CH545981A - - Google Patents

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CH545981A
CH545981A CH1832972A CH545981DA CH545981A CH 545981 A CH545981 A CH 545981A CH 1832972 A CH1832972 A CH 1832972A CH 545981D A CH545981D A CH 545981DA CH 545981 A CH545981 A CH 545981A
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CH
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projection screen
base
ball
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fitting
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CH1832972A
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens
    • G03B21/58Projection screens collapsible, e.g. foldable; of variable area

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description


  
 



   In Räumen, beispielsweise Unterrichtssälen, welche nur gelegentlich für Lichtbildprojektionen verwendet werden, ist es oft schwierig einen Projektionsschirm derart aufzustellen bzw. aufzuhängen, dass er vom Lichtstrahl des Projektors senkrecht getroffen wird. Dies hängt damit zusammen. dass in solchen Räumen meisten keine freie Wahl zur optimalen Aufstellung des Projektors bezüglich des Projektionsschirms gegeben ist. so dass er häufig sowohl in vertikaler und/oder horizontaler Abweichung bezüglich der Mittelsenkrechten des Projektionsschirms aufgestellt werden muss. Das Lichtbild ist dementsprechend mehr oder weniger stark verzerrt.



   Zur Vermeidung der vertikalen Verzerrung ist bereits ein Projektionsschirm bekannt, der über komplizierte Befesti   gungsvorrichtungen    mittels Schienen und Rasten an der Wand befestigt ist. Trotz der Kompliziertheit der Befestigungsvorrichtung ermöglicht sie dennoch keine seitliche Einstellung des Projektionsschirmes.



   Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer verstellbaren Befestigungsvorrichtung für einen   Proj ektionsschirm,    welche nicht nur eine Einstellung des Projektionsschirmes in beliebiger Richtung ermöglicht. sondern überdies noch besonders einfach ist.



   Die erfindungsgemässe verstellbare Befestigungsvorrichtung für einen Projektionsschirm ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen am Projektionsschirm befestigbaren Beschlag und einen an einem Tragkörper befestigbaren Sockel aufweist, wobei zwischen dem Beschlag und dem Sockel ein Kugelge   lenk    oder Kreuzgelenk vorgesehen ist, dessen freie Beweglichkeit soweit gehemmt oder hemmbar ist, dass eine eingestellt Relativlage zwischen dem Sockel und dem Beschlag gehalten wird.



   Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Befestigungsvorrichtung anhand der Zeichnung näher erläutert. welche eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung zeigt.



   In der Zeichnung ist eine Wand 1, ein Projektionsschirm   2    sowie eine Befestigungsvorrichtung 3 dargestellt, welche einen Sockel 4 und einen Schirmbeschlag 5 einschliesst. Der Sockel 4 umfasst eine Montageplatte 6, welche z. B. mittels Schrauben an der Wand 1 befestigt ist, sowie einen sich senkrecht von ihm erstreckenden stabförmigen Träger 7. Der Träger 7 besteht aus zwei teleskopartig ineinander angeordneten Rohren und ist somit in der Länge verstellbar. Am von der Monta   geplatte    6 abliegenden Ende des Trägers 7 ist ein Zapfen 8 befestigt, welcher am äusseren Ende einen Kugelkopf 9 trägt, der in einer entsprechenden Kugelpfanne 10 in einem vorsprung 11 des Schirmbeschlages 5 drehbar ist.

  Dabei ist die Reibung zwischen dem Kugelkopf 9 und der Kugelpfanne 10 derart auf das Gewicht des Projektionsschirmes abgestimmt, dass er von Hand verschwenkbar ist und in der eingestellten Lage gehalten wird.



   Bei einer bevorzugten Ausführung wird das Kugelgelenk von einem sphärischen Kugellager gebildet, dessen Aussenring unter solcher radialer Pressung in eine Ausnehmung des Vorsprungs 11 eingepresst ist, dass die gewünschte Reibung erreicht wird.



   Das Kugelgelenk kann aber auch so ausgebildet sein, dass die Reibung zwischen Kugelkopf und Kugelpfanne einstellbar ist, so dass sie zum Ausrichten des Projektionsschirmes reduziert und zum Halten deselben erhöht werden. Zu diesem Zweck kann eine einfache Klemmvorrichtung rund um den, z. B. mit einem Schlitz versehenen, Vorsprung 11 angeordnet sein, welche die Kugelpfanne 10 zusammendrückt. Zur Einstellung des Anpressdrucks und somit der Reibung kann eine Flügelschraube verwendet werden. Ferner kann vorgesehen werden, dass das Kugelgelenk trennbar ist. In diesem Fall kann der Projektionsschirm nach jeder Vorführung rasch entfernt werden, während der Sockel fest an der Wand montiert ist. Diese Anordnung ist z. B. für Schulen geeignet, in welchen Lichtbildvorführungen in den verschiedensten Zimmern nur gelegentlich stattfinden.



   Im Falle von Schulhäusern können die Zimmer mit an den Wänden vertikal und/oder horizontal verlaufenden Schienen versehen werden, in welche der Wandsockel rasch z. B. einhängbar ist. Bei dieser Ausführung kann die vertikale und/ oder horizontale Lage des Projektionsschirmes über dem Boden nach Bedarf gewählt werden. Ferner besteht die Möglichkeit den Wandsockel so auszubilden, dass er an einem vertikal angeordneten, sich z. B. vom Boden bis zur Decke erstreckenden Rohr befestigbar ist. Das Rohr kann dabei aus zwei zur Höhenverstellung teleskopartig in einander angeordneten oder in einander verschraubten Rohren bestehen.



   Von den beschriebenen Ausführungen sind eine ganze Reihe von Abwandlungen möglich. So können beispielsweise die Kugelpfanne am Sockel und der Kugelkopf am Schirmbeschlag angeordnet sein. Es können ferner nicht nur der Sockel sondern auch der Schirmbeschlag mit einem teleskopartig ausziehbaren Träger versehen sein.



   Anstelle des dargestellten Kugelgelenkes kann auch ein Kreuzgelenk vorgesehen sein, wobei die Reibung zwischen den miteinander beweglichen Teilen so eingestellt ist, dass die Befestigungsvorrichtung mit montiertem Projektionsschirm diesen jeweils in der eingestellten Lage selbsttätig hält. Die Ausbildung der Befestigungsvorrichtung kann so gewählt werden, dass das eine Gelenk des Kreuzgelenkes an dem Sockel und das andere Gelenk am Schirmbeschlag angeordnet ist, wobei beide Gelenke über einen, vorzugsweise teleskopartig ausziehbaren, Träger miteinander verbunden sind.



   Mit der beschriebenen Befestigungsvorrichtung kann der Projektionsschirm in optimaler Weise zur Projektionsachse ausgerichtet werden. Die Befestigungsvorrichtung ist ferner einfach. preisgünstig und leicht zum montieren. Je nach Ausführung kann die Befestigungsvorrichtung in kürzester Zeit entfernt werden. Mit der neuartigen Befestigungsvorrichtung kann z. B. eine Schule die Anschaffungskosten für die Apparate für Lichtbildvorführungen auf ein Mindestmass reduzieren, weil erstens der Projektionsschirm als solcher rasch aufgestellt und entfernt werden kann und zweitens die Aufstellung des Projektors praktisch frei wählbar ist.



   PATENTANSPRUCH



   Verstellbare Befestigungsvorrichtung für einen Projektionsschirm, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen am Projektionsschirm (2) befestigbaren Beschlag (5) und einen an einem Tragkörper (1) befestigbaren Sockel (4) aufweist, wobei zwischen dem Beschlag (5) und dem Sockel (4) ein Kugelgelenk   (9.    10) oder Kreuzgelenk vorgesehen ist, dessen freie Beweglichkeit soweit gehemmt oder hemmbar ist, dass eine eingestellte Relativlage zwischen dem Sockel (4) und dem Beschlag (5) gehalten wird.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag (5) und/oder der Sockel (4) zur Vergrösserung des Abstandes zwischen dem Tragkörper (1) und dem Projektionsschirm (2) mit einem stabförmigen Träger (7) versehen ist.



   2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass mindestens der eine Träger (7) teleskopartig ineinander angeordnet und relativ zu einander verschiebbare Glieder aufweist.



   3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk (9, 10) ein sphärisches Kugella 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    In Räumen, beispielsweise Unterrichtssälen, welche nur gelegentlich für Lichtbildprojektionen verwendet werden, ist es oft schwierig einen Projektionsschirm derart aufzustellen bzw. aufzuhängen, dass er vom Lichtstrahl des Projektors senkrecht getroffen wird. Dies hängt damit zusammen. dass in solchen Räumen meisten keine freie Wahl zur optimalen Aufstellung des Projektors bezüglich des Projektionsschirms gegeben ist. so dass er häufig sowohl in vertikaler und/oder horizontaler Abweichung bezüglich der Mittelsenkrechten des Projektionsschirms aufgestellt werden muss. Das Lichtbild ist dementsprechend mehr oder weniger stark verzerrt.
    Zur Vermeidung der vertikalen Verzerrung ist bereits ein Projektionsschirm bekannt, der über komplizierte Befesti gungsvorrichtungen mittels Schienen und Rasten an der Wand befestigt ist. Trotz der Kompliziertheit der Befestigungsvorrichtung ermöglicht sie dennoch keine seitliche Einstellung des Projektionsschirmes.
    Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer verstellbaren Befestigungsvorrichtung für einen Proj ektionsschirm, welche nicht nur eine Einstellung des Projektionsschirmes in beliebiger Richtung ermöglicht. sondern überdies noch besonders einfach ist.
    Die erfindungsgemässe verstellbare Befestigungsvorrichtung für einen Projektionsschirm ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen am Projektionsschirm befestigbaren Beschlag und einen an einem Tragkörper befestigbaren Sockel aufweist, wobei zwischen dem Beschlag und dem Sockel ein Kugelge lenk oder Kreuzgelenk vorgesehen ist, dessen freie Beweglichkeit soweit gehemmt oder hemmbar ist, dass eine eingestellt Relativlage zwischen dem Sockel und dem Beschlag gehalten wird.
    Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Befestigungsvorrichtung anhand der Zeichnung näher erläutert. welche eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung zeigt.
    In der Zeichnung ist eine Wand 1, ein Projektionsschirm 2 sowie eine Befestigungsvorrichtung 3 dargestellt, welche einen Sockel 4 und einen Schirmbeschlag 5 einschliesst. Der Sockel 4 umfasst eine Montageplatte 6, welche z. B. mittels Schrauben an der Wand 1 befestigt ist, sowie einen sich senkrecht von ihm erstreckenden stabförmigen Träger 7. Der Träger 7 besteht aus zwei teleskopartig ineinander angeordneten Rohren und ist somit in der Länge verstellbar. Am von der Monta geplatte 6 abliegenden Ende des Trägers 7 ist ein Zapfen 8 befestigt, welcher am äusseren Ende einen Kugelkopf 9 trägt, der in einer entsprechenden Kugelpfanne 10 in einem vorsprung 11 des Schirmbeschlages 5 drehbar ist.
    Dabei ist die Reibung zwischen dem Kugelkopf 9 und der Kugelpfanne 10 derart auf das Gewicht des Projektionsschirmes abgestimmt, dass er von Hand verschwenkbar ist und in der eingestellten Lage gehalten wird.
    Bei einer bevorzugten Ausführung wird das Kugelgelenk von einem sphärischen Kugellager gebildet, dessen Aussenring unter solcher radialer Pressung in eine Ausnehmung des Vorsprungs 11 eingepresst ist, dass die gewünschte Reibung erreicht wird.
    Das Kugelgelenk kann aber auch so ausgebildet sein, dass die Reibung zwischen Kugelkopf und Kugelpfanne einstellbar ist, so dass sie zum Ausrichten des Projektionsschirmes reduziert und zum Halten deselben erhöht werden. Zu diesem Zweck kann eine einfache Klemmvorrichtung rund um den, z. B. mit einem Schlitz versehenen, Vorsprung 11 angeordnet sein, welche die Kugelpfanne 10 zusammendrückt. Zur Einstellung des Anpressdrucks und somit der Reibung kann eine Flügelschraube verwendet werden. Ferner kann vorgesehen werden, dass das Kugelgelenk trennbar ist. In diesem Fall kann der Projektionsschirm nach jeder Vorführung rasch entfernt werden, während der Sockel fest an der Wand montiert ist. Diese Anordnung ist z. B. für Schulen geeignet, in welchen Lichtbildvorführungen in den verschiedensten Zimmern nur gelegentlich stattfinden.
    Im Falle von Schulhäusern können die Zimmer mit an den Wänden vertikal und/oder horizontal verlaufenden Schienen versehen werden, in welche der Wandsockel rasch z. B. einhängbar ist. Bei dieser Ausführung kann die vertikale und/ oder horizontale Lage des Projektionsschirmes über dem Boden nach Bedarf gewählt werden. Ferner besteht die Möglichkeit den Wandsockel so auszubilden, dass er an einem vertikal angeordneten, sich z. B. vom Boden bis zur Decke erstreckenden Rohr befestigbar ist. Das Rohr kann dabei aus zwei zur Höhenverstellung teleskopartig in einander angeordneten oder in einander verschraubten Rohren bestehen.
    Von den beschriebenen Ausführungen sind eine ganze Reihe von Abwandlungen möglich. So können beispielsweise die Kugelpfanne am Sockel und der Kugelkopf am Schirmbeschlag angeordnet sein. Es können ferner nicht nur der Sockel sondern auch der Schirmbeschlag mit einem teleskopartig ausziehbaren Träger versehen sein.
    Anstelle des dargestellten Kugelgelenkes kann auch ein Kreuzgelenk vorgesehen sein, wobei die Reibung zwischen den miteinander beweglichen Teilen so eingestellt ist, dass die Befestigungsvorrichtung mit montiertem Projektionsschirm diesen jeweils in der eingestellten Lage selbsttätig hält. Die Ausbildung der Befestigungsvorrichtung kann so gewählt werden, dass das eine Gelenk des Kreuzgelenkes an dem Sockel und das andere Gelenk am Schirmbeschlag angeordnet ist, wobei beide Gelenke über einen, vorzugsweise teleskopartig ausziehbaren, Träger miteinander verbunden sind.
    Mit der beschriebenen Befestigungsvorrichtung kann der Projektionsschirm in optimaler Weise zur Projektionsachse ausgerichtet werden. Die Befestigungsvorrichtung ist ferner einfach. preisgünstig und leicht zum montieren. Je nach Ausführung kann die Befestigungsvorrichtung in kürzester Zeit entfernt werden. Mit der neuartigen Befestigungsvorrichtung kann z. B. eine Schule die Anschaffungskosten für die Apparate für Lichtbildvorführungen auf ein Mindestmass reduzieren, weil erstens der Projektionsschirm als solcher rasch aufgestellt und entfernt werden kann und zweitens die Aufstellung des Projektors praktisch frei wählbar ist.
    PATENTANSPRUCH
    Verstellbare Befestigungsvorrichtung für einen Projektionsschirm, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen am Projektionsschirm (2) befestigbaren Beschlag (5) und einen an einem Tragkörper (1) befestigbaren Sockel (4) aufweist, wobei zwischen dem Beschlag (5) und dem Sockel (4) ein Kugelgelenk (9. 10) oder Kreuzgelenk vorgesehen ist, dessen freie Beweglichkeit soweit gehemmt oder hemmbar ist, dass eine eingestellte Relativlage zwischen dem Sockel (4) und dem Beschlag (5) gehalten wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag (5) und/oder der Sockel (4) zur Vergrösserung des Abstandes zwischen dem Tragkörper (1) und dem Projektionsschirm (2) mit einem stabförmigen Träger (7) versehen ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass mindestens der eine Träger (7) teleskopartig ineinander angeordnet und relativ zu einander verschiebbare Glieder aufweist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk (9, 10) ein sphärisches Kugella
    ger ist, dessen Aussenring unter solcher radialer Pressung in einem Gehäuse angeordnet ist, dass das Kugelgelenk (9, 10) lagehaltend ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Pressung der zusammenwirkenden Teile des Kugelgelenkes oder des Kreuzgelenkes einstellbar ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk einen in einer Kugelpfanne (10) ruhenden Kugelkopf (9) aufweist, wobei die Kugelpfanne (10) mittels einer einstellbaren Spannvorrichtung gegen den Kugelkopf (9) pressbar ist.
CH1832972A 1972-12-15 1972-12-15 CH545981A (de)

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CH1832972 1972-12-15

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CH545981A true CH545981A (de) 1974-02-15

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ID=4432190

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CH1832972A CH545981A (de) 1972-12-15 1972-12-15

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CH (1) CH545981A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106886257A (zh) * 2017-03-27 2017-06-23 歌尔股份有限公司 一种计算设备

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106886257A (zh) * 2017-03-27 2017-06-23 歌尔股份有限公司 一种计算设备

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