CH543261A - Lättli, insbesondere für Lättlicouch - Google Patents

Lättli, insbesondere für Lättlicouch

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Publication number
CH543261A
CH543261A CH1478271A CH1478271A CH543261A CH 543261 A CH543261 A CH 543261A CH 1478271 A CH1478271 A CH 1478271A CH 1478271 A CH1478271 A CH 1478271A CH 543261 A CH543261 A CH 543261A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lättlicouch
lättli
plastic
plastic films
films
Prior art date
Application number
CH1478271A
Other languages
English (en)
Inventor
Metzger Josef
Original Assignee
Metzger Josef
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type
    • A47C23/061Slat structures

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lättli, insbesondere für Lättlicouch.



   Dieses Lättli ist dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens auf einer Seite eine Kunststoffschicht aufweist und dass diese Seite mit einer eine rauhe Oberfläche bildenden, erhabenen Musterung versehen ist.



   Die normalerweise verwendeten Lättli für Lättlicouch sind stark wechselnden Feuchtigkeitseinflüssen ausgesetzt, unter welchen Einflüssen sich das Holz verzieht, spröde wird und zu frühzeitigen Brüchen neigt. Es hat sich daher als vorteilhaft erwiesen, derartige Lättli mit einer oder zwei Kunststoffolien an den Breitseiten zu überziehen, wobei diese Kunststoffolien, beispielsweise Phenolharzfolien, warm auf die Holzoberflächen aufgepresst werden. Derartige Kunststoffolienoberflächen sind jedoch äusserst glatt, so dass z. B. bei Lättlicouches, bei unruhigen Schläfern, die Matratzen sich verschieben. Um diesem Übelstande zu steuern, wird das Aufpressen derartiger Kunststoffolien nicht mittels eines glatten Stempels durchgeführt, sondern mit bemusterten Stempeln, derart, dass die Oberfläche mit Erhöhungen bzw. 

  Vertiefungen versehen ist, welche den Reibungswiderstand erhöhen und damit ein Gleiten von Gegenständen auf den Lättlis erschweren. Die Bemusterung kann beliebig sein, beispielsweise in Form eines Gitters oder von runden Erhöhungen bzw. von Musterungen, wie sie gestanzte Bleche aufweisen. Neben diesem Halteeffekt entsteht damit natürlich auch eine für das Auge ansehnlichere Lättlioberfläche. Es ist auch möglich, als Musterung eine Reklame in Wort oder Bild, z. B. den Namen des Herstellers, aufzubringen.



   PATENTANSPRUCH



   Lättli, insbesondere für Lättlicouch, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens auf einer Seite eine Kunststoffschicht aufweist, und dass diese Seite mit einer eine rauhe Oberfläche bildenden, erhabenen Musterung versehen ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lättli, insbesondere für Lättlicouch.
    Dieses Lättli ist dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens auf einer Seite eine Kunststoffschicht aufweist und dass diese Seite mit einer eine rauhe Oberfläche bildenden, erhabenen Musterung versehen ist.
    Die normalerweise verwendeten Lättli für Lättlicouch sind stark wechselnden Feuchtigkeitseinflüssen ausgesetzt, unter welchen Einflüssen sich das Holz verzieht, spröde wird und zu frühzeitigen Brüchen neigt. Es hat sich daher als vorteilhaft erwiesen, derartige Lättli mit einer oder zwei Kunststoffolien an den Breitseiten zu überziehen, wobei diese Kunststoffolien, beispielsweise Phenolharzfolien, warm auf die Holzoberflächen aufgepresst werden. Derartige Kunststoffolienoberflächen sind jedoch äusserst glatt, so dass z. B. bei Lättlicouches, bei unruhigen Schläfern, die Matratzen sich verschieben. Um diesem Übelstande zu steuern, wird das Aufpressen derartiger Kunststoffolien nicht mittels eines glatten Stempels durchgeführt, sondern mit bemusterten Stempeln, derart, dass die Oberfläche mit Erhöhungen bzw.
    Vertiefungen versehen ist, welche den Reibungswiderstand erhöhen und damit ein Gleiten von Gegenständen auf den Lättlis erschweren. Die Bemusterung kann beliebig sein, beispielsweise in Form eines Gitters oder von runden Erhöhungen bzw. von Musterungen, wie sie gestanzte Bleche aufweisen. Neben diesem Halteeffekt entsteht damit natürlich auch eine für das Auge ansehnlichere Lättlioberfläche. Es ist auch möglich, als Musterung eine Reklame in Wort oder Bild, z. B. den Namen des Herstellers, aufzubringen.
    PATENTANSPRUCH
    Lättli, insbesondere für Lättlicouch, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens auf einer Seite eine Kunststoffschicht aufweist, und dass diese Seite mit einer eine rauhe Oberfläche bildenden, erhabenen Musterung versehen ist.
CH1478271A 1971-10-11 1971-10-11 Lättli, insbesondere für Lättlicouch CH543261A (de)

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