CH544422A - Einrichtung zur elektrischen Verbindung einer in ein Gestell lösbar eingesteckten, elektrischen Baugruppe mit den Kontaktfedern einer Andrückfederleiste - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Verbindung einer in ein Gestell lösbar eingesteckten, elektrischen Baugruppe mit den Kontaktfedern einer Andrückfederleiste

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CH544422A
CH544422A CH1290471A CH1290471A CH544422A CH 544422 A CH544422 A CH 544422A CH 1290471 A CH1290471 A CH 1290471A CH 1290471 A CH1290471 A CH 1290471A CH 544422 A CH544422 A CH 544422A
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CH
Switzerland
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contact springs
rod
wedge surfaces
frame
pressure spring
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Application number
CH1290471A
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Wagner Alexander
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/82Coupling devices connected with low or zero insertion force
    • H01R12/85Coupling devices connected with low or zero insertion force contact pressure producing means, contacts activated after insertion of printed circuits or like structures
    • H01R12/88Coupling devices connected with low or zero insertion force contact pressure producing means, contacts activated after insertion of printed circuits or like structures acting manually by rotating or pivoting connector housing parts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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Description


  Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur elek  trischen Verbindung einer in ein Gestell lösbar eingesteck  ten, elektrischen Baugruppe, die an einer Begrenzungskante  mit in einer Reihe angeordneten Kontaktelementen verse  hen ist, mit einer im Gestell befindlichen stationären     An-          drückfederleiste,    deren Kontaktfedern durch eine     Andrück-          vorrichtung    gegen die Kontaktelemente der gesteckten Bau  gruppe gedrückt werden, wobei die     Andrückvorrichtung    aus  einer in Richtung der aufeinanderfolgenden Kontaktfedern  der     Andrückfederleiste    durch einen Bedienungshebel ver  schiebbaren, mit Keilflächen versehenen Stange besteht,

   wel  che Keilflächen auf die Kontaktfedern einwirken, für Fern  melde-, insbesondere Fernsprechanlagen.  



  Dem Hauptpatent 522 303 lag die Aufgabe zugrunde,  eine Einrichtung zum Verbinden von in ein Gestell steckba  ren elektrischen Baugruppen mit stationären     Andrückfederlei-          sten    so auszugestalten, dass deren Bedienung in Fällen, in  denen die     Andrückfederleiste    an einer schwer zugänglichen  Stelle in einem Gestell liegen, erleichtert wird.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Verbesserung  der Stabilität und damit der Betriebssicherheit sowie die Ver  besserung der Handhabung der vorgenannten Einrichtung.  



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass zwi  schen den Keilflächen der Stange und den Kontaktfedern  mit den Keilflächen entsprechenden     Gegenkeilflächen    verse  hene Druckstangen angeordnet sind, gegenüber welchen die  Stange verschiebbar ist, wobei die Druckstangen mit fe  dernd nachgiebigen Stegen versehen und an einem als Trä  ger der Kontaktfedern und der     Andrückvorrichtung    dienen  den Tragblech befestigt sind und an der Stange andererseits  abstützenden Bedienungshebels durch Verschieben der  Stange     betätigbar    sind.

   Die mit den Kontaktfedern unmittel  bar in Berührung stehenden Druckstangen sind in einer  genau zu bestimmenden Stellung     lagensicher    arretiert und  können beim Wirksamwerden des Keilantriebes in Richtung  der Kontaktfedern eine Schwenkbewegung ausführen. Da  durch, dass ein     Widerlager    für den Bedienungshebel an  einem     Gestellholm    angeordnet ist, wird verhindert, dass der  Grundkörper der     Andrückfederleisten,    also das Tragblech  sich beim Wirksamwerden grosser     Andrückkräfte    verformt.

    Insgesamt können durch die erfindungsgemässe Ausgestal  tung der Einrichtung sehr grosse und gleichmässige     Kontakt-          andrückkräfte    an den Kontaktfedern erreicht werden.  



  Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung er  strecken sich die Stege der sich über die gesamte Reihe der  Kontaktfedern ausdehnenden Druckstangen ebenfalls über  die gesamte Reihe der Kontaktfedern. Auf diese Weise wird  diesen Druckstangen eine grosse Stabilität längs ihrer sich  in der Reihe der Kontaktfedern erstreckenden Kanten verlie  hen.  



  Weitere vorteilhafte Einzelheiten ergeben sich aus dem  in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebe  nen Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es bedeuten:       Fig.    1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Einrich  tung, welche der Deutlichkeit halber zum Teil aufgeschnit  ten dargestellt ist, mit einer an der Einrichtung zu kontaktie  renden elektrischen Baugruppe,       Fig.    2 eine Frontansicht der Einrichtung nach     Fig.    1,       Fig.    3 und     Fig.    4 Einzelheiten aus der Einrichtung nach  den vorhergehenden Figuren in zwei unterschiedlichen Betä  tigungsstellungen,

         Fig.    5 und     Fig.    6 weitere Einzelheiten der     erfindungsge-          mässen    Einrichtung in unterschiedlichen Betätigungsstellun  gen.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 eine     Andrückfederleiste    bezeichnet, wel  che an der vertikalen Rückseite eines nur andeutungsweise  durch     Gestellholme    2 angedeuteten Gestelles befestigt ist.  Wie insbesondere aus den     Fig.    5 und 6 hervorgeht, durch-    zieht diese     Andruckfederleiste    1     mittig    ein Tragblech 3, wel  ches mit den abgeknöpften oberen und unteren Enden an  den     Gestellholmen    2 befestigt ist.

   Wie zum Teil im Bereich  des aufgeschnittenen Abschnittes der     Andrückfederleiste    in       Fig.    1 sowie ausführlich in den     Fig.    5 und 6 gezeigt, ist auf  das vom Betrachter aus gesehen linken Ende des     Tragble-          ches    3 ein Kunststoffkörper 4 z. B. durch einen Spritz- oder  Giessvorgang aufgebracht, welcher Kunststoffkörper 4 sich  abschnittsweise über die gesamte Höhe der     Andrückfederlei-          ste    1 erstreckt und zwei symmetrisch zum Tragblech 3 lie  gende Reihen von     Doppelkontaktfedern    5 trägt.

   Diese Kon  taktfedern 5 sind in dem Kunststoffkörper 4 eingebettet und  setzen sich auf der anderen Seite des Kunststoffkörpers 4  als Anschlussfahnen 6 fort, welche ihrerseits durch an der     Ge-          stellrückseite    angeordnete Kunststoffplatten 7 gehalten wer  den. Aus den     Fig.    5 und 6 ist weiterhin zu entnehmen, dass  in symmetrischer Anordnung beidseitig des Tragbleches 3  vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Lagerteile 8 und 9  auf die Kunststoffkörper 4 aufgesetzt und durch Rohrniete  10 miteinander und mit dem Tragblech 3 verspannt sind. Im  Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 sind an dem Tragblech 3 ab  schnittsweise zwei Paare von Kunststoffkörpern 4 sowie  Lagerteilen 8 und 9 befestigt.  



  Aus den     Fig.    5 und 6 ist weiterhin zu entnehmen, dass  die Lagerteile in ihrer gesamten Länge mit federnd nachgie  bigen Stegen<B>11</B> bzw. 12     einstückig    versehen sind, welche  Stege ihrerseits durch U-förmig profilierte und in Richtung  der Kontaktfedern 5     verschwenkbare    Druckstangen 13 bzw.  14 begrenzt sind. Diese Druckstangen 13 und 14 sind in den  Figuren 3 und 4 deutlich in einer Schnittansicht zu erken  nen. Die Figuren zeigen, dass eine über die gesamte Länge  der     Andrückfederleiste    1 sich erstreckende zweischichtige  Stange 15 vorgesehen, ist, welche mit fensterartigen Ausspa  rungen 16     (Fig.    3) sowie innerhalb der Aussparungen 16 mit  Keilflächen 17 versehen ist.

   Entsprechend sind die von den  äusseren Begrenzungsstegen der Stange 15 eingefassten  Druckstangen 13 und 14 mit     Gegenkeilflächen    18 bzw. 19  versehen. Die beschriebene     Andrückfederleiste    1 wird an  zwei Seiten eingefasst von     Abdeckblechen    20 und 21, wel  che ebenfalls mit der Rohrniete 10 mit dem Tragblech 3 ver  spannt werden.  



  Wie insbesondere die     Fig.    3 und 4 zeigen, besitzt die  Stange 15 eine Öffnung 22. Ferner sind an den     Gestellhol-          men    2 sowie auf den abgewinkelten Enden des Tragbleches  3 horizontale Schienen 24 befestigt, welche in regelmässigen  Abständen mit Stützöffnungen 25 versehen sind. Die Öffnun  gen 22 und die Stützöffnungen 25 bilden Stützstellen für  einen in der     Fig.    2 mit 26 bezeichneten und nur schematisch  dargestellten Bedienungshebel, welcher zwei Zapfen auf  weist, mit welchem er in jeweils eine Öffnung 22 der Stange  15 und in eine Stützöffnung 25 der Schiene 24     einsteckbar     ist.

   Um das Einstecken des Bedienungshebels 26 in diese  Stützstellen zu erleichtern, sind beidseitig der     Andrückfeder-          leiste    1 am Gestell angesetzte und der Führung von nachbe  schriebenen einschiebbaren elektrischen Baugruppen 27 die  nende Führungsschienen 28     (Fig.    1 und 2) mit Führungsnu  ten 29 für die von der Frontseite des Gestelles her     einzustek-          kenden    Bedienungshebel 26 versehen, welche etwa V-förmig  ausgestaltet sind, derart,

   dass optisch leicht unterscheidbare       Einsteckbahnen    für den Bedienungshebel 26 in die betätigte  Stellung der     Andrückfederleiste    1 und in die nicht betätigte  Stellung der     Andrückfederleiste    1 erhalten werden.  



  Wie in der     Fig.    2 gezeigt, besitzen die Führungsschienen  28 zu beiden Seiten Führungsnuten für in verschiedenen  Höhen in das Gestell einschiebbare elektrische Baugruppen  27. Die Führungsschienen 28 können an den im Bereich der       Gestellfrontseite    liegenden Enden mit Bezeichnungsstreifen  32 versehen werden.      Die in die Führungsschienen 28 in Pfeilrichtung     (Fig.    1)  und damit in das Gestell einschiebbare elektrische Bau  gruppe 27 (siehe auch     Fig.    5 und 6) besitzt ein Grundblech  33 mit einer Kontaktbank 34 und mit Kontaktanschlüssen  oder Kontaktlamellen 35, die zu einer Leiterplatte 36 führen  und dort mit den elektrischen Leiterbahnen der Leiterplatte  36 verlötet sind.

   Das Grundblech 33 besitzt Fixiernasen 37,  welche beim Einstecken der Baugruppe 27 in die     Andrück-          federleiste    1 in     Ausnehmungen    38 des Tragbleches 3 eingrei  fen.  



  Wird nun durch Drehen des Bedienungshebels 26 im Uhr  zeigersinn die Stange 15 aus der Stellung gemäss     Fig.    3 in  die Stellung gemäss     Fig.    4 nach oben verschoben, so verrie  geln sich Stege 39 der Stange in den Fixiernasen 37 der Bau  gruppe 27 und verriegeln somit die gesamte Baugruppe.

    Gleichzeitig mit dem Betätigen des Bedienungshebels 26 ver  schieben sich die Keilflächen 17 der Stange 15 auf den     Ge-          genkeilflächen    18 und 19 der Druckstangen 13 und 14, so  dass, wie in den     Fig.    3 und 4 deutlich zu sehen ist, die symme  trisch angeordneten Kontaktfedern 5     gegeneinanderge-          drückt    werden und damit, wie anhand der     Fig.    5 und 6 ver  deutlicht, mit den Kontaktlamellen 35 der Baugruppe 27 mit  einem definierten Kontaktdruck kontaktieren.

   Zur Durchfüh  rung der     vorbeschriebenen        Kontaktierung    wird der Bedie  nungshebel 26     (Fig.    2) in der gestrichelten Stellung in die be  treffende Führungsschiene 28 eingeschoben und in die ausge  zogen gezeichnete Stellung     verschwenkt,    während umge  kehrt zum Lösen der Baugruppe der Bedienungshebel 26 in  der ausgezogen gezeichneten Stellung eingesteckt und in die  gestrichelte Stellung     verschwenkt    wird.  



  In Abänderung des     vorbeschriebenen        Ausführungsbeispie-          les    kann eine     Andrückfederleiste    1 der beschriebenen Art  auch zur     Kontaktierung    von zwei kleineren Baugruppen ver  wendet werden, indem zusätzlich noch im Bereich der mittle  ren Höhe der     Andrückfederleiste    eine Führungsschiene 28  angesetzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur elektrischen Verbindung einer in ein Ge stell lösbar eingesteckten, elektrischen Baugruppe, die an einer Begrenzungskante mit in einer Reihe angeordneten Kontaktelementen versehen ist, mit einer im Gestell befindli chen stationären Andrückfederleiste;
    deren Kontaktfedern durch eine Andrückvorrichtung gegen die Kontaktelemente der gesteckten Baugruppe gedrückt werden, wobei die An- drückvorrichtung aus einer in Richtung der aufeinanderfol genden Kontaktfedern der Andrückfederleiste durch einen Bedienungshebel verschiebbaren, mit Keilflächen versehe- nen Stange besteht, welche Keilflächen auf die Kontaktfe dern einwirken, für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanla gen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Keilflächen (17) der Stange (15) und den Kontaktfedern (5) mit den Keil flächen (17)
    entsprechenden Gegenkeilflächen (18, 19) verse hene Druckstangen (13, 14) angeordnet sind, gegenüber wel chen die Stange (15) verschiebbar ist, wobei die Druckstan gen (13, 14) mit federnd nachgiebigen Stegen (11, 12) verse hen und an einem als Träger der Kontaktfedern und der An- drückvorrichtung dienenden Tragblech (3) befestigt sind und mittels des sich an einem Gestellholm (2) einerseits und an der Stange (15) andererseits abstützenden Bedienungshebels (26) durch Verschieben der Stange betätigbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Stange<B>(11,</B> 12) der sich über die gesamte Reihe der Kontaktfedern (5) ausdehnenden Druckstangen sich über die gesamte Reihe der Kontaktfedern oder über einen Abschnitt dieser Reihe erstreckt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (11, 12) an den, den Druckstangen (13, 14) entgegengesetzten Enden mit Lagerteilen (8, 9) für deren Befestigung an dem Tragblech (3) versehen sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass in symmetrischer Anordnung beidseitig des Tragbleches (3) die Lagerteile (8, 9) miteinander und mit dem Tragblech durch Befestigungsmittel (Rohrniet 10) ver spannt sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckstan gen (13, 14) die Stege (11, 12) und die Lagerteile (8, 9) einstük- kig aus Kunststoff bestehen. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass zur Bildung der Stützstellen für den Bedienungshe bel (26) eine in regelmässigen Abständen mit Stützöffnungen (25) versehene und an einem Gestellholm (2) befestigte Schiene (24) vorgesehen ist.
CH1290471A 1970-03-26 1971-09-02 Einrichtung zur elektrischen Verbindung einer in ein Gestell lösbar eingesteckten, elektrischen Baugruppe mit den Kontaktfedern einer Andrückfederleiste CH544422A (de)

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