CH544680A - Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial - Google Patents

Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial

Info

Publication number
CH544680A
CH544680A CH1846572A CH1846572A CH544680A CH 544680 A CH544680 A CH 544680A CH 1846572 A CH1846572 A CH 1846572A CH 1846572 A CH1846572 A CH 1846572A CH 544680 A CH544680 A CH 544680A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
axle
gears
present
wheel
Prior art date
Application number
CH1846572A
Other languages
English (en)
Inventor
Mort Mitsuaki
Ishida Shuji
Sekino Akira
Noguchi Reiji
Saito Takeshi
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of CH544680A publication Critical patent/CH544680A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C11/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel
    • B61C11/04Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel tractive effort applied to racks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  
 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zahnradantriebsvorrichtung für Rollmaterial, welches auf Schienen mit starkem Gefälle laufen soll.



   Rollmaterial, welches in der Lage ist, sowohl auf dem Zahnrad- als auch auf dem Adhäsionsteil zu laufen, wird durch eine Gesamtkraft angetrieben, welche sich aus der Adhäsionskraft, erzeugt durch die Adhäsionsräder, und der Zugkraft, erzeugt durch die Zahnräder innerhalb des Zahnradteils, zusammensetzt. Es wird daher von Vorteil sein, wenn der Zahnradantrieb und der Adhäsionsradantrieb sich in jedem Wagen befinden, wodurch die Antriebskraft je Wagen grösser wird.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Zahnradantriebsvorrichtung die klein und leicht ist und in jeden Wagen eingebaut werden kann.



   Weitere Vorteile vorliegender Erfindung werden aus der nachfolgenden beispielsweisen Beschreibung und Zeichnung hervorgehen, wobei
Fig. 1 eine Aufsicht über eine Vorrichtung gemäss Erfindung ist, worin einige Teile der Übersicht wegen weggelassen wurden,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung ist, entlang der Linie II-II von Fig. 1.



   Adhäsionsräder 1 werden durch einen, hier nicht gezeigten, Antrieb bewegt. 2 ist eine Achse und 3 ein Achsengehäuse. Das Zahnrad 7 wird durch einen Antriebsmotor 8 und einen Getriebekasten 6 angetrieben, welche in einer Einheit zusammengefasst sind. Eine Vorrichtung für den Zahnradantrieb die mindestens den Getriebekasten 6, das Zahnrad 7 und den Motor 8 umfasst, wird auf einer Seite vom Rahmen 13 eines Drehgestells durch eine Feder 10 gehalten, während die andere Seite durch die Träger 5 gehalten wird, die die Zahnradachse 9 tragen. Die durch das Zahnrad 7 erzeugte Zugkraft wird direkt auf den Rahmen des Drehgestells durch die Kupplungsstange 11 übertragen. Es ist vorteilhaft, die Träger 5 mit Hilfe der Verbindungen 4, 12 in der Zugrichtung freibeweglich anzubringen und die Zugkräfte nicht auf die Achsen wirken zu lassen.



   Um die Zahnräder möglichst sanft in die Zahnstangen eingreifen zu lassen, sollte der Hub des Zahnrades klein sein.



   Dies wird dadurch gelöst, dass je ein Ende vom Träger 5 mit je einem Achsengehäuse 3 durch eine Verbindung 4 und jeweils das andere Ende dieser Träger auf der Seite des Rahmens 13 des Drehgestells mittels Verbindung 12 aufliegt. In der illustrierten Darstellung der Erfindung sind die Träger 5 mit den oberen Hälften der Achsengehäuse verbunden. Es ist aber auch möglich, die selben mit den unteren Hälften der Achsengehäuse 3 zu verbinden, wenn Aussparungen dafür vorgesehen werden.



   Apparaturen nach dem heutigen Stand der Technik haben Träger, die an einem Ende um die Radachsen drehbar gelagert sind und an ihrem anderen Ende auf beiden Seiten der Drehgestellrahmens befestigt sind.



   Vorliegende Erfindung bietet demgegenüber folgende Vorteile:
1) Die Kupplungsstange 11 kann nahe über den Zahnstangen angebracht werden, wodurch der Hub der Achslast klein gehalten werden kann und somit die Reaktionskräfte auf Feder 10 klein sind.



   2)   Da    die durch das Zahnrad erzeugten   Zugkräfte    nicht auf die Radachsen übertragen werden, können die Achsengehäuse und deren Führung klein gehalten werden.



   Ferner bestehen auch Vorteile gegenüber bestehenden Konstruktionen wo die Radachse in die Hohlachse des Zahnrades eingepasst wird:
1) Die Vorrichtung laut vorliegender Erfindung kann leicht zusammengesetzt und auseinandergenommen werden. Soll ein   abgenütztes    Zahnrad ersetzt werden, kann dies leicht durch Herausziehen eines Stiftes in den Gelenken 4 geschehen. Bei den bestehenden Konstruktionen ist das Auswechseln von Zahnrädern erfahrungsgemäss schwierig, da zuerst die Achse und die Adhäsionsräder gelöst und nach dem Austausch wieder befestigt werden.



   2) IFalls eine Hubbewegung des Zahnrades 7 notwendig ist, kann dieser dazu notwendige Mechanismus an den Gelenken 12 angebracht werden.



   3) Bestehende Apparaturen die eine Hohlachse verwenden, brauchen Kugellager mit grossen Durchmessern, wobei der Durchmesser bei grosser Hubhöhe des Zahnrades steigt. Bei vorliegender Erfindung fallen die beiden Achsen nicht zusammen, infolgedessen können die Kugellager der Zahnradachse klein gehalten werden.



   4) Im Vergleich zu bestehenden Bauweisen, wo der Motor an der Achse aufgehängt ist, bietet vorliegende Erfindung den Vorteil, dass Beschleunigungskräfte auf diesen durch die Feder 10 aufgefangen werden. Dadurch kann die Lebensdauer des Motors verlängert, die Robustheit erhöht und die Bauweise kompakter gestaltet werden.



     5) Die    Apparatur gemäss der vorliegenden Erfindung gestattet es, den Durchmesser der Zahnräder unabhängig vom Durchmesser der Adhäsionsräder zu wählen, wodurch es möglich ist, die Zahnräder klein und den Zahnradantrieb kompakt zu bauen.



   Vorliegende Erfindung wurde in nur einer Variante erläutert. Es ist jedoch offensichtlich, dass für einen erfahrenen Fachmann noch andere Ausführungsformen möglich sind, ohne vom Grundgedanken abzuweichen.

 

   PATENTANSPRUCH



   Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial, bestehend aus mindestens einem Getriebekasten, einem Zahnrad, einem das erwähnte Zahnrad treibenden und mit besagtem Getriebekasten verbundenen Motor, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnradachse durch zwei getrennte   Träger (5)    getragen wird, wobei je ein Ende derselben mit den Achsengehäusen (3) durch Gelenke (4), die anderen Enden dieser Träger mit dem Rahmen eines Drehgestells durch Gelenke (12) verbunden sind und Kupplungsstangen (11) das Getriebegehäuse (6) mit dem Drehgestellrahmen verbinden.



      UNTERANSPRUCH   
Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Gelenk (12) ein Hubmechanismus angebracht ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zahnradantriebsvorrichtung für Rollmaterial, welches auf Schienen mit starkem Gefälle laufen soll.
    Rollmaterial, welches in der Lage ist, sowohl auf dem Zahnrad- als auch auf dem Adhäsionsteil zu laufen, wird durch eine Gesamtkraft angetrieben, welche sich aus der Adhäsionskraft, erzeugt durch die Adhäsionsräder, und der Zugkraft, erzeugt durch die Zahnräder innerhalb des Zahnradteils, zusammensetzt. Es wird daher von Vorteil sein, wenn der Zahnradantrieb und der Adhäsionsradantrieb sich in jedem Wagen befinden, wodurch die Antriebskraft je Wagen grösser wird.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Zahnradantriebsvorrichtung die klein und leicht ist und in jeden Wagen eingebaut werden kann.
    Weitere Vorteile vorliegender Erfindung werden aus der nachfolgenden beispielsweisen Beschreibung und Zeichnung hervorgehen, wobei Fig. 1 eine Aufsicht über eine Vorrichtung gemäss Erfindung ist, worin einige Teile der Übersicht wegen weggelassen wurden, Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung ist, entlang der Linie II-II von Fig. 1.
    Adhäsionsräder 1 werden durch einen, hier nicht gezeigten, Antrieb bewegt. 2 ist eine Achse und 3 ein Achsengehäuse. Das Zahnrad 7 wird durch einen Antriebsmotor 8 und einen Getriebekasten 6 angetrieben, welche in einer Einheit zusammengefasst sind. Eine Vorrichtung für den Zahnradantrieb die mindestens den Getriebekasten 6, das Zahnrad 7 und den Motor 8 umfasst, wird auf einer Seite vom Rahmen 13 eines Drehgestells durch eine Feder 10 gehalten, während die andere Seite durch die Träger 5 gehalten wird, die die Zahnradachse 9 tragen. Die durch das Zahnrad 7 erzeugte Zugkraft wird direkt auf den Rahmen des Drehgestells durch die Kupplungsstange 11 übertragen. Es ist vorteilhaft, die Träger 5 mit Hilfe der Verbindungen 4, 12 in der Zugrichtung freibeweglich anzubringen und die Zugkräfte nicht auf die Achsen wirken zu lassen.
    Um die Zahnräder möglichst sanft in die Zahnstangen eingreifen zu lassen, sollte der Hub des Zahnrades klein sein.
    Dies wird dadurch gelöst, dass je ein Ende vom Träger 5 mit je einem Achsengehäuse 3 durch eine Verbindung 4 und jeweils das andere Ende dieser Träger auf der Seite des Rahmens 13 des Drehgestells mittels Verbindung 12 aufliegt. In der illustrierten Darstellung der Erfindung sind die Träger 5 mit den oberen Hälften der Achsengehäuse verbunden. Es ist aber auch möglich, die selben mit den unteren Hälften der Achsengehäuse 3 zu verbinden, wenn Aussparungen dafür vorgesehen werden.
    Apparaturen nach dem heutigen Stand der Technik haben Träger, die an einem Ende um die Radachsen drehbar gelagert sind und an ihrem anderen Ende auf beiden Seiten der Drehgestellrahmens befestigt sind.
    Vorliegende Erfindung bietet demgegenüber folgende Vorteile: 1) Die Kupplungsstange 11 kann nahe über den Zahnstangen angebracht werden, wodurch der Hub der Achslast klein gehalten werden kann und somit die Reaktionskräfte auf Feder 10 klein sind.
    2) Da die durch das Zahnrad erzeugten Zugkräfte nicht auf die Radachsen übertragen werden, können die Achsengehäuse und deren Führung klein gehalten werden.
    Ferner bestehen auch Vorteile gegenüber bestehenden Konstruktionen wo die Radachse in die Hohlachse des Zahnrades eingepasst wird: 1) Die Vorrichtung laut vorliegender Erfindung kann leicht zusammengesetzt und auseinandergenommen werden. Soll ein abgenütztes Zahnrad ersetzt werden, kann dies leicht durch Herausziehen eines Stiftes in den Gelenken 4 geschehen. Bei den bestehenden Konstruktionen ist das Auswechseln von Zahnrädern erfahrungsgemäss schwierig, da zuerst die Achse und die Adhäsionsräder gelöst und nach dem Austausch wieder befestigt werden.
    2) IFalls eine Hubbewegung des Zahnrades 7 notwendig ist, kann dieser dazu notwendige Mechanismus an den Gelenken 12 angebracht werden.
    3) Bestehende Apparaturen die eine Hohlachse verwenden, brauchen Kugellager mit grossen Durchmessern, wobei der Durchmesser bei grosser Hubhöhe des Zahnrades steigt. Bei vorliegender Erfindung fallen die beiden Achsen nicht zusammen, infolgedessen können die Kugellager der Zahnradachse klein gehalten werden.
    4) Im Vergleich zu bestehenden Bauweisen, wo der Motor an der Achse aufgehängt ist, bietet vorliegende Erfindung den Vorteil, dass Beschleunigungskräfte auf diesen durch die Feder 10 aufgefangen werden. Dadurch kann die Lebensdauer des Motors verlängert, die Robustheit erhöht und die Bauweise kompakter gestaltet werden.
    5) Die Apparatur gemäss der vorliegenden Erfindung gestattet es, den Durchmesser der Zahnräder unabhängig vom Durchmesser der Adhäsionsräder zu wählen, wodurch es möglich ist, die Zahnräder klein und den Zahnradantrieb kompakt zu bauen.
    Vorliegende Erfindung wurde in nur einer Variante erläutert. Es ist jedoch offensichtlich, dass für einen erfahrenen Fachmann noch andere Ausführungsformen möglich sind, ohne vom Grundgedanken abzuweichen.
    PATENTANSPRUCH
    Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial, bestehend aus mindestens einem Getriebekasten, einem Zahnrad, einem das erwähnte Zahnrad treibenden und mit besagtem Getriebekasten verbundenen Motor, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnradachse durch zwei getrennte Träger (5) getragen wird, wobei je ein Ende derselben mit den Achsengehäusen (3) durch Gelenke (4), die anderen Enden dieser Träger mit dem Rahmen eines Drehgestells durch Gelenke (12) verbunden sind und Kupplungsstangen (11) das Getriebegehäuse (6) mit dem Drehgestellrahmen verbinden.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Gelenk (12) ein Hubmechanismus angebracht ist.
CH1846572A 1971-12-24 1972-12-19 Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial CH544680A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10461371A JPS5018655B2 (de) 1971-12-24 1971-12-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH544680A true CH544680A (de) 1974-01-15

Family

ID=14385272

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1846572A CH544680A (de) 1971-12-24 1972-12-19 Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS5018655B2 (de)
BR (1) BR7209047D0 (de)
CH (1) CH544680A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111348067B (zh) * 2018-12-20 2021-07-27 中车唐山机车车辆有限公司 转向架及轨道车辆

Also Published As

Publication number Publication date
BR7209047D0 (pt) 1973-09-25
JPS5018655B2 (de) 1975-07-01
JPS4869210A (de) 1973-09-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3002672C2 (de) Wagen für Schwebebahnen
DE938615C (de) Zugeinheit, insbesondere Schienenzugeinheit
CH617136A5 (en) Suspension-mounting for an electrical travel motor in the chassis of a rail power unit
CH544680A (de) Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial
DE2106662C3 (de) Antrieb für elektrische Triebfahrzeuge
DE2448903C3 (de) Unterflasche für Hubwerke u.dgl
DE2833201C3 (de) Vorrichtung zum Übertragen von Zug- und Bremskräften an einem schienengebundenen Triebfahrzeug
DE2242474B2 (de) Förderer zum horizontalen Überführen von Tragplatten von einer in eine andere Höhenlage
DE872180C (de) Zweischieniges Fahrgestell, insbesondere fuer Bagger, Absetzer und aehnliche schwere Geraete
DE931834C (de) Zugeinheit, insbesondere Schienenzugeinheit
DE325761C (de) Lenkraederantrieb fuer Kraftfahrzeuge
DE534732C (de) Fahrgestell fuer Bahnfahrzeuge, insbesondere fuer Strassenbahntriebwagen
AT310993B (de) Vorrichtung an Parkelevatoren
DE563302C (de) Blockstripper mit starrer Fuehrung des Stripperkopfes und des Gegengewichtes
DE2056554A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden zweier aufein anderfolgender Wagenkasten eines schienenge bundenen Fahrzeuges
DE2327048A1 (de) Lasttraeger fuer regalbedienungsgeraete mit c-haken
DE422225C (de) Mit Fluessigkeitsturbinen verbundene Zahnraedergetriebe fuer Kraftfahrzeuge
AT129544B (de) Anhängevorrichtung zur Verbindung eines Motorzugwagens mit einem einachsigen Anhänger.
DE2239866A1 (de) Antrieb eines elektrischen triebfahrzeuges mit gestellmotor
AT225614B (de) Hubstapler mit Antrieb durch eine Brennkraftmaschine und mit einem hydrostatischen Getriebe
AT41788B (de) Karussell.
AT152860B (de) Elektrischer Antrieb für vorzugsweise an schwingbare Halbachswellen angeschlossene Laufräder von Fahrzeugen, insbesondere von Oberleitungswagen.
DE2007121A1 (de) Patentwesen, Ost-Berlin WPl4oo45 Fahrgestell für selbstfahrende Erntemaschinen, insbesondere für einen Feldhäcksler
DE2900170A1 (de) Antrieb fuer einen eisenbahnwagen
DE377601C (de) Deichselgestell fuer einachsige Drehgestelle

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased