CH542612A - Regal mit zwei miteinander verbundenen Ständern - Google Patents

Regal mit zwei miteinander verbundenen Ständern

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Publication number
CH542612A
CH542612A CH378872A CH378872A CH542612A CH 542612 A CH542612 A CH 542612A CH 378872 A CH378872 A CH 378872A CH 378872 A CH378872 A CH 378872A CH 542612 A CH542612 A CH 542612A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stand
recess
recesses
carrier
shelf
Prior art date
Application number
CH378872A
Other languages
English (en)
Inventor
Maurer Roland
Original Assignee
Leitz Fa Louis
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Filing date
Publication date
Application filed by Leitz Fa Louis filed Critical Leitz Fa Louis
Priority to CH378872A priority Critical patent/CH542612A/de
Publication of CH542612A publication Critical patent/CH542612A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports

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  • Display Racks (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Regal mit zwei miteinander verbundenen Ständern mit im Abstand voneinander vorgesehenen, miteinander fluchtende Aussparungen zur Aufnahme der Enden von ein Rechteck-Profil aufweisendes auskragenden Trägern aufweisenden Wänden.



   Solche Regale haben den Vorteil, dass sie ausserordentlich raumsparend transportiert und ihre Abmessungen leicht den jeweils gegebenen Raumverhältnissen angepasst werden können.



   Da häufig das Bedürfnis besteht, solche Regale von beiden Seiten benutzen zu können, und diese Regale zu diesem Zweck frei im Raum aufgestellt werden, sind an dem Regal gemäss der Erfindung Vorkehrungen getroffen, die nach beiden Seiten auskragenden Träger symmetrisch zur Längsmitttelebene des Regals anordnen zu können.



   Dies wird bei einem Regal der eingangs erwähnten Art gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Breite der Aussparungen die doppelte Stärke der auskragenden Träger und die   Träger    in einem Abstand von ihrer hinteren Stirnfläche, der etwas grösser ist als der Abstand der beiden die Aussparungen aufweisenden Wände, eine eine Versetzung um eine halbe Trägerstärke bewirkende S-förmige Abbiegung aufweisen.



   Zur sicheren Verankerung der Träger weisen diese zweckmässig an ihrem in den Ständer eingesteckten Ende an ihrer oberen Schmalseite einen gegen den Aussparungsrand der hinteren Wand des Ständers anliegenden Vorsprung und an ihrer unteren Schmalseite eine den Rand der vorderen Wand des Ständers aufnehmende, die Lage der Träger fixierende Aussparung sowie eine den Rand der hinteren Wand des Ständers aufnehmende, bis zur rückwärtigen Stirnfläche sich erstreckende Aussparung auf. Diese Aussparungen sind hierbei vorteilhafterweise so ausgebildet, dass sie die stirnseitigen Begrenzungen einer Leiste bilden, deren Länge so bemessen ist, dass sie die beiden sich gegenüberliegenden Wände des Ständers auseinanderpresst, so dass auf diese Weise noch eine zusätzliche kraftschlüssige Verbindung der Träger im Ständer erzielt wird.

  Um den Träger unter Verspannung des Ständers in seine vorbestimmte Lage bringen zu können, sind zweckmässig die Flanken der die vordere Wand des Ständers aufnehmenden Aussparung teilweise abgeschrägt ausgebildet, so dass beim Schwenken des Trägers um die an seiner unteren Schmalseite vorgesehene, bis zu seiner rückwärtigen Stirnfläche sich erstreckende Aussparung der Rand der vorderen Wand des Ständers in die dafür vorgesehene Aussparung an der unteren Schmalseite des Trägers eingeführt werden kann.



   Um das Regal nur einseitig benutzen zu können, weisen die Träger an ihrem rückwärtigen, innerhalb des Ständers gelegenen Teil vorteilhaft Bohrungen zur Aufnahme von Stiften oder Schrauben auf, mittels deren eine Sperrplatte breitseitig auf dem Träger befestigt wird. Auf diese Weise sind die in dem Ständer vorgesehenen Aussparungen voll ausgefüllt, so dass ein seitliches Spiel der Träger in den Aussparungen vermieden wird.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Weise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Durchschnittes aus einem Ständer mit auf dessen beiden Seiten angeordneten Trägern,
Fig. 2 einen waagrechten Schnitt durch den Ständer nach Fig. 1 oberhalb der die beiden Träger aufnehmenden Aussparungen,
Fig. 3 einen senkrechten Längsschnitt durch einen nur auf einer Seite auskragenden Träger aufnehmenden Ständer.



   Der ein rechteckiges Kastenprofil aufweisende Ständer 1 weist an seinen beiden Schmalseiten eine Reihe von gleichgrossen und jeweils in gleicher Höhe angeordneten Aussparungen 11 auf.



   In diese Aussparungen werden die Träger 2 und 3 etwas schräg von oben eingeführt, bis, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, die hintere untere Aussparung 22 gegen die rückwärtige Wand des Ständers anliegt. Hierauf wird der Träger 2 im Uhrzeigersinn so gedreht, dass die an der Unterseite des Trägers vorgesehene vordere Aussparung 21 die untere Begrenzung der Aussparung 11 der Vorderwand des Ständers aufnimmt. Gleichzeitig wird hierbei der nach oben weisende Ansatz 23 am hinteren Ende des Trägers gegen die obere Begrenzung der Aussparung 11 in der hinteren Wand des Ständers gepresst. Um den Träger leicht in die Aussparungen 11 einführen zu können, ist an der Oberseite des Trägers eine etwa der Breite des Ständers 1 entsprechende breite Aussparung 24 vorgesehen.

  Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Träger 2 und 3 S-förmig gebogen, so dass ihre freien auskragenden Enden miteinander fluchten.



   Sollen nur von einer Seite Träger in die Ständer 1 eingesetzt werden, so werden auf die Breitseiten der Träger, wie   in.   



  Fig. 3 dargestellt, Platten 4 aufgesetzt, die mit den Trägern verstiftet oder mittels Schrauben 41 und 42 verbunden sein können.



   PATENTANSPRUCH



   Regal mit zwei miteinander verbundenen Ständern mit im Abstand voneinander vorgesehenen, miteinander fluchtende Aussparungen zur Aufnahme der Enden von ein Rechteck Profil aufweisenden auskragende Träger aufweisenden Wänden, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Aussparungen (11) die doppelte Stärke der auskragenden Träger (2, 3) und die Träger in einem Abstand von ihrer hinteren Stirnfläche (25), der etwas grösser ist als der Abstand der beiden die Aussparungen (11) aufweisenden Wände, eine eine Versetzung um eine halbe Trägerstärke bewirkende S-förmige Abbiegung aufweisen.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2, 3) an ihrem in den Ständer (1) eingesteckten Ende an ihrer oberen Schmalseite einen gegen den Aussparungsrand der hinteren Wand des Ständers (1) anliegenden Vorsprung (23) und an ihrer unteren Schmalseite eine den Rand der vorderen Wand des Ständers (1) aufnehmende, die Lage der Träger fixierende Aussparung (21) sowie eine den Rand der hinteren Wand des Ständers (1) aufnehmende, bis zur rückwärtigen Stirnfläche (25) sich erstrekkende Aussparung (22) aufweisen.



   2. Regal nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger an ihrer oberen Schmalseite eine dem Abstand der beiden die Aussparungen (11) aufweisenden Wände des Ständers entsprechende Aussparung (24) aufweisen.

 

   3. Regal nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen die Innenfläche der Wände des Ständers anliegenden Flanken der Aussparungen (21, 22) gegen die Innenfläche der Wände unter Druck anliegen.



   4. Regal nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken der die vordere Wand des Ständers aufnehmenden Aussparung   (21)    teilweise abgeschrägt ausgebildet sind.



   5. Regal nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2, 3) an ihrem rückwärtigen, innerhalb des Ständers (1) gelegenen Teil Bohrungen zur Aufnahme von Stiften oder Schrauben (41, 42) aufweisen, mittels deren eine Sperrplatte (4) breitseitig befestigt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Regal mit zwei miteinander verbundenen Ständern mit im Abstand voneinander vorgesehenen, miteinander fluchtende Aussparungen zur Aufnahme der Enden von ein Rechteck-Profil aufweisendes auskragenden Trägern aufweisenden Wänden.
    Solche Regale haben den Vorteil, dass sie ausserordentlich raumsparend transportiert und ihre Abmessungen leicht den jeweils gegebenen Raumverhältnissen angepasst werden können.
    Da häufig das Bedürfnis besteht, solche Regale von beiden Seiten benutzen zu können, und diese Regale zu diesem Zweck frei im Raum aufgestellt werden, sind an dem Regal gemäss der Erfindung Vorkehrungen getroffen, die nach beiden Seiten auskragenden Träger symmetrisch zur Längsmitttelebene des Regals anordnen zu können.
    Dies wird bei einem Regal der eingangs erwähnten Art gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Breite der Aussparungen die doppelte Stärke der auskragenden Träger und die Träger in einem Abstand von ihrer hinteren Stirnfläche, der etwas grösser ist als der Abstand der beiden die Aussparungen aufweisenden Wände, eine eine Versetzung um eine halbe Trägerstärke bewirkende S-förmige Abbiegung aufweisen.
    Zur sicheren Verankerung der Träger weisen diese zweckmässig an ihrem in den Ständer eingesteckten Ende an ihrer oberen Schmalseite einen gegen den Aussparungsrand der hinteren Wand des Ständers anliegenden Vorsprung und an ihrer unteren Schmalseite eine den Rand der vorderen Wand des Ständers aufnehmende, die Lage der Träger fixierende Aussparung sowie eine den Rand der hinteren Wand des Ständers aufnehmende, bis zur rückwärtigen Stirnfläche sich erstreckende Aussparung auf. Diese Aussparungen sind hierbei vorteilhafterweise so ausgebildet, dass sie die stirnseitigen Begrenzungen einer Leiste bilden, deren Länge so bemessen ist, dass sie die beiden sich gegenüberliegenden Wände des Ständers auseinanderpresst, so dass auf diese Weise noch eine zusätzliche kraftschlüssige Verbindung der Träger im Ständer erzielt wird.
    Um den Träger unter Verspannung des Ständers in seine vorbestimmte Lage bringen zu können, sind zweckmässig die Flanken der die vordere Wand des Ständers aufnehmenden Aussparung teilweise abgeschrägt ausgebildet, so dass beim Schwenken des Trägers um die an seiner unteren Schmalseite vorgesehene, bis zu seiner rückwärtigen Stirnfläche sich erstreckende Aussparung der Rand der vorderen Wand des Ständers in die dafür vorgesehene Aussparung an der unteren Schmalseite des Trägers eingeführt werden kann.
    Um das Regal nur einseitig benutzen zu können, weisen die Träger an ihrem rückwärtigen, innerhalb des Ständers gelegenen Teil vorteilhaft Bohrungen zur Aufnahme von Stiften oder Schrauben auf, mittels deren eine Sperrplatte breitseitig auf dem Träger befestigt wird. Auf diese Weise sind die in dem Ständer vorgesehenen Aussparungen voll ausgefüllt, so dass ein seitliches Spiel der Träger in den Aussparungen vermieden wird.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Weise dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Durchschnittes aus einem Ständer mit auf dessen beiden Seiten angeordneten Trägern, Fig. 2 einen waagrechten Schnitt durch den Ständer nach Fig. 1 oberhalb der die beiden Träger aufnehmenden Aussparungen, Fig. 3 einen senkrechten Längsschnitt durch einen nur auf einer Seite auskragenden Träger aufnehmenden Ständer.
    Der ein rechteckiges Kastenprofil aufweisende Ständer 1 weist an seinen beiden Schmalseiten eine Reihe von gleichgrossen und jeweils in gleicher Höhe angeordneten Aussparungen 11 auf.
    In diese Aussparungen werden die Träger 2 und 3 etwas schräg von oben eingeführt, bis, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, die hintere untere Aussparung 22 gegen die rückwärtige Wand des Ständers anliegt. Hierauf wird der Träger 2 im Uhrzeigersinn so gedreht, dass die an der Unterseite des Trägers vorgesehene vordere Aussparung 21 die untere Begrenzung der Aussparung 11 der Vorderwand des Ständers aufnimmt. Gleichzeitig wird hierbei der nach oben weisende Ansatz 23 am hinteren Ende des Trägers gegen die obere Begrenzung der Aussparung 11 in der hinteren Wand des Ständers gepresst. Um den Träger leicht in die Aussparungen 11 einführen zu können, ist an der Oberseite des Trägers eine etwa der Breite des Ständers 1 entsprechende breite Aussparung 24 vorgesehen.
    Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Träger 2 und 3 S-förmig gebogen, so dass ihre freien auskragenden Enden miteinander fluchten.
    Sollen nur von einer Seite Träger in die Ständer 1 eingesetzt werden, so werden auf die Breitseiten der Träger, wie in.
    Fig. 3 dargestellt, Platten 4 aufgesetzt, die mit den Trägern verstiftet oder mittels Schrauben 41 und 42 verbunden sein können.
    PATENTANSPRUCH
    Regal mit zwei miteinander verbundenen Ständern mit im Abstand voneinander vorgesehenen, miteinander fluchtende Aussparungen zur Aufnahme der Enden von ein Rechteck Profil aufweisenden auskragende Träger aufweisenden Wänden, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Aussparungen (11) die doppelte Stärke der auskragenden Träger (2, 3) und die Träger in einem Abstand von ihrer hinteren Stirnfläche (25), der etwas grösser ist als der Abstand der beiden die Aussparungen (11) aufweisenden Wände, eine eine Versetzung um eine halbe Trägerstärke bewirkende S-förmige Abbiegung aufweisen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2, 3) an ihrem in den Ständer (1) eingesteckten Ende an ihrer oberen Schmalseite einen gegen den Aussparungsrand der hinteren Wand des Ständers (1) anliegenden Vorsprung (23) und an ihrer unteren Schmalseite eine den Rand der vorderen Wand des Ständers (1) aufnehmende, die Lage der Träger fixierende Aussparung (21) sowie eine den Rand der hinteren Wand des Ständers (1) aufnehmende, bis zur rückwärtigen Stirnfläche (25) sich erstrekkende Aussparung (22) aufweisen.
    2. Regal nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger an ihrer oberen Schmalseite eine dem Abstand der beiden die Aussparungen (11) aufweisenden Wände des Ständers entsprechende Aussparung (24) aufweisen.
    3. Regal nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen die Innenfläche der Wände des Ständers anliegenden Flanken der Aussparungen (21, 22) gegen die Innenfläche der Wände unter Druck anliegen.
    4. Regal nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken der die vordere Wand des Ständers aufnehmenden Aussparung (21) teilweise abgeschrägt ausgebildet sind.
    5. Regal nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2, 3) an ihrem rückwärtigen, innerhalb des Ständers (1) gelegenen Teil Bohrungen zur Aufnahme von Stiften oder Schrauben (41, 42) aufweisen, mittels deren eine Sperrplatte (4) breitseitig befestigt ist.
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