CH543263A - Federkernmatratze - Google Patents

Federkernmatratze

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Publication number
CH543263A
CH543263A CH486272A CH486272A CH543263A CH 543263 A CH543263 A CH 543263A CH 486272 A CH486272 A CH 486272A CH 486272 A CH486272 A CH 486272A CH 543263 A CH543263 A CH 543263A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mattress
springs
spring
sides
softness
Prior art date
Application number
CH486272A
Other languages
English (en)
Inventor
Diewald Erich
Original Assignee
Kapsamer Kg Joka Werke Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to AT16369A priority Critical patent/AT305524B/de
Application filed by Kapsamer Kg Joka Werke Johann filed Critical Kapsamer Kg Joka Werke Johann
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Publication of CH543263A publication Critical patent/CH543263A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/04Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with spring inlays
    • A47C27/045Attachment of spring inlays to coverings; Use of stiffening sheets, lattices or grids under spring inlays
    • A47C27/0456Use of stiffening sheets, lattices or grids in, on, or under, spring inlays
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C27/05Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with spring inlays with padding material, e.g. foamed material, in top, bottom, or side layers
    • A47C27/056Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with spring inlays with padding material, e.g. foamed material, in top, bottom, or side layers with different layers of foamed material
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    • A47C27/06Spring inlays
    • A47C27/07Attaching, or interconnecting of, springs in spring inlays

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Federkernmatratze mit einem Federkerneinsatz, der durch Auflagen beidseitig abgedeckt ist, wobei die Federn von Auflage zu Auflage rei chen und durch Verbindungselemente, z. B. Schraubenfedern, miteinander verbunden sind, so dass bei Belastung einer Feder auch benachbarte Federn zum Tragen herangezogen werden, und die Matratze auf beiden Seiten benützbar ist sowie auf beiden Seiten einen verschiedenen Weichheitsgrad besitzt.



   Der Grad der Weichheit einer Matratze wird neben der Steifheit der Feder durch die Verbindungselemente beeinflusst. Je nachdem, wie stark bei Belastung einer Feder durch die Verbindungselemente auch die benachbarten Federn zum Tragen mit herangezogen werden, wird die Matratze als weicher oder härter empfunden. Da die Ansprüche der Benützer an die Weichheit der Matratzen verschieden sind, wurden schon   Federkemmatratzen    hergestellt, deren Weichheitsgrad stufenlos veränderbar ist, wobei die Änderung des Weichheitsgrades durch die Veränderung der Vorspannung eines über den Federn liegenden Trägers erreicht wird. Der konstruktive Aufwand hierfür ist verhältnismässig hoch, so dass diese Matratzen nur eine beschränkte Verbreitung gefunden haben.



   Anderseits ist schon eine, als sogenannte Wendeverbundmatratze bezeichnete Matratze bekannt geworden, die auf einer Seite einen Federkern auf der anderen Seite eine Schaumgummimatratze aufweist. Der Schaumgummi liegt dabei in einer Art Wanne, auf deren anderer Seite sich die Federn abstützen. Durch diese Massnahme werden zwar auf den beiden Seiten der Matratze verschiedene Federungseigenschaften erzielt, jedoch ist auch hier der Aufwand noch immer verhältnismässig hoch, und überdies werden von einem Teil der Benützer Matratzen aus Schaumgummi abgelehnt.



   Bei einer anderen bekannten Matratze wird ein verschiedener Härtegrad auf ihren beiden Seiten durch eine verschiedene Ausbildung der die Federn verbindenden Elemente erreicht. Dies setzt voraus, dass für Matratzen mit verschiedenen Härtegraden auf beiden Seiten der Matratze eigene Federkerneinsätze hergestellt werden müssen.



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Federkernmatratze der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der der auf ihren beiden Seiten vorhandene verschiedene Weichheitsgrad auf einfachere Art erzielbar ist. Erreicht wird dies erfindungsgemäss dadurch, dass auf einer Seite der Matratze zusätzlich zu den Verbindungselementen versteifende Einlagen angeordnet sind.



   Bei einer erfindungsgemässen Matratze kann der Kern einer normalen Matratze verwendet werden, und es braucht auf einer Seite dieses Kernes lediglich eine versteifende Einlage angebracht zu werden.



   Besonders einfach lassen sich die versteifenden Einlagen als Bänder, Schnüre oder Stäbe ausbilden. Zur Erzielung eines festen Zusammenhaltens solcher Einlagen können diese netzartig ausgebildet sein. Das Material der Bänder oder Schnüre ist dabei vielfach variierbar. So können z. B. Stahlbänder, aber auch Kunststoffschnüre verwendet werden. Auch eine Kombination verschiedener Materialien ist möglich, z. B.



  in einem Netzwerk, das aus querliegenden Metallstäben besteht, deren Abstände durch mit diesen verbundene Schnüre aufrechterhalten werden. Zur Erzielung einer grösseren Härte können die versteifenden Einlagen auch plattenförmig ausgebildet sein.



   Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.



  Dabei zeigt Fig. 1 einen Teil der erfindungsgemässen Matratze in Aufsicht, Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch die Matratze nach Fig. 1 dar.



   Gemäss der Zeichnung besitzt die Matratze zwei Rahmen 1 und 2, wobei zwischen den durch die Rahmen bestimmten Ebenen Bonellfedern 3 angeordnet sind. Die Federn 3 jeder Reihe stossen dabei oben und unten aneinander und sind durch quer zu den Reihen verlaufende Schraubenfedern 4 sowohl oben als auch unten miteinander verbunden. Zwischen den einzelnen Federreihen ist ein Abstand eingehalten. Dieser an sich bekannte Federkerneinsatz ist durch Auflage einer Polstermatte 5 und einer Watteschicht 6 sowie durch Umhüllung mit einem Stoff 7 zu einer fertigen Matratze ergänzt.



   Zur Erzielung eines verschiedenen Weichheitsgrades auf beiden Seiten 8 und 9 der Matratze werden nun auf einer Seite der Matratze, im gezeichneten Beispiel der Oberseite 8, zwischen den Federn 3 und der Polstermatte 5 Metallbänder 10 eingelegt (Fig. 1).



   Bei einer Belastung einer oder mehrerer Federn 3 werden durch diese Metallbänder 10 auch ansonsten nicht direkt belastete Federn zum Tragen mit herangezogen. Die Matratze wird daher auf der mit den Bändern 10 versehenen Seite 8 härter als auf der Seite 9 sein.



   Statt der Bänder 10 sind, wie oben bereits ausgeführt, auch andere Auflagen möglich. So ist in Fig. 1 strichliert ein aus Drähten 11 und Schnüren 12 bestehendes Netzwerk angedeutet, das statt der Bänder 10, aber auch zusätzlich zu diesen Bändern verwendet werden kann.



   PATENTANSPRUCH



   Federkernmatratze mit einem Federkerneinsatz, der durch Auflagen beidseitig abgedeckt ist, wobei die Federn von Auflage zu Auflage reichen und durch Verbindungselemente miteinander verbunden sind, so dass bei Belastung einer Feder auch benachbarte Federn zum Tragen herangezogen werden, und die Matratze auf beiden Seiten benützbar ist sowie auf beiden Seiten einen verschiedenen Weichheitsgrad besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Seite der Matratze zusätzlich zu den Verbindungselementen (4) versteifende Einlagen (10; 11, 12) angeordnet sind.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Federkernmatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die versteifenden Einlagen als Bänder (10), Schnüre (12) oder Stäbe ausgebildet sind.



   2.   Federkemmatratze    nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die versteifenden Einlagen (11, 12) netzartig ausgebildet sind.



   3. Federkernmatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die versteifenden Einlagen plattenförmig ausgebildet sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Federkernmatratze mit einem Federkerneinsatz, der durch Auflagen beidseitig abgedeckt ist, wobei die Federn von Auflage zu Auflage rei chen und durch Verbindungselemente, z. B. Schraubenfedern, miteinander verbunden sind, so dass bei Belastung einer Feder auch benachbarte Federn zum Tragen herangezogen werden, und die Matratze auf beiden Seiten benützbar ist sowie auf beiden Seiten einen verschiedenen Weichheitsgrad besitzt.
    Der Grad der Weichheit einer Matratze wird neben der Steifheit der Feder durch die Verbindungselemente beeinflusst. Je nachdem, wie stark bei Belastung einer Feder durch die Verbindungselemente auch die benachbarten Federn zum Tragen mit herangezogen werden, wird die Matratze als weicher oder härter empfunden. Da die Ansprüche der Benützer an die Weichheit der Matratzen verschieden sind, wurden schon Federkemmatratzen hergestellt, deren Weichheitsgrad stufenlos veränderbar ist, wobei die Änderung des Weichheitsgrades durch die Veränderung der Vorspannung eines über den Federn liegenden Trägers erreicht wird. Der konstruktive Aufwand hierfür ist verhältnismässig hoch, so dass diese Matratzen nur eine beschränkte Verbreitung gefunden haben.
    Anderseits ist schon eine, als sogenannte Wendeverbundmatratze bezeichnete Matratze bekannt geworden, die auf einer Seite einen Federkern auf der anderen Seite eine Schaumgummimatratze aufweist. Der Schaumgummi liegt dabei in einer Art Wanne, auf deren anderer Seite sich die Federn abstützen. Durch diese Massnahme werden zwar auf den beiden Seiten der Matratze verschiedene Federungseigenschaften erzielt, jedoch ist auch hier der Aufwand noch immer verhältnismässig hoch, und überdies werden von einem Teil der Benützer Matratzen aus Schaumgummi abgelehnt.
    Bei einer anderen bekannten Matratze wird ein verschiedener Härtegrad auf ihren beiden Seiten durch eine verschiedene Ausbildung der die Federn verbindenden Elemente erreicht. Dies setzt voraus, dass für Matratzen mit verschiedenen Härtegraden auf beiden Seiten der Matratze eigene Federkerneinsätze hergestellt werden müssen.
    Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Federkernmatratze der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der der auf ihren beiden Seiten vorhandene verschiedene Weichheitsgrad auf einfachere Art erzielbar ist. Erreicht wird dies erfindungsgemäss dadurch, dass auf einer Seite der Matratze zusätzlich zu den Verbindungselementen versteifende Einlagen angeordnet sind.
    Bei einer erfindungsgemässen Matratze kann der Kern einer normalen Matratze verwendet werden, und es braucht auf einer Seite dieses Kernes lediglich eine versteifende Einlage angebracht zu werden.
    Besonders einfach lassen sich die versteifenden Einlagen als Bänder, Schnüre oder Stäbe ausbilden. Zur Erzielung eines festen Zusammenhaltens solcher Einlagen können diese netzartig ausgebildet sein. Das Material der Bänder oder Schnüre ist dabei vielfach variierbar. So können z. B. Stahlbänder, aber auch Kunststoffschnüre verwendet werden. Auch eine Kombination verschiedener Materialien ist möglich, z. B.
    in einem Netzwerk, das aus querliegenden Metallstäben besteht, deren Abstände durch mit diesen verbundene Schnüre aufrechterhalten werden. Zur Erzielung einer grösseren Härte können die versteifenden Einlagen auch plattenförmig ausgebildet sein.
    Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
    Dabei zeigt Fig. 1 einen Teil der erfindungsgemässen Matratze in Aufsicht, Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch die Matratze nach Fig. 1 dar.
    Gemäss der Zeichnung besitzt die Matratze zwei Rahmen 1 und 2, wobei zwischen den durch die Rahmen bestimmten Ebenen Bonellfedern 3 angeordnet sind. Die Federn 3 jeder Reihe stossen dabei oben und unten aneinander und sind durch quer zu den Reihen verlaufende Schraubenfedern 4 sowohl oben als auch unten miteinander verbunden. Zwischen den einzelnen Federreihen ist ein Abstand eingehalten. Dieser an sich bekannte Federkerneinsatz ist durch Auflage einer Polstermatte 5 und einer Watteschicht 6 sowie durch Umhüllung mit einem Stoff 7 zu einer fertigen Matratze ergänzt.
    Zur Erzielung eines verschiedenen Weichheitsgrades auf beiden Seiten 8 und 9 der Matratze werden nun auf einer Seite der Matratze, im gezeichneten Beispiel der Oberseite 8, zwischen den Federn 3 und der Polstermatte 5 Metallbänder 10 eingelegt (Fig. 1).
    Bei einer Belastung einer oder mehrerer Federn 3 werden durch diese Metallbänder 10 auch ansonsten nicht direkt belastete Federn zum Tragen mit herangezogen. Die Matratze wird daher auf der mit den Bändern 10 versehenen Seite 8 härter als auf der Seite 9 sein.
    Statt der Bänder 10 sind, wie oben bereits ausgeführt, auch andere Auflagen möglich. So ist in Fig. 1 strichliert ein aus Drähten 11 und Schnüren 12 bestehendes Netzwerk angedeutet, das statt der Bänder 10, aber auch zusätzlich zu diesen Bändern verwendet werden kann.
    PATENTANSPRUCH
    Federkernmatratze mit einem Federkerneinsatz, der durch Auflagen beidseitig abgedeckt ist, wobei die Federn von Auflage zu Auflage reichen und durch Verbindungselemente miteinander verbunden sind, so dass bei Belastung einer Feder auch benachbarte Federn zum Tragen herangezogen werden, und die Matratze auf beiden Seiten benützbar ist sowie auf beiden Seiten einen verschiedenen Weichheitsgrad besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Seite der Matratze zusätzlich zu den Verbindungselementen (4) versteifende Einlagen (10; 11, 12) angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Federkernmatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die versteifenden Einlagen als Bänder (10), Schnüre (12) oder Stäbe ausgebildet sind.
    2. Federkemmatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die versteifenden Einlagen (11, 12) netzartig ausgebildet sind.
    3. Federkernmatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die versteifenden Einlagen plattenförmig ausgebildet sind.
CH486272A 1969-01-09 1972-04-01 Federkernmatratze CH543263A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT16369A AT305524B (de) 1969-01-09 1969-01-09 Federkernmatratze
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3143883A1 (de) * 1981-11-05 1983-05-11 Alvi Alfred Viehhofer Gmbh & C "matratze"

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Publication number Publication date
DE2216311A1 (de) 1973-10-18
AT305524B (de) 1973-02-26

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