CH544829A - Einrichtung zum Auswählen der Nadeln an einer Strickmaschine - Google Patents
Einrichtung zum Auswählen der Nadeln an einer StrickmaschineInfo
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- CH544829A CH544829A CH1516672A CH1516672A CH544829A CH 544829 A CH544829 A CH 544829A CH 1516672 A CH1516672 A CH 1516672A CH 1516672 A CH1516672 A CH 1516672A CH 544829 A CH544829 A CH 544829A
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/66—Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements
- D04B15/68—Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements characterised by the knitting instruments used
- D04B15/78—Electrical devices
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Auswählen der Nadeln an einer Strickmaschine, insbesondere Flachstrickmaschine, mit elektromagnetisch betätigbaren, zwischen zwei Endlagen verstellbaren und zum Zusammenwirken mit die Nadeln verschiebenden Stössern bestimmten Platinen. welche sich an einem zur Einstellung der Nadeln periodisch gegen das freie Ende der im Nadelbett geführten Stösser bewegbaren Träger befinden. Seit längerer Zeit sind Bestrebungen im Gange, mit Einrichtungen der vorgenannten Art die bisher verwendeten, sehr aufwendigen mechanischen Nadelauswahlvorrichtungen (Jacquard) zu ersetzen. Keine der vorgeschlagenen Einrichtungen zur elektromagnetischen Nadelauswahl konnte aber den gestellten Anforderungen bisher genügen, da sich hier die notwendige Grösse der Elektromagneten einerseits und der durch die Teilung des Nadelbettes bedingte geringe Platz zur Unterbringung der Elektromagnete entgegenstehen. Schwierigkeiten haben sich insbesondere durch die gegenseitige Beeinflussung der benachbarten Elektromagnete, durch zu geringe Steuerkraft der Elektromagnete und durch Kleben der bewegten Steueranker ergeben. Zweck der vorliegenden Erfindung ist deshalb die Schaffung einer Einrichtung der vorgenannten Art, welche die genannten Nachteile vermeidet. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Träger aus einem I-Profil aus magnetisch leitfähigem Material besteht mit Quernuten an seiner den freien Stösserenden zugewendeten Stirnseite, deren Teilung jenes des Nadelbettes entspricht und in welchen je eine Platine verschiebbar geführt ist, wobei die jeder Platine zugeordneten Elektromagneten am Träger querverlaufend auf dessen oberen und unteren Seite angeordnet sind und wobei die Magnetkerne mit dem Träger und mit der betreffenden Platine je einen geschlossenen magnetischen Kreis bilden. Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung, welche schematisch in perspektivischer Darstellung die erfindungsgemässe Einrichtung zeigt, näher erläutert. Die dargestellte Einrichtung zum Auswählen der Nadeln an einer Flachstrickmaschine umfasst einen Träger 1, der sich über die ganze Arbeitsbreite der nicht näher gezeigten Flachstrickmaschine erstreckt. Hierbei ist der Träger 1 parallel dem ebenfalls nicht näher gezeigten Nadelbett der Flachstrickmaschine geführt, in welchem Nadelbett, in bekannter Weise, die Stricknadeln verschiebbar gelagert sind, deren Verschiebung in die Auswahlstellung von den sogenannten Stössern 2 her erfolgt. Die gezeigten Stösser 2 sind hierbei natürlich auch in bekannter Weise im Nadelbett geführt. Der genannte Träger 1 lässt sich zur Einstellung der Nadeln durch übliche, nicht näher gezeigte Maschinenelemente periodisch gegen das freie Ende der im Nadelbett geführten Stösser 2 in Richtung des Pfeiles 3 bewegen. Der Träger 1 besteht im wesentlichen aus einem I-Profil aus magnetisch leitfähigem Material, dessen den freien Enden der Stösser 2 zugewendete Stirnseite mit Quernuten 4 versehen ist, deren Teilung jener des Nadelbettes entspricht. In diesen Nuten 4 sind Platinen 5 von Z-förmiger Gestalt und Platinen 6 von L-förmiger Gestalt sich abwechselnd folgend verschiebbar geführt. Die Platinen 5 und 6 sind infolge der üblichen Nadelbett-Teilungen flache Blechstücke, welche aus magnetisch leitfähigem Material bestehen. Wie der Darstellung entnommen werden kann, ist das den Stössern 2 zugewendete, die Platinen 5 und 6 tragende Querstück des Trägers 1 von geringerer vertikaler Ausdehnung als das andere Querstück 7. Ein Höhenausgleich bildet hier nach oben und nach unten eine Bank 8 aus magnetisch nicht leitendem Material, so dass die nach oben und nach unten ragenden Schmalseiten der Bank 8 und des Querstückes 7 eine obere und eine untere Seite des Trägers 1 begrenzen. welche parallel verlaufen und an welchen querverlaufend stabförmige Elektromagnete 9 angeordnet sind. Pro Platine 5 bzw. 6 ist je ein Elektromagnet vorgesehen, die somit abwechselnd einmal an der unteren Seite und einmal an der oberen Seite des Trägers 1 angeordnet sind. Die flachen Stabkerne 10 bzw. 10 sind hierbei aus Platzgründen hochkant in betreffende Schlitze 7 bzw. 8 eingesetzt, wobei die oberen Kerne 10 die den Stössern 2 zugewendete Stirnfront des Trägers 1 um eine geeignete Länge überragen. Jeder Kern 10 bzw. 10 trägt eine Drahtwicklung 11, welche über nicht näher gezeigte Anschlussmittel mit einer Speiseschaltung verbunden sind. Wie der Darstellung entnommen werden kann, wirken mit den Platinen 5 die unteren Elektromagnete 9 mit den Kernen 10 und mit den Platinen 6 die oberen Elektromagnete 9 mit den Kernen 10 zusammen. Hierbei kann jede Platine 5 von einer unteren Endlage nach oben verschoben werden, bis eine Schmalseite des unteren Z-Steges der Platine 5 zum Anschlag an der Schmalseite des Kernes 10 gelangt. Jede Platine 6 hingegen kann von einer unteren Endlage somit nach oben verschoben werden, bis die obere Schmalseite des in Richtung der Stössel 2 abragenden Schenkels der L-förmigen Platine 6 zum Anschlag an der Schmalseite des überragenden Stückes des Kernes 10! gelangt. Alle Platinen 5 und 6 weisen durch ihre beschriebene Ausbildung eine gegen die Stösser 2 ragende Stirn auf, welche alle in einer Ebene liegen und welche in ihrer am betreffenden Magnet anschlagenden Endlage eine Anschlagfläche T für den betreffenden Stösser bilden. In diese an den Magneten angeschlagene Endlage lassen sich alle Platinen gemeinsam durch eine periodisch in Richtung des Pfeiles 12 anstellbare Leiste 13 bringen. Hierbei werden die Platinen je von einer geeigneten Rückstellfeder 14 beaufschlagt. welche vorteilhaft jeweils in der entsprechenden freien Schlitzbahn auf der oberen oder unteren Seite des Trägers 1 angeordnet sind. In Funktion der vorbeschriebenen Einrichtung zum Auswählen der Nadeln der Flachstrickmaschine werden entsprechend des vorgegebenen Musters periodisch jene Elektromagnete 9 erregt, deren zugeordnete Nadeln in den Strickprozess eingreifen sollen. Im entsprechenden Rhythmus wird hierbei der Träger 1 gegen das freie Ende der im Nadelbett geführten Stösser 2 und zudem die Platinen 5 und 6 ebenfalls im gleichen Takt durch die Leiste 13 zum Anschlag an die betreffenden Magnetkerne 10 bzw. 10 gebracht. Hierbei bleiben dann jene Platinen am betreffenden Kern kleben , deren Magnete in dieser Phase erregt sind, wogegen die anderen Platinen mit der Abwärtsbewegung der Leiste 13 unter der Wirkung der betreffenden Rückstellfeder 14 in ihre untere Extremlage zurückkehren. Somit befinden sich dann die Anschlagflächen T der klebenden Platinen 5 bzw. 6 gegenüber den freien Enden der zugeordneten Stösser 2. welche dann beim Heranbewegen des Trägers 1 unter gleichzeitiger Betätigung der zugehörigen Nadeln verschoben werden, wogegen sich die Anschlagflächen T der abgesenkten Platinen ausserhalb der Verschiebungsbahn der betreffenden Stösser 2 befinden. letztere also bei der Heranbewegung des Trägers 1 in Ruhestellung verharren. welche beiden Möglichkeiten deutlich der Darstellung entnommen werden können. Die vorbeschriebene Einrichtung weist nun gegenüber den bisher bekannt gewordenen Einrichtungen bedeutende Vorteile auf. Zunächst gestattet die vorbeschriebene Ausbildung des Trägers eine sehr kompakte Bauweise und eine sehr einfache Montage unter Verwendung nur weniger Bauelemente. Insbesondere aber ist nunmehr die Möglichkeit geschaffen. sehr kleine Elektromagneten zu verwenden, da diese nun nicht mehr die den Anker darstellende Platine über einen Luftspalt hinweg anziehen müssen, sondern lediglich nur noch eine Haltekraft für die mechanisch an den Kern angestellte Platine aufzubringen haben. Hierbei gestattet die getroffene Anordnung einen geschlossenen, streuflussarmen Magnetkreis entlang der gestrichelten Linie am ersten Magnetsystem in Fig. 1, welcher eine optimale Ausnützung der Magnetkraft erlaubt, was sich weiter positiv auf die erforderliche Grösse des Magne. ten auswirkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHEinrichtung zum Auswählen der Nadeln an einer Strickmaschine, insbesondere Flachstrickmaschine, mit elektromagnetisch betätigbaren, zwischen zwei Endlagen verstellbaren und zum Zusammenwirken mit die Nadeln verschiebenden Stössern bestimmten Platinen, welche sich an einem zur Einstellung der Nadeln periodisch gegen das freie Ende der im Nadel bett geführten Stösser bewegbaren Träger befinden; dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) aus einem I-Profil aus magnetisch leitfähigem Material besteht mit Quernuten (4) an seiner den freien Stösserenden zugewendeten Stirnseite, deren Teilung jener des Nadelbettes entspricht und in welchen je eine Platine (5; 6) verschiebbar geführt ist, wobei die jeder Platine zugeordneten Elektromagneten (9) am Träger (1) querverlaufend auf dessen oberen und unteren Seite angeordnet sind und wobei die Magnetkerne (10;10) mit dem Träger und mit der betreffenden Platine je einen geschlossenen magnetischen Kreis bilden.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Träger in Nachbarschaft der Platinen vom Kern der Elektromagneten durch eine am Träger angeordnete Bank (8) aus magnetisch nicht leitendem Material magnetisch getrennt ist, in welchem Bereich der magnetische Kreis durch die sich in der einen, die Stösser beaufschlagenden Endlage befindlichen Platinen geschlossen ist.2. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platinen durch eine Leiste (13) gemeinsam und gegen die Wirkung je einer an jeder Platine angreifenden Rückstellfeder (14) in die die Stösser (2) beaufschlagende Endlage verschiebbar sind.3. Einrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Platinen abwechselnd Z-förmige bzw. L-förmige Gestalt aufweisen.4. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass eine Schmalseite jeder Platine zum Anschlag an eine entsprechende Schmalseite des betreffenden Magnetkerns bestimmt ist.5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Magnetkern stegförmig ausgebildet ist, wobei das eine Ende des Kerns in einer entsprechenden Nut des Trägers und das andere Ende in einer entsprechenden Nut der Bank abgestützt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1516672A CH544829A (de) | 1972-10-17 | 1972-10-17 | Einrichtung zum Auswählen der Nadeln an einer Strickmaschine |
| DE19727241819 DE7241819U (de) | 1972-10-17 | 1972-11-14 | Einrichtung zum auswaehlen der nadeln an einer strickmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1516672A CH544829A (de) | 1972-10-17 | 1972-10-17 | Einrichtung zum Auswählen der Nadeln an einer Strickmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH544829A true CH544829A (de) | 1974-01-15 |
Family
ID=4406920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1516672A CH544829A (de) | 1972-10-17 | 1972-10-17 | Einrichtung zum Auswählen der Nadeln an einer Strickmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH544829A (de) |
| DE (1) | DE7241819U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2938851A1 (de) * | 1979-09-26 | 1981-04-09 | Arno 4992 Espelkamp Scholz | Elektromagnetische einrichtung zur mechanischen abtastbarkeit elektronisch gebildeter dual-informationen |
| EP0235987A1 (de) * | 1986-02-13 | 1987-09-09 | Asahi Kasei Kogyo Kabushiki Kaisha | Verfahren zum Stricken eines flachgestrickten Stoffs, eine Flachstrickmaschine und ein auf dieser Maschine flachgestrickter Stoff |
-
1972
- 1972-10-17 CH CH1516672A patent/CH544829A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-11-14 DE DE19727241819 patent/DE7241819U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2938851A1 (de) * | 1979-09-26 | 1981-04-09 | Arno 4992 Espelkamp Scholz | Elektromagnetische einrichtung zur mechanischen abtastbarkeit elektronisch gebildeter dual-informationen |
| EP0235987A1 (de) * | 1986-02-13 | 1987-09-09 | Asahi Kasei Kogyo Kabushiki Kaisha | Verfahren zum Stricken eines flachgestrickten Stoffs, eine Flachstrickmaschine und ein auf dieser Maschine flachgestrickter Stoff |
| US4768357A (en) * | 1986-02-13 | 1988-09-06 | Asahi Kasei Kogyo Kabushiki Kaisha | Method for knitting a flat knitted fabric, a flat knitting machine and a novel flat knitted fabric knitted by said flat knitting machine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7241819U (de) | 1973-12-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |