CH545922A - - Google Patents
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- CH545922A CH545922A CH1865471A CH545922DA CH545922A CH 545922 A CH545922 A CH 545922A CH 1865471 A CH1865471 A CH 1865471A CH 545922D A CH545922D A CH 545922DA CH 545922 A CH545922 A CH 545922A
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- clamping
- screw bolt
- clamping element
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D19/00—Details
- F24D19/02—Arrangement of mountings or supports for radiators
- F24D19/0203—Types of supporting means
- F24D19/0206—Tube shaped supports inserted into a wall
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/06—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
- F16B13/063—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
- F16B13/065—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting the screw, nail or the like
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D19/00—Details
- F24D19/02—Arrangement of mountings or supports for radiators
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- Domestic Hot-Water Supply Systems And Details Of Heating Systems (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spanndübel mit Halteorgan zum Tragen von Gegenständen, insbesondere von Heizradiatoren, bestehend aus einem Schraubbolzen und einem diesen umgebenden Spannelement sowie einem in das Spannelement eingreifenden, auf dem Schraub boizen lagernden Spreizteil, wobei Spannelement und Spreizteil gegeneinander anliegende Keilflächen aufweisen und keilförmig ineinandergreifen und das Spannelement durch Drehen des Schraubbblzens spreizbar ist.
Zweck der Erfindung ist es, einen Spanndübel mit Halteorgan zu schaffen, der nur relativ wenige Teile aufweist und besonders einfach in der jAusführung ist und ermöglicht, den vorkommenden Beanspruchungen standzuhalten und dazu eine wirtschaftliche Fertigung ermöglicht.
Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass das auf den Keilflächen des Spreizteiles gleitende, hülsenförmige und beiderseits geschlitzte Spannelement vorne an seinem Kopfteil eine durch Eindrücken des Spannelementes gebildete innere iLagerstelle aufweist, in der der im Spreizteil geführte Schraubbolzen lagert und dieser sich vor der Lagerstelle mit seinem Schraubbolzen- kopf abstützt, und dass ferner das Spannelement vorne dben wenigstens eine Ausnehmung aufweist, die als Halteorgan zur Aufnahme eines Gegenstandes bestimmt ist.
Eine besonders zweckmässige Ausbildung des Spanndübels zeichnet sich dadurch aus, dass zur Führung des Spannelementes das Spreizteil, z.B. aus Kunststoff, an seinen keilförmigen Schrägen eine rohrförmige Verlängerung aufweist, und dass diese Verlängerung innen eine von der Aussenkante aus in Richtung der Gewindebohrung des Spreizteiles gewölbt verlaufende Führungsfläche besitzt, zum Zwecke, beim Zusammenbau des Spanndü beins das Einführen und Ein schrauben des Schraubbolzens in das Spreizteil zu erleichtern.
Der gemäss der Erfindung ausgebildete Spanndübel mit Halteorgan. ist nicht nur relativ einfach und somit preisgünstig herzustellen, sondern er ermöglicht während der Montage ein bequemes Aufsetzen und Verschieben des zu tragenden Gegenstandes.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die IErfindung nachstehend näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 den Spanndübel mit Halteorgan in IDraufsicht und zum Teil im Schnitt,
Fig. 2 das Spreizteil in Draufsicht,
Fig. 3 den Spanndübel mit Halte organ in Seitenansicht und
Fig. 4 das Spreizteil in Seitenansicht.
Der Spanndübel weist einen Schraubbolzen 1 mit Schraubkopf 2 und ein hinten auf dem Gewindeteil 3 des Schraubbolzens 1 geführtes Spreizteil 4 auf. Das Spreizteil 4 ist zur Schraubholzenmitte hin abgeschrägt. Das auf dem Spreizteil 4 gleitende und mit nach innen gerichteten Schrägen versehene, hülsenförmige Spannelement 5 besitzt vorne eine durch Eindrücken gebildete Lagerstelle 6, in der der Schraubbolzen 1 lagert. Der Schraubhoizenkopf 2 stützt sich an den Schrägen 7 und 8 der Lagerstelle 6 ab. Das Spannelement 5 hat einen durchgehenden Schlitz 9 und auf der gegenüberliegenden Seite einen sich auf zwei Drittel Länge des Spannelementes 5 erstreckenden Schlitz 10.
