CH541977A - Langlaufski - Google Patents
LanglaufskiInfo
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- CH541977A CH541977A CH270771A CH270771A CH541977A CH 541977 A CH541977 A CH 541977A CH 270771 A CH270771 A CH 270771A CH 270771 A CH270771 A CH 270771A CH 541977 A CH541977 A CH 541977A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C7/00—Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
- A63C7/02—Skins; Substitutes for skins
Landscapes
- Road Paving Structures (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Langlaufski, mit einem einen Laufflächenbelag tragenden Skikörper, in dessen Mitte eine Längsführungsrille vorhanden ist, wobei beidseits der Längsführungsrille je ein Streifen mit schiefwinklig nach unten und hinten abstehenden Fasern vorgesehen ist. Bei Langlaufskis ist es erforderlich, die Lauffläche vor jedem Gebrauch mit einer auf die Schneeverhältnisse abgestimmten Schicht aus Wachs zu überziehen, damit die so behandelte Lauffläche sowohl ein gutes Gleiten als auch ein gutes Haften des Skis beim Schreiten gestattet. Für Abfahrtskis, welche laufflächenseitig einen zu wachsenden Haftbelag und Stahlkanten aufweisen, sind schon in die Lauffläche eingelassene Fellstreifen vorgeschlagen worden, um längeres Aufsteigen zu erleichtern. Die geringe Bremswirkung der Fellstreifen beim Abfahren stört dabei nicht. Für den Langlauf eignet sich aber diese Kombination nicht, weil das weiche Langlaufwachs die Fellstreifen verklebt und sie unbrauchbar und sogar zu Bremsklötzen macht. Ziel der Erfindung ist es, wenigstens für die häufigsten Laufbedingungen, die sehr komplexen Wachsprobleme zu beseitigen und einen Langlaufski zu schaffen, der ohne Wachs mit gutem Erfolg verwendet werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Langlaufski der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass sich der Laufflächenbelag über den gesamten von den beiden Streifen mit schiefwinklig nach unten und hinten abstehenden Fasern nicht bedeckten Laufflächenteil des Skikörpers erstreckt und aus einem hydrophoben und lipophilen Kunststoff besteht. Der Laufflächenbelag kann aus einem hydrophoben und lipophilen Kunststoff, insbesondere einer Kunststoffolie bestehen, wie sie z. B. für die Lauffläche der alpinen Abfahrtskis verwendet wird und dann beispielsweise aus Polyäthylen gefertigt werden. Ein solcher Laufflächenbelag kann überraschenderweise unter fast allen Schneebedingungen ausreichende bis hervorragende Gleiteigenschaften für den Langlauf aufweisen, so dass er ohne Langlauf-Wachs gut fahrbar ist. Hingegen kann ein solcher Laufflächenbelag aus Kunststoff nicht die zum Vorwärtsschreiten erforderlichen Hafteigenschaften des Langlauf-Wachses vermitteln oder ersetzen, weshalb ein ungewachster Ski mit einer solchen Kunststoffgleitfläche alleine als Langlaufski unbrauchbar ist. Die schiefwinklig nach hinten abstehenden Fasern sind vorzugsweise Florfasern eines Florgewebes oder anderen Flormaterials, wie es als textiles Fell anstelle der früher gebräuchlichen Seehundfelle verwendet wurde. Sie bewirken, dass dem Vorwärtsgleiten des Skis nur ein relativ geringer Widerstand entgegengesetzt wird, während sie sich einem Rückwärtsgleiten des Skis entgegenstemmen. Frühere Erfahrungen mit solchen auf die Lauffläche von Skis für das Aufsteigen bei Touren aufgezogenen Steigfellen haben gezeigt, dass man zwar mit diesen Fellen hervorragend aufsteigen kann, das Vorwärtsgleiten jedoch so stark beeinträchtigt wird, dass Felle für den Langlauf als ungeeignet gelten müssen. Um so mehr überrascht es, dass der erfindungsgemässe Langlaufski beste Ergebnisse zu erzielen gestattet. Auch wenn hier keine verbindliche theoretische Erklärung der Zusammenhänge gegeben werden kann, so wird doch anhand der Versuchsergebnisse geglaubt, dass die hervorragenden Gleiteigenschaften der Kunststofflauffläche und die einem Rückgleiten des Skis entgegenstehenden schiefwinklig nach hinten abstehenden Fasern sich gegenseitig in ihren Eigenschaften steigern und so den für die Langlauftechnik erforderlichen Effekt zu erzielen gestatten, den man bislang nur durch sorgfältiges Wachsen erreichen konnte. Gute Ergebnisse kann man insbesondere erreichen, wenn man vorzugsweise nur im mittleren Längenbereich des Skis auf etwa ein bis zwei Drittel, insbesondere etwa der halben Länge, die schräg nach hinten abstehenden Fasern vorsieht und die Endbereiche des Skis von solchen Fasern freilässt. Vorteilhaft ist es ferner, wenn die mittlere Längsrille des Skis im Laufflächenbelag ausgebildet ist, und wenn dieser Laufflächenbelag bis an den Laufflächenrand reichen kann. Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt: Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Lauffläche eines stark verkürzt gezeichneten Skis, Fig. 2 einen nicht massstäblichen schematischen Querschnitt nach Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 einen nicht massstäblichen schematischen Längsschnitt nach Linie III-III in Fig. 2. Man erkennt in Fig. 1 die Skispitze 1 und eine in der Mitte der Lauffläche 2 angeordnete bis zum hinteren Skiende 3 reichende Mittelrille 4. Beidseits dieser Mittelrille 4 ist in einem gewissen Abstand je ein Streifen 5 in Fig. 1 ersichtlich. Die Streifen 5 weisen, wie noch besprochen wird, schiefwinklig nach hinten (zum Skiende 3 hin) abstehende Federn auf. Beidseits der Streifen 5 sowie vor und hinter ihnen besteht die Lauffläche 2 mit einem Laufflächenbelag 6, 6' aus einem hydrophoben und lipophilen Kunststoff bedeckt. In Fig. 2 erkennt man die bereits in Fig. 1 besprochenen Teile, nämlich, die Mittelrille 4 und die beiden Streifen 5. Man erkennt auch, dass die Mittelrille 4 im mittleren Teil 6 des Laufflächenbelages 6, 6' eingefräst ist, und dass sich beidseits der Streifen 5 seitliche Teile 6' des Laufflächenbelages 6, 6' erstrecken. Die Streifen 5 sind im vorliegenden Fall genau wie der Laufflächenbelag 6, 6' direkt am Skikörper 7 angeklebt, und man erkennt sowohl in Fig. 2 wie in Fig. 3, dass jeder Streifen 5 aus einer Basis 5' und den davon abstehenden Florfasern 5" aufgebaut ist, wobei in Fig. 3 ersichtlich ist, wie die Florfasern 5" schräg nach hinten stehen. Am linken Rand der Fig. 3 ist der Streifen 5 vorzeitig abgebrochen, so dass der dahinterliegende Teil 6' des Laufflächenbelags 6, 6' sichtbar ist, und man erkennt, dass in bevorzugter Weise der Streifen 5 so eingebettet ist, dass praktisch nur die Fasern 5" über ihn hervorstehen. Anstelle des Textilfelles kann auch Naturfell verwendet werden oder ein anderes künstliches oder natürliches entsprechende Fasern aufweisendes Material. Als Fasern kommen alle geeigneten Fasern einschliesslich Haare und Borsten in Betracht. Der Laufflächenbelag kann z. B. aus einer aufgeklebten Folie oder auch aus einer z. B. durch einen Anstrich gebil deten Belagsschicht bestehen. PATENTANSPRUCH Langlaufski, mit einem einen Laufflächenbelag tragenden Skikörper, in dessen Mitte eine Längsführungsrille vorhan den ist, wobei beidseits der Längsführungsrille je ein Streifen mit schiefwinklig nach unten und hinten abstehenden Fasern vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Lauf flächenbelag (6, 6') über den gesamten von den beiden Streifen (5, 5') mit schiefwinklig nach unten und hinten ab stehenden Fasern nicht bedeckten Lauffiächenteil des Ski körpers erstreckt und aus einem hydrophoben und lipophilen Kunststoff besteht. UNTERANSPRUCH Langlaufski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Laufflächenbelag aus Polyäthylen besteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Langlaufski, mit einem einen Laufflächenbelag tragenden Skikörper, in dessen Mitte eine Längsführungsrille vorhanden ist, wobei beidseits der Längsführungsrille je ein Streifen mit schiefwinklig nach unten und hinten abstehenden Fasern vorgesehen ist.Bei Langlaufskis ist es erforderlich, die Lauffläche vor jedem Gebrauch mit einer auf die Schneeverhältnisse abgestimmten Schicht aus Wachs zu überziehen, damit die so behandelte Lauffläche sowohl ein gutes Gleiten als auch ein gutes Haften des Skis beim Schreiten gestattet.Für Abfahrtskis, welche laufflächenseitig einen zu wachsenden Haftbelag und Stahlkanten aufweisen, sind schon in die Lauffläche eingelassene Fellstreifen vorgeschlagen worden, um längeres Aufsteigen zu erleichtern. Die geringe Bremswirkung der Fellstreifen beim Abfahren stört dabei nicht. Für den Langlauf eignet sich aber diese Kombination nicht, weil das weiche Langlaufwachs die Fellstreifen verklebt und sie unbrauchbar und sogar zu Bremsklötzen macht.Ziel der Erfindung ist es, wenigstens für die häufigsten Laufbedingungen, die sehr komplexen Wachsprobleme zu beseitigen und einen Langlaufski zu schaffen, der ohne Wachs mit gutem Erfolg verwendet werden kann.Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Langlaufski der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass sich der Laufflächenbelag über den gesamten von den beiden Streifen mit schiefwinklig nach unten und hinten abstehenden Fasern nicht bedeckten Laufflächenteil des Skikörpers erstreckt und aus einem hydrophoben und lipophilen Kunststoff besteht.Der Laufflächenbelag kann aus einem hydrophoben und lipophilen Kunststoff, insbesondere einer Kunststoffolie bestehen, wie sie z. B. für die Lauffläche der alpinen Abfahrtskis verwendet wird und dann beispielsweise aus Polyäthylen gefertigt werden.Ein solcher Laufflächenbelag kann überraschenderweise unter fast allen Schneebedingungen ausreichende bis hervorragende Gleiteigenschaften für den Langlauf aufweisen, so dass er ohne Langlauf-Wachs gut fahrbar ist. Hingegen kann ein solcher Laufflächenbelag aus Kunststoff nicht die zum Vorwärtsschreiten erforderlichen Hafteigenschaften des Langlauf-Wachses vermitteln oder ersetzen, weshalb ein ungewachster Ski mit einer solchen Kunststoffgleitfläche alleine als Langlaufski unbrauchbar ist.Die schiefwinklig nach hinten abstehenden Fasern sind vorzugsweise Florfasern eines Florgewebes oder anderen Flormaterials, wie es als textiles Fell anstelle der früher gebräuchlichen Seehundfelle verwendet wurde. Sie bewirken, dass dem Vorwärtsgleiten des Skis nur ein relativ geringer Widerstand entgegengesetzt wird, während sie sich einem Rückwärtsgleiten des Skis entgegenstemmen. Frühere Erfahrungen mit solchen auf die Lauffläche von Skis für das Aufsteigen bei Touren aufgezogenen Steigfellen haben gezeigt, dass man zwar mit diesen Fellen hervorragend aufsteigen kann, das Vorwärtsgleiten jedoch so stark beeinträchtigt wird, dass Felle für den Langlauf als ungeeignet gelten müssen.Um so mehr überrascht es, dass der erfindungsgemässe Langlaufski beste Ergebnisse zu erzielen gestattet. Auch wenn hier keine verbindliche theoretische Erklärung der Zusammenhänge gegeben werden kann, so wird doch anhand der Versuchsergebnisse geglaubt, dass die hervorragenden Gleiteigenschaften der Kunststofflauffläche und die einem Rückgleiten des Skis entgegenstehenden schiefwinklig nach hinten abstehenden Fasern sich gegenseitig in ihren Eigenschaften steigern und so den für die Langlauftechnik erforderlichen Effekt zu erzielen gestatten, den man bislang nur durch sorgfältiges Wachsen erreichen konnte.Gute Ergebnisse kann man insbesondere erreichen, wenn man vorzugsweise nur im mittleren Längenbereich des Skis auf etwa ein bis zwei Drittel, insbesondere etwa der halben Länge, die schräg nach hinten abstehenden Fasern vorsieht und die Endbereiche des Skis von solchen Fasern freilässt.Vorteilhaft ist es ferner, wenn die mittlere Längsrille des Skis im Laufflächenbelag ausgebildet ist, und wenn dieser Laufflächenbelag bis an den Laufflächenrand reichen kann.Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt: Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Lauffläche eines stark verkürzt gezeichneten Skis, Fig. 2 einen nicht massstäblichen schematischen Querschnitt nach Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 einen nicht massstäblichen schematischen Längsschnitt nach Linie III-III in Fig. 2.Man erkennt in Fig. 1 die Skispitze 1 und eine in der Mitte der Lauffläche 2 angeordnete bis zum hinteren Skiende 3 reichende Mittelrille 4. Beidseits dieser Mittelrille 4 ist in einem gewissen Abstand je ein Streifen 5 in Fig. 1 ersichtlich.Die Streifen 5 weisen, wie noch besprochen wird, schiefwinklig nach hinten (zum Skiende 3 hin) abstehende Federn auf. Beidseits der Streifen 5 sowie vor und hinter ihnen besteht die Lauffläche 2 mit einem Laufflächenbelag 6, 6' aus einem hydrophoben und lipophilen Kunststoff bedeckt.In Fig. 2 erkennt man die bereits in Fig. 1 besprochenen Teile, nämlich, die Mittelrille 4 und die beiden Streifen 5.Man erkennt auch, dass die Mittelrille 4 im mittleren Teil 6 des Laufflächenbelages 6, 6' eingefräst ist, und dass sich beidseits der Streifen 5 seitliche Teile 6' des Laufflächenbelages 6, 6' erstrecken.Die Streifen 5 sind im vorliegenden Fall genau wie der Laufflächenbelag 6, 6' direkt am Skikörper 7 angeklebt, und man erkennt sowohl in Fig. 2 wie in Fig. 3, dass jeder Streifen 5 aus einer Basis 5' und den davon abstehenden Florfasern 5" aufgebaut ist, wobei in Fig. 3 ersichtlich ist, wie die Florfasern 5" schräg nach hinten stehen. 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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH270771A CH541977A (de) | 1971-02-25 | 1971-02-25 | Langlaufski |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH270771A CH541977A (de) | 1971-02-25 | 1971-02-25 | Langlaufski |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH541977A true CH541977A (de) | 1973-09-30 |
Family
ID=4239783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH270771A CH541977A (de) | 1971-02-25 | 1971-02-25 | Langlaufski |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH541977A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2558939A1 (de) * | 1975-12-29 | 1977-07-07 | Plenk Kg Skiwerkstaette Jochen | Ski |
| DE2560067C2 (de) * | 1975-12-29 | 1983-09-22 | Jochen Plenk KG Skiwerkstätten, 8222 Ruhpolding | Langlaufski |
| EP0033864B1 (de) * | 1980-02-12 | 1985-04-10 | Franz Völkl GmbH & Co. Ski und Tennis Sportartikelfabrik KG | Ski mit eine Rauhung aufweisender Polyäthylenlaufsohle |
| WO2016118999A1 (de) * | 2015-01-30 | 2016-08-04 | Fischer Sports Gmbh | Ski mit steighilfe |
-
1971
- 1971-02-25 CH CH270771A patent/CH541977A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2558939A1 (de) * | 1975-12-29 | 1977-07-07 | Plenk Kg Skiwerkstaette Jochen | Ski |
| DE2560067C2 (de) * | 1975-12-29 | 1983-09-22 | Jochen Plenk KG Skiwerkstätten, 8222 Ruhpolding | Langlaufski |
| EP0033864B1 (de) * | 1980-02-12 | 1985-04-10 | Franz Völkl GmbH & Co. Ski und Tennis Sportartikelfabrik KG | Ski mit eine Rauhung aufweisender Polyäthylenlaufsohle |
| WO2016118999A1 (de) * | 2015-01-30 | 2016-08-04 | Fischer Sports Gmbh | Ski mit steighilfe |
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |