CH547860A - Kupolofen mit gichtverschluss. - Google Patents

Kupolofen mit gichtverschluss.

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CH547860A
CH547860A CH1641971A CH1641971A CH547860A CH 547860 A CH547860 A CH 547860A CH 1641971 A CH1641971 A CH 1641971A CH 1641971 A CH1641971 A CH 1641971A CH 547860 A CH547860 A CH 547860A
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CH
Switzerland
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cupola
furnace
shaft
gout
upper shaft
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Application number
CH1641971A
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English (en)
Inventor
E Buhrer
Original Assignee
Buehrer Erwin
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Priority to US00213636A priority patent/US3796326A/en
Priority to CA131,460A priority patent/CA964057A/en
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Priority to DD160122A priority patent/DD94875A5/xx
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/18Bell-and-hopper arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B1/20Arrangements of devices for charging

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des im Patentanspruch des Hauptpatentes beschriebenen Kupolofens mit einer über der Gicht angeordneten Begichtungsöffnung, die einen Gichtverschluss aufweist und mit einem Begichtungskübel versehen ist, der auf den Rand der Begichtungsöffnung aufsetzbar ist, wobei mindestens ein Gichtverschlusskörper von der Kupolofeninnenseite her an die Begichtungsöffnung anlegbar ist. Dieser Kupolofen ist dadurch gekennzeichnet, dass jedem Gichtverschlusskörper ein einarmiger Tragarm zugeordnet ist und die über dem bei Betrieb die Schmelzsäule aufnehmenden Schacht des Kupolofens liegende Gicht sich keglig auf einen solchen Durchmesser erweitert, dass die Sperrigkeit des Chargiergutes nur noch nach der lichten Öffnung des Kupolofenschachtes festlegbar ist.



   Die Erfindung besteht darin, dass die Gicht aus einem sich verengenden, kegelförmigen Füllraum besteht, an welchen sich ein annähernd zylindrischer oberer Schacht anschliesst, dessen Querschnitt maximal gleich dem Querschnitt des unteren Schachtes und die Gichtgasabsaugung in einem Ringraum zwischen dem oberen Schacht und unteren Schacht angeordnet ist.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.



   In der Zeichnung ist mit 1 die Schmelzsäule, mit 2 der untere Schacht des Kupolofens und mit 3 ein oberer Schacht bezeichnet. Die Gicht 4 besteht aus einem konischen Teil 5, an welchen sich der zylindrische, obere Schacht 3 anschliesst. Der Gichtverschluss besteht aus einem Gichtverschlusskörper 6, welcher von der Kupolofeninnenseite her an die Begichtungs öffnung 7 angelegt werden kann. Der obere Schacht 3 ist von einem Ringraum 8 umgeben, aus welchem die Gichtgasabsaugung 9 die entstehenden Gichtgase über die Leitung 10 wegführt. Ein Thermoelement 11 dient der Überwachung der Temperatur der Gichtgase beim Leerschmelzen des Kupolofens. Ein Kranz von Düsen 12 befindet sich im unteren Teil des Ringraumes 8.

  Mit 13 ist ein Füllstandsanzeiger bekannter
Bauart bezeichnet, welcher eine Überwachung der Höhe der
Schmelzsäule 1 ermöglicht. 14 bedeutet ein vom Thermoelement 11 gesteuertes Ventil, welches zwecks Kühlung der
Gichtgase beim Leerschmelzen des Kupolofens die Wasser menge steuert, die aus den Düsen 12 austritt.



   Die Arbeitsweise des Kupolofens mit Gichtverschluss ge mäss dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist folgende: Nach dem Anfahren des Kupolofens wird mittels
Begichtungskübel 15 über die Begichtungsöffnung 7 solange Koks und Gattierung zugesetzt, bis die Schmelzsäule 1 auch den oberen Schacht 3 angefüllt hat. Der Rauminhalt des oberen Schachtes 3 ist so gross bemessen, dass mehr als eine Charge des Begichtungskübels 15 darin Platz findet. Die entstehenden Gichtgase können, da die Gicht 4 durch den Gichtverschluss 6 abgeschlossen ist, nur durch die Gichtabsaugung 9 über den Ringraum 8 in die Leitung 10 entweichen.



   Zweckmässigerweise ist zwischen der Gicht 4 und der Gichtabsaugung 9 eine Verbindungsleitung 16 angeordnet. Da der Druck im oberen Teil der Gichtgasabsaugung 9 etwas geringer ist als der Druck in der Gicht 4, findet eine dauernde Durchspülung der Gicht 4 mit Gichtgas statt.



   Erhöht sich die Temperatur des Gichtgases beim Leerschmelzen des Kupolofens über ein vorgegebenes zulässiges Mass, so öffnet das Ventil 14. Die über die Wasserleitung 17, die Ventile 14 und die angeschlossenen Düsen 12 austretende Wassermenge bewirkt eine Abkühlung der austretenden Gichtgase auf eine vorgegebene Temperatur und verhindert damit Schäden, die durch zu hohe Gichtgastemperaturen entstehen können.



   PATENTANSPRUCH



   Kupolofen mit Gichtverschluss nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Gicht (4) aus einem sich verengenden, kegelförmigen Füllraum (5) besteht, an welchen sich ein annähernd zylindrischer oberer Schacht (3) anschliesst, dessen Querschnitt maximal gleich dem Querschnitt des unteren Schachtes (2) ist und die Gichtgasabsaugung (9) im Ringraum (8) zwischen dem oberen Schacht (3) und dem unteren Schacht (2) angeordnet ist.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Kupolofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rauminhalt des oberen Schachtes (3) so gross bemessen ist, dass mehr als eine Charge des Begichtungskübels (15) darin Platz findet.



