CH547938A - Distanzelement fuer glasereizwecke. - Google Patents

Distanzelement fuer glasereizwecke.

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Publication number
CH547938A
CH547938A CH426973A CH426973A CH547938A CH 547938 A CH547938 A CH 547938A CH 426973 A CH426973 A CH 426973A CH 426973 A CH426973 A CH 426973A CH 547938 A CH547938 A CH 547938A
Authority
CH
Switzerland
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spacer
strips
pane
elements
spacer strips
Prior art date
Application number
CH426973A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Fellner Fa Hans
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Publication date
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Priority to CH426973A priority Critical patent/CH547938A/de
Publication of CH547938A publication Critical patent/CH547938A/de

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5409—Means for locally spacing the pane from the surrounding frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  
 



   Beim Einsetzen von Glasscheiben in Fensterflügel oder sonstige Rahmenöffnungen müssen die Scheiben zwecks spannungsfreiem Sitz eingeklotzt werden. Hierunter versteht man eine Ausfütterung des in der Regel umlaufend gegebenen Spaltes zwischen Scheiben- und Rahmenrand. Dies wird in der Praxis durch an den Eckbereichen der Scheibe eingeschobene Distanzelemente bewerkstelligt. Die herkömmlichen Distanzelemente für den aufgezeigten Verwendungszweck bestehen aus Abschnitten von Holzleisten. Diese Distanzelemente aus Holz besitzen jedoch schwerwiegende Nachteile. So ist Holz als organischer Stoff sehr empfindlich gegen Witterungseinflüsse. Bei Feuchtigkeit quellen die Distanzelemente daher auf, um nach der Austrocknung wieder zusammenzuschrumpfen, worunter dann der angestrebte Scheibenpasssitz leidet.

  Um dies und auch ein Faulen der Holzleisten zu verhindern, müssen kostspielige Imprägnierungen vorgenommen werden.



   Der zwischen Scheiben- und Rahmenrand vorhandene und durch die Distanzelemente auszugleichende Spalt ist verständlicherweise nicht immer gleich. Es werden daher Distanzelemente unterschiedlicher Höhe benutzt. Dabei sind Höhenabmessungen von 1 bis 6 mm im Gebrauch. Ferner sind die Scheibenstärken recht unterschiedlich, und zwar kommen bis zu zehn verschiedene Scheibenstärken (von 4 bis 26 mm) zur Anwendung. Die Distanzelemente müssen in der Breite etwa der Scheibenstärke entsprechen, um das oftmals zentnerschwere Scheibengewicht aufnehmen zu können. Hieraus folgt aber, das bei sechs verschiedenen Höhen und zehn verschiedenen Breiten exakt sechzig Arten von Distanzelementen zur Hand sein müssen.



   Damit ist aber die Herstellung der bekannten Distanzelemente aus Holz wegen der notwendigen oftmaligen Umrüstung der Fertigungsmaschinen recht umständlich und teuer.



  Die Lagerhaltung ist entsprechend und die Handwerker müssen Unmengen von Distanzelementen mit zur Baustelle nehmen, wenn sie keine Wegezeiten für die Beschaffung fehlender Distanzelemente in Kauf nehmen wollen.



   Es besteht ein grosses wirtschaftliches Bedürfnis, Distanzelemente der in Rede stehenden Art, die in Millionen-Stückzahlen hergestellt und eingesetzt werden, zu verbessern. In
Erkenntnis der aufgezeigten Nachteile herkömmlicher Distanzelemente liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, ein Distanzelement zu schaffen, das einfach und kostengünstig herzustellen und so auszugestalten ist, dass sich eine grosse Lagerhaltung an Distanzelementen verschiedener
Grösse auf ein Mindestmass verringert.



   Das erfindungsgemässe Distanzelement ist dadurch gekennzeichnet, dass es parallel zueinander angeordnete, in Querrichtung miteinander verbundene, längliche Distanzstreifen aus Kunststoff aufweist, deren Verbindungsmittel als Sollbruchstellen ausgebildet sind.



   In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist dabei die Breite aller Distanzstreifen gleich und entspricht der Stärke der dünnsten zur Verwendung kommenden Glasscheibe. Dadurch wird in verblüffend einfacher Weise erreicht, dass von bisher sechzig erforderlich gewesenen, die Lagerhaltung beträchtlich belastenden Arten von Distanzelementen fünfzig in Fortfall kommen können. Dadurch, dass die Distanzstreifen in einheitlicher Breite, nämlich in der der dünnsten Scheibenstärke entsprechenden Breite aneinanderhängend gefertigt werden können, ist es möglich, ein und dasselbe Distanzelement z.B. für Scheiben von 4 bis 26 mm Stärke zu verwenden.



  Dabei gelangt beispielsweise gegen den Scheibenrand der dünnsten Scheibe lediglich ein, gegen Witterungseinflüsse vollkommen unempfindlicher Distanzstreifen und gegen den Scheibenrand dickerer Scheiben gelangen zwei oder mehr Distanzstreifen zur Anwendung. Durch das Aneinanderhängen der Distanzstreifen bildet das Distanzelement gewissermassen ein Distanzstreifen-Magazin, wobei die nach dem Einstecken hinter den Scheibenrand nicht benötigten Distanzstreifen einfach weggebrochen und für den nächsten Verglasungsvorgang benutzt werden können. Die Anzahl der aneinanderhängenden Distanzstreifen ist an sich beliebig. Aus Gründen der kostengünstigen Herstellung und einfachen Lagerhaltung empfiehlt es sich jedoch, zumindest 10 Distanzstreifen miteinander zu verbinden.



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Distanzelementes,
Fig. 2 eine Stirnansicht nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 ein zweites Distanzelement in ähnlicher Darstellungsweise wie in Fig. 3 und Fig. 5 bis 7 Einbaubeispiele im Schnitt.



   Das Distanzelement besteht aus einzelnen, durch wegbrechbare Verbindungsmittel 8 in Form von Stegen miteinander verbundene Distanzstreifen. Die beispielsweise aus zumindest durch Stege miteinander verbundenen Distanzstreifen 9 bilden eine Einheit, d.h. ein Distanzelement, das einstückig aus Kunststoff hergestellt ist. Die Breite b aller Distanzstreifen 9 ist gleich und entspricht der Stärke der dünnsten zur Verwendung kommenden Glasscheibe 11 (Fig. 7). Die Distanzstreifen 9 besitzen z.B. eine Breite b von nahezu 4 mm.



  Wie die Zeichnung erkennen lässt, besitzen die Distanzstreifen einen rechteckigen Querschnitt, jedoch können die Längsseiten auch abgerundet ausgebildet sein. Die Verbindungsmit tel 8 können Stege mit rundem oder eckigem Querschnitt (Fig.



   3) oder durchlaufende Verbindungsleisten sein, wie letzteres in
Fig. 4 angedeutet ist.



   Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen in einem Rahmenfalz sitzende
Glasscheiben 11 unterschiedlicher Dicke. deren Längsränder an allen vier Eckbereichen von Distanzstreifen 9 eingefasst sind. Dabei sind bei der dicken Scheibe nach Fig. 5 drei, bei der etwas dünneren Scheibe nach Fig. 6 zwei Distanzstreifen eingefügt, während bei der dünnsten Scheibe 11 nach Fig. 7 lediglich ein Distanzstreifen 9 vorgesehen ist.



   Zur Anpassung der Distanzstreifen an die unterschied lichen Spaltbreiten zwischen Scheiben- und Rahmenkante, müssen unterschiedliche Höhen vorgesehen werden. Dabei können zur einfacheren Handhabung und zur besseren Über sicht die Distanzelemente unterschiedlicher Höhe auch unter schiedlich eingefärbt sein.



   PATENTANSPRUCH



   Distanzelement für Glasereizwecke, dadurch gekennzeichnet, dass es parallel zueinander angeordnete, in Querrichtung miteinander verbundene, längliche Distanzstreifen (9) aus Kunststoff aufweist, deren Verbindungsmittel (8) als Sollbruchstellen ausgebildet sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Distanzelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) aller Distanzstreifen (9) gleich ist.



   2. Distanzelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstreifen (9) einen rechteckigen, trapezförmigen oder ovalen Querschnitt haben.



   3. Distanzelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstreifen (9) je nach ihrer Höhenabmessung unterschiedlich eingefärbt sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Beim Einsetzen von Glasscheiben in Fensterflügel oder sonstige Rahmenöffnungen müssen die Scheiben zwecks spannungsfreiem Sitz eingeklotzt werden. Hierunter versteht man eine Ausfütterung des in der Regel umlaufend gegebenen Spaltes zwischen Scheiben- und Rahmenrand. Dies wird in der Praxis durch an den Eckbereichen der Scheibe eingeschobene Distanzelemente bewerkstelligt. Die herkömmlichen Distanzelemente für den aufgezeigten Verwendungszweck bestehen aus Abschnitten von Holzleisten. Diese Distanzelemente aus Holz besitzen jedoch schwerwiegende Nachteile. So ist Holz als organischer Stoff sehr empfindlich gegen Witterungseinflüsse. Bei Feuchtigkeit quellen die Distanzelemente daher auf, um nach der Austrocknung wieder zusammenzuschrumpfen, worunter dann der angestrebte Scheibenpasssitz leidet.
    Um dies und auch ein Faulen der Holzleisten zu verhindern, müssen kostspielige Imprägnierungen vorgenommen werden.
    Der zwischen Scheiben- und Rahmenrand vorhandene und durch die Distanzelemente auszugleichende Spalt ist verständlicherweise nicht immer gleich. Es werden daher Distanzelemente unterschiedlicher Höhe benutzt. Dabei sind Höhenabmessungen von 1 bis 6 mm im Gebrauch. Ferner sind die Scheibenstärken recht unterschiedlich, und zwar kommen bis zu zehn verschiedene Scheibenstärken (von 4 bis 26 mm) zur Anwendung. Die Distanzelemente müssen in der Breite etwa der Scheibenstärke entsprechen, um das oftmals zentnerschwere Scheibengewicht aufnehmen zu können. Hieraus folgt aber, das bei sechs verschiedenen Höhen und zehn verschiedenen Breiten exakt sechzig Arten von Distanzelementen zur Hand sein müssen.
    Damit ist aber die Herstellung der bekannten Distanzelemente aus Holz wegen der notwendigen oftmaligen Umrüstung der Fertigungsmaschinen recht umständlich und teuer.
    Die Lagerhaltung ist entsprechend und die Handwerker müssen Unmengen von Distanzelementen mit zur Baustelle nehmen, wenn sie keine Wegezeiten für die Beschaffung fehlender Distanzelemente in Kauf nehmen wollen.
    Es besteht ein grosses wirtschaftliches Bedürfnis, Distanzelemente der in Rede stehenden Art, die in Millionen-Stückzahlen hergestellt und eingesetzt werden, zu verbessern. In Erkenntnis der aufgezeigten Nachteile herkömmlicher Distanzelemente liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, ein Distanzelement zu schaffen, das einfach und kostengünstig herzustellen und so auszugestalten ist, dass sich eine grosse Lagerhaltung an Distanzelementen verschiedener Grösse auf ein Mindestmass verringert.
    Das erfindungsgemässe Distanzelement ist dadurch gekennzeichnet, dass es parallel zueinander angeordnete, in Querrichtung miteinander verbundene, längliche Distanzstreifen aus Kunststoff aufweist, deren Verbindungsmittel als Sollbruchstellen ausgebildet sind.
    In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist dabei die Breite aller Distanzstreifen gleich und entspricht der Stärke der dünnsten zur Verwendung kommenden Glasscheibe. Dadurch wird in verblüffend einfacher Weise erreicht, dass von bisher sechzig erforderlich gewesenen, die Lagerhaltung beträchtlich belastenden Arten von Distanzelementen fünfzig in Fortfall kommen können. Dadurch, dass die Distanzstreifen in einheitlicher Breite, nämlich in der der dünnsten Scheibenstärke entsprechenden Breite aneinanderhängend gefertigt werden können, ist es möglich, ein und dasselbe Distanzelement z.B. für Scheiben von 4 bis 26 mm Stärke zu verwenden.
    Dabei gelangt beispielsweise gegen den Scheibenrand der dünnsten Scheibe lediglich ein, gegen Witterungseinflüsse vollkommen unempfindlicher Distanzstreifen und gegen den Scheibenrand dickerer Scheiben gelangen zwei oder mehr Distanzstreifen zur Anwendung. Durch das Aneinanderhängen der Distanzstreifen bildet das Distanzelement gewissermassen ein Distanzstreifen-Magazin, wobei die nach dem Einstecken hinter den Scheibenrand nicht benötigten Distanzstreifen einfach weggebrochen und für den nächsten Verglasungsvorgang benutzt werden können. Die Anzahl der aneinanderhängenden Distanzstreifen ist an sich beliebig. Aus Gründen der kostengünstigen Herstellung und einfachen Lagerhaltung empfiehlt es sich jedoch, zumindest 10 Distanzstreifen miteinander zu verbinden.
    Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Distanzelementes, Fig. 2 eine Stirnansicht nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 ein zweites Distanzelement in ähnlicher Darstellungsweise wie in Fig. 3 und Fig. 5 bis 7 Einbaubeispiele im Schnitt.
    Das Distanzelement besteht aus einzelnen, durch wegbrechbare Verbindungsmittel 8 in Form von Stegen miteinander verbundene Distanzstreifen. Die beispielsweise aus zumindest durch Stege miteinander verbundenen Distanzstreifen 9 bilden eine Einheit, d.h. ein Distanzelement, das einstückig aus Kunststoff hergestellt ist. Die Breite b aller Distanzstreifen 9 ist gleich und entspricht der Stärke der dünnsten zur Verwendung kommenden Glasscheibe 11 (Fig. 7). Die Distanzstreifen 9 besitzen z.B. eine Breite b von nahezu 4 mm.
    Wie die Zeichnung erkennen lässt, besitzen die Distanzstreifen einen rechteckigen Querschnitt, jedoch können die Längsseiten auch abgerundet ausgebildet sein. Die Verbindungsmit tel 8 können Stege mit rundem oder eckigem Querschnitt (Fig.
    3) oder durchlaufende Verbindungsleisten sein, wie letzteres in Fig. 4 angedeutet ist.
    Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen in einem Rahmenfalz sitzende Glasscheiben 11 unterschiedlicher Dicke. deren Längsränder an allen vier Eckbereichen von Distanzstreifen 9 eingefasst sind. Dabei sind bei der dicken Scheibe nach Fig. 5 drei, bei der etwas dünneren Scheibe nach Fig. 6 zwei Distanzstreifen eingefügt, während bei der dünnsten Scheibe 11 nach Fig. 7 lediglich ein Distanzstreifen 9 vorgesehen ist.
    Zur Anpassung der Distanzstreifen an die unterschied lichen Spaltbreiten zwischen Scheiben- und Rahmenkante, müssen unterschiedliche Höhen vorgesehen werden. Dabei können zur einfacheren Handhabung und zur besseren Über sicht die Distanzelemente unterschiedlicher Höhe auch unter schiedlich eingefärbt sein.
    PATENTANSPRUCH
    Distanzelement für Glasereizwecke, dadurch gekennzeichnet, dass es parallel zueinander angeordnete, in Querrichtung miteinander verbundene, längliche Distanzstreifen (9) aus Kunststoff aufweist, deren Verbindungsmittel (8) als Sollbruchstellen ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Distanzelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) aller Distanzstreifen (9) gleich ist.
    2. Distanzelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstreifen (9) einen rechteckigen, trapezförmigen oder ovalen Querschnitt haben.
    3. Distanzelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstreifen (9) je nach ihrer Höhenabmessung unterschiedlich eingefärbt sind.
CH426973A 1973-03-23 1973-03-23 Distanzelement fuer glasereizwecke. CH547938A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH426973A CH547938A (de) 1973-03-23 1973-03-23 Distanzelement fuer glasereizwecke.

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ID=4272950

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