CH547072A - Gestell fuer einen stuhl. - Google Patents
Gestell fuer einen stuhl.Info
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- CH547072A CH547072A CH1450772A CH547072DA CH547072A CH 547072 A CH547072 A CH 547072A CH 1450772 A CH1450772 A CH 1450772A CH 547072D A CH547072D A CH 547072DA CH 547072 A CH547072 A CH 547072A
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
- A47C1/02—Reclining or easy chairs
- A47C1/022—Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts
- A47C1/024—Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts the parts, being the back-rest, or the back-rest and seat unit, having adjustable inclination
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/28—Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
- A47C4/42—Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Dentistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
- Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Gestell für einen verstellbaren Stuhl. Die bekannten Stühle des verstellbaren Typs haben ein Gelenk an der Verbindung des Sitzes mit der Rücklehne, so dass die Einheit rückwärts verstellt werden kann. Diese Art von Mechanismus ist jedoch äusserst kompliziert und teuer und besteht im wesentlichen aus einem ineinandergreifenden System von Nuten, welche eine Verstellung der Rücklehne in eine Anzahl von Positionen, im allgemeinen von vier bis acht, gestattet, wobei es nicht möglich ist, einen anderen Winkel einzustellen, falls ein solcher erforderlich ist. Im Falle von Stühlen mit einer nicht festgelegten Anzahl von verstellbaren Positionen sind diese mit einer Serie von Federn und Gegengewichten ausgestattet, wodurch diese ausserordentlich kompliziert und teuer werden, und in den meisten Fällen findet die Verstellung mit der Hilfe eines Hebels statt, welcher die Harmonie des Möbelstückes zerstört. Zweck der vorliegenden Erfindung ist, diese Nachteile zu beseitigen. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass zwei geschlossene Rohrrahmen durch ein oder mehrere Gelenke miteinander verbunden sind, im Grundriss ein Rechteck bilden und von der Seite gesehen eine Bogenform aufweisen, wobei der eine Rahmen schmäler ist als der andere Rahmen und die ineinandergestellten Rahmen sich gegenseitig kreuzen. Im folgenden werden anhand der Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform, Fig. 2a eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform, Fig. 2b die zweite Ausführungsform, Fig. 2c ein Detail der zweiten Ausführungsform. Das in der Fig. 1 dargestellte Gestell weist zwei Rohrrahmen 1, 2 auf, die ineinandergestellt werden können und die durch zwei Gelenke 6 miteinander verbunden sind. Der eine Rahmen 1 ist schmäler als der andere Rahmen 2, was ein kreuzförmiges Ineinanderpassen erlaubt. Das aus den beiden Rahmen 1, 2 zusammengesetzte Gestell erscheint im Grundriss als Rechteck und zeigt von der Seite aus gesehen eine Bogenform. Bei der Ausführung nach Fig. 1 sind vordere parallele Rahmenteile 10, 11 im Abstand voneinander angeordnet und durch Stützen 13 mit den Gelenken 6 verbunden. Die Gelenke bestehen aus unteren halbrohrförmigen Elementen 7 und oberen walzen- oder zylinderförmigen Elementen 8. Die oberen Elemente 8 sind drehbar in den unteren, als Lagerschale dienenden Elementen 7 gelagert. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung berühren sich die vorderen parallelen Rahmenteile 10, 11 und werden von Klammern 12, die als Gelenke dienen, gegenseitig drehbar gehalten. In einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform sind die Gelenke 6 als Kugelgelenke ausgebildet. Das für einen verstellbaren Stuhl vorgesehene Gestell lässt sich auf einfache Weise nach vorne oder nach hinten neigen. Der vordere Teil'des breiteren Rahmens 2 ist die Hauptbodenauflage des Stuhls, und der nach hinten kurvenförmig aufsteigende Rahmenteil 5 bildet, in Verbindung mit einer Polsterung, die Rückenlehne. Der schmälere Rahmen 1 hat vorne einen Rahmenteil 3 für eine Sitzfläche und bildet hinten eine hintere Bodenauflage 4. Wenn nun auf die Rückenlehne nach hinten ein leichter Druck ausgeübt wird, senkt sich diese wegen der besonderen Kurvenform des Rahmens 2 nach hinten, und der vordere Teil des Rahmens 2 und damit auch der Rahmenteil für die Sitzfläche hebt sich. Umgekehrt, wenn auf den Rahmenteil für die Sitzfläche ein Druck ausge übt wird, senkt sich dieser, und die Rückenlehne neigt sich nach vorne. Die Gelenke, die die beiden Rahmenteile verbinden, sind so ausgebildet und angebracht, dass ein kontinuierliches Verstellen des Gestells möglich ist, und dass bei Druckentlastung das Gestell im Kräftegleichgewicht seine jeweilige Form beibehält. In Verbindung mit einer geeigneten Polsterung entsteht ein Stuhl, der auf einfache Weise durch Verschieben des Körpergewichtes nach vorne oder nach hinten kontinuierlich verstellt werden kann und der in jeder Lage in ausbalancierter Stellung verharren kann. PATENTANSPRUCH Gestell für einen verstellbaren Stuhl, dadurch gekennzeichnet, dass zwei geschlossene Rohrrahmen (1, 2) durch ein oder mehrere Gelenke (6, 12) miteinander verbunden sind, im Grundriss ein Rechteck bilden und von der Seite gesehen eine Bogenform aufweisen, wobei der eine Rahmen (1) schmäler ist als der andere Rahmen (2) und die ineinandergestellten Rahmen (1, 2) sich gegenseitig kreuzen. UNTERANSPRÜCHE 1. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vordere, parallele Rahmenteile (10, 11) im Abstand voneinander angeordnet sind und durch Stützen (13) mit den Gelenken (6) verbunden sind, wobei die Gelenke (6) aus einem unteren halbrohrförmigen Element (7) und einem darin gelagerten, oberen, zylindrischen Element (8) bestehen. 2. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vordere parallele Rahmenteile (10, 11) einander berühren, und dass das Gelenk (12) eine Klammer ist. 3. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der breitere Rahmen (2) vorn eine Hauptbodenauflage eines Stuhles und hinten kurvenförmig aufsteigend den Rahmenteil (5) für eine Rückenlehne bildet, und dass der schmälere Rahmen (1) vorne als Rahmenteil (3) für eine Sitzfläche ausgebildet ist und hinten eine hintere Bodenauflage (4) bildet. 4. Gestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (1, 2) so mittels der Gelenke (6, 12) verbunden sind, dass bei Ausübung eines Druckes auf den Rahmenteil (5) für die Rückenlehne derselbe sich nach hinten neigt und der Rahmenteil (3) für die Sitzfläche sich hebt, dass umgekehrt bei Ausübung eines Druckes auf den Rahmenteil (3) für die Sitzfläche derselbe sich senkt und der Rahmenteil (5) für die Rückenlehne sich nach vorne bewegt, und dass bei Druckentlastung die Rahmen (1, 2) im Kräftegleichgewicht in ihrer jeweiligen Form verharren. 5. Gestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (1, 2) so miteinander verbunden sind, dass die Verstellung durch Verschieben des Körpergewichtes nach vorne erreicht wird, unabhängig von der Lage der Gelenke (6, 12). **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft ein Gestell für einen verstellbaren Stuhl.Die bekannten Stühle des verstellbaren Typs haben ein Gelenk an der Verbindung des Sitzes mit der Rücklehne, so dass die Einheit rückwärts verstellt werden kann. Diese Art von Mechanismus ist jedoch äusserst kompliziert und teuer und besteht im wesentlichen aus einem ineinandergreifenden System von Nuten, welche eine Verstellung der Rücklehne in eine Anzahl von Positionen, im allgemeinen von vier bis acht, gestattet, wobei es nicht möglich ist, einen anderen Winkel einzustellen, falls ein solcher erforderlich ist. Im Falle von Stühlen mit einer nicht festgelegten Anzahl von verstellbaren Positionen sind diese mit einer Serie von Federn und Gegengewichten ausgestattet, wodurch diese ausserordentlich kompliziert und teuer werden, und in den meisten Fällen findet die Verstellung mit der Hilfe eines Hebels statt, welcher die Harmonie des Möbelstückes zerstört.Zweck der vorliegenden Erfindung ist, diese Nachteile zu beseitigen.Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass zwei geschlossene Rohrrahmen durch ein oder mehrere Gelenke miteinander verbunden sind, im Grundriss ein Rechteck bilden und von der Seite gesehen eine Bogenform aufweisen, wobei der eine Rahmen schmäler ist als der andere Rahmen und die ineinandergestellten Rahmen sich gegenseitig kreuzen.Im folgenden werden anhand der Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform, Fig. 2a eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform, Fig. 2b die zweite Ausführungsform, Fig. 2c ein Detail der zweiten Ausführungsform.Das in der Fig. 1 dargestellte Gestell weist zwei Rohrrahmen 1, 2 auf, die ineinandergestellt werden können und die durch zwei Gelenke 6 miteinander verbunden sind. Der eine Rahmen 1 ist schmäler als der andere Rahmen 2, was ein kreuzförmiges Ineinanderpassen erlaubt. Das aus den beiden Rahmen 1, 2 zusammengesetzte Gestell erscheint im Grundriss als Rechteck und zeigt von der Seite aus gesehen eine Bogenform.Bei der Ausführung nach Fig. 1 sind vordere parallele Rahmenteile 10, 11 im Abstand voneinander angeordnet und durch Stützen 13 mit den Gelenken 6 verbunden. Die Gelenke bestehen aus unteren halbrohrförmigen Elementen 7 und oberen walzen- oder zylinderförmigen Elementen 8. Die oberen Elemente 8 sind drehbar in den unteren, als Lagerschale dienenden Elementen 7 gelagert.Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung berühren sich die vorderen parallelen Rahmenteile 10, 11 und werden von Klammern 12, die als Gelenke dienen, gegenseitig drehbar gehalten.In einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform sind die Gelenke 6 als Kugelgelenke ausgebildet.Das für einen verstellbaren Stuhl vorgesehene Gestell lässt sich auf einfache Weise nach vorne oder nach hinten neigen. Der vordere Teil'des breiteren Rahmens 2 ist die Hauptbodenauflage des Stuhls, und der nach hinten kurvenförmig aufsteigende Rahmenteil 5 bildet, in Verbindung mit einer Polsterung, die Rückenlehne. Der schmälere Rahmen 1 hat vorne einen Rahmenteil 3 für eine Sitzfläche und bildet hinten eine hintere Bodenauflage 4. Wenn nun auf die Rückenlehne nach hinten ein leichter Druck ausgeübt wird, senkt sich diese wegen der besonderen Kurvenform des Rahmens 2 nach hinten, und der vordere Teil des Rahmens 2 und damit auch der Rahmenteil für die Sitzfläche hebt sich. Umgekehrt, wenn auf den Rahmenteil für die Sitzfläche ein Druck ausge übt wird, senkt sich dieser, und die Rückenlehne neigt sich nach vorne.Die Gelenke, die die beiden Rahmenteile verbinden, sind so ausgebildet und angebracht, dass ein kontinuierliches Verstellen des Gestells möglich ist, und dass bei Druckentlastung das Gestell im Kräftegleichgewicht seine jeweilige Form beibehält.In Verbindung mit einer geeigneten Polsterung entsteht ein Stuhl, der auf einfache Weise durch Verschieben des Körpergewichtes nach vorne oder nach hinten kontinuierlich verstellt werden kann und der in jeder Lage in ausbalancierter Stellung verharren kann.PATENTANSPRUCHGestell für einen verstellbaren Stuhl, dadurch gekennzeichnet, dass zwei geschlossene Rohrrahmen (1, 2) durch ein oder mehrere Gelenke (6, 12) miteinander verbunden sind, im Grundriss ein Rechteck bilden und von der Seite gesehen eine Bogenform aufweisen, wobei der eine Rahmen (1) schmäler ist als der andere Rahmen (2) und die ineinandergestellten Rahmen (1, 2) sich gegenseitig kreuzen.UNTERANSPRÜCHE 1. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vordere, parallele Rahmenteile (10, 11) im Abstand voneinander angeordnet sind und durch Stützen (13) mit den Gelenken (6) verbunden sind, wobei die Gelenke (6) aus einem unteren halbrohrförmigen Element (7) und einem darin gelagerten, oberen, zylindrischen Element (8) bestehen.2. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vordere parallele Rahmenteile (10, 11) einander berühren, und dass das Gelenk (12) eine Klammer ist.3. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der breitere Rahmen (2) vorn eine Hauptbodenauflage eines Stuhles und hinten kurvenförmig aufsteigend den Rahmenteil (5) für eine Rückenlehne bildet, und dass der schmälere Rahmen (1) vorne als Rahmenteil (3) für eine Sitzfläche ausgebildet ist und hinten eine hintere Bodenauflage (4) bildet.4. Gestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (1, 2) so mittels der Gelenke (6, 12) verbunden sind, dass bei Ausübung eines Druckes auf den Rahmenteil (5) für die Rückenlehne derselbe sich nach hinten neigt und der Rahmenteil (3) für die Sitzfläche sich hebt, dass umgekehrt bei Ausübung eines Druckes auf den Rahmenteil (3) für die Sitzfläche derselbe sich senkt und der Rahmenteil (5) für die Rückenlehne sich nach vorne bewegt, und dass bei Druckentlastung die Rahmen (1, 2) im Kräftegleichgewicht in ihrer jeweiligen Form verharren.5. Gestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (1, 2) so miteinander verbunden sind, dass die Verstellung durch Verschieben des Körpergewichtes nach vorne erreicht wird, unabhängig von der Lage der Gelenke (6, 12).
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7202340A NL7202340A (de) | 1972-02-22 | 1972-02-22 | |
| DE19722208561 DE2208561C3 (de) | 1972-02-23 | Gestell für einen Stuhl | |
| FR7206109A FR2173414A5 (de) | 1972-02-22 | 1972-02-23 | |
| CH1450772 | 1972-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH547072A true CH547072A (de) | 1974-03-29 |
Family
ID=49510601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1450772A CH547072A (de) | 1972-02-22 | 1972-10-04 | Gestell fuer einen stuhl. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH547072A (de) |
| FR (1) | FR2173414A5 (de) |
| NL (1) | NL7202340A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2588461A1 (fr) * | 1985-10-15 | 1987-04-17 | Giebeler Hans | Chaise transformable en fauteuil de repos |
-
1972
- 1972-02-22 NL NL7202340A patent/NL7202340A/xx unknown
- 1972-02-23 FR FR7206109A patent/FR2173414A5/fr not_active Expired
- 1972-10-04 CH CH1450772A patent/CH547072A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2588461A1 (fr) * | 1985-10-15 | 1987-04-17 | Giebeler Hans | Chaise transformable en fauteuil de repos |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2208561A1 (de) | 1973-08-30 |
| DE2208561B2 (de) | 1976-11-11 |
| FR2173414A5 (de) | 1973-10-05 |
| NL7202340A (de) | 1973-08-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |