CH548584A - Patrone zu schusswaffe. - Google Patents

Patrone zu schusswaffe.

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CH548584A
CH548584A CH8372A CH8372A CH548584A CH 548584 A CH548584 A CH 548584A CH 8372 A CH8372 A CH 8372A CH 8372 A CH8372 A CH 8372A CH 548584 A CH548584 A CH 548584A
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CH
Switzerland
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cartridge
sleeve
projectile
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Application number
CH8372A
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English (en)
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Amsler Rudolf
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42—AMMUNITION; BLASTING
    • F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00—Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02—Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/045—Cartridges, i.e. cases with charge and missile of telescopic type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Patrone für Schusswaffe, deren rotationssymmetrisches Geschoss teilweise in die von der Hülse umgebene Treibladung hineinragt. Bei bekannten Patronen dieser Art ragt der vordere Teil des Geschosses zum vorderen Ende der Hülse hinaus, wobei dieses vordere Ende soweit verengt ist, dass es am Geschoss anliegt. Diese Patronen haben unter anderem den Nachteil, dass wenn sie in einer Ladezelle zur Explosion gebracht werden, die in einem Teil der Schusswaffe (z.B. der Trommel eines Revolvers) vorgesehen ist, der in bezug auf deren Lauf beweglich ist, durch den zwischen diesem Waffenteil und dem Lauf praktisch stets vorhandenen, kleinen Spalt Explosionsgase entweichen können, die den Schützen stören.

  Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, dass am vorderen Ende der Hülse ein ringförmiger Deckel angebracht ist, der einen rückwärts gerichteten, äusseren Rand aufweist, welcher an einem Endabschnitt der Hülse anliegt, und der einen ebenfalls rückwärts gerichteten, inneren Rand in Form eines rotationssymmetrischen Mantels aufweist, dessen freies Ende am Umfang des Geschosses anliegt.



   Durch die Explosion der Treibladung wird nun der Ringdeckel gegen die hintere Stirnfläche des Laufes gepresst, wobei sie den erwähnten Spalt abdichtet. Wie aus der Beschreibung hervorgehen wird, ist eine Ausführungsform besonders vorteilhaft, bei der die Hülse ein Profil hat, das sich aus einem U-förmigen Teil und einem kreisbogenförmigen Teil zusammen setzt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:
Fig. 1 ein Längsschnitt durch eine Patrone, und
Fig. 2 ein Querschnitt gemäss Linie II-II von Fig. 1.



   Die dargestellte Patrone besteht aus einer Hülse 1, einem ringförmigen Deckel 2 für das vordere Ende dieser Hülse 1, einem länglichen rotationssymmetrischen Geschoss 3, einer Treibladung 4 und einem Zünder 5. Das Profil der Hülse 1 setzt sich aus einem U-förmigen Teil 6 und einem kreisbogenförmigen Teil 7 zusammen. Der U-förmige Profilteil 6 weist zwei parallele Schenkel 8 auf, die von den Enden des Profilteils 7 ausgehen und durch eine letzteren gegenüberliegenden Halbkreis 9 miteinander verbunden sind, dessen Zentrum auf der Symmetrieachse 10 des Geschosses 3 liegt, welche als die Patronenachse betrachtet wird. Die z.B. aus einer Aluminiumlegierung bestehende Hülse   list    hinten mit einem Boden 11 versehen, der auf seiner Aussenseite eine zentrale Vertiefung
12 aufweist, in welcher der Zünder 5 untergebracht ist.

  Im Boden 11 ist eine Mehrzahl von Kanälen 12a vorgesehen, welche die Vertiefung 12 mit dem Inneren der Hülse 1 verbindet, um die bei der Explosion des Zünders 5 entstehenden Zündgase der Treibladung 4 zuzuführen. Am Umfang des Bodens
11, dessen Profil demjenigen der Hülse 1 gleich ist, ist eine diesem Profil folgende Nut 13 vorgesehen. Die Hülse 1 weist vorne einen kurzen, etwas verengten Endabschnitt 14 auf, auf welchem ein rückwärts gerichteter äusserer Rand 15 des ringförmigen Deckels 2 sitzt, dessen Aussenprofil mit demjenigen der Hülse 1 übereinstimmt. Der innere Rand des Deckels 2 ist als ein kreiszylindrischer Mantel 16 ausgebildet, der in das
Innere der Hülse 1 hineinragt und dessen freies Ende etwa in der Mitte des Geschosses 3 leicht federnd an dessen Umfang anliegt.

  Die Treibladung 4 füllt den ganzen von der Hülse 1 mit ihrem Boden 11, dem Deckel 2 mit seinem Mantel 16 und einem aus letzterem nach innen vorragenden, hinteren Teil des Geschosses 3 umschlossenen Hohlraum. Es ist ersichtlich, dass der vordere Teil des Geschosses 3, der innerhalb des
Mantels 16 liegt, nicht zum Deckel 2 hinausragt. Der Deckel 2 kann z.B. aus der gleichen Aluminiumlegierung bestehen wie die Hülse 1.



   Die vorliegende Patrone ist insbesondere für eine Schuss waffe bestimmt, die in der schweizerischen Patentschrift Num mer 548 580, des gleichen Anmelders und gleichen Anmeldedatums näher beschrieben ist. Es wird daher hier nur kurz erwähnt, dass diese Schusswaffe eine Trommel mit mehreren Ladezellen aufweist, die am Umfang der Trommel seitlich offen sind. Die Patrone, deren kreisbogenförmiger Profilteil 7 einen Aussendurchmesser hat, der mit dem Radius des Trommelumfanges übereinstimmt, wird aus einem Patronenmagazin seitlich in eine Ladezelle eingebracht. Durch eine oder mehrere Drehschritte der Trommel wird die Patrone zwischen das hintere Ende des Schusswaffenlaufes und einen Zündstift gebracht, der bei Auslösung des Schusses von einem Schlaghammer auf den Zünder 5 geschlagen wird und dadurch die Explosion der Treibladung 4 verursacht.

  Ein Halteteil hält während der Explosion die Patrone seitlich in der Ladezelle fest. Eine am hinteren Ende der Ladezelle vorgesehene, Uförmige Rippe greift in die Nut 13 ein, um bei der Drehung der Trommel und bei einer Hin- und Herbewegung des Haltekeiles ein axiales Verrutschen der Patrone mit Sicherheit zu verhindern; diese Massnahme dürfte aber nicht bei allen Schusswaffen, die derartige Patronen verwenden können, notwendig sein. Nach einem oder mehreren weiteren Drehschritten der Trommel wird schliesslich die leere Patronenhülse durch die Explosionsgase eines späteren Schusses aus der Ladezelle seitlich ausgeblasen.

  Ein grosser Vorteil der beschriebenen Patrone ist der, dass sich bei der Explosion der Treibladung 4 der ringförmige Deckel 2 von der Hülse 1 löst und sich fest an die die Laufbohrung umgebende, hintere Stirnfläche des Laufes anlegt und dadurch eine ausgezeichnete Abdichtung für den schmalen Spalt bildet, der zwischen der hinteren Stirnfläche des Laufes und der vorderen Stirnfläche der Trommel vorhanden sein muss, um ein Reiben dieser Flächen aufeinander bei der Drehung der Trommel zu vermeiden.

  Das Anbringen eines ringförmigen Deckels mit einem rückwärtsragenden, das Geschoss von aussen berührenden Mantels kann auch bei Patronen mit rundem Hülsenprofil vorteilhaft sein, indem sich bei gleicher   Treibstoffiadung    und Geschossgrösse die Länge der Patrone gegenüber üblichen Patronen bedeutend reduzieren lässt und die Patrone keinen zur Hülse hinausragenden Geschossteil aufweist, der evtl. beschädigt werden kann.



   Ein weiterer Vorteil der beschriebenen, mit der erwähnten Trommel-Schusswaffe zu benützenden Patrone ist der, dass für die Hülse 1 und den Deckel 2 Materialien benützt werden können, die bedeutend leichter und billiger sind, als das bisher wegen seiner grossen Zähigkeit meistens verwendete Messing.



