CH544200A - Holzbalken mit Stirnflächenschutzabdeckung - Google Patents

Holzbalken mit Stirnflächenschutzabdeckung

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CH544200A
CH544200A CH1055072A CH1055072A CH544200A CH 544200 A CH544200 A CH 544200A CH 1055072 A CH1055072 A CH 1055072A CH 1055072 A CH1055072 A CH 1055072A CH 544200 A CH544200 A CH 544200A
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CH
Switzerland
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cap
face
webs
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wooden
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Application number
CH1055072A
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Inventor
Steidle Manfred
Original Assignee
Steidle Bau E
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Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Holzbalken, insbesondere einen Doppel-T-Schalungsträger, mit einer Stirnflächenschutzabdeckung in Gestalt einer der Balkenquerschnittsform angepassten Kappe, die mit Verankerungsstegen in Schlitzen festgelegt ist, welche von der Stirnfläche der Balken her eingeschnitten sind. Durch derartige Schutzabdeckungen wird die Lebendauer von insbesondere im Baubetrieb benutzten Holzbalken wesentlich verlängert, weil hierdurch das Eindringen von Feuchtigkeit und Wasser in Faserrichtung von der Stirnseite her verhindert wird, was insbesondere in Verbindung mit Frost zur Rissebildung und zum Aufspalten des Holzes führt.



  Durch derartige Schutzabdeckungen wird auch chemischen Einflüssen vorgebeugt, die beispielsweise auftreten können, wenn Betonmilch in die Stirnseiten einzieht.



   Eine bekannte Schutzabdeckung in Gestalt einer Kappe lag mit ihrer ebenen Rückfläche der Stirnfläche des Holzbalkens glatt an, wobei die Ränder der Kappe   abgerundetindieseRück-    fläche übergingen und die Ränder gegenüber den Rändern des Balkens um einen gewissen Mindestbetrag zurückversetzt waren, um ein Abstreifen oder Zerstören der Kappe zu vermeiden, wenn der Balken am Boden entlanggeschleift wurde.



  Trotzdem konnte bei den bekannten Schutzabdeckungen eine Beschädigung der Abdeckung und des Holzbalkens vorkommen, was bei Schalungsträgern seine Ursache insbesondere darin hatte, dass die an grosse Elemente angehängten Schalungsträger häufig auf dem rauhen Betonboden verrutscht werden und dabei die Gesamtlast der Elemente auf die Kappen einwirkt, wodurch die Breitseite der langen Kante aufreisst, die bei im Handel befindlichen Schalungsträgern 95 mm lang ist. Hierdurch wurde diese Kante zerstört oder ganz herausgerissen und das Hirnholz wird gleichzeitig oder kurz anschliessend an der 97 mm langen Seite beschädigt, so dass es splittert und eine frühzeitige Zerstörung des Trägerendes die Folge ist.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Beschädigungen zu vermeiden und eine Stirnseitenabdeckung zu schaffen, die selbst hohen Beanspruchungen mechanischer Art standhält.



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass zwei gegenüberliegende Seitenränder der Kappe über die Ebene der Stirnfläche nach hinten gewölbt sind und den zurückversetzten Seitenrändern der Stirnfläche unter Vorspannung anliegen. Dadurch wird die Kappe an den gefährdeten Längsseiten weiter heruntergezogen und liegt durch die beim Spritzen eingebrachte Vorspannung federnd dem zurückversetzten und vorzugsweise abgeschrägten Absatz des Trägergurtes auf. Auch bei sehr starker mechanischer Beanspruchung, d. h. bei einem Verrutschen über die 95 mm Kante bei hoher Auflast, ist das nunmehr weit zurückversetzte Holzende vor Beschädigungen gesichert.



   Die Wölbung der Seitenränder setzt gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung an den Verankerungsstegen an und die Zurückversetzung der Seitenränder erstreckt sich bis zu dem Verankerungsschlitz des betreffenden Steges.



  Die Schräge des zurückversetzten Absatzes ist der Schräge des vorgespannten gewölbten Randabschnitts der Kappe angepasst, so dass hier eine glatte Auflage erfolgt, wobei der äusserste Rand wiederum um ein geringes Stück gegenüber der Seitenfläche zurückversetzt ist.



   Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist querverlaufend zu den Verankerungsstegen, die parallel zu den gewölbten Seitenrändern verlaufen, ein weiterer Steg, oder es sind mehrere solche Querstege vorgesehen, die die Verankerung verbessern. Ferner ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass die der Stirnfläche des Balkens zugewandte Rückfläche der Kappe zwischen den Stegen zurückversetzt ist, so dass zwischen Stirnseite und Rückseite ein Luftspalt verbleibt, der günstig im Hinblick auf ein Austrocknen ist, jedoch im Hinblick auf das Eindringen nicht schädlich ist.



   Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Stirnansicht eines mit einer Schutzabdeckung nach der Erfindung versehenen Holzbalkens,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Balkenendes, versehen mit einer Schutzabdeckung,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III gemäss Fig. 1.



   Der Holzbalken 10 ist mit Schlitzen 12 versehen, die parallel zur Breitseite des Balkens von dessen Stirnseite her eingeschnitten sind. Beidseits der Schlitze 12 sind die vorderen Seitenränder gegenüber der Stirnfläche zurückversetzt und mit einer schrägen Abstufung 14 versehen. Die Abdeckkappe weist Stege 16 auf, die in den Schlitzen 12 verankert sind und ein Abstreifen der Kappe verhindern. Die an der Breitseite liegenden Ränder der Kappe sind mit nach hinten verlaufenden Wölbungen 18 versehen, deren Endkanten den abgeschrägten Stufen 14 unter Vorspannung anliegen.



   In der Ruhelage liegen die Wölbungen 18 in der in Fig. 3 strichliert dargestellten Stellung, und wegen der Federeigenschaften des Kunststoffmaterials ergibt sich eine Vorspannung gegen die Stufen 14, wenn die Wölbungen in ihre aus Fig. 3 ersichtliche Lage gebracht werden. Die beiden aussen liegenden Kanten der Wölbungen 18 sind gegenüber den Seitenflächen der Balken zurückversetzt. Auf der der Stirnseite zugewandten Rückseite der Abdeckkappe ist diese im Bereich zwischen den Stegen 16 an den Enden und in der Mitte mit flachen Querstegen 20 bzw. 21 versehen, die in Längsstege 22 benachbart zu den Verankerungsstegen 16 übergehen, so dass zwischen Stirnfläche des Balkens und Rückseite der Kappe ein Luftraum 24 verbleibt. An dem über den Stegen 20 liegenden Rand ist die Kappe abgerundet.



   Auf diese Weise wird eine Abdeckkappe geschaffen, die, nachdem die Verankerungsstege 16 in die Schlitze eingeschlagen sind, der Stirnfläche am Rand unter Spannung anliegt, so dass sich ein bestmöglicher Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und gleichzeitig gegen mechanische Einflüsse ergibt.



   PATENTANSPRUCH



   Holzbalken, insbesondere Doppel-T-Schalungsträger, mit einer Stirnflächenschutzabdeckung in Gestalt einer der Balkenquerschnittsform angepassten Kappe, die mit Verankerungsstegen in Schlitzen festgelegt ist, welche von der Stirnfläche der Balken her eingeschnitten sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenüberliegende Seitenränder der Kappe über die Ebene der Stirnfläche nach hinten gewölbt sind und den zurückversetzten Seitenrändern (14) der Stirnfläche unter Vorspannung anliegen.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gewölbten Seitenränder (18) entlang der Breitseite des Holzbalkens verlaufend und parallel zu den Verankerungsstegen (16) angeordnet sind.



   2. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzbalken-Breitseitenränder mit einer abgeschrägten Abstufung (14) versehen sind, der der Endrand der Wölbungen (18) der Kappe plan anliegt.



   3. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Randstufen (14) bis zu den Verankerungsschlitzen (12) eingeschnitten sind.



   4. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach dem Patentan 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Holzbalken, insbesondere einen Doppel-T-Schalungsträger, mit einer Stirnflächenschutzabdeckung in Gestalt einer der Balkenquerschnittsform angepassten Kappe, die mit Verankerungsstegen in Schlitzen festgelegt ist, welche von der Stirnfläche der Balken her eingeschnitten sind. Durch derartige Schutzabdeckungen wird die Lebendauer von insbesondere im Baubetrieb benutzten Holzbalken wesentlich verlängert, weil hierdurch das Eindringen von Feuchtigkeit und Wasser in Faserrichtung von der Stirnseite her verhindert wird, was insbesondere in Verbindung mit Frost zur Rissebildung und zum Aufspalten des Holzes führt.
    Durch derartige Schutzabdeckungen wird auch chemischen Einflüssen vorgebeugt, die beispielsweise auftreten können, wenn Betonmilch in die Stirnseiten einzieht.
    Eine bekannte Schutzabdeckung in Gestalt einer Kappe lag mit ihrer ebenen Rückfläche der Stirnfläche des Holzbalkens glatt an, wobei die Ränder der Kappe abgerundetindieseRück- fläche übergingen und die Ränder gegenüber den Rändern des Balkens um einen gewissen Mindestbetrag zurückversetzt waren, um ein Abstreifen oder Zerstören der Kappe zu vermeiden, wenn der Balken am Boden entlanggeschleift wurde.
    Trotzdem konnte bei den bekannten Schutzabdeckungen eine Beschädigung der Abdeckung und des Holzbalkens vorkommen, was bei Schalungsträgern seine Ursache insbesondere darin hatte, dass die an grosse Elemente angehängten Schalungsträger häufig auf dem rauhen Betonboden verrutscht werden und dabei die Gesamtlast der Elemente auf die Kappen einwirkt, wodurch die Breitseite der langen Kante aufreisst, die bei im Handel befindlichen Schalungsträgern 95 mm lang ist. Hierdurch wurde diese Kante zerstört oder ganz herausgerissen und das Hirnholz wird gleichzeitig oder kurz anschliessend an der 97 mm langen Seite beschädigt, so dass es splittert und eine frühzeitige Zerstörung des Trägerendes die Folge ist.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Beschädigungen zu vermeiden und eine Stirnseitenabdeckung zu schaffen, die selbst hohen Beanspruchungen mechanischer Art standhält.
    Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass zwei gegenüberliegende Seitenränder der Kappe über die Ebene der Stirnfläche nach hinten gewölbt sind und den zurückversetzten Seitenrändern der Stirnfläche unter Vorspannung anliegen. Dadurch wird die Kappe an den gefährdeten Längsseiten weiter heruntergezogen und liegt durch die beim Spritzen eingebrachte Vorspannung federnd dem zurückversetzten und vorzugsweise abgeschrägten Absatz des Trägergurtes auf. Auch bei sehr starker mechanischer Beanspruchung, d. h. bei einem Verrutschen über die 95 mm Kante bei hoher Auflast, ist das nunmehr weit zurückversetzte Holzende vor Beschädigungen gesichert.
    Die Wölbung der Seitenränder setzt gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung an den Verankerungsstegen an und die Zurückversetzung der Seitenränder erstreckt sich bis zu dem Verankerungsschlitz des betreffenden Steges.
    Die Schräge des zurückversetzten Absatzes ist der Schräge des vorgespannten gewölbten Randabschnitts der Kappe angepasst, so dass hier eine glatte Auflage erfolgt, wobei der äusserste Rand wiederum um ein geringes Stück gegenüber der Seitenfläche zurückversetzt ist.
    Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist querverlaufend zu den Verankerungsstegen, die parallel zu den gewölbten Seitenrändern verlaufen, ein weiterer Steg, oder es sind mehrere solche Querstege vorgesehen, die die Verankerung verbessern. Ferner ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass die der Stirnfläche des Balkens zugewandte Rückfläche der Kappe zwischen den Stegen zurückversetzt ist, so dass zwischen Stirnseite und Rückseite ein Luftspalt verbleibt, der günstig im Hinblick auf ein Austrocknen ist, jedoch im Hinblick auf das Eindringen nicht schädlich ist.
    Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Stirnansicht eines mit einer Schutzabdeckung nach der Erfindung versehenen Holzbalkens, Fig. 2 eine Seitenansicht des Balkenendes, versehen mit einer Schutzabdeckung, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III gemäss Fig. 1.
    Der Holzbalken 10 ist mit Schlitzen 12 versehen, die parallel zur Breitseite des Balkens von dessen Stirnseite her eingeschnitten sind. Beidseits der Schlitze 12 sind die vorderen Seitenränder gegenüber der Stirnfläche zurückversetzt und mit einer schrägen Abstufung 14 versehen. Die Abdeckkappe weist Stege 16 auf, die in den Schlitzen 12 verankert sind und ein Abstreifen der Kappe verhindern. Die an der Breitseite liegenden Ränder der Kappe sind mit nach hinten verlaufenden Wölbungen 18 versehen, deren Endkanten den abgeschrägten Stufen 14 unter Vorspannung anliegen.
    In der Ruhelage liegen die Wölbungen 18 in der in Fig. 3 strichliert dargestellten Stellung, und wegen der Federeigenschaften des Kunststoffmaterials ergibt sich eine Vorspannung gegen die Stufen 14, wenn die Wölbungen in ihre aus Fig. 3 ersichtliche Lage gebracht werden. Die beiden aussen liegenden Kanten der Wölbungen 18 sind gegenüber den Seitenflächen der Balken zurückversetzt. Auf der der Stirnseite zugewandten Rückseite der Abdeckkappe ist diese im Bereich zwischen den Stegen 16 an den Enden und in der Mitte mit flachen Querstegen 20 bzw. 21 versehen, die in Längsstege 22 benachbart zu den Verankerungsstegen 16 übergehen, so dass zwischen Stirnfläche des Balkens und Rückseite der Kappe ein Luftraum 24 verbleibt. An dem über den Stegen 20 liegenden Rand ist die Kappe abgerundet.
    Auf diese Weise wird eine Abdeckkappe geschaffen, die, nachdem die Verankerungsstege 16 in die Schlitze eingeschlagen sind, der Stirnfläche am Rand unter Spannung anliegt, so dass sich ein bestmöglicher Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und gleichzeitig gegen mechanische Einflüsse ergibt.
    PATENTANSPRUCH
    Holzbalken, insbesondere Doppel-T-Schalungsträger, mit einer Stirnflächenschutzabdeckung in Gestalt einer der Balkenquerschnittsform angepassten Kappe, die mit Verankerungsstegen in Schlitzen festgelegt ist, welche von der Stirnfläche der Balken her eingeschnitten sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenüberliegende Seitenränder der Kappe über die Ebene der Stirnfläche nach hinten gewölbt sind und den zurückversetzten Seitenrändern (14) der Stirnfläche unter Vorspannung anliegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gewölbten Seitenränder (18) entlang der Breitseite des Holzbalkens verlaufend und parallel zu den Verankerungsstegen (16) angeordnet sind.
    2. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzbalken-Breitseitenränder mit einer abgeschrägten Abstufung (14) versehen sind, der der Endrand der Wölbungen (18) der Kappe plan anliegt.
    3. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Randstufen (14) bis zu den Verankerungsschlitzen (12) eingeschnitten sind.
    4. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach dem Patentan
    spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe an allen Seitenrändern gegenüber den Rändern der Balkenstirnfläche zurückversetzt ist.
    5. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Balkenstirnfläche zugewandte Rückseite der Abdeckkappe mit Auflagestegen (20, 21, 22) versehen ist, die einen Luftraum (24) schaffen.
    6. Holzbalken mit Schutzabdeckung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Schmalseiten liegenden Ränder der Kappe aussen abgerundet sind.
CH1055072A 1971-07-20 1972-07-13 Holzbalken mit Stirnflächenschutzabdeckung CH544200A (de)

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CH1055072A CH544200A (de) 1971-07-20 1972-07-13 Holzbalken mit Stirnflächenschutzabdeckung

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AT317509B (de) 1974-09-10
SE370979B (de) 1974-11-04

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