CH547987A - Leuchte mit lichtleitfasern. - Google Patents

Leuchte mit lichtleitfasern.

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CH547987A
CH547987A CH254373A CH254373A CH547987A CH 547987 A CH547987 A CH 547987A CH 254373 A CH254373 A CH 254373A CH 254373 A CH254373 A CH 254373A CH 547987 A CH547987 A CH 547987A
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CH
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housing
lamp
luminaire
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light source
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Application number
CH254373A
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English (en)
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Hochmuth W Cima International
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • F21S6/002Table lamps, e.g. for ambient lighting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S10/00Lighting devices or systems producing a varying lighting effect
    • F21S10/005Lighting devices or systems producing a varying lighting effect using light guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit Lichtleitfasern, die einseitig gebündelt an einem Leuchtengehäuse oberhalb einer Lichtquelle und einer drehbeweglichen Farbwechselscheibe gehalten und mit den freien Enden büschelförmig frei abgespreizt sind.



   Bei Leuchten dieser Art bilden die Lichtleitfasern bei Anstrahlung ihres gebündelten Endes durch die Lichtquelle an den freien Enden Lichtpunkte, die durch Drehen der Farbwechselscheibe farblich veränderbar sind. Als Lichtquelle dient eine Halogenlampe, deren Strahlung über ein Wärmeschutzfilter an die Lichtleitfasern gelangt, während ein im Leuchtengehäuse wirksamer Gebläseluftstrom die Arbeitstemperatur auf einen brauchbaren Wert hält.



   Es ist Aufgabe der Erfindung unter gleichzeitiger Vereinfachung der baulichen Ausgestaltung den Leuchteffekt der Leuchte zu   vergrössern.   



   Erfindungsgemäss ist dies dadurch erreicht, dass das Leuchtengehäuse oberhalb der Lichtquelle in mehreren Ebenen Durchtrittsöffnungen für eine Kühlluftströmung aufweist und dass über die Durchtrittsöffnungen zusätzlich eine auf die Umfangsfläche von Lichtleitfasern auftreffende Farbwechselstrahlung austritt. Auf diese Weise wird eine Leuchte geschaffen, bei der sowohl eine leichte Abführung der von der Lichtquelle erzeugten Wärme als auch ein Farbspektrum an den Lichtleitfasern gebildet ist, das als zusätzliche, insbesondere konzentrische Farbringe bzw. Farbringabschnitte im Lichtleitfasernbüschel erkennbar ist.

  Bevorzugt kann das Leuchtengehäuse zur Bildung einer Konvektionskühlluftströmung unterhalb und oberhalb der Lichtquelle Durchtrittsöffnungen aufweisen. wovon die oberhalb der Lichtquelle befindlichen Durchtrittsöffnungen dem zusätzlichen Austritt der Farbwechselstrahlung dienen.



   In Ausgestaltung der Leuchte kann die über die Durchtrittsöffnungen austretende Farbwechselstrahlung als Teilstrahlung der für die farbige Anstrahlung der Lichtleitfasern vorgesehenen Farbwechselscheibe gebildet sein, die in an sich bekannter Weise aus farbig transparenten Segmenten besteht und über ein Untersetzungsgetriebe durch einen Elektromotor mit kleiner Drehgeschwindigkeit antreibbar ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die über die Durchtrittsöffnungen austretende Farbwechselstrahlung mittels einer unabhängigen   Farbwechseleinrichtung    zu erzeugen.



   Gemäss bevorzugter Ausbildung ist die Farbwechselscheibe und die Antriebseinrichtung für diese gemeinsam mit der Lichtquelle. z. B. eine in einem Reflektor angeordnete Halogenlampe, an einem gemeinsamen Träger im Leuchtengehäuse festgelegt. Als Träger kann dabei eine Platte oder ein Plattenabschnitt zur Anwendung kommen, der mit dem Leuchtengehäuse fest verbunden ist und zur behinderungsarmen Luftdurchströmung des Leuchtengehäuses Lochungen aufweist.



   Schliesslich kann der Leuchteffekt noch dadurch veränderlich sein, wenn das Lichtleitfasernbündel auswechselbar am Leuchtengehäuse angreift und insbesondere mittels eines Adapters ein anderweitiges Lichtleitfasernbündel mit kleinerer Durchmessergrösse oder andersartigen Lichtleitfasern am Leuchtengehäuse festgelegt werden kann. Die Austauschbarkeit der Lichtleitfasern wirkt sich auch günstig bei der Montage oder Reparaturarbeiten bzw. beim Transport der Leuchte aus.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Leuchtenge   häuse    durch Hohlkugelhälften gebildet, die miteinander fest oder   lösbar    fest verbunden sind und auf einem Fussteil fest aufgestellt sind. Ein besonderer Effekt ist durch eine drehbewegliche Halterung des kugelförmigen Leuchtengehäuses am Fussteil erzielbar, wobei das Leuchtengehäuse durch Motorkraft langsam gedreht werden kann. Bei Leuchten mit einer Niedervoltlampe als Lichtquelle kann der Fussteil zur Unterbringung des benötigten Spannungswandlers genutzt werden, wobei der im Fussteil verbleibende freie Raum zur Verbesserung der Isoliereigenschaften durch ein Giessharz ausgefüllt sein kann. Es ist gefunden worden, dass die kugelige Gestaltung des Leuchtengehäuses sich günstig auf die Bildung und Stabilisierung der Konvektionskühlluftströmung auswirkt.



   Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiel erläutert.



   Hierin bedeuten:
Fig. 1 eine Leuchte in Seitenansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 2 eine Leuchte in Draufsicht.



   Fig. 3 ein Teilstück einer Leuchte in Draufsicht,
Fig. 4 eine Farbwechselscheibe mit Antrieb in Seitenansicht,
Fig. 5 einen Teilschnitt eines Leuchtengehäuses mit Lichtleitfasernbündel und
Fig. 6 einen weiteren Teilschnitt eines Leuchtengehäuses mit Lichtleitfasernbündel.



   Das Leuchtengehäuse 1 ist durch die Hohlkugelhälften 2 und 3 gebildet, die miteinander fest oder lösbar fest verbunden sind. Eine in der Trennungsebene der beiden Hohlkugelhälften vorgesehene Falz 4 dient der Ausrichtung derselben. Am Leuchtengehäuse 1 ist in einer Buchse 5 ein Lichtleitfasernbündel 6 angesteckt, dessen freie Enden 6 büschelförmig frei abgespreizt sind. Dem Lichtleitfasernbündel 6 ist als Lichtquelle eine Halogenlampe 7 und ein Reflektor 8 sowie ein   Wärmeschutzfiiter    9 zugeordnet. um durch Anstrahlen des gebündelten Endes Lichtpunkte 10 an den freien Enden zu bilden. Der Lichtquelle 7 ist eine Farbwechselscheibe 11 zugeordnet, die aus verschiedenfarbigen transparenten Segmenten 11 und Klemmscheiben 11 gebildet ist.

  Die Farbwechselscheibe 11 ist, wie in Figur 4 gezeigt, über ein Schneckenrad 13 und eine Schnecke 11 sowie ein weiteres Schneckenrad 15 und eine Schnecke 16 durch einen Elektromotor   12    drehbar.



  Entsprechend des jeweils über der Lichtquelle 7 befindlichen Segments 11 erscheinen die Lichtpunkte 10 farbig. Die Halogenlampe 7 und der Reflektor 8 sowie das Wärmeschutzfilter 9 sind gemeinsam mit der Farbwechselscheibe 11, dem Untersetzungsgetriebe 13 bis 16 und dem Elektromotor 12 durch eine Platte 17 getragen, die mit der Hohlkugelhälfte 3 fest verbunden ist.



   Die beiden Hohlkugelhälften   2    und 3 sind. wie die Figuren 1 und 2 weiter zeigen, mit einer Vielzahl Durchtrittsöffnungen 18 für eine Kühlluftströmung versehen. Des weiteren sind auch Öffnungen 19 in der Platte 17 ausgebildet. so dass sich im Leuchtengehäuse 1 eine Konvektionskühlluftströmung einstellen kann, die entsprechend den Pfeilen a und b gebläselos das Leuchtengehäuse 1 zur Abführung der an der Lichtquelle erzeugten Wärme durchsetzt. Über die Durchtrittsöffnungen 18 der Hohlkugelhälfte   2    tritt gleichzeitig eine Teilstrahlung 20 der Farbwechselscheibe 11 aus, die durch Auftreffen auf die Umfangsflächen der Lichtleitfasern (Figur 2) als zusätzlichen Leuchteffekt ein ringförmiges bzw. ringabschnittsförmiges Farbspektrum 21 entstehen lässt. 

  Die Effektwirkung wird durch die Drehbewegung der Farbscheibe und die sich dadurch ergebenden Farbänderungen gesteigert. Am Lichtleitfasernbündel wird so zusätzlich zu den Lichtpunkten 10 ein im Innern des Fasernbüschels erkennbares Farbspektrum erzeugt.



   Es entspricht der Erfindung, dass Abwandlungen des Farbspektrums durch Anordnung verschieden grosser oder geformter Durchtrittsöffnungen 18 möglich sind. Das Leuchtengehäuse   1 ist    auf einem topfförmigen Fussteil   22    aufgestellt, der der Unterbringung eines Transformators   23    für die Halogenlampe 7 dient. Beim Ausführungsbeispiel ist der freie Raum zwischen dem Transformator   23    und den Begrenzungsflächen des Fussteils 22 durch ein Giessharz   24    ausgefüllt, was sich  günstig auf die isolierte Unterbringung des Transformators auswirkt.

 

   Wie in Figur 5 erkennbar, ist das Lichtleitfasernbündel 6 zur Bündelung am gehäuseseitigen Ende durch eine Hülse 25 fest umfasst und durch Abstützen der Hülse 25 in der Buchse 5 lösbar gehalten. Das Lichtleitfasernbündel 6 kann durch Herausziehen aus der Buchse 5 vom Gehäuse 1 abgenommen werden und gegebenenfalls gegen ein anderes Lichtleitfasernbündel ausgetauscht werden.



   In Fig. 6 ist in die Buchse 5 ein Adapter 26 eingeschoben, der ein Lichtleitfasernbündel 6 mit kleinerer Durchmessergrösse aufnimmt und am Leuchtengehäuse 1 hält. Auch das Lichtleitfasernbündel 6 der Figur 6 ist am gebündelten Ende durch eine Hülse 25 gefasst. Es entspricht der Erfindung, dass das Lichtleitfasernbündel 6 auch fest mit dem Leuchtengehäuse 1 verbunden sein kann. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Leuchte mit Lichtleitfasern, die einseitig gebündelt an einem Leuchtengehäuse oberhalb einer Lichtquelle und einer drehbeweglichen Farbwechselscheibe gehalten und mit den freien Enden büschelförmig frei abgespreizt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (1) oberhalb der Lichtquelle (7) in mehreren Ebenen Durchtrittsöffnungen (18) für eine Kühlluftströmung aufweist und dass über die Durchtritts öffnungen (18) zusätzlich eine auf die Umfangsfläche von Lichtleitfasern (6) auftreffende Farbwechselstrahlung (20) austritt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (1) zur Bildung einer Konvektionskühlluftströmung unterhalb und oberhalb der Lichtquelle (7) Durchtrittsöffnungen (18) aufweist und dass die oberhalb der Lichtquelle (7) ausgebildeten Durchtrittsöffnungen (18) zusätzlich dem Austritt der Farbwechselstrahlung (20) dienen.
    2. Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Durchtrittsöffnungen (18) austretende Farbwechselstrahlung (20) als Teilstrahlung an der Farbwechselscheibe (11) gebildet oder durch eine unabhängige Farbwechseleinrichtung erzielt ist.
    3. Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbwechselscheibe (11) über ein Untersetzungsgetriebe (13, 14, 15, 16) durch einen Elektromotor (12) drehbar ist, die gemeinsam mit der Lichtquelle (7) an einem Träger (17) im Leuchtengehäuse (1) angeordnet sind.
    4. Leuchte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (17) durch eine Platte oder einen Plattenabschnitt gebildet ist, der mit dem Leuchtengehäuse (1) fest verbunden ist und Lochungen (19) für den Durchlass der Kühlluftströmung aufweist.
    5. Leuchte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtleitfasernbündel in einer leuchtengehäusefesten Buchse (5) auswechselbar gehalten ist und dass mittels eines in der Buchse (5) abstützbaren Adapters (26) ein Lichtleitfasernbündel (6) mit kleinerem Durchmesser am Leuchtengehäuse festlegbar ist (Figur 6).
    6. Leuchte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (1) durch miteinander fest oder lösbar fest verbundene Hohlkugelhälften (2, 3) gebildet ist, die auf einem Fussteil (22) fest aufgestellt sind.
    7. Leuchte nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (1) drehbar am Fussteil (22) angreift und über eine Getriebeanordnung durch einen Elektromotor mit kleiner Drehgeschwindigkeit antreibbar ist.
    8. Leuchte nach Patentanspruch mit einer Niedervoltlampe, dadurch gekennzeichnet, dass die Niedervoltlampe (7) durch eine an einem Spannungswandler (23) anliegende Halogenlampe gebildet ist und dass der Spannungswandler im Fussteil (22) untergebracht ist.
    9. Leuchte nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungswandler (23) im Fussteil (22) durch ein Giessharz (24) umfasst ist.
CH254373A 1973-02-21 1973-02-21 Leuchte mit lichtleitfasern. CH547987A (de)

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