CH546594A - Vorrichtung zum abscheiden von fluessigkeitspartikeln aus einem gasstrom. - Google Patents

Vorrichtung zum abscheiden von fluessigkeitspartikeln aus einem gasstrom.

Info

Publication number
CH546594A
CH546594A CH546594DA CH546594A CH 546594 A CH546594 A CH 546594A CH 546594D A CH546594D A CH 546594DA CH 546594 A CH546594 A CH 546594A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
liquid
air
channel
wall parts
flow
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hungate Ernest Cornell
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hungate Ernest Cornell filed Critical Hungate Ernest Cornell
Publication of CH546594A publication Critical patent/CH546594A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/16Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by the winding course of the gas stream, the centrifugal forces being generated solely or partly by mechanical means, e.g. fixed swirl vanes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeitspartikeln aus einem Gasstrom, mit einem gas durchströmten Kanal, in dem eine Anzahl von Wandteilen angeordnet sind, auf die der Gasstrom aufprallt.



   Solche Vorrichtungen sind insbesondere für Geräte zur
Behandlung eines Gases mit einer Flüssigkeit und hierbei speziell für Luftwaschgeräte, bei denen Luft mit Wasser be handelt wird, geeignet. Bei solchen Geräten wird der Gas strom durch ein Gehäuse geleitet und in direkten Kontakt mit der Flüssigkeit gebracht, die zu diesem Zwecke beim Durch gang des Gasstromes durch das Gehäuse in den Gasstrom ein gesprüht wird.



   Bei Geräten zur Behandlung von Gasströmen mit einer
Flüssigkeit, insbesondere Luftreinigungsgeräten, wie Luft waschgeräten für industrielle Zwecke, waren die Arbeits geschwindigkeiten wegen der zugeordneten Abscheider bisher in unerwünschtem Masse beschränkt. Diese Abscheider sind Vorrichtungen, welche aus dem aus dem Gerät austretenden
Gasstrom von diesem wegen seiner Strömungsgeschwindigkeit mitgerissene Flüssigkeitspartikeln abscheiden sollen. Die Vorrichtungen bestehen normalerweise aus einer Anzahl ortsfest angeordneter dünner Wandteile mit im wesentlichen sägezahnartiger Querschnittsgestalt, durch die eine Anzahl zickzackförmiger Kanäle begrenzt werden.

  Auf die die zickzackförmigen Kanäle begrenzenden Wandteile prallen die von dem Gasstrom mitgeführten Flüssigkeitspartikeln auf; sie sollen als   Flussi gkeitasannefflächen    wirken, so dass der aus der Vorrichtung austretende Gasstrom im wesentlichen frei von mitgerissenen Flüssigkeitspartikeln ist.



   Die Praxis hat gezeigt, dass die bisher bekannten Vorrich tungen zum Abscheiden von Flüssigkeitspartikeln bis zu bestimmten Gasgeschwindigkeiten durchaus wirkungsvoll sind, und zwar bis zu einem Punkt, an dem die in dem Gasstrom mitgeführten Tröpfchen wegen der nicht mehr vollkommen ausreichenden Prallwirkung in zunehmendem Masse in dem
Gasstrom verbleiben. Diesem Nachlassen der Wirkung bei höheren Geschwindigkeiten wurden mehrere Ursachen zugeschrieben. Beispielsweise kann auf den Prallflächen Flüssigkeit verspritzt oder versprüht werden, so dass in den Gasstrom nach dessen Auftreffen auf eine ein Hindernis bildende Fläche wieder   Flüssigkeit    von neuem eingeführt wird.

  Bei anderen Konstruktionen kann die hohe Geschwindigkeit des Gasstromes die Ausbildung von Unterdruckbereichen zur Folge haben, die in dem Sinne wirken, dass Flüssigkeit von   den Prallflächen in den Raum der zickzackförmigen Kanäle    hineingezogen wird. Auch kann die Geschwindigkeitskomponente des Luftstromes Flüssigkeit unmittelbar über die Wandungen und durch die ganze Abscheidevorrichtung hindurch transportieren, ohne dass sie in der erwarteten Weise durch die Prallwirkung zurückgehalten werden kann.



   Ziel der Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung zum Abscheiden von   Flussi gkeitspartikeln    aus einem Gasstrom zu schaffen, die wesentlich höhere   Aibeitsgeschwindigkeiten    als die bekannten Vorrichtungen dieser Art zulässt und die dennoch eine bessere Abscheidung der Flüssigkeit gewährleistet, so dass das austretende Gas in besonders hohem Masse frei von mitgeführten Flüssigkeitsteilchen ist.



   Zu diesem Zwecke ist die Vorrichtung gemäss der Erfindung gekennzeichnet durch eine Mehrzahl praktisch senkrechter Wandteile, die eine Mehrzahl praktisch parallel zueinander angeordneter, zickzackförmiger Rinnen bilden, so dass die auf die Wandteile auftreffenden Flüssigkeitspartikeln aus dem Gasstrom an den Wandteilen nach unten   abfiiessen,    durch einen Bodenteil, der die untere Wand jeder zickzackförmigen Rinne bildet, wobei der Bodenteil entgegengesetzt zur Strömungsrichtung des Gases nach unten geneigt ist, und durch ein   zustromseitig    der zickzackförmigen Rinnen und dem Bodenteil benachbart angeordnetes Ablenkorgan, das zur Verringerung der Beeinflussung der ablaufenden Flüssig keit durch den Gasstrom dient.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegen standes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Gerät mit einer Vorrichtung gemäss der Erfindung, im axialen Schnitt, in einer Seitenansicht und in einer Teildarstellung,
Fig. 2 den Abscheider des Gerätes nach Fig. 1 in einem vergrösserten horizontalen Querschnitt,
Fig. 3 den Abscheider nach Fig. 2, geschnitten längs der Linie 3-3 der Fig. 2, in einer Seitenansicht,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus dem Abscheider nach Fig. 2 unter Veranschaulichung einer ersten rinnenartigen Vertiefung, in einer Schnittdarstellung, in einem anderen Massstab und
Fig. 5 einen Ausschnitt aus dem Abscheider nach Fig. 2 unter Veranschaulichung eines zweiten Satzes rinnenartiger Vertiefungen, in einer Schnittdarstellung, in einem anderen Massstab.



   In der Zeichnung ist in Fig. 1 ein mit einer erfindungsgemässen   Vorrichtung    ausgestattetes Gerät zur Behandlung eines Gasstromes mit einer Flüssigkeit dargestellt. Im einzelnen handelt es sich bei der bevorzugten Ausführungsform dieses Gerätes um ein Luftwaschgerät, bei dem der Gasstrom aus Luft besteht und die Flüssigkeit Wasser ist. Ein solches Luftwaschgerät weist üblicherweise ein Gehäuse 2 mit einem Einlass 3 und einem Auslass 4 auf, wobei der Einlass 3 und der Auslass 4 durch einen von dem Gehäuse gebildeten Kanal miteinander verbunden sind. Der Einlass 3 ist, wie dies bei der Verwendung von Luftwaschgeräten in Textilverarbeitungsstätten üblich ist, an eine Mischkammer 5 angeschlossen, in der normalerweise Regeleinrichtungen angeordnet sind, die es gestatten, die Menge der Aussenluft und der Rückluft zu regeln, die in das Luftwaschgerät eingeführt wird.



     Strömungsabwärts    von dem Einlass 3 des Luftwaschgerätes sind geeignete Luftfördermittel angeordnet, beispielsweise in Gestalt eines Gebläserades 6, das von einem Gebläsemotor 7 angetrieben ist. Das Gebläserad 6 trägt eine Anzahl radial vorstehender Flügel 8. Selbstverständlich können bei der Verwirklichung der Erfindung auch andere Gebläse oder Ventilatorkonstruktionen verwendet werden. In diesem speziellen Ausführungsbeispiel ist das Gebläse 6 mit Hilfe von Streben 9 in dem Luftdurchgangskanal des Luftwaschgerätes gehaltert.



     Strömungsabwärts    von dem Gebläse 6 kann ein geeignetes Filter 13 vorgesehen sein. Auf der strömungsabwärts gelegenen Seite des Filters schliesst sich eine Sprühkammer an, in der ein in Achsrichtung sich erstreckendes Sammelrohr 21 angeordnet ist, das über eine Zufuhrleitung 22 an eine Flüssigkeitsquelle angeschlossen ist. Bei einem Luftwaschgerät kann diese Flüssigkeit Wasser mit einer vorbestimmten Temperatur sein. Von der Sammelleitung 21 ragen radiale Arme 23 nach aussen, an deren Enden geeignete Sprühdüsen 25 vorgesehen sind, deren Aufgabe darin besteht, Flüssigkeitspartikeln in den Gasstrom einzusprühen, um damit das durchströmende Gas bzw. die durchströmende Luft zu behandeln.



   Die nicht in den Gasstrom eingeführte Flüssigkeit wird in einem Sumpf 30 gesammelt und aus diesem über diesem Ablauf 26 abgelassen.



   Auf der strömungsabwärts gelegenen Seite der Sprühkammer ist an dem   Luftwaschgerät.ein    Abscheider 28 angeordnet, der die Aufgabe hat, Flüssigkeits- oder Wasserpartikeln, die in dem aus dem Gerät austretenden Gasstrom enthalten sind, wirkunsvoll abzuscheiden.



   In den Fig. 2 bis 4 ist der Abscheider, welcher den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, in seinen Einzelheiten veranschaulicht. Wie aus Fig. 2 zu ersehen, ist der Abscheider 28 in dem Auslasskanal 29 des Luftwaschgerätes  angeordnet. Fig. 2 veranschaulicht einen vergrösserten, ebe nen Querschnitt des den Abscheider enthaltenden Gebildes.



   Der Abscheider verfügt über eine Anzahl paralleler, säge zahnartig angeordneter dünner Wandteile 31, 32, 33 usw. Bei dem vorliegenden bevorzugten Ausführungsbeispiel begren zen diese sägezahnartigen Wandteile eine Anzahl zickzack förmig verlaufender Kanäle, wie sie beispielsweise bei 34,
35, 36 ersichtlich sind. Die Wandteile 31, 32, 33 können an ihrem einen Ende von einer dünnen Abstandsschiene 37a ge haltert sein, während sie im Mittelbereich durch Abstands klammern oder -stifte 38a gehalten sind und an ihrem ande ren Ende eine dünne Abstandsschiene 39a zu ihrer Halte rung dienen kann. Wie aus der Zeichnung zu ersehen, weist die dünne Abstandsschiene 37a Schlitze 40 auf, in die die vorderen, nach hinten abgebogenen Teile 46 der sägezahn artigen Wandteile 31 usf. eingefügt und gehaltert sind.



   Die einzelnen sägezahnartigen Wandteile 31, 32 usf. bestehen jeweils aus einem ersten Wandteil 41a benachbart dem parallelen Wandteil 41b (an den sich sodann der Wandteil 41c anschliesst usw.), einem strömungsabwärts gelegenen zweiten Wandteil 42a, 42b usw., wobei es bei Verwendung einer grösseren Anzahl sägezahnartiger Wandteile naturgemäss notwendig wird, noch weitere Buchstaben des Alphabetes zur Bezeichnung anschliessender entsprechender Teile zu verwenden.



   Strömungsabwärts von den zweiten Wandteilen sind dritte   Wandteile 43a, 43b usw. und vierte Wandteile 44a, 44b usw.   



  angeordnet. Die fünften Wandteile sind mit 45a, 45b usw. bezeichnet, wobei der Wandteil 45a parallel zu dem benachbarten Wandteil 45b verläuft usf. Am auslassseitigen Ende der zickzackförmigen Gebilde sind umgebogene Teile 47 ausgebildet, die in Schlitze 48 der dünnen Abstandsschiene 39a ragen, wodurch die sägezahnartigen Wandteile im festen Abstand gehalten und unterstützt werden. In Anbetracht des Umstandes, dass die jeweils anschliessenden Gebildet lediglich einfache Wiederholungen des ersten sägezahnartigen Wandteiles sind, genügt es, zur Erläuterung der parallelen zickzackförmigen Kanäle nur einen davon zu beschreiben. Die ersten Wandteile 41a, 41b begrenzen den ersten Schenkel 50 des zickzackförmigen Kanals 34.

  Der zweite Schenkel 51 dieses Kanals wird von den zweiten Wandteilen 42a, 42b umschlossen, während der dritte Schenkel 52 von den dritten Wandteilen 43a, 43b umgrenzt wird. Die vierten Wandteile 44a, 44b umschliessen den vierten Schenkel 53 dieses Kanals, während ein fünfter Schenkel 54 von den fünften Wandteilen 45a, 45b begrenzt ist.



   Der Gas-Flüssigkeitsstrom trifft beim Eintreten in den Abscheider auf eine erste Prallfläche 60 des ersten Wandteiles 41a. Diese Prallfläche 60 weist eine erste ebene Fläche 61 auf, welche von einer zweiten ebenen Fläche 62 durch eine vertikal verlaufende Rinne 63 getrennt ist. Wie aus den Fig. 2 und 4 zu ersehen, verfügt die Rinne 63 über einen in vertikaler Richtung sich erstreckenden abgesetzten Teil 64, der bezüglich der ersten ebenen Fläche 61 abgewinkelt ist.



  Der abgesetzte Teil 64 verläuft bis zu einer ersten   über      gangsfiäche    65, die bei dieser Ausführungsform im wesentlichen parallel zu der ersten ebenen Fläche 61 verläuft. Die erste Übergangsfläche 65 geht in eine gekrümmte Innenfläche 66 über, die sich in Vertikalrichtung erstreckt und über ganze   1800    verläuft. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform können auch andere Arten von Biegungen an dieser Stelle verwendet werden, wie es im weiteren Verlauf der Beschreibung der Erfindung noch erläutert werden wird.



  Die gekrümmte oder gebogene Fläche 66 geht sodann in eine zweite Übergangsfläche 67 über, die ebenfalls parallel zu der ersten ebenen Fläche 61 verläuft und mit einer scharfen Biegung am Beginn der zweiten ebenen Fläche 62 endet, welche im wesentlichen in der gleichen Ebene liegt wie die erste ebene Fläche 61. Die zweite ebene Fläche 62 erstreckt sich sodann über eine vorbestimmte Länge, was noch erläutert werden wird.



   Der erste Schenkel 50 reicht bis zum Ende der Fläche 62; anschliessend gelangt der Luftstrom in den zweiten Schenkel 51 des zickzackförmigen Kanals. Wegen der Abbiegung wird hierbei eine zweite Prallfläche 70 ausgebildet, auf die die in dem Luft- oder Gasstrom enthaltene Flüssigkeit auftrifft. In der Nähe des Randes der Prallfläche können zwei Rinnen 68, 69 vorgesehen sein, die zum Sammeln eines Filmes und/oder kleiner Partikel noch in dem Gasstrom verbliebener Flüssigkeit dienen.



   Fig. 5 veranschaulicht eine vergrösserte Ansicht der Rinnen 68, 69. Wie zu ersehen, endet die Fläche 70 an einer Stelle 90, an der die Rinne 68 beginnt. Hierbei ist ein gerader Teil 91 ausgebildet, der einen spitzen Winkel 92 mit der Fläche 70 einschliesst. Dieser Winkel ist vorzugsweise kleiner als etwa   900.    Anschliessend ist die Rinne 68 von einem gebogenen Teil 93 umgrenzt, welcher an einer Stelle 94 endet, die, wie zu ersehen, in der Ebene der Fläche 70 liegt. An der Stelle 94 beginnt auch die Rinne 69 mit einem geraden Flächenteil 95 ähnlich dem Flächenteil 91. Auch in diesem Falle ist der Winkel 99 zwischen dem geraden Teil 95 und der Ebene der Fläche 70 spitz; er soll   900    oder weniger betragen.

  Die Rinne 69 wird im weiteren von einer gebogenen Fläche 96 gebildet, die sich bis zu einer Stelle 97 in der Ebene der Fläche 70 erstreckt.



   Der zickzackförmige Kanal geht sodann gekrümmt in den dritten Schenkel 52 über, in dem eine dritte Prallfläche 71 vorgesehen ist. Am strömungsabwärtsseitigen Ende dieser dritten Prallfläche 71 kann ein versetzter Teil 72 vorgesehen sein, der zur Ausbildung einer Rinne und eines glatten Überganges zu dem vierten unf fünften Schenkel des zickzackförmigen Kanals dient. Für diese beiden zuletzt genannten Schenkel ist der Wandversatz erforderlich, weil die Wandteile   44a, 44b    und 45a, 45b mit einem porösen elastischen Mateterial etwa Urethanschaum, verkleidet sind.

  In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Urethanschaumverkleidung 73 etwa 3,17 mm   (t/8)    stark, wobei in dem Schaummarial in Abständen geeignete Rinnen 74 ausgebildet sind, die vertikal angeordnet sind und deren Aufgabe zusammen mit jener des Urethanschaumes noch beschrieben werden wird.



   In Fig. 3 sind die dünnen Abstandsschienen 37a, 37b veranschaulicht, welche die vorneliegenden Enden der sägezahn artigen Wandteile haltern. In dem Bereich zwischen den Stirnseiten des Abscheiders sind die Abstandsklammern 38a, 38b gezeigt, welche den jeweils zugeordneten sägezahnartigen Teil oben und unten halten. Am anderen Ende der sägezahnartigen Wandteile sind im Bereiche des Auslasses die Abstandsschienen 39a, 39b deutlich sichtbar.



   Ferner ist ein Ablenkorgan 80, welches in dieser Ausführungsform an der Abstandsschiene 37a angeschraubt oder sonstwie befestigt, vorgesehen und derart angeordnet ist, dass ein Teil des in den Abscheider eintretenden Luftstromes behindert wird. Der Zweck dieser Massnahme wird im einzelnen noch erläutert werden. Zunächst sei darauf hingewiesen, dass das Ablenkorgan 80 eine gekrümmte Gestalt aufweist und in der Nähe des Unterteiles des Luftwaschgerätes endet, wobei jedoch zwischen der Unterseite des Luftwaschgerätes und dem Unterteil des Ablenkorgans 80 ein diskreter Zwischenraum 81 ausgebildet ist, der, wie aus der Zeichnung ersichtlich, oberhalb des Sumpfes 30 liegt, was zur Folge hat, dass die Unterseite der dünnen Wandteile 31, 32, 33 usw.



   nicht in die Flüssigkeit des Sumpfes 30 eintaucht.



   Im hinteren Teil des Abscheiders ist längs der schrägverlaufenden Bodenfläche 84 des Kanals ein geeigneter Urethanschaumblock 83 eingesetzt. Dieser Block besteht somit ebenfalls aus einem porösen und elastischen Material; er  soll sowohl an den benachbarten sägezahnartigen Wandteilen als auch an der Bodenwand 84 des Kanals dichtend anliegen.



   Das eingangs beschriebene Luftwaschgerät arbeitet wie folgt:
Das Gas, d. h. im Falle eines Lufwaschgerätes die Luft, wird in die Mischkammer 5 eingesaugt, worauf es von dem Gebläse 6 auf den Filter 13 zu gefördert wird. Wird das Luftwaschgerät in einer Textilverarbeitungsstätte verwendet, so werden Flusenteilchen und andere feste Partikeln in geeigneter Weise abgeschieden, so dass die aus dem Filter 13 austretende Luft   verhältnismässig    rein ist. Der Luftstrom trifft sodann auf die Sprühdüsen   23,    welche die   Sprühflüssig-    keit in den Gasstrom einführen, d. h. im Falle eines Luftwaschgerätes Wasser von vorbestimmter Temperatur in den Luftstrom einsprühen.

  Demgemäss findet, falls erwünscht, nicht nur ein Wärmeaustausch zwischen der Luft und der Flüssigkeit statt, sondern es kann auch der Feuchtigkeitsgehalt des Luftstromes beeinflusst werden. Wegen der hohen Geschwindigkeit des Gasstromes, die in diesem Falle bei 103,6 m/min (3400 ft/min) liegen kann, ist es möglich, dass Partikel der in den Gasstrom eingesprühten Flüssigkeit von dem Gasstrom mitgerissen werden.



   Wegen der Einzelheiten des Abscheiders wird nun auf die Fig. 2 bis 5 der Zeichnung Bezug genommen.



   Der Luftstrom trifft zunächst auf die erste Prallfläche 60 des Abscheiders, die, wie zu ersehen, etwa unter einem Winkel von   450    zu der   Gasströmungsrichtung    verläuft. Da der Abscheider über eine Anzahl paralleler Kanäle ähnlich dem zickzackförmigen Kanal 34 und parallel zu diesem verfügt, genügt es der Einfachheit halber, lediglich die Wirkungsweise eines solchen Kanals zu beschreiben. Der Gasstrom besteht im Falle eines Luftwaschgerätes aus einem Luftstrom 85 (vgl. Fig. 4) und einem von diesem mitgeführten Flüssigkeitspartikelstrom 86. Beim Auftreffen auf die erste ebene Fläche 61 können die Flüssigkeitspartikeln einen Wasserfilm bilden, der etwa 3,17 mm   (flgli)    dick ist.

  Der Luftstrom wird von der ersten ebenen Fläche so abgelenkt, dass sowohl der Luftstrom als auch die Flüssigkeitsströme an der ersten ebenen Fläche   entlangstreichen,    wobei das Wasser der Flüssigkeitsströme einen Film bildet. Diese Ströme treffen sodann auf die Öffnung der Rinne 63, wobei der Flüssigkeitsfilm an dem abgesetzten Teil 64 entlangfliesst, wie dies in Fig. 4 durch einen Pfeil 88   angedeutetlist.    Gleichzeitig folgt der Luftstrom 85 einem Pfeil 85a, der anzeigt, dass der Luftstrom weniger genau dem   Umriss    der Rinne 63 folgt, sondern eher in der Nähe und fast parallel zu der zweiten Übergangsfläche 67 strömt. Es folgen sodann Ablenkflächen in Gestalt der gebogenen oder   gekrümmten    Wand 66, die eine Strömungsumkehr um volle   1800    bewirken können.

