CH543161A - Bauelement, insbesondere für strahlengefährdete Räume und Gegenstände - Google Patents
Bauelement, insbesondere für strahlengefährdete Räume und GegenständeInfo
- Publication number
- CH543161A CH543161A CH276172A CH276172A CH543161A CH 543161 A CH543161 A CH 543161A CH 276172 A CH276172 A CH 276172A CH 276172 A CH276172 A CH 276172A CH 543161 A CH543161 A CH 543161A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- panels
- heavy metal
- layer
- component according
- equipment cabinets
- Prior art date
Links
- 230000005855 radiation Effects 0.000 title claims description 15
- 231100001261 hazardous Toxicity 0.000 title 1
- 229910001385 heavy metal Inorganic materials 0.000 claims abstract description 11
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 239000011152 fibreglass Substances 0.000 claims 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 abstract description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 3
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 abstract description 3
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 abstract description 2
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 abstract description 2
- 229920002430 Fibre-reinforced plastic Polymers 0.000 abstract 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 abstract 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 abstract 1
- 230000000873 masking effect Effects 0.000 abstract 1
- 229920001225 polyester resin Polymers 0.000 description 11
- 239000004645 polyester resin Substances 0.000 description 11
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 4
- 239000004567 concrete Substances 0.000 description 3
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 3
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 2
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 2
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- TZCXTZWJZNENPQ-UHFFFAOYSA-L barium sulfate Chemical compound [Ba+2].[O-]S([O-])(=O)=O TZCXTZWJZNENPQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 229910052601 baryte Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010428 baryte Substances 0.000 description 1
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000002285 radioactive effect Effects 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F3/00—Shielding characterised by its physical form, e.g. granules, or shape of the material
- G21F3/04—Bricks; Shields made up therefrom
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F1/00—Shielding characterised by the composition of the materials
- G21F1/12—Laminated shielding materials
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/92—Protection against other undesired influences or dangers
- E04B2001/925—Protection against harmful electro-magnetic or radio-active radiations, e.g. X-rays
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Panels For Use In Building Construction (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bauelement, das insbesondere für strahlengefährdete Räume und Gegensände geeignet ist und zum Teil aus einem strahlenabsorbierenden Schwermetall besteht. Dem Schutz gegen gesundheitsschädliche Strahlen, beispielsweise a-, ss-, y-, Röntgen- oder Neutronenstrahlen sowie gegen radioaktive Strahlen dienen häufig Betonwände und Ziegelmauerwerk, die jedoch, um eine ausreichende Absorption der schädlichen Strahlen zu gewährleisten, eine beträchtliche Dicke besitzen müssen. Der Nachteil besteht darin, dass wegen der erforderlichen Dicken ein nicht unwesentlicher Teil des nutzbaren Raums verloren geht. Ein weiterer Nachteil ergibt sich daraus, dass das Mauerwerk erhalten bleibt, wenn der Strahlenschutzraum einer anderen Bestimmung zugeführt wird, da ein Herausbrechen der Strahlenschutzwände wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Schliesslich eignen sich Beton, Baryt- und Ziegelsteine im wesentlichen auch nur zum Raumschutz und kaum für andere Schutzeinrichtungen wie Tische, bewegliche Schutzschirme und Transportbehälter. Die Nachteile dicker Beton- und Steinschichten weisen Bleiplatten nicht auf, die in grossem Massstab als Strahlenschutz verwendet werden. Obgleich das Blei als Strahlenschutz weitestgehende Verbreitung gefunden hat, haften ihm doch eine Reihe von Nachteilen an, die zu beseitigen bislang noch nicht gelungen