Auf beiden Seiten des Spannelementes 5 besitzen die Schlitze 9 und 10 eine Ausnehmung 11, durch die 'beim Spannen des Dübels ein federndes Auseinanderspreizen und beim Lösen des Dü beins ein leichtes Zusammengehen der geschlitzten Spann elemententeile in die Ursprungslage bewirkt wird. Am Kopfende des Spannelementes 5 ist durch die Ausnehmung 12 ein Halteorgan gebildet, in die ein Gegenstand, z.B. ein Heizradiator, eingesetzt werden kann. Auch die an der Lagerstelle 6 aussen vorhandene Mulde 14 kann als Halteorgan Verwendung finden. Hierfür kann die Ausnehmung 12 entfallen und der Abstand zwischen dem Spannelement 5 vorne und der Mulde 14 geringer sein.
In die oberhalb auf dem Spannelement 5 in der Nähe der Mulde 14 zusätzlich angebrachten Löcher 15 können je nach den Erfordernissen spezielle Haltemittel ein, gesetzt oder eingeschraubt werden.
Das insbesondere aus Kunststoff bestehende Spreizteil 4 besitzt zur Führung des Spannelementes 5 an seinen keilförmigen Schrägen 20 und 21 eine rohrförmige Verlängerung 22. Im Innern des Spreizteiles 4 ist die von der Aussenkante bis zur Gewindebohrung 23 verlaufende Fläche 24 gewölbt. Beim Zusammenbau des Spanndübels erleichtert diese gewölbte Fläche 24 das Einführen des Schraubbolzens 1 zur Gewindebohrung 23.
Durch die auf der tRückseite des Spreizteiles 4 vorhandene, kreisrunde Ausnehmung 25 ist die Schraubbolzenführung äusserst elastisch. Sie hält durch ihre Gestaltung allen beim Verspannen des Dübels auftretenden Einwirkungen gegenüber stand.
Beim Drehen des Schraubbolzens 1 verschiebt sich das Spreizteil 4 in das nach innen abgeschrägte und beiderseits geschlitzte, hülsenförmige Spannelement 5 und drückt dabei die Enden des Spannelementes 5 nach aussen. Beim Zurückdrehen des Schraubbolzens 1 gehen die Enden des Spannelementes 5 durch den federnden Zustand in ihre ursprüngliche Form zurück. Es können dadurch die Spanndübel bei Bedarf leicht verschoben werden. Durch diese Beschaffenheit können bereits eingesetzte und verspannte Dübel nach dem Lösen leicht entspannt und diese ohne Beschädigung entfernt und an einer anderen Stelle des Bauwerkes weiter verwendet werden.
PATENTA!NSPRUCH
Spanndübel mit Halteorgan zum Tragen von Gegenständen, insbesondere von Heizradiatoren, bestehend aus einem Schraubbolzen (1) und einem diesen umgebenden Spannelement (5) sowie einem in das Spannelement (5) eingreifenden, auf dem Schraubbolzen lagernden Spreizteil (4), wobei Spannelement 1(5) und Spreizteil (4) gegeneinander anliegende Weilflächen aufweisen und keilförmig ineinandergreifen und das Spannelement (5) durch Drehen des Schraubbolzens (1) spreizbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das auf den Keilfiächen (20, 21) des Spreizteiles (4) gleitende, hülsenförmige und beiderseits geschlitzte Spannelement (5) vorne an seinem Kopfteil eine durch Eindrücken des Spannelementes (5) gebildete, innere Lagerstelle (6) aufweist,
in der der im Spreizteil (4) geführte Schraubbolzen (1) lagert und dieser sich vor der Lagerstelle (6) mit seinem Schraubbolzenkopf (2) abstützt, und dass ferner das Spannelement (5) vorne oben wenigstens eine Ausnehmung (12, 14) aufweist, die als Halteorgan zur Aufnahme eines IGegenstandes bestimmt ist.
UNllE;RANSPRÜCHE
1. Spanndübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseits am Spannelement (5) vor
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf einen Spanndübel mit Halteorgan zum Tragen von Gegenständen, insbesondere von Heizradiatoren, bestehend aus einem Schraubbolzen und einem diesen umgebenden Spannelement sowie einem in das Spannelement eingreifenden, auf dem Schraub boizen lagernden Spreizteil, wobei Spannelement und Spreizteil gegeneinander anliegende Keilflächen aufweisen und keilförmig ineinandergreifen und das Spannelement durch Drehen des Schraubbblzens spreizbar ist.Zweck der Erfindung ist es, einen Spanndübel mit Halteorgan zu schaffen, der nur relativ wenige Teile aufweist und besonders einfach in der jAusführung ist und ermöglicht, den vorkommenden Beanspruchungen standzuhalten und dazu eine wirtschaftliche Fertigung ermöglicht.Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass das auf den Keilflächen des Spreizteiles gleitende, hülsenförmige und beiderseits geschlitzte Spannelement vorne an seinem Kopfteil eine durch Eindrücken des Spannelementes gebildete innere iLagerstelle aufweist, in der der im Spreizteil geführte Schraubbolzen lagert und dieser sich vor der Lagerstelle mit seinem Schraubbolzen- kopf abstützt, und dass ferner das Spannelement vorne dben wenigstens eine Ausnehmung aufweist, die als Halteorgan zur Aufnahme eines Gegenstandes bestimmt ist.Eine besonders zweckmässige Ausbildung des Spanndübels zeichnet sich dadurch aus, dass zur Führung des Spannelementes das Spreizteil, z.B. aus Kunststoff, an seinen keilförmigen Schrägen eine rohrförmige Verlängerung aufweist, und dass diese Verlängerung innen eine von der Aussenkante aus in Richtung der Gewindebohrung des Spreizteiles gewölbt verlaufende Führungsfläche besitzt, zum Zwecke, beim Zusammenbau des Spanndü beins das Einführen und Ein schrauben des Schraubbolzens in das Spreizteil zu erleichtern.Der gemäss der Erfindung ausgebildete Spanndübel mit Halteorgan. ist nicht nur relativ einfach und somit preisgünstig herzustellen, sondern er ermöglicht während der Montage ein bequemes Aufsetzen und Verschieben des zu tragenden Gegenstandes.Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die IErfindung nachstehend näher erläutert.Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 den Spanndübel mit Halteorgan in IDraufsicht und zum Teil im Schnitt, Fig. 2 das Spreizteil in Draufsicht, Fig. 3 den Spanndübel mit Halte organ in Seitenansicht und Fig. 4 das Spreizteil in Seitenansicht.Der Spanndübel weist einen Schraubbolzen 1 mit Schraubkopf 2 und ein hinten auf dem Gewindeteil 3 des Schraubbolzens 1 geführtes Spreizteil 4 auf. Das Spreizteil 4 ist zur Schraubholzenmitte hin abgeschrägt. Das auf dem Spreizteil 4 gleitende und mit nach innen gerichteten Schrägen versehene, hülsenförmige Spannelement 5 besitzt vorne eine durch Eindrücken gebildete Lagerstelle 6, in der der Schraubbolzen 1 lagert. Der Schraubhoizenkopf 2 stützt sich an den Schrägen 7 und 8 der Lagerstelle 6 ab. Das Spannelement 5 hat einen durchgehenden Schlitz 9 und auf der gegenüberliegenden Seite einen sich auf zwei Drittel Länge des Spannelementes 5 erstreckenden Schlitz 10.Auf beiden Seiten des Spannelementes 5 besitzen die Schlitze 9 und 10 eine Ausnehmung 11, durch die 'beim Spannen des Dübels ein federndes Auseinanderspreizen und beim Lösen des Dü beins ein leichtes Zusammengehen der geschlitzten Spann elemententeile in die Ursprungslage bewirkt wird. Am Kopfende des Spannelementes 5 ist durch die Ausnehmung 12 ein Halteorgan gebildet, in die ein Gegenstand, z.B. ein Heizradiator, eingesetzt werden kann. Auch die an der Lagerstelle 6 aussen vorhandene Mulde 14 kann als Halteorgan Verwendung finden. Hierfür kann die Ausnehmung 12 entfallen und der Abstand zwischen dem Spannelement 5 vorne und der Mulde 14 geringer sein.In die oberhalb auf dem Spannelement 5 in der Nähe der Mulde 14 zusätzlich angebrachten Löcher 15 können je nach den Erfordernissen spezielle Haltemittel ein, gesetzt oder eingeschraubt werden.Das insbesondere aus Kunststoff bestehende Spreizteil 4 besitzt zur Führung des Spannelementes 5 an seinen keilförmigen Schrägen 20 und 21 eine rohrförmige Verlängerung 22. Im Innern des Spreizteiles 4 ist die von der Aussenkante bis zur Gewindebohrung 23 verlaufende Fläche 24 gewölbt. Beim Zusammenbau des Spanndübels erleichtert diese gewölbte Fläche 24 das Einführen des Schraubbolzens 1 zur Gewindebohrung 23.Durch die auf der tRückseite des Spreizteiles 4 vorhandene, kreisrunde Ausnehmung 25 ist die Schraubbolzenführung äusserst elastisch. Sie hält durch ihre Gestaltung allen beim Verspannen des Dübels auftretenden Einwirkungen gegenüber stand.Beim Drehen des Schraubbolzens 1 verschiebt sich das Spreizteil 4 in das nach innen abgeschrägte und beiderseits geschlitzte, hülsenförmige Spannelement 5 und drückt dabei die Enden des Spannelementes 5 nach aussen. Beim Zurückdrehen des Schraubbolzens 1 gehen die Enden des Spannelementes 5 durch den federnden Zustand in ihre ursprüngliche Form zurück. Es können dadurch die Spanndübel bei Bedarf leicht verschoben werden. Durch diese Beschaffenheit können bereits eingesetzte und verspannte Dübel nach dem Lösen leicht entspannt und diese ohne Beschädigung entfernt und an einer anderen Stelle des Bauwerkes weiter verwendet werden.PATENTA!NSPRUCH Spanndübel mit Halteorgan zum Tragen von Gegenständen, insbesondere von Heizradiatoren, bestehend aus einem Schraubbolzen (1) und einem diesen umgebenden Spannelement (5) sowie einem in das Spannelement (5) eingreifenden, auf dem Schraubbolzen lagernden Spreizteil (4), wobei Spannelement 1(5) und Spreizteil (4) gegeneinander anliegende Weilflächen aufweisen und keilförmig ineinandergreifen und das Spannelement (5) durch Drehen des Schraubbolzens (1) spreizbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das auf den Keilfiächen (20, 21) des Spreizteiles (4) gleitende, hülsenförmige und beiderseits geschlitzte Spannelement (5) vorne an seinem Kopfteil eine durch Eindrücken des Spannelementes (5) gebildete, innere Lagerstelle (6) aufweist,in der der im Spreizteil (4) geführte Schraubbolzen (1) lagert und dieser sich vor der Lagerstelle (6) mit seinem Schraubbolzenkopf (2) abstützt, und dass ferner das Spannelement (5) vorne oben wenigstens eine Ausnehmung (12, 14) aufweist, die als Halteorgan zur Aufnahme eines IGegenstandes bestimmt ist.UNllE;RANSPRÜCHE 1. Spanndübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseits am Spannelement (5) vorhandenen Schlitze (9, 10) in einer Ausnehmung (11) enden, zum Zwecke, im Spannelement (5) eine federnde Wirkung zu erzielen.2. Spanndübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Schraubbolzen (1) am Kopfteil des Spannelementes (5) durch Eindrücken gebildete, innere Lagerstelle (6) aussen eine Mulde (14) bildet, die als Halteorgan für den Gegenstand, z.B. einen Heizradiator, verwendbar ist.3. Spanndübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (5) oben in Richtung der vorhandenen Ausnehmung (12) Löcher (15) aufweist, zum Zwecke, andere Heizradiator-Halteorgane einsetzen oder verschrauben zu können.4. Spanndübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung des Spannelementes (5) das Spreizteil (4), z.B. aus Kunststoff, an seinen keilförmigen Schrägen (20, 21) eine rohrförmige Verlängerung (22) aufweist, und dass diese Verlängerung (22) innen eine von der Aussenkante aus Richtung der Gewindebohrung (23) des Spreizteiles (43 gewölbt verlaufende Führungsfläche (24) besitzt, zum Zwecke, beim Zusammenbau des Spanndübeis das Einführen und Einschrauben des Schraubbolzens (1) in das Spreizteil (4) zu erleichtern.5. Spanndübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite des Spreizteiles eine Ausnehmung (25) vorgesehen ist, zum Zwecke, eine elastische Schraubbolzenführung zu bilden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1865471 | 1971-12-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH545922A true CH545922A (de) | 1974-02-15 |
Family
ID=4434450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1865471A CH545922A (de) | 1971-12-21 | 1971-12-21 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH545922A (de) |
-
1971
- 1971-12-21 CH CH1865471A patent/CH545922A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: HELMUT MAYER |
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| PL | Patent ceased |