  Es ist jedoch zu betonen, dass diese Biegung oder Krümmung nicht notwendigerweise im Querschnitt kreisförmig sein muss. Der Luftstrom wurde an dieser Stelle nunmehr so abgelenkt, dass seine Strömungsrichtung praktisch umgekehrt wurde; er   folgt    nun der ersten Übergangsfläche 65, die im wesentlichen parallel zu der zweiten   Übergangsfiäche    67 verläuft. In dem Bereich in der Nähe der abgesetzten Fläche 64 treffen die Richtungskomponenten des vorher beschriebenen Flüssigkeitsfilmes und des Luftstromes im wesentlichen aufeinander. Die Folge davon ist, dass sich diese beiden Richtungskomponenten wegen der entsprechend gewählten Geometrie der Rinne 63 in dem Bereiche der Nähe der abgesetzten Fläche 64 im wesentlichen gegenseitig aufheben.

  Da an dieser Stelle durch die entsprechende Konstruktion die Richtungskomponenten des Luft- und des Flüssigkeitsstromes somit gegenseitig aufgehoben sind, wirkt lediglich noch die Schwerkraft auf den   flüssigkeitsstrom    ein, unter deren Wirkung die Flüssigkeit nach unten fliesst, bis sie aus der Rinne an deren unteren Teil (wie bei 88a veranschaulicht) abgelassen wird.



   Im weitesten Sinne gibt die Erfindung die Lehre, dass in einem solchen Abscheider so hohe Geschwindigkeiten erzeugt werden, als notwendig sind, um die verschiedenen Kräfte aufzuheben und/oder zu isolieren, die das Sammeln und Ablassen der Flüssigkeit ungünstig beeinflussen könnten. Im vorliegenden Falle ist eine Rinne vorgesehen, die einen abgesetzten Bereich bzw. einen Sammelbereich zusätzlich zu Mediumstrom-Umkehrmitteln oder -Ablenkmitteln aufweist. Es liegt im Rahmen der Erfindung, Mediumstrom-Umkehrmittel zu verwenden, die entweder auf einen oder auf beide der Mediumströme einwirken, d. h. es kann die Richtung sowohl des Flüssigkeits- wie auch des Gasstromes derart geändert werden, dass die Richtungskomponenten dieser Ströme beim Aufeinandertreffen sich gegenseitig in einer im wesentlichen horizontalen Ebene im wesentlichen aufheben.

  Bei der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform ist der Luftstrom der Mediumstrom, dessen Richtung geändert wurde, um die gewünschte Aufhebung zu erzielen. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch möglich, entweder nur einen der Ströme (Flüssigkeit oder Gas) oder beide Ströme so abzulenken, dass eine Situation entsteht, in der die Mediumströme einander entgegenwirken und damit im wesentlichen ihre horizontal gerichtete Strömungscharakteristik auslöschen. Es hat sich gezeigt, dass mit einer solcher Art ausgelegten Rinne   95 %    der in dem Gasstrom mitgeführten Flüssigkeit abgeschieden werden können. Vorteilhaft ist ferner, wenn die zweiten ebenen Flächen jweils eine ausreichend grosse   strömungsabwärts-    gerichtete Länge aufweisen, bevor ein Richtungswechsel des Kanals 34 auftritt.

  Wie bereits früher erwähnt, verfügt der Kanal 34 über den ersten Schenkel 50 und den zweiten Schenkel 51. Bei einer hohen Strömungsgeschwindigkeit des Gasstromes ist es möglich, unmittelbar hinter der zweiten einen Fläche 62 durch Änderung der Richtung des Gasstromes einen Unterdruck zu erzeugen. Falls die zweite ebene Fläche 62 nicht genügend lang ist, liegt der so erzeugte Unterdruckbereich so nahe bei der Rinne 63, dass er den zwar dynamischen, aber doch ausgeglichenen Zustand stören kann, der die vorstehend beschriebene Flüssigkeitsabscheidung gewährleistet.



