CH545662A - Forming metal strip into shaped hollow sections - from partial profiles in a single operation - Google Patents

Forming metal strip into shaped hollow sections - from partial profiles in a single operation

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CH545662A
CH545662A CH1821870A CH545662DA CH545662A CH 545662 A CH545662 A CH 545662A CH 1821870 A CH1821870 A CH 1821870A CH 545662D A CH545662D A CH 545662DA CH 545662 A CH545662 A CH 545662A
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/273Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating elements held in position by deformation of portions of the metal frame members
    • E06B3/2735Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating elements held in position by deformation of portions of the metal frame members comprising a sheet metal member, an edge or which is bent over the edge of the other metal member with interposition of an insulating element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/10Making tubes with seams being neither welded nor soldered, e.g. riveted seams
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Profilkörper, insbesondere ein Hohlprofil, mit mindestens zwei zu Teilprofilen verformten Bändern, die an ihren Längsrändern, zusammen mit nichtmetallischen Zwischenlagen, durch Falzverbindungen berührungsfrei und formschlüssig miteinander verbunden sind. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung des Profilkörpers, bei dem die Bänder gleichzeitig mittels einer vom verformten Ende her wirkenden Zugkraft durch rotierende verformende Werkzeuge hindurchgezogen werden;

   in den verformenden Werkzeugen ohne Vorschubkraft nur durch einen auf die Bandoberfläche wirkenden Druck zu Teilprofilen verformt, dabei gleichzeitig unter Längszug mindestens in einigen Zonen in ihrem Gefüge verfestigt und dabei geradegerichtet werden, wobei die Längsränder wenigstens eines der Teilprofile mit einer nichtmetallischen gummielastischen Zwischenlage versehen und die Teilprofile dann zusammengepresst, an mindestens einem der Längsränder umgebördelt und ohne Kontakt zwischen den einander umfassenden Längsrändern durch eine die Zwischenlage allseits einschliessende, unter Vorspannung stehende, gegen Querkräfte gesicherte Falzverbindung miteinander formschlüssig verbunden werden, so dass in einem Arbeitsgang das Hohlprofil erzeugt wird.



   Eine ausführliche Darstellung eines solchen Verfahrens für Metallbänder und der darnach hergestellten Hohlprofile, die ganz aus einheitlichem Metall bestehen, befindet sich in der schweizerischen Patentschrift Nr. 515 756 der gleichen Anmelderin. Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gesetzt, diese Hohlprofile weiterzuentwickeln und betrifft einen Profilkörper der oben genannten Art, gekennzeichnet durch einen Aufbau aus Teilprofilen aus wenigstens ober   flächlich,    zumindest teilweise unterschiedlichen Materialien.



  Das erfindungsgemässe Verfahren der oben genannten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper aus zumindest an Teilen ihrer Oberfläche unterschiedliche Materialien aufweisenden Teilprofilen erzeugt wird.



   Die Erfindung ist nachstehend an einigen Ausführungsbeispielen von Profilkörpern anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, die einen Abschnitt eines als Hohlprofil ausgebildeten Profilkörpers in perspektivischer Ansicht zeigt.



   Wird beispielsweise ein Hohlprofil durch gleichzeitige Verformung von zwei flachen Metallbändern hergestellt, gemäss dem im vorerwähnten Patent Nr. 515 756 beschriebenen Verfahren und wie in der Zeichnung schematisch dargestellt, so ist gemäss dem vorliegenden Verfahren vorgesehen, das obere Teilprofil 100 aus einem anderen Band herzustellen als das untere Teilprofil 101. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird das obere Teilprofil 100 durch Verformung eines flachen Aluminiumbandes geschaffen. Dagegen ist für das untere Teilprofil 101 ein Aluminiumband mit einer Oberflächenschicht 135 vorgesehen, die nach Zusammenfügung der beiden Teilprofile die Aussenseite des Teilprofils 101 bildet.



  Natürlich muss die Oberflächenschicht von solcher Beschaffenheit sein, dass die bei der Verformung des betreffenden Metallbandes auftretenden Kräfte keine Rissbildung oder andere Beschädigungen derselben verursachen. Beispielsweise kann ein Kunststoffbelag als Oberflächenschicht vorgesehen werden. Aber auch andere geeignete Oberflächenbeschichtungen sind verwendbar, beispielsweise um zwei- oder mehrfarbige Hohlprofile zu schaffen. Die Oberflächenschicht kann natürlich, falls dies erwünscht ist, nicht die ganze eine Seite des betreffenden Metallbandes bedecken, sondern beispielsweise nur jenen Längsstreifen des Metallbandes, der beim oberen Teilprofil 100 die schmale obere Stirnfläche bildet.



   Natürlich können auch beide für das Hohlprofil gemäss der Zeichnung erforderlichen Metallbänder auf jenen Flächen, die am fertigen Hohlprofil die Aussenseiten bilden, mit gleichartigen oder unterschiedlichen Oberflächenschichten versehen werden, beispielsweise bei Metallbändern mit Kunststoffschichten verschiedener Farbe. Falls erwünscht, kann auch eines oder alle Bänder beidseits geeignete Oberflächenschichten aufweisen.



   Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel für Profilkörper nach dem vorliegenden Verfahren ist nicht durch unterschiedliche Oberflächen der zu verformenden Bänder gekennzeichnet, sondern die Bänder bestehen als Ganzes aus verschiedenen Materialien. Beispielsweise kann bei Hohlprofilen für gewisse Tür- und Fensterbauarten eines der Tragprofile, das besonders grosse Kräfte aufnehmen muss, aus einem Stahlband, insbesondere aus einem Band aus rostfreiem Stahl hergestellt werden, während das andere Teilprofil aus einem Aluminiumband geformt wird. Falls erwünscht, können auch Profilkörper aus Kunststoffbändern zusammen mit Metallbändern nach dem vorliegenden Verfahren hergestellt werden.



   Für solche, aus unterschiedlichen Materialien bestehende Hohlprofilkörper ist das vorliegende Herstellungsverfahren besonders vorteilhaft, weil die Bänder mittels einer vom verformten Ende her wirkenden Zugkraft durch die frei drehbaren verformenden Werkzeuge hindurchgezogen werden, also eine verschieden grosse Längsreckung der einzelnen Bänder keine nachteiligen Folgen mit sich bringt.



   Wesentlich für die Hohlprofile aus wenigstens an den
Oberflächen unterschiedlichem Material der Teilprofile ist, dass die Teilprofile nur über nichtmetallische Zwischenlagen miteinander verbunden sind, also keinen metallischen Kontakt miteinander besitzen. Damit werden Berührungsstellen unterschiedlicher Metalle vermieden, die wegen entstehender elektrischer Potentiale häufig die Ursache korrodierend wirkender Ströme sind. Beim Ausführungsbeispiel des in der Zeichnung dargestellten Hohlprofils bestehen die nichtmetallischen Zwischenlagen 102 bzw. 103 in den einander umfassenden Längsrändern der Teilprofile 100 bzw. 101 beispielsweise aus elektrisch isolierendem, elastischem Kunststoff.



   Die Erfindung ist nicht auf Hohlprofile der dargestellten Bauart beschränkt. Vielmehr können auch alle anderen, aus mindestens zwei Teilprofilen zusammengefügte Hohlprofile und sonstige Profilkörper hergestellt werden. Beispielsweise kann das zur Herstellung des Teilprofils 100 beim dargestellten Hohlprofil verwendete Metallband auf der Innenseite einen Kunststoffbelag aufweisen und so ausgebildet sein, dass zwischen den aufrecht stehenden parallelen Schenkeln kein Hohlraum besteht, sondern der Zwischenraum durch die beiden einander zugekehrten Kunststoffbeläge vollständig ausgefüllt ist.



     PATENTANSPRUCH I   
Profilkörper, insbesondere Hohlprofil, mit mindestens zwei zu Teilprofilen verformten Bändern, die an ihren Längsrändern, zusammen mit nichtmetallischen Zwischenlagen, durch Falzverbindungen berührungsfrei und formschlüssig miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch einen Aufbau aus Teilprofilen aus wenigstens oberflächlich zumindest teilweise unterschiedlichen Materialien.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Teilprofil mit einer Oberflächenschicht auf seiner Aussenseite.



   2. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Teilprofil mit einer Oberflächenschicht auf nur einem Teilbereich seiner Aussenseite.



   3. Profilkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Oberflächenschicht von anderer Farbe als das Teilprofil. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Profilkörper, insbesondere ein Hohlprofil, mit mindestens zwei zu Teilprofilen verformten Bändern, die an ihren Längsrändern, zusammen mit nichtmetallischen Zwischenlagen, durch Falzverbindungen berührungsfrei und formschlüssig miteinander verbunden sind. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung des Profilkörpers, bei dem die Bänder gleichzeitig mittels einer vom verformten Ende her wirkenden Zugkraft durch rotierende verformende Werkzeuge hindurchgezogen werden;
    in den verformenden Werkzeugen ohne Vorschubkraft nur durch einen auf die Bandoberfläche wirkenden Druck zu Teilprofilen verformt, dabei gleichzeitig unter Längszug mindestens in einigen Zonen in ihrem Gefüge verfestigt und dabei geradegerichtet werden, wobei die Längsränder wenigstens eines der Teilprofile mit einer nichtmetallischen gummielastischen Zwischenlage versehen und die Teilprofile dann zusammengepresst, an mindestens einem der Längsränder umgebördelt und ohne Kontakt zwischen den einander umfassenden Längsrändern durch eine die Zwischenlage allseits einschliessende, unter Vorspannung stehende, gegen Querkräfte gesicherte Falzverbindung miteinander formschlüssig verbunden werden, so dass in einem Arbeitsgang das Hohlprofil erzeugt wird.
    Eine ausführliche Darstellung eines solchen Verfahrens für Metallbänder und der darnach hergestellten Hohlprofile, die ganz aus einheitlichem Metall bestehen, befindet sich in der schweizerischen Patentschrift Nr. 515 756 der gleichen Anmelderin. Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gesetzt, diese Hohlprofile weiterzuentwickeln und betrifft einen Profilkörper der oben genannten Art, gekennzeichnet durch einen Aufbau aus Teilprofilen aus wenigstens ober flächlich, zumindest teilweise unterschiedlichen Materialien.
    Das erfindungsgemässe Verfahren der oben genannten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper aus zumindest an Teilen ihrer Oberfläche unterschiedliche Materialien aufweisenden Teilprofilen erzeugt wird.
    Die Erfindung ist nachstehend an einigen Ausführungsbeispielen von Profilkörpern anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, die einen Abschnitt eines als Hohlprofil ausgebildeten Profilkörpers in perspektivischer Ansicht zeigt.
    Wird beispielsweise ein Hohlprofil durch gleichzeitige Verformung von zwei flachen Metallbändern hergestellt, gemäss dem im vorerwähnten Patent Nr. 515 756 beschriebenen Verfahren und wie in der Zeichnung schematisch dargestellt, so ist gemäss dem vorliegenden Verfahren vorgesehen, das obere Teilprofil 100 aus einem anderen Band herzustellen als das untere Teilprofil 101. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird das obere Teilprofil 100 durch Verformung eines flachen Aluminiumbandes geschaffen. Dagegen ist für das untere Teilprofil 101 ein Aluminiumband mit einer Oberflächenschicht 135 vorgesehen, die nach Zusammenfügung der beiden Teilprofile die Aussenseite des Teilprofils 101 bildet.
    Natürlich muss die Oberflächenschicht von solcher Beschaffenheit sein, dass die bei der Verformung des betreffenden Metallbandes auftretenden Kräfte keine Rissbildung oder andere Beschädigungen derselben verursachen. Beispielsweise kann ein Kunststoffbelag als Oberflächenschicht vorgesehen werden. Aber auch andere geeignete Oberflächenbeschichtungen sind verwendbar, beispielsweise um zwei- oder mehrfarbige Hohlprofile zu schaffen. Die Oberflächenschicht kann natürlich, falls dies erwünscht ist, nicht die ganze eine Seite des betreffenden Metallbandes bedecken, sondern beispielsweise nur jenen Längsstreifen des Metallbandes, der beim oberen Teilprofil 100 die schmale obere Stirnfläche bildet.
    Natürlich können auch beide für das Hohlprofil gemäss der Zeichnung erforderlichen Metallbänder auf jenen Flächen, die am fertigen Hohlprofil die Aussenseiten bilden, mit gleichartigen oder unterschiedlichen Oberflächenschichten versehen werden, beispielsweise bei Metallbändern mit Kunststoffschichten verschiedener Farbe. Falls erwünscht, kann auch eines oder alle Bänder beidseits geeignete Oberflächenschichten aufweisen.
    Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel für Profilkörper nach dem vorliegenden Verfahren ist nicht durch unterschiedliche Oberflächen der zu verformenden Bänder gekennzeichnet, sondern die Bänder bestehen als Ganzes aus verschiedenen Materialien. Beispielsweise kann bei Hohlprofilen für gewisse Tür- und Fensterbauarten eines der Tragprofile, das besonders grosse Kräfte aufnehmen muss, aus einem Stahlband, insbesondere aus einem Band aus rostfreiem Stahl hergestellt werden, während das andere Teilprofil aus einem Aluminiumband geformt wird. Falls erwünscht, können auch Profilkörper aus Kunststoffbändern zusammen mit Metallbändern nach dem vorliegenden Verfahren hergestellt werden.
    Für solche, aus unterschiedlichen Materialien bestehende Hohlprofilkörper ist das vorliegende Herstellungsverfahren besonders vorteilhaft, weil die Bänder mittels einer vom verformten Ende her wirkenden Zugkraft durch die frei drehbaren verformenden Werkzeuge hindurchgezogen werden, also eine verschieden grosse Längsreckung der einzelnen Bänder keine nachteiligen Folgen mit sich bringt.
    Wesentlich für die Hohlprofile aus wenigstens an den Oberflächen unterschiedlichem Material der Teilprofile ist, dass die Teilprofile nur über nichtmetallische Zwischenlagen miteinander verbunden sind, also keinen metallischen Kontakt miteinander besitzen. Damit werden Berührungsstellen unterschiedlicher Metalle vermieden, die wegen entstehender elektrischer Potentiale häufig die Ursache korrodierend wirkender Ströme sind. Beim Ausführungsbeispiel des in der Zeichnung dargestellten Hohlprofils bestehen die nichtmetallischen Zwischenlagen 102 bzw. 103 in den einander umfassenden Längsrändern der Teilprofile 100 bzw. 101 beispielsweise aus elektrisch isolierendem, elastischem Kunststoff.
    Die Erfindung ist nicht auf Hohlprofile der dargestellten Bauart beschränkt. Vielmehr können auch alle anderen, aus mindestens zwei Teilprofilen zusammengefügte Hohlprofile und sonstige Profilkörper hergestellt werden. Beispielsweise kann das zur Herstellung des Teilprofils 100 beim dargestellten Hohlprofil verwendete Metallband auf der Innenseite einen Kunststoffbelag aufweisen und so ausgebildet sein, dass zwischen den aufrecht stehenden parallelen Schenkeln kein Hohlraum besteht, sondern der Zwischenraum durch die beiden einander zugekehrten Kunststoffbeläge vollständig ausgefüllt ist.
    PATENTANSPRUCH I Profilkörper, insbesondere Hohlprofil, mit mindestens zwei zu Teilprofilen verformten Bändern, die an ihren Längsrändern, zusammen mit nichtmetallischen Zwischenlagen, durch Falzverbindungen berührungsfrei und formschlüssig miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch einen Aufbau aus Teilprofilen aus wenigstens oberflächlich zumindest teilweise unterschiedlichen Materialien.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Teilprofil mit einer Oberflächenschicht auf seiner Aussenseite.
    2. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Teilprofil mit einer Oberflächenschicht auf nur einem Teilbereich seiner Aussenseite.
    3. Profilkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Oberflächenschicht von anderer Farbe als das Teilprofil.
    4. Profilkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Teilprofile aus Aluminium und eine Oberflächenschicht aus Eloxal.
    5. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Teilprofile, die sämtliche auf ihrer Aussenseite eine Oberflächenschicht besitzen.
    6. Profilkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch Teilprofile, die auf ihrer Aussenseite zueinander unterschiedlich gefärbte Oberflächenschichten besitzen.
    7. Profilkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch Teilprofile aus Aluminium, die auf ihrer Aussenseite zueinander unterschiedlich gefärbte Eloxal Oberflächenschichten besitzen.
    8. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens ein Teilprofil mit je einer Oberflächenschicht auf der Innen- und der Aussenseite.
    9. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens eine Kunststoffschicht auf einem der Teilprofile.
    10. Hohlprofilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein kastenförmiges oberes Teilprofil und ein die Bodenfläche bildendes unteres, mit einer Oberflächenschicht auf der Aussenseite versehenes Teilprofil.
    11. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens ein als Ganzes aus einem anderen Material als die übrigen bestehendes Teilprofil.
    12. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Teilprofil aus Stahl, insbesondere rostfreiem Stahl, und anderen Teilprofilen aus Aluminium.
    13. Profilkörper nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Teilprofil aus Kunststoff und anderen Teilprofilen aus Metall.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung des Profilkörpers nach Patentanspruch I, bei dem die Bänder gleichzeitig mittels einer vom verformten Ende her wirkenden Zugkraft durch rotierende verformende Werkzeuge hindurchgezogen werden in den verformenden Werkzeugen ohne Vorschubkraft, nur durch einen auf die Bandoberfläche wirkenden Druck zu Teilprofilen verformt, dabei gleichzeitig unter Längszug mindestens in einigen Zonen in ihrem Gefüge verfestigt und dabei geradegerichtet werden, wobei die Längsränder wenigstens eines der Teilpro file mit einer nichtmetallischen, gummielastischen Zwischenlage versehen und Teilprofile dann zusammengepresst, an mindestens einem der Längsränder umgebördelt und ohne Kontakt zwischen den einander umfassenden Längsrändern durch eine die Zwischenlage allseits einschliessende, unter Vorspannung stehende,
    gegen Querkräfte gesicherte Falzverbindung miteinander formschlüssig verbunden werden, so dass in einem Arbeitsgang der Profilkörper erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper aus zumindest an Teilen ihrer Oberfläche unterschiedliche Materialien aufweisenden Teilprofilen erzeugt wird.
    UNTERANSPRÜCAHE 14. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band mit einer Oberflächenschicht auf jener Flachseite versehen wird, die am betreffenden Teilprofil eine Aussenseite bildet.
    15. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band mit einer Oberflächenschicht auf nur einem Teilbereich jener Flachseite versehen wird, die am betreffenden Teilprofil eine Aussenseite bildet.
    16. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass Aluminiumbänder verwendet werden, von denen eines mit einer Eloxal Oberflächenschicht versehen wird.
    17. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass Bänder mit Oberflächenschichten versehen werden, die der Aussenseite mindestens eines Teilprofils eine andere Farbe als den anderen Teilprofilen verleihen.
    18. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Metallband mit Oberflächenschichten auf seinen beiden Flachseiten versehen wird.
    19. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Metallband mit einer Kunststoffschicht auf wenigstens einer seiner Flachseiten versehen wird.
    20. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Metallbänder mit Oberflächenschichten versehen werden, die den mechanischen Beanspruchungen bei der Verformung widerstehen.
    21. Verfahren zur Herstellung eines kastenförmigen Hohlprofils nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dieses aus zwei Metallbändern hergestellt wird, wobei das die Bodenfläche bildende Teilprofil aus einem Metallband mit einer Oberflächenschicht auf jener Flachseite versehen wird, die am Hohlprofil eine Aussenseite bildet.
    22. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein als Ganzes aus einem anderen Material als die übrigen Bänder bestehendes Band verwendet wird.
    23. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Stahl, insbesondere aus rostfreiem Stahl, bestehendes Metallband zusammen mit Metallbändern aus Aluminium verwendet wird.
    24. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Kunststoff bestehendes Band zusammen mit Metallbändern verwendet wird.
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CA977943A (en) 1975-11-18
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