CH545739A - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65G53/34—Details
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Description
Die Erfindung betrifft eine pneumatische Förderanlage, bestehend aus einer pneumatischen Förderleitung, Mitteln zur Erzeugung eines Stroms Förderluft durch die Leitung, einem Einlaufschacht in Verbindung mit der Leitung, minde stens einer im Einlaufschacht sitzenden Einlaufschachtklappe, die zum Öffnen und Schliessen der Verbindung zwischen dem Einlaufschacht und der Leitung eingerichtet ist. Die Verwendung von pneumatischen Förderanlagen zum Fördern oder Transportieren einer Vielzahl von Produkten und Substanzen ist bekannt. Um die Wirksamkeit in der Ar beit einer pneumatischen Anlage sicherzustellen, ist der Ein lauf- oder Lagerschacht für das Material mit einem viel grös seren Volumen und einer viel grösseren Querschnittsfläche versehen, als das für die pneumatische Förderleitung der Fall ist. Ferner werden die verschiedensten Einrichtungen zur Einleitung des Materials vom Lagerschacht in die pneu matische Anlage verwendet. Häufig ist das Fördergut von gleicher Art oder von gleicher Grösse, und damit werden be kannte Einrichtungen bzw. Klappen verwendbar, um das Ma terial von einem relativ grossen Lagerschacht in die pneuma tische Leitung einzuleiten. Wenn jedoch in einer pneumati schen Anlage gemischtes Schüttgut verschiedener Grössen und unterschiedlicher geometrischer Form zusammen verar beitet wird, treten besondere Probleme auf, da es ausseror dentlich schwierig und fast unmöglich ist, eine einwandfreie Regelung der Klappen sicherzustellen. Es ist ausserdem besonders schwierig, gemischtes Schütt gut von einem relativ grossen Einlauf- oder Vorratsschacht in ein pneumatisches Förderrohr kleineren Querschnittes ein zuleiten, ohne dass entweder die Einlaufstelle oder das För derrohr selbst verstopft werden. Die pneumatische Förderanlage gemäss der Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die Einlaufschachtklappe eine gekrümmte Fläche hat. Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand eines Ausfüh rungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher er läutert. In der Zeichnung stellen dar: Fig. 1 eine Gesamtanordnung mit dem Einlaufschacht und dem Förderrohr, Fig. 2 eine Endansicht der dosierenden Klappen in der ge schlossenen Stellung wobei der bevorzugte bogenförmige, kreisförmige bzw. segmentartig zylinderische Aufbau ge zeigt ist, Fig. 3 eine Darstellung der Klappen bei ihrem Öffnen und Fig. 4 eine Darstellung der Regelklappen in der voll geöff neten Stellung. Gemäss Fig. 1 wird Schüttgut von oben durch Leitungen 1 und la in einen Einlauflagerschacht 2 eingeleitet. Jede belie bige Anzahl von Leitungen kann verwendet werden, und die Art des Einlaufs in den Schacht kann in jeder geeigneten Weise erfolgen, beispielsweise durch Eigengewicht, durch pneumatische Einrichtungen oder durch mechanische Einrich tungen. Ein bevorzugtes Verfahren der Regelung besteht in der Verwendung eines Fühlers 3, der in der Nähe des oberen Endes des Einlaufschachts 2 sitzt und der geeignete Regelein richtungen in Funktion setzt, um die Dosierklappen 6 und 6A zu verstellen, wenn das Schüttgut in Schacht die Höhe des Fühlers erreicht. Das Verstellen der Klappen kann von Hand erfolgen, oder die Klappen können zum Öffnen bei jeder beliebigen Höhe an Schüttgut eingerichtet sein, oder sie können zu eingestellten Zeitpunkten oder in eingestellten Zeitintervallen geöffnet werden. Die Klappen 6 und 6A haben eine besondere Form und Konstruktion. Die Klappen haben bogenförmige bzw. teilzy lindrische Flächen, und sie schwingen bzw. rotieren in die ge öffnete und geschlossene Position aus bzw. in Gehäusen 20 und 20A, die auf gegenüberliegenden Seiten des Einlaufschachts 2 sitzen. In der geschlossenen Stellung bleiben die aneinander angrenzenden bzw. vorderen Kanten der Klappen 6 und 6A um etwa 25 bis 150 mm, vorzugsweise jedoch etwa 50 bis 100 mm voneinander entfernt, beispielsweise etwa 75 mm (Fig. 2). Damit wird Platz für Material belassen, das zwischen den Bogenklappen eingefangen ist, während sich die Klappen in der Schliessphase des Spiels befinden, um damit ein Verkeilen dieser Klappen zu verhindern. Wenn die Klappen 6 und 6A verstellt werden, öffnet sich die Einlaufklappe 4 (Fig. 4) für das Leitungssystem und bleibt während der gesamten Verstellzeit offen. Während der Verstellzeit öffnet und schliessen sich die Klappen 6 und 6A mit festgelegter Geschwindigkeit, um zu ermöglichen, dass das Schüttgut in gemessenen Mengen vom Einlaufschacht 2 in den Zwischenschacht 25 fliessen kann. Mit jedem Schritt lässt man nur genug Schüttgut in den Zwischenschacht 25 einlaufen, um sicherzustellen, dass kein Verstopfen erfolgt, und zwar weder an der Einlaufstelle 26 in das Förderrohr 5 noch im Förderrohr selbst. Der Einlaufschacht 2 kann vertikal gerade sein und eine quadratische, rechteckige oder zylindrische Querschnittsform haben, vorzugsweise läuft er jedoch derart zu, dass die Querschnittsfläche oben grösser als die Querschnittsfläche unten ist, und zwar vorzugsweise um etwa 5 bis 30 %, beispielsweise etwa 15 /0. Der Zwischenschacht 25 läuft in einer solchen Art und Weise zu, dass die Querschnittsfläche oben etwa gleich der Querschnittsfläche unten am Einlaufschacht 2 ist. Die Querschnittsfläche des Schachts 25 unten nähert sich der Querschnittsfläche der Einlaufstelle 26 an, die vorzugsweise etwa gleich der Querschnittsfläche des Förderrohrs 5 ist. Vorzugsweise hat das Rohr 5 einen Durchmesser von etwa 350 bis 750 mm, beispielsweise etwa 400 mm, und die Querschnittsfläche des Schachts 2 ist zwei- bis siebenmal so gross, beispielsweise viermal so gross wie die Querschnittsfläche des Rohrs 5. Geeignete Mittel (nicht dargestellt) erzeugen einen pneumatischen Förderstrom im Rohr 5. Dazu besteht die Möglichkeit, ein Sauggebläse in Strömungsrichtung in 5 vorzusehen und geeignete Löcher 27 zum Einlassen von Luft in den Zwischenschacht 25 anzuordnen. Eine Art, die Klappen 6 und 6A zu öffnen, besteht darin, den Fühler geeignete Mittel in Funktion setzen zu lassen, so dass Arbeitszylinder 10 Hebel 11 drehen, die starr mit Wellen 7 verbunden sind, um damit ein Drehen dieser Wellen und der Klappen zu bewirken. Die Klappen 6 und 6A bilden einen Quadranten eines Hohlzylinders vorzugsweise mit massiven Endstücken 12, die starr mit den Wellen 7 verbunden sind (Fig. 3). Massive Seitenstücke 14 und 15 sind vorzugsweise an den Endstükken 12 befestigt, ausserdem an den gekrümmten Klappenflächen, und sie erstrecken sich über die Länge der Klappen hinweg. Die Flächen der Klappen, die in Gegenstromrichtung zeigen, sind konvexe Flächen. Wenn die Klappen also voll geöffnet sind und in den Gehäusen sitzen, bilden die Flächen 15 eine durchgehende glatte Partie der Wand des Schachts 2, um einen leichten Fluss des Materials nach unten (Fig. 4) in den Zwischenschacht 25 zu erbringen. Die Klappen bilden im Prinzip einen Quadranten oder etwas mehr eines Zylinders mit einer gekrümmten Fläche, zwei flachen Seitenflächen und zwei flachen Endflächen, wobei die flachen Seitenflächen um etwa 90O zueinander stehen. Die gekrümmte Fläche ist kantenweise mit jeder Kante der jeweiligen Seitenflächen verbunden. Eine sehr zweckmässige Arbeitsweise ist in Fig. 4 gezeigt; dort sind die Klappen 6, 6A offen, um damit ein Fallen des Schüttguts in den und durch den Zwischenschacht 25 zu ermöglichen. Das bewirkt, dass das verdichtete Material aus einanderbricht, während es in das Hauptförderrohr 5 einläuft, und dadurch wird jedes Verstopfen des Systems beseitigt. Die Klappe 4 liegt im offenen Zustand unten am Förderrohr 5 auf, um damit die Effektivität des pneumatischen Systems in Hinsicht auf die Bewegung des Schüttguts aus dem Schacht 2 zu verbessern. Zwar kann die Krümmung der Flächen der Klappen, die in Gegenstromrichtung zeigen, etwas variiert werden, vorzugsweise handelt s sich bei den Querschnittsformen aber um die Bögen von Kreisen, wobei die Bögen vorzugsweise Längen haben, die ein Viertel eines Umfangs des Kreises ausmachen. Es versteht sich, dass die Länge der Stellzeit, während der die Klappe 4 offen bleibt, stark variieren kann, je nach einer Anzahl von Faktoren, beispielsweise die Art des gemischten Schüttguts, die Grösse des Lagerschachts 2, die Grösse und Art der Anlageteile usw. Beispielsweise können die Stellzeiten zwischen einer halben Minute und mehreren Minuten oder mehr liegen, beispielsweise etwa 1 bis 2 Minuten. Die Anzahl von Pulsierungen der Dosierklappen 6, 6A und die Länge dieser Pulsierungen ändern sich auch als eine Funktion der vorstehend aufgezählten Bedingungen. Diese Pulsierungen bzw. Offnungen und Schliessungen können beispielsweise zwischen 5 und 20 pro Betätigungsdauer betragen. Im allgemeinen sind diese Pulsierungen so angelegt, dass das Schüttgut in Schritten dem Zwischenschacht und weiter dem Förderrohr zugeführt wird. Die Mittel zum Öffnen der Klappe 4 bei Beginn der Betätigungszeit halten sie während der Betätigungszeit offen, und um sie am Ende der Betätigungszeit zu schliessen, können beliebige geeignete einstellbare Zeitgabeeinrichtungen verwendet werden. Der Fühler 3 kann durch einen elektrischen Aufnehmer gebildet sein, der den Lauf einer Uhr einleitet, die wirksam wird, um die Zylinder und Hebel zu verstellen, mit denen die Klappe 4 geöffnet werden kann, und die am Ende einer bestimmten Betätigungszeit wirksam wird, um in umgekehrter Richtung die Klappe 4 zu schliessen. Das Pulsieren bzw. Öffnen und Schliessen der Klappen 6, 6A während der Betätigungszeit kann in ähnlicher Weise unter Verwendung einer zweiten Zeitgabeuhr oder derselben Uhr gesteuert werden, die so geschaltet ist, dass für die gewünschte Anzahl von Pulsierungen und für die Länge der Pulsierungen während der Betätigungszeit gesorgt wird. Wie schon erwähnt, kann mit der erfindungsgemässen Anlage die Gesamteffektivität und die Arbeitsweise einer pneumatischen Förderanlage verbessert werden, besonders beim Fördern fester, schüttgutartiger Stoffe.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHPneumatische Förderanlage, bestehend aus einer pneumatischen Förderleitung, Mitteln zur Erzeugung eines Stroms Förderluft durch die Leitung, einem Einlaufschacht in Verbindung mit der Leitung, mindestens einer im Einlaufschacht sitzenden Einlaufschachtklappe, die zum Öffnen und Schliessen der Verbindung zwischen dem Einlaufschacht und der Leitung eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlaufschachtklappe (6, 6A) eine gekrümmte Fläche hat.UNTERANSPRÜCHE 1. Förderanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlaufschachtklappe (6, 6A) als Kreissektor ausgebildet ist.2. Förderanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlaufschachtklappe aus zwei gegeneinander verschwenkbaren Abschnitten (6, 6A) gebildet ist, die jeweils auf einer rotierenden Welle (7) unten am Einlaufschacht (2) sitzen, wobei die Wellen (7) durch einen Fühler (3) derart in Funktion setzbar sind, dass die Einlaufschachtklappen (6, 6A) gedreht werden und dadurch die Einlaufschachtklappen (6, 6A) geöffnet und geschlossen werden.3. Förderanlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (3) in der Nähe des oberen Endes des Schachtes (2) sitzt und die Wellen (7) in Bewegung setzt, wenn Material, im Einlaufschacht (2) die Höhe des Fühlers (3) erreicht.4. Förderanlage nach Unteranspruch 3, für schüttgutartiges Material, dadurch gekennzeichnet, dass unter den Einlaufschachtklappen (6, 6A) eine vom Fühler (3) betätigte Leitungsöffnungsklappe (4) sitzt, die sich öffnet, wenn sich die Einlaufschachtklappen (6, 6A) öffnen.5. Förderanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gekrümmten Einlaufschachtklappen (6, 6A) in Gegenstromrichtung konvex sind, und dass die Leitungsöffnungsklappe (4) im offenen Zustand im wesentlichen eine Verbindung in Gegenstromrichtung in der Leitung jenseits der Einlaufstelle vom Schacht verhindert.6. Förderanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlaufschachtklappen (6, 6A) im offenen Zustand in Gehäusebereichen liegen, die ausserhalb des Einlaufschachts (2) sitzen.7. Förderanlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (3) die Wellen (7) dadurch betätigt, dass Zylinder-Kolbenaggregate zum Bewegen von an den Wellen (7) sitzenden Hebeln (11) veranlasst werden.8. Förderanlage nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-7, für gemischtes festes Schüttgut, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufschacht (2) eine grössere Querschnittsfläche als die pneumatische Förderleitung (5) aufweist, und ferner gekennzeichnet durch einen zwischen dem Einlaufschacht (2) und der Leitung (5) angeordneten, den Einlaufschachtklappen (6, 6A) nachgeschalteten Zwischenschacht (25), eine Leitungseinlaufstelle (26) zwischen der Leitung (5) und dem Zwischenschacht (25), wobei der Zwischenschacht (25) eine Querschnittsfläche oben im wesentlichen gleich der Querschnittsfläche unten am Einlaufschacht (2) und eine Querschnittsfläche unten im wesentlichen gleich der Querschnittsfläche der Leitungseinlaufsöffnung (26) hat, eine Leitungsöffnungsklappe (4) zwischen dem Zwischenschacht (25) und der Leitung (5),Mittel zum Öffnen der Leitungsöffnungsklappe (4) während der gesamten Dauer einer mehrere Öffnungs- und Schliessvorgänge der Einlaufschachtklappen (6, 6A) umfassenden Betätigungsperiode und Mittel zum mehrmaligen Öffnen und Schliessen der Einlaufschachtklappen (6, 6A) während der Betätigungsperiode.9. Förderanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlaufschachtklappen (6, 6A) in Gegenstromrichtung konvex gekrümmt sind.10. Förderanlage nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsöffnungsklappe (4) im offenen Zustand die Förderleitung (5) einseitig abschliesst, so dass das aus dem Zwischenschacht (25) austretende Material nur auf einer Seite der Leitungseinlaufsöffnung (26) in die Leitung (5) einfliessen kann.11. Förderanlage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenschacht (25) teilweise derart perforiert ist, dass das Einströmen von Luft ermöglicht ist und ausserdem das nach unten fallende verdichtete Material in Einzelströme geteilt wird.12. Förderanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlaufschachtklappen (6, 6A) im offenen Zustand in Gehäusen sitzen, die ausserhalb des Einlaufschachts (2) angeordnet sind.13. Förderanlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche des Einlaufschachts (2) etwa dreimal bis siebenmal so gross wie die Querschnittsflä- - che der Förderleitung (5) ist.14. Förderanlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Förderleitung etwa 350 bis 750 mm beträgt
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1009572 | 1972-07-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH545739A true CH545739A (de) | 1974-02-15 |
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| CH (1) | CH545739A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS50130881U (de) * | 1974-04-10 | 1975-10-27 | ||
| EP0118697A1 (de) * | 1983-02-05 | 1984-09-19 | IBAU HAMBURG Ingenieurgesellschaft Industriebau mbH | Vorrichtung zum Einschleusen von staubförmigem Fördergut, insbesondere Zement und Zementrohmehl |
-
1972
- 1972-07-05 CH CH545739D patent/CH545739A/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| JPS50130881U (de) * | 1974-04-10 | 1975-10-27 | ||
| EP0118697A1 (de) * | 1983-02-05 | 1984-09-19 | IBAU HAMBURG Ingenieurgesellschaft Industriebau mbH | Vorrichtung zum Einschleusen von staubförmigem Fördergut, insbesondere Zement und Zementrohmehl |
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