   Wegen des seitlichen Ausblasens der Patrone aus der Ladezelle sind nämlich Ladestörungen wegen Zerreissens der Hülse beim mechanischen Rückwärtsherausziehen der Patrone aus einer nur vorne und hinten offenen Ladezelle nicht zu be fürchten.



   Der rückwärts gerichtete, äussere Rand des ringförmigen Deckels 2 könnte auch auf der Innenseite des Endabschnittes
14 der Hülse 1 liegen, in welchem Falle dieser Endabschnitt natürlich nicht verengt sein wird. Die dargestellte Ausführung ergibt aber einen besseren Abschluss der Hülse. Der den Innenrand des Deckels 2 bildende Mantel 16 muss nicht unbedingt zylindrisch sein; er kann auch leicht konisch sein oder eine von einer Geraden abweichende Erzeugende haben. Der Schenkel 8 des U-förmigen Profilteils 6 können auch leicht divergieren.

 

   PATENTANSPRUCH



   Patrone für Schusswaffe, deren rotationssymmetrisches Geschoss teilweise in die von der Hülse umgebene Treibladung hineinragt, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Ende der   Hülse (1)    ein ringförmiger Deckel (2) angebracht ist, der einen rückwärts gerichteten, äusseren Rand (15) aufweist, welcher an einem Endabschnitt (14) der Hülse anliegt, und der 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Patrone für Schusswaffe, deren rotationssymmetrisches Geschoss teilweise in die von der Hülse umgebene Treibladung hineinragt. Bei bekannten Patronen dieser Art ragt der vordere Teil des Geschosses zum vorderen Ende der Hülse hinaus, wobei dieses vordere Ende soweit verengt ist, dass es am Geschoss anliegt. Diese Patronen haben unter anderem den Nachteil, dass wenn sie in einer Ladezelle zur Explosion gebracht werden, die in einem Teil der Schusswaffe (z.B. der Trommel eines Revolvers) vorgesehen ist, der in bezug auf deren Lauf beweglich ist, durch den zwischen diesem Waffenteil und dem Lauf praktisch stets vorhandenen, kleinen Spalt Explosionsgase entweichen können, die den Schützen stören.
    Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, dass am vorderen Ende der Hülse ein ringförmiger Deckel angebracht ist, der einen rückwärts gerichteten, äusseren Rand aufweist, welcher an einem Endabschnitt der Hülse anliegt, und der einen ebenfalls rückwärts gerichteten, inneren Rand in Form eines rotationssymmetrischen Mantels aufweist, dessen freies Ende am Umfang des Geschosses anliegt.
    Durch die Explosion der Treibladung wird nun der Ringdeckel gegen die hintere Stirnfläche des Laufes gepresst, wobei sie den erwähnten Spalt abdichtet. Wie aus der Beschreibung hervorgehen wird, ist eine Ausführungsform besonders vorteilhaft, bei der die Hülse ein Profil hat, das sich aus einem U-förmigen Teil und einem kreisbogenförmigen Teil zusammen setzt.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist: Fig. 1 ein Längsschnitt durch eine Patrone, und Fig. 2 ein Querschnitt gemäss Linie II-II von Fig. 1.
    Die dargestellte Patrone besteht aus einer Hülse 1, einem ringförmigen Deckel 2 für das vordere Ende dieser Hülse 1, einem länglichen rotationssymmetrischen Geschoss 3, einer Treibladung 4 und einem Zünder 5. Das Profil der Hülse 1 setzt sich aus einem U-förmigen Teil 6 und einem kreisbogenförmigen Teil 7 zusammen. Der U-förmige Profilteil 6 weist zwei parallele Schenkel 8 auf, die von den Enden des Profilteils 7 ausgehen und durch eine letzteren gegenüberliegenden Halbkreis 9 miteinander verbunden sind, dessen Zentrum auf der Symmetrieachse 10 des Geschosses 3 liegt, welche als die Patronenachse betrachtet wird. Die z.B. aus einer Aluminiumlegierung bestehende Hülse list hinten mit einem Boden 11 versehen, der auf seiner Aussenseite eine zentrale Vertiefung 12 aufweist, in welcher der Zünder 5 untergebracht ist.
    Im Boden 11 ist eine Mehrzahl von Kanälen 12a vorgesehen, welche die Vertiefung 12 mit dem Inneren der Hülse 1 verbindet, um die bei der Explosion des Zünders 5 entstehenden Zündgase der Treibladung 4 zuzuführen. Am Umfang des Bodens 11, dessen Profil demjenigen der Hülse 1 gleich ist, ist eine diesem Profil folgende Nut 13 vorgesehen. Die Hülse 1 weist vorne einen kurzen, etwas verengten Endabschnitt 14 auf, auf welchem ein rückwärts gerichteter äusserer Rand 15 des ringförmigen Deckels 2 sitzt, dessen Aussenprofil mit demjenigen der Hülse 1 übereinstimmt. Der innere Rand des Deckels 2 ist als ein kreiszylindrischer Mantel 16 ausgebildet, der in das Innere der Hülse 1 hineinragt und dessen freies Ende etwa in der Mitte des Geschosses 3 leicht federnd an dessen Umfang anliegt.
    Die Treibladung 4 füllt den ganzen von der Hülse 1 mit ihrem Boden 11, dem Deckel 2 mit seinem Mantel 16 und einem aus letzterem nach innen vorragenden, hinteren Teil des Geschosses 3 umschlossenen Hohlraum. Es ist ersichtlich, dass der vordere Teil des Geschosses 3, der innerhalb des Mantels 16 liegt, nicht zum Deckel 2 hinausragt. Der Deckel 2 kann z.B. aus der gleichen Aluminiumlegierung bestehen wie die Hülse 1.
    Die vorliegende Patrone ist insbesondere für eine Schuss waffe bestimmt, die in der schweizerischen Patentschrift Num mer 548 580, des gleichen Anmelders und gleichen Anmeldedatums näher beschrieben ist. Es wird daher hier nur kurz erwähnt, dass diese Schusswaffe eine Trommel mit mehreren Ladezellen aufweist, die am Umfang der Trommel seitlich offen sind. Die Patrone, deren kreisbogenförmiger Profilteil 7 einen Aussendurchmesser hat, der mit dem Radius des Trommelumfanges übereinstimmt, wird aus einem Patronenmagazin seitlich in eine Ladezelle eingebracht. Durch eine oder mehrere Drehschritte der Trommel wird die Patrone zwischen das hintere Ende des Schusswaffenlaufes und einen Zündstift gebracht, der bei Auslösung des Schusses von einem Schlaghammer auf den Zünder 5 geschlagen wird und dadurch die Explosion der Treibladung 4 verursacht.
    Ein Halteteil hält während der Explosion die Patrone seitlich in der Ladezelle fest. Eine am hinteren Ende der Ladezelle vorgesehene, Uförmige Rippe greift in die Nut 13 ein, um bei der Drehung der Trommel und bei einer Hin- und Herbewegung des Haltekeiles ein axiales Verrutschen der Patrone mit Sicherheit zu verhindern; diese Massnahme dürfte aber nicht bei allen Schusswaffen, die derartige Patronen verwenden können, notwendig sein. Nach einem oder mehreren weiteren Drehschritten der Trommel wird schliesslich die leere Patronenhülse durch die Explosionsgase eines späteren Schusses aus der Ladezelle seitlich ausgeblasen.
    Ein grosser Vorteil der beschriebenen Patrone ist der, dass sich bei der Explosion der Treibladung 4 der ringförmige Deckel 2 von der Hülse 1 löst und sich fest an die die Laufbohrung umgebende, hintere Stirnfläche des Laufes anlegt und dadurch eine ausgezeichnete Abdichtung für den schmalen Spalt bildet, der zwischen der hinteren Stirnfläche des Laufes und der vorderen Stirnfläche der Trommel vorhanden sein muss, um ein Reiben dieser Flächen aufeinander bei der Drehung der Trommel zu vermeiden.
    Das Anbringen eines ringförmigen Deckels mit einem rückwärtsragenden, das Geschoss von aussen berührenden Mantels kann auch bei Patronen mit rundem Hülsenprofil vorteilhaft sein, indem sich bei gleicher Treibstoffiadung und Geschossgrösse die Länge der Patrone gegenüber üblichen Patronen bedeutend reduzieren lässt und die Patrone keinen zur Hülse hinausragenden Geschossteil aufweist, der evtl. beschädigt werden kann.
    Ein weiterer Vorteil der beschriebenen, mit der erwähnten Trommel-Schusswaffe zu benützenden Patrone ist der, dass für die Hülse 1 und den Deckel 2 Materialien benützt werden können, die bedeutend leichter und billiger sind, als das bisher wegen seiner grossen Zähigkeit meistens verwendete Messing.
    Wegen des seitlichen Ausblasens der Patrone aus der Ladezelle sind nämlich Ladestörungen wegen Zerreissens der Hülse beim mechanischen Rückwärtsherausziehen der Patrone aus einer nur vorne und hinten offenen Ladezelle nicht zu be fürchten.
    Der rückwärts gerichtete, äussere Rand des ringförmigen Deckels 2 könnte auch auf der Innenseite des Endabschnittes 14 der Hülse 1 liegen, in welchem Falle dieser Endabschnitt natürlich nicht verengt sein wird. Die dargestellte Ausführung ergibt aber einen besseren Abschluss der Hülse. Der den Innenrand des Deckels 2 bildende Mantel 16 muss nicht unbedingt zylindrisch sein; er kann auch leicht konisch sein oder eine von einer Geraden abweichende Erzeugende haben. Der Schenkel 8 des U-förmigen Profilteils 6 können auch leicht divergieren.
    PATENTANSPRUCH
    Patrone für Schusswaffe, deren rotationssymmetrisches Geschoss teilweise in die von der Hülse umgebene Treibladung hineinragt, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Ende der Hülse (1) ein ringförmiger Deckel (2) angebracht ist, der einen rückwärts gerichteten, äusseren Rand (15) aufweist, welcher an einem Endabschnitt (14) der Hülse anliegt, und der
    einen ebenfalls rückwärts gerichteten, inneren Rand in Form eines rotationssymmetrischen Mantels (16) aufweist, dessen freies Ende am Umfang der Geschosses (3) anliegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Patrone nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (1) ein Profil hat, das sich aus einem U-förmigen Teil (6) und einem kreisbogenförmigen Teil (7) zusammensetzt.
    2. Patrone nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Profilteil (6) sich aus zwei mindestens angenähert parallelen Schenkeln (8) und einem Halbkreis (9) zusammensetzt, der dem kreisbogenförmigen Profilteil (7) gegenüberliegt.
    3. Patrone nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (16) mindestens angenähert zylindrisch ist und dass sein freies Ende angenähert in der Mitte des Geschosses (3) federnd an dessen Umfang anliegt.
    4. Patrone nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Deckelrand (15) an der Aussenseite eines verengten Endabschnittes (14) der Hülse (1) anliegt.
    5. Patrone nach Patentanspruch oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (1) aus einer Leichtmetall-Legierung besteht.
    6. Patrone nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (1) einen Boden (11) aufweist, dessen Profil demjenigen der Hülse gleich ist, und der mit einer diesem Profil folgenden Nut (13) versehen ist.
    7. Patrone nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Deckel (2) aus einer Leichtmetall-Legierung besteht.
CH8372A 1972-01-04 1972-01-04 Patrone zu schusswaffe. CH548584A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20250093138A1 (en) * 2023-09-15 2025-03-20 Cameron Scott WALES Reverse-saboted sidearm systems, and related sidearms, ammunition, and methods

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20250093138A1 (en) * 2023-09-15 2025-03-20 Cameron Scott WALES Reverse-saboted sidearm systems, and related sidearms, ammunition, and methods
US12540805B2 (en) * 2023-09-15 2026-02-03 Cameron Scott WALES Reverse-saboted sidearm systems, and related sidearms, ammunition, and methods

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