CH544924A - Markier-Stielhandgranate - Google Patents
Markier-StielhandgranateInfo
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- CH544924A CH544924A CH1617172A CH1617172A CH544924A CH 544924 A CH544924 A CH 544924A CH 1617172 A CH1617172 A CH 1617172A CH 1617172 A CH1617172 A CH 1617172A CH 544924 A CH544924 A CH 544924A
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- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- handle
- cartridge
- hand
- hand grenade
- jacket
- Prior art date
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B8/00—Practice or training ammunition
- F42B8/12—Projectiles or missiles
- F42B8/26—Hand grenades
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B27/00—Hand grenades
- F42B27/08—Hand grenades with handle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine MarkierStielhandgranate für Übungszwecke, bestehend aus einem Mantel, einem in den Mantel einschraubbaren Stiel und einer Knallpatrone.
Sie ist gekennzeichnet dadurch, dass die als auswechselbares Bauteil ausgebildete Knafipatrone mittels des Mantels am Stiel gehalten ist, während der ebenfalls als auswechselbares Bauteil ausgebildete Schlagmechanismus in dem mit einer Hand sicherung versehenen Stiel untergebracht ist.
Vorzugsweise besitzt die Knallpatrone eine Zündkapsel, eine Zündschnur und eine Pulverladung.
Im nichteingebauten Zustand kann die Knallpatrone durch einen Sicherungsbolzen gesichert sein, der die Öffnung zur Zündkapsel verschliesst.
Der Schlagmechanismus weist zwecknässig einen unter dem Druck einer Feder stehenden Schlagbolzen auf, der in der gespannten Lage durch einen Sperrbolzen gehalten ist.
Der Sperrbolzen kann durch einen Handsicherungshebel gesichert sein.
Bei einer zweckmässigen Ausfilhrung kann der den Handsicherungshebel sichernde Abzugdeckel beispielsweise mit einem Widerstandskörper verbunden sein, der beim Durchgang durch eine etwas kleinere Öffnung einen mechanischen Widerstand bewirkt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargstellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Markier-Stielhandgranate,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Schlagmechanis- mus,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Knallpatrone.
Die Markier-Stielhandgranate ist nach Fig. 1 aus dem Stiel 1 mit dem eingebauten Schlagmechanismus 2, der Knallpatrone 3 und dem Mantel 4 zusammengesetzt. Der Stiel 1 entspricht in der äusseren Form und in der Handhabung einer scharfen Handgranate. Er besitzt ein als Hebel 5 ausgebildetes Handsicherungsorgan, welches den Schlagmechanismus 2 sperrt und durch den Abzugdeckel 6 gesichert wird. Der Abzugdeckel 6 ist drehbar angeordnet und kann in einer be stimmten Stellung aus dem Stiel 1 herausgezogen werden.
Mit dem Abzugdeckel 6 ist über eine Schnur 7 ein aus elastischem Material bestehender Widerstandkörper 8 verbunden, der beim Hindurchziehen durch eine etwas kleinere Öffnung 9 einen mechanischen Widerstand bewirkt. Dieser Widerstand entspricht bei einer scharfen Handgranate dem Kraftaufwand, der zum Spannen des Schlagbolzens aufgewendet werden muss.
Nach Fig. 2 ist der Schlagmechanismus 2 als Bauteil in den Stiel 1 eingesetzt und mittels einer Schraube 10 in diesem befestigt. Der längsbewegliche Schlagbolzen 11 hat am vorderen Ende eine Spitze 12 und endigt am hinteren Ende in einem Schieber 13, der gegen eine Druckfeder 14 stösst. Ein Sperrbolzen 15 hält den Schlagbolzen 11 in der gespannten Lage, solange der Handsicherungshebel 5 auf dem freien Ende 11a des Schlagbolzens 11 ruht. Eine Scheibe 16 verhindert, dass der Sperrbolzen 15 bei Abwesenheit des Schlagbolzens 11 herausfällt. Das Spannen der Feder 14 erfolgt dadurch, dass die Spitze 12 in den Schlagmechanismus 2 hineingedrückt wird. Hierbei stösst der Schieber 13 den Sperrbolzen 15 nach aussen gegen den federnden Widerstand des Handsicherungshebels 5.
Der Sperrbolzen 15 liegt mit seinem Ende 15a am Hebel 5 an. Eine Scheibe 16 verhindert das Herausfallen des Sperrbolzens 15 bei ausgebautem Schlagmechanismus 2.
Die Knallpatrone 3 setzt sich nach Fig. 3 aus mehreren Kunststoffteilen zusammen, einem Ansatzstück 17 und einer Hülse 22, die beide an einem Zwischenstück 20 durch Kleben befestigt sind. Durch eine Öffnung 18 im Boden des An satzstückes 17 ist die Zündkapsel 19 zuglinglich. Ein Sicherung bolzen 25 verschliesst die Öffnung 18 und verhindert ein nicht beabsichtigtes Zünden der Zündkapsel 19 bei ausgebauter Zündpatrone 3. Vor dem Einsetzen der Knallpatrone 3 in den Stiel 1 muss der Sicherungsbolzen 25 durch Ziehen am Griff 26 aus dem Ansatzstück 17 entfernt werden. Im Zwischenstück 20 sind die Zündkapsel 19 und darüber die Zündschnur 21 untergebracht. Der Raum innerhalb der Hülse 22 enthält die Pulverladung 23 und eine Einlage 24.
Die Markier-Stielhandgranate stellt eine komplette Übungshandgranate für die Ausbildung der Truppe dar. Dabei entspricht die Handhabung und Sicherung völlig der einer scharfen Handgranate. Der Handgranatenstiel 1 mit dem eingebauten Schlagmechanismus 2 und der aufschraubbare Mantel 4 können wiederholt verwendet werden, während die Knallpatrone nach jedem Wurf ersetzt werden muss. Die Knallpatrone 3 wird gesondert aufbewahrt. Für den Gebrauchsfall wird der Mantel 4 vom Stiel 1 abgeschraubt, der nun sichtbare Schlagbolzen 11 in den Stiel 1 hineingedrückt, die Knallpatrone 3 nach Entfernen des Sicherungsbolzens 25 in den Stiel eingesetzt und der Mantel 4 aufgeschraubt.
Der Mantel 4 besitzt im Inneren zwei festangeordnete Stifte 4a, 4b, welche beim Aufschrauben des Mantels auf das Ansatzstück 17 zu liegen kommen und dadurch die Knallpatrone 3 fest mit dem Stiel verbinden.
Die Handhabung erfolgt nun wie bei einer scharfen Handgranate durch Drehen und Herausziehen des Abzugdeckels 6, wobei der Stiel 1 zusammen mit dem Handsicherungshebel 5 von der rechten Hand umfasst wird. Bei einer scharfen Handgranate bewirkt das Herausziehen des Abzugdeckels 6 ein Spannen der Druckfeder. Das Spannen der Handgranate ist jedoch im vorliegenden Fall schon auf andere Weise erfolgt. Um nun einen ähnlichen Kraftaufwand wie beim Spannen der scharfen Handgranate zu erzeugen, ist bei der Übungshandgranate ein Widerstandskörper 8 vorgesehen, der beim Herausziehen des Abzugdeckels 6 einen entsprechenden Kraftaufwand erfordert. Nach diesen Vorbereitungen kann die Handgranate beliebig lange gehalten werden, bei gleichzeitigem Drücken des Handsicherungshebels 5. Nach dem Wegschlleudern dreht sich der Hebel 5 um den Drehpunkt 5a und fällt ab.
Nunmehr wird der Sperrbolzen 11 vom Schieber 13 zurückgedrängt und der Schlagbolzen 11 schlägt auf die Zündkapsel 19. Letztere zündet die Zündschnur 21, welche nach 3 Sekunden die Pulverladung 23 zur Explosion bringt.
Wann beim Auswechrel der Knallpatrone 3 das Entfernen des Sicherungsbolzens 25 vergessen wird, so ist eine Zündung nicht möglich. Der Fehler wird bemerkt, da der Mantel 4 beim Aufschlagen gegen den Sicherungsbolzen stösst. Der Schlagbolzen 11 kann nicht seitlich ausweichen, da er durch das Zentrierstück 2a in seiner Lage gehalten wird.
PATENTANSPRUCH
Markier-Stielhandgranate für Übungszwecke, bestehend aus einem Mantel, einem in den Mantel einschraubbaren Stiel und einer Knallpatrone, dadurch gekennzeichnet, dass die als auswechselbares Bauteil ausgebildete Knallpatrone (3) mittels des Mantels (4) am Stiel (1) gehalten ist, während der ebenfalls als auswechselbares Bauteil ausgebildete Schlagmechanismus (2) in dem mit einer Handsicherung versehenen Stiel (1) untergebracht ist.
UNTERANSPRt°CHE
1. Handgranate nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Knallpatrone (3) eine Zündkapsel (19), eine Zündschnur (21) und eine Pulverladung (23) besitzt.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine MarkierStielhandgranate für Übungszwecke, bestehend aus einem Mantel, einem in den Mantel einschraubbaren Stiel und einer Knallpatrone.Sie ist gekennzeichnet dadurch, dass die als auswechselbares Bauteil ausgebildete Knafipatrone mittels des Mantels am Stiel gehalten ist, während der ebenfalls als auswechselbares Bauteil ausgebildete Schlagmechanismus in dem mit einer Hand sicherung versehenen Stiel untergebracht ist.Vorzugsweise besitzt die Knallpatrone eine Zündkapsel, eine Zündschnur und eine Pulverladung.Im nichteingebauten Zustand kann die Knallpatrone durch einen Sicherungsbolzen gesichert sein, der die Öffnung zur Zündkapsel verschliesst.Der Schlagmechanismus weist zwecknässig einen unter dem Druck einer Feder stehenden Schlagbolzen auf, der in der gespannten Lage durch einen Sperrbolzen gehalten ist.Der Sperrbolzen kann durch einen Handsicherungshebel gesichert sein.Bei einer zweckmässigen Ausfilhrung kann der den Handsicherungshebel sichernde Abzugdeckel beispielsweise mit einem Widerstandskörper verbunden sein, der beim Durchgang durch eine etwas kleinere Öffnung einen mechanischen Widerstand bewirkt.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargstellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Markier-Stielhandgranate, Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Schlagmechanis- mus, Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Knallpatrone.Die Markier-Stielhandgranate ist nach Fig. 1 aus dem Stiel 1 mit dem eingebauten Schlagmechanismus 2, der Knallpatrone 3 und dem Mantel 4 zusammengesetzt. Der Stiel 1 entspricht in der äusseren Form und in der Handhabung einer scharfen Handgranate. Er besitzt ein als Hebel 5 ausgebildetes Handsicherungsorgan, welches den Schlagmechanismus 2 sperrt und durch den Abzugdeckel 6 gesichert wird. Der Abzugdeckel 6 ist drehbar angeordnet und kann in einer be stimmten Stellung aus dem Stiel 1 herausgezogen werden.Mit dem Abzugdeckel 6 ist über eine Schnur 7 ein aus elastischem Material bestehender Widerstandkörper 8 verbunden, der beim Hindurchziehen durch eine etwas kleinere Öffnung 9 einen mechanischen Widerstand bewirkt. Dieser Widerstand entspricht bei einer scharfen Handgranate dem Kraftaufwand, der zum Spannen des Schlagbolzens aufgewendet werden muss.Nach Fig. 2 ist der Schlagmechanismus 2 als Bauteil in den Stiel 1 eingesetzt und mittels einer Schraube 10 in diesem befestigt. Der längsbewegliche Schlagbolzen 11 hat am vorderen Ende eine Spitze 12 und endigt am hinteren Ende in einem Schieber 13, der gegen eine Druckfeder 14 stösst. Ein Sperrbolzen 15 hält den Schlagbolzen 11 in der gespannten Lage, solange der Handsicherungshebel 5 auf dem freien Ende 11a des Schlagbolzens 11 ruht. Eine Scheibe 16 verhindert, dass der Sperrbolzen 15 bei Abwesenheit des Schlagbolzens 11 herausfällt. Das Spannen der Feder 14 erfolgt dadurch, dass die Spitze 12 in den Schlagmechanismus 2 hineingedrückt wird. Hierbei stösst der Schieber 13 den Sperrbolzen 15 nach aussen gegen den federnden Widerstand des Handsicherungshebels 5.Der Sperrbolzen 15 liegt mit seinem Ende 15a am Hebel 5 an. Eine Scheibe 16 verhindert das Herausfallen des Sperrbolzens 15 bei ausgebautem Schlagmechanismus 2.Die Knallpatrone 3 setzt sich nach Fig. 3 aus mehreren Kunststoffteilen zusammen, einem Ansatzstück 17 und einer Hülse 22, die beide an einem Zwischenstück 20 durch Kleben befestigt sind. Durch eine Öffnung 18 im Boden des An satzstückes 17 ist die Zündkapsel 19 zuglinglich. Ein Sicherung bolzen 25 verschliesst die Öffnung 18 und verhindert ein nicht beabsichtigtes Zünden der Zündkapsel 19 bei ausgebauter Zündpatrone 3. Vor dem Einsetzen der Knallpatrone 3 in den Stiel 1 muss der Sicherungsbolzen 25 durch Ziehen am Griff 26 aus dem Ansatzstück 17 entfernt werden. Im Zwischenstück 20 sind die Zündkapsel 19 und darüber die Zündschnur 21 untergebracht. Der Raum innerhalb der Hülse 22 enthält die Pulverladung 23 und eine Einlage 24.Die Markier-Stielhandgranate stellt eine komplette Übungshandgranate für die Ausbildung der Truppe dar. Dabei entspricht die Handhabung und Sicherung völlig der einer scharfen Handgranate. Der Handgranatenstiel 1 mit dem eingebauten Schlagmechanismus 2 und der aufschraubbare Mantel 4 können wiederholt verwendet werden, während die Knallpatrone nach jedem Wurf ersetzt werden muss. Die Knallpatrone 3 wird gesondert aufbewahrt. Für den Gebrauchsfall wird der Mantel 4 vom Stiel 1 abgeschraubt, der nun sichtbare Schlagbolzen 11 in den Stiel 1 hineingedrückt, die Knallpatrone 3 nach Entfernen des Sicherungsbolzens 25 in den Stiel eingesetzt und der Mantel 4 aufgeschraubt.Der Mantel 4 besitzt im Inneren zwei festangeordnete Stifte 4a, 4b, welche beim Aufschrauben des Mantels auf das Ansatzstück 17 zu liegen kommen und dadurch die Knallpatrone 3 fest mit dem Stiel verbinden.Die Handhabung erfolgt nun wie bei einer scharfen Handgranate durch Drehen und Herausziehen des Abzugdeckels 6, wobei der Stiel 1 zusammen mit dem Handsicherungshebel 5 von der rechten Hand umfasst wird. Bei einer scharfen Handgranate bewirkt das Herausziehen des Abzugdeckels 6 ein Spannen der Druckfeder. Das Spannen der Handgranate ist jedoch im vorliegenden Fall schon auf andere Weise erfolgt. Um nun einen ähnlichen Kraftaufwand wie beim Spannen der scharfen Handgranate zu erzeugen, ist bei der Übungshandgranate ein Widerstandskörper 8 vorgesehen, der beim Herausziehen des Abzugdeckels 6 einen entsprechenden Kraftaufwand erfordert. Nach diesen Vorbereitungen kann die Handgranate beliebig lange gehalten werden, bei gleichzeitigem Drücken des Handsicherungshebels 5. Nach dem Wegschlleudern dreht sich der Hebel 5 um den Drehpunkt 5a und fällt ab.Nunmehr wird der Sperrbolzen 11 vom Schieber 13 zurückgedrängt und der Schlagbolzen 11 schlägt auf die Zündkapsel 19. Letztere zündet die Zündschnur 21, welche nach 3 Sekunden die Pulverladung 23 zur Explosion bringt.Wann beim Auswechrel der Knallpatrone 3 das Entfernen des Sicherungsbolzens 25 vergessen wird, so ist eine Zündung nicht möglich. Der Fehler wird bemerkt, da der Mantel 4 beim Aufschlagen gegen den Sicherungsbolzen stösst. Der Schlagbolzen 11 kann nicht seitlich ausweichen, da er durch das Zentrierstück 2a in seiner Lage gehalten wird.PATENTANSPRUCHMarkier-Stielhandgranate für Übungszwecke, bestehend aus einem Mantel, einem in den Mantel einschraubbaren Stiel und einer Knallpatrone, dadurch gekennzeichnet, dass die als auswechselbares Bauteil ausgebildete Knallpatrone (3) mittels des Mantels (4) am Stiel (1) gehalten ist, während der ebenfalls als auswechselbares Bauteil ausgebildete Schlagmechanismus (2) in dem mit einer Handsicherung versehenen Stiel (1) untergebracht ist.UNTERANSPRt°CHE 1. Handgranate nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Knallpatrone (3) eine Zündkapsel (19), eine Zündschnur (21) und eine Pulverladung (23) besitzt.2. Handgranate nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Knallpatrone (3) im nichteingebauten Zustand durch einen Sicherungsbolzen (25) gesichert ist, der die Öffnung (18) zur Zündkapsel (19) verschliesst.3. Handgranate nach Patentanspruch, dadurch gekennr zeichnet, dass der Schlagmechanismus (2) einen unter dem Druck einer Feder (14) stehenden Schlagbolzen (11) aufweist, der in der gespannten Lage durch einen!Sperrbolzen (15) gehalten ist.4. Handgranate nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrbolzen (15) durch den Handsicherungshebel (5) gesichert ist.5. Handgranate nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Handsicherungshebel (5) sichernde Abzugsdeckel (6) mit einem Widerstandkörper (8) verbunden ist, der beim Durchgang durch eine etwas kleinere Öffnung (9) einen mechanischen Widerstand bewirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1617172A CH544924A (de) | 1972-11-06 | 1972-11-06 | Markier-Stielhandgranate |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1617172A CH544924A (de) | 1972-11-06 | 1972-11-06 | Markier-Stielhandgranate |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH544924A true CH544924A (de) | 1974-01-15 |
Family
ID=4415020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1617172A CH544924A (de) | 1972-11-06 | 1972-11-06 | Markier-Stielhandgranate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH544924A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT376500B (de) * | 1982-06-09 | 1984-11-26 | Semperit Ag | Uebungshandgranate |
-
1972
- 1972-11-06 CH CH1617172A patent/CH544924A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT376500B (de) * | 1982-06-09 | 1984-11-26 | Semperit Ag | Uebungshandgranate |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PFA | Name/firm changed |
Owner name: POLYPRODUKTE AG |
|
| PL | Patent ceased |