CH544680A - Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial - Google Patents
Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-RollmaterialInfo
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- CH544680A CH544680A CH1846572A CH1846572A CH544680A CH 544680 A CH544680 A CH 544680A CH 1846572 A CH1846572 A CH 1846572A CH 1846572 A CH1846572 A CH 1846572A CH 544680 A CH544680 A CH 544680A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C11/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel
- B61C11/04—Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel tractive effort applied to racks
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zahnradantriebsvorrichtung für Rollmaterial, welches auf Schienen mit starkem Gefälle laufen soll.
Rollmaterial, welches in der Lage ist, sowohl auf dem Zahnrad- als auch auf dem Adhäsionsteil zu laufen, wird durch eine Gesamtkraft angetrieben, welche sich aus der Adhäsionskraft, erzeugt durch die Adhäsionsräder, und der Zugkraft, erzeugt durch die Zahnräder innerhalb des Zahnradteils, zusammensetzt. Es wird daher von Vorteil sein, wenn der Zahnradantrieb und der Adhäsionsradantrieb sich in jedem Wagen befinden, wodurch die Antriebskraft je Wagen grösser wird.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Zahnradantriebsvorrichtung die klein und leicht ist und in jeden Wagen eingebaut werden kann.
Weitere Vorteile vorliegender Erfindung werden aus der nachfolgenden beispielsweisen Beschreibung und Zeichnung hervorgehen, wobei
Fig. 1 eine Aufsicht über eine Vorrichtung gemäss Erfindung ist, worin einige Teile der Übersicht wegen weggelassen wurden,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung ist, entlang der Linie II-II von Fig. 1.
Adhäsionsräder 1 werden durch einen, hier nicht gezeigten, Antrieb bewegt. 2 ist eine Achse und 3 ein Achsengehäuse. Das Zahnrad 7 wird durch einen Antriebsmotor 8 und einen Getriebekasten 6 angetrieben, welche in einer Einheit zusammengefasst sind. Eine Vorrichtung für den Zahnradantrieb die mindestens den Getriebekasten 6, das Zahnrad 7 und den Motor 8 umfasst, wird auf einer Seite vom Rahmen 13 eines Drehgestells durch eine Feder 10 gehalten, während die andere Seite durch die Träger 5 gehalten wird, die die Zahnradachse 9 tragen. Die durch das Zahnrad 7 erzeugte Zugkraft wird direkt auf den Rahmen des Drehgestells durch die Kupplungsstange 11 übertragen. Es ist vorteilhaft, die Träger 5 mit Hilfe der Verbindungen 4, 12 in der Zugrichtung freibeweglich anzubringen und die Zugkräfte nicht auf die Achsen wirken zu lassen.
Um die Zahnräder möglichst sanft in die Zahnstangen eingreifen zu lassen, sollte der Hub des Zahnrades klein sein.
Dies wird dadurch gelöst, dass je ein Ende vom Träger 5 mit je einem Achsengehäuse 3 durch eine Verbindung 4 und jeweils das andere Ende dieser Träger auf der Seite des Rahmens 13 des Drehgestells mittels Verbindung 12 aufliegt. In der illustrierten Darstellung der Erfindung sind die Träger 5 mit den oberen Hälften der Achsengehäuse verbunden. Es ist aber auch möglich, die selben mit den unteren Hälften der Achsengehäuse 3 zu verbinden, wenn Aussparungen dafür vorgesehen werden.
Apparaturen nach dem heutigen Stand der Technik haben Träger, die an einem Ende um die Radachsen drehbar gelagert sind und an ihrem anderen Ende auf beiden Seiten der Drehgestellrahmens befestigt sind.
Vorliegende Erfindung bietet demgegenüber folgende Vorteile:
1) Die Kupplungsstange 11 kann nahe über den Zahnstangen angebracht werden, wodurch der Hub der Achslast klein gehalten werden kann und somit die Reaktionskräfte auf Feder 10 klein sind.
2) Da die durch das Zahnrad erzeugten Zugkräfte nicht auf die Radachsen übertragen werden, können die Achsengehäuse und deren Führung klein gehalten werden.
Ferner bestehen auch Vorteile gegenüber bestehenden Konstruktionen wo die Radachse in die Hohlachse des Zahnrades eingepasst wird:
1) Die Vorrichtung laut vorliegender Erfindung kann leicht zusammengesetzt und auseinandergenommen werden. Soll ein abgenütztes Zahnrad ersetzt werden, kann dies leicht durch Herausziehen eines Stiftes in den Gelenken 4 geschehen. Bei den bestehenden Konstruktionen ist das Auswechseln von Zahnrädern erfahrungsgemäss schwierig, da zuerst die Achse und die Adhäsionsräder gelöst und nach dem Austausch wieder befestigt werden.
2) IFalls eine Hubbewegung des Zahnrades 7 notwendig ist, kann dieser dazu notwendige Mechanismus an den Gelenken 12 angebracht werden.
3) Bestehende Apparaturen die eine Hohlachse verwenden, brauchen Kugellager mit grossen Durchmessern, wobei der Durchmesser bei grosser Hubhöhe des Zahnrades steigt. Bei vorliegender Erfindung fallen die beiden Achsen nicht zusammen, infolgedessen können die Kugellager der Zahnradachse klein gehalten werden.
4) Im Vergleich zu bestehenden Bauweisen, wo der Motor an der Achse aufgehängt ist, bietet vorliegende Erfindung den Vorteil, dass Beschleunigungskräfte auf diesen durch die Feder 10 aufgefangen werden. Dadurch kann die Lebensdauer des Motors verlängert, die Robustheit erhöht und die Bauweise kompakter gestaltet werden.
5) Die Apparatur gemäss der vorliegenden Erfindung gestattet es, den Durchmesser der Zahnräder unabhängig vom Durchmesser der Adhäsionsräder zu wählen, wodurch es möglich ist, die Zahnräder klein und den Zahnradantrieb kompakt zu bauen.
Vorliegende Erfindung wurde in nur einer Variante erläutert. Es ist jedoch offensichtlich, dass für einen erfahrenen Fachmann noch andere Ausführungsformen möglich sind, ohne vom Grundgedanken abzuweichen.
PATENTANSPRUCH
Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial, bestehend aus mindestens einem Getriebekasten, einem Zahnrad, einem das erwähnte Zahnrad treibenden und mit besagtem Getriebekasten verbundenen Motor, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnradachse durch zwei getrennte Träger (5) getragen wird, wobei je ein Ende derselben mit den Achsengehäusen (3) durch Gelenke (4), die anderen Enden dieser Träger mit dem Rahmen eines Drehgestells durch Gelenke (12) verbunden sind und Kupplungsstangen (11) das Getriebegehäuse (6) mit dem Drehgestellrahmen verbinden.
UNTERANSPRUCH
Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Gelenk (12) ein Hubmechanismus angebracht ist.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zahnradantriebsvorrichtung für Rollmaterial, welches auf Schienen mit starkem Gefälle laufen soll.Rollmaterial, welches in der Lage ist, sowohl auf dem Zahnrad- als auch auf dem Adhäsionsteil zu laufen, wird durch eine Gesamtkraft angetrieben, welche sich aus der Adhäsionskraft, erzeugt durch die Adhäsionsräder, und der Zugkraft, erzeugt durch die Zahnräder innerhalb des Zahnradteils, zusammensetzt. Es wird daher von Vorteil sein, wenn der Zahnradantrieb und der Adhäsionsradantrieb sich in jedem Wagen befinden, wodurch die Antriebskraft je Wagen grösser wird.Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Zahnradantriebsvorrichtung die klein und leicht ist und in jeden Wagen eingebaut werden kann.Weitere Vorteile vorliegender Erfindung werden aus der nachfolgenden beispielsweisen Beschreibung und Zeichnung hervorgehen, wobei Fig. 1 eine Aufsicht über eine Vorrichtung gemäss Erfindung ist, worin einige Teile der Übersicht wegen weggelassen wurden, Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung ist, entlang der Linie II-II von Fig. 1.Adhäsionsräder 1 werden durch einen, hier nicht gezeigten, Antrieb bewegt. 2 ist eine Achse und 3 ein Achsengehäuse. Das Zahnrad 7 wird durch einen Antriebsmotor 8 und einen Getriebekasten 6 angetrieben, welche in einer Einheit zusammengefasst sind. Eine Vorrichtung für den Zahnradantrieb die mindestens den Getriebekasten 6, das Zahnrad 7 und den Motor 8 umfasst, wird auf einer Seite vom Rahmen 13 eines Drehgestells durch eine Feder 10 gehalten, während die andere Seite durch die Träger 5 gehalten wird, die die Zahnradachse 9 tragen. Die durch das Zahnrad 7 erzeugte Zugkraft wird direkt auf den Rahmen des Drehgestells durch die Kupplungsstange 11 übertragen. Es ist vorteilhaft, die Träger 5 mit Hilfe der Verbindungen 4, 12 in der Zugrichtung freibeweglich anzubringen und die Zugkräfte nicht auf die Achsen wirken zu lassen.Um die Zahnräder möglichst sanft in die Zahnstangen eingreifen zu lassen, sollte der Hub des Zahnrades klein sein.Dies wird dadurch gelöst, dass je ein Ende vom Träger 5 mit je einem Achsengehäuse 3 durch eine Verbindung 4 und jeweils das andere Ende dieser Träger auf der Seite des Rahmens 13 des Drehgestells mittels Verbindung 12 aufliegt. In der illustrierten Darstellung der Erfindung sind die Träger 5 mit den oberen Hälften der Achsengehäuse verbunden. Es ist aber auch möglich, die selben mit den unteren Hälften der Achsengehäuse 3 zu verbinden, wenn Aussparungen dafür vorgesehen werden.Apparaturen nach dem heutigen Stand der Technik haben Träger, die an einem Ende um die Radachsen drehbar gelagert sind und an ihrem anderen Ende auf beiden Seiten der Drehgestellrahmens befestigt sind.Vorliegende Erfindung bietet demgegenüber folgende Vorteile: 1) Die Kupplungsstange 11 kann nahe über den Zahnstangen angebracht werden, wodurch der Hub der Achslast klein gehalten werden kann und somit die Reaktionskräfte auf Feder 10 klein sind.2) Da die durch das Zahnrad erzeugten Zugkräfte nicht auf die Radachsen übertragen werden, können die Achsengehäuse und deren Führung klein gehalten werden.Ferner bestehen auch Vorteile gegenüber bestehenden Konstruktionen wo die Radachse in die Hohlachse des Zahnrades eingepasst wird: 1) Die Vorrichtung laut vorliegender Erfindung kann leicht zusammengesetzt und auseinandergenommen werden. Soll ein abgenütztes Zahnrad ersetzt werden, kann dies leicht durch Herausziehen eines Stiftes in den Gelenken 4 geschehen. Bei den bestehenden Konstruktionen ist das Auswechseln von Zahnrädern erfahrungsgemäss schwierig, da zuerst die Achse und die Adhäsionsräder gelöst und nach dem Austausch wieder befestigt werden.2) IFalls eine Hubbewegung des Zahnrades 7 notwendig ist, kann dieser dazu notwendige Mechanismus an den Gelenken 12 angebracht werden.3) Bestehende Apparaturen die eine Hohlachse verwenden, brauchen Kugellager mit grossen Durchmessern, wobei der Durchmesser bei grosser Hubhöhe des Zahnrades steigt. Bei vorliegender Erfindung fallen die beiden Achsen nicht zusammen, infolgedessen können die Kugellager der Zahnradachse klein gehalten werden.4) Im Vergleich zu bestehenden Bauweisen, wo der Motor an der Achse aufgehängt ist, bietet vorliegende Erfindung den Vorteil, dass Beschleunigungskräfte auf diesen durch die Feder 10 aufgefangen werden. Dadurch kann die Lebensdauer des Motors verlängert, die Robustheit erhöht und die Bauweise kompakter gestaltet werden.5) Die Apparatur gemäss der vorliegenden Erfindung gestattet es, den Durchmesser der Zahnräder unabhängig vom Durchmesser der Adhäsionsräder zu wählen, wodurch es möglich ist, die Zahnräder klein und den Zahnradantrieb kompakt zu bauen.Vorliegende Erfindung wurde in nur einer Variante erläutert. Es ist jedoch offensichtlich, dass für einen erfahrenen Fachmann noch andere Ausführungsformen möglich sind, ohne vom Grundgedanken abzuweichen.PATENTANSPRUCHZahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial, bestehend aus mindestens einem Getriebekasten, einem Zahnrad, einem das erwähnte Zahnrad treibenden und mit besagtem Getriebekasten verbundenen Motor, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnradachse durch zwei getrennte Träger (5) getragen wird, wobei je ein Ende derselben mit den Achsengehäusen (3) durch Gelenke (4), die anderen Enden dieser Träger mit dem Rahmen eines Drehgestells durch Gelenke (12) verbunden sind und Kupplungsstangen (11) das Getriebegehäuse (6) mit dem Drehgestellrahmen verbinden.UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Gelenk (12) ein Hubmechanismus angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10461371A JPS5018655B2 (de) | 1971-12-24 | 1971-12-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH544680A true CH544680A (de) | 1974-01-15 |
Family
ID=14385272
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1846572A CH544680A (de) | 1971-12-24 | 1972-12-19 | Zahnradantriebsvorrichtung für Schienen-Rollmaterial |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5018655B2 (de) |
| BR (1) | BR7209047D0 (de) |
| CH (1) | CH544680A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111348067B (zh) * | 2018-12-20 | 2021-07-27 | 中车唐山机车车辆有限公司 | 转向架及轨道车辆 |
-
1971
- 1971-12-24 JP JP10461371A patent/JPS5018655B2/ja not_active Expired
-
1972
- 1972-12-19 CH CH1846572A patent/CH544680A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-12-21 BR BR904772A patent/BR7209047D0/pt unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR7209047D0 (pt) | 1973-09-25 |
| JPS5018655B2 (de) | 1975-07-01 |
| JPS4869210A (de) | 1973-09-20 |
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