CH545226A - Wandteil aus Blech für Behälter - Google Patents

Wandteil aus Blech für Behälter

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CH545226A
CH545226A CH1527371A CH1527371A CH545226A CH 545226 A CH545226 A CH 545226A CH 1527371 A CH1527371 A CH 1527371A CH 1527371 A CH1527371 A CH 1527371A CH 545226 A CH545226 A CH 545226A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fold
wall part
part according
dependent
leg
Prior art date
Application number
CH1527371A
Other languages
English (en)
Inventor
Schaller Aime
Original Assignee
Hoffmann Ag Geb
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Filing date
Publication date
Application filed by Hoffmann Ag Geb filed Critical Hoffmann Ag Geb
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Publication of CH545226A publication Critical patent/CH545226A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D17/00Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
    • B65D17/28Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
    • B65D17/401Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall
    • B65D17/4011Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall for opening completely by means of a tearing tab

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  
 



   Diese Erfindung betrifft einen Wandteil aus Blech für Behälter. Der   Erfindung    liegt das Bestreben zugrunde, einen Wandteil zu schaffen, der dem Behälter eine erhöhte Druckfestigkeit verleiht, ohne jedoch sein Gewicht und Aussehen merklich zu verändern.



   Der erfindungsgemässe Wandteil ist dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine als Versteifung dienende Falte aufweist.



   Im folgenden wird der   Erfindungsgegenstand    anhand der Zeichnung rein beispielsweise näher erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 in schaubildlicher   Darsteflwig    und ausschnittsweise eine Konservendose und
Fig. 2 in   grösserem    Massstabe und ausschnittsweise einen Längsschnitt durch die Konservendose der Fig, 1.



   Die in Fig. I dargestellte Konservendose hat einen   Dedkel    1 aus Blech und   hnn    durch Aufreissen des letzteren von   FHand    geöffnet werden.   Der    Deckel 1 weist zu diesem Zweck einen kreisförmigen, abreissbaren Abschnitt 2 auf, der durch eine dicht am Rande des Deckels 1 umlaufende Kerbe 4 begrenzt ist. Ferner ist eine Aufreisslasche 6 bekannter Bauart vorgesehen, mit deren Hilfe die Kerbe 4 im   Bedarfs1ille    eingerissen und der abreissbare Abschnitt 2 entfernt   werden    kann.



   Die Fig. 2 zeigt in   grösserem    Massstabe und ausschnittsweise einen Längsschnitt durch die Konservendose der Fig. 1.



   Dicht am äusseren Uminge der Kerbe 4 läuft am Deckel 1 eine in sich geschlossene, als Versteifung dienende Falte 8 um, die in den Innenraum des Behälters vorsteht   (Fig.    2). Die Kerbe 4 liegt mit anderen Worten in dem von der Falte 8   begreitzten      Deckelabechnitt.    Der Behälter hat einen Körper 10, der aus demselben Werkstoff wie der Deckel 1 gefertigt sein kann.



   Die Falte 8 hat einen angenähert   U-förmigen    Querschnitt und weist zwei Schenkel 12 und 14 auf.   Der    erste Schenkel 12 der Falte 8 ist der Kerbe 4 benachbart und steht annähernd senkrecht zur   Deckeloberfliehe    in das Behälterinnere vor. Der zweite Schenkel 14 ist dem Behälterkörper 10 benachbart und steht ebenfalls in das Behälterinnere vor, er ist aber im Gegensatz zum ersten Schenkel 12 leicht nach aussen   einwärts    geneigt. Ferner weist der zweite Schenkel 14 bei der beschriebenen Ausführungsform noch eine Verlängerung 14a auf, die von der Aussenseite des Deckels 1 nach aussen absteht.

  Das dem Behälterinneren zugekehrte   wende    des ersten Schenkels 12 ist mit dem benachbarten Ende des zweiten Schenkels 14 durch einen   hall    Steg 16 verbunden. Der lichte Abstand D beider Schenkel 12, 14 ist an keiner Stelle   grösser    als die   dreifache    Blechdicke   im    Bereich der Falte 8 und nimmt nach der offenen Seite des U ab.

  Der Biegeradius des Steges 16   hängt    im   einzel-    nen von den mechanischen Kennwerten des jeweiligen Bleches und seiner   Empfindlichkeit    für die Spannungsrissbildung sowie von der Blechdicke und der Verformungsgeschwindigkeit bei der   Herstellung   der Falte 8 ab und beträgt vorzugsweise das ein- bis   anderthalbfache    der   Blechdidke.    In der   Ausbildungsfonn    der Fig. 1 und 2 steht die Falte 8 ebenso weit vom Deckel 1 vor, wie die Breite der Falte 8   beträ.   



   Die Verlängerung 14a des zweiten Schenkels 14 der Falte 8 grenzt an einen   Sförmig    gekrümmten   Blechal >     schnitt 13 an, der in Gegenrichtung   zur    Falte 8 vom Dekkel 1 absteht. Dieser   gekninwimte      Abschnitt    13 dient dazu, um die Falte 8 im Abstand vom Behälterkörper 10 zu halten. Der Blechabschnitt 13 ist ferner mit einem Bördelrand 18 verbunden, mit dessen Hilfe der Deckel mit dem Dosenkörper 10 verbunden wird, um die Konservendose nach dem Einfüllen des Füllgutes zu verschliessen.



   Durch die beschriebene Falte wird die Festigkeit der ganzen Konservendose gegen in Achsrichtung ausgeübte   Beffastungen,    wie sie beispielsweise bei Transporten, bei der Lagerung und bei der Entwicklung von Gasen im Füllgut auftreten können, erhöht. Gleichzeitig wird dadurch die Steifigkeit des Deckels an seinem Umfang erhöht, das heisst an der Stelle des Grundrisses, an der der Öffnungsvorgang durch Einstich oder Einreissen eingeleitet wird. Bei diesem Einleiten ist nämlich die aus Kosten- und Fertigungsgründen bevorzugte geringe Blech dicke von Nachteil, da ein unversteifter, dünner Deckel bei einer örtlich   ausgeübten    Krafteinwirkung federnd nachgibt und ausweicht. Wichtig ist dabei, dass die beiden genanten Vorteile auf rein konstruktivem Wege erzielt werden.

  Die Blechdicke kann also weiterhin so bemessen werden, dass die bei der Massenproduktion von der Wirtschaftlichkeit und Herstellungsgeschwindigkeit gestellten Anforderungen optimal erfüllt werden können. Ferner kann die beschriebene Falte zusammen mit bekannten Versteifungselementen angewendet werden, die für sich allein oft nicht befriedigt haben.



   Die durch die Falte erzielten Vorteile geben die Möglichkeit an die Hand, die Blechdicke des Wandteils zu verringern und/oder den Wandteil aus einem Werkstoff mit besserer Verformbarkeit herzustellen, ohne dass die erforderliche Druckfestigkeit unterschritten wird. Beide Massnahmen bieten fertigungstechnische Vorteile und   erlaubten    es, die Herstellungsgeschwindigkeit zu erhöhen.



  Bei Behältern mit   Bördelverschluss    trägt die Falte ferner dazu bei, dass die Bördelung unter einem hohen Innendruck nicht aufgeweitet wird. Eine solche Aufweitung kann nämlich ein Undichtwerden des Behälters zur Folge haben, das den   Handelswefl    der betreffenden Packung stark beeinträchtigt.



   Die Kerbe stellt keinen integrierenden Bestandteil des beschriebenen Behälterteils dar. Es ist auch leicht einzusehen, dass die Falte anders bemessen, ausgeführt und angeordnet werden kann, als es das beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt. Ferner können in einem Wandteil auch mehrere Falten vorgesehen werden, um die Biegefestigkeit noch weiter zu erhöhen. Ferner steht die Falte bei der beschriebenen Ausführungsform nach innen vor, so dass   kie    selbst bei grösserer Trägerhöhe nicht von aussen wahrgenommen werden kann; die statische und dynamische Wirkung ist aber praktisch die gleiche, wenn die Falte nach aussen absteht, wobei sie zusätzlich als Fussteil das Aufeinanderstapeln erleichtern kann. Ausserdem kann der Behälter auch mehr als einen auf die beschriebene Weise versteiften Wandteil aufweisen, z.B.

 

  an beiden Stirnflächen einer Konservendose.



   Schliesslich ist festzuhalten, dass der S-förmig gekrümmte Blechabschnitt 13 nicht unbedingt vorhanden zu sein braucht.



   Als Falte soll eine Sicke verstanden werden, die im wesentlichen U-förmig ist und deren Schenkel in Richtung gegeneinander derart zusammengedrückt sind, dass der Biege-radius der Falte bevorzugterweise minimal gehalten wird, wobei die lichte Weite zwischen den Schenkeln nach der offenen Seite hin kleiner wird oder angenähert gleich bleibt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Wandteil aus Blech für Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine als Versteifung dienende Falte (8) aufweist.
    UNTERANSPRüA3E 1. Wandteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Falte (8) dem Aussenrand des Wandteils (1) benachbart ist, so dass dieser als Boden und/oder Deckel einer Konservenbüchse dienen kann.
    2. Wandteil nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Falte (8) mindestens um ihre Breite von der Ebene des Wandteils vorsteht.
    3. Wandteil nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe der Falte (8) eine Kerbe (4) vorgesehen ist, die einen aufreissbaren Abschnitt (2) begrenzt.
    4. Wandteil nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Falte (8) in sich geschlossen ist und in den Innenraum des Behälters vorsteht.
    5. Wandteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Falte (8) einen angenähert U-förmigen Querschnitt hat, der zwei Schenkel (12, 14) aufweist, wobei der eine Schenkel (14) mit dem andern Schenkel (12) dadurch einen annähernd halbkreisförmigen Steg (16) verbunden ist und der lichte Abstand zwischen den Schenkeln nach dem offenen Ende hin kleiner wird.
    6. Wandteil nach Patentanspruch oder Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Abstand (D) zwischen beiden Schenkeln (12, 14) der Falte (8) an keiner Stelle grösser ist als die dreifache Blechd'icke im Bereich der Falte (8).
    7. Wandteil nach Patentanspruch oder Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich an dem einen Schenkel 1(14) der Falte (8) ein S-förmig gekrümmter Abschnitt (13) anschliesst, so dass zwischen diesem Schenkel und dem zum Einsetzen in den Behälter (10) dienenden Teil einer Bördelung am Wandteil ein Abstand liegt.
    8. Wandteil nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerbe (4) innerhalb des von der Falte (8) umschlossenen Bereichs des Behälterteils (1) liegt.
    9. Wandteil nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Biegeradius der Falte (8) angenähert das ein- bis anderthalbfache der Blechdicke beträgt.
CH1527371A 1971-10-20 1971-10-20 Wandteil aus Blech für Behälter CH545226A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2657329A1 (fr) * 1990-01-25 1991-07-26 Packaging Sa Cmb Couvercle d'emballage metallique.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2657329A1 (fr) * 1990-01-25 1991-07-26 Packaging Sa Cmb Couvercle d'emballage metallique.
EP0443890A1 (de) * 1990-01-25 1991-08-28 Carnaudmetalbox Metallischer Verpackungsdeckel

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