   Der Luftstrom tritt beim Eintreten in den zweiten Schenkel 51 auf die zweite Prallfläche 70, auf der sich die Flüssigkeitspartikel sammeln und sich sogar ein dünner Film ausbilden kann. Es hat sich gezeigt, dass dieser dünne Film von der ersten und zweiten Rinne 68 und 69 im wesentlichen ganz entfernt werden kann. Diese Rinnen weiten die bereits beschriebene Geometrie auf, wobei sie wirkungsvoll deshalb abscheiden, weil die koplanare Zuordnung der Fläche 70 und der Stellen 90, 94 und 97 sicherstellt, dass keine Unterdruck bereiche auftreten, die einen Rückfluss aus diesen Rinnen in den Gasstrom   hervorrufen    können.



   Der Gasstrom kann sodann in den dritten Schenkel 52 eintreten und auf die dritte Prallfläche 71 auftreffen. Am
Ende des Schenkels 52 kann die Prallfläche 71 einen ver setzten Teil 72 aufweisen, der nicht nur nach Art der Rinnen
68, 69 wirkt, sondern auch eine so grosse Abstufung bildet, dass sich ein glatter Übergang längs der Kanalwandungen der
Schenkel 53, 54 des zickzackförmigen Kanals 34 ergibt. Die
Wände der Schenkel 53, 54 sind bei dieser Ausführungsform mit Urethanschaum 76 verkleidet, in dem, wie bereits früher vermerkt, in Abständen vertikale Rinnen 74 ausgebildet sind.



   Der Urethanschaum weist eine offenzellige poröse Struktur auf und ist zusätzlich elastisch. Der Luftstrom hat an dieser
Stelle in dem Abscheiderzwischen 95 und   99 %    des mitgeführ ten Flüssigkeitsgehaltes (in Gestalt von Tröpfchen) verloren.



   Die noch verbliebenen Tröpfchen werden beim Auftreffen auf den Urethanschaum wegen der elastischen Natur der von ihm gebildeten Prallfläche nicht verspritzt. Die offenzellige und poröse Struktur der Oberfläche hat darüber hinaus die   Wirkung, dass die Flüssigkeitströpfchen beim Auftreffen eindringen und damit im wesentlichen aus dem Luftstrom abgeschieden werden. Da in diesem Teil des zickzackförmigen Kanals der Luftstrom auf zwei   Praliflächen    auftrifft, wird praktisch die gesamte, in Gestalt von Tröpfchen in dem Luftstrom noch mitgeführte Flüssigkeit aus dem durch den Abscheider streichenden Luftstrom abgeschieden. Falls es in einzelnen speziellen Anwendungsfällen erforderlich sein sollte, können im Rahmen der Erfindung noch zusätzliche verkleidete Elemente vorgesehen werden.



   Aus Fig. 3 ist zu ersehen, dass die aus dem Luftstrom abgeschiedenen Flüssigkeitströpfchen auf den Abscheiderflächen gesammelt werden und die Flüssigkeit sodann unter der Wirkung der Schwerkraft längs der schrägen Wand 84 nach unten fliesst. Durch das Ablenkglied 80 wurde der Luftstrom im unteren Teil des Abscheiders begrenzt; die Folge davon ist, dass der untere Bereich der sägezahnförmigen Wandteile ebenso wie die schräge untere Wand 84 nicht der hohen Geschwindigkeit des Luftstromes ausgesetzt sind, der längs der oberen Bereiche der einzelnen parallelen zickzackförmigen Kanäle strömt. Dadurch ist bedingt, dass die an den Abscheiderflächen nach unten abfliessende Flüssigkeit bei der Annäherung an die Unterseite der einzelnen sägezahnartigen Wandteile immer weniger von dem Luftstrom beeinflusst wird; der Abfluss längs der Wand 84 wird dadurch erleichtert.

  Dies gestattet es auch, dass Flüssigkeit im Gegenstrom zu dem Luftstrom auf der Wand 84 nach unten fliesst, wobei sie unter dem Ablenkglied 80 durch den Zwischenraum 81 in den Sumpf des Luftwaschgerätes gelangt, von wo aus sie längs der Bodenwand 30 über die Ablaufleitung 26 abgelassen wird (Fig. 1).



   Zur Unterstützung des Ablaufs längs der Wand 84 wie auch zur Steuerung des Luftstromes in dem Auslassbereich der Abscheiderkanäle ist ein Urethanblock 83 in dichtender Zuordnung zu der Bodenwand 84 und zu den dem Block benachbarten Teilen der an ihn angrenzenden Wandteile vorgesehen, der bei dieser Ausführungsform eine unter einem Winkel zu dem Luftstrom verlaufende Stirnfläche 86 aufweist.



   Wegen der dichtenden Zuordnung des porösen und elastischen Urethanblocks in der erwähnten Weise wird sichergestellt, dass ausser in den oberen Bereichen der zickzackförmigen Kanäle kein Luftstrom auftreten kann. Die im Bereiche der Schenkel 53, 54 mitgeführte Flüssigkeit kann jedoch durch die Schaumverkleidung dieser Schenkel nach unten gelangen und schliesslich durch den porösen Block 83 längs der Wand 84 ablaufen, um schliesslich zu der im Bereiche der vorderen Schenkel der Abscheiderkanäle gesammelten Flüssigkeit zu gelangen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeitspartikeln aus einem Gasstrom, mit einem gasdurchströmten Kanal, in dem eine Anzahl von Wandteilen angeordnet ist, auf die der Gasstrom aufprallt, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl praktisch senkrechter Wandteile (31), die eine Mehrzahl praktisch parallel zueinander angeordneter, zickzackförmiger Rinnen (34#5...) bilden, so dass die auf die Wandteile auftretenden Flüssigkeitspartikeln aus dem Gasstrom (85) an den Wandteilen (31) nach unten abfliessen, durch einen Bo denteil (84), der die untere Wand jeder zickzackförmigen Rinne (34, 35...) bildet, wobei der Bodenteil (84) ent gegengesetzt zur Strömungsrichtung des Gases nach unten geneigt ist, und durch ein zustromseitig der zickzackförmigen Rinnen (34, 35...) und dem Bodenteil (84) benachbart an geordnetes Ablenkorgan (80),
    des zur Verringerung der Be einflussung der ablaufenden Flüssigkeit durch den Gasstrom dient.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass längs dem Bodenteil (84) ein poröser Körper (83) angeordnet ist, welcher dichtend am Bodenteil (84) und an den benachbarten Wandteilen (31) anliegt.
CH546594D 1969-07-14 1969-07-14 Vorrichtung zum abscheiden von fluessigkeitspartikeln aus einem gasstrom. CH546594A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH546870 1969-07-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH546594A true CH546594A (de) 1974-03-15

Family

ID=4294111

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH546594D CH546594A (de) 1969-07-14 1969-07-14 Vorrichtung zum abscheiden von fluessigkeitspartikeln aus einem gasstrom.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH546594A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6080225A (en) * 1995-06-19 2000-06-27 Foerster; Malte E. C. Process and device for separating liquid drops from a gas stream

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6080225A (en) * 1995-06-19 2000-06-27 Foerster; Malte E. C. Process and device for separating liquid drops from a gas stream

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2136290A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gasreinigung
DE3317230C2 (de)
DE838741C (de) Staubabscheider
DE2552326A1 (de) Spritzkabine
DE2619923A1 (de) Troepfchenabscheider fuer feuchte gase
DE3213641A1 (de) Staubfiltervorrichtung
DE2509630C3 (de) Filtereinrichtung für einen Verdunstungswärmetauscher
DE2348269C2 (de) Gasentstaubungsvorrichtung
CH642163A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur trocknung schuettfaehiger massenteile in einer trommel.
DE1807327C3 (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Schwebestoffteilchen aus einem Gas
DE2820850C2 (de)
DE3137503C2 (de) Entspannungs-Verdampfer für ein geothermisches Kraftwerk
DE1421310B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Staubteilchen aus einem Gasstrom
DE2559992C3 (de) Tropfenabscheider bei einer Vorrichtung zum Kühlen durch Verdunsten eingespritzter Flüssigkeit
DE2224519B2 (de) Ein- oder mehrstufiger Wäscher
AT522780B1 (de) Vorrichtung zur reinigung von gas
DE1035097B (de) Destillationsvorrichtung
CH546594A (de) Vorrichtung zum abscheiden von fluessigkeitspartikeln aus einem gasstrom.
DE2801494C2 (de) Verfahren zur Entspannungsflotation und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2746738C2 (de) Farbspritzanlage
DE3715263C2 (de)
DE2213276C3 (de) Naßabscheider für in einem Gasstrom suspendierte Teilchen
DE19782108B4 (de) Verfahren zum Entfernen von Staub in der Schneidepartie einer Zellstofftrockenmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1935441A1 (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Fluessigkeitspartikeln aus einem Gasstrom
DE1913282C3 (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeitstropfen und/oder feinen Feststoffpartikeln aus einem Gasstrom

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased