CH543603A - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Stapelfasergebildes mit gleichmässiger dichter Stapelung aus einem Fadenbündel aus synthetischem oder halbsynthetischem Material - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Stapelfasergebildes mit gleichmässiger dichter Stapelung aus einem Fadenbündel aus synthetischem oder halbsynthetischem Material

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CH543603A
CH543603A CH347272A CH347272A CH543603A CH 543603 A CH543603 A CH 543603A CH 347272 A CH347272 A CH 347272A CH 347272 A CH347272 A CH 347272A CH 543603 A CH543603 A CH 543603A
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CH347272A
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Inventor
Horvath Ludwig
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Heberlein & Co Ag
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/0206Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting
    • D02G1/0246Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting at least some of the filaments being simultaneously broken or cut, e.g. by stretching or abrading

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  
 



   Es ist bekannt, Stapelfasergarne aus Bündeln aus endlosen Einzelfäden herzustellen, indem die kontinuierlich durchlaufenden Bündel periodisch angeschnitten oder in Reibungskontakt mit Schleifmitteln gebracht und die so gewonnenen Stapelfasern durch Drehungserteilung zu Garnen versponnen werden (vgl. die Patente FR 790 092, GB 633 115 und US 2 077 320).



   Auf diese Weise werden Stapelfasergarne mit relativ langen Stapeln erhalten,welche durch Aufschieben der einzelnen Fasern leicht zu einer Noppenbildung führen.



   Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Verfahren zu vermeiden und ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Stapelfasergebildes mit gleichmässiger dichter Stapelung aus einem Fadenbündel aus synthetischem oder halbsynthetischem Material zu schaffen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass dem aus endlosen verstreckten Einzelfäden bestehenden Fadenbündel eine Ausgangsdrehung erteilt wird, worauf es mittels einer Falschdrallvorrichtung vorübergehend hochgedreht und im hochgedrehten Zustand ohne Hitzefixierung des Falschdralls zwecks Umwandlung in das Stapelfasergebilde in Reibungskontakt mit Schleif- bzw. Schneidmitteln gebracht wird.



   Das nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltene Stapelfasergebilde hat relativ kurze Stapeln und zeigt eine geringe Neigung zur Noppenbildung.



   Die Ausgangsdrehung kann bei Fadenbündeln mit einem Gesamttiter von über 150 dtex etwa 100-300 Drehungen/m betragen und bei Fadenbündeln mit einem Gesamttiter von weniger als 150 dtex etwa 200400 Drehungen/m.



   Das erfindungsgemässe Verfahren eignet sich zur Behandlung von verstreckten Fadenbündeln aus Polyamiden, Polyestern, Material auf Vinylbasis (Polyacrylnitril) oder Polyolefinen, sowie aus Celluloseacetat.



   Einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Verfahrens, zu dessen Durchführung die Vorrichtung gemäss Zeichnung benützt wird, sind nachfolgend beschrieben.



   Beispiel 1
Ein Fadenbündel aus Polyamid 66 (Poly-Hexamethylenadipamid) dtex   1 55f46    mit einer Vordrehung von 400 T/m s wird vorübergehend über den Nullpunkt auf 2000 T/m z gedreht.



  Auf dem Wege zwischen dem Förderwalzenpaar 3, 3/ und dem Drallgeber 7 wird das Fadenbündel im vorübergehend hochgedrehten Zustande durch die Schleifvorrichtung 10 geführt und vermittels der Fadenführer 5, 5' auf einer Länge von 25 mm auf die entgegengesetzt zur Fadenlaufrichtung mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 700   miMinute    rotierenden Schleifscheibe 6 aufgedrückt. Das Fadenbündel passiert die Apparatur mit einer Geschwindigkeit von 50   mlMinute;    die Garnspannung in der Falschdrallstrecke wird auf etwa 30 p eingestellt. Zwei so behandelte Fadenbündel werden abschliessend mit 100 Drehungen/m s zusammengedreht. Aus einem solchen Zwirne hergestellte Web- und Maschenwaren weisen ein gutes Deckvermögen, einen weichen und warmen Griff auf, sie sind relativ wenig elastisch.



   Beispiel 2
Ein Polypropylen-Fadenbündel dtex 220f40 mit einer Vordrehung von 500 T/m s wird vorübergehend über den Nullpunkt auf 1800 T/m z gedreht und im hochgedrehten Zustand mittels der Fadenführer 5, 5' auf einer Länge von 30 mm auf die Oberfläche der sich in der Laufrichtung des Fadenbündels drehenden Schleifscheibe 6 aufgedrückt. Die Umfangsgeschwindigkeit der Schleifscheibe beträgt 700 m/Minute, die Fadengeschwindigkeit 45   miMinute.    Aus so behandelten Fadenbündeln hergestellte Gewebe und Gewirke haben einen merklich verbesserten Griff und ein erhöhtes Deckvermögen.



   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Stapelfasergebildes mit gleichmässiger dichter Stapelung aus einem Fadenbündel aus synthetischem oder halbsynthetischem Material, dadurch gekennzeichnet, dass dem aus endlosen synthetischen Einzelfäden bestehenden Fadenbündel eine Ausgangsdrehung erteilt wird, worauf es mittels einer Falschdrallvorrichtung vorübergehend hochgedreht und im hochgedrehten Zustand ohne Hitzefixierung des Falschdralls zwecks Umwandlung in das Stapelfasergebilde in Reibungskontakt mit Schleif- bzw. Schneidmitteln gebracht wird.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass einem Fadenbündel mit einem Gesamttiter von über 150 dtex eine Ausgangsdrehung von 100-300 Drehungen/m erteilt wird.



   2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass einem Fadenbündel mit einem Gesamttiter von weniger als 150 dtex eine Ausgangsdrehung von 200-400 Drehungen/m erteilt wird.



   PATENTANSPRUCH II
Stapelfasergebilde mit gleichmässiger dichter Stapelung, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Es ist bekannt, Stapelfasergarne aus Bündeln aus endlosen Einzelfäden herzustellen, indem die kontinuierlich durchlaufenden Bündel periodisch angeschnitten oder in Reibungskontakt mit Schleifmitteln gebracht und die so gewonnenen Stapelfasern durch Drehungserteilung zu Garnen versponnen werden (vgl. die Patente FR 790 092, GB 633 115 und US 2 077 320).
    Auf diese Weise werden Stapelfasergarne mit relativ langen Stapeln erhalten,welche durch Aufschieben der einzelnen Fasern leicht zu einer Noppenbildung führen.
    Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Verfahren zu vermeiden und ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Stapelfasergebildes mit gleichmässiger dichter Stapelung aus einem Fadenbündel aus synthetischem oder halbsynthetischem Material zu schaffen.
    Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass dem aus endlosen verstreckten Einzelfäden bestehenden Fadenbündel eine Ausgangsdrehung erteilt wird, worauf es mittels einer Falschdrallvorrichtung vorübergehend hochgedreht und im hochgedrehten Zustand ohne Hitzefixierung des Falschdralls zwecks Umwandlung in das Stapelfasergebilde in Reibungskontakt mit Schleif- bzw. Schneidmitteln gebracht wird.
    Das nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltene Stapelfasergebilde hat relativ kurze Stapeln und zeigt eine geringe Neigung zur Noppenbildung.
    Die Ausgangsdrehung kann bei Fadenbündeln mit einem Gesamttiter von über 150 dtex etwa 100-300 Drehungen/m betragen und bei Fadenbündeln mit einem Gesamttiter von weniger als 150 dtex etwa 200400 Drehungen/m.
    Das erfindungsgemässe Verfahren eignet sich zur Behandlung von verstreckten Fadenbündeln aus Polyamiden, Polyestern, Material auf Vinylbasis (Polyacrylnitril) oder Polyolefinen, sowie aus Celluloseacetat.
    Einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Verfahrens, zu dessen Durchführung die Vorrichtung gemäss Zeichnung benützt wird, sind nachfolgend beschrieben.
    Beispiel 1 Ein Fadenbündel aus Polyamid 66 (Poly-Hexamethylenadipamid) dtex 1 55f46 mit einer Vordrehung von 400 T/m s wird vorübergehend über den Nullpunkt auf 2000 T/m z gedreht.
    Auf dem Wege zwischen dem Förderwalzenpaar 3, 3/ und dem Drallgeber 7 wird das Fadenbündel im vorübergehend hochgedrehten Zustande durch die Schleifvorrichtung 10 geführt und vermittels der Fadenführer 5, 5' auf einer Länge von 25 mm auf die entgegengesetzt zur Fadenlaufrichtung mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 700 miMinute rotierenden Schleifscheibe 6 aufgedrückt. Das Fadenbündel passiert die Apparatur mit einer Geschwindigkeit von 50 mlMinute; die Garnspannung in der Falschdrallstrecke wird auf etwa 30 p eingestellt. Zwei so behandelte Fadenbündel werden abschliessend mit 100 Drehungen/m s zusammengedreht. Aus einem solchen Zwirne hergestellte Web- und Maschenwaren weisen ein gutes Deckvermögen, einen weichen und warmen Griff auf, sie sind relativ wenig elastisch.
    Beispiel 2 Ein Polypropylen-Fadenbündel dtex 220f40 mit einer Vordrehung von 500 T/m s wird vorübergehend über den Nullpunkt auf 1800 T/m z gedreht und im hochgedrehten Zustand mittels der Fadenführer 5, 5' auf einer Länge von 30 mm auf die Oberfläche der sich in der Laufrichtung des Fadenbündels drehenden Schleifscheibe 6 aufgedrückt. Die Umfangsgeschwindigkeit der Schleifscheibe beträgt 700 m/Minute, die Fadengeschwindigkeit 45 miMinute. Aus so behandelten Fadenbündeln hergestellte Gewebe und Gewirke haben einen merklich verbesserten Griff und ein erhöhtes Deckvermögen.
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Stapelfasergebildes mit gleichmässiger dichter Stapelung aus einem Fadenbündel aus synthetischem oder halbsynthetischem Material, dadurch gekennzeichnet, dass dem aus endlosen synthetischen Einzelfäden bestehenden Fadenbündel eine Ausgangsdrehung erteilt wird, worauf es mittels einer Falschdrallvorrichtung vorübergehend hochgedreht und im hochgedrehten Zustand ohne Hitzefixierung des Falschdralls zwecks Umwandlung in das Stapelfasergebilde in Reibungskontakt mit Schleif- bzw. Schneidmitteln gebracht wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass einem Fadenbündel mit einem Gesamttiter von über 150 dtex eine Ausgangsdrehung von 100-300 Drehungen/m erteilt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass einem Fadenbündel mit einem Gesamttiter von weniger als 150 dtex eine Ausgangsdrehung von 200-400 Drehungen/m erteilt wird.
    PATENTANSPRUCH II Stapelfasergebilde mit gleichmässiger dichter Stapelung, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
CH347272A 1971-11-05 1972-03-09 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Stapelfasergebildes mit gleichmässiger dichter Stapelung aus einem Fadenbündel aus synthetischem oder halbsynthetischem Material CH543603A (de)

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BE790897D BE790897A (fr) 1971-11-05 Procede et dispositif pour la fabrication continue de structures de fibres discontinues, frisees, a partir de faisceaux de fils de matiere thermoplastique
CH347272A CH543603A (de) 1972-03-09 1972-03-09 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Stapelfasergebildes mit gleichmässiger dichter Stapelung aus einem Fadenbündel aus synthetischem oder halbsynthetischem Material
NL7213683A NL7213683A (de) 1971-11-05 1972-10-10
DE2249947A DE2249947A1 (de) 1971-11-05 1972-10-12 Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung gekraeuselter stapelfasergebilde aus fadenbuendeln aus thermoplastischem material
FR7238602A FR2159938A5 (de) 1971-11-05 1972-10-31
US00303002A US3831360A (en) 1971-11-05 1972-11-02 Texturized staple fiber structures
IT53800/72A IT973383B (it) 1971-11-05 1972-11-03 Procedimento e dispositivo per la produzione continua di strutture di fibre in fiocchi increspati da fasci di fili di materiale termoplastico
ES408215A ES408215A1 (es) 1971-11-05 1972-11-03 Un procedimiento para la fabricacion continua de estructu- ras rizadas de fibras cortadas a partir de haces de hilos dematerial termoplastico.
DD166802A DD101183A5 (de) 1971-11-05 1972-11-03
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