht dargestellt ist, an den Kanten mit einem geeigneten Abdichtungsmaterial versehen sein, wenn Waren eines bestimmten Typs transportiert werden.



   Es ist wichtig für den Einsatz, dass während des Transports und wegen der beispielsweise durch während des Transports auftretende Neigungen hervorgerufene Spannungen die Elastizität und Beweglichkeit zwischen dem Einsatz und der Behälterwand aufrechterhalten wird. Dies wird dadurch erzielt, dass der Einsatz innerhalb der Behälterwand lose angeordnet ist und nicht an der Behälterwand befestigt ist, gleichzeitig aber so in die Behälterwandung passt, dass der Querschnitt der letzteren unter gewissen Belastungen nicht in unzulässiger Weise deformiert wird. In vielen Fällen wird oder werden vorzugsweise auch das oder   die      Abstandselemente    lose auf die Bodenplatte gelegt und nicht daran befestigt.



   Der Behälter (Container) gemäss der   erfindung    wird mechanisch durch eine Hebevorrichtung, beispielsweise einen   Gabelstapler,    die Gabel eines Krans od. dgl. gehandhabt, indem man der Bodenplatte, wie in den Fig. 1, 2, 3 und 5 dargestellt, die Form einer Tragepritsche (Stapelplatte) gibt, oder indem man die Behälterwand und das Abstandselement so ausbildet, wie es in Fig. 4 dargestellt ist.

 

   Der Behälter kann auf einfache Art und Weise entleert werden, indem man beispielsweise in der Behälterwand oder in den Abstandselementen und in der Bodenplatte nicht dargestellte Löcher vorsieht. Die Entleerung kann auch auf eine andere geeignete Art und Weise, beispielsweise durch Absaugen, erfolgen.



   Wie bereits oben erwähnt, haben mit Ausführungsformen des Transportbehälters gemäss der Erfindung durchgeführte Versuche gezeigt, dass er leistungsfähig ist und eine ausreichende Festigkeit hat, auch wenn er aus einfachen, billigen Materialien besteht und gross ist (z.B.



  mehr als 500 Liter). 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Transportbehälter, bestehend aus einer Behälterwandung, einer Bodenplatte, auf der die Behälterwandung mit ihrer Bodenkante angeordnet ist, und einem auf der Bodenplatte angeodneten Einsatz, dadurch gekennzeichne, dass die Bodenkante lose auf der Bodenplatte (2, 3) angeordnet ist und der Einsatz aus mindestens einem plattenförmigen Element (4, 5; 6, 7; 8; 9, 10) starrer Konstruktion besteht, das mit seiner Umfangskante lose in Beziehung zur Behälterwandung angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Transportbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz aus einer verhältnismässig dünnen Platte (4; 6, 9) und Abstandselementen (5; 7; 10) für die Anordnung dieser Platte mit Abstand von der Bodenplatte 1(2; 3) besteht.
    2. Transportbehälter nach (Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (4; 6, 9) u. das oder die Abstandselemente (5; 7; 10) als getrennte Teile ausgeführt sind.
    3. Transportbehälter nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ausnehmungen (11) für Hebevorrichtungen in der Behälterwandung (1) und im Abstandselement (10) angeordnet sind.
    4. Transportbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz aus einer verhältnismässig dicken Platte (8) mit losem Passsitz an der Behälterwandung (1) längs im wesentlichen der Kantenhöhe der ganzen Platte besteht.
    5. Transportbehälter nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1, 2, 4, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb der Behälterwandung ein Versteifungsrahmen (13) angeordnet ist.
    6. Transportbehälter nach den Unteransprüchen 3 und 5.
    7. Transportbehälter nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1, 2, 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (2) in Form einer Palette ausgebildet ist.
    8. Transportbehälter nach den Unteransprüchen 3 und 7.
    9. Transportbehälter nach den Unteransprüchen 5 und 7.
CH724971A 1971-05-18 1971-05-18 Transportbehälter CH541505A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988010223A1 (en) * 1987-06-24 1988-12-29 Gkn Chep Limited Collapsible enclosure

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988010223A1 (en) * 1987-06-24 1988-12-29 Gkn Chep Limited Collapsible enclosure
FR2617130A1 (fr) * 1987-06-24 1988-12-30 Gkn Chep Ltd Caisse demontable et sa combinaison avec un sac et une palette
BE1000786A3 (fr) * 1987-06-24 1989-04-04 Gkn Chep Ltd Caisse demontable et sa combinaison avec un sac et une palette.

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