CH544936A - Gerät zur Bestimmung der Haftfestigkeit zwischen zwei aufeinanderliegenden Materialien - Google Patents

Gerät zur Bestimmung der Haftfestigkeit zwischen zwei aufeinanderliegenden Materialien

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Publication number
CH544936A
CH544936A CH645372A CH645372A CH544936A CH 544936 A CH544936 A CH 544936A CH 645372 A CH645372 A CH 645372A CH 645372 A CH645372 A CH 645372A CH 544936 A CH544936 A CH 544936A
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CH
Switzerland
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stamp
punch
tested
torque
bore
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Application number
CH645372A
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English (en)
Inventor
Gottfried Epprecht Alfred
Original Assignee
Gottfried Epprecht Alfred
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N19/00Investigating materials by mechanical methods
    • G01N19/04Measuring adhesive force between materials, e.g. of sealing tape, of coating

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description


  
 



   Im Hauptpatent ist ein Verfahren und ein Gerät zur Bestimmung der Haftfestigkeit zwischen zwei aufeinanderliegenden Materialien beschrieben. Das im Hauptpatent angeführte Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass jenes Drehmoment gemessen wird, welches benötigt wird, um einen scheibenförmigen Teil des einen Materials um seinen Mittelpunkt, in seiner eigenen Ebene, gegenüber dem anderen Material zu drehen. Das im Hauptpatent angegebene Gerät zeichnet sich aus durch einen mit einer Kontaktfläche versehenen Stempel um senkrecht auf das zu prüfende Material aufgepresst zu werden, und durch eine Vorrichtung um das Drehmoment, welches benötigt wird, um einen scheibenförmigen Ausschnitt des einen Materials in seiner eigenen Ebene gegenüber dem anderen Material zu verdrehen, zu erzeugen und zu messen.



   Dieses Gerät arbeitet also mit einem Stempel, der auf das zu prüfende Material   aufgepresst    wird. Will man mit diesem Gerät die eigentliche Haftfestigkeit einer Schicht bestimmen, so werden zwei Messungen benötigt, zuerst misst man das zum Abscheren erforderliche Drehmoment, von dem man aber nachher das Gleitdrehmoment substrahieren muss.



   Zur Messung der Haftfestigkeit von relativ dünnen Schichten wie Lackschichten,   Farbsclmichten,    Leimschichten,   Kunst-    stoffschichten,   galvanischen Überzügen    usw. ist es nicht unbedingt nötig zuerst einen kreisförmigen Schnitt im zu prüfenden Material anzubringen, sondern es kann die Trennung des scheibenförmigen Teils aus dem Material lediglich durch seine Verdrehung bewirkt werden. Das Prüfgerät kann dann einfacher aufgebaut werden.



   Das erfindungsgemässe Gerät zeichnet sich aus durch einen mit seiner Kontaktfläche senkrecht auf das zu prüfende Material aufzuklebenden Stempel und durch eine Vorrichrung, um das Drehmoment, welches benötigt wird, um einen scheibenförmigen Teil des Materials in seiner eigenen Ebene gegenüber dem anderen Material zu verdrehen, zu erzeugen und zu messen.



   Mit einem solchen Gerät wird zudem die Messung vereint facht, da man mit einer einzigen Messung pro Prüfstelle auskommt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt:
Fig. I zeigt einen Stempel zur Hälfte in Seitenansicht, zur Hälfte im Schnitt und darunter eine Ansicht desselben von oben;
Fig. II zeigt einen Stempel während des Aushärtens der Klebeschicht und
Fig. III den auf dem zu prüfenden Material aufgeklebten Stempel nach Fig. I mit einem Teil des Prüfgerätes.



   In Fig.   list    ein im wesentlichen zylindrischer Stempel dargestellt, der eine genau zentrische   Bohrung    1 von hoher Präzision aufweist. Der Stempel hat eine genau senkrecht zur Bohrung 1 verlaufende Kontaktfläche 3 und ist mit einem sechseckigen Kragen 8 versehen. Letzterer ist ein wenig oberhalb der Kontaktfläche 3 angeordnet.



   Die Bohrung 1 erfüllt   einen    doppelten Zweck, zunächst dient sie dazu den Stempel genau vertikal auf den zu prüfenden Film 2 aufsetzen und verkleben zu können. Dies wird anhand der Fig. II erläutert. Nachher dient sie zur Zentrierung des Stempels im Prüfgerät, wie in Fig. III dargestellt ist.



   Fig. II zeigt den Stempel während des Aufklebens auf den auf seine Haftfestigkeit zu   prüfenden    Film 2. Dieser ist auf einer Unterlage 5 angebracht. Zunächst wird die   Kontaktflä-    che 3 des Stempels mit einer dünnen Klebschicht 4 (beispielsweise ein Zweikomponentenkleber) versehen. Nun wird der Stempel mit Klebschicht 4 auf den Film 2 aufgesetzt und mit Hilfe eines Stabes 6 der genau gleitend in die Bohrung 1 passt, während der gesamten Verklebezeit geführt. Damit der Stab 6 ohne Erzeugung von Druck oder Vakuum in der Bohrung 1 bewegt werden kann, ist er zur Entlüftung tangential angeschliffen, mit einer Nut versehen oder weist eine Entlüftungsbohrung auf. Der Stab 6 ist seinerseits in einem nicht dargestellten Support gehalten, welcher eine genau vertikale Lage des Stabes zur Unterlage 5 garantiert.



   Um während der Verklebezeit einen genügend hohen Anpressdruck zu garantieren und um den in der Klebeschicht beim Abbinden eventuell auftretenden Schwund zu kompensieren, wird der Stempel mit einem Gewicht 7 belastet, welches ebenfalls durch den Stab 6 geführt wird.



   Fig. III zeigt den Stempel und einen Teil des Messgerätes bei der eigentlichen Haftfestigkeitsmessung. Dabei wird die Unterlage auf die (nicht dargestellte) Grundplatte des Messgerätes gelegt und der Zentrierdorn 9 der Torsionsachse 10 in die Bohrung 1 des auf dem Film 2 aufgeklebten Stempels eingeführt. Dies garantiert, dass die Achse des Stempels exakt in der Verlängerung der Torsionsachse 10 liegt. Nun wird die Unterlage 5 gegen Verdrehung gesichert und der Sechskantschlüssel 11 kann über den Sechskant 8 des Stempels gesenkt werden. Die Torsionsachse 10 weist ebenfalls ein Sechskant 12 auf, so dass sie dann mittels des Rohrschlüssels 11 drehfest mit dem Sechskant 8 verbunden ist. Der Sechskant 12 weist oben eine Kugelfläche 13 auf, damit der Rohrschlüssel leicht pendeln kann.

  Hierdurch wird erreicht, dass, selbst im Falle, dass noch eine geringe Abweichung der Stempelachse von der Torsionsachse bestehen würde, keine Kippmomente auf den Stempel zur Wirkung kommen können. Die Tatsache, dass der Sechskant 8 sehr nahe über der Haftfläche liegt, würde zudem für ein mögliches Kippmoment einen sehr geringen Hebelarm ergeben. Natürlich kann der Torsionsversuch auch durchgeführt werden, nachdem der Führungsstift 9 aus der Bohrung 1 herausgezogen wurde.



   PATENTANSPRUCH



   Gerät zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch einen mit seiner Kontaktfläche (3) senkrecht auf das zu prüfende   Mate-    rial (2) aufzuklebenden Stempel und durch eine Vorrichtung (9-13), um das Drehmoment, welches benötigt wird um einen scheibenförmigen Teil des Materials in seiner eigenen Ebene gegenüber dem anderen Material zu verdrehen, zu erzeugen und zu messen.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel Mittel zum Aufbringen des Drehmomentes in Form eines Kragens (8) mit äusserem Polygonumfang aufweist.



   2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel eine zentrische, senkrecht zur runden Kontaktfläche (3) verlaufende Bohrung (1) aufweist.



   3. Gerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Aufbringen des Drehmomentes auf den Stempel eine Torsionsachse (10) mit   Zentrierdorn    (9) und einen drehfest aber einstellbar mit dem Schaft verbundenen, dem Aussenumfang des Polygons angepassten Rohrschlüssel (11) umfasst.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Im Hauptpatent ist ein Verfahren und ein Gerät zur Bestimmung der Haftfestigkeit zwischen zwei aufeinanderliegenden Materialien beschrieben. Das im Hauptpatent angeführte Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass jenes Drehmoment gemessen wird, welches benötigt wird, um einen scheibenförmigen Teil des einen Materials um seinen Mittelpunkt, in seiner eigenen Ebene, gegenüber dem anderen Material zu drehen. Das im Hauptpatent angegebene Gerät zeichnet sich aus durch einen mit einer Kontaktfläche versehenen Stempel um senkrecht auf das zu prüfende Material aufgepresst zu werden, und durch eine Vorrichtung um das Drehmoment, welches benötigt wird, um einen scheibenförmigen Ausschnitt des einen Materials in seiner eigenen Ebene gegenüber dem anderen Material zu verdrehen, zu erzeugen und zu messen.
    Dieses Gerät arbeitet also mit einem Stempel, der auf das zu prüfende Material aufgepresst wird. Will man mit diesem Gerät die eigentliche Haftfestigkeit einer Schicht bestimmen, so werden zwei Messungen benötigt, zuerst misst man das zum Abscheren erforderliche Drehmoment, von dem man aber nachher das Gleitdrehmoment substrahieren muss.
    Zur Messung der Haftfestigkeit von relativ dünnen Schichten wie Lackschichten, Farbsclmichten, Leimschichten, Kunst- stoffschichten, galvanischen Überzügen usw. ist es nicht unbedingt nötig zuerst einen kreisförmigen Schnitt im zu prüfenden Material anzubringen, sondern es kann die Trennung des scheibenförmigen Teils aus dem Material lediglich durch seine Verdrehung bewirkt werden. Das Prüfgerät kann dann einfacher aufgebaut werden.
    Das erfindungsgemässe Gerät zeichnet sich aus durch einen mit seiner Kontaktfläche senkrecht auf das zu prüfende Material aufzuklebenden Stempel und durch eine Vorrichrung, um das Drehmoment, welches benötigt wird, um einen scheibenförmigen Teil des Materials in seiner eigenen Ebene gegenüber dem anderen Material zu verdrehen, zu erzeugen und zu messen.
    Mit einem solchen Gerät wird zudem die Messung vereint facht, da man mit einer einzigen Messung pro Prüfstelle auskommt.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt: Fig. I zeigt einen Stempel zur Hälfte in Seitenansicht, zur Hälfte im Schnitt und darunter eine Ansicht desselben von oben; Fig. II zeigt einen Stempel während des Aushärtens der Klebeschicht und Fig. III den auf dem zu prüfenden Material aufgeklebten Stempel nach Fig. I mit einem Teil des Prüfgerätes.
    In Fig. list ein im wesentlichen zylindrischer Stempel dargestellt, der eine genau zentrische Bohrung 1 von hoher Präzision aufweist. Der Stempel hat eine genau senkrecht zur Bohrung 1 verlaufende Kontaktfläche 3 und ist mit einem sechseckigen Kragen 8 versehen. Letzterer ist ein wenig oberhalb der Kontaktfläche 3 angeordnet.
    Die Bohrung 1 erfüllt einen doppelten Zweck, zunächst dient sie dazu den Stempel genau vertikal auf den zu prüfenden Film 2 aufsetzen und verkleben zu können. Dies wird anhand der Fig. II erläutert. Nachher dient sie zur Zentrierung des Stempels im Prüfgerät, wie in Fig. III dargestellt ist.
    Fig. II zeigt den Stempel während des Aufklebens auf den auf seine Haftfestigkeit zu prüfenden Film 2. Dieser ist auf einer Unterlage 5 angebracht. Zunächst wird die Kontaktflä- che 3 des Stempels mit einer dünnen Klebschicht 4 (beispielsweise ein Zweikomponentenkleber) versehen. Nun wird der Stempel mit Klebschicht 4 auf den Film 2 aufgesetzt und mit Hilfe eines Stabes 6 der genau gleitend in die Bohrung 1 passt, während der gesamten Verklebezeit geführt. Damit der Stab 6 ohne Erzeugung von Druck oder Vakuum in der Bohrung 1 bewegt werden kann, ist er zur Entlüftung tangential angeschliffen, mit einer Nut versehen oder weist eine Entlüftungsbohrung auf. Der Stab 6 ist seinerseits in einem nicht dargestellten Support gehalten, welcher eine genau vertikale Lage des Stabes zur Unterlage 5 garantiert.
    Um während der Verklebezeit einen genügend hohen Anpressdruck zu garantieren und um den in der Klebeschicht beim Abbinden eventuell auftretenden Schwund zu kompensieren, wird der Stempel mit einem Gewicht 7 belastet, welches ebenfalls durch den Stab 6 geführt wird.
    Fig. III zeigt den Stempel und einen Teil des Messgerätes bei der eigentlichen Haftfestigkeitsmessung. Dabei wird die Unterlage auf die (nicht dargestellte) Grundplatte des Messgerätes gelegt und der Zentrierdorn 9 der Torsionsachse 10 in die Bohrung 1 des auf dem Film 2 aufgeklebten Stempels eingeführt. Dies garantiert, dass die Achse des Stempels exakt in der Verlängerung der Torsionsachse 10 liegt. Nun wird die Unterlage 5 gegen Verdrehung gesichert und der Sechskantschlüssel 11 kann über den Sechskant 8 des Stempels gesenkt werden. Die Torsionsachse 10 weist ebenfalls ein Sechskant 12 auf, so dass sie dann mittels des Rohrschlüssels 11 drehfest mit dem Sechskant 8 verbunden ist. Der Sechskant 12 weist oben eine Kugelfläche 13 auf, damit der Rohrschlüssel leicht pendeln kann.
    Hierdurch wird erreicht, dass, selbst im Falle, dass noch eine geringe Abweichung der Stempelachse von der Torsionsachse bestehen würde, keine Kippmomente auf den Stempel zur Wirkung kommen können. Die Tatsache, dass der Sechskant 8 sehr nahe über der Haftfläche liegt, würde zudem für ein mögliches Kippmoment einen sehr geringen Hebelarm ergeben. Natürlich kann der Torsionsversuch auch durchgeführt werden, nachdem der Führungsstift 9 aus der Bohrung 1 herausgezogen wurde.
    PATENTANSPRUCH
    Gerät zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch einen mit seiner Kontaktfläche (3) senkrecht auf das zu prüfende Mate- rial (2) aufzuklebenden Stempel und durch eine Vorrichtung (9-13), um das Drehmoment, welches benötigt wird um einen scheibenförmigen Teil des Materials in seiner eigenen Ebene gegenüber dem anderen Material zu verdrehen, zu erzeugen und zu messen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel Mittel zum Aufbringen des Drehmomentes in Form eines Kragens (8) mit äusserem Polygonumfang aufweist.
    2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel eine zentrische, senkrecht zur runden Kontaktfläche (3) verlaufende Bohrung (1) aufweist.
    3. Gerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Aufbringen des Drehmomentes auf den Stempel eine Torsionsachse (10) mit Zentrierdorn (9) und einen drehfest aber einstellbar mit dem Schaft verbundenen, dem Aussenumfang des Polygons angepassten Rohrschlüssel (11) umfasst.
CH645372A 1972-05-01 1972-05-01 Gerät zur Bestimmung der Haftfestigkeit zwischen zwei aufeinanderliegenden Materialien CH544936A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH645372A CH544936A (de) 1972-05-01 1972-05-01 Gerät zur Bestimmung der Haftfestigkeit zwischen zwei aufeinanderliegenden Materialien
DE19737313042 DE7313042U (de) 1972-05-01 1973-04-06 Vorrichtung zur bestimmung der haftfestigkeit zwischen zwei aneinander haftenden materialien

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CH544936A true CH544936A (de) 1974-01-15

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DE102024209293A1 (de) 2024-09-26 2026-03-26 Volkswagen Aktiengesellschaft Prüfvorrichtung zum Überprüfen einer Haftzugfestigkeit eines ersten Elements an einem zweiten Element sowie Verfahren zum Überprüfen einer Haftzugfestigkeit

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DE7313042U (de) 1973-08-23

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