CH548179A - Aus mindestens zwei grund- und zwei wandelementen bestehendes gestell. - Google Patents

Aus mindestens zwei grund- und zwei wandelementen bestehendes gestell.

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Publication number
CH548179A
CH548179A CH63172A CH63172A CH548179A CH 548179 A CH548179 A CH 548179A CH 63172 A CH63172 A CH 63172A CH 63172 A CH63172 A CH 63172A CH 548179 A CH548179 A CH 548179A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
grooves
wall elements
wall
reinforcements
basic
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Application number
CH63172A
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English (en)
Original Assignee
Straessle Alex
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Publication date
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Publication of CH548179A publication Critical patent/CH548179A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0246Shelves stackable by means of separate vertical distance-holders therebetween

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein aus mindestens zwei Grund- und zwei Wandelementen bestehendes Gestell. Das Neue besteht darin, dass nahe wenigstens zweier, einander gegenüberliegender Begrenzungskanten jedes Grundelementes auf der Ober- und Unterseite desselben je eine Nut vorgesehen ist, in welche Teile der Wandelemente einsteckbar sind und dass neben den Enden dieser Nuten Vertiefungen angeordnet sind, die zur Aufnahme von Verstärkungen der Wandelemente dienen.



   In beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Gestelles,
Fig. 2 einen Teil eines Grundelementes und ein Wandelement im Schaubild,
Fig. 3 einen Teil eines Wandelementes in grösserem Massstab,
Fig. 4 eine Ecke eines Grundelementes von unten gese   hen.   



   Fig. 5 und 6 Schnitte nach den Linien V-V bzw.   Vl-VI    der Fig. 2,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 3.



   Das Gestell ist im wesentlichen zusammengesetzt aus Grundelementen 1 und Wandelementen 2, welche zusammengesteckt sind. In jedem Grundelement 1 sind auf der Oberseite Nuten 3 und 4 vorgesehen, die nahe den Kanten des vorzugsweise rechteckigen Grundelementes angeordnet sind. Auf der Unterseite des letzteren sind Nuten 5 und 6 vorgesehen, welche genau unterhalb der Nuten 3, 4 liegen.



  Neben den Enden der Nuten sind Vertiefungen 7 und 8 angeordnet, in welche säulenartige Verstärkungen 9 der Wandelemente 2 mit ihren abgesetzten Enden einsteckbar sind.



  Jedes Wandelement ist gebildet aus zwei Verstärkungen 9 und einem dieselben verbindenden plattenförmigen Wandteil 10.



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie das Wandelement 2 auf ein Grundelement 1 aufgesteckt werden kann, wobei dann auf die beiden einander zugeordneten Wandelemente ein weiteres Grundelement 1 aufgesteckt wird. Auf diese Weise können Gestelle von verschiedener Höhe hergestellt werden, von denen sich wiederum, wie Fig. 1 als Beispiel zeigt, mehrere solche nebeneinander stellen lassen, die dann zusammen einen einheitlichen Anblick bieten.



   In den Eckbereichen des Grundelementes 1 ist der Abstand von zwei einander gegenüberliegenden Begrenzungskanten vergrössert, wodurch Auskragungen 12 entstehen, wie die Fig. 2 und 4 zeigen. Dabei liegen die Vertiefungen 7 und 8 wenigstens teilweise in diesen Auskragungen 12. Die Aussenflächen der letzteren und der Verstärkungen 9 liegen beim fertigen Gestell in gleicher Ebene, so dass, was auch Fig. 1 erkennen lässt, der Eindruck von durchgehenden, vertikalen Säulen entsteht.



   Während in die Nuten 3 und 5 die Wandelemente 2 gesteckt werden, können in die von der Gestellvorderseite aus betrachtet hinteren Nuten 4 und 6 Rückwände 14 (Fig. 1) gesteckt werden. Die Breite der Nuten 4, 6 ist so gewählt, dass auch Schiebetüren 15 (z. B. aus Holz) oder Schiebetüren 16 (z. B. aus Glas) eingesetzt und verschoben werden können.



  Die äusseren senkrechten Kanten der Rückwände und der Türen sind seitlich in Nuten 17 der Verstärkungen 9 gehalten.



   PATENTANSPRUCH



   Aus mindestens zwei Grund- und zwei Wandelementen bestehendes Gestell, die zusammengesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass nahe wenigstens zweier, einander gegen überliegender Begrenzungskanten jedes Grundelementes auf der Ober- und Unterseite desselben je eine Nut vorgesehen ist, in welche Teile der Wandelemente einsteckbar sind und dass neben den Enden dieser Nuten Vertiefungen angeordnet sind, die zur Aufnahme von Verstärkungen der Wandelemente dienen.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen (9) der Wandelemente (2) als Hohlkörper ausgebildet und zum Einstecken in die Vertiefungen (7, 8) der Grundelemente   (1)    mit abgesetzten Enden versehen sind.



   2. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.



  dass nahe den beiden anderen, einander gegenüberliegenden Begrenzungskanten des Grundelementes auf dessen Oberund Unterseite je eine weitere Nut (4. 6) vorgesehen ist, in welche zusätzliche Wandelemente (14 bis 16) einsteckbar sind.



   3. Gestell nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in einer der Nuten   (4,    6) Schiebetüren (15, 16) geführt sind.



   4. Gestell nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand von zwei einander gegenüberliegenden Begrenzungskanten des im wesentlichen rechteckigen Grundriss aufweisenden Grundelementes in den Eckbereichen desselben vergrössert ist und die Vertiefungen (7, 8) mindestens teilweise in diesen Eckbereichen liegen.

 

   5. Gestell nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen im Querschnitt dreieckig ausgebildet sind und je die eine Aussenfläche von zwei Verstärkungen (9) und die Aussenfläche des dazwischenliegenden Wandteiles (10) eines Wandelementes (2) in einer Ebene liegen.



   6. Gestell nach den Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Wandverstärkung (9) eine Nut (17) vorgesehen ist und die Nuten zweier einander gegen überliegender Wandelemente zur Halterung der senkrechten Kanten der zusätzlichen Wandelemente (14 bis 16) gegeneinander gerichtet sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein aus mindestens zwei Grund- und zwei Wandelementen bestehendes Gestell. Das Neue besteht darin, dass nahe wenigstens zweier, einander gegenüberliegender Begrenzungskanten jedes Grundelementes auf der Ober- und Unterseite desselben je eine Nut vorgesehen ist, in welche Teile der Wandelemente einsteckbar sind und dass neben den Enden dieser Nuten Vertiefungen angeordnet sind, die zur Aufnahme von Verstärkungen der Wandelemente dienen.
    In beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Gestelles, Fig. 2 einen Teil eines Grundelementes und ein Wandelement im Schaubild, Fig. 3 einen Teil eines Wandelementes in grösserem Massstab, Fig. 4 eine Ecke eines Grundelementes von unten gese hen.
    Fig. 5 und 6 Schnitte nach den Linien V-V bzw. Vl-VI der Fig. 2, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 3.
    Das Gestell ist im wesentlichen zusammengesetzt aus Grundelementen 1 und Wandelementen 2, welche zusammengesteckt sind. In jedem Grundelement 1 sind auf der Oberseite Nuten 3 und 4 vorgesehen, die nahe den Kanten des vorzugsweise rechteckigen Grundelementes angeordnet sind. Auf der Unterseite des letzteren sind Nuten 5 und 6 vorgesehen, welche genau unterhalb der Nuten 3, 4 liegen.
    Neben den Enden der Nuten sind Vertiefungen 7 und 8 angeordnet, in welche säulenartige Verstärkungen 9 der Wandelemente 2 mit ihren abgesetzten Enden einsteckbar sind.
    Jedes Wandelement ist gebildet aus zwei Verstärkungen 9 und einem dieselben verbindenden plattenförmigen Wandteil 10.
    Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie das Wandelement 2 auf ein Grundelement 1 aufgesteckt werden kann, wobei dann auf die beiden einander zugeordneten Wandelemente ein weiteres Grundelement 1 aufgesteckt wird. Auf diese Weise können Gestelle von verschiedener Höhe hergestellt werden, von denen sich wiederum, wie Fig. 1 als Beispiel zeigt, mehrere solche nebeneinander stellen lassen, die dann zusammen einen einheitlichen Anblick bieten.
    In den Eckbereichen des Grundelementes 1 ist der Abstand von zwei einander gegenüberliegenden Begrenzungskanten vergrössert, wodurch Auskragungen 12 entstehen, wie die Fig. 2 und 4 zeigen. Dabei liegen die Vertiefungen 7 und 8 wenigstens teilweise in diesen Auskragungen 12. Die Aussenflächen der letzteren und der Verstärkungen 9 liegen beim fertigen Gestell in gleicher Ebene, so dass, was auch Fig. 1 erkennen lässt, der Eindruck von durchgehenden, vertikalen Säulen entsteht.
    Während in die Nuten 3 und 5 die Wandelemente 2 gesteckt werden, können in die von der Gestellvorderseite aus betrachtet hinteren Nuten 4 und 6 Rückwände 14 (Fig. 1) gesteckt werden. Die Breite der Nuten 4, 6 ist so gewählt, dass auch Schiebetüren 15 (z. B. aus Holz) oder Schiebetüren 16 (z. B. aus Glas) eingesetzt und verschoben werden können.
    Die äusseren senkrechten Kanten der Rückwände und der Türen sind seitlich in Nuten 17 der Verstärkungen 9 gehalten.
    PATENTANSPRUCH
    Aus mindestens zwei Grund- und zwei Wandelementen bestehendes Gestell, die zusammengesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass nahe wenigstens zweier, einander gegen überliegender Begrenzungskanten jedes Grundelementes auf der Ober- und Unterseite desselben je eine Nut vorgesehen ist, in welche Teile der Wandelemente einsteckbar sind und dass neben den Enden dieser Nuten Vertiefungen angeordnet sind, die zur Aufnahme von Verstärkungen der Wandelemente dienen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen (9) der Wandelemente (2) als Hohlkörper ausgebildet und zum Einstecken in die Vertiefungen (7, 8) der Grundelemente (1) mit abgesetzten Enden versehen sind.
    2. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass nahe den beiden anderen, einander gegenüberliegenden Begrenzungskanten des Grundelementes auf dessen Oberund Unterseite je eine weitere Nut (4. 6) vorgesehen ist, in welche zusätzliche Wandelemente (14 bis 16) einsteckbar sind.
    3. Gestell nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in einer der Nuten (4, 6) Schiebetüren (15, 16) geführt sind.
    4. Gestell nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand von zwei einander gegenüberliegenden Begrenzungskanten des im wesentlichen rechteckigen Grundriss aufweisenden Grundelementes in den Eckbereichen desselben vergrössert ist und die Vertiefungen (7, 8) mindestens teilweise in diesen Eckbereichen liegen.
    5. Gestell nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen im Querschnitt dreieckig ausgebildet sind und je die eine Aussenfläche von zwei Verstärkungen (9) und die Aussenfläche des dazwischenliegenden Wandteiles (10) eines Wandelementes (2) in einer Ebene liegen.
    6. Gestell nach den Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Wandverstärkung (9) eine Nut (17) vorgesehen ist und die Nuten zweier einander gegen überliegender Wandelemente zur Halterung der senkrechten Kanten der zusätzlichen Wandelemente (14 bis 16) gegeneinander gerichtet sind.
CH63172A 1972-01-17 1972-01-17 Aus mindestens zwei grund- und zwei wandelementen bestehendes gestell. CH548179A (de)

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CH548179A true CH548179A (de) 1974-04-30

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CH63172A CH548179A (de) 1972-01-17 1972-01-17 Aus mindestens zwei grund- und zwei wandelementen bestehendes gestell.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2532402A1 (fr) * 1982-08-24 1984-03-02 Ramond Marcel Ensemble avec cadres profiles et montant d'assemblage pour realiser des volumes modulaires

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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