   2. Kupolofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Austrittstelle (9) der Gichtgasabsaugung ein ein   Ventil (14)    steuerndes   Thermoelement (11)    angeordnet ist, mittels welchem die zur Kühlung der Gichtgase beim Leerschmelzen des Kupolofens benötigte, während des Kühlvorgangs aus den   Düsen (12)    austretende Wassermenge steuerbar ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des im Patentanspruch des Hauptpatentes beschriebenen Kupolofens mit einer über der Gicht angeordneten Begichtungsöffnung, die einen Gichtverschluss aufweist und mit einem Begichtungskübel versehen ist, der auf den Rand der Begichtungsöffnung aufsetzbar ist, wobei mindestens ein Gichtverschlusskörper von der Kupolofeninnenseite her an die Begichtungsöffnung anlegbar ist. Dieser Kupolofen ist dadurch gekennzeichnet, dass jedem Gichtverschlusskörper ein einarmiger Tragarm zugeordnet ist und die über dem bei Betrieb die Schmelzsäule aufnehmenden Schacht des Kupolofens liegende Gicht sich keglig auf einen solchen Durchmesser erweitert, dass die Sperrigkeit des Chargiergutes nur noch nach der lichten Öffnung des Kupolofenschachtes festlegbar ist.
    Die Erfindung besteht darin, dass die Gicht aus einem sich verengenden, kegelförmigen Füllraum besteht, an welchen sich ein annähernd zylindrischer oberer Schacht anschliesst, dessen Querschnitt maximal gleich dem Querschnitt des unteren Schachtes und die Gichtgasabsaugung in einem Ringraum zwischen dem oberen Schacht und unteren Schacht angeordnet ist.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
    In der Zeichnung ist mit 1 die Schmelzsäule, mit 2 der untere Schacht des Kupolofens und mit 3 ein oberer Schacht bezeichnet. Die Gicht 4 besteht aus einem konischen Teil 5, an welchen sich der zylindrische, obere Schacht 3 anschliesst. Der Gichtverschluss besteht aus einem Gichtverschlusskörper 6, welcher von der Kupolofeninnenseite her an die Begichtungs öffnung 7 angelegt werden kann. Der obere Schacht 3 ist von einem Ringraum 8 umgeben, aus welchem die Gichtgasabsaugung 9 die entstehenden Gichtgase über die Leitung 10 wegführt. Ein Thermoelement 11 dient der Überwachung der Temperatur der Gichtgase beim Leerschmelzen des Kupolofens. Ein Kranz von Düsen 12 befindet sich im unteren Teil des Ringraumes 8.
    Mit 13 ist ein Füllstandsanzeiger bekannter Bauart bezeichnet, welcher eine Überwachung der Höhe der Schmelzsäule 1 ermöglicht. 14 bedeutet ein vom Thermoelement 11 gesteuertes Ventil, welches zwecks Kühlung der Gichtgase beim Leerschmelzen des Kupolofens die Wasser menge steuert, die aus den Düsen 12 austritt.
    Die Arbeitsweise des Kupolofens mit Gichtverschluss ge mäss dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist folgende: Nach dem Anfahren des Kupolofens wird mittels Begichtungskübel 15 über die Begichtungsöffnung 7 solange Koks und Gattierung zugesetzt, bis die Schmelzsäule 1 auch den oberen Schacht 3 angefüllt hat. Der Rauminhalt des oberen Schachtes 3 ist so gross bemessen, dass mehr als eine Charge des Begichtungskübels 15 darin Platz findet. Die entstehenden Gichtgase können, da die Gicht 4 durch den Gichtverschluss 6 abgeschlossen ist, nur durch die Gichtabsaugung 9 über den Ringraum 8 in die Leitung 10 entweichen.
    Zweckmässigerweise ist zwischen der Gicht 4 und der Gichtabsaugung 9 eine Verbindungsleitung 16 angeordnet. Da der Druck im oberen Teil der Gichtgasabsaugung 9 etwas geringer ist als der Druck in der Gicht 4, findet eine dauernde Durchspülung der Gicht 4 mit Gichtgas statt.
    Erhöht sich die Temperatur des Gichtgases beim Leerschmelzen des Kupolofens über ein vorgegebenes zulässiges Mass, so öffnet das Ventil 14. Die über die Wasserleitung 17, die Ventile 14 und die angeschlossenen Düsen 12 austretende Wassermenge bewirkt eine Abkühlung der austretenden Gichtgase auf eine vorgegebene Temperatur und verhindert damit Schäden, die durch zu hohe Gichtgastemperaturen entstehen können.
    PATENTANSPRUCH
    Kupolofen mit Gichtverschluss nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Gicht (4) aus einem sich verengenden, kegelförmigen Füllraum (5) besteht, an welchen sich ein annähernd zylindrischer oberer Schacht (3) anschliesst, dessen Querschnitt maximal gleich dem Querschnitt des unteren Schachtes (2) ist und die Gichtgasabsaugung (9) im Ringraum (8) zwischen dem oberen Schacht (3) und dem unteren Schacht (2) angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kupolofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rauminhalt des oberen Schachtes (3) so gross bemessen ist, dass mehr als eine Charge des Begichtungskübels (15) darin Platz findet.
    2. Kupolofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Austrittstelle (9) der Gichtgasabsaugung ein ein Ventil (14) steuerndes Thermoelement (11) angeordnet ist, mittels welchem die zur Kühlung der Gichtgase beim Leerschmelzen des Kupolofens benötigte, während des Kühlvorgangs aus den Düsen (12) austretende Wassermenge steuerbar ist.
CH1641971A 1970-12-31 1971-11-11 Kupolofen mit gichtverschluss. CH547860A (de)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1641971A CH547860A (de) 1971-11-11 1971-11-11 Kupolofen mit gichtverschluss.
DE19712162057 DE2162057C3 (de) 1970-12-31 1971-12-14 Gicht und GichtverschluB bei einem Kupolofen
AT1087771A AT317452B (de) 1970-12-31 1971-12-17 Kupolofen mit Gichtverschluß
IT32761/71A IT944241B (it) 1970-12-31 1971-12-22 Cubilotto con dispositivo di chiu sura per la tramoggia di carico
FR7146426A FR2120007B1 (de) 1970-12-31 1971-12-23
US00213636A US3796326A (en) 1970-12-31 1971-12-29 Cupola furnace having a closure arrangement
CA131,460A CA964057A (en) 1970-12-31 1971-12-30 Cupola furnace and charging mechanism
SE7116952A SE377181B (de) 1970-12-31 1971-12-30
GB6086071A GB1372590A (en) 1970-12-31 1971-12-30 Cupola furnaces
BE777538A BE777538A (fr) 1970-12-31 1971-12-30 Cubilot comportant une fermeture de gueulard
DD160122A DD94875A5 (de) 1970-12-31 1971-12-31
ES398879A ES398879A1 (es) 1970-12-31 1972-01-14 Perfeccionamientos en los cubilotes y similares. un dispositivo para conexion de elementos tubulares.

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