ist. So ist das Blei ausserordentlich weich und besitzt eine geringe Festigkeit, die sich insbesondere bei der Verwendung grosser Bleiplatten als nachteilig erweist. Solche Bleiplatten besitzen nur eine geringe Standfestigkeit und müssen daher beim Auskleiden beispielsweise eines Strahlenlabors in verhältnismässig kurzen Abständen am Mauerwerk befestigt werden. Beim Nageln oder Anschrauben erweitern sich die entsprechenden Löcher in den Bleiplatten unter dem Gewicht der Platten zu Vertikalschlitzen, wodurch der Strahlenschutz beeinträchtigt wird. Hinzu kommt, dass einmal benutzte Bleiplatten kaum einer anderen Verwendung zugeführt werden können, weil sie beim Befestigen, beispielsweise Nageln und Schrauben oder Löten sowie beim Lösen in mehr oder minder starkem Masse verformt und beschädigt werden. Schliesslich bedarf das Blei wegen seiner geringen Festigkeit bei der Verwendung als Werkstoff für transportable Gegenstände wie Bleischirme, Arbeitstische und Behälter einer Stützkonstruktion, die dem Gegenstand eine ausreichende Festigkeit verleiht. Weitere Nachteile ergeben sich aus der geringen Korrosionsbeständigkeit des Bleis, die insbesondere bei labormässigen Arbeiten mit Laugen, Säuren, Salzen oder aggressiven Gasen besondere Schutzmassnahmen erfordert. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, die vorerwähnten Nachteile zu beheben und ein als Strahlenschutz geeignetes Bauelement zu schaffen, das sich nicht nur ohne grossen Aufwand herstellen lässt, sondern darüberhinaus auch leicht transportabel sowie schlagund zerstörungsfest ist und leicht zu verarbeiten ist. Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäss in einem Bauelement aus wenigstens einer mit mindestens einer Tragschicht verbundenen Schwermetall-, beispielsweise Bleischicht. Vorzugsweise befindet sich die Schwermetallschicht zwischen zwei Tragschichten, beispielsweise aus glasfaserverstärktem Polyester. Als Kantenschutz für die Platten kann dabei ein U-förmiger Rahmen dienen, in den die Platten eingeschoben werden. Der besondere Vorteil des erfindungsgemässen Bauelements besteht z. B. in dessen hoher Steifigkeit und Festigkeit, die ein Sägen und Bohren gestatten, so dass das Bauelement an Ort und Stelle auf die passenden Abmessungen gebracht und beispielsweise an einer Wand befestigt werden kann. Ebenso leicht lässt sich eine Wandplatte wieder abnehmen und zur Auskleidung eines anderen Raumes oder zum Herstellen beispielsweise eines beweglichen Schutzschirmes verwenden. Die hohe Standfestigkeit solcher Platten erfordert nur eine geringe Anzahl von Befestigungselementen, die beispielsweise einen ein- oder zweiteiligen U-förmigen Rahmen bilden können. In diesem Falle wird lediglich der Rahmen an der Wand oder Unterkonstruktion befestigt, ohne dass die Platte selbst angebohrt oder in irgendeiner anderen Weise bearbeitet zu werden braucht. Sofern die Platten nicht lösbar befestigt zu werden brauchen, können sie auch aufgeklebt werden, so dass überhaupt keine Befestigungselemente erforderlich sind. Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemässen Bauelemente liegt in deren Korrosionsbeständigkeit, Schlagfestigkeit und Kratzfestigkeit, die es ohne weiteres gestatten, das Bauelement als Tischplatte, Behälter oder Verpackung zu verwenden. Das erfindungsgemässe Bauelement erfordert zu seiner Herstellung selbst im Falle von Profilen keine aufwendigen Vorrichtungen, insbesondere keine Pressen. Vielmehr lässt sich das Bauelement ohne grossen Aufwand in einer Dauerform herstellen. Dabei wird beispielsweise die Dauerform zunächst mit einem Trennlack und alsdann mit einem Polyester Farblack ausgestrichen, um ein leichtes Lösen des ausgehärteten Bauelementes zu ermöglichen und seiner Oberfläche eine bestimmte Farbe zu geben. Alsdann wird in die Form eine beispielsweise 0,5 mm dicke flüssige Polyesterharzschicht eingebracht und auf diese eine etwa 1 mm dicke Glasfasermatte gelegt, sowie eine weitere flüssige Polyesterharzschicht aufgetragen. Alsdann kann eine zweite Glasfasermatte eingebracht und mit einer Polyesterharzschicht überdeckt werden, auf die dann eine fettfreie, beispielsweise 4 mm dicke Bleiplatte gelegt wird. Auf die Bleiplatte folgt dann wieder eine Polyesterharzschicht, eine Glasfasermatte und eine weitere Polyesterharzschicht sowie gegebenenfalls noch eine Glasfasermatte und eine Polyesterharzschicht, je nach dem welche Dicke die glasfaserverstärkte Polyesterharzschicht erhalten soll. Je nach Art des verwendeten Polyesterharzes und dem Anteil des Beschleunigers im Gemisch kommt es bei Raumtemperatur innerhalb verhältnismässig kurzer Zeit zum Aushärten der Tragschichten, so dass die Dauerform weiter verwendet werden kann. Selbstverständlich lassen sich nach dem vorerwähnten Verfahren auch mehrere Schwermetallschichten zwischen Tragschichten einbetten; es können aber auch fertige Platten mit je einer Schwermetallschicht in einem gemeinsamen Rahmen zusammengefasst oder miteinander verklebt werden. Auch können beim Herstellen der erfindungsgemässen Bauelemente mit Polyesterharz getränkte Glasfasermatten verwendet werden, was sich insbesondere beim kontinuierlichen Herstellen grosser Bahnen empfiehlt. Das Herstellen von Formteilen, beispielsweise von Behältern, Sitzschalen und Winkelprofilen erfolgt in derselben Weise wie das zuvor beschriebene Herstellen von Platten, jedoch entsprechend gestalteten Formen und gegebenenfalls Kernen. Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemässes Bauelement, Fig. 2 einen Querschnitt durch mehrere in einer erfindungsgemässen Rahmenkonstruktion befindliche Platten gemäss Fig. 1 Das erfindungsgemässe Bauelement, beispielsweise eine Wandplatte, besteht aus einer Schwermetallschicht 5, die zwischen zwei Tragschichten 6, 7 angeordnet ist. Die Tragschichten 6, 7 bauen sich jeweils von aussen nach innen gesehen aus einer äusseren, gegebenenfalls farbigen Deckschicht 8 aus Polyesterharz, einer Glasfasermatte 9 und einer Innenschicht 10 aus Polyesterharz auf. Sie verleihen dem Bauelement eine hohe Standfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit ohne den durch die Schwermetallschicht gewährten Strahlenschutz zu beeinträchtigen. Eine Platte der in Fig. 1 dargestellten Art lässt sich beispielsweise zum Auskleiden von Strahlenschutzräumen verwenden, ohne dabei selbst mit dem Mauerwerk oder einer Unterkonstruktion verschraubt oder vernagelt werden zu müssen. Die Befestigung geschieht in solchen Fällen mit Hilfe U-förmiger Rahmen 11, die aus zwei Omegaförmigen Teilprofilen 12, 13 bestehen. Die Teilprofile 12, 13 sind bei 14 miteinander verschraubt und nehmen zwischen ihren Schenkeln 16, 17 die Strahlenschutzplatten 18 auf. Zur Befestigung an der Wand 19 besitzen die Schenkel 16 des Teilelements 12 winkelförmige Verlängerungen 20. Auf diese Weise ergibt sich zwischen der Wand 19 und den Schenkeln 16 ein freier Raum zur Aufnahme einer erfindungsgemässen Strahlenschutzplatte 21 sowie eines Abstandstücks 22. Die Rahmen lassen sich für die verschiedensten Plattenstärken verwenden, wobei lediglich zwischen die Schenkel je nach der Dicke der Strahlenschutzplatte Abstandstücke eingelegt zu werden brauchen. Entscheidend ist dabei, dass die Platten ohne jede Beschädigung befestigt werden und ohne Schwierigkeiten wieder demontiert und einer anderen Verwendung zugeführt werden können. Das erfindungsgemässe Bauelement ist in Form von Platten und Profilen praktisch für jeden Verwendungszweck geeignet, insbesondere aber zum Auskleiden von Räumen, zum Herstellen von Türen, Behältern, Schränken, Sitzen, Liegen, Tischen und Wänden. Besondere Vorteile ergeben sich wegen der hohen Festigkeit und guten Reinigungsmöglichkeit bei der Verwendung für Verpackungszwecke, Transportbehälter und in Fahrzeugen, wo der Strahlenschutz einer starken mechanischen Beanspruchung und gegebenenfalls Verschmutzung unterliegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHBauelement, insbesondere für strahlengefährdete Räume und Gegenstände, das zum Teil aus einem strahlenabsorbierenden Schwermetall besteht, gekennzeichnet durch wenigstens eine mit mindestens einer Tragschicht (6, 7) verbundene Schwermetallschicht (5).UNTERANSPRÜCHE 1. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwermetallschicht (5) zwischen zwei Trag- schichten (6, 7) eingebettet ist.2. Bauelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschicht (6, 7) aus glasfaserverstärktem Kunststoff (8, 9, 10) besteht.3. Bauelement nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichten (5, 6, 7) von einem U-förmigen Rahmen (11, 12) umgeben sind.4. Bauelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (11, 12) zweiteilig ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH276172A CH543161A (de) | 1972-02-28 | 1972-02-28 | Bauelement, insbesondere für strahlengefährdete Räume und Gegenstände |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH276172A CH543161A (de) | 1972-02-28 | 1972-02-28 | Bauelement, insbesondere für strahlengefährdete Räume und Gegenstände |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH543161A true CH543161A (de) | 1973-10-15 |
Family
ID=4241012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH276172A CH543161A (de) | 1972-02-28 | 1972-02-28 | Bauelement, insbesondere für strahlengefährdete Räume und Gegenstände |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH543161A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0127241A1 (de) * | 1983-05-23 | 1984-12-05 | Mitsubishi Cable Industries, Ltd. | Aus Bleischichten bestehendes Mehrschichtenelement zur Abschirmung eines Raumes gegen eine schädliche Quelle |
| EP0807937A1 (de) * | 1996-05-15 | 1997-11-19 | Siemens Aktiengesellschaft | Betriebsgebäude einer kerntechnischen Anlage mit Innenraumverkleidung |
| WO1998059345A1 (en) * | 1997-06-23 | 1998-12-30 | Stefan Marek | Ecological antigeopathic screen |
| WO2007122215A1 (de) * | 2006-04-25 | 2007-11-01 | Jan Forster | Baukörper, insbesondere für strahlenschutzbauwerke |
-
1972
- 1972-02-28 CH CH276172A patent/CH543161A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0127241A1 (de) * | 1983-05-23 | 1984-12-05 | Mitsubishi Cable Industries, Ltd. | Aus Bleischichten bestehendes Mehrschichtenelement zur Abschirmung eines Raumes gegen eine schädliche Quelle |
| EP0807937A1 (de) * | 1996-05-15 | 1997-11-19 | Siemens Aktiengesellschaft | Betriebsgebäude einer kerntechnischen Anlage mit Innenraumverkleidung |
| WO1998059345A1 (en) * | 1997-06-23 | 1998-12-30 | Stefan Marek | Ecological antigeopathic screen |
| WO2007122215A1 (de) * | 2006-04-25 | 2007-11-01 | Jan Forster | Baukörper, insbesondere für strahlenschutzbauwerke |
| US7989787B2 (en) | 2006-04-25 | 2011-08-02 | Jan Forster | Structure element, in particular for radiation shielding constructions |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0842337A1 (de) | Schalldämmende trennwand | |
| EP0023618B1 (de) | Schallschluckende Bauplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE102018008489A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Parkett-, Wand- und Deckenverkleidungen | |
| DE2835606C2 (de) | Explosionssicheres Gebäude | |
| DE1609738A1 (de) | Verbundplatte fuer Installationsboeden | |
| DE8904124U1 (de) | Verbundelement für Bauzwecke | |
| CH543161A (de) | Bauelement, insbesondere für strahlengefährdete Räume und Gegenstände | |
| DE3003162A1 (de) | Wandelement in fertigbauweise | |
| DE2043115A1 (en) | Radiation shield building component - contg laminated reinforced plastics | |
| DE10054978B4 (de) | Gipskarton-Platte mit einer randseitingen, sich über die ganze Länge eines Seitenrandes erstreckende Ausnehmung, Verfahren zur Herstellung und Verwendung derselben | |
| DE10034632B4 (de) | Plattenförmiges Bauelement unter Verwendung einer Natursteinplatte | |
| DE1609629A1 (de) | Kunststoffverbundbauelement | |
| DE1683256A1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung einer oder mehrerer Vorsatzschalen an Waenden oder Decken | |
| DE3801805A1 (de) | Selbstzentrierende platte zum herstellen von vorgefertigten matten aus mosaik, keramikfliesen oder glasplatten | |
| DE1916397A1 (de) | Schultafel | |
| DE3323643A1 (de) | Eckverbindung zwischen geschosshohen wandfertigteilen | |
| AT234345B (de) | Leiste zur Befestigung von Verkleidungsplatten | |
| DE29612763U1 (de) | Holzhaus und zu dessen Herstellung bestimmte Wandtafel | |
| AT402418B (de) | Bauplatte und fertigteile zur errichtung von gebäuden | |
| DE8328378U1 (de) | Deckenrandabsteller fuer bauzwecke | |
| DE2825803A1 (de) | Fassadenverkleidung mit verkleidungselementen in form von platten | |
| DE591430C (de) | Schraubenverbindung, insbesondere fuer Rahmenmoebel | |
| DE2516954A1 (de) | Vorrichtung zur befestigung von hinterluefteten fassaden-verkleidungsplatten | |
| DE8002299U1 (de) | Wandelement in fertigbauweise | |
| CH363461A (de) | Tragende Bauplatte und Verwendung